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	<title>Mädchenmannschaft &#187; LGBT</title>
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		<title>Bücher, Pin Ups und Piraten &#8211; die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 14:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[LGBT]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Biergartensaison neigt sich ja langsam dem Ende zu und es beginnt die Zeit im Jahr, die mit einem guten Buch in der Hand auf dem Sofa verbracht wird. Deswegen starten wir mit zwei Buchbesprechungen: Luise F. Pusch hat „Vom Brahmsee bis Shanghai: Begegnungen mit Leuten von Format“ gelesen: &#8220;Warum Frauen keine Leute von Format [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Biergartensaison neigt sich ja langsam dem Ende zu und es beginnt die Zeit im Jahr, die mit einem guten Buch in der Hand auf dem Sofa verbracht wird. Deswegen starten wir mit zwei Buchbesprechungen: <strong>Luise F. Pusch</strong> hat „Vom Brahmsee bis Shanghai: Begegnungen mit Leuten von Format“ gelesen: <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/comments/warum-frauen-keine-leute-von-format-sind/" target="_blank">&#8220;Warum Frauen keine Leute von Format sind.&#8221;</a> Und <strong>Girls Can Blog</strong> kommentiert <a href="http://girlsblogtoo.blogspot.com/2011/09/for-german-readers-verboten-verfemt.html" target="_blank">&#8220;Verboten Verfemt Vertrieben. Schriftstellerinnen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus&#8221;</a> von Edda Ziegler.</p>
<p>Sind Männer die besseren Pin Ups? Urteilt selbst bei <a href="http://riotgrrrlberlin.tumblr.com/post/10358337748/ribcagerebel-shesdamagedgoods" target="_blank"><strong>riotgrrrlberlin</strong></a>.</p>
<p>Die <strong>denkwertstatt</strong> mit <a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2011/09/19/jager-und-sammlerinnen/" target="_blank">einer Notiz</a> zu einer Studie über die Farbe rosa und ob die weibliche Vorliebe dafür nun angeboren ist oder nicht.</p>
<p>Tessa Bücker hat für den <em><strong>FAZ</strong></em> Blog (neue) <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2011/09/13/bloggende-maedchen-kommen-ueberall-hin.aspx" target="_blank">coole online Magazine für und von jungen Frauen</a> gelesen und für die <em>NZZ</em> ein paar Männermagazine. Die <a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2011/09/tick-tick-tick-thats-sound-of-your-life.html" target="_blank">ungekürzte Version</a> dieses Artikels gibt&#8217;s in Tessas eigenem Blog <strong>flannel apparel</strong>.</p>
<p><strong>Sina&#8217;s Blog</strong> <a href="http://sinamore6.blogspot.com/2011/09/sexarbeiterinnen-sollen-gemass-der.html" target="_blank">berichtet</a> über die Situation von Sexarbeiterinnen in der Schweiz.</p>
<p>Im Blog des <em><strong>Missy Magazin</strong></em>: Ein sehr <a href="http://missy-magazine.de/2011/09/23/der-derzeitige-zustand-ist-nicht-hinnehmbar-interview-zum-umgang-des-strafrechts-mit-sexualisierter-gewalt/" target="_blank">lesenswertes Interview</a> &#8220;zum Umgang des Strafrechts mit sexualisierter Gewalt&#8221;.</p>
<p><strong>queernews.at</strong> <a href="http://queernews.at/archives/2640" target="_blank">berichtet</a> über die geplante Belgrader Regenbogenparade am 2. Oktober und den damit verbundenen Aufruf von Amnesty International. </p>
<p><strong>anarchieundlihbe</strong> <a href="http://anarchieundlihbe.blogsport.de/2011/09/23/kommentarfunktion/" target="_blank">schreibt über</a> Kommentare, Moderationspolitik und Trolle. Danke dafür.<br />
<strong><br />
affectionista</strong> schreibt über Frauen im Filmgeschäft und beklagt vor allem, dass es ihrer Beobachtung nach oft Frauen sind, die gegen andere Frauen arbeiten: <a href="http://affectionista.net/journal/2011/08/ungleich-gestellt/" target="_blank">&#8220;ungleich gestellt&#8221;</a> </p>
<p><strong>Feminismus, Politik und Alltag </strong>heißt ein neuer Blog, dessen <a href="http://friedalita.blogsport.de/2011/09/19/schatz-bleib-du-doch-zu-hause-bei-den-kindern-ich-verdiene-mehr/" target="_blank">Einstandsartikel</a> wir euch gerne ans feministische Herz legen würden.</p>
<p>Ja, und dann waren da ja noch diese Wahlen in Berlin. Die Piraten sind ins Abgeordnetenhaus eingezogen und das ist ein guter Anlass für die feministischen Blogs, mal wieder über die Genderfrage zu diskutieren. Nach dem Klick folgen ein paar ausgewählte Beiträge zum Thema. Und Termine gibt&#8217;s auch noch. Ganz ohne Piraten.<br />
<span id="more-23431"></span><br />
<strong>Antje Schrupp</strong> <a href="http://antjeschrupp.com/2011/09/19/die-etablierten-parteien-die-piraten-und-die-frauen/" target="_blank">schreibt über</a> die Instrumentalisierung von feministischen Themen im Wahlkampf.</p>
<p>Der <strong>Mädchenblog</strong> <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/09/23/was-du-nicht-sehen-willst-ist-trotzdem-da-oder-warum-postgender-im-falle-der-piratenpartei-antifeministisch-ist/" target="_blank">erklärt</a>, &#8220;warum postgender im Falle der Piratenpartei antifeministisch ist&#8221;.</p>
<p><strong>dyfustifications</strong> <a href="http://blog.addict.de/archives/1941-Rollenvorbilder-zum-Aufhaengen-gesucht.html" target="_blank">fragt zu Recht</a>, warum die etablierten Medien nicht mal die vielen anderen Bereiche des täglichen Lebens anklagen, in denen Frauenmangel herrscht.</p>
<p><strong>reibungsverlust</strong> fasst <a href="http://8pit.de/#piratin" target="_blank">die Genderproblematik</a> der Piraten und mögliche Lösungsansätze prägnant zusammen.</p>
