Einträge mit dem Tag ‘Mobbing’


Ein gutes Leben, ein würdiges Sterben und ganz viel dazwischen – unsere Links der Woche

6. September 2016 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 326 von 358 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Herzlichen Glückwunsch an Saraya Gomis! Sie ist Studienrätin und unterrichtet Französisch, Geschichte und Darstellendes Spiel an der Ernst-Reuter-Schule in Wedding. Sie ist nun Antidiskriminierungsbeauftragte für Schulen in der Senatsbildungsverwaltung in Berlin.

„Ich kann die Meinung anderer nicht ändern (…), aber ich weigere mich zu glauben, dass mein Körper das Problem ist.“ schreibt frenziskaa auf der Webseite von Arge Dicke Weiber über Dickenhass online.

Let’s get medical: „Wer hat Angst vor Hormonen?“ fragt Tove beim Missy Magazine.

bluespunk schreibt über Mobbingerfahrungen in der Schule und den impliziten Druck auf feministischen Veranstaltungen, dass sich alle wohlfühlen sollen: „Wohlfühlen will gelernt sein, ich hab es nicht gelernt.

Magda und Ragni haben einen aktuellen Fettcast aufgenommen – ein Podcast, der sich mit dicker Politik und Alltag beschäftigt. Dieses Mal geht es um „Sommer, Sonne, Bauch raus?

Der Blog justdisabled ist nun schon über sechs Monate jung – herzlichen Glückwunsch!

Schon eine Weile her, aber immer noch lesenswert: „Absage ans Jobcenter Pankow – Warum ich bei der feierlichen Eröffnung der Jugendberufsagentur keinen „künstlerischen Beitrag“ leisten werde.“ von Franz Brötchen.

Hatice Ince schrieb auf bento.de über den Tod ihres Vaters und ihren Umgang damit.

Francis Seeck schreibt beim Care Revolution Netzwerk darüber, dass neben dem Kampf für ein gutes Leben „auch die Bedingungen unter denen Menschen sterben und trauern“ Thema einer Care Revolution sein sollten.

Am 17. September marschieren wieder rechte Abtreibungsgegner/innen durch Berlin. Macht euch bereit für die Gegenproteste!

„Marsch für das Leben“? What the fuck! from bes domni on Vimeo.

Englischsprachige Links

Vor wenigen Wochen hat das Afropunk Festival in Brooklyn stattgefunden, auf wearyourvoicemag.com gibt es tolle fett-positive Bilder.

Die US-amerikanische Schauspielerin Laverne Cox würdigt ihre Idole Tina Turner und Beyoncé mit einer wirklich schönen Aktion.

Termine in Berlin, Frankfurt/Main und Karlsruhe 

10. September in Berlin: Ab 19 Uhr startet die One World Poetry Night (facebook-Link) moderiert und gehostet durch Stefanie-Lahya Aukongo.

16. September in Frankfurt/Main: „Voll Fett!“ Sensibilisierungsworkshop und Ideenwerkstatt für Fachkräfte der sozialen Arbeit von Magda Albrecht

17. September in Berlin: behindert und verrückt feiern.

17. September in Berlin: queerfeministische und antifaschistische Demo gegen den so genannten „Marsch für das Leben“. Auch in diesem Jahr rufen das What The Fuck Bündnis sowie das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung zu Demonstrationen auf.

23. bis 25. September in Karlsruhe: Lady*fest Karlsruhe.

01.10. in Berlin: „Voll Fett!“ Sensibilisierungsworkshop und Ideenwerkstatt für Fachkräfte der sozialen Arbeit von Magda Albrecht

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


Facebook | |


Ist das Netz unser Bahnhof?

