Einträge mit dem Tag ‘Lesben’
20. Mai 2013 von Magda
Die letzten 40 Jahre, in denen Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. neben Herstory in New York zum mittlerweile größten Lesbenarchiv der Welt angewachsen ist, waren mitunter turbulent: Am 25. Mai 1973 beschloss die Frauengruppe der „Homosexuellen Aktion Westberlin“ (HAW) ihre Protokolle, Flugblätter und Briefe zu sammeln und legte damit den Grundstein für das heutige Spinnboden-Archiv. In den kommenden Jahren wurden Spenden gesammelt, Fördergelder beantragt, ein Verein gegründet, Veranstaltungen organisiert, Stellen geschaffen und für deren Erhalt gekämpft (denn Kürzungen im Bereiche Frauen-Lesben-Trans*-Arbeit waren damals wie heute keine Seltenheit, wie gerade auch wieder bei der Lebensberatung Berlin e.V. zu beobachten ist).

Wie aus der Pressemitteilung (PDF) zu entnehmen ist, umfasst die Sammlung von Spinnboden verschiedene Dokumente über die Berliner „Freundinnenkultur“ der 20er Jahre und aus der Lesbenbewegung der 70er Jahre, private Sammlungen, wissenschaftliche Arbeiten, Belletristik und eine umfassende Filmsammlung. Die internationale Präsenzbibliothek und die Dokumentensammlung umfasst ca.10.000 Bücher, über 1600 Zeitschriftentitel, 1000 Plakate sowie Bild-und Tonträger zur Lesbengeschichte und –bewegung.
In diesem Monat wird also 40-jähriges Bestehen gefeiert. Einige Veranstaltungen haben bereits stattgefunden, z.B. eine öffentliche Kundgebung zum Gedenken an das Leid lesbischer Frauen im Nationalsozialismus. In der Pressemitteilung (PDF) findet ihr weitere Veranstaltungen. Am 25. Mai 2013 lädt der Spinnboden ein zur großen Jubiläumsfeier. Mit dabei sind: Coco Lorès, die Rapperin Sookee und Djane trust.the.girl.
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Die letzten 40 Jahre, in denen Spinnboden – Lesbenarchiv und Bibliothek e.V. neben Herstory in New York zum mittlerweile größten Lesbenarchiv der Welt angewachsen ist, waren mitunter turbulent: Am 25. Mai 1973 beschloss die Frauengruppe der „Homosexuellen...
Tags: Berlin, Bewegungsgeschichte, Feministinnen, Lesben, Sookee, Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek e.V.
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6. März 2013 von der Mädchenmannschaft
Erinnert ihr Euch noch an die Oscars, den Kater danach? Haben weiße Feminist_innen die Angriffe auf Quvenzhané Wallis ignoriert? Es ist eine empirische Frage. Sie ist jetzt ausgewertet und analysiert.
“Für wie doof hält der Stern seine Leserinnen, wenn solchen Worten keine Taten folgen?“ fragt Annette Bruhns, Vorsitzende von ProQuote Medien, zur “neuen” Chefredation beim Nachrichtenmagazin Stern und seiner versprochenen Frauenquote.
Ab wann ist mensch fett, dick? Es kann sich je nach Kontext verändern, findet Jocelyn. Eines verändere sich jedoch nicht, das Privileg dünn zu sein, die Frage nach Würde und der Repräsentation.
Puh, machmal ist es echt schwierig Rassismus zu erkennen… Hier eine wertvolle Lektüre für weiße Gutmenschen™ und alle Interessierten.
“Support Queer Women of Color Media. Support ELIXHER Magazine. ELIXHER is an award-winning online destination for Black lesbian, bisexual, transgender and queer women. We are committed to making ELIXHER self-sustainable.” Anschauen, unterstützen, weiterleiten. Großartiges Projekt.
Trans* und “gefangene” Körper in den Medien: “Ich bin nicht in meinem Körper gefangen. Ich bin gefangen in euren Vorstellungen. Und ich werde diesen Körper zurückfordern von jenen, die ihn atmen lassen wollen und ihn mit ihren Dogmen ernähren.”
Ein offener Brief an Amanda Marcotte: Ein tweet und “die Brücke, die mein Rücken ist.” Aneignungen, weißer Feminismus und Brownfemipower.
20 Dinge, die Lesben nicht mehr hören wollen. Vorschau: “You’re probably just doing it to get attention from men” Nope, that was Katy Perry.
