Einträge mit dem Tag ‘Ninia LaGrande’


Supermodels mit Behinderung, die bösen Linken und Darüber-Hinwegkommen – kurz verlinkt

1. September 2017 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 360 von 362 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Artikel

Supermodels mit Behinderung: Inklusion oder Marketing-Clou? Darüber denkt Ninia LaGrande für die Leidmedien nach.

Jetzt ist aber auch mal gut? Debora Antmann schreibt beim Missy Magazine über das Darüber-Hinwegkommen (und vor allem die Forderung danach) bei Verlusten, Trennungen, Gewalt und Trauer.

Die linke Onlineplattform linksunten.indymedia.org wurde verboten. Bei femgeeks argumentiert Tess: „Die strukturelle Bekämpfung von alternativen Strukturen ist zwar nichts neues, aber dadurch, dass die CDU den Kampf gegen „linkextremen Terror“ im Wahlkampf zu ihrem Topthema machte, nimmt es gerade neue Ausmaße an. Aber natürlich ist dieses Gefühl genau das, was das Verbot und staatliche Repression generell bewirken sollen. Gerade jetzt ist es deshalb wichtig, zusammenzurücken und Solidarität zu zeigen mit all jenen, die durch das Verbot direkte Repression erfahren (haben).“

Weiter zum Thema CDU: Im Report Mainz von ARD ging es um die „klammheimliche Vernetzung von CDU und AfD„.

Nicht wirklich ein Artikel, aber eine tolle Seite: Auf Audre Lorde in Berlin könnt Ihr wichtige Wirkstationen Audres „bereisen“.

Termine in Berlin, Bielefeld, Bremen, Freiburg, Göttingen, Halle, Hamburg, Merseburg und Münster

07. September in Hamburg: Podiumsdiskussion zum Hamburger Projekt „Dokumente der Neuen Frauenbewegung/Hamburg“ des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF).

Vom 8.-10. September 2017 findet in Bielefeld das GRRRLS* Skate Fest statt, an dem Wochenende geht es um eine queerfeministische Perspektive auf die Skate-Szene, Vernetzung und es werden Workshops angeboten. Weitere Infos findet Ihr hier. Außerdem könnt Ihr auch dem Instagram-Account folgen.

Am 09. September in Berlin: Die Konferenz „Zukunft bestimmen: Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven auf Bildung, Politik und Identität im Kontext globaler Ungleichheiten“ ist ein Versuch, einen Raum zu schaffen, in dem die Zukunftsperspektiven afrikanisch/-diasporischen Aktivist*innen Gehör finden können. Infos hier.

09./ 10. September in Göttingen: Das Projekt TRANS* – JA UND?! veranstaltet einen Train-The-Trainer Workshop für trans* Jugendliche und junge Erwachsene (14-26 Jahre), die sich in Gruppenleitung ausprobieren und erfahren wollen, wie sie eigene kreative Workshops oder Gruppenangebote gestalten können.

12. September in Berlin: „Gegen Sprachlosigkeit. Feministische Stimmen für offene Räume und offene Worte“ mit Amanda Lee Koe [Singapur] und Mithu Sanyal [Deutschland/Indien].

Vom 15. – 17. September findet in Münster „queerfeMS“ statt – ein Wochenende lang Vorträge, Workshops, von- und miteinander Lernen, DIY, Musik, Zeit für Vernetzung und Empowerment,(Selbst-)Reflexionen und leckeres Essen.

Im September ist es dann soweit! Am 16. September findet in Berlin die „Inauguration Conference | Center for Intersectional Justice“ statt.

Im Rahmen des Theaterfestivals „The Future is F*e*m*a*l*e*“ (Sophiensaele, Berlin) spielt unter anderem Projekt Schooriil, und zwar: „To MILF or not to MILF“ am 19. und 20. September.

Fussball und Fans: Am 20. September in Berlin gibt es interessanten Input bei Kicks für alle.