26. November 2013 von Maria
Dieser Text ist Teil 16 von 20 der Serie Feminismus im Recht

Der Hass, der im Internet sichtbar wird, nimmt zum Teil erschreckende Formen an. Die Reaktionen auf #aufschrei zeigen das erneut. Feministische und antirassistische Blogger_innen werden beleidigt, verleumdet, beschimpft, beobachtet, verfolgt, ihre Arbeitgeber kontaktiert und sie werden auf sonstige Art und Weise unter Druck gesetzt, weil sie in der Öffentlichkeit eine Meinung vertreten. Die Diskussion Safe Cyber Spaces am 21. November hat gezeigt, dass die juristischen Möglichkeiten, gegen diese Art von Einschüchterungen vorzugehen, sehr begrenzt sind.

Die Medienrechtsanwältin Ama Walton hat erklärt, wie strikt die Rechtsprechung bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen ist. Der Jurist Simon Assion hat deutlich gemacht, dass zudem das gewünschte Ergebnis, wenn man sich juristisch wehrt, häufig auch nicht eintritt und man erst recht in das Fadenkreuz von Verfolgungen geraten kann. Ein Problem ist auch, dass die beschriebenen Shitstorms eine Wand aus Einzeläußerungen sind, die wenn sie allein stehen würden, vielleicht gar nicht so dramatisch wären. Sie fügen sich aber zusammen zu einer Wand aus überwiegend anonymem Hass, vor der die betroffene Person dann steht und zumindest juristisch kaum adäquate Möglichkeiten der Reaktion hat.

Was bedeutet das alles nun für das Recht und die Gesellschaft? Ich bin der Meinung, dass die beschriebenen Phänomene in erster Linie ein gesellschaftliches Problem sind und nicht in erster Linie ein Rechtsproblem. Wir haben es hier mit einer neuen und wichtigen Facette der öffentlichen Sphäre zu tun. Sich in diese Sphäre zu begeben als Mensch, der nicht zur Gruppe weißer Männer gehört, ist traditionell mit einem gewissen Risiko behaftet. Gerade junge Frauen, die diese Öffentlichkeit für sich und ihre Anliegen nutzen, machen diese Erfahrung.

Eine ältere feministische Juristin ohne Twitteraccount und Blog hat vor kurzem zu mir gesagt „Das ist doch klar, das Internet ist jetzt eben euer Bahnhof“. Der Bahnhof, meinte sie, war für viele Frauen (und ist es vielleicht immer noch) ein Ort, wo man nicht so gern hingeht, weil man dort Angriffen ausgesetzt sein kann, verbal oder körperlich. Nun können Menschen dann verschiedene Strategien entwickeln, wie damit umzugehen ist. Nicht hingehen, sich vorher überlegen, wie verhalte ich mich, nur zu bestimmten Tageszeiten hingehen… Das Problem sei aber das gleiche, online wie offline. In gewisser Weise ist das richtig. Es ist ein Privileg, sich mit dem selbstverständlichen Anspruch in die Öffentlichkeit zu begeben, respektiert und gehört zu werden, einfach so, als Mensch. Wie alle Privilegien wird auch dieses von denen, die es genießen, kaum wahrgenommen.

Wie jeder öffentliche Ort ist das Netz auch ein Ort, der die Gesellschaft und ihre Machtverhältnisse spiegelt. Auf der anderen Seite ist das Netz aber nicht unser Bahnhof – wir wollen und können nämlich nicht darauf verzichten, den Zug zu nehmen. Mobilität im alten wie im neuen Sinne ist ein menschenrechtliches Thema, vielleicht ist der Gedanke, auf öffentlichen Nahverkehr zu verzichten, aber auch ähnlich absurd wie der Verzicht auf Meinungsäußerungen im Netz.
Der Bahnhof, um in dem Bild zu bleiben, ist heute häufig ein sicherer und freundlicher Ort. Er ist in der Regel auch einer der überwachtesten öffentlichen Orte. Selbst das Verteilen von Flyern durch Aktivist_innen ist dort mitunter ein Problem und kann nicht stattfinden. Deshalb ist die Diskussion über Privatsphäre und Sicherheit der Debatten im Netz auch zu Recht immer verknüpft mit dem Anspruch, nicht mehr Kontrolle und Überwachung zuzulassen. Das macht auch die Ambivalenz aus der feministischen Perspektiven in dieser Diskussion mit aus – ich möchte die Freiheit im Netz nicht beschränken, aber ich möchte eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und mit Partizipation für alle.

