Einträge mit dem Tag ‘Pinkes’


Es geht nicht ohne pink

17. Juni 2011 von Helga

Aus der Reihe „Pinkifizierung“ heute ein weiteres Schmuckstück. Leser_in Christian wies uns auf die neuesten Audiointerfaces der Firma RME hin. Die Geräte der Reihe „Babyface“ sind besonders klein und neben silber und blau nun auch in pink erhältlich.

Schwarzer Hintergrund mit rosa Audiointerface mit angeschlossenen Kopfhörern

Symbolbild ohne Beauty Bag (Kopfhörer sind nämlich nicht inklusive)

Um es ganz deutlich zu sagen: Ich habe nichts gegen pink oder pinke Produkte. Ich kenne Frauen, die gerne pinke Sachen kaufen. Aber: Ich kenne auch Männer, die pinke Dinge mögen. Daher muss es wirklich nicht sein, dass das neue pinke Audiointerface auch einen neuen Namen bekommen hat: Ladyface. Denn es ist „auf die Kundenbedürfnisse von Künstlerinnen“ zugeschnitten. Die Ausstattung ist übrigens die gleiche wie vorher, man kriegt aber statt der normalen Tragetasche eine Beauty Bag(?) und ein weißes(!) Kabel.

Wir lernen mal wieder: Pink ist nur für Frauen und Schönheit ist für Frauen alles. Ne danke!


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Ist pink schwul?

31. Januar 2011 von Adele
Dieser Text ist Teil 29 von 35 der Serie Muttiblog

Wenn man dem einjährigen Sohn eine pinke Jacke anzieht, dann kann man sich sicher sein, dass man plötzlich für sehr viel Gesprächsstoff auf dem Spielplatz sorgt. Das geht sogar so weit, dass das Kind nicht mehr erkannt wird, weil es plötzlich als Mädchen wahrgenommen wird. Mindestens aber wird man gefragt, warum man ihm um alles in der Welt eine pinke Jacke anziehe.

Frau in High Heels und Bluse, Minirock und Leggins, die eine Aktentasche, Pfanne und Staubwedel mit drei Armen hält, sowie ein Baby in einem kleinen Wagen hinter sich herzieht

(C) Eva Hillreiner, www.evahillreiner.de

Ähnliche Nachfragen provoziert man, wenn man in der Drogerie einfach ins Regal greift und zufällig ein rosa Schnullerband erwischt. Ob ich Probleme mit der Farbwahrnehmung hätte wurde ich beispielsweise schon gefragt. Die Nachbarn meiner Schwiegereltern waren sogar so nett und haben uns ein blaues Schnullerband geschenkt, das sie noch von ihrem Sohn übrig hatten. Als unser Sohn am nächsten Tag wieder mit seinem rosa Schnullerband bei den Nachbarn aufkreuzte, wurde dies von ihnen leicht konsterniert angemerkt. Die absurd anmutende Unterhaltung wurde dann von meinem Mann zu einem jähen Ende gebracht: „Vielleicht ist er ja schwul.“ Über den Schock in den Augen der Nachbarn amüsieren wir uns heute noch.


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Frauen für Mathe begeistern? Einfach!

9. August 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 38 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Ein Cartoon mit zwei Bildern. Als Überschrift steht oben: PROBLEM: THERE ARE DISPROPORTIONATELY FEW WOMEN IN MATHEMATICS. Darunter sind zwei Bilder, jeweils mit drei Menschen am Tisch, eine Frau schlägt immer etwas vor. Links die SENSIBLE SOLUTION - CAN WE TRY TO REMOVE THE STIGMA OF MATH AS UNFEMININE? Links die COMMON IDEA - CAN WE MAKE MATH PINK?

(via Pharyngula.)


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Lust für Frauen

2. Februar 2010 von Verena
Dieser Text ist Teil 39 von 58 der Serie Die Feministische Bibliothek

Weißes Titelbild des Buches X (prangt groß in pink in der Mitte) - Lust für Frauen von Erika Lust (klein, ebenfalls in pink über dem X) Diese Buch lässt man sich besser vorlesen. Weil man beide Hände braucht, um entweder an sich herum zu spielen, oder um schon mal die Kamera in Stellung zu bringen. Denn „X – Lust für Frauen“ liefert nicht nur eine umfangreiche Anleitung zum Pornokonsum, auch macht es schlicht Lust auf Sex, Begehren und Sinnlichkeit.

