Einträge mit dem Tag ‘Lauryn Hill’


Playlist: Musik für den Frauenkampftag!

8. März 2017 von Nadia


Kein Frauenkampftag ohne Musik! Unsere illustre Playlist-Reihe wächst und wächst, und wir blicken bisher zurück auf Charlott`s Sound zum Frauenkampftag, Magda`s Beyoncé-Style-Playlist, Sabine`s Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid!, Anna-Sarah´s „Ist es lachen, ist es weinen – Lass es ungehorsam sein“ und einen weiteren Frauenkampftag-Soundtrack.

Lauryn Hill – Doo-Wop (That Thing)

Hole – Miss World

Liz Phair – Fuck and Run

Organized Noise ft. Andrea Martin & Queen Latifah – Set It Off

Missy Elliott & Da Brat – Sock It 2 Me

(mehr …)


Facebook | |


Samstagabendbeat mit Nina Simone

18. Juli 2015 von accalmie

Nina Simone, der wir vor zwei Jahren schon einmal einen Samstagabendbeat widmeten, war eine US-amerikanische Pianistin, Sängerin, Komponistin und Schwarze Bürger_innenrechtsaktivistin (zwei ihrer bekanntesten Lieder diesbezüglich sind Mississippi Goddam und ihre Rendition von Langston Hughes‘ Backlash Blues). Simone wurde auch bekannt dafür, virtuos Genres zu durchqueren und zu verbinden, unter anderem Klassik, Jazz, Blues, Soul, R&B und Gospel. In diesem Jahr wurde eine neue Dokumentation über Nina Simones Leben veröffentlicht, „What Happened, Miss Simone?“, die man bei Netflix sehen kann. Auch erscheint in diesem Monat mit dem Album „Nina Revisisted… A Tribute to Nina Simone“ eine musikalische Hommage an sie, an der unter anderem Lauryn Hill, Lisa Simone, Common, Usher und Mary J. Blige mitwirken. Das National Public Radio (NPR) stellt einen ersten Eindruck im Stream zur Verfügung. Zuerst aber ein Klassiker des simonschen Repertoires: „Ain’t Got No/I Got Life“. It’s happening, Miss Simone!

Und nicht vergessen: Auf unserem Youtube-Kanal findet ihr einen Großteil der vorangegangenen Samstagabendbeats in einer Super-Playlist.


Facebook | |


Samstagabendbeat mit Lauryn Hill

30. November 2013 von accalmie

Fünfzehn Jahre sind mittlerweile vergangen, seit Lauryn Hill ihr Solo-Debüt-Album „The Miseducation of Lauryn Hill“ veröffentlichte und die erste Frau mit gleich zehn Nominierungen bei den Grammy Awards wurde (von denen sie fünf gewann). Noch in ihrer Schulzeit tat sich Hill mit Pras Michel zur Gruppe „Tranzlator Crew“ zusammen, bis schließlich Wyclef Jean dazustieß und das nun umbenannte Trio „The Fugees“ Mitte der 1990er mit ihrem zweiten Album „The Score“ berühmt wurde. Lauryn Hill glänzte immer wieder als Multitalent – Sängerin, Rapperin, Produzentin, Schauspielerin – mit gesellschaftskritischen Texten.

In den letzten zehn Jahren zog sie sich mit ihrer Familie aus dem öffentlichen Leben weitgehend zurück und sorgte zuletzt nur für Schlagzeilen aufgrund ihrer dreimonatigen Haft wegen Steuerhinterziehung und diverser Auseinandersetzungen mit ihrer Plattenfirma. Diese Woche trat Lauryn Hill offenbar ein musikalisches Comeback an mit einem umjubelten Auftritt in New York, der Hoffnung auf ein neues Album weckte; bis dahin erfreuen wir uns an Miseducation-Klassikern wie diesem.

Lauryn Hill – Everything is Everything from Art Department on Vimeo.