21. September in Merseburg: Veranstaltung mit Mithu Sanyal: „Rape revisited. Warum wir über sexualisierte Gewalt sprechen, wie wir darüber sprechen„. (FB-Link)

22. bis 24 September in Berlin: Design Thinking und Interkulturelle Innovation – ein Projekt für geflüchtete Frauen. (FB-Link)

Es gibt noch bis zum 22. September einen dritten Durchlauf der Fortbildungsreihe „Hier und jetzt! Kolonialismus und Kolonialrassismus im Schulunterricht“ und dazu einzelne Termine zu denen Ihr Euch anmelden könnt – alle Module und Infos zur Anmeldung findet Ihr hier.

Vom 13. September bis 17. September treffen sich über 100 Frauen aus Brasilien, Guatemala, Argentinien, Mexiko, Guinea Bissau und Europa zum zweiten internationalen Festival „Ma(g)dalena – Theater der unterdrückten Frauen“ in den Berliner Uferstudios. Mehr zum Programm erfahrt Ihr hier.

29. September in Halle: Tagung zu „Was ist das für 1 Männlichkeit? Männlichkeiten zwischen Selbst- und Fremdbildern„. Anmeldung bis zum 11. September möglich.

6. bis 7. Oktober in Berlin: Kostenloser Programmier-Workshop für Frauen und nicht-binäre Menschen. Anmeldeschluss ist am 10. September.

Das 24. queerfilm Festival findet vom 10. bis 15. Oktober in Bremen statt.

13. bis 15. Oktober in Freiburg: Drei Tage LaDiY Fest!
Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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Deutscher Antisemitismus, Anti-Abtreibungs-Gewalt, „behindert“ als Schimpfwort – die Blogschau

19. Dezember 2015 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 290 von 295 der Serie Die Blogschau

„Viele in Deutschland halten alltäglichen Antisemitismus für kein Problem mehr – Levi sieht das ein bisschen anders“ – und beschreibt bei kleinerdrei, warum.

Beim Feministische Studien Blog gibt es einen Artikel über die Hintergründe von Robert Lewis Dears Anschlag auf Planned Parenthood in Colorado Springs und die Geschichte von Anti-Abtreibungs-Gewalt in den USA.

Auf bento: Ein Rant von Ninia LaGrande in Videoform, und zwar gegen die Verwendung von „behindert“ als Schimpfwort.

Rock Camp München ist „ein gemeinnütziger Verein, der das Selbstbewusstsein junger Mädchen und Frauen durch Musik und begleitende Workshops fördert“. Für das nächste Camp brauchen die Veranstalterinnen noch Geld.

Anlässlich eines Artikels von Andrea Roedig, der kürzlich in der Zeit erschien, klamüsert Teile des Ganzen so einiges  „Über Butches, Transmänner und (nicht nur) lesbische Verlustgefühle“ auseinander.

Habt ihr diese Woche etwas geschrieben, gezeichnet oder aufgenommen, das hier nicht verlinkt wurde? Kennen wir eure tolle Webseite/tollen Blogs etwa noch gar nicht? Dann ab damit in die Kommentare. Regelmäßig verlinken wir Text_Wissens_Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum.


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Applaus für… die Bremer Poetry Slammerin Rita Apel!

21. Oktober 2014 von Magda
Dieser Text ist Teil 32 von 39 der Serie Applaus für

In Göttingen sind am Wochenende die besten Poetry Slammer_innen aus Niedersachsen und Bremen angetreten und kämpften um den Titel der Landesmeister_in. Einen tosenden Applaus für Rita Apel aus Bremen, die mit ihrem bewegenden Spoken Word den ersten Platz belegte:

Screenshot von ndr.de (Klick, klick, um das Video zu sehen)

Screenshot von ndr.de (Klick, klick, um das Video zu sehen)

Dritte wurde übrigens die großartige Ninia La Grande!