Du willst ein ally/Bündnispartner sein? Eine kleine Anleitung.
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert den vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung: “Alle Jahre wieder steht es schwarz auf weiß: Alleinerziehende und ihre Kinder sind überdurchschnittlich oft arm”.
Das Ms. Magazine berichtet über die Online-Ausstellung ‘Don’t Miss Muslima!’ beim International Museum of Women.
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Erinnert ihr Euch noch an die Oscars, den Kater danach? Haben weiße Feminist_innen die Angriffe auf Quvenzhané Wallis ignoriert? Es ist eine empirische Frage. Sie ist jetzt ausgewertet und analysiert....
Tags: alleinerziehende Mütter, Allies, Armut, Ausstellung, Dünne Privilegien, Elternschaft, Frauenquote, Kinder, Klischees, Lesben, Muslima, Mutterschaft, Queer, queer women of color, Quvenzhané Wallis, Vorurteile, Weiße Privilegien, Weißsein
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10. November 2012 von Anna-Sarah
Ist es eine Kunst, eine feministische, gleichberechtigte Beziehung/Partner*innenschaft zu führen? Ist es schwer? Ist es möglich? Khaos.kind teilt Erfahrungen aus dem eigenen Beziehungsalltag.
Am 19. Oktober 2012 lud die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „10 Jahre Prostitutionsgesetz“ ins Jakob-Kaiser-Haus ein. Menschenhandel heute berichtet über die Veranstaltung.
Einen weiteren Veranstaltungsbericht gibt es bei der Denkwerkstatt: Brigitte war bei der zweiten Enquete der 20000frauen. Frauen.Körper.Politik lautete diesmal der Titel.
Wie es so sein kann, wenn frau relativ klein ist, berichtet Ryuu.
Yay: ein sexpositives Zine über A_sexualität! Ja, sowas gibt’s. Denn wer A sagt, muss noch lange nicht B sagen.
Heute und hier gleich zweimal Karnele: Fassungslos über die Unsichtbarkeit der Millionen von Geschichten sexualisierter Gewalt an Frauen aus der Generation “unserer” Großmütter, nicht minder wütend über den Umgang der ARD mit Kritik an homophoben, heterosexistischen TV-Darstellungen.
Über sprachliche Sichtbarkeit durch begriffliche Vielfalt schreibt Somlu und findet: “Allein die Existenz dieser Begriffe erzeugt ein Klima des Infrage stellens. Und das ist richtig klasse. Diese Begriffe brechen althergebrachte Selbstverständlichkeiten auf.
Noah Sow benennt die alltäglichen Erfahrungen, die sie als Musikerin macht – “als Künstlerin in Deutschland durchweg rassifiziert, nicht als Person gesehen zu werden, sondern als Körper, an dem sich die weißdeutsche Fantasie abspulen dürfen soll”. Hoffnung, dass es jemals anders werden könnte? Eher nicht.
Call for Papers: Die HerausgeberInnenschaft der Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien
ruft zur Einreichung von Beiträgen auf, die Körper, Körpersprache, Macht und Geschlecht aus unterschiedlichen Perspektiven behandeln.
Irgendwie sind immer alle auf Diät. Merle Stöver nicht. Doch auch sie weiß bereits: “Frau sein [heißt] auch immer ein Stück weit, sich scheiße zu finden.”
Viruletta macht sich Gedanken über die Funktion(en) ihres Studiums: “Ich will mir keinen Platz in einem System erkämpfen, das auf Ungerechtigkeiten aufgebaut ist und in dem Ausschlüsse von vornherein vorgesehen sind. Aber die Werkzeuge, die will ich sammeln und behalten. Ich will sie teilen und zweckentfremden.”
Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!
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Dieser Text ist Teil 181 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauIst es eine Kunst, eine feministische, gleichberechtigte Beziehung/Partner*innenschaft zu führen? Ist es schwer? Ist es möglich? Khaos.kind teilt Erfahrungen...
Tags: 20000Frauen, Asexualität, Beziehungen, Fatshaming, Heterosexismus, Homophobie, Körpernormierungen, Lesben, Musik, Noah Sow, Prostitution, Rassismus, sexualisierte Gewalt, Sprache, unsere Körper, Vergewaltigung
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3. November 2012 von Anna-Sarah
Christine Olderdissen guckte Tatort und ärgert sich über das dort verbreitete verquere Weltwissen über lesbische Liebesbeziehungen – kein Ausrutscher, sondern alte Tradition.