Die eigene Vorstellung von Sex im Porno zu verarbeiten, das ist das Ziel der Autorin und Produzentin Erika Lust. Weil sich die Schwedin selbst im herkömmlichen Porno kaum repräsentiert fühlte – zu stereotyp, mit billiger Deko, schlechter Musik und unfreiwilliger Komik – folgt sie nun ihrer eigenen visuellen Vorstellung, ohne dabei den Weichzeichner zu bemühen. Stattdessen: Weg vom Mainstream-Gerammel, in denen Frauen auf die Rollen der lüsternen Lolita oder aufs Fieberthermometer geilen Krankenschwestern reduziert werden. Weg von den auch auf Männer projizierten Klischees der Zuhälter, Multimillionäre oder „megamuskulösen Sexmaschinen“. Hin zu mehr Vielfalt und weiblicher Definitionsmacht darüber, wie Pornographie aussehen kann. Denn das ist bei einer aktuell mehrheitlich von weißen heterosexuellen Männern dominierten Branche auch dringend notwendig.

„Informierte Masturbatorinnen“ nennt Lust ihre Zielgruppe; Frauen, die herausfinden wollen, was sie sexuell anspricht und erregt. Schlapplachen ist nicht. „Wir werden ihn schöner“ machen, verspricht Lust zu Beginn und das klingt gefährlich nach weiblicher Stereotypisierung, immer alles hübsch und schön anzusehen haben zu wollen.
Aber keine Sorge, die Autorin lässt eigentlich alles gelten und will keinerlei Beschränkungen auferlegen. Was zählt ist das, was jede_r Einzelne_r für sich entdecken will. Lust liefert dafür nur die theoretisch reichhaltigen Grundlagen. (weiterlesen …)


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Applaus für… eine Waage

11. Januar 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 11 von 21 der Serie Applaus für

Eine Waage?! Wie fies!! Und das im Januar nach all den Naschereien, Knödeln, dicken Bratensaucen… blablabla. Das Brigitte-Schlechte-Gewissen bitte sofort abstellen, denn:

YAY!

Weiße Personenwaage mit rosa Fellbezug und weißer Aufschrift YAY! In der Anzeige stehen nur Komplimente wie ADORABLE, FINE, PERFECT

Wenn ich mich auf eine Waage stelle, dann nur auf diese. Da checkt man morgens einfach, wie toll es um einen steht:

Du bist

- ein heißer Feger
- süß
- liebenswert
- bezaubernd
- hinreißend

(…)

Sorgt garantiert für gute Laune und gibt’s auch in “rosa Puschel”.

Ach ja, Sarah Haskins hatte letztes Jahr zum nachweihnachtlichen Januar-Abnehm-Wahn folgendes zu sagen:

(weiterlesen …)


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Disneys Frauenbild

3. November 2009 von Susanne
Dieser Text ist Teil 33 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Danke an Daniel für den Link zu ThisWasteland.org!


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Hilfe, die Prinzessinnen kommen

7. Oktober 2009 von Helga

Lange war die Simpsons-Folge mit geschlechtergetrenntem Mathe-Unterricht, bei dem die Mädchen mehr über ihre Gefühle, denn über Arithmetik lernten, nur Fiktion. Jetzt ist es endlich soweit: Kleine Jungen und Mädchen in Deutschland können endlich “geschlechtergerechte” Diktate schreiben. Wie taz.de berichtet gibt es die neuen Lernbücher des Pons-Verlags in zwei Auflagen.

“Weil Mädchen anders lernen”, prangt es in rosa auf dem neuen Lernhilfebuch. […] Auf dem Cover sieht man zwei feenhafte Mädchen mit Engelskostüm und goldener Krone, die sich kichernd umarmen. Für Jungs gibt es eine separate Edition: in blau, auf der ein Foto von sechs kleinen Kerlen zu sehen ist, mit schmutzigen Knien und Fußball in der Hand.

Und weil rosa noch nicht genug ist, drehen sich die “Mädchen-Aufgaben” um Meerjungfrauen und Prinzessinnen. Motivation und Konzentration von Mädchen werden gefördert durch Aufgaben wie “Wörter zaubern” und “Regenbogenwörter schreiben”. Ob es sich bei letzterem um Haupt-, Tu- oder Phantasiewörter handelt bleibt unklar. Dass Jungs in den Mädchenbüchern kaum vorkommen, ist da die kleinste Überraschung. Wenn doch, wird es richtig übel:

Im rosa Mädchenbuch für Diktate will ein Mädchen nicht mehr mit “Puppen spielen”. Sie nimmt sich einen Fußball und schießt ein Tor. Doch: “Dann kommt Bianca mit einem Malbuch. Schnell wird Anna wieder zum Mädchen.”

Will man damit der steigenden Beliebtheit von Mädchenfußball Rechnung tragen? Einige Geschichten kommen immerhin in beiden Ausgaben vor. Nicht ohne sich ein weiteres Mal zu blamieren…

“Nina zieht in der Halloweennacht mit seinen (sic) drei Freunden von Haus zu Haus.”


