Einträge mit dem Tag ‘München’


Schlampenmärsche gegen Vergewaltigungsmythen

16. Juni 2011 von Magda

Als ein kanadischer Polizist in Toronto vor einer Gruppe Jura-Student_innen im Rah­men seines Vor­trags zu Campus-Sicherheit dazu riet, dass Frauen ver­meiden sollten, “sich als Schlampen zu kleiden, um nicht Opfer von sexueller Gewalt zu werden“, folgte erst Ent­rüstung und dann Gegen­wehr: Weil viele die Schnauze voll von opfer­­be­­schuldigendem Ver­halten (engl: Victim Blaming) und Ver­ge­waltigungs­mythen hatten, gingen im April rund 2000 Demonstrant_innen in Toronto für ihr Recht auf die Straße, sich kleiden zu dürfen, wie sie wollen, ohne für sexuelle Über­griffe ver­antwortlich gemacht zu werden. Der erste SlutWalk (zu dt: “Schlampenmarsch”) wurde ins Leben gerufen. Viele Städte folgten; auch in Deutschland formieren sich nun die ersten Gruppen, die in ihrer jeweiligen Stadt einen SlutWalk organisieren. Das Problematische am Transfer US-amerikanischer Konzepte und Begrifflichkeiten wie rape culture, Victim Blaming oder der im kanadischen Toronto organisierte SlutWalk ist, dass es hierzulande (noch) keine Äquivalente gibt, die diese konzeptionell und sprachlich fassen. Die Organisation der SlutWalks im deutschsprachigen Raum eröffnet daher die Möglichkeit, Begriffe und Konzepte herauszuarbeiten.

SlutWalk Manchester

SlutWalk Manchester (Quelle: Flickr, unter CC BY-NC-ND Lizenz)

Warum demonstrieren?

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Demo in München: “My Body My Choice”

27. Oktober 2010 von Magda

Nicht vergessen: Am kommenden Samstag, den 30. Oktober, findet unter dem Motto “My Body My Choice” die Gegendemonstration zum “1000 Kreuze Marsch” in München statt.

Die Kundgebung beginnt ab um 11 Uhr am Rindermarkt.


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Der volle Terminkalender im Oktober

6. Oktober 2010 von Magda

In Berlin läuft im Schwulen Museum vom 5. Oktober bis 22. November täglich (außer Dienstag) die Ausstellung gender_gap.

Vom 8. bis 10. Oktober veranstalten die Gedenkstätte Ravensbrück/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) den WorkshopHomophobie, Devianz und weibliche Homosexualität im Nationalsozialismus. Geschichte und Gedenken“.

Zur Deckung der Kosten für die Trans*tagung 2010 findet am 9. Oktober die Benefizparty „Boobs, Brain & Bollox“ in Berlin statt.

Das Antisexistische Aktionsbündnis München lädt am 12. Oktober im Münchner Kafe Marat zum Workshop „Definitionsmacht und Zustimmungskonzept“ ein.

Vom 12. bis 17. Oktober findet wieder das Bremer Queerfilmfestival im Kino 46 statt. Dort werden neue Filme von lesbischen, schwulen und trans* Filmemacher_innen gezeigt.

Am 16. Oktober findet ab 21h ein Solikonzert für die Aktivist_innen gegen den “1000 Kreuze Marsch” mit Sookee (feminist hiphop) und Krikela (accoustic/folk/lyric) in der Baracke in Münster statt. Eintritt 4-7 Euro.

Am 19. Oktober könnt ihr in Bremen der Veranstaltung “Hoffnungslos Feministisch? 3.0″ (PDF) lauschen – eine Lesung und Diskussion mit Frigga Haug (via femrefbremen).

Dr. Ilse Kokula, Pionierin der Lesbenbewegung und der Lesbenforschung, gibt am 22. Oktober in Berlin eine von der Heinrich Böll Stiftung initiierte Veranstaltung zum Thema “Zeitzeuginnen der Berliner Lesben-/ Frauenbewegung im Dialog der Generationen“. Eintritt: frei.

Vom 28. bis zum 30. Oktober findet in Berlin der von der Bundeszentrale für Politische Bildung initiierte Kongress “Das Flexible Geschlecht” zu Gender in Krisenzeiten in der globalen Ökononmie statt. Unter anderen mit dabei: Susan Pinker, Sonja Eismann, Hilal Sezgin und Heide Oestreich.

Das Berliner Pornfilmfestival feiert in diesem Jahr sein 5jähriges Bestehen und zeigt vom 28. bis 31. Oktober im Kino Moviemento erneut ein vielfältiges Programm rund um Erotik und Sexualität.