Brandneu hingegen: das Institut für Klassismusforschung.
Melanie hat einen Hollaback!-Workshop besucht und berichtet für die Femgeeks von ihren Eindrücken.
Das Steinmädchen erzählt über ihre bisherigen Erfahrungen mit Netzfeminismus, die Bedeutung von Solidarität und macht der Mädchenmannschaft eine kleine wundervolle Liebeserklärung. Hach! Außerdem war sie vergangenen Mittwoch bei den Protesten gegen die Opferindustrie-Propaganda der Kachelmanns dabei. Bonus: ein kommentierter Medienspiegel!
Im Missy-Interview erzählt Sarah Diehl von ihrem gerade erschienen Roman Eskimo Limon 9.
Melanie erlebt hingegen sprachlos machendes in der Kassenschlange.
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Tags: Alltagsrassismus, Antisexismus, Film, Gewalt gegen Kinder, Hollaback, Homophobie, Jörg Kachelmann, Kinder, Klassismus, Lesben, Missy, Netzfeminismus, Sarah Diehl, Tatort, Vergewaltigungsmythen
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21. Juli 2012 von Nadine
High On Clichés gibt nützliche Tipps für Allies (Verbündete) und Profeministen.
Viruletta beschäftigt sich mit Selbst- und Fremdwahrnehmungen und warum Privilegien nicht abgelegt werden können.
Sanczny erklärt Sexismus.
Emaltschnig fragt die österreichische Medienlandschaft: „Könntet ihr bitte aufhören, der Männerrechtsbewegung im Rahmen der Obsorge-Debatte bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine Profilierungs-Bühne zu bieten?“
Different Needs spürt der feministischen Perspektive auf Barthes Proklamation „Der Autor ist tot!“ nach und kommt zum Ergebnis: Es lebe die Autorin!
Der Braune Mob stellt eine Dokumentation zur bundesdeutschen Flüchtlingspolitik und deren tödliche Folgen vor.
Vegan Power kommt diese Woche von Dick & Vegan und Bäumchen der Glückseligkeit. Es geht einerseits um den dünnen Körperkult vieler Veganer_innen und andererseits wie Veganer_innen und Fleichkonsument_innen politisch zusammenarbeiten können.
Rockshenandoah nimmt das Pride Magazin 2012 unter die Lupe und stellt fest: Wie so oft in der sogenannten LGBT-Community gilt der Referenzrahmen “Schwuler Typ”. Auf die Stellungnahme des Hamburg Pride e.V. auf ihren Artikel hat sie bereits geantwortet.
Afrika Wissen Schaft stellt die Frau an der Spitze der Afrikanischen Union vor.
Die Fuckermothers bloggen beim Missy Magazin über das leidige Rosa-Hellblau-Thema.
Femgeeks suchen noch immer nach einem Namen für ihre Eule. Jetzt könnt ihr aus dem engeren Favor_itinnenkreis auswählen
Die kleine Ethnologin begibt sich auf Spurensuche nach Afrikas leisen Revolutionen, die in Europa kaum Erwähnung finden, weil das Bild von hungernden Kindern, Krieg und Flüchtlingen viel besser zur weißen Konstruktion passt.
Termine nach dem Klick:
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Dieser Text ist Teil 169 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauHigh On Clichés gibt nützliche Tipps für Allies (Verbündete) und Profeministen. Viruletta beschäftigt sich mit Selbst- und Fremdwahrnehmungen und...
Tags: Afrikanische Union, Allies, Autorin, Diversity, Entzaubert DIY Queer Film Festival, Flüchtlingspolitik, Geschlechterrollen, Klassismus, Lesben, LGBT, Männerrechtsbewegung, Privilegien, Sexismus, Vegan, Verbündete, Zinefest
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23. Juni 2012 von Anna-Sarah
Karnele sieht Verbesserungsbedarf in Sachen Kampagnenarbeit und fordert auf: Frauen, lernt Social Media!
Nach Dänemark will nun auch Frankreich die Ehe für “gleichgeschlechtliche” Paare ermöglichen, berichtet queernews.at.
Melanie von glücklich scheitern macht sich Gedanken über den Umgang mit Kinderfotos im Internet und weiß selbst noch nicht, wohin das alles führen soll. Danach erklärt sie dann noch, wie Feminismus und Gender Studies eigentlich zusammen hängen – ist nämlich bei weitem nicht dasselbe, auch wenn manche das zu meinen scheinen.
