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	<title>Mädchenmannschaft &#187; MINT</title>
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    <description>Mädchenmannschaft - http://maedchenmannschaft.net</description>
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		<title>Rumnerden oder MINT-Karriere machen – jetzt anmelden für die April-Termine</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 08:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MINT]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon mal hereinschnuppern in die Grundlagen eines Ingenieurinnenstudiums? Das geht am MINT-Kolleg in Stuttgart. Interessierte können sich als Gasthörer_innen einschreiben und ab dem 10. April schon einmal 10 Semesterwochenstunden Mathe, Chemie und Informatik pauken. Bis zum 2. April müssen sich Studierende der TU Berlin entscheiden – dann endet die Anmeldefrist für das Programm „Gender Studies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal hereinschnuppern in die Grundlagen eines Ingenieurinnenstudiums? Das geht am <a href="http://www.mint-kolleg.de/stuttgart/aktuelles/index.html" target="_blank">MINT-Kolleg in Stuttgart</a>. Interessierte können sich als Gasthörer_innen einschreiben und ab dem 10. April schon einmal 10 Semesterwochenstunden Mathe, Chemie und Informatik pauken.</p>
<p>Bis zum 2. April müssen sich Studierende der TU Berlin entscheiden – dann endet die Anmeldefrist für das Programm „<a href="http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/gender_studies_in_den_ingenieurwissenschaften/ " target="_blank">Gender Studies in den Ingenieur&shy;wissen&shy;schaften. Technik – Wissenschaft – Praxis</a>“. Für den Besuch der semester&shy;be&shy;glei&shy;ten&shy;den Seminare  gibt es ein Zertifikat, am 16. April geht&#8217;s los.</p>
<p>Noch vor kurzem waren wir auf der Suche nach Projekten, die speziell <a href="http://maedchenmannschaft.net/endlich-mal-selber-machen-programmieren/">Frauen einladen, Programmieren zu lernen</a>. In Berlin gibt es nun am 13. und 14. April um Ruby on Rails. Was frau damit schönes machen kann, <a href="http://railsgirls.com/berlin" target="_blank">verraten die Rails Girls</a>. An&shy;melde&shy;schluss ist der 5. April.</p>
<p>Im Rahmen der Hannover-Messe gibt es am 27. April auch den <a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/veranstaltungen/womenpower/anmeldung" target="_blank">Kongress WoMenPower</a>, mit einer Reihe an Workshops zu Berufs(wieder)einstieg und glä&shy;ser&shy;nen Decken. Das ganze kostet ne Stange Geld, für Studentinnen gibt es einen Rabatt. Entscheiden müsst Ihr Euch bis zum 20. April.</p>
<p>Nicht mehr im April, sondern erst im Mai ist <a href="http://www.flossie.org/" target="_blank">Flossie 2012</a>, eine zweitägige Konferenz für Frauen mit Interesse an freier und offener Software (FLOSS). Bis zum 19. März ist der <a href="http://www.flossie.org/?page_id=175" target="_blank">Call for Papers</a> verlängert worden. Los geht es dann am 25. Mai in London.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27714&amp;md5=2cf9f587f21cba5ddb5f70d9b5aab549" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Noch fix anmelden: Frauen in der Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurzentschlossenen Technik-Student_innen der TU Berlin steht vor dem Semesterbeginn noch ein Blockseminar ins Haus: „Was haben Natur- und Technik&#173;wissenschaften mit Gender zu tun?“ Für die Veranstaltung im März ist der Anmeldeschluss am 27. Februar, im Sommersemester wird es die Veranstaltung noch einmal geben. Das Seminar ist Teil des Programms „Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften. Technik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzentschlossenen Technik-Student_innen der TU Berlin steht vor dem Semesterbeginn noch ein Blockseminar ins Haus: „<a href="http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/gender_studies_in_den_ingenieurwissenschaften/" target="_blank">Was haben Natur- und Technik&shy;wissenschaften mit  Gender zu tun?</a>“ Für die Veranstaltung im März ist der Anmeldeschluss am 27. Februar, im Sommersemester wird es die Veranstaltung noch einmal geben. Das Seminar ist Teil des Programms „Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften. Technik &#8211; Wissenschaft &#8211; Praxis“ für Studierende und Promovierende mathematischer, ingenieur-, natur- und technik- wissenschaftlicher Fächer – wer auch die weiteren Seminare belegt, kann mit einem Zertifkat zu Gender- und Diversitykompetenzen abschließen.</p>
