Einträge mit dem Tag ‘Linux’


Weihnachtswünsche und Linux – die Neujahrsblogschau

1. Januar 2011 von Anna
Dieser Text ist Teil 62 von 143 der Serie Genderissimi: Die Blogschau
kleines Mädchen mit Kopftuch

Bekenntnisse: Auch engl@absurdum war einst ein Kopftuchmädchen

Das neue Jahr startet mit Lesestoff! Und da die Blogschau wegen Weihnachten pausiert hat, geht der Blick heute etwas länger zurück als die üblichen sieben Tage:

Die Zahlenzauberin hat einen sehr schönen Weihnachtswunschzettel verfasst.

Adrian Lang schreibt kluges über Sprache und Geschlecht (nicht das erste Mal übrigens).

jawl schreibt über’s Feminist-Sein, seine Zivizeit in einem Jugendtreff und darüber, wie es war, von Saja porträtiert zu werden.

Bei Girls Can Blog gibt’s die Girls Can Blog Charts 2010.

Karnele macht auf sexistischen Qualitätsjournalismus aufmerksam.

Zweimal was zum Anhören:
Über die AG Queer Studies gibt es einen Beitrag von Silke Meyer zu Doing Difference unter Linux” und bei previously.us lernen wir im “Christmas & Stressmas Special” etwas zum “richtige Umgang mit Weihnachten”. Und, habt ihr alles richtig gemacht?

Comicstrip zu Wikileaks und Assange

So einfach geht das! Gefunden bei Kreativ Pausieren.

Am Ende noch ein Terminhinweis:
Am 12. Januar findet im Roten Rathaus Berlin die Fachtagung “Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach 20 Jahren Wiedervereinigung” statt. Hier geht’s zur Einladung (PDF).

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter post(at)maedchenmannschaft.net Bescheid.


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Ran an die Technik!

28. Juni 2010 von Helga
Dieser Text ist Teil 42 von 94 der Serie WWW Girls

In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:

RYUU.de

Wie heißt du?
Ich bin im Netz vor allem als ryuu unterwegs. Im Real Life höre ich auf den Namen Camilla.

Seit wann bloggst du?
Ich habe 2001 angefangen, mich für Webdesign zu interessieren, aber lange nur meinen Uni-Webspace benutzt. Mit dem Bloggen habe ich im Januar 2006 angefangen, den Sprung weg von twoday.net hin zum selbstgehosteten Blog habe ich im Sommer 2009 gewagt.

Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite

(c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com

Warum hast du damit angefangen?
Angesteckt hat mich ein Freund, der mittlerweile nicht mehr bloggt, ich wollte das einmal probieren und war nahezu sofort „angefixt” von der Möglichkeit, schnell und unkompliziert etwas zu veröffentlichen. Schreiben, der öffentliche Austausch mit anderen Menschen, ist seitdem ein Mittel, mich mit Dingen auseinanderzusetzen, die mich beschäftigen, der eine ganz andere Wirksamkeit hat als der bloß private Austausch über Mails oder Telefonate oder auch als Forendiskussionen.
Am Bloggen reizt mich die Unmittelbarkeit – zugegeben: ich bin mit meiner Art, impulsiv und subjektiv zu bloggen, schon einige Male Leuten auf die Zehen getreten. Und darüber hinaus mag ich die Möglichkeit, mit nahezu null Kosten einen Text zu veröffentlichen, der ohne große Umständlichkeit von anderen weiterverbreitet, aufgegriffen, kritisiert und beantwortet werden kann.

Worüber schreibst du?
Ursprünglich habe ich irgendwann mal „Linux, Musik und der ganze Rest” als Motto gewählt. Tatsächlich aber schreibe ich über alles, was mich bewegt. Konstanten sind: Linux und freie Software, textiles Handwerk, sporadisch gender- und queere Themen, hin und wieder das Musikmachen und immer wieder Berlin-Neukölln.
(weiterlesen …)


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