Mierk Schwabe von den SciLogs hat auf dem Vulkan nicht getanzt, sondern dort astronomische Beobachtungen gemacht. Und zwar auf dem Mauna Kea auf Hawai’i.
Michaela Werner berichtet – auch per Video – über neue Wege im Leistungsschutzrecht und die ganz konkreten Auswirkungen auf die tägliche Informations- und Meinungsbildung im Internet – und warum das ganze Thema relevant für alle Netznutzer_innen. ist. (weiterlesen …)
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Dieser Text ist Teil 164 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauKarnele sieht Verbesserungsbedarf in Sachen Kampagnenarbeit und fordert auf: Frauen, lernt Social Media! Nach Dänemark will nun auch Frankreich...
Tags: Aktivismus, Arbeitsleben, Arbeitswelten, Belästigung, Berufsleben, Ehe, Facebook, Feminismus!, Fotos, Frankeich, Gender Studies, Heirat, Hollaback, Karriere, Kinder, Kinderbetreuung, Kommunismus, Leistungsschutzrecht, Lesben, LGBT, Literatur, Missy Magazin, Muttermythen, Petition, Pöbeln, politische Praxis, Privatsphäre, Reisen, Schwule und Lesben, Selbstverteidigung, Sexuelle Belästigung, Social Media, Urheberrecht, Vereinbarkeit, Zeitschriften, Zitate
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14. April 2012 von Helga
Auch diese Woche wurde wieder mächtig in die Tasten gehauen.
Ein neues Blog ist Polizei und Sexismus, das sexistische Erfahrungen im Umgang mit der Polizei dokumentiert.
Auch neu: der Labercast von Ryuu. In der ersten Folge geht es um „feministische Zucchini im Weltraum“. Und im Missy Blog sind wieder Studierende der Uni Basel zu Gast. So geht es um die Frage, was in der Schweiz gegen sexistische Werbung getan werden kann.
Die feministische Gruppe FemKo aus Göttingen stellt sich mit einem schmucken Video vor:
Mit der Macht der Sprache beschäftigte sich die Tilde. Unbedachte Wörter verharmlosen Gewalttaten und geben im schlimmsten Fall den Opfern Mitschuld.
Im Fremdwörterbuch hat Kübra zum Tode von Trayvon Martin den US-Präsidenten Obama im Hoodie gezeichnet. Außerdem gibt es einen langen Nachtrag zur Kolumne über den muslimischen „Heiratsmarkt“ und die aktuellen Diskussionen um Religiösität und Geschlechterbilder.
Urmila Goel ist weiter durch Indien gereist und hat u.a. an der Konferenz “Advancing Feminist Debates on Reproductive Technologies” teilgenommen.
Das Grimegrrrl will an ihrer FH eine Hochschulgruppe gründen, um sich mit Sexismus, Rassismus… auf dem Campus auseinanderzusetzen. Das Ergebnis bisher: Abwehrhaltung, warum man denn Sexismus anprangere, und die Bitte, das alles nicht „politisch“ zu nennen.
Storytime bei der Riotmango mit Begegnungen an der U-Bahnhaltestelle: „Ey, seid ihr lesbisch?“ „Das ist ja eklig.“
Das Gespenst der Armut empfiehlt das Buch „Wir müssen leider draußen bleiben“. Ob Hartz IV oder Mikrokredite in Bangladesh, die Strategien gegen Armut seien am Ende auch nur weitere Profitmaximierung.
Eine Liste mit den „100 mächtigsten arabischen Frauen“ ist im CEO Middle East erschienen – die West-Östliche Diva nimmt sie kritisch unter die Lupe.
Auf media-bubble geht es um die Unsichtbarkeit von Lesben in der medialen Berichterstattung.
Nach einigen Anfragen gibt es bei Erlebnisse und Gedanken Ratschläge für die ersten Schritte bei Transidentität und fünf Dinge, die transidente Frauen besser nicht tun sollten. Das größte Problem: Im Deutschen fehlt es derzeit noch an der Sprache, an den passenden und verständlichen Worten und Formulierungen.
Neu im TV: Modern Family. Leider sei an der Serie aber nichts modernes, befindet different needs.
Ein Interview mit Gabriele Winker und Nina Degele zu ihrem Buch „Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten“ gibt es im Dishwasher.