<p>&#8220;Redet doch mal mit den Frauen bei den Piraten und nicht immer nur über sie&#8221;. Dieser Forderung kam <strong>Kotzendes Einhorn</strong> nach und <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2011-09/auch-wir-sind-keine-einhorner-die-piraten-frauen-und-die-wahlen-in-berlin-julia-schramm-im-interview/" target="_blank">interviewte</a> Julia Schramm.</p>
<p>*******</p>
<p>Und hier noch die versprochenen <strong>Termine</strong>:</p>
<p>Am 28. September in Wien ein Vortrag von Heinz-Jürgen Voß mit dem Titel &#8220;Making Sex &#8211; auch biologisches Geschlecht ist gemacht&#8221;. Mehr Infos bei <a href="http://queernews.at/archives/2635" target="_blank"><strong>queernews.at</strong></a>.</p>
<p>Vom 21.-23. Oktober findet in Köln ein schwul-lesbisches Filmfestival statt. Ein Interview mit dem Organisator könnt ihr bei <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=15040" target="_blank"><strong>queer.de</strong></a> lesen.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/">Dann sag uns bitte Bescheid!</a></em></p>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>Anstieg von Hassverbrechen in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[So ziemlich genau vor einem Jahr er­schütterte eine Reihe von Selbstmorden unter Teenagern in den USA die US-amerikanische Gesellschaft. Rund zehn Jungen zwischen 13 und 19 Jahren nahmen sich innerhalb eines Monats das Leben, weil sie massiven homo­phoben Mobbings ausgesetzt waren. Die Kampagne &#8220;It gets better&#8220;, die LGBT-Jugend­lichen Mut machen sollte, ver­sprach, dass &#8220;alles besser werden würde&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ziemlich genau vor einem Jahr er­schütterte eine <a href="http://www.l-mag.de/news/coming-out-monat-von-selbstmorden-ueberschattet.html" target="_blank">Reihe von Selbstmorden</a> unter Teenagern in den USA die US-amerikanische Gesellschaft. Rund zehn Jungen zwischen 13 und 19 Jahren nahmen sich innerhalb eines Monats das Leben, weil sie massiven homo­phoben Mobbings ausgesetzt waren. Die Kampagne <a href="http://www.youtube.com/user/itgetsbetterproject" target="_blank">&#8220;<em>It gets better</em>&#8220;</a>, die LGBT-Jugend­lichen Mut machen sollte, ver­sprach, dass &#8220;alles besser werden würde&#8221; (das Pro­jekt selbst erntete neben einer Menge Lob auch Kritik, z.B. von der <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2010/nov/16/wake-it-gets-better-campaign" target="_blank">queeren Theoretikerin Jasbir Puar</a>).</p>
<p>Vor einigen Wochen veröffentlichte die <em>National Coalition of Anti-Violence Programs </em>(NCAVP) nun ihren aktuellen <a href="http://avp.org/documents/NCAVPHateViolenceReport2011Finaledjlfinaledits_000.pdf" target="_blank"><em>Hate Violence</em>-Report</a> (PDF), in dem Gewalt­ver­brechen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans­gender, Queers (LGBT*Q) und HIV-Infizierte in den USA doku­mentiert und als Hassverbrechen &#8211; so genannte <em>hate crimes -</em> sicht­bar gemacht werden. <em>Hate crimes</em> sind (Gewalt-)Ver­brechen an Menschen auf Grund ihrer zu­ge­schriebenen oder selbst­ge­wählten Identität.</p>
<p>Der Report zeigt auf, was viele bereits ver­muteten: Im Ver­gleich zu 2009 wurden 2010 13% mehr Hass­ver­brechen gegen LGBT*Q und HIV-Infizierte gemeldet &#8211; insgesamt 2.503 Betroffene. Die Zahl der Morde stieg um 23% von 22 auf 27 an. Von <em>hate crimes</em> betroffen sind über­durch­schnitt­lich oft Trans­gender und People of Color¹, ins­besondere Trans­gender of Color. Die Täter_innen, meist zwischen 19 und 39 Jahre alt, setzen sich zu zwei Dritteln aus Männern und einem Drittel Frauen zusammen &#8211; nur eine einzige Tat wurde von einer Trans Person verübt. Zu den am häufigsten aus­geübten Über­griffen ge­hören ver­bale Belästigungen, Dis­kriminierung, Ein­schüchterungen und tät­liche An­griffe (mit und ohne Waffen).</p>
<p>Die NCAVP betont jedoch, dass die Statistiken wohl nicht die Realität ab­bilden: Die genaue An­zahl der Ver­brechen gegen LGBT* und HIV-Infizierte lässt sich kaum er­mitteln. In Gefäng­nissen oder in (ländlichen) Ge­genden, in denen es keine oder schwer erreich­bare Anti-Gewalt Anlauf­stellen gibt, können die Taten auch nicht auf­ge­zeichnet wer­den &#8211; und landen somit nicht im Report.</p>
<p><em>via: an.riss international, &#8220;Hate Crimes&#8221; (<a href="http://anschlaege.at/" target="_blank">an.schläge.at</a>, 9/11).</em><br />
___________________________________________</p>
<p><sup>¹ </sup>Die Bezeichnung People of Color (PoC) ist eine selbst­be­stimmte Be­zeichnung von und für Menschen, die nicht weiß sind.</p>
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		<title>Frau wegen Autofahrens verhaftet  &#8211; Kurz Notiert</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltspiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine saudische Frau hat sich &#8220;erdreistet&#8221; Auto zu fahren, was in Saudi-Arabien immer noch verboten ist. Nachdem sie eine Facebook-Kampagne startete, die Frauen aufforderte, sich an einem bestimmten Tag selbst ans Steuer zu setzen, wurde sie verhaftet. Die New York Times hat eine Serie über LGBT*-Jugendliche (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) gestartet, die von ihrem &#8220;Coming Out&#8221; erzählen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine saudische Frau hat sich &#8220;erdreistet&#8221; <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/saudischeautofahrerin100.html" target="_blank">Auto zu fahren</a>, was in Saudi-Arabien immer noch verboten ist. Nachdem sie eine <a href="https://www.facebook.com/pages/Teach-me-how-to-drive-so-I-can-protect-myself/132205866854879?ref=ts" target="_blank">Facebook-Kampagne</a> startete, die Frauen aufforderte, sich an einem bestimmten Tag selbst ans Steuer zu setzen, wurde sie verhaftet.</p>
