Einträge mit dem Tag ‘Lady Gaga’


Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid! (feminist playlist nr. 2)

30. August 2013 von Sabine

Aus gegebenem Anlass, hier mal meine Top 20, wenn es darum geht, sich zu sagen, yes, I’m f***ing perfect auch wenn, sich die ganzen Hater, Trolls und antiemanzipatorischen Klänge festsetzen wollen. Bitte ergänzt, es, wenn Ihr mögt. Nadia hatte schon eine großartige playlist (Nr. 1) für den Frauen_kampftag begonnen, hier und auf ihrem Blog Shehadistan geht es weiter. To be continued…

1. Pink – Your F***in Perfect

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Ladyfest Mainz, NSU-Abschlussbericht und Konferenz zu Feminismen of Color – Kurz Notiert

29. August 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 201 von 244 der Serie Kurz notiert

Künstlerinnen wie M.I.A., Madonna oder Lady Gaga wollen mit ihren Burka-Perfomances anscheinend Diskussionen anregen, besonders kontrovers erscheinen oder verstehen sich gar als solidarisch mit burka­tragenden Frauen. Eren von MuslimahMediaWatch kritisiert diese paternalistische Aneignungs­praxis und fragt: Wann verstehen wir endlich, dass profit­orientierte Kontroversen keinen gesell­schaft­lichen Wandel anregen?

Die Berliner Zeichnerin Soufeina Hamed beschreibt ihren Alltag als Muslima in Form kurzer Comicstrips.

Nach der Babypause erleben Wieder­einsteiger_innen oftmals ihr blaues Wunder. Der alte Job ist weg, die Wert­schätzung auch, berichtet dieStandard.at.

Miley Cirus ist bei den MTV Video Music Awards’s aufgetreten und hat eine Menge Kritik für ihre “übersexualisierte” Show bekommen. Lachrista Greco kritisiert, dass die Sexualität von Cyrus ja wohl ihre Sache sei und merkt an, dass die Kritiker_innen lieber die rassistischen Elemente ihres Auftritts in den Blick nehmen sollten.

In den USA wäre es wohl zu einer weiteren Tragödie an einer Schule gekommen, wenn Antoinette Tuff nicht beherzt eingegriffen hätte (englisch­sprachig).

Auf dem Reproductive Justice Blog gibt es einen englisch­sprachigen Artikel über Mitstreiter_innen (“Ally”) in aktivistischen Kämpfen (also z.B. weiße Frauen bei anti-rassistischen Kämpfen). “Verbündete_r zu sein ist ein kontinuierlicher Prozess. Es ist Praxis. Es ist niemals zu Ende.”

Und wie könnte diese Praxis aussehen? Ein englisch­sprachiges Video gibt Aufschluss: wachsam und Unterstützer_in sein in diskriminierenden Situationen.

Tumblr-Fans aufgepasst, es gibt ein cooles neues englisch­sprachiges Tumblr mit vielen Bot­schaften, warum Fat Acceptance wichtig ist: ineedfatacceptance.tumblr.com.

Der Palästinenser Karim H. war unter den ersten, die die von Rechten bekämpfte Geflüchteten-Not­unterkunft in Hellers­dorf bezogen – und sofort wieder verließen. Die taz und der Tagesspiegel führten Interviews mit ihm. Der Bezug Unter­kunft geht trotzdem weiter. Es wird aber niemand zum Umzug in das Heim gezwungen, so die Berliner Morgenpost.

Die Jungle World sprach mit Osman Osmani, dem Gründer der NGO »Initiative 6« aus Prizren, die sich für Roma, Ashkali und andere diskriminierte Minder­heiten im Kosovo einsetzt.

In den USA gibt es eine neue Serie, die viel Aufmerksamkeit, aber auch Kritik erntet: Orange Is The New Black. Die Besetzung ist sehr vielfältig, es tauchen nicht die immer gleichen weißen, schlanken, normschönen Schauspieler_innen auf. Eine davon ist Dascha Polanco, die auf NBCLatino ein Interview gab und u.a. über ihre Unsicherheiten sprach, sich in der Filmindustrie auf Rollen zu bewerben, weil sie zu befürchten hat, dass sie auf Grund ihres Gewichts nicht in das normierte Hollywood-Schema passt.

Nach 19 Monaten kommt der NSU-Ausschuss im Bundestag zu einem ver­nichtenden Urteil: „Ein nicht vorstell­bares Versagen“, titelt die taz. Der Tagesspiegel berichtet, dass das Bundes­innen­ministerium kritische Sätze aus dem Abschluss­bericht des NSU-Untersuchungs­ausschusses streichen lassen will.

Die Whistle Blowerin Chelsea Manning hat im Guardian ein Statement zu ihrem nun folgenden Transitions­prozess abgegeben.

Die österreichischen Grünen sorgten mit einer fragwürdigen Wahl­werbung für eine gehörige Portion Kritik. Auf dem Plakat sind zwei Schwarze Reinigungs­kräfte zu sehen, unter­titelt wird das Plakat mit “Und wer putzt bei dir?“. Darauf­hin formulierten Initiativen und Vereine wie ADEFRA, ISD, maiz – Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen oder migrazine.at eine öffentliche Kritik: “Wir wehren uns gegen die unreflektierte Ver­wendung von Bildern als Auslöser für Diskussionen, die auf dem Rücken von Schwarzen Frauen*, Women* of Color und Migrantinnen* aus­getragen werden, und so unsere Stimmen und Wider­stände unsichtbar machen.”

Lisa e.V., ein Mädchen- und Frauenladen für interkulturelle Sozialarbeit hat sich bei Quartiermeister um eine Förderung beworben. Abstimmen könnt ihr noch bis zum 1. September.

Beate Schücking ist eine von sehr wenigen Frauen an der Spitze einer deutschen Universität. Sie wurde bekannt, als die Uni Leipzig beschloss, Hochschullehrer als “Professorin” zu bezeichnen. Ein Portrait gibt’s in der Zeit.

Termine in Berlin, Hamburg und Mainz nach dem Klick

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Lady-Gaga-Birthday: Willkommen, 27

28. März 2013 von Nadia
Flickr (c) qthomasbower

Flickr (c) qthomasbower

Rrrrah rrrah ah-aaaaah, rrrro mah ro-mah-mah: Jopp, richtig, Lady Gaga wird heut 27. Und was kann mensch nicht alles über Gaga streiten. Und an ihr rummäkeln. Und überhaupt. Aber ich feier Gaga ganz oft. Zum Beispiel für das hier:

“I don’t speak German but I can if you like: Ich schleiban austa be clair es kumpent madre monstère, aus-be aus-can be flaugen fräulein uske-be clair. (…) Scheiße Scheiße be mine.” (mehr …)


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Tatsächlich … ungeschminkt?

15. Oktober 2012 von Liz

Imagepflege der eigenen Makel liegt bei Künstlerinnen im Trend. In ