Einträge mit dem Tag ‘Ladyfeste’


Feministisch, kreativ, unkommerziell: Ladyfeste in Deutschland, Österreich und der Schweiz

2. Mai 2012 von Magda

Schon im letzten Jahr habe ich eine Liste der Ladyfeste in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt, die ich dieses Jahr aktualisiert habe (ich bin für Hinweise auf Ladyfeste, die in der Liste nicht auftauchen, sehr dankbar!). Wer weiterführende Berichte und Infos zu Ladyfesten braucht, checkt einfach den Beitrag vom letzten Jahr. Wenn du Lust hast, bei einem Ladyfest mitzumachen, kontaktiere einfach die Gruppe in deiner oder der nächstgelegenen Stadt.

Ladyfeste in Grrrlmany

Wo und wann finden Ladyfeste statt? Nach dem Klick! (weiterlesen …)


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Revolutionäre Mädchen

5. September 2011 von Magda
Dieser Text ist Teil 56 von 60 der Serie Die Feministische Bibliothek

Zwanzig Jahre nachdem Bikini Kill Frontfrau Kathleen Hanna sich das Wort ‘Slut’ quer über den Bauch schrieb und das Riot Grrrl Manifest in einer Ausgabe eines Zines erschien, blicken wir zurück auf eine Bewegung, die ausgehend vom Nordwesten der USA weltweit neue Diskussionen zu Feminismus, weiblicher Selbst­bestimmung und Frauen in männer­dominierten Sphären wie Punk oder Rock Musik entfachte.

Ein Buch aus dem Mainzer Ventil Verlag wagt nun den ersten deutsch­sprachigen Rück­blick auf diese pop­kulturelle Jugend­bewegung, die erst­malig fast aus­schließlich von Mädchen und jungen Frauen ins Leben gerufen wurde: “Riot Grrrl Revisited. Geschichte und Gegen­wart einer feministischen Bewegung”.

Die Herausgeber_innen Katja Peglow und Jonas Engelmann haben eine Reihe an spannenden Interviews, Essays und Kurz­porträts zu­sammen­ge­tragen und teil­weise übersetzt. Aus­ge­stattet mit wunderbaren Illustrationen mutet das Buch selbst streckenweise wie ein liebevoll-selbst­gestaltetes Zine an.

Symphatisch beginnt das Buch mit einer Einleitung, in der sich die Heraus­geber_innen von vermeint­licher Objektivität distanzieren, da sie sich nicht ganz von einer “Nineties-Nostalgie” befreien können. Vielmehr wollen Peglow und Engelmann sich der Bewegung, die nach Europa meist nur in Form eines niedlich-gezähmten Mädchenkults oder als kapitalistisch verwertbare Girl Power rüber­schwappte, mit den Fragen nähren:

Was ist von der Revolution übrig geblieben? Wo sind die Rebel Girls von heute? Denn: Geblieben ist einiges, verändert hat sich für Frauen im Musik­geschäft eher weniger.

Das Buch skizziert die Entstehungs­ge­schichte der Riot Grrrl Bewegung und beleuchtet diese in ihren ver­schiedenen Facetten kritisch: Wer waren die Akteur_innen und wo lebten sie, was waren ihre Ziele und Bot­schaften, welcher Ästhetik bedienten sie sich? Das Themen­spektrum ist viel­fältig und beleuchtet Musik, die Lyrics und die Filme der Riot Grrrls, befasst sich mit Körper­politik, lesbischer Kultur und race/Rassismus innerhalb der Bewegung bis hin zu aktuellen feministischen Aktivitäten wie Ladyfeste oder das Girls Rock Camp. Am Ende haben die Herausgeber_innen noch ein “Who is Who” und ein Riot-Grrrl-ABC zusammengetragen, in denen mensch stöbern kann und erfährt, was ‘Backlash’, ‘Queercore’ oder ‘Zines’ sind.

Einen fetten Minuspunkt gibt es für die in den Übersetzungen verwendete Sprache: Wieder­holt finden sich dort diskriminierende Wörter – selbst im Kapitel “Race & Riot”, das sich kritisch mit den Rassismen innerhalb der Community auseinandersetzt. Es ist schade, dass in einem Buch über Feminismus und Selbst­ermächtigung so wenig Wert auf diskriminierungs­freie Sprache und Selbstbe­zeichnungen gelegt wird.