Am 30. Oktober findet das Barcamp Frauen in Berlin statt. Die Themenwahl könnt ihr im Barcamp Forum selbst festlegen!

Ebenfalls am 30. Oktober gibt es unter dem Motto “My Body My Choice” die Gegendemonstration zum “1000 Kreuze Marsch” in München.

Wir haben eine Veranstaltung in deiner Nähe vergessen? Schreib uns unter post[at]maedchenmannschaft.net oder poste sie hier in die Kommentare.


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Fleißige Ladies im Web: Die Blogschau

2. Oktober 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 51 von 158 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Anne Roth twitterte Anfang der Woche, dass die Heinrich Böll-Stiftung zur “gänzlich frauenfreien Netzpolitikveranstaltung” lädt. Ein paar Tage später konnte man doch ein paar Frauen unter den Referent_innen finden. Anne Roth resümiert in einem späteren Blogartikel:

Natürlich gibt es ausreichend Frauen, die zu den Themen etwas sagen können. Sicher weniger als Männer, aber auf jeden Fall genug, um so ein Tagesseminar zu füllen. Falls doch mal eine Lücke entsteht, gibt es diese praktische Website: geekspeakr.com.

Der Mädchenblog hat einen grandiosen Buchtipp - Girls to The Front - über die Riot Grrrl Bewegung, empfohlen von den Musikerinnen von Le Tigre Kathleen Hanna und Johanna Fateman.

Onyx schreibt auf Gedankensalat über unhinterfragte Sexismen.

Auf Don’t you Believe the Hype gibt es eine Zusammenfassung der Broschüre “Starke Frauen, schwerer Weg” über die Benachteiligung muslimischer Frauen in der Gesellschaft, herausgegeben vom Interkulturellen Rat in Deutschland.

Gwen Dragon macht sich auf Biblio Draconis über den so genannten gender gap – dem Unterstrich_i - Gedanken und befindet, dass das Binnen-I besser sei.

Auf DieStandard.at gibt es einen kritischen Gastbeitrag von Marina Rauchenbacher zur Frida Kahlo-Ausstellung im Wiener Bank Austria Kunstforum.

Die Stadtpiratin schreibt in ihrem Artikel “Hand aufs Herz, Lady” über Alice Schwarzer, Post-Feminismus und eine neue Weiblichkeit. Mehr zu Schwarzer und ihrem neuen Buch gibt es auf dem Theorieblog.

Zur Zeit findet die Young Media Summit in Kairo statt

Was bedeutet Bloggen in Deutschland, was in der arabischen Welt? Was können Blogger zum interkulturellen Dialog beitragen? Gibt es Gleichberechtigung beim Zugang zum Netz zwischen Männern und Frauen? 18 Blogger aus Deutschland und arabischen Ländern werden vom 2. bis 4. Oktober beim Young Media Summit 2010 in Kairo Antworten auf diese Fragen suchen.

Mit dabei sind Fräulein Tessa (flannel apparel), Annina Luzie Schmid (Girls Can Blog) und Julia Seeliger (Zeitrafferin).

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Abtreibungsgegner darf vor Arztpraxis demonstrieren

2. Juli 2010 von Magda

Nachdem ein Frauenarzt vor dem Münchner Landgericht zunächst erfolgreich auf Unterlassung klagte, weil ein Abtreibungsgegner vor seiner Klinik Flugblätter verteilte und mit Plakaten auf die angeblich “rechtswidrigen Abtreibungen” des Arztes aufmerksam machte, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe dieses Urteil nun aufgehoben. Der Abtreibungsgegner darf nun vor der Klinik protestieren.

In der Meldung auf tagesschau.de heißt es, dass das Bundesverfassungsgericht das Urteil aufhob, weil

die Äußerungen des Abtreibungsgegners “wahre Tatsachenbehauptungen” [seien], die den betroffenen Arzt “weder in seiner besonders geschützten Intim- noch in seiner Privatsphäre treffen”.

So lange Patientinnen durch solche Protest-Aktionen nicht belästigt oder die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Gynäkolog_innen nicht verletzt werden, dürfen Abtreibungsgegner_innen demnach vor Arztpraxen demonstrieren, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, da ein Verbot sonst ihr Recht auf Meinungsfreiheit einschränken würde.

Die Verfassungsrichter_innen wiesen allerdings ausdrücklich darauf hin, dass jeder Fall einzeln entschieden und stets die Rechte beider Seiten geprüft werden müssen.


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Mit dem Frühling kommen die Veranstaltungen

20. April 2010 von Helga

Heute gibt es ab 16 Uhr einen Expertenchat auf Think Ing zum Thema Frauen im Ingenieurberuf. Fragen beantwortet u.a. Ulrike Schmidt von LizzyNet. Wer keine Zeit hat, kann bereits jetzt unter www.think-ing.de/expertenchat eine Frage stellen, später wird dort auch das Chatprotokoll einzusehen sein.