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Das Kackscheiße-Werbung-Bullshitbingo für Humorlose Feminist_innen!

19. September 2014 von Anna-Sarah

Zum Wochenende noch was zum Spielen: Inspiriert durch die sexistischen Werbefails du jour hat Ninia LaGrande ein Bullshitbingo für euch gebastelt. Und auch beim nächsten Mal werden wir wieder schneller „Bingo!“ schreien können, als der Deutsche Werberat seine Standardbeschwichtigungsmail / die betreffende Marke ihren ersten Non-Apology-Tweet rausschicken kann.  Viel… öhm… Spaß?

bingo


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Samstagabendsoul und Poetry Slam mit Ninia La Grande

25. Januar 2014 von Magda

Ninia Binias alias Ninia La Grande kann so gut wie alles: schreiben, slammen, singen, social media. Es ist gar nicht so einfach, einen Poetry Slam von ihr auszusuchen, denn auf YouTube gibt’s Dutzende. Der folgende hat’s mir angetan: „Wüsst‘ ich’s“.

Mehr über Ninias künstlerische Arbeit und ihre Gedanken erfahrt ihr auf ihrem Blog, auf ihrer Facebookseite oder auf Twitter.


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Das Bloggermädchen des Jahres 2011

1. Februar 2012 von der Mädchenmannschaft

Bloggermädchen 2011Im vergangenen Dezember haben wir euch aufgerufen, eure Bloggerin des Jahres zu wählen. An die 70 verschiedene Blogs habt ihr daraufhin vorgeschlagen – eine bunte Mischung aus neu und bekannter, Politik und Kultur, Worten und Bildern. Nicht einfach war die Auswahl für uns, und wenn man sich die teilweise denkbar knappen Ergebnisse anschaut, so war es für euch offenbar auch nicht viel leichter, euch für ein Gewinnerinnenblog zu entscheiden… Nichts desto trotz steht sie nun fest, unsere und eure Bloggerin des Jahres 2011: Mit 15 Prozent aller abgegebenen Stimmen gewinnt eine Frau, die unermüdlich an den Barrieren rüttelt, die Gehörlosen, Schwerhörigen und anderen Menschen mit Behinderungen so oft im Weg sind  – sowohl in den Köpfen als auch außerhalb:

Julia Probst mit ihrem Blog
Mein Augenschmaus – Die Welt mit den Augen sehen

Wir gratulieren herzlich!!!

Auf den  zweiten Platz habt ihr mit 13 Prozent der Stimmen Ninia Binias a.k.a. Ninia LaGrande gewählt, eure liebste Slammerin, Top-Ukulelistin(?)-to-be und Den-Werberat-in-Trab-Halterin. Die mit 12% Stimmenanteil dritte im Gewinner­innen­bunde ist Fuckermothers – noch nicht allzu lange in der Blogosphäre, aber bereits ein heller Stern, der aus feministischer Perspektive das weite Feld der Mutterschaft beleuchtet.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH AN ALLE GEWINNERINNEN!

Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr, das ihr in euren Blogs begleitet.

Für die vielen tollen Vorschläge und Neuentdeckungen bedanken wir uns! Und wir können auch nicht wirklich genug davon bekommen, also: Stellt uns und euch gegenseitig weiterhin tolle Blogs vor, verlinkt sie an passender Stelle – zum Beispiel unter diesem Beitrag hier oder im Selbermach-Sonntag – oder macht Vorschläge für unsere Serie WWW Girls, in der wir regelmäßig Bloggerinnen und ihre Arbeit vorstellen. Julia Probst, Ninia Binias und Fuckermothers waren übrigens auch schonmal dabei.

Und wenn ihr selber bloggt, macht es wie schon mehr als 650 Bloggerinnen vor euch: Werdet Mitglied der Girls On Web Society, und stellt eure Arbeit dort vor.


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