<p>Die <em>New York Times</em> hat eine Serie über LGBT*-Jugendliche (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender) gestartet, die von ihrem <a href="http://www.nytimes.com/interactive/2011/05/23/us/20110523-coming-out.html" target="_blank">&#8220;Coming Out&#8221;</a> erzählen.</p>
<p>Französische Feministinnen protestieren <a href="http://www.freitag.de/alltag/1120-liberte-pas-toujours" target="_blank">gegen den grassierenden Sexismus</a> im Land &#8211; und sind empört, dass sich so wenig geändert hat seit Simone de Beauvoir, berichtet <em>der Freitag</em>.</p>
<p>Ein <a href="http://blogs.forbes.com/shenegotiates/2011/05/22/gender-bias-raise-a-genderless-child/" target="_blank">kanadisches Paar zieht ihr Kind &#8220;gender-los&#8221;</a> auf &#8211; welche Konsequenzen das haben könnte, wird im englischsprachigen Blog von <em>Forbes</em> diskutiert.</p>
<p>Vor 17 Jahren schrieb Ingeborg Stadelmann die „Hebammensprechstunde“. Inzwischen ist das Buch über eine halbe Million Mal gekauft worden. Im <em>Magazin der Süddeutschen</em> erklärt sie nun, welcher <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35750" target="_blank">Druck auf Müttern heute</a> lastet.</p>
<p>In einer US-amerikanischen Sendung wurde mit versteckter Kamera getestet, wie Menschen auf homophobe Kommentare reagieren, die in ihrem unmittelbaren Umfeld getätigt werden, z.B. wenn die Kellnerin das lesbische Paar und ihre Kinder öffentlich beschimpft. Die Ergebnisse sind zwar nicht repräsentativ, das Video allerdings sehenswert.</p>
<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Zhl9MLno424?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/Zhl9MLno424?fs=1&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
	</item>
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		<title>Warum es manchmal okay ist, Heteros doof zu finden.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[IDAHO]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Tag gegen Homophobie]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie (IDAHO). Heute vor 21 Jahren wurde Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Weltgesundheitsorganisation gestrichen und damit nicht länger als Krankheit geführt. Weltweit finden heute unzählige Aktionen gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Queers und Intersex statt. In mehreren (auch deutschen) Städten starten sogenannte Rainbow-Flashmobs, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist <a href="http://www.dayagainsthomophobia.org/" target="_blank">Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie</a> (IDAHO). Heute vor 21 Jahren wurde Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Weltgesundheitsorganisation gestrichen und damit nicht länger als Krankheit geführt. Weltweit finden heute unzählige Aktionen gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Queers und Intersex statt. In mehreren (auch deutschen) Städten starten sogenannte <a href="http://www.rainbowflash.info/" target="_blank">Rainbow-Flashmobs</a>, in Berlin gibt es zusätzlich einen <a href="http://queerinbewegung.blogsport.eu/idaho_t-international-day-against-homo-and-transphobia/" target="_blank">Aktionstag der Gruppe &#8220;Queer in Bewegung&#8221;</a>. Jena kann sogar mit einem <a href="http://www.idaho-jena.de/" target="_blank">einwöchigen Festival aufwarten</a>. Chapeau!</p>
<p>Während viele Betroffene, Aktivist_innen und Gleichgesinnte am IDAHO Akzeptanz und Gleichberechtigung einfordern bei gleichzeitiger Erhöhung der Sichtbarkeit von nicht ausschließlich heterosexuellen Lebensweisen, lohnt es sich dennoch, einmal die Perspektive zu wechseln. Nämlich auf diejenigen, die sich in einer heteronormativen Welt meistens sehr wohl fühlen: heterosexuell lebende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cisgender" target="_blank">Cisgender</a>. Neben all den Annehmlichkeiten der herrschenden Gesetzgebung, stellt sich der Alltag für sie relativ unbeschwert dar. Unbeschwert, weil diese Menschen keinen neugierigen Blicken ausgesetzt sind und keine Angst vor Diskriminierung und Gewalt bezüglich der eigenen Sexualität und (zugeschriebenen) Geschlechtszugehörigkeit haben müssen. Sie können anderen distanzlose und intime Fragen zu deren sexuellen Vorlieben, Familienplänen und Lebensrealitäten stellen. Sie können LGBT*I und Queers nach Aussehen und Habitus kategorisieren und bewerten, ohne, dass diese ständigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Othering" target="_blank">Othering</a>-Prozesse sanktioniert würden. </p>
<p>Kurz gesagt: Heterosexuelle, deren binäre Geschlechtszugehörigkeit nie in Frage gestellt wird, leben in einer Welt, die für sie eingerichtet ist. Sie leben entlang einer willkürlich gesetzten Norm, die die Welt in &#8220;Mann&#8221; und &#8220;Frau&#8221; einteilt, während sich beide konstruierten Geschlechter auch noch hauptsächlich gegenseitig toll finden müssen. Diese Heteronormativität ist für alle, die ihr nicht gerecht werden können oder wollen mit schmerzlichen Ausschlüssen, Diskriminierung und Gewalt verbunden, mindestens jedoch mit Einschränkungen, die (ausschließlich) heterosexuell lebende Männer und Frauen nicht erfahren. Und weil diese Norm suggeriert, es sei normal, die Welt in Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität zu denken, hinterfragen die meisten Heteros diese, also auch ihre eigene, konstruierte Normalität nicht. Die Unsichtbarkeit der Heteronormativität lässt viele in einer Blase aus Selbstverständlichkeit agieren, die natürlich nicht für andere gelten darf. &#8220;Ich finde es unangenehm, dass Homosexuelle ihr Privatleben öffentlich leben müssen&#8221;, sagt das Heteropärchen, während es ungeniert in der Straßenbahn rumknutscht. &#8220;Kinder brauchen Vater und Mutter&#8221;, sagt das getrennte Heteropärchen, während es über die Höhe des Unterhaltes streitet. </p>