Facebook | |


Bionade, feministische „Humorlosigkeit“ und die nächste Löschdebatte bei Wikipedia – kurz verlinkt

15. Mai 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 196 von 351 der Serie Kurz notiert

Wir berichteten letzte Woche über den trans*feindlichen Werbespot von Bionade. Durch eure vielen Beschwerden reagierte Bionade mit einem Statement (Facebook-Link), welches weder eine Auseinandersetzung mit den Kritiken, noch eine Entschuldigung beinhaltet (sondern sogar behauptet, bei Bionade gäbe es gar keine Diskriminierung!). Falls ihr noch die Kraft habt, lasst Bionade weiterhin wissen, dass Diskriminierung kein Verkaufsschlager sein darf. Für die Zukunft kann folgendes gelten: Das schöne an (trans*feindlicher) Bionade – mensch kann sie auch weglassen!

In dem Band „Aufstand aus der Küche“ von Silvia Federici wird neben zwei neuen Beiträgen auch die bereits 1974 verfasste feministisch-marxistische Ökonomiekritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht.

Die US-amerikanische Satirezeitschrift The Onion ist mal wieder vorn mit dabei, was sexistische Gewalt angeht. (englisch)

The New Yorker berichtet über einen Fall in Cleveland, nach dem drei Frauen, die ein Jahrzehnt als vermisst galten und zum Teil bereits für tot erklärt wurden, aus dem Haus, in dem sie festgehalten worden waren, befreit werden konnten. Ein Mann hatte eine der Frauen dabei beobachtet, wie sie vergeblich versuchte, die Tür von innen aufzubrechen. Er ordnete das Gesehene sofort als häusliche Gewalt ein und half ihr die Tür zu zerstören. (englisch)

Bei Shakesville erklärt Melissa McEwan noch einmal, was es mit feministischer „Humorlosigkeit“ bezüglich *istischer „Comedy“ auf sich hat (englisch).

CosmoTV berichtet über einen Dokumentarfilm von Mirza Odabaşi zum rassistischen Brandanschlag auf ein Solinger Wohnhaus vor 20 Jahren, bei dem fünf Menschen getötet worden sind. Der Film wird Ende Mai in Solingen uraufgeführt.

DieStandard.at würdigt die kürzlich verstorbene Frauenrechtlerin Hannelore Mabry.

The feminist wire analysiert die Karrieren und Selbst_Repräsentationen von Beyoncé und Lauryn Hill und entdeckt trotz der Unterschiede nicht wenige Gemeinsamkeiten. (englisch)

Ms.Magazine veröffentlicht einen Nachruf auf Brustkrebsaktivistin Barbara Brenner (englisch)

Angelina Jolie hat sich angesichts ihres genetisch stark erhöhten Brustkrebsrisikos für eine präventive Mastektomie entschieden. In der NY Times berichtet sie darüber – politisch brisante Punkte wie die Debatte um körperliche Selbstbestimmung, Gesundheitsrisiken, Gesundheitsindustrie und damit in Verbindung stehende finanzielle Faktoren werden zwar lediglich angerissen, dennoch ist das Öffentlichmachen dieser Entscheidung per se bereits als politischer Akt zu werten. (englisch)

der verein xart splitta gestaltet raum_rahmen für trans_x_ende, trans_xend empowernde kreative anwesende konkrete visionäre künstlxsche aktionen_ideen_politiken. aktuell gibt es zwei aufrufe für spoken word, kurzfilme, performances, tanz, musikstücke,… für einen performanceabend sowie fotos, gemaltes, collagen, gezeichnetes, geschriebenes … für ein printprojekt.

La Voix du Yemen interviewt Alaa Al-Eryani, die kürzlich die Initiative The Yemeni Feminist Movement startete.

with WINGS and ROOTS, ein Dokumentarfilmprojekt, das die Geschichten und Visionen fünf junger Menschen in Berlin und in New York erzählt, braucht eure Unterstützung!

Rassistischer Polizei-Alltag in Deutschland: Weil eine Frau, die auf offener Straße zusammengebrochen war, sich nicht ausweisen konnte und kein für die Beamten verständliches Deutsch sprach, wurde sie in Gewahrsam genommen, anstatt notärztliche Versorgung einzuleiten. Erst als ihr Mann sie als vermisst meldete und wenig später schließlich vor Ort war, reagierte die Polizei.

Der aktuelle Löschantrag für den Begriff „Femizid“ heizt die Debatte über die Macht der Maskulisten auf der Wissensplattform an, schreibt dieStandard.at.

Termine in Berlin, Bochum, Göttingen, Braunschweig und deutschlandweit anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie gibt es nach dem Klick!

(mehr …)


Facebook | |



Anzeige