Einträge mit dem Tag ‘Mädchenmannschaftsparty’


Backlash Blues? Der Jahresrückblick mit der Mädchenmannschaft

17. Dezember 2012 von der Mädchenmannschaft

Am 9. Dezember hat sich ein Teil der Mädchenmannschaft – nämlich accalmie, Charlott, Magda, Nadine und Sabine – zusammengefunden, und wir haben gemeinsam auf das Jahr 2012 zurückgeblickt. Bei Tee und Muffins sprechen wir über Aktionen aus dem Jahr 2012, die uns gefallen haben, stellen fest, dass sich das vergangene Jahr auf jeden Fall sehr nach Backlash anfühlte – und erklären warum.

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Nach dem Klick findet ihr unsere Themenübersicht mit Links und Inhaltswarnungen für bestimmte Themen. Falls wir beim Reden noch weitere Links versprochen haben und diese hier nicht zu finden sind, macht uns doch bitte einfach in den Kommentaren darauf aufmerksam.

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Die Mädchenmannschaft wird fünf: Wir wollen euch feiern

21. September 2012 von der Mädchenmannschaft

Die ersten Postings waren kurz und machten ganz schön Krach. Am 31. Oktober 2007 ging der erste Blogeintrag der Mädchenmannschaft online. Damals wollten wir endlich eine moderne feministische Stimme in die deutschsprachige Medienlandschaft bringen, eine Art informativen Stammtisch schaffen für all diejenigen, die sich für feministische Belange interessierten und sich damit alleine oder zumindest nicht gut aufgehoben fühlten.

Fünf Jahre sind seither vergangen, wir sind älter geworden, wir sind mehr geworden und letztlich auch andere. Die Welt in die die Mädchenmannschaft hinein gegründet wurde, hat sich verändert, es gibt mittlerweile eine feministische Online-Szene. Und das liegt auch und vor allem: an euch, den Menschen, die uns besuchen, die uns unterstützen und mit uns streiten, die uns ihre Ideen schicken und interessante Diskussionen liefern. Wir hoffen, viele von euch am Samstag, den 22. September auf unserem Fest in Berlin kennen zu lernen. Aber wir möchten auch von denjenigen, die nicht kommen können, gerne wissen: Wer seid ihr? Wir wünschen uns zum Geburtstag, dass ihr uns schreibt: Wie seid ihr zu uns gekommen und warum seid ihr geblieben? Was gefällt euch bei uns und was würdet ihr ändern? Haben wir unser Ziel erreicht? Was wünscht ihr euch für die nächsten fünf Jahre? Und was sind die nächsten Ziele, die wir uns alle setzen sollten?

Bitte schreibt uns an post[at]maedchenmannschaft.net. Eure Briefe werden wir in den kommenden Wochen, sofern ihr uns eine Einwilligung erteilt, hier veröffentlichen. Denn wir möchten nicht nur feiern, dass es uns gibt, wir möchten vor allem feiern, dass es euch gibt.


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Feiern, Fußball, facepalmen – kurz verlinkt

20. September 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 168 von 242 der Serie Kurz notiert

Wir können bei unserem 5. Jubiläum am kommenden Samstag eine Kinderbetreuung von 13 bis 19 Uhr anbieten und suchen noch nach Freiwilligen, die bei der Schicht 17-19 Uhr aushelfen möchten – meldet euch einfach unter veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net. Falls ihr Kinderbetreuung benötigt, meldet euch am Tag der Party einfach am Mädchenmannschaft-Infostand, dort bekommt ihr alle Infos! Ihr könnt uns auch schon vorher eine E-Mail schreiben, wenn ihr Fragen habt: veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net.

Wow: L-Talk hat zu Ehren unseres Jubiläums gleich mal eine ganze Mäd­chen­mann­schafts-Woche ausgerufen. Wir freuen uns auf spannende, solidarisch-kritische Beiträge!

Lineare Fortschrittserzählungen sind stets mit Vorsicht zu genießen, so auch in Sachen Sexismus. Wie dieser von Generation zu Generation weitergegeben wird, steht im Independent (auf Englisch).

Der Spiegel Online befasst sich mit Asexualität – ob sachkundig oder nicht, könnt ihr hier überprüfen.