<p><iframe width="480" height="303" src="http://www.youtube.com/embed/z4avFJTNxdg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch ohne Beziehungskontext fallen Heteros oft unangenehm durch Ignoranz und Borniertheit auf: &#8220;Wer ist denn bei euch Mann oder Frau?&#8221;, &#8220;Habt ihr richtigen Sex?&#8221;, &#8220;Boah, das ist doch total traurig, meine/n Partner/in ständig verstecken zu müssen&#8221; &#8211; Es wäre auf jeden Fall schon mal wesentlich besser ohne diese dämlichen Fragen und Sätze. Ich würde mich auch riesig darüber freuen, wenn Heteropärchen nicht ständig meiner Partnerin und mir die Sitze in der U-Bahn streitig machen oder unseren Sitzplatzgewinn mit verständnislosen Blicken à la &#8220;Hallo, wir sind Heteros, wir gehören zusammen, wir müssen immer alles zusammen machen, auch sitzen&#8221; kommentieren würden. Ich wäre entzückt, bekäme ich kein Pfeifen, kein Lechzen, kein Gaffen. Es wäre der Sechser im Lotto, ich könnte meine Sexualität ohne Kommentare und Wertungen leben. Kommentare und Wertungen, die es nicht gäbe, würde diese fiese Heteronormativität nicht den Hetero-Horizont so stark einschränken. Ich hab&#8217;s ja schließlich auch geschafft, mal über den Tellerrand zu schauen. </p>
<p>Es gibt Tage, da finde ich Heteros und ihr selbstverständliches Dasein doof. Da bin ich undifferenziert, neidisch, traurig, gemein, belustigt und all diese Dinge, obwohl ich es besser weiß: dass bei weitem nicht alle so sind und Heteros auch nichts dafür können, dass sie von einem System profitieren, das sie sich nicht ausgesucht haben. Trotzdem wirken so viele daran mit, indem sie davon ausgehen, Heterosexualität sei normal und sich entsprechend verhalten. Als lesbische Frau kann ich mich in den seltensten Fällen auf meine gesellschaftlich akzeptierte Normalität berufen. Und solange dieses Ungleichgewicht existiert, das so viele Menschen (auch Heteros) einschränkt und gegen das viel zu wenige protestierten, ist es manchmal okay, Heteros doof zu finden. Oder <a href="http://ihdl.soup.io/post/74094695/Questions-for-Heterosexualsdeveloped-by-Martin-Rochlin-Ph" target="_blank">die richtigen Fragen zu stellen</a>.</p>
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		<series:name><![CDATA[Meine Meinung]]></series:name>
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		<item>
		<title>“Lesben und Schwule sind ungewollt kinderlos, von Staats wegen” &#8211; Kurz notiert</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Deaf not Dumb]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder kriegen]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch ein paar Stunden kann die Petition &#8220;Stop the &#8216;Kill the Gays&#8217; Law Now&#8221; (deutsche Version: &#8220;Stoppt das Anti-Homosexuellen Gesetz in Uganda&#8220;) unter­schrieben werden. Diese fordert den ugandischen Präsidenten Museveni dazu auf, ein Veto gegen das Gesetz einzulegen, das lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Lebens­weisen unter Todesstrafe stellen würde. Jürgen Kriege schrieb auf frauensprache.com die Er­fahrungen sei­nes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein paar Stunden kann die Petition &#8220;<a href="http://www.allout.org/en/petition/uganda" target="_blank">Stop the &#8216;Kill the Gays&#8217; Law Now</a>&#8221; (deutsche Version: &#8220;<a href="http://www.avaaz.org/de/uganda_stop_homophobia_petition/?vl" target="_blank">Stoppt das Anti-Homosexuellen Gesetz in Uganda</a>&#8220;) unter­schrieben werden. Diese fordert den ugandischen Präsidenten Museveni dazu auf, ein Veto gegen das Gesetz einzulegen, das lesbische, schwule, bisexuelle und trans* Lebens­weisen unter Todesstrafe stellen würde.</p>
<p>Jürgen Kriege schrieb auf <em>frauensprache.com</em> die Er­fahrungen sei­nes Autor_innen­teams auf, wel­ches <a href="http://www.frauensprache.com/maedchen_schulbuecher.htm  " target="_blank">un­bewusst Ge­schlechter­stereo­type in einem Mathe­matikbuch</a> reproduzierte.</p>
<p>Kristina Schröder hat es sich zum Ziel gesetzt, die <a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/schroeder-macht-auf-ungewollt-kinderlos/" target="_blank">finanziellen Hilfen bei der künstlichen Befruchtung</a> aufzustocken, um &#8220;ungewollt kinderlose Paare besser zu unterstützen&#8221;. Auf die Frage, ob auch Homo­sexuelle davon pro­fitieren, ant­wortet die Familien­ministerin aus­weichend. Julia Seeliger bringt es <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/verordnete-kinderlosigkeit/" target="_blank">in der </a><em><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/verordnete-kinderlosigkeit/" target="_blank">Taz</a></em><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/verordnete-kinderlosigkeit/" target="_blank"> </a>auf den Punkt: &#8220;Lesben und Schwule sind ungewollt kinderlos, von Staats wegen.&#8221;</p>