Classless Kulla widmet sich einer zu wenig bekannten Körperregion und verweist auf Betty Dodson, die Clitoris und Vulva beschreibt.
Schließlich (auf Englisch) ein Beitrag von Stop! Talking über die ständige Einordnung nicht-weißer Menschen. Als weiß angesehen zu werden, ist dabei ein zweifelhaftes Vergnügen.
Nach dem Klick noch 3 Terminhinweise: (weiterlesen …)
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Tags: Armut, Göttingen, Intersektionalitäten, Lesben, Medien, Podcast, Rassismus, Reproduktionsrechte, Schwule und Lesben, Sexismus, Sprache, Transgender, Transidentität
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11. März 2012 von Anna-Sarah
Warum sie sich in letzter Zeit so selten auf die Waage gestellt hat und das auch weiterhin so handhaben wird, erzählt Mademoiselle Nocturne.
Trotz aller gelegentlichen Freude an sogenannter Trivialliteratur befindet Wortwolke: Die bekannte Romanfigur Bridget Jones räkelt sich auf einem “Eisberg aus Homophobie, Sexismus, Rassismus und Rape Culture“. Herzlich Willkommen in der Blogosphäre!
Das Autonome FrauenLesben-Referat der Uni Frankfurt nimmt Stellung zum Verkauf des Instituts für vergleichende Irrelevanz an einen privaten Investor und ruft auf zur Unterstützung, damit die bisherige erfolgreiche Nutzung für die queerfeministische, antisexistische Arbeit auch weiterhin möglich ist.
Privatisierung und Kommerzialisierung olé: Der Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will das Unternehmerinnenzentrum und Atelierhaus Sigmaringer1 verkaufen. Dort herrscht nicht zuletzt Ärger darüber, dass im Zuge des Kampfes gegen den Verkaufs die Gründerinnen, Unternehmerinnen, Investorinnen und Mieterinnen in ihrer Leistungsfähigkeit nicht ernst genommen und abgewertet würden: „Wir arbeiten vernetzt, kooperativ, hierarchiefrei – wir sind die Zukunft des Arbeitens. Und ich finde es deshalb hochgradig ärgerlich, dass man uns seitens des Bezirks behandelt, als wären wir Transferleistungsempfängerinnen, die auf Wohltätigkeiten des Bezirks angewiesen ist.“
Ist nicht die ganze Welt ein Stillraum? Darf und soll frau überall stillen? Und wenn ja, will sie das überhaupt? Fragt feministmum sich und euch. (weiterlesen …)
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Dieser Text ist Teil 150 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauWarum sie sich in letzter Zeit so selten auf die Waage gestellt hat und das auch weiterhin so handhaben...
Tags: Ableismus, Arbeitsleben, Asexualität, Asylanerkennung, Beauty, Berlin, Berlin Femme Mafia, Berlin Femme Show, Bridget Jones, Bundesverdienstkreuz, Fernsehen, FLT*, Frankfurt, FrauenLesbenTrans*, Gendercamp, IvI, Kondome, Kony, Körpergewicht, Lesben, Literatur, Maskulismus, Nerds, Penis, SlutWalk, Stillen, Väter, Zines
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21. Januar 2012 von Anna-Sarah
Schminktipps mal anders: Lucie von klirrr macht sich Gedanken über die vermeintlichen Unterschiede zwischen “natürlichem” und “künstlichem” Look und die Auswirkungen auf unser Schönheitsempfinden.
“Heldin des Alltags”: eigentlich ein irgendwie komischer Begriff, aber auf Irmela Mensah-Schramm, die seit 25 (!) Jahren unermüdlich in und um Berlin geklebte und gekritzelte Naziparolen wegkratzt, übermalt und entfernt und dafür nicht selten Ärger mit offiziellen und selbsternannten Ordnungshüter_innen bekommt, passt er dann doch ganz schön gut. Eine kleine Hommage gibt es bei laaleeluu.
Über den Umgang mit von gängigen Normen vermeintlich abweichenden sexuellen Identitäten bei Kindern inklusive krasser Pathologisierung ärgert sich das Mädchenblog. Zu Recht. Eine verstörende Geschichte dazu, erzählt im Interview einer betroffen(gemacht)en Familie, gibt es auch bei ATME e.V. – Aktion Transsexualität und Menschenrecht.