Eine Gruppe junger Frauen hält ein Plakat hoch: We need feminism because we are NOT your mail order brides, the CURE to your YELLOW fever, your fantasy SEX TOYS or your subservient housewives. We are STRONG, INDEPENDENT and CAPABLE ASIAN AMERICAN WOMEN

Wir brauchen Feminismus, weil wir nicht deine Bräute aus dem Katalog, die Heilung für dein Gelbfieber, deine Sexspielzeuge oder deine unterwürfigen Hausfrauen sind. Wir sind starke, unabhängige und kompetente asiatisch-amerikanische Frauen. (via facebook)

Jessica Valenti, Gründerin von feministing.com, hat kürzlich ein Baby bekommen. Die vordringlichste Frage, die gewisse Medien daraufhin an die profilierte feministische Journalistin hatten: Wie sei sie eigentlich ihr „Schwanger­schafts­ge­wicht“ wieder losgeworden? (auf Englisch)

Julia Niemann rückt in der taz mal ein paar Dinge bezüglich der un­säg­lichen De­batte um früheres Kinderkriegen zurecht. Leider kommt auch ihr Artikel nicht ohne Bezugnahme auf den Mythos, dass Frauen* “früher” glücklicher gewesen seien, aus (auf Englisch).

Geringes Einkommen, keine Aufstiegsmöglichkeiten, Teilzeit, Diskriminierung: Öster­reich­ische Frauen fühlen sich in der Arbeits­welt nicht wert geschätzt. Außer­dem, die Wissenschaft hat festgestellt: Inter­sektionalität is a thing. Die Huffington Post berichtet über eine Studie, nach der es Schwarzen Frauen beim beruflichen Aufstieg doppelt schwer gemacht wird – denn sie sind weder männlich noch weiß (auf Englisch). (mehr …)


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Aktivistin, Autorin, Musikerin: NOISEAUX

20. September 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 15 von 18 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

NOISEAUX ist die musikalische Performance der deutsch-französischen Künstlerin, Autorin und Aktivistin Noah Sow. Im Inter­view erzählt sie über ihren inneren Macker, ihre Arbeit beim Rock and Hip Hop Camp und ihr neues Album. Wer sie gerne live erleben möchte, schaut bei unserer Jubiläumsfeier am kommenden Samstag in Berlin vorbei.

NOISEAUX by anatol kotte

Du machst schon seit vielen Jahren Musik, lange Zeit in einer fünf­köpfigen Band, dann als Duo mit einer Schlag­zeugerin. In letzter Zeit sehe ich dich öfter allein auf der Bühne. Liebst du die Ab­­wechslung oder sind das musikalische Ent­­scheidungen, ab und zu die Anzahl der Band­mitglieder zu wechseln? 

Das sind letztendlich Lebens­ent­scheidungen, die dann zu kreativen Ent­scheidungen werden, die wiederum in Konzeptions- und Besetzungs­ent­­scheidungen münden. Ich staune über diese Wirkungs­kette selber noch. Obwohl das eigent­lich alles ganz nahe­liegend ist, habe ich erst vor kurzem an­gefangen zu ver­stehen wie es funktioniert. Sehr auf­regend! In der Band­geschichte war ich sehr in touch with my inner Macker, durch die realen Macker aber doch eher ein­ge­schränkt.

Noah Sow ist nicht nur als Musikerin, sondern auch als Aktivistin und Autorin bekannt. In­wie­fern spiegeln sich deine politischen Inhalte auch in deiner Musik? 


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Fünf Jahre Mädchenmannschaft: Das Programm ist da!

12. September 2012 von Maedchenmannschaft e.V.

Fünf Jahre Mädchenmannschaft! Keine Frage, das ist eine Party wert. Deswegen lädt Mädchenmannschaft e.V. am 22. September ab 13 Uhr alle Interessierten zu einem großen Fest in die Werkstatt der Kulturen (Wissmannstraße 32, 12049 Berlin) ein. Auf dem Programm stehen politische Debatten und Podiumsdiskussionen, Lesungen und Live-Musik, Fanzine-Workshops und Thaiboxen-Kurse. Eintritt: 1 bis 10 Euro auf Spendenbasis – soviel wie jede_r geben möchte oder kann.

Gerne könnt ihr unsere Pressemitteilung (PDF) dazu teilen oder weiterverschicken. Freuen könnt ihr euch auf ein spannendes, abwechslungsreiches Programm (PDF), welches bereits ab 13 Uhr beginnt.

Wir suchen immer noch Helfer_innen, insbesondere Menschen, die Erfahrung in Kinderbetreuung haben und gerne eine 2h-Schicht übernehmen möchten. Es sind immer mindestens zwei Menschen in einer Schicht, also müsst ihr das nicht allein machen. Meldet euch einfach unter veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net

Und: Weiterhin freuen wir uns über eure Spenden :).