<p>Fundstück der Woche und passend zum Mutter­tag auf t<em>hesocietypages.org</em>: Mutter und Tochter vereint in Glück­seligkeit &#8211; und zwar beim <a href="http://thesocietypages.org/socimages/2011/05/08/cleaning-as-mother-daughter-bonding/" target="_blank">Saubermachen</a>!</p>
<p>Lori von <em>feministing.com</em> macht sich <a href="http://feministing.com/2011/05/10/reactions-to-bin-ladens-death-by-gender/" target="_blank">Ge­danken über den Tod Osama Bin Ladens</a> und die teils skurrilen Reaktionen wie Freude und Jubel. Sie analysiert, welche Rolle Gender dabei spielen könnte und ver­linkt ein sehens­wertes Video, in dem Kin­der zum Tod Bin Ladens befragt werden.</p>
<p><object width="420" height="280"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zK_G-h1uep8?fs=1&amp;hl=en_US&amp;hd=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="280" src="http://www.youtube.com/v/zK_G-h1uep8?fs=1&amp;hl=en_US&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Das Projekt <a href="http://www.deafnotdumb.com" target="_blank">Deaf Not Dumb</a> hat ein wunderbares Rap-Video in Gebärdensprache gemacht und prangert die dis­kriminierende An­nahme an, dass gehör­los oftmals mit dumm gleich­gesetzt wird.</p>
<p>Der Forschungsbereich Gender &amp; Medien der Universität Wien hat einen <em><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/05/GFM-Best-Publication-Award-Gender2011.doc.docx">Call for Pape</a> </em>(doc) ausgerufen: &#8221;GFM Best Publication Award Gender&amp;Medien&#8221;. Eingereicht werden können wissen­schaft­liche Aufsätze in deutscher oder englischer Sprache, die im Jahr 2010 publiziert worden sind. Deadline: 31. Mai 2011.</p>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
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		<title>Sexuelle Gewalt gegen Lesben in Südafrika</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmelschreiendes Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[International Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt gegen Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesben]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Südafrika hat eine vergleichsweise progressive Verfassung und war das erste Land Afrikas, welches die Homoehe 2006 erlaubte. Dass Gesetze nicht gleichzusetzen sind mit gesellschaftlicher Akzeptanz von öffentlich gelebter Liebe jenseits der heteronormativen Matrix, zeigt die anhaltende Gewalt gegen Lesben (und Schwule und Bisexuelle), die ihre Sexualität offen leben. Im US-amerikanische Time Magazin wurde am Internationalen Frauen(kampf)tag über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Südafrika hat eine vergleichsweise <a href="http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-8359.html" target="_blank">progressive Verfassung</a> und war das erste Land Afrikas, welches die Homoehe 2006 erlaubte. Dass Gesetze nicht gleichzusetzen sind mit gesellschaftlicher Akzeptanz von öffentlich gelebter Liebe jenseits der <a href="http://www.genderwiki.de/index.php/Heteronormativität" target="_blank">heteronormativen Matrix</a>, zeigt die anhaltende Gewalt gegen Lesben (und Schwule und Bisexuelle), die ihre Sexualität offen leben. Im US-amerikanische <a title="Time Magazine" href="http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,1924149_1924153_1924211,00.html" target="_blank"><em>Time Magazin</em></a> wurde am Internationalen Frauen(kampf)tag über die so genannten &#8220;korrigierenden&#8221; Vergewaltigungen (<em>corrective rape</em>) berichtet, bei denen Frauen, die lesbisch sind oder dafür gehalten werden, von Männern vergewaltigt werden, um sie &#8211; der kruden Logik der Vergewaltiger nach - zur Heterosexualität “umzuerziehen” und so von ihrem &#8220;Lesbischsein&#8221; zu &#8220;heilen&#8221;.</p>
<p>Offiziellen Zahlen nach sind seit 1998 Dutzende von lesbischen Frauen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung vergewaltigt und ermordet worden. Die Dunkelziffer wird um ein Vielfaches höher geschätzt, auch auf Grund der Tatsache, dass homophob motivierte Verbrechen im südafrikanischen Strafjustizsystem nicht anerkannt sind. Selten wird Anklage erhoben, noch seltener kommt es zu Verurteilungen von Straftäter_innen. Die Polizei ignoriert gar Hilferufe, wie in einem <a href="http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Lesben-wehren-sich-gegen-Schaendung-article858811.html" target="_blank">verstörenden Video</a> von <em>nt-v </em>beschrieben wird (Trigger-Warnung!).</p>
<p><a href="http://www.lulekisizwe.com/"><img class="size-full wp-image-18688 alignright" title="Picture 4" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/03/Picture-4.png" alt="" width="228" height="57" /></a>Eine Gruppe feministischer/lesbischer Aktivist_innen um Ndumie Funda, die Gründerin der Organisation <em><a href="http://www.lulekisizwe.com/" target="_blank">Luleki Sizwe</a></em>, startete Ende 2010 eine <a href="http://www.change.org/petitions/south-africa-take-action-to-stop-corrective-rape#?opt_new=t&amp;opt_fb=t" target="_blank">Online-Petition</a>, die bisher 170.000 Unterschriften aus 163 Ländern zählt. Diese wurde, wie <em><a href="http://www.queernews.at/archives/2265" target="_blank">queernews.at</a> </em>berichtet, letzte Woche dem südafrikanischen Parlament übergeben.</p>
<blockquote><p>Gemeinsam mit über 100 weiteren NGO-Vertreter_innen aus Cape Town und den umgebenden Townships zog sie am 14. März zum Parlament Südafrikas, um vor dem Parlamentsgebäude eine Kundgebung und anschließend ein lange erwartetes Treffen mit Vertreter_innen des Justizministeriums abzuhalten.</p></blockquote>