Immer wieder Kackscheiße in der Werbung – hier aufgespießt von kulturindustrie und wahnsinn. (weiterlesen …)
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Dieser Text ist Teil 142 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauSchminktipps mal anders: Lucie von klirrr macht sich Gedanken über die vermeintlichen Unterschiede zwischen “natürlichem” und “künstlichem” Look und...
Tags: Berufsleben, Bücher, Fernsehen, Graffiti, Heinz-Jürgen Voss, Intersexualität, Irmela Mensah-Schramm, Lesben, Literatur, Musik, Rassismus, Riot Grrrl, Schönheit, Schönheitsterror, Sexistische Kackscheiße, sexistische Werbung, Studien, Transsexualität, TV-Serien, Wien
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12. November 2011 von Helga
Die ständig strahlende Woche konnte anscheinend nicht allzu viele Blogger_innen herauslocken, denn es war ganz schön was los in den Blogs.
Der Frage, was eigentlich queer bedeutet, ist Feministische Generationen nachgegangen. So, let’s have a baby würden gerne Eltern werden. Was als lesbisches Paar aber nicht einfach ist. Diskriminierung kommt dabei auch von der Bundesärztekammer.
An das Novemberpogrom 1938 erinnert sunday news mit einem Erlebnisbericht der Berlinerin Josepha von Koskull.
Das Spannungsfeld zwischen Datenschutz und Post-Privacy haben diese Woche Ninia LaGrande und Antje Schrupp beackert.
Noch aus dem Oktober aber eine beeindruckende Sammlung an sexistischen Werbungen hat feminism. rocks. zusammengestellt. Denn nackte Gitarren verkaufen sich am besten, wenn sie an nackten Frauen hängen. Oder?
Aus aktuellem Anlass: The Critical Witness hat Rassismusleugnungen und -verteidigungen gesammelt. Und verteilt nun Kekse! Rassistische Werbung und die Darstellung schwarzer Frauen als „exotisch“ hat menschenhandel heute aufgearbeitet.
Eine andere Debatte die dieser Tage durch die Blogosphäre schwappte: Neid und Missgunst. Klirrr hat sich Gedanken gemacht.
Aus der Sommerpause zurück ist das Piratenweib und stellt dank eines Kommentators gleich mal fest: Dass Frauen in der Öffentlichkeit nicht jeden anspringen liegt nur daran, dass sie zu wenig Sex haben. Soso…
In die Debatte um das Betreuungsgeld bringt i heart digital life etwas Theorie und veröffentlicht etwas verspätet online ihre Magisterarbeit: „Die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs“. Außerdem gibt’s eine Folge „Der Computer kann alles“ zum Anhören, u.a. über den Schultrojaner.
Die Berlin Femme Mafia hat ein (englisch-sprachiges) Interview gegeben. Wer sich beeilt kann heute ab 14:30 in Berlin auch noch am Femmepowerment-Workshop teilnehmen.



Bereits im März wurden die Kunstobjekte der Wiener Strickistinnen von KnitHerStory abgenommen und zerstört – entgegen allen Abmachungen. Ihre Forderungen nach Entschädigungen werden seitdem beharrlich ignoriert, so dass sie erneut eine Stellungnahme geschrieben haben.
Ihren Bewußtseinswandel von „ich weiß alles über Rassismus“ zu „erstmal den Betroffenen zuhören und ihre Aussagen annehmen“ hat Nadine auf Medienelite dokumentiert.
Ebenfalls wieder Thema war (leider natürlich) Sexismus. Feminismus, Politik und Alltag bloggte über die mühselige anti-sexistischen Arbeit in linken Gruppen. Ganz furchtbare Biologismen hat Paper Cuts in der Schule erlebt.
An ihre Kindheit als „Dreckstück“ hat sich engl@absurdum erinnert. Die denkwerkstatt ärgerte sich über die unreflektierte Berichterstattung zum „Frauenmangel in Asien“. Und im SozBlog schreibt im November Sabine Hark – begonnen hat sie mit einem Beitrag zur Frauenquote.
Nach dem Klick noch einige Termine:
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Dieser Text ist Teil 134 von 204 der Serie Genderissimi: Die BlogschauDie ständig strahlende Woche konnte anscheinend nicht allzu viele Blogger_innen herauslocken, denn es war ganz schön was los in...
Tags: Datenschutz, Lesben, Post-Privacy, Queer, Rassismus, Sexistische Kackscheiße, Strickismus, Werbekritik
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