Trotzdem bin ich nicht pessimistisch. Das Netz bietet uns eine Öffentlichkeit für unsere Themen. Feministische Interventionen können gesellschaftliche Debatten prägen und neue Öffentlichkeiten zu erreichen. #Aufschrei hat das gezeigt, aber auch die Entwicklung der feministischen „Netzgemeinde“ davor. Feministische Räume im Netz machen thematische Angebote jenseits der Themen der etablierten Medien und Politik jenseits der etablierten Institutionen. Wenn mich jemand vor 10 Jahren gefragt hätte, wo eigentlich in Deutschland die Frauenbewegung ist, dann hätte ich gesagt, in den Gewerkschaften gibt es sie noch. Heute sind Feminist_innen und ihre Bündnispartner_innen vernetzt und haben wieder deutlich an Öffentlichkeit und Macht gewonnen.

Dieser Text ist eine überarbeitete Version des Statements von Maria bei der Podiumsdiskussion „SafeCyberSpaces“ am 21.11.2013 an der Humboldt Universität zu Berlin.


Facebook | |


Von #occupygezi, Medien-Fails und der Apocalypse – Die Blogschau

8. Juni 2013 von Charlott
Dieser Text ist Teil 208 von 295 der Serie Die Blogschau

Auf textprodüksiyon gibt es einen differenzierten Blick auf die aktuellen Proteste in der Türkei. Und auch bei Kanaction geht es um das Thema: „Seiltanz der Solidarität(en): #occupygezi„.

Der SPIEGEL schreibt über Sexarbeit. Carmen stellt auf ihrem Blog heraus, wie der tendentiöse Artikel entstand. Oder wie sie einführt: „Ein Blogbeitrag über meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit dem SPIEGEL zum Thema Prostitutionspolitik, die mich desillusioniert hätten, wenn ich es nicht schon gewesen wäre.“

Auch auf Sina’s Blog ging es um besagten Text beim SPIEGEL.

re-empowerment! nimmt eine aktuelle Studie zu häuslicher Gewalt auseinander und wirft mal einen genaueren Blick auf die involvierten Menschen und Methoden. Der Grund? Gerade diese Studie soll – auch laut Medienberichten – zeigen, dass Männer viel betroffener wären und das mit nachweislich miserabelster Methodik. Was nach der Analyse bleibt, ist reine Maskuslisten-Propaganda.

Bei femgeeks hat Helga noch viel mehr zur Berichterstattung in den Mainstream-Medien zusammengetragen und urteilte: „Eine Woche voller Tiefpunkte“.

Warum werden eigentlich Sexarbeiterinnen kaum mit gedacht bei Debatten über Gewalt gegen Frauen? Diese Frage stellt Kate Zen auf menschhandel heute.

Ja, über Germany’s Next Top Model und Heidi Klum kann mensch ganz großartig herziehen. Das stellt auch AufZehenspitzen fest und konstatiert irritiert: „Und plötzlich finden alle Sexismus scheiße„…

„Keinen CSD mit Nazis“ fordert queergestellt und veröffentlicht eine Stellungnahme zur Anmeldung von „pro Köln“.

Natasha A. Kelly blickt zurück auf die Podiumsdiskussion „Colors of Feminism“ und schreibt zu Rassismus in weiß dominierten Feminismen.