<p>Am 6. März diskutieren in Berlin Vertreter_innen von Forschungsorganisationen über die <a href="http://www.mpg.de/5042757/Wissenschaft_Beruf_Frauen_Maenner" target="_blank">Förderung von Frauen in der Wissenschaft</a>. Darunter sind Jutta All&shy;mendinger, die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und die  Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Cornelia Quennet-Thielen. Bei den Problemen, Karriere in der Wissenschaft zu machen, soll es auch um die Hürden für Männer gehen – ob damit wohl die Vereinbarkeit von Familie und Job gemeint ist? Die Anmeldefrist ist der 28. Februar.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=27412&amp;md5=397b12b29111f647f5c96064a3ae42e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Affirmative Action, Alltagssexismus und Asylbewerber_innen – kurz verlinkt</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/affirmative-action-alltagssexismus-und-asylbewerber_innen-kurz-verlinkt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 13:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Kirgisischen Republik ist ein Gesetz gegen das Kidnappen und die an­schlie­ßende Verheiratung von Frauen gescheitert. Die Abgeordnete Asiya Sasykbayeva kritisiert, dass viele progressive Politiker dagegen gestimmt hätten, weil es auch gegen Polygamie eingesetzt werden könnte. Die ist bereits verboten, dennoch käme sie weiter vor, wie auch das „Bräutekidnapping“, so Eurasianet. Frauen in Behinderteneinrichtungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kirgisischen Republik ist ein Gesetz gegen das <a href="http://www.eurasianet.org/node/64973" target="_blank">Kidnappen und die an­schlie­ßende Verheiratung von Frauen</a> gescheitert. Die Abgeordnete Asiya Sasykbayeva kritisiert, dass viele progressive Politiker dagegen gestimmt hätten, weil es auch gegen Polygamie eingesetzt werden könnte. Die ist bereits verboten, dennoch käme sie weiter vor, wie auch das „Bräutekidnapping“, so <em>Eurasianet</em>.</p>
<p>Frauen in Behinderteneinrichtungen sind in Deutschland <a href="http://www.tagesschau.de/inland/missbrauch204.html" target="_blank">massiver Gewalt und sexuellem Missbrauch</a> ausgesetzt, so die tagesschau. Fehlende Meldepflichten und schlechte Heimaufsicht verschlimmern die Situation der Betroffenen, die derzeit auch keine offiziellen Möglichkeiten haben, sich zu wehren.</p>
<p>Seitenweise Bermerkungen über ihr Aussehen und einfach herbeifantasierte, sexualisierende Aussagen – <em>sound of the city</em> erklärt Autor(_innen), <a href="http://blogs.villagevoice.com/music/2012/02/sexism_women_in_rock_female_musicians.php" target="_blank">wie sie nicht über Musikerinnen schreiben</a> sollten.</p>
<p>Warum ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affirmative_Action" target="_blank">Affirmative Action</a> (öffentliche Maßnahmen zum Abbau von Dis­kri­mi­nierung) eigentlich so wichtig? Dieses Video zeigt es anschaulich:<br />
<iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/vX_Vzl-r8NY" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Nach einem Jahr im Gefängnis ist die <a href="http://english.al-akhbar.com/content/bahraini-mother-freed-after-months-jail-revolutionary-music" target="_blank">bahreinische Aktivistin Fadheela Al-Mubarak</a> wieder frei, berichtet <em>Al Akhbar</em>. Als erste Frau war sie vor ein Militärgericht gestellt worden, nachdem auch im Bahrein Proteste im Rahmen des Arabischen Frühlings ausgebrochen waren. Verurteilt wurde sie übrigens wegen „Anhören von revolutionärer Musik“.</p>
<p>Wie könnte <a href="http://diestandard.at/1328507248329/Queere-Familienpolitik-Keine-Gnade-fuer-die-Ehe" target="_blank">ein modernes Familienrecht</a> überhaupt aussehen? Ob Abschaffung der Benachteiligung von homosexuellen Menschen oder die Öffnung des Sorgerechts, um soziale Elternschaft zu ermöglichen – die Queer-Theoretikerin Sushila Mesquita hat einige Ideen. <em>DieStandard.at</em> sprach mit ihr darüber.</p>
<p>Zu <a href="http://www.taz.de/Kommissarin-ueber-Gewaltschutzgesetz/!86701/" target="_blank">zehn Jahren Gewaltschutzgesetz</a> hat die <em>taz</em> Kriminalhauptkommissarin Heike Lütgert interviewt. Neben Zahlen zu „vorgetäuschten“ Vergewaltigungen und Gewalt gegen Männern gibt es <em>taz</em>-typisch leider auch ein Dekolleté-Foto.</p>
<p><a href="http://www.philibuster.de/themen/stroemungen/fragt-tante-nadia-frau-berg-ich-habe-es-satt.html" target="_blank">Nicht jede ihrer Kolumnen</a> finden wir gut, diese aber schon: Sybille Berg über <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,814437,00.html" target="_blank">Alltagssexismus und das Altern</a>.</p>
<p>In Irland ist eine Frau in Beugehaft gesteckt worden – nachdem sie drei Männer identifiziert hat, denen sie Vergewaltigung vorwirft, wollte sie diese nicht noch einmal sehen. Auch dass sie stattdessen versuchte, Selbstmord zu begehen, brachte den zuständigen Richter nicht davon ab. <a href="http://www.fr-online.de/panorama/irland-gericht-steckt-vergewaltigte-frau-in-beugehaft-,1472782,11624156.html" target="_blank">„Strafe“ muss schließlich sein</a>, berichtet die Frankfurter Rundschau.</p>
<p>Ayslbewerber_innen können sich in Baden-Württemberg <a href="http://www.swr.de/swr4/bw/nachrichten/-/id=258368/nid=258368/did=9288312/sa53o7/index.html" target="_blank">künftig freier bewegen</a>. Ganz abgeschafft wird die Residenzpflicht aber nicht, auch wenn es bei SWR4 zunächst so klingt.</p>
<p>Termine und ein Call for Lectures nach dem Klick <span id="more-26992"></span></p>
<p>Im <a href="http://as-laden.info/?p=2665" target="_blank">Berliner faq-Infoladen</a> sind am 17. Februar <a href="http://www.feministfightback.org.uk/" target="_blank">Feminist Fightback</a> aus London zu einer Diskussionsveranstaltung zu Gast.</p>