Morgen am Mittwoch, den 21. April, hält Fabienne Imlinger einen Vortag im Rahmen der Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen der Hamburger AG Queer Studies. Ab 19:15 Uhr dreht es sich um das Thema „Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900”. Im Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079. Auch außeruniversitäre Zuhörer_Innen sind ausdrücklich erwünscht.

Grauer Hintergrund mit lila Schrift: Kinder. Küche. Kämpfe. - darunter in weißer Schrift: Kritische Perspektiven auf Pflege- und Haushaltsarbeit im internationalen Kontext.<br />
Veranstaltungsreihe in Marburg vom 21.04. – 30.06.2010 - daneben die lila Abbildung einer hockende Frau mit Bodenwischer in der Hand

Eine weitere Veranstaltungsreihe beginnt am 21. in Marburg. Bis Ende Juni dreht sich alles um Kinder. Küche. Kämpfe. – Kritische Perspektiven auf Pflege- und Haushaltsarbeit im internationalen Kontext. Das Thema des Einführungsvortrags von Maria Rerrich (Hochschule München) lautet „Care und Gerechtigkeit: feministische Perspektiven der Gestaltbarkeit eines unsichtbaren Arbeitsbereichs“. Ort der Veranstaltung ist das Orientzentrum in der Deutschhausstraße 12 (Hörsaal 00A26).

An der Uni Leipzig gibt es im Sommersemester die GenderKritik-Reihe, so das Emanzenblog. Nachwuchswissenschaftler_innen stellen ihre Forschungsprojekte vor – die Themen reichen von „MonoPoly: Monogamie-Norm und Polyamorie auf dem Spielfeld der Besitzansprüche, Treue des Bekanntgehens” am 22. April bis „Post/ Porn/ Politics. Queer_feministische Perspektiven auf Pornographie und Sex_arbeit”. Jeweils donnerstags um 19 Uhr im Geisteswissenschaftlichen Zentrum (GWZ), Beethovenstraße 15, Hörsaal 2010. Der Eintritt ist frei.

„Homophobie ist heilbar!” lautet das diesjährige Motto der Osnabrücker schwul-lesbischen Kulturtage Gay in May. Am Samstag, den 24. April, geht es mit der Eröffnungsparty los. Ab 22:30 Uhr im Deeman’s (ex con3) in der Neulandstr. 12. Der Eintritt beträgt bis 23 Uhr 5,50 Euro, anschließend 6,50. Bis Anfang Juni gibt es dann noch jede Menge Vorträge, Lesungen, Filme und vieles mehr.

Blauer Schriftzug: lady*FEst MÜNCHEN 23. - 25. 4. 2010 daneben 3 Kästchen male, female, me (angekreuzt)

Ebenfalls am Wochenende (23. bis 25. April) läuft das Ladyfest in München. Diesmal gibt es Workshops u.a. zu den Themen Internationale Abtreibungsrechte, Homophobie in der Linken, Selbstverteidigung oder Stimmtraining. TROUBLE X wird mit einer Ausstellung vertreten sein, ebenso Steffie Müller/rag_treasure und viele andere. Zu hören gibt es verschiedene Bands, etwa krikela und bell´s roar.

Schließlich: An der Fh Frankfurt/Main gibt es am 25. und 26. September 2010 eine Tagung zum Thema Zwischen ‚Action’ und ‚Arterhaltung’ –
Feministische Analysen zur Bedeutung von Geschlecht in der extremen Rechten
. Bis zum 30. April können Interessierte noch Beiträge vorschlagen, siehe den Call for Papers.


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Demos und mehr zum Weltfrauentag

3. März 2010 von Helga

Zum 99. Mal jährt sich am 8. März der internationale Frauentag. Bereits 1910 hatte Clara Zetkin seine Einrichtung auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen gefordert. Nach einer turbulenten Geschichte zwischen Kommunismus und Kapitalismus heißt es in diesem Jahr “Kurs halten! Gleichstellung.”

Die Münchner Stadtfrauenkonferenz ruft bereits am Samstag, den 6. März, zur Demo (siehe auch unser Interview mit der Organisatorin Veronika Dimke). Die Auftaktkundgebung beginnt um 12:30 Uhr am Stachus, von 13 bis 14 Uhr geht es vom Stachus zu Marienplatz – dort wird die Demo mit einem Markt der Möglichkeiten beendet.