Auf e13 schreibt Kiki Thaeringen eindrücklich über Mobbingerfahrungen (in der Schulzeit) und warum es ganz sicher nicht lustig ist, wenn irgendwelche Menschen im Netz gewollt lustig über ihr eigenes Tätersein bei Schulmobbing „beichten“.

Das Bundesverfassungsgericht hat gerade entschieden: Paare, die in eingetragener Lebenspartnerschaft leben, haben Anspruch auf das so genannte Ehegattensplitting. Bei L-talk findet frau das zwar natürlich gut und gerecht, ist aber trotzdem nicht ausschließlich begeistert.

Und sonst die Woche? Die Apokalypse wird kommen (orakelt tenthousand spoons) – jedenfalls könnte eins das denken bei all den Kommenateren zum Femininum in Leipzig. Gut, dass sich die juristische Fakultät da zu wehren versucht! /sarkasmus

Heute um 13:30 findet in Berlin ein Protest gegen die „Nacktfußball-EM der Frauen“ statt (facebook-Link).

Und für alle Kurzentschlossenen heute Abend in Berlin: Zeina Abirached und Paula Bulling sprechen auf der Lange Buchnacht über die unterschiedlichen autobiografischen Perspektiven ihrer Graphic Novels „Das Spiel der Schwalben“ und „Im Land der Frühaufsteher“ im SO36, 19.00 Uhr.

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


Facebook | |


Irritierende Zweigeschlechtlichkeit, gruselige Post und Roboter – Kurz verlinkt

6. April 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 108 von 358 der Serie Kurz notiert

In der Türkei sollen Musliminnen künftig explizit ermuntert werden, Gottesdienste in den Moscheen zu besuchen. Laut der Süddeutschen sollen diese extra Platz für Besucherinnen einrichten. In den USA gibt es schon seit einiger Zeit Kampagnen für gleichberechtigten Zugang zu Moscheen.

Die Autor_innen von Feministing haben wieder einmal gruselige Post bekommen und nehmen es mit Humor.

Als erstes Mädchenteam haben fünf Schülerinnen aus Bonn den deutschen Meistertitel beim Roboterwettbewerb „Robocup German Open 2011“ geholt. Das Gewinnerinnenteam darf jetzt nach Istanbul zur Robocup Weltmeisterschaft (via Twitter).

Ist zwar schon älter, aber immer noch sehenswert: „meiblich, wännlich, other! Zweigeschlechtlichkeit als Irritation„.

Ein Workshop-Tipp für alle Fußball-Liebhaberinnen: ein Radioworkshop vom 15. Juli bis 17. Juli 2011 in Bad Urach (Baden-Württemberg) für junge Frauen ab 16 zum Thema „Frauen am Ball“.

In den USA geht es vielleicht bald Wal Mart an den Kragen: Weibliche Angestellte verklagen die Supermarktkette wegen Diskriminierung bei Bezahlung und Beförderung. Schon 2001 hatte eine Wal Mart-Mitarbeiterin stellvertretend für mehrere Hundertausend weibliche Angestellte geklagt. Zurzeit prüft der Supreme Court, ob die Sammelklage rechtmäßig ist.

Homoground ist ein Podcast, der ausschließlich queere und queerfreundliche Künstler_innen oder Musik spielt. (Danke an Annina von Girls Can Blog für den Tipp).

In Toronta hat am 3. April der Slut Walk stattgefunden (Fotostrecke), der sich formierte, nachdem ein Polizist Frauen den saudummen Tipp gab, sich nicht „nuttig zu kleiden“, um nicht vergewaltigt zu werden.

Die Campuszeitung Excalibur der York-Universität sprach mit Alumna Nina Arsenault über Transphobie und ihr Theaterstück „The Silicone Diaries“.

Das folgende Video ist Teil der irischen Kampagne BeLonG mit dem Motto: „Stand Up! – Don’t Stand for Homophobic Bullying“ (zu deutsch: Steh‘ auf! Und stehe nicht für homophobes Mobbing!).