<p>Am gleichen Tag beginnt in <a href="http://www.transtagung-giessen.de/" target="_blank">Gießen die Trans*-Tagung</a>, die bis zum 19. geht. Eine Anmeldung ist auch vor Ort möglich.</p>
<p>Erst am 3. März ist in <a href="http://www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale-2012/schuelerinnen-tag.html" target="_blank">Furtwangen der Schülerinnentag der meccanica feminale</a> Baden Württemberg, die Anmeldung muss aber bis 17. Februar geschehen. <a href="http://www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale-2012.html" target="_blank">Für die gesamte Tagung</a> (28. Februar bis 3. März) ist der Anmeldeschluss der 20. Februar.</p>
<p>Bis Ende Februar werden <a href="http://www.ditact.ac.at/event/ditact-2012/call" target="_blank">Lektorinnen für die ditact_women‘s IT summer studies 2012</a> (27. August bis 8. September) gesucht.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26992&amp;md5=e08f6d85ab3769e750336c09081eb271" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
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		<title>Endlich mal selber machen: Programmieren!</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2012 als Jahr des Programmierens? Auf Fiona, die gerade über ihren Einstieg ins Programmieren bloggt, haben wir vor kurzem schon hingewiesen und damit ist sie nicht die einzige. Auch Haley Mlotek vom Toronto Standard hat sich daran gewagt und zwar mit Ladies Learning Code – einem Projekt, das Frauen „digital alphabetisieren“ möchte, um Ihnen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/bef0b526fa7649a7be9dcfde5fdefed9" alt="" width="1" height="1" />2012 als Jahr des Programmierens? Auf Fiona, die gerade über <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/" target="_blank">ihren Einstieg ins Programmieren bloggt</a>, haben wir vor kurzem schon hingewiesen und damit ist sie nicht die einzige. Auch Haley Mlotek vom <em>Toronto Standard</em> hat sich daran gewagt und zwar mit <a href="http://ladieslearningcode.com/" target="_blank">Ladies Learning Code</a> – einem Projekt, das Frauen „digital alphabetisieren“ möchte, um Ihnen so eine Stimme und mehr Macht zu geben. Trotz der explizit politischen Aussagen beschreibt man sich nicht als feministisch, wie Mlotek verwundert feststellt, aber immerhin <a href="http://www.torontostandard.com/business/when-she-codes-the-revolutions-coming/" target="_blank">habe sie viel gelernt</a>. Nicht speziell auf Frauen aber auf Anfänger_innen ausgerichtet ist <a href="http://www.codecademy.com/" target="_blank">Code Academy</a>, das als Onlineprojekt unabhängig von Zeit und Ort „durchgespielt“ werden kann.</p>
<p>Auch wenn es 2013 vielleicht anders aussehen wird, derzeit sind Pro­grammierer­innen selten und in der Open Source-Szene sind sie noch seltener. Das muss nicht sein, dachte sich auch Valerie Aurora und gründete mit Mary Gardiner vor knapp einem Jahr “<a href="http://adainitiative.org/" target="_blank">The Ada Initiative</a>” (benannt nach <a href="http://maedchenmannschaft.net/wer-war-eigentlich-ada-lovelace/">Ada Lovelace</a>). Inzwischen ist die Initiative gewachsen und <a href="http://www.techworld.com.au/article/412523/breaking_down_gender_divide_open_source_open_culture/" target="_blank">hat einiges vor</a>, schreibt <em>TechWorld</em>. Dass es neben Ada Lovelace <a href="http://it-republik.de/jaxenter/news/Frauen-in-der-Entwicklerwelt-%C2%96-es-gibt-sie-doch!-061503.html" target="_blank">noch weitere gute Programmiererinnen</a> gibt, beweist ein Beitrag bei <em>it republik</em>.</p>
<p>Während besseres Technikverständnis, mehr Mitsprachemöglichkeiten und überhaupt die Möglichkeit, selbst Programme zu schreiben, gute Gründe sind, sich mit Informatik auseinander zu setzen, ist es das oft angeführte Geld leider nicht. Wie <a href="http://maedchenmannschaft.net/ingenieurinnen-gesucht-ohne-angemessene-bezahlung-wird-das-nichts/">auch Ingenieurinnen</a> verdienen Entwicklerinnen von Computerspielen tat­sächlich weniger Geld als ihre männlichen Kollegen. Selbst wenn sie <a href="http://www.develop-online.net/news/39575/Only-6-of-UK-game-devs-are-female-study-finds" target="_blank">besser qualifiziert</a> sind, so <em>develop</em>.</p>
<p><em>Mehr Informationen zu Frauen in den MINT-Fächern (Mathe­matik, Infor­matik, Natur­wissen­schaften und Tech­nik) findet Ihr im <a href="http://maedchenmannschaft.net/alle-dossiers/#MINT">MINT-Dossier</a>.</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26585&amp;md5=d308ee69025dc2e96eed68c956da3657" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Transphobie, Schwarze Feministen und die Schmerzensmanndebatte – kurz notiert</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/transphobie-schwarze-feministen-und-die-schmerzensmanndebatte-kurz-notiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf The Root erzählt Byron Hurt, wie er erst den Sexismus seines Vaters weiterlebte – und dann zum Schwarzen Feministen wurde. Nachdem im kanadischen Vancouver die Anzahl sexualisierter Übergriffe kontinuierlich gestiegen war, ist sie im letzten Jahr erstmals gesunken &#8211; und zwar um sage und schreibe zehn Prozent. Von offizieller Seite wird dies zurückgeführt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <em>The Root</em> erzählt Byron Hurt, wie er erst den Sexismus seines Vaters weiterlebte – und dann <a href="http://www.theroot.com/views/why-i-am-male-feminist?page=0,0" target="_blank">zum Schwarzen Feministen wurde</a>.</p>