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Wie ich zum Barbie-Girl wurde

19. Juni 2009 von Katrin
Dieser Text ist Teil 6 von 21 der Serie Freitagsgedanken

Kurz vor der Wende zogen meine Eltern mit mir aus Sachsen-Anhalt ins baden-württembergische Taubertal. Spielen mit Jungs war dann vorbei und ich musste ein Mädchen sein.

(C) Frl. Zucker - fraeuleinzucker.blogspot.com/

Ja, ich bin ursprünglich eine Ost-Göre: Geboren und aufgewachsen im heutigen Sachsen-Anhalt. Damals – also zu meiner Geburt und die sieben Jahre danach – war das noch die DDR. Ein „richtiges” Ostkind war ich anfangs nicht: Ich besuchte nie eine Krippe, was schon fast eine kleine Revolution war. Meine Mutter hielt es für besser, sich die ersten drei Jahre bis zu meinem Eintritt in den Kindergarten selbst um mich zu kümmern. Mit dem Ergebnis, dass ich ihr im Alter von zwei Jahren ausbüxte und sie mich nach langem Suchen im Kindergarten wiederfand. Meine Sehnsucht nach der Gesellschaft anderer Kinder war schon früh groß und sollte mir noch viele Jahre im Leben als Einzelkind erhalten bleiben. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn ich mich an meine DDR-Kindheit erinnere, dann sehe ich mich mit Jungen und Mädchen durch Gestrüpp und kleine Wäldchen stromern. Ich sehe uns Rollenspiele spielen. Und ich sehe ein Mädchen und zwei Jungen, die meine besten Freunde waren und mein Leben bestimmten. An Spielsachen kann ich mich schlecht erinnern. Doch Barbie-Puppen spielten eine untergeordnete Rolle: Zwar hatte ich von meiner West-Verwandtschaft eine geschenkt bekommen, sie lebte aber ein wenig glamouröses Leben neben Ost-Puppen mit normalem Körperbau, neben Matchbox-Autos, Plüschtieren und Cowboy- und Indianer-Figuren, die uns Kindern um ein vielfaches wichtiger waren.

Das lag vor allem daran, dass unsere Spielgemeinschaft so geschlechtsheterogen war. Meist zauberten wir aus Stöcken, verrostetem Gerät und was sonst noch auf den Höfen und in den Wäldchen herumlag, die Gegenstände, die wir gerade brauchten. Sicherlich war für diese Taktik auch die weltbekannte Güterknappheit der DDR verantwortlich.

Im Jahre 1989, kurz vor der Wende, zog ich mit meiner Familie in ein Dörfchen im lieblichen Taubertal, Baden-Württemberg. Ich wurde in selbigem Dörfchen eingeschult und meine Lebensrealität wurde einer radikalen Umwälzung unterzogen: Statt Rollenspielen mit Unrat und Stöcken hielten weitere Barbies inklusive deren Accessoires, Keypers, Polly Pocket und Co. nun so richtig Einzug in mein Leben. Rosa wurde zur textilen Übermacht. Diese Veränderung schreibe ich rückblickend einem großen Anpassungsdruck an die anderen Mädchen zu.

Da ich einen ostdeutschen Dialekt sprach und mit meinen kurzen Haaren eher wie ein Junge aussah, war ich schnell Außenseiterin in der Klasse – ein Zustand, den mein geselliges Gemüt schnellstmöglich zu beenden suchte. Nicht anders sein – das wurde mein Mantra. Zwar spielte ich noch sehr häufig auch mit den Jungs und der Kontakt mit den Mädchen in meiner Klasse blieb bis auf eine Ausnahme stets gespannt (weswegen ich mir bis zu meinem 12. Lebensjahr wünschte, ich wäre ein Junge) – aber ich hatte durch meine schnelle Annahme des „Gell“ und des „Grüß Gott“, sowie durch eine eindeutige Zusage an Mädchen-Konsumgüter zu erkennen gegeben, dass ich „normal“ im spießbürgerlichen Sinn geworden war. Das Barbie-Haus hatte dazu einen nicht unwesentlichen Beitrag zu leisten vermocht.

Im Alter von 14 konnte ich mich von meinem mir selbst auferlegten Anpassungszwang wieder ein wenig befreien und wurde zum Neo-Hippie. Und weil die Geschichte gut ausging, bin ich ihr dankbar, dass sie mir passierte. Nichts anderes kann einem vielleicht derart plastisch vermitteln, wie stark Sozialisation und Umfeld das prägen, was andere als „genetische Unterschiede“ verkaufen wollen.