Es grüßt & freut sich auf den 22. September

Eure Mädchenmannschaft


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Kampf um weibliche Körper und Teenager, die was bewegen – kurz verlinkt

1. August 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 161 von 242 der Serie Kurz notiert

Am 22. September feiern wir in Berlin unseren 5. Geburtstag! Wenn ihr nicht aus Berlin seid, könnt ihr euch gerne Mit­fahr­gelegen­heiten oder Unter­künfte organisieren – entweder im Facebook-Event (die ersten Anfragen und Unter­kunfts­angebote gibt es schon) oder hier in den Kommentaren. Falls euch das zu öffentlich ist, könnt ihr uns auch eine E-Mail schreiben mit “Biete” oder “Suche” an veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net.

Von wegen „keiner kümmert sich um die armen Väter ohne Rechte“. DieStandard.at spricht mit Mariam Irene Tazi-Preve über alleinerziehende Mütter ohne Lobby und eine erstarkende Vaterrechtsbewegung.

Ebefalls auf dieStandard.at: Ein Interview mit der Hebammenausbilderin Barbara Schildberger über den neuen „Stilldruck“ und den Kampf um die Selbst­bestimmung von Schwangeren und frisch-gebackenen Müttern. Dass weibliche Selbst­bestimmung über ihre Körper immer noch nicht selbst­ver­ständ­lich ist, zeigt ein Fall in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Ohne ihre Ein­willi­gung wurden einer Krebs­patientin nicht nur einer, sondern gleich beide Eier­stöcke entfernt.

Welche Probleme Abtreibungsbeschränkungen machen können, zeigt sich derzeit in der Dominikanischen Republik. Einer krebskranken und schwan­geren 16-Jährigen wird bisher die Chemotherapie verweigert. Diese könnte zum (verbotenen) Ende der Schwanger­schaft führen – aus Angst vor möglichen Anklagen zögern die Ärzt_innen deshalb, so CNN.

Gruselalarm: Die taz berichtet über Anti­feminismus im italienisch-sprachigen Teil des Internets.

In Berlin-Kreuzberg geht die Gentrifizierung weiter. Eine die sich wehrt ist Nuriye Cengiz, die gerade erst eine rollstuhlgerechte Wohnung gefunden hat.

Diese Woche hatte außerdem einige ziemlich coole Teenager zu bieten. Die 17-Jährige Brittany Wenger hat ein Analyseprogramm entwickelt, dass die Brustkrebsdiagnose deutlich zuverlässiger macht. Drei Teenager aus New Jersey wollen bei der nächsten Fernsehdebatte der US-Prä­si­dent­schafts­kandidaten mindestens eine Moderatorin dabei haben. Und haben über 117.000 Unterschriften dafür gesammelt.

Seit einigen Jahren schon wurde statt über Larry Wachowski („Matrix“) über Lana Wachowski geschrieben. In der Werbung zu ihrem neuen Film „Cloud Atlas“ grüßt die Regisseurin nun neben ihrem Bruder und Tom Tykwer erst­mals ganz offiziell als Lana, berichtete die Huffington Post.

Noch ein Interview: Das Magazin der Süddeutschen Zeitung sprach mit der KZ-Überlebenden und späteren Professorin Ruth Klüger, die sich auch als „Feministin aus Notwendigkeit“ bezeichnet.

In Berlin hat letzte Woche das Ruby Tuesday Hip Hop und Rock Camp statt­ge­funden – der Tagesspiegel hat’s aufgeschrieben.

Um Frauen in der IT-Branche ging es im Sommerrätsel von Heises Hal Faber. Insgesamt zehn Frauen wurden gesucht – und gefunden.

Durch Waffen im Haus erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen ge­tötet werden (englisch). Besonders, wenn es in der Partner­schaft bereits zu häus­licher Gewalt kam.

Neue, erweiterte Beratungszeiten für Frauen, die Opfer sexualisierter Gewalt wurden, bietet der Verein Trotz Allem in Gütersloh nun an.

Termine und ein Praktikum in Berlin und Wolfenbüttel nach dem Klick: (mehr …)


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Fünf Jahre Mädchenmannschaft