<p>Nachdem im kanadischen Vancouver die Anzahl sexualisierter Übergriffe kontinuierlich gestiegen war, ist sie im letzten Jahr erstmals gesunken &#8211; <a href="http://www.theglobeandmail.com/news/national/british-columbia/dont-be-that-guy-ad-campaign-cuts-vancouver-sex-assaults-by-10-per-cent-in-2011/article2310422/" target="_blank">und zwar um sage und schreibe zehn Prozent</a>. Von offizieller Seite wird dies zurückgeführt auf eine Ende 2010 gestartete Aufklärungskampagne, die sich – und hier wird es interessant, weil untypisch – unter dem Titel <a href="http://jezebel.com/5695177/anti+rape-campaign-reaches-out-to-men-not-women" target="_blank"><em>Don’t Be That Guy</em></a> (Sei nicht dieser Typ) mittels Plakaten an junge Männer wendet und damit <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2010/11/21/dont-be-that-guy/" target="_blank">den Fokus vom poten&shy;tiellen Opfer von Gewalt zum potentiellen Täter</a> verschiebt.</p>
<p>Das Feuilleton diskutiert, ob wir wieder härtere Typen brauchen. Mit Standpunkten von vorgestern und unnötiger Verbissenheit. <a href="http://www.taz.de/Ein-Hoch-auf-die-neue-Unuebersichtlichkeit-/!86685/" target="_blank">Der junge Mann hat seine Rolle ver&shy;loren? Gut so!</a> Auch die <em>FAZ</em> widmet sich der aktuellen Weiche-Männer-Diskussion:<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/frauenversteher-welcher-mann-darf-s-sein-11629573.html" target="_blank">Zum Schießen / Totlachen / auf dem Boden kringeln</a>.</p>
<p>Geodreiecke sind unhandlich und niemand hat sie dabei – aber zum Zeichnen sind sie eigentlich ganz praktisch. Mathematikerin Vi Hart erklärt, wie man sich aus einem Stück Papier schnell bei den verschiedensten Winkeln behilft. Mit einem <a href="http://vihart.com/blog/angle-a-trons/" target="_blank">Angle-a-Tron</a>:<br />
<iframe width="480" height="355" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/o6W6P8JZW0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Noch einmal Kanada: Seit einem halben Jahr quasi unbemerkt blieb eine Regelung des kanadischen Verkehrsministeriums. Danach dürfen nur Menschen in Flugzeuge gelassen werden, deren soziales Geschlecht mit dem Eintrag in ihren Ausweispapieren <a href="http://chrismilloy.ca/2012/01/transgender-people-are-completely-banned-from-boarding-airplanes-in-canada/" target="_blank">übereinstimmt</a>. Trans&shy;personen, die ihren Pass noch nicht geändert haben oder das noch gar nicht dürfen, dürfen damit in Kanada nicht mehr in Flugzeuge steigen. Ebenso genderqueere Menschen, die auf den ersten Blick nicht klar einem Geschlecht zugeordnet werden können, wie <em>Christin Milloy</em> berichtet.</p>
<p>Inzwischen gibt es schon eine <a href="http://www.petitiononlinecanada.com/petition/tell-harper-to-allow-trans-people-to-fly-on-airplanes/758" target="_blank">Petition an die kanadische Regierung</a>, Transmänner und -frauen nicht weiter zu diskriminieren. Eine <a href="http://www.change.org/petitions/mayor-of-berlin-stop-the-institutionalization-of-a-11-year-old-transexual" target="_blank">weitere Petition</a> gibt es für das Transmädchen in Berlin, das in die <a href="http://www.taz.de/!85899/" target="_blank">Psychatrie eingewiesen</a> und zwangsweise als Junge erzogen werden soll.</p>
<p>Das Medizinstudium ist inzwischen weiblich dominiert, im Beruf sind Ärztinnen aber <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48856" target="_blank">deutlich unzufrieden</a>. Das <em>ärzteblatt</em> berichtet, dass fast 80 Prozent Unter&shy;schiede in der Beurteilung ihrer Arbeit sehen; Fast 90 Prozent sind der Meinung, dass Männer schneller befördert werden.</p>
<p>Nach langen Querelen werden im Berliner „Homo-Mahnmal“ nun <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=15804" target="_blank">auch lesbische Paare gezeigt</a>, so <em>Queer.de</em>. Erinnert wird an die von Nationalsozialisten verfolgten Homosexuellen – da Lesben im Gesetz nicht erwähnt wurden, beschränkte man sich bisher auf schwule Paare. Dennoch wurden auch lesbische Frauen als „Asoziale“ eingestuft und verfolgt.</p>
<p>Die Termine wieder nach dem Klick: <span id="more-26706"></span></p>
<p><a href="http://as-laden.info/?p=2587" target="_blank">Heute abend und am 15. Februar</a> beginnt im Berliner New Yorck 59 wieder die Vorbereitung auf eine Woche voller Aktivismus mit Abschluss am 8. März als Frauenkampftag.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/256262727756663/" target="_blank">Ebenfalls heute, dafür in Dresden,</a> (Facebook-Event) beginnt die Tour von <a href="http://maedchenmannschaft.net/bis-unter-die-saebelzaehne-bewaffnet/">Jolly Goods</a> – bis zum 11. Februar durch die Schweiz und Deutschland.</p>