Facebook | |


Samstagabendbeat: Flashmob gegen Mobbing

26. Februar 2011 von Magda

Gestern war der International Stand Up to Bullying Day („Internationaler Tag zum Widerstand gegen Mobbing“), der zweimal im Jahr jeweils im November und Februar stattfindet. Den Tag zum Anlass genommen haben sich auch kanadische Schüler_innen aus Vancouver, die in ihren pinken T-Shirts mit der Aufschrift „Akzeptanz“ mit einem beeindruckenden Flashmob gegen Diskriminierung und Mobbing antanzen.

via Womanist Musings.


Facebook | |


„Mit Feminismus erwachsen werden“ – die Blogschau

20. November 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 75 von 295 der Serie Die Blogschau

Kathrin Ganz hat auf ihrem Blog I Heart Digital Life eine Liste von Podcasts von/mit Frauen* zusammengestellt. Davon inspiriert veröffentlichte auch Antje Schrupp einen Podcast zum Thema „Feminismus vs. Islam?“.

Die Informatikstudentin Melanie von Sideglance macht sich Gedanken darüber, ob sie überhaupt verallgemeinernd von Frauen in der Informatik sprechen sollte.

Schätzungsweise 90% der Fabrikarbeiter_innen in der chinesischen Elektronikindustrie, wo ein Viertel der heute weltweit verkauften Computer hergestellt werden, sind Frauen. Diese Industrie sorgt dafür, dass wir mit einer Vielzahl technischer Möglichkeiten ausgestattet und so feministische Debatten im Netz möglich werden. Angesichts dieser Realitäten wünscht sich das Missy Magazin feministische Debatten und Kampagnen zu den Arbeitsbedingungen in der Elektroindustrie. Denn: „Wir hängen alle mit drin – wir IT- und Kulturarbeiterinnen an diesem, die Fließbandarbeiterinnen am anderen Ende.“

Auf Sina’s Blog findet ihr einen Link zu einer „ehrlichen und realistischen Doku über drei Sexarbeiterinnen im mittleren Alter„.

Annina von Girls Can Blog stellt diese Woche Cathrin vor, eine Geschichtsstudentin, die von ihren Erlebnissen in Hanoi schreibt. Außerdem berichtet Annina über die Bloggerin und Journalistin Asmaa Alghoul aus Gaza, die eine Morddrohung erhalten halt – weil sie sich für die Rechte palästinensischer Frauen einsetzt (eine deutsche Version gibt es auf Ruhrbarone).

Marianna erinnert auf ihrem Blog Frau mit Bart an den heutigen Gedenktag für Transgender, die im letzten Jahr aus dem Leben gerissen wurden.

Leoni vom Mädchenblog hat ein gruseliges Stück Publikation ausgegraben: „How to cure a feminist“. Bäh!

Unsere Nadine schreibt auf ihrem Blog Medienelite vom „schönen Gefühl mit Feminismus erwachsen zu werden„.

Die Opalkatze verweist auf eine Rede der gerade frisch ernannten Verfassungsrichterin Susanne Baer auf dem Netzpolitischen Kongress der Grünen zum Thema: „Braucht das Grundgesetz ein Update? – Bürgerrechte im Internetzeitalter“.

Silke Meyer von 404 – Not Found macht auf ein Interview über Geschlechterverhältnisse im Internet und feministisches Bloggen aufmerksam, das Analyse und Kritik mit ihr durchführte.

Svenja von Svenja and the City ärgert sich über einen Arbeitskollegen, der sie noch immer mit „er“ anspricht – obwohl sie seit fünf Jahren als Frau lebt.

Nele Tabler fragt auf ihrem Blog Karnele: „Frauen in Männerberufen und ganz besonders Lesben in Männerberufen – habt Ihr Erfahrung mit Mobbing? Wenn ja, welche? Und wie habt Ihr darauf reagiert?“


Facebook | |



Anzeige