Obwohl die sprachlichen Fehlleistungen das Lese­vergnügen einschränken, ist das Buch empfehlens­wert. Es bietet einen leicht ver­ständlichen und bilder­reichen Einstieg in die feministische pop­kulturelle Bewegung, die Musiker_innen und Aktivist_innen bis heute prägt und hält auch für all diejenigen unzählige Anekdoten und Insider-Berichte parat, die sich schon jahrelang mit den Grrrls be­schäftigen.

So gilt damals wie heute: Revolution Girl Style Now!

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Das Buch über diesen Link zu bestellen, unterstützt die Mädchenmannschaft.
libri “Riot Grrrl Revisited. Geschichte und Gegenwart einer feministischen Bewegung” jetzt bestellen


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Ladyfeste in Nordrhein-Westfalen

30. August 2011 von Magda

Es nimmt kein Ende – zum Glück! Eben noch LaDIYfest in Berlin, stehen die nächsten beiden Ladyfeste vor der Tür. Und zwar in Nordrhein-Westfallen, genauer: in Aachen und Mülheim an der Ruhr.

In Aachen können sich Interessierte vom 9. bis 11. September an tollen Workshops, Filmen, Voträgen und Live-Musik erfreuen. Was wollen die Aktivist_innen? Im Selbstverständnis heißt es:

Wir wollen unter anderem versuchen, festgefahrene Rollenbilder von „Männern“ und „Frauen“ aufzubrechen, indem wir ihre soziale Konstruktion thematisieren. Wir wollen Realitäten jenseits des gesellschaftlich verankerten, binären Geschlechterverhältnisses sowie Verschränkungen und Kopplungen mit anderen Herrschaftsmechanismen sichtbar machen. Wir wollen auch immer unsere eigenen Standpunkte und unser Handeln auf den Prüfstand stellen, unsere persönliche Verstrickung in die gesellschaftlichen (Herrschafts-)Verhältnisse reflektieren.

Weiter geht’s in Mülheim an der Ruhr vom 15. bis 18. September. An den ersten beiden Tagen sind alle Genders herzlich willkommen, am 17. und 18. September ist das Ladyfest ein Schutz- und Selbstermächtigungsraum nur für Trans*, Lesben, Frauen. Konkrete Infos zu den Workshops gibt es leider noch nicht, einige Infos gibt es bereits auf AZ Mülheim.


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Ladyfest Darmstadt – ein Fest von Ladie*z für alle

22. August 2011 von Magda

2010 fanden sich erstmals junge Menschen im Darmstadt zusammen, die vor allem das Interesse an Musik, Kultur und Gleich­berechtigung ver­band. Gemein­sam wollten sie ein Ladyfest nach Vor­bild ähnlicher Ver­an­staltungen in anderen Städten auf die Beine stellen. Und das gelang ihnen auch: Im September 2010 fand das erste Ladyfest Darmstadts statt. Die Organisa­torinnen des Darms­tädter Lady­fest betonen:

Das Ladyfest soll Ladie*z die Möglich­keit eröffnen sich im Feld der Pop­kultur und der Kunst-, Musik- und Literatur­szenen zu etablieren; sie dazu er­mutigen sich nicht in die Konsumentinnen-Rolle  zurück­zuziehen, sondern sich Fähig­keiten und Räume anzueignen und ihr Ding zu machen.

Ladyfest Darmstadt 2011 - Postkarte by Julia Veits

Ladyfest Darmstadt 2011 - Postkarte by Julia Veits

Auch in diesem Jahr können sich Menschen in Darmstadt (oder Reiselustige) freuen: Am 02. September 2011 findet im West­stadt­café das zweite Lady­fest in Darm­stadt statt.

Für’s Hörvergnügen sorgen Jolly Goods (riot grrrl garage rock/ BER), Sookee (hip hop quing/ BER) und Lisa Freieck (lo-fi folk/ DA). Auflegen wird Dj Morelle (indie pop elektro disko/ DA).