<p>In Wuppertal gibt es am 2. Februar eine Podiumsdiskussion zu <a href="http://www.termine.uni-wuppertal.de/index.php?id=3&amp;tx_cal_controller[view]=event&amp;tx_cal_controller[type]=tx_cal_phpicalendar&amp;tx_cal_controller[uid]=1076&amp;tx_cal_controller[year]=2012&amp;tx_cal_controller[month]=02&amp;tx_cal_controller[day]=02&amp;cHash=545903e4a78d51bf344b6be979ac71cf" target="_blank">Gender in den MINT-Fächern</a>, zum Abschluss der Vorlesungsreihe „<a href="http://www.uni-due.de/imperia/md/content/genderportal/genderinterdisziplinaer_programm201112_final.pdf" target="_blank">Gender interdisziplinär</a>“.</p>
<p>In Bremen beginnt am 3. Februar das Festival „<a href="http://women-in-emotion.de/?p=1" target="_blank">Women in (e)motion</a>“ mit internationalen Musikerinnen.</p>
<p>„<a href="http://aaa.phil-fak.uni-koeln.de/femsem.html" target="_blank">Feminismus in historischer Perspektive</a>“ heißt am 4. Februar eine von Studierenden organisierte Konferenz in Köln.</p>
<p>Zum 7. Todestag von Hatun Sürücü zeigen die Grünen <a href="http://gruene-berlin.de/termine/filmvorführung-am-7-todestag-von-hatun-sürücü" target="_blank">am 7. Februar in Berlin</a> den Film „Hüllen &#8211; Drei Frauen. Drei Generationen. Leben mit und ohne Kopftuch“ von Maria Müller.</p>
<p>Bis zum 9. Februar gibt es in Oldenburg noch eine Ausstellung zu <a href="http://www.frauenrechte-oldenburg.de/termine.html" target="_blank">Genitalverstümmelung an Frauen</a>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26706&amp;md5=6858bb1102d5103933d6212a7914bb92" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
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		<title>Ingenieurinnen vor!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bertha-Benz-Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen im Ingenieurberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihren beiden Söhnen unternahm sie 1888 die erste Autoreise der Welt: Bertha Benz. Doch nicht nur Wagemut bewies sie damit, auch ihre technischen Fähigkeiten stellte sie während der Fahrt wiederholt unter Beweis. Mit Hutnadel und Strumpfband reparierte sie Pannen des Patent-Motor&#173;wagens. Dessen Bedienung auch etwas komplizierter war, als die heutiger Autos. Seit Juli 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berthacar.jpg?uselang=de"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/01/bertha-benz.jpg" alt="Bertha Benz, eine weiße Frau mit hellen Gewändern sitzt im Benz Patentwagen, zwei Männer schieben die Hinterräder. Ca. 1880." title="Bertha Benz im Wagen" width="287" height="200" class="alignleft size-full wp-image-26634" /></a> Mit ihren beiden Söhnen unternahm sie 1888 die erste Autoreise der Welt: Bertha Benz. Doch nicht nur Wagemut bewies sie damit, auch ihre technischen Fähigkeiten stellte sie während der Fahrt wiederholt unter Beweis. Mit Hutnadel und Strumpfband reparierte sie Pannen des Patent-Motor&shy;wagens. Dessen Bedienung auch etwas komplizierter war, als die heutiger Autos.</p>
<p>Seit Juli 2009 gibt es inzwischen den nach ihr benannten „<a href="http://www.daimler-benz-stiftung.de/cms/index.php?page=bbp2011-ausschreibung" target="_blank">Bertha Benz-Preis</a>“ – mit ihm zeichnet die Daimler und Benz Stiftung jährlich eine Ingenieurin aus, die ihre Promotion herausragend abgeschlossen hat. Auch in diesem Jahr können Universitäten und Forschungsinstitute wieder Kandidatinnen für den mit  10.000 Euro dotierten Preis vorschlagen. Bewerbungsschluss ist der 15. März.</p>
<p><em>Wenn es auch in deinem Forschungsgebiet einen Preis gibt, mit dem engagierte Frauen oder Gruppen ausgezeichnet werden, kannst du uns unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid geben.</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26625&amp;md5=c5e3215ea29bb972d9c46eea3504fe33" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Komplizierte Beziehung: Frauen in MINT-Fächern</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/komplizierte-beziehung-frauen-in-mint-faechern/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotype]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Girls&#8217; Days, Mentoringprogramme oder Exzellenzinitiativen – um Frauen in MINT-Fächern, bzw. deren Mangel wird seit einigen Jahren viel Aufhebens gemacht. Halten Stereotype sie von Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab oder sind Frauen einfach nicht daran interessiert? Aber Wissenschaft wäre nicht Wissenschaft, wenn sie nicht auch diesen Fragen nachgehen würde. So berichtete Diax&#8217;s Rake [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/2a792281bb434e90842f8a4bf57dba4c" width="1" height="1" alt=""/>Ob <a href="http://maedchenmannschaft.net/girls-day/" target="_blank">Girls&#8217; Days</a>, <a href="http://maedchenmannschaft.net/vorbilder-gesucht-die-dritte/" target="_blank">Mentoringprogramme</a> oder <a href="http://maedchenmannschaft.net/akademische-frauenfoerderung-jetzt-zum-nulltarif/" target="_blank">Exzellenzinitiativen</a> – um Frauen in MINT-Fächern, bzw. deren Mangel wird seit einigen Jahren viel Aufhebens gemacht. Halten Stereotype sie von Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab oder sind Frauen einfach nicht daran interessiert?</p>