30. Juli 2012 von Maedchenmannschaft e.V.

Mädchenmannschaft e.V. lädt euch ganz herzlich ein, den fünften Geburtstag unseres Blogs ausgiebig mit uns am 22. September in der Werkstatt der Kulturen in Berlin von voraus­sichtlich 12 bis 22 Uhr zu feiern (–> Facebook-Event). Dafür sind wir weiterhin auf eure Spenden angewiesen, um Raummiete, Essen, Getränke, Technik, Material und Werbung zahlen zu können. Vielen Dank an alle, die bisher gespendet haben! Euch ist es zu verdanken, dass wir in der Planung schon so weit voranschreiten konnten.
Logo der Veranstaltung
Wir möchten einen Tag gestalten, an dem sich Menschen unter­schiedlichster feministischer Zu­gänge treffen und aus­tauschen können. Dabei wollen wir ver­schiedene queer_feministische Künstler_innen, Gruppen, Vereine, Initiativen, Offline­- sowie Online­projekte und Menschen aller Alters­gruppen zusammen bringen, gemeinsam diskutieren und natürlich jede Menge Spaß haben.
Falls ihr einen Workshop oder eine Diskussions­runde an­bieten oder euer Projekt auf der Party re­präsentieren wollt, lasst es uns wissen und schreibt uns an: veranstaltung[at]maedchenmannschaft.net (und falls ihr noch andere Ideen habt, wie wir den Tag ge­stalten können, schreibt uns auch :)

Auf der Seite 5 Jahre Mädchenmannschaft (rechts) findet ihr ab nun an aktuelle Informationen zum Programm, Barriere­frei­heit, Kinder­betreuung und Ver­pflegung. Ein voll­ständiges Programm mit allen Künstler_innen, Workshops, Lesungen und Podiums­diskussionen wird sobald wie möglich ver­öffentlicht. Bisher bestätigen können wir bereits folgende Programm­punkte:

Live-Musik

  • calamity jane (Berlin // Akustik-Country-Pop)
  • ari (Berlin // Liedermacherin)
  • Phia (Berlin, Melbourne // DIY-Experimental-Pop)
  • NOISEAUX (Hamburg // Elektro Aspie Afropunk Chanson (Soul Shoegaze)

Spoken Word / Gedichte (deutsch)

  • Jayrome C. Robinet
  • Christoph Schumacher

Lesung (englisch)

Workshops (deutsch)

  • “Do we hollaback @home? Sexismus, sexualisierte und häusliche Gewalt” von Jennifer Rotter (BIG e.V.)

Wir freuen uns auf euch! Eure Mädchenmannschaft


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Bikini Kill, Zweite-Klasse-Flieger nach Olympia und Alltagssexismus – kurz verlinkt

25. Juli 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 160 von 242 der Serie Kurz notiert

Yeah. Yeah. Yeah. “Bikini Kill Starts Bikini Kill Records“. Vielleicht eine der besten, schönsten News in diesem Jahr!

Australische Männer fliegen erste Klasse nach London, die Damen in der zweiten. Klingt komisch? Ja. Und ist hier nachlesbar.

Auf Quartiermeister.org könnt ihr für ein Empowerment Projekt für Mädchen in Berlin abstimmen: “Empowerment gegen Diskriminierung – Wie willst du leben? Schillerias mobilisieren/sensibilisieren den Kiez”

10 Dinge, die im Sexualkundeunterricht einfach unter den Tisch gefallen sind – damit beschäftigt sich thoughtcatalog.

Ging in den letzten Tagen bereits durch die sozialen Netzwerke, und auch hier nochmal der Hinweis: “How to out a rapist” von Jessica Valenti.

Alltäglicher Sexismus in Frankreich: Die Politikerin Cecile Duflot trägt ein Kleid und erntet dafür Pfiffe von anderen (männlichen) Abgeordneten.

Alltäglicher Rassismus in Deutschland: Die 22j-jährige Minusch Afonso hat für das Freiburger Schülermagazin F79 eine Reportage über ihre Erlebnisse als Kind und Jugendliche im rassistischen Deutschland geschrieben. (via Noah Sow)

Wie schlechte Berichterstattung geht, zeigt Welt Online: Vorgestellt wird Connor Boss, die schon mehrere Schönheitswettbewerbe gewonnen hat, “obwohl sie blind ist”. In dem gesamten Artikel wird ihre Blindheit als “Unvermögen” klassifiziert… unglaublich.

Wie sollen Frauen führen wollen, wenn die Erwartungen, die auf ihnen lasten, enorm sind? Sie sollen perfekt aussehen, perfekte Ergebnisse abliefern und jeder noch so kleine Fehler wird gleich „den Frauen“ angelastet. The F-Bomb’s Julie Zeilinger hat einen wunderbaren Beitrag für Forbes geschrieben. Bei The F-Bomb gibt’s derzeit auch ein passendes Projekt: Wie tauchen Frauen in Schlagzeilen auf? Unüberraschenderweise geht es vor allem um unsere (unperfekten) Körper.

Termine in Paderborn, Hannover, Berlin und München und eine Stellenausschreibung nach dem Klick: (mehr …)


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