Ladie*z, die am Mitwirken und Mit­gestalten des Festes in­teressiert sind, können das Lady­fest Darm­stadt gerne unter ladyfest[at]asta.tu-darmstadt.de kontaktieren. Mehr Infos zum Ladyfest Darmstaft gibt es auf ihrer Webseite und auf Facebook.

Nachtrag: Auf Melodiva gibt es ein Interview mit drei der Organisatorinnen. 


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Mädchenmannschaft trifft Ladyfest trifft SlutWalk

2. August 2011 von Magda

Vom 7. bis 14. August findet das diesjährige Berliner LaDIYfest statt (Was ist ein Ladyfest?). Auch in diesem Jahr gibt es eine Vielzahl an tollen Workshops, Diskussionsrunden, Filmen, Möglichkeiten zum Quatschen, Chillen und Vokü-Essen und ein Konzert mit Live Bands und Djanes. Das Programm findet ihr online unter ladyfest.net.

laDIYfest berlin 2011

LaD.I.Y.fest Berlin 2011

Neben Workshops zu Tango, erneuerbaren Energien, Häkeln, Theater und Sex-Spielzeug, legen wir euch noch gerne ein paar Highlights ans Herz:

Am 8. und 9. August könnt ihr im Café Cralle eure Lieblingssprüche für den Berliner SlutWalk auf Transparente malen oder sprayen.

Ebenfalls im Café Cralle gibt Helga Hansen am 12. August um 16 Uhr einen Workshop zu “Netzpolitik und Feminismus”; anschließend stellt Nadine Lantzsch “Queer/Feministische Blogs” vor.

Am Samstag, den 13. August, findet im SO36 ab 20 Uhr ein Konzert mit Live Bands und Djanes statt. Mit dabei sind Respect My Fist (All Style Grrrl Punk / Berlin), Mensch (Rock, Kraut, Pop, Afrobeat & New Wave / Lyon), Mo Leen (Singer Songwriter / Bremen), Monsterbeat and the Immigrant (21st Century Riot Grrrl Rock / Marburg) und als Special Guest “Ladyfest meets Slutwalk!” Rodeo (Pop//Electronic/Jams). Auflegen werden die Djanes Very Serious, Karacho Rabaukin und annasoul.


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Samstagabendbeat mit Mensch

30. Juli 2011 von Magda

Das französische Duo Mensch aus Lyon hat Gitarre, Bass, Keyboard, eine Drum Machine und ein knackiges Motto im Gepäck: Dance and die!

Mehr Infos zu Mensch findet ihr auf ihrer Homepage, auf Facebook und auf Twitter. Live erleben könnt ihr sie beim diesjährigen Berliner LaDIYfest am 13. August im SO36.


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Ladyfeste, Queer Music History und falsche Feminist_innen – kurz verlinkt

28. Juli 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 114 von 153 der Serie Kurz notiert

„Ich war für das Recht auf Abtreibung, ich konnte nur nicht verstehen, warum jemand eine Spätabtreibung vornehmen lassen würde“ – Dana Weinstein erzählte Mother Jones, warum sie doch eine späte Abtreibung hatte und wie schwierig das heute bereits in den USA ist.

Die Washington Post berichtet ebenfalls über dieses Thema und stellt den Gynäkologen LeRoy Carhart vor. Vor 20 Jahren brannten Abtreibungsgegner seine Farm nieder, aus Angst vor weiteren Mordanschlägen leben er und seine Angestellten mit einer Reihe an Vorsichtsmaßnahmen.

“Wenn am Sonntag in New York das Gesetz zur Legalisierung der Ehe gleichgeschlechtlicher Paare in Kraft tritt, wird es eine Rekordzahl von Trauungen geben”, berichtet dieStandard.at.

Wundervolle Aufnahmen hat The Boston Big Picture von der Fußballweltmeisterschaft 2011.

Queer Music History 101: Texte, Audios, Bilder – alles über die Geschichte queerer und queerender Musik.

Das Public Insight Network und Ms. Magazine rufen Betroffene sexualisierter Gewalt dazu auf, ihre Geschichten zu erzählen.

Schlampige Übersetzung oder sogar böswillige Verfälschung? Jezebel berichtet, dass das vermutliche Opfer von Dominique Strauss-Kahn nie sagte, hinter seinem Geld her zu sein. Tatsächlich sind ihre Aussagen konsistent, Strauss-Kahns Anwälte äußern sich inzwischen nicht mehr dazu.