Schwarzer Flyer mit gelber Schrift: Demonstration zum internationalen Frauentag - international mutig kraftvoll vereint - Samstag, 6. März 2010 - 12.30 Uhr, Stachus, München - ab 14.00: Markt der Möglichkeiten am Marienplatz mit Ständen, Kultur und offenem Mikrofon - daneben die schwarz-orangene Silhuette einer Frau mit Megaphon

Auch in Frankfurt am Main gibt es am 6. März eine Demo. Unter dem Motto „Im 100. Jahr werden wir Frauen mit unserem gemeinsamen Kampf eine freie Welt erschaffen” geht es um 11 Uhr am Hauptbahnhof los.

In Osnabrück feiern die Gleichstellungsbeauftragten aus Stadt und Landkreis erstmals zusammen – Musik, Unterhaltung und das Kabarett „Macherinnen, Memmen und Mimosen” gibt es am 8. März ab 19 Uhr in der OsnabrückHalle (Anmeldung bis zum 4. März über den Landkreis). Von 14 bis 18 Uhr gibt es bereits eine Feier im Mädchenzentrum Süsterstr. 21.

Auch in in Hamburg gibt es verschiedene Frauentagsfeiern und andere Aktionen, ebenso in Berlin, etwa die Verleihung des Frauenpreises und den Neuköllner Ball.

Erst in einer Woche, am 10. März, gibt es dann in Paderborn eine Lesung mit dem Thema „Auf der Suche… wonach?” Mit Livemusik von den Color-Blinds ab 10 Uhr im Markandu. (via Kommentator_in M.S.)

Auch in anderen Städten gibt es Aktionen – wenn in Eurer Stadt etwas geplant ist, postet es in den Kommentaren.


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Schwule Filme und queere Texte

26. Januar 2010 von Helga

Morgen beginnt in München die Veranstaltungsreihe „Gender-Salon”. Immer am letzten Mittwoch des Monats dreht sich künftig alles um Geschlechter(verhältnisse), Popkultur und Wissenschaft. Zu Beginn sind Svenja vom mädchenblog, Chris Köver vom Missy Magazine, fiber und unsere ehemalige Muttibloggerin Mrs. Pepstein auf der Bühne.

In den weiteren Veranstaltungen geht es z.B. um Frauenkrimis und die Frage, ob Musik ein Geschlecht hat. Das Ganze findet statt im Konzertsaal der Glockenbachwerkstatt, Blumenstr. 7 und kostet 3 € Eintritt.


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Heute abend schon was vor?

19. Januar 2010 von Helga

In Berlin geht es um die De/Konstruktion von Geschlechtern. Danach wird der Film „Mein Freund aus Faro” gezeigt.

Als Jenny auf Miguel trifft, erwischt es sie knallhart. Der junge Portugiese hat es ihr angetan. Auch Miguel verliebt sich in Jenny. Da wäre nur ein Problem: Miguel heißt eigentlich Melanie und ist ein Mädchen auf der Suche nach ihrer wahren Identität.

Das Ganze findet statt in der Bunten Kuh, Bernkastelerstr. 78, und beginnt um 19 Uhr.

Zu Gast in Magdeburg ist Julia Seeliger. Ab 21 Uhr spricht sie bei der Grünen Hochschulgruppe zum Thema „Monogamie ist auch keine Lösung” und fragt, ob die politische Orientierung auf die Kleinfamilie noch zeitgemäß ist. Ort ist das Café Central, Leibnizstraße 34.

Der Vortrag kritisiert zum einen gesetzlich verankerte Normen, die konkreten Einfluss auf unser Zusammen- und Sexualleben in der Gesellschaft nehmen und beschäftigt sich zum anderen mit realpolitischen Forderungen um genau diese Normen aufzubrechen.

Erst in einer Woche (26. Januar) findet das Münchner Girl Geek Dinner statt. Anmelden kann frau (und man) sich aber jetzt schon. Technik- und medienaffine Frauen treffen sich dort zum Netzwerken. Männer dürfen auch kommen, allerdings nur, wenn sie von einer Frau mitgebracht werden. Los geht’s um 19 Uhr in der Niederlassung, Buttermelcherstraße 6

[Update:] Einen Termin für Donnerstag hab ich noch gefunden – in Paderborn gibt es einen Vortrag „Vaterschaft im 21. Jahrhundert – Haben auch Väter ein Vereinbarkeitsproblem?“ Dank des Elterngelds ist es für Väter heute leichter, in Elternzeit zu gehen, der überwiegende Teil beschränkt sich allerdings auf die Mindestzeit von zwei Monaten. Was sich noch ändern muss, damit Väter auch längere Auszeiten nehmen können, erläutert Dr. Peter Döge ab 16.00 Uhr im Raum E5.333 der Universität Paderborn. Im Anschluß an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.


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