<p><em>Luleki Sizwe</em> fordert nun, dass &#8220;korrigierende&#8221; Vergewaltigungen offiziell als <em>Hate Crime</em> (&#8220;Hassverbrechen&#8221;) klassifiziert und somit strafbar werden. Die Aktivist_innen setzen sich generell dafür ein, dass <a href="http://www.boell.de/weltweit/afrika/afrika-Afrika-LGBTI-9040.html" target="_blank">Gewalt gegen LGBTI</a> stärker in den Fokus gerückt wird. Das Parlament Südafrikas sprach sich nun dafür aus in Zusammenarbeit mit Ministerien und NGOs an einem nationalen Aktionsplan gegen &#8220;korrigierende&#8221; Vergewaltigungen zu arbeiten. Bis Mai 2011 <a href="http://www.mask.org.za/%E2%80%9Cgovernment-promises-action-on-corrective-rape%E2%80%9D-2/" target="_blank">hat </a><em><a href="http://www.mask.org.za/%E2%80%9Cgovernment-promises-action-on-corrective-rape%E2%80%9D-2/" target="_blank">Luleki Sizwe</a></em><a href="http://www.mask.org.za/%E2%80%9Cgovernment-promises-action-on-corrective-rape%E2%80%9D-2/" target="_blank"> nun Zeit</a>, Daten zum Thema zu sammeln. Danach wissen wir mehr.</p>
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		<title>Samstagabendbeat mit Rebecca Drysdale</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 18:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samstagabendbeat]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[it get's better]]></category>
		<category><![CDATA[LGBT]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Drysdale]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Videoprojekt “It gets better”, dass queeren beziehungsweise LGBT*-Jugendlichen Mut machen soll im Umgang mit Diskriminierung, hatten wir schon an anderer Stelle berichtet. Nun hat sich Rebecca Drysdale, lesbische Comedian und “Time Travelling Lesbian” aufgemacht, die Coolness dieses Projekts auf eine neue Qualitätsstufe zu heben. Sie schrieb einen Song und machte daraus ein Musikvideo. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das Videoprojekt “<a href="http://www.itgetsbetter.org/" target="_blank">It gets better</a>”, dass queeren beziehungsweise LGBT*-Jugendlichen Mut machen soll im Umgang mit Diskriminierung, hatten wir schon <a href="http://maedchenmannschaft.net/videobotschaften-an-lgbt-teenager/">an anderer Stelle</a> berichtet.</p>
<p>Nun hat sich <a href="http://www.rebeccadrysdale.com/rebeccadrysdale.com/home.html" target="_blank">Rebecca Drysdale</a>, lesbische Comedian und “<a href="http://www.afterellen.com/video/timetravelinglesbian" target="_blank">Time Travelling Lesbian</a>” aufgemacht, die Coolness dieses Projekts auf eine neue Qualitätsstufe zu heben. Sie schrieb einen Song und machte daraus ein Musikvideo.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cTQNwMxqM3E?fs=1&#038;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/cTQNwMxqM3E?fs=1&#038;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-16289"></span></p>
<p>Amanda is in gym class where the kids go to get fit,<br />
But her eye’s not on the ball at all &#8212; it’s on Ms. Foster’s tits.<br />
She’s got a dirty little secret  (“shhh”)  that everybody knows.<br />
She came out, but she wishes she had left the closet closed.</p>
<p>And here is little Davey hiding in the piano room,<br />
Playing Wicked, Rent, Chicago, Cats and Brigadoon.<br />
He’s hiding from the locker room and jocks who roam the halls,<br />
Where he’s safe from wedgies, shiners and destruction of his balls…</p>
<p>But when they call you weirdos, fags, and rejects, flamers, gays and hags,<br />
Baby dykes and homotikes,  Lesbos, homos, and queer bags,<br />
It might seem like it’s hopeless and will never be ok,<br />
But listen to the ones who care &#8212; believe them when they say:</p>
<p>IT GETS BETTER</p>
<p>One day you’ll look back and you won’t give a fuck<br />
When your swimming through your pussy vault like Scrooge Fucking McDuck.<br />
And when you’re snatching your first Grammy &#8212; super glammy lookin’ slick &#8211;<br />
It won’t be much time till they get in line for a chance to suck your dick.</p>
<p>IT GETS BETTER</p>
<p>It wasn’t long till they told Johnny that he wasn’t normal<br />
When he wore a strapless gown and high heels to his junior formal.<br />
But the cool guys they felt passionately that his chosen fashion<br />
Was a rationalization for a rash of Johnny bashin’.</p>
<p>Everyone made fun of Shannon cause she kissed a girl.<br />
So she hid her head and closed her mouth and shut out all the world.<br />
She is brilliant, smart and funny, kind and talented &#8212; but hey &#8211;<br />
It doesn’t matter what she is cause all she is to them is gay.</p>
<p>But when they call you carpet munchers, fudge packers, and queens,<br />
Lesbians in training, Marys, Nelly, Nancy teens,<br />
It might seem like you’re different, weird, unusual or strange,<br />
But hang in there cause things have always and will always change.</p>
<p>IT GETS BETTER</p>
<p>Jon’s a stylist and he’s gotten pretty far.<br />
Now he doesn’t get his ass kicked but his ass kissed by the stars.<br />
And when Shannon got to college she met people just like her,<br />
And she realized who the d-bags and the fuckheads really were.</p>
<p>IT GETS BETTER</p>
<p>Jane Lynch, Boy George, Versace,<br />
Adam Lambert, Liberace,<br />
Elton, Tim Gunn, Michael Stype,<br />
Ellen, Rosie, Wanda Sykes.</p>
<p>Jodie Foster, Linda Perry<br />
Gandalf the Wizard?  &#8212; actually a fairy.<br />
Simon Amstell, K.D. Lang.<br />
Even Brando like some wang.</p>
<p>Rachel Maddow (huge muff diver),<br />
Richard Hatch who won Survivor,<br />
Nathan Lane, Truman Capote,<br />
Even Obiwan Kenobi.</p>