Zeit zum Schmunzeln: Thought Catalog stellt verschiedene Typen von Feminist_innen vor. Pandagon.net antwortet mit einer Liste typischer “Fauxminists” (auch: False Feminists – Falsche Feminist_innen).

Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, setzt sich für die Gleichbehandlung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ein. Allerdings mit sehr fragwürdigen Mitteln, wie Nerve.com zurecht kritisiert.

Solltet ihr vom 16-18. September in Rom sein – ab zum Ladyfest!

LADYFEST 2011 – SPOT vom LadyFest Rome auf Vimeo.

Um Slutwalks in Lateinamerika (dort Marchas de las putas genannt) geht es in einem Audiobeitrag von onda, der Agéncia radiofónica Latinoamérica-Europa.

Soft skills besitzen und für Selbstdarstellung sorgen sind, so heißt es oft, die Karrierestrategien. Aber nur für Männer, heißt es bei der Wirtschaftswoche. Denn Frauen werden damit nicht mehr als Individuen wahrgenommen, sondern mal wieder als Repräsentantinnen ihres Geschlechts, so eine Studie der TU Berlin. Ein weiterer „weiblicher Karrierefehler“: Probleme lösen wollen, statt sich auf Kosten anderer zu profilieren.

Immer wieder angekündigt – bis heute nicht auf dem Markt. Für Deutschlandradio Kultur hat Sigrun Damas die Geschichte der Pille für den Mann nacherzählt.

Der Spiegel schreibt über Pakistans neue Außenministerin, Hina Rabbani Khar, und die Vorurteile und den Sexismus, der ihr entgegenschlägt. Und titelt dann selbst „Die Schöne und die Generäle“.

Eine alte Studie hat Wired (die US-Blogausgabe) ausgegraben. Danach werden heterosexuelle Männer durchaus von Schwulenpornos angetörnt – aber nur diejenigen, die eine Abneigung gegen Homosexuelle zu Protokoll gaben.


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Für das revolutionäre Herz

28. Juli 2011 von Magda
Dieser Text ist Teil 5 von 13 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

In unserer neuen Serie “Wanna Disco? Listen Up!” (Le Tigre meets Gossip) stellen wir euch (feministische) Musiker_innen vor, die euren Player zum Grooven bringen. Bereits interviewt haben wir djane mithras (Djane Kurse für Mädchen und Frauen), Sookee (HipHop), The Stattmatratzen (Punk) und Zorro Zensur (New Wave/Punk). Heute sprechen die drei Musikerinnen Mel, Inna und Eve von Monsterbeat and the Immigrant neuerdings Stereowoolf (auch auf twitter und facebook) über weibliche Vorbilder, Sexismus in der Musikszene und warum sie nicht auf allen Konzerten spielen. 

Monsterbeat and the Immigrant

In einer Welt voll Elektro und Indie haben Monsterbeat and the Immigrant ein neues Genre erschaffen – 21st century riot grrrl rock! Erst Oktober 2010 in Marburg formiert, treffen sie das revolutionäre Herz mit Texten über Themen, über die sich nur wenige Leute zu singen trauen, mal offensiv, mal subtiler – untermalt durch Klänge mit Ohrwurmgarantie! Und das alles D.I.Y!

Ihr kommt aus Marburg. Gibt es dort eine feministische (Musik-)Szene?

Eve: Eine feministische Szene gibt es sehr wohl! Und aus genau der kommen wir auch. Das heißt, sie hat uns den letzten Anstoß gegeben, uns als Band zu formieren.

Inna: Eine Musikszene hat aber erst kürzlich angefangen, sich zu entwickeln. Es gab z.B. im Mai den ersten Schlagzeug- und Gitarren-Workshop für Frauen. Außerdem organisieren wir eine Open Stage, zu der jetzt auch immer mehr Frauen kommen und mitspielen.

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Slut Walks, Nico Rosberg und eine FIFA-Rüge für homophobe Äußerung – Kurz Notiert

30. Juni 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 110 von 153 der Serie Kurz notiert

Die Jungle World ist im Gespräch mit Kerstin und Sandra Grether, die in Berlin den SlutWalk mitorganisieren. Auch die taz sprach mit einer Organisatorin des SlutWalks, Diana Drechsel (wir berichteten).