<p>Aber Wissenschaft wäre nicht Wissenschaft, wenn sie nicht auch diesen Fragen nachgehen würde. So berichtete <em>Diax&#8217;s Rake</em> von einer Studie, die die Beteiligung von Studentinnen in Kursen mit männlichen und weiblichen Lehrkräften verglich. Dabei zeigte sich, dass sie sich in Kursen mit Dozentinnen <a href="http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2011/03/frauen-in-mintfachern-geimpft-gegen-stereotypen-besser-als-manner.php" target="_blank">deutlich stärker einbrachten</a> (die Studenten übrigens auch etwas stärker). Außerdem waren die Studentinnen selbstbewußter, was die Einschätzung ihrer Kenntnisse anging – dabei waren ihre Testergebnisse unabhängig von der Lehrkraft besser als die der Studenten. Bei der Entscheidung in einem MINT-Fach zu bleiben, sei es vermutlich ebenso wichtig, Vorbilder zu haben und sich dazugehörig zu fühlen, wie tatsächlich das Fach zu beherrschen, folgern die Autorinnen der Studie.</p>
<p>Der Blick in Zeitungen oder das Fernsehen zeigt dabei aber wieder deutliche Unterschiede. Wissenschaftlerinnen kommen dort zwar vor, es werden aber sehr <a href="http://alicerosebell.wordpress.com/2010/11/10/bimbo-or-boffin/" target="_blank">geschlechtsspezifische Bilder gezeichnet</a>. Sie werden herangezogen wenn es gilt, die „sexy“ Seite der Wissenschaft hervorzuheben. Die Beschreibungen betonen lange blonde Mähnen und kurze Röcke, während Wissenschaftler anhand ihrer Bärte in die Tradition der „<a href="http://maedchenmannschaft.net/wissenschaftler-sind-auch-nur-menschen-und-manchmal-weiblich/" target="_blank">verwirrten Professoren</a>“ einsortiert werden. Eine Konstruktion des Wissenschaftlerbildes, <a href="http://maedchenmannschaft.net/die-sichtbaren-und-unsichtbaren-frauen-der-wissenschaftsgeschichte/" target="_blank">die Tradition hat</a>.</p>
<p>Diese Klischees nehmen auch Kinder wahr, bereits in der ersten und zweiten Klasse, erklärt <em>Child Psych</em>. In einem Alter, in dem Mädchen und Jungen noch gleiche Ergebnisse in Mathe erzielen, lässt sich bereits eine (unterbewußte) Zuordnung von <a href="http://www.child-psych.org/2011/03/math-is-not-for-girls-the-stereotype-begins-early.html" target="_blank">Mathematik als männlich</a> belegen. Vermutlich nicht ganz überraschend: In der achten und neunten Klasse zeigen Schüler_innen mehr Interesse an MINT-Fächern, wenn <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2011/03/110302075951.htm" target="_blank">stereotype Fragen gestellt werden</a>. Während Mädchen die Wahr&shy;schein&shy;lich&shy;keits&shy;rechnung zu Fehlgeburten interessierte, fanden Jungen die Berechnung von Autounfällen spannender. Die Autor_innen warnen aber davor, sich ganz auf Klischees zu beziehen, denn „es wird nicht für jede_n Schüler_in funktionieren“.</p>
<p>Die Auswirkungen sind dann spätestens im Berufsleben spürbar. Laut <em>Venture Beat</em> beklagen Frauen und People of Color Vorfälle von <a href="http://venturebeat.com/2011/10/01/women-in-it/" target="_blank">Rassismus und Sexismus in IT-Firmen</a> – allen Beteuerungen, hier handele es sich um eine offene, aufgeklärte Branche zum Trotz. Tatsächlich ist aktives Handeln für Diversität innerhalb ihrer Firma für Führungskräfte keine Priorität. Die Betroffenen bleiben so frustriert zurück und wechseln öfter den Betrieb oder verlassen die Branche gar komplett.</p>
<p>Mit gutgemeinten Programmen und einzelnen Initiativen kommen wir hier vermutlich nicht mehr weiter. Was gebraucht wird ist ein klares Umdenken, das Rütteln an unterbewußten Klischees und das offene Angehen diskriminierender Vorkommnisse.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=18360&amp;md5=d2975e5e2b40285517ab4d2439eebfa2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Computer zu Programmieren ist wie ein Abendessen zu planen“</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/computer-zu-programmieren-ist-wie-ein-abendessen-zu-planen/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/computer-zu-programmieren-ist-wie-ein-abendessen-zu-planen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Working Girl]]></category>
		<category><![CDATA[menschliche Computer]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Stereotype]]></category>
		<category><![CDATA[Top Secret Rosies]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an die “Rosies”? Die Mathematikerinnen, die während des Zweiten Weltkriegs zunächst für die US-amerikanische Armee arbeiteten und später die ersten Computer programmierten? Tatsächlich war Programmieren lange ein Frauenberuf (in Malaysia ist das auch heute so). Leser Christian hat uns dazu auf einen schönen Artikel verwiesen. Das Blog von Fog Creek hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch an die “Rosies”? Die Mathematikerinnen, die während des Zweiten Weltkriegs zunächst für die US-amerikanische Armee arbeiteten und später die <a href="http://maedchenmannschaft.net/frauen-als-computer-und-weibliche-nerds/" target="_blank">ersten Computer programmierten</a>? Tatsächlich war Programmieren lange ein Frauenberuf (in <a href="http://maedchenmannschaft.net/programmieren-ist-frauensache/" target="_blank">Malaysia ist das auch heute so</a>). Leser Christian hat uns dazu auf einen schönen Artikel verwiesen. Das Blog von Fog Creek hat nicht nur ein <a href="http://blog.fogcreek.com/girls-go-geek-again/" target="_blank">paar Zahlen ausgegraben</a> (1987 waren 42% der US-amerikanischen Softwareentwickler Frauen), sondern auch einen alten Artikel der <em>Cosmopolitan</em>. Danach war Programmieren ein echter Frauenberuf, da es die gleichen Qualitäten erfordere wie ein Abendessen zu planen: Vorausschauend planen, geduldig sein und auf Details achten.</p>