<p>Billy Joe from Greenday’s bi,<br />
Ricky Martin &#8212; big surprise!<br />
Doogie Howser &#8212; what a showman.<br />
Dave Hyde Pierce and all the Romans.</p>
<p>Tommy Tune and Alvin Ailey,<br />
Meredith Baxter, Leisha Hailey.<br />
Lohan, Paquin both are bi.<br />
Boy George and George Takei.</p>
<p>Cher has a transgendered child.<br />
George Michael and Oscar Wild,<br />
Everyone involved in Glee,<br />
One-tenth of everyone you know &#8212; and me!</p>
<p>All of them were just like you.<br />
It got better for them, and it will for you too.</p>
<p>IT GETS BETTER</p>
<p>If you’re gay or bi or something in between,<br />
There’s no one who is meaner than a bunch of asshole teens.<br />
Those assholes are the first people that you will soon forget<br />
When you’re living life and learning how much better it can get….</p>
<p>It gets better!!!</p>
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		<title>Von weiblichen Nerds und feministischen Ehefrauen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Weltspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wählen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der taz könnt ihr ein Interview mit der ugandischen Juristin Jane Adong Anywar lesen. Sie hat eine Initiative gegründet um Opfern von Vergewaltigung zu helfen, denn diese seien durch die UN-Resolution 1325 nicht ausreichend geschützt. Spiegel Online beklatscht die Pariser Künstlerinnenschau im Centre Pompidou. Fellowship of FSFE führte ein Interview mit Leena Simon über freie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <em>taz</em> könnt ihr ein <a href="http://taz.de/1/politik/afrika/artikel/1/vergewaltigung-zerstoert-den-menschen/" target="_blank">Interview</a> mit der ugandischen Juristin Jane Adong Anywar lesen. Sie hat eine <strong>Initiative gegründet um Opfern von Vergewaltigung</strong> zu helfen, denn diese seien durch die UN-Resolution 1325 nicht ausreichend geschützt.</p>
<p><em>Spiegel Online</em> beklatscht die <strong>Pariser <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,726566,00.html" target="_blank">Künstlerinnenschau</a></strong><strong> im Centre Pompidou</strong>.</p>
<p><em>Fellowship of FSFE</em> führte ein <a href="http://blogs.fsfe.org/fellowship-interviews/?p=119" target="_blank">Interview</a> mit <strong>Leena Simon über freie Software und Frauen in Nerdumgebungen</strong>.</p>
<p><strong>Feminismus und Hochzeit </strong>gehen nicht zusammen? <a title="Posts by Anushay Hossain" href="http://msmagazine.com/blog/blog/author/anushayhossain/">Anushay Hossain</a> erzählt auf dem <em>MsMagazineBlog </em>eine <a href="http://msmagazine.com/blog/blog/2010/11/02/my-big-fat-feminist-wedding/" target="_blank">andere Geschichte</a>.</p>
<p>In den <strong>USA fanden Dienstag die Kongresswahlen statt.</strong> Die Ergebnisse dürften die Anhänger_innen der demokratischen Partei nicht gerade glücklich stimmen: Obama verlor die Mehrheit im Repräsentantenhaus und hat nur noch eine knappe Mehrheit im Senat. Im Juni berichteten wir bereits über einige der <a href="http://maedchenmannschaft.net/finanzkraftig-konservativ-erfolgreich/" target="_blank">konservativen Politikerinnen</a>, die sich um einen Sitz als Gouverneurin oder Senatorin bewarben. Von den drei vorgestellten Frauen war lediglich Nikki Haley erfolgreich, die nun Gouverneurin von South Carolina ist. Gute Nachrichten trotzalledem: es gab einige <a href="http://www.queernews.at/archives/2020" target="_blank">Lichtblicke für LGBT</a>, wie <em>Queernews.at</em> berichtet.</p>
<p>Wer die NEON liest, ärgert sich vielleicht <a href="http://www.kweens.de/2010/11/01/fur-einen-abend-macht-es-mir-spas-den-mann-zu-spielen-ein-offener-brief/" target="_blank">genau wie Charly</a> über den Artikel <strong>“Das Busenwundern” </strong>über so genannte &#8220;Modelesben&#8221; in der letzten NEON-Ausgabe.</p>
<p>Vergangenen Freitag verbrachten Magda, Verena und Nadine von der Mädchenmannschaft ihre Zeit auf dem <strong>Genderkongress der Bundeszentrale für politische Bildung</strong> mit spannenden Vorträgen und kontroversen Diskussionen zu Geschlechterpolitik, Körperwissen und Rassismus. Die Missy-Magazine-Crew übernahm die <a href="http://genderkongress.blogspot.com/" target="_blank">Konferenzdokumentation</a>. Halfjill hat auf <em>Afrika Wissen Schaft</em> mit einer <a href="http://afrikawissenschaft.wordpress.com/2010/11/01/ruckblick-genderkongress-teil-1/" target="_blank">eigenen Nachlese</a> begonnen. Wer mehr über die Referent_innen und ihre Themen, Theorien und Texte erfahren will, kann sich im <a href="http://maedchenmannschaft.net/reader-zum-genderkongress-der-bundeszentrale-fur-politische-bildung/">Reader</a> umschauen.</p>
<p><strong>Aktuelle Termine zu feministischen Veranstaltungen</strong>, die ihr gerne in den Kommentaren aktualisieren oder ergänzen könnt, findet ihr <a href="http://maedchenmannschaft.net/queer-durch-deutschland-feministische-filme-partys-diskussionen-und-proteste/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Fuck Hate!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/fuck-hate/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/fuck-hate/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 17:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Boys we like]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung statt Posen]]></category>