Ein Grund zum Freuen: New York ist der nun sechste Bundesstaat in den USA, der die Homo-Ehe erlaubt, wie die Huffington Post berichtet. Ein Jubelvideo dazu gibt es auf YouTube.

Vor einiger Zeit berichteten wir über die Hollaback Berlin, eine Initiative, die dummen Anmachen und Belästigungen den Kampf ansagt - nun gibt es auch ein Hollaback Dortmund.

Das neue Buch “Generation XY“ von Mara Hvistendahl befasst sich mit den Konsequenzen der Ein-Kind-Politik Chinas, den fehlenden 160 Millionen Mädchen, der Rolle westlicher Länder und welche Konsequenzen sich aus der Überzahl der Jungen ergeben könnten.

Der Fußball-Weltverband FIFA hat Nigerias Nationaltrainerin Eucharia Uche nach deren homophoben Äußerungen zu lesbischen Fußballerinnen scharf kritisiert.

Im Spectator schreibt John R. Bradley zum Fall des Fake-Blogs der syrischen Bloggern Amina: “Arabs are more tolerant of homosexuality than the blogs would have you believe“. Der Blogger Tom McCaster, der sich als Amina ausgab, versucht jetzt noch, Kapital aus seiner Lügengeschichte zu schlagen.

The Grand Girls Anthology, das neue Projekt des Münchner Magnet Verlags, ist ein Almanach, in dem Frauen sich mit einem vorgegebenen Thema auseinandersetzen. Das Thema der nächsten Ausgabe: Revolution (via Missy Magazine)

Nico Rosberg nimmt Stellung zu seinem gruseligen Frauen-WM-Zitat und sagt: “Es gab eine gravierende Fehlinterpretation.”

Auf unique findet ihr einen Beitrag zum feministischen Twittern.

Im Mai hielt Juana Remus an der HU Berlin einen Vortrag zu “Das Zusammenspiel von Recht, Medizin und heternormativer Zweigeschlechtlichkeit an der Normierung und Regulierung von Intersexualität.” Nun gibt es im Netz eine Aufnahme des Vortrags zum Runterladen. Passend dazu hat auch DRadio Wissen einen Beitrag zu Intersexualität.

Termine (nach dem Klick) (weiterlesen …)


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Mitmachen beim LaDIYfest in Berlin

19. Mai 2011 von Magda

LaDIYs, Grrrls, Trans* & Queers!
[English version: see below]

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über eure Vorschläge für das Berliner LaDIYfest 2011, welches vom 07. bis 14. August 2011 stattfinden wird. Ladyfeste sind Mitmachfestivals und leben von den Ideen aller Beteiligten. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Workshops, (politische) Vorträge, Kunstausstellungen, Musik (Chor, Band, Tanz, Percussion…), Diskussionsrunden, Performances, Basteln, Technikkram und, und, und! Worauf wir keine Lust haben: Auf sexistischen, rassistischen, heteronormativen, transphoben und sonstwie diskriminierenden und ausschließenden Bockmist.

Wenn du Lust auf ein DIY feministisches Event hast und etwas anbieten, vorführen oder kreieren möchtest, schreib uns bis zum 15. Juni 2011. Das LaDIYfest sucht Menschen, die im Rahmen des selbst organisierten feministischen DIY-Events ihre Fertigkeiten und Talente mit anderen teilen.

Schreib‘ einfach eine Mail an:

workshop[at]ladyfest[dot]net
music[at]ladyfest[dot]net
film[at]ladyfest[dot]net
art[at]ladyfest[dot]net

oder komm’ zu unseren wöchentlichen Treffen jeden Mittwoch um 20 Uhr im f.a.q. Laden (Jonasstr. 40, Berlin – Neukölln; zwischen Hausnummer 40 und Tierfutterkrippe). Wir suchen auch noch Leute, die uns beim Organisieren helfen möchten. Mehr Infos gibt es unter Ladyfest.net. Bei generellen Fragen schreib‘ einfach an: info[at]ladyfest[dot]net.

English Version >>  (weiterlesen …)


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