<p>Ab den Achtzigern sank die Zahl der Programmiererinnen aber wieder deutlich. Inzwischen stiegen die Zahlen langsam wieder, so Fog Creek. Das heißt es übrigens auch in einem <a href="http://www.gulp.de/kb/mk/arbeitsmarkt/3ma1fr.html" target="_blank">Artikel auf Gulp von 2000</a>, der eine Erklärung des Imagewandels bereit hält:</p>
<blockquote><p>Der Ursache für den Frauenschwund ist Britta Schinzel, Direktorin des Instituts für Informatik und Gesellschaft an der Universität Freiburg, auf die Spur gekommen: Solange Programmieren als geistig weniger anspruchsvoll galt, stürzten sich die Männer auf Hardware und Computerentwicklung. Seitdem die Softwareentwicklung Imagepunkte dazu gewonnen hat, machen sich die Herren der Schöpfung hier breit. Anne Brüggemann-Klein, Informatikprofessorin aus München geht ergänzt: &#8220;Der Computer ist zu einem Symbol für Männlichkeit, die Beherrschbarkeit der Technik geworden&#8221;</p></blockquote>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=22123&amp;md5=d3545cda44137e1a20f7e61f639df36e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die sichtbaren und unsichtbaren Frauen der Wissenschaftsgeschichte</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-sichtbaren-und-unsichtbaren-frauen-der-wissenschaftsgeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauengeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage, wieviel Frauen eigentlich für die Wissenschaft geleistet haben und warum soviele unsichtbar blieben, ist schon länger da. Julie Des Jardins hat dazu gleich ein ganzes Buch aus explizit feministischer Perspektive geschrieben. “The Madame Curie Complex” heißt es und teilt die jüngere Naturwissenschaft in drei Phasen auf: 1880-1940 Assistentinnen, Hausfrauen, austauschbar 1941-1962 Kult der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/07/madame-curie-complex.jpeg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/07/madame-curie-complex.jpeg" alt="Titelbild von Madame Curie Complex (Überschrift, darunter leere Reagenzgläschen, nur eines ist mit roter Flüssigkeit gefüllt)" title="Madame Curie Complex" width="103" height="150" class="alignleft size-full wp-image-21201" /></a> Die Frage, wieviel Frauen eigentlich <a href="http://maedchenmannschaft.net/frauen-als-computer-und-weibliche-nerds/">für die Wissenschaft geleistet haben</a> und warum <a href="http://maedchenmannschaft.net/frauen-in-wissenschaft-und-geschichte/">soviele unsichtbar blieben</a>, ist schon länger da. Julie Des Jardins hat dazu gleich ein ganzes Buch aus explizit feministischer Perspektive geschrieben. “The Madame Curie Complex” heißt es und teilt die jüngere Naturwissenschaft in drei Phasen auf:</p>
<li>1880-1940 Assistentinnen, Hausfrauen, austauschbar</li>
<li>1941-1962 Kult der Männlichkeit in Zeiten heldenhafter Wissenschaft</li>
<li>1962- Amerikanische Frauen und Wissenschaft im Umbruch</li>
<p>Zu jeder Ära stellt sie verschiedene berühmte, aber auch weniger bekannte Frauen vor. Wie bereits angedeutet, bezieht sich das Buch vor allem auf amerikanische Wissenschaftlerinnen, auch wenn viele aus Europa stammten. Wie vom Titel  “Madame Curie Complex” zu vermuten, beginnt sie mit <a href="http://geekfeminism.org/2011/04/27/wednesday-geek-woman-marie-curie/">Marie Curie</a>.  Der im Titel angesprochene Komplex bezieht sich auf das Bild der Übermutter und Überwissenschaftlerin, als die Marie Curie in den USA in die Geschichte eingegangen ist und das jungen Frauen ein schwieriges Vorbild lieferte &#8211; dabei ist das Phänomen, das sie damit beschreibt, sicher international anzutreffen. Tatsächlich gaben viele der weiteren Wissenschaftlerinnen Marie Curie als Vorbild an, oft verbunden mit dem Wissen, selbst mehr als doppelt so gut sein zu müssen wie Wissenschaftler, um wenigstens halb so anerkannt zu werden.</p>
<p>Eindrücklich beschreibt Des Jardins die vielfältigen Hürden, die Wissen&shy;schaftlerinnen immer wieder zu überwinden hatten: den Zugang zu Universitäten und Forschungseinrichtungen an sich und das Abschieben auf schlecht oder oft sogar unbezahlte Lehrtätigkeiten an Frauencolleges. Ambivalent bleibt meist die Rolle der Männer. Der Unterstützung von Ehemännern und Vätern stellt sich der massive Widerstand von Kollegen entgegen. Nach großem Zulauf von Frauen in die Wissenschaften, brachen die Zahlen nach dem zweiten Weltkrieg wieder ein. Mit dem Kalten Krieg kam es außerdem zu einer extremen Zuschreibung von Wissenschaft und Technik als männlich &#8211; vorangetrieben auch von einer Psychologin, nämlich Anne Roe im Jahr 1953. <span id="more-21200"></span></p>