		<category><![CDATA[LGBT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwule und Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt eines Samstagabendbeats gibt es heute mal eine ordentliche Lektion zu gleichgeschlechtlicher Ehe. Auf Geschichten von der Honigsüßen Welt macht Lori auf die Aktion FCKH8 (&#8220;Fuck Hate!&#8221;) aufmerksam Es werden schicke T-Shirts und Buttons verkauft mit der Aufschrift „FCKH8″ oder „Some dudes/chicks marry dudes/chicks. Get over it.“, 5 Dollar gehen dabei an Gruppen, die sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt eines Samstagabendbeats gibt es heute mal eine ordentliche Lektion zu gleichgeschlechtlicher Ehe. Auf <em><a href="http://vomhonig.wordpress.com/2010/10/16/fuck-hate/" target="_blank">Geschichten von der Honigsüßen Welt</a></em> macht Lori auf die Aktion FCKH8 (&#8220;Fuck Hate!&#8221;) aufmerksam</p>
<blockquote><p>Es werden schicke T-Shirts und Buttons verkauft mit der Aufschrift „FCKH8″ oder „Some dudes/chicks marry dudes/chicks. Get over it.“, 5 Dollar gehen dabei an Gruppen, die sich für die Rechte gleichgeschlechtlicher Paare einsetzen.</p></blockquote>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0TMTrpugT0E&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0TMTrpugT0E&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Mehr Infos zur Aktion gibt es auf der <a href="http://fckh8.com/" target="_blank">Website</a>, <a href="https://twitter.com/FCKH8" target="_blank">twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/pages/FCKH8com/145318588840178?ref=sgm" target="_blank">Facebook</a>.</p>
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		<title>Homo-Ehe, Alleinerziehende, Weltärztinnenkongress, LGBT im TV, Merkel, Transsexualität und Al-Jazeera</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Jazeera]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinerziehende]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern wurde entschieden, dass das kalifornische Verbot der Homo-Ehe diskriminierend sei und somit gegen die US-Verfassung verstößt (wir berichteten). Die Entscheidung tritt allerdings noch nicht in Kraft. Spiegel online nennt Fakten zum Stand der Alleinerziehenden in Deutschland und ihrem Alltag. Interessant: 90 Prozent sind Frauen; der Anteil an alleinerziehenden Vätern sank seit 1996 um drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde entschieden, dass das <a href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/us/05prop.html?_r=1&amp;hp" target="_blank">kalifornische Verbot der Homo-Ehe</a> diskriminierend sei und somit gegen die US-Verfassung verstößt (<a href="http://maedchenmannschaft.net/das-schicksal-der-homo-ehe-in-den-usa/" target="_blank">wir berichteten</a>). Die Entscheidung tritt allerdings noch nicht in Kraft.</p>
<p><em>Spiegel online</em> nennt <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,709034,00.html" target="_blank">Fakten zum Stand der Alleinerziehenden</a> in Deutschland und ihrem Alltag. Interessant: 90 Prozent sind Frauen; der Anteil an alleinerziehenden Vätern sank seit 1996 um drei Prozent.</p>
<p>Über den <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/default.aspx?sid=614199" target="_blank">Weltärztinnenkongress in Münster</a> berichtete die <em>Ärzte-Zeitung</em>. Dort tauschten sich die Ärztinnen über Probleme, wie für Frauenkörper unpassende OP-Instrumente, und die möglichen Auswirkungen der „Verweiblichung der Medizin” aus. Auch die spezifischen Probleme in verschiedenen Ländern wurden angesprochen, so sterben etwa in Indien überdurchschnittlich viele Frauen durch Verbrennungen.</p>
<p><em>Feministing</em> hat sich den GLAAD-Report zur <a href="http://feministing.com/2010/07/26/glaad-releases-report-on-lgbt-representation-on-tv/" target="_blank">Repräsentation von LGBT</a> im US-amerikanischen Fernsehen angeschaut. Fazit: Es geht bergauf!</p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mutti-ist-schuld/" target="_blank">Ines Kappert in der </a><em><a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/mutti-ist-schuld/" target="_blank">taz</a></em> über Merkel, die Flucht der CDU-Männer in die Wirtschaft, Privilegien und die Tabuisierung von Männlichkeit.</p>
<p><em>Der Freitag</em> berichtet über <a href="http://www.freitag.de/alltag/1030-die-einsamkeit-des-models" target="_blank">Lea T, das erste transsexuelle Supermodel</a>.</p>
<p><em>Sociological Images</em> kommentiert die jahrzehntelange <em><a href="http://thesocietypages.org/socimages/2010/08/03/transcending-the-naturenurture-debate-fallons-brain/" target="_blank">nature/nurture</a></em><a href="http://thesocietypages.org/socimages/2010/08/03/transcending-the-naturenurture-debate-fallons-brain/" target="_blank"> Debatte</a> und plädiert mit einem interessanten Beispiel über Gehirne und Gewalttäter_innen für mehr Austausch der Vertreter_innen beider Richtungen.</p>
<p>Die <em>Jungle World</em> hat ein <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/30/41420.html" target="_blank">Interview mit Judith Butler</a> u.a. über Antisemitismus, den Christopher Street Day und die politische Verantwortung von Homo-, Bi- oder Transsexuellen.</p>
<p>Ebenfalls in der <em>Jungle World</em>: In der Redaktion des arabischen Senders Al-Jazeera aus Katar erregt ein Streit um <a href="http://jungle-world.com/artikel/2010/30/41432.html" target="_blank">Dresscodes für Mitarbeiterinnen</a> Aufsehen.</p>
<blockquote><p>Am 25. Mai hatten die fünf Sprecherinnen ihren Rücktritt aus der Nachrichtenredaktion eingereicht (&#8230;). Anlass für ihren Schritt waren die neuen muslimischen Bekleidungsvorschriften, die männliche Chefs ihnen aufzuzwingen versucht hatten.</p></blockquote>
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