(Dieser Text erschien ursprünglich als Kolumne auf Freitag.de)


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Tiefgründiges, Absurdes und Schönes aus den Blogs

10. Mai 2009 von Katrin
Dieser Text ist Teil 27 von 143 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Antje Schrupp hat ein interessantes Buch gelesen und schreibt darüber: “So ist das, meine Schöne” heißt es, geschrieben von Hülya Adak und anderen Autorinnen aus der Türkei. Der Besprechung zufolge lesenswert. Wie diese selbst.

Auf i heart digital life ist die freudige Botschaft zu vernehmen, dass die AG Queer Studies das Buch “Verqueerte Verhältnisse” herausgegeben hat. Gratulation an ihdl, denn offenbar ist dieses Werk auch ihr Baby!

Im Väterblog finden sich einige neue Nachrichten: Die Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung wird beleuchtet; anhand eines Artikels aus der Berliner Morgenpost wird gezeigt, wie und warum geteilte Elternzeit einen richtigen Gleichberechtigungsschub auslösen kann; und es wird berichtet, wie Bayerns Familienministerin Hadertauer die von der Leyen ‘macht’.

Im Mädchenblog finden wir eine nötige und kritische Auseinandersetzung mit Ratgeberliteratur für Frauen, hier das Beispiel Marion Knaths, die diesen rät, “wie Männer” zu sein, wenn sie Karriere machen möchte.

Was macht und will eigentlich dieser Körper, in dem wir stecken? Eine gute Frage. Die Kaltmamsell hat ihren Körper einfach mal gefragt, was so los ist mit ihm, ob er ihr irgend etwas sagen möchte.

Gedanken über Sex, Porno, Sexyness und alles drum herum, finden sich aus Tessas Feder auf Flannel Apparel. Doch Vorsicht! Hier wird tief philosophiert, soziologisiert und jedem Wort ein wunderschöner Platz angewiesen. Ein Vorgeschmack:

Von zuviel Lust um uns herum kann nicht die Rede sein. Die Rezeption von Sex geschieht in Hinsicht auf die weibliche Begierde über Sexyness und Fruchtbarkeit. Laszives Räkeln, hohe Lederstiefel zu gürtelschmalen Miniröcken, gepushte Titten und Babybäuche sind die Artefakte, mit denen wir Sex öffentlich am nächsten kommen und diese einfallslose Symbolik mit ihm verwechseln.

Bei den Pimpettes wird ein ganz neuartiges, völlig überfälliges Produkt vorgestellt, das wir auch unseren LeserInnen nicht vorenthalten möchten. Meine Damen und Herren, der Brustwärmer:

http://www.pimpettes.de/blog/wp-content/uploads/thanko_boob_warmer-630x252-450x180.jpg

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschspachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter mannschaftspost(at)web.de Bescheid


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Kurz notiert zum Wochenanfang

15. März 2009 von Katrin
Dieser Text ist Teil 33 von 138 der Serie Kurz notiert

Wieder ist einiges passiert in der vergangenen Woche.

Foto der Woche:
Fail Blog: Laundry WIN Die Waschanleitung dieser Jeans macht ein wenig stutzig. (gefunden bei FailBlog)

Hormone im Mineralwasser: Forscher untersuchten 20 Mineralwässer und fanden in zwölf von ihnen Östrogen-ähnliche Hormone in zu großen Mengen. “Allerdings mussten wir feststellen, dass Mineralwasser hormonell betrachtet in etwa die Qualität von Kläranlagenabwasser aufweist.” – keine Gute Nachricht, die uns die Frankfurter Rundschau da präsentiert.

Klatsch und Tratsch: Die Tochter Sarah Palins hat sich wieder von ihrem Verlobten getrennt. – Mehr dazu auf Spiegel.de

Ebenso auf Spiegel.de gab es am Mittwoch diese sehr gute Auseinandersetzung mit der Geldmaschinerie rund um Libido-Medikamente für Frauen.

Wie feministe.us berichtete, behauptet die Katholische Kirche nun, dass die Waschmaschine zur Befreiung der Frau geführt habe… Aha aha

Das Mädchenblog stellt vor: eine sehr sympathische Comic-Reihe. Trouble X heißt sie. Und ist hier zu finden.

Okay, es gibt Dinge, die wollten wir nie wissen. Zum Beispiel, wie eine Angela-Merkel-Barbie aussehen würde… Aber es gibt immer jemanden, der meint, er müsste es mal probieren… Das kommt dann dabei rum:
Merkel-Barbie N24 (Bild über N24)

Auch absurd: Rosafarbene Taxis kutschieren künftig Frauen durch Beirut – wie AFP berichtet.

100 Jahre Experimentalfilme von Frauen – kleine Zeitung.at berichtet.

Das Fremdbild und das Selbstbild von Frauen im Islam  gehen meilenweit auseinander, wie Main-Spitze von einem Vortrag zum Frauentag zusammenfasst.


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