<p>Waren es vorher meist praktische Probleme, die Frauen von wissenschaftlichen Karrieren abhielten, wurde nun aktiv an der Aufrechterhaltung einer männlichen Domäne gearbeitet. Wissenschaftlerinnen mussten sich nun sehr genau überlegen, wie sie sich selbst inszenierten, um eine Nische für sich zu finden. Wer sich bisher nicht genau vorstellen konnte, wie Konstruktion von Geschlechterrollen funktioniert, dem sei das Buch ans Herz gelegt, zeigt Des Jardins doch genau diese Prozesse lebendig auf. Auch die vielen kleinen Details, die Frauen später unsichtbar machten, greift sie auf. So verschwand die eigenständige Arbeit lediger wie verheirateter Wissenschaftlerinnen am <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manhattan-Projekt">Manhattan-Projekt</a> hinter der später verwendeten Formulierung „Wissenschaftler und ihre Ehefrauen“. </p>
<p>Schließlich dreht greift sie noch die „Trimatinnen“, bzw. „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Leakey%27s_Angels">Leakey&#8217;s Engeln</a>” auf, Jane Goodall, Dian Fossey und Biruté Galdikas. Ausgewählt von einem Mann, Louis Leakey, sollten sie Menschenaffen dank ihrer „weiblichen Tugenden“ eingehender studieren, als dies bisher der Fall. Auf den Konflikt zwischen (männlich-)wissenschaftlichen Traditionen und den (weiblich-)unkonventionellen Methoden der „Engel“ geht Des Jardins leider etwas zu kurz ein. Hier bleiben noch einige Fragen offen, etwa der längerfristige Einfluss auf den Wissenschaftsbetrieb. Wer sich für Wissenschaftsgeschichte interessiert oder nachvollziehen möchte, warum wir „normale“ Forscherinnen so oft vergessen haben, der/die sollte sich “The Madame Curie Complex” unbedingt kaufen.</p>
<p>Der größte Nachteil: Das Buch ist bisher leider nur auf Englisch erhältlich.</p>
<p><em>Erschienen bei The Feminist Press, 352 Seiten, 12,05 €</em></p>
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		<series:name><![CDATA[Die Feministische Bibliothek]]></series:name>
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		<title>Frauen in Wissenschaft und Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind eigentlich die Frauen – nicht nur wenn es um die Blogosphäre geht, auch in der Wissenschaft stellt sich diese Frage manchmal. Dort ist es noch deutlich schwieriger, welche zu finden. Nicht zuletzt auch, weil viele Wissenschaftler viel Zeit und Energie aufwandten, Frauen jede Eignung zur Wissenschaft abzusprechen.</p>
<p>So liess auch die britische <em>Royal Society of London</em> erst nach dem Zweiten Weltkrieg weibliche Mitglieder zu. Zu diesem Zeitpunkt blickte sie bereits auf eine Geschichte von 285 Jahren zurück. <a href="http://www.guardian.co.uk/science/2010/nov/21/royal-society-lost-women-scientists" target="_blank">Genauer hingeschaut</a> hat vor einiger Zeit Richard Holmes, der an einem Buch dazu arbeitet. Er fand viele Frauen, die sich aktiv an der Forschung und dem Austausch dahinter beteiligten. Oft genug wurden sie später aber nur noch über ihre Verwandtschaft zu Männern definiert, als Ehefrauen, Töchter oder Schwestern.</p>
<p>Fader Beigeschmack: In einem <a href="http://geekfeminism.org/2010/11/22/i-want-to-be-the-girl-with-the-most-links-22nd-november-2010/#comment-9403" target="_blank">Kommentar bei <em>GeekFeminism</em></a> merkte <a href="http://www.lesleyahall.net/" target="_blank">Lesley Hall</a> an, dass so am Ende ein Mann Applaus bekam, weil er Frauen vorstellt. Für die vielen Wissenschaftshistorikerinnen, die schon lange das gleiche machen, bliebe der bisher weitestgehend aus. Immerhin zeichnet die History of Science Society bereits seit 1987 herausragende Autorinnen mit dem <a href="http://www.hssonline.org/about/society_rossiter.html" target="_blank">Margaret W. Rossiter History of Women in Science Prize</a> aus.</p>
<p>Inzwischen hat die Historikerin Shane Landrum dazu ein englisches Wikipedia-Portal zur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProject_Women's_History" target="_blank">Women&#8217;s History</a> (Frauengeschichte) <a href="http://cliotropic.org/blog/2011/02/introducing-wikiproject-womens-history/" target="_blank">ins Leben gerufen</a>, das sich auch mit Wissenschaftlerinnen befassen wird. Weitere spannende Frauen stellt seit einiger Zeit auch <em>GeekFeminism</em> jeden Mittwoch vor, die <a href="http://geekfeminism.org/tag/wednesday-geek-woman/" target="_blank">Wednesday Geek Women</a>.</p>
<p>Last but not least: Auch mit der Frage, <a href="http://msmagazine.com/blog/blog/2010/11/03/where-are-all-the-atheist-women-right-here/" target="_blank">wo eigentlich die Atheistinnen sind</a>, beschäftigte der <a href="http://geekfeminism.org/2010/11/22/i-want-to-be-the-girl-with-the-most-links-22nd-november-2010/" target="_blank">ursprüngliche <em>GeekFeminism</em>-Beitrag</a>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=17706&amp;md5=d2b8e9c88a80b6badce114ebf29ae9ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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