Fußball, Heteronormativität und Maskulismus – Kurz Verlinkt
15. Juni 2011 von der MädchenmannschaftSeit zwei Jahren fungiert der Salon der indonesische Friseurin Mariyani auch einmal wöchentlich als islamische Schule – und bietet so einen sicheren Anlaufpunkt für Transgender und Homosexuelle in Yogyakarta, berichtet die Deutsche Welle.
Liz Seccuro hat für den Guardian ihre Vergewaltigungsgeschichte aufgeschrieben und erzählt, warum sie nach Jahren einen Brief von ihrem Peiniger erhielt. Eine deutsche Übersetzung hat der Freitag.
Ebenfalls im Freitag schreibt Andreas Kemper, “warum der Maskulismus nicht emanzipatorisch ist”.
Im neuen türkischen Parlament werden nun 78 statt zuvor 50 Frauen vertreten sein.
Zum Fall Amina (wir berichteten): The Rumpus hat einen exzellenten Post darüber, warum ein weißer Mann nicht die Identität einer lesbischen Bloggerin vortäuschen sollte.
Für Fußball-Fans: Das Deutschlandradio-Sportgespräch Feature von Ronny Blaschke zu Sexismus und Homophobie im Frauenfußball und ein Interview mit Fanforscher Gunter Pilz zu Gewalt und Fußball: ”Kein männliches Privileg”.
Noch mehr Radio: Das Muschiballett ist heute Abend von 19-19:50 Uhr im Live-Interview in der Sendung “Radia Obskura” des freien Radios Corax (UKW 95,9 Halle).
Am 18. Juni findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin eine Podiumsdiskussion zu “Homosexuell = schwul?” statt – “Wie Journalisten über Lesben und Schwule schreiben”. Anmeldung per E-Mail erforderlich.
Außerdem läuft noch bis zum 19. Juni die Befragung des Deutschen Ethikrates, der sich mit der Situation von Menschen mit Intersexualität. Betroffene werden gebeten, einen Online-Fragebogen auszufüllen.
Ein kleiner Song zum Mitsummen: “Fuck Heteronormativity!” PS: Für das Recht auf den einen oder anderen schiefen Ton! :)
Songtext nach dem Sprung (weiterlesen …)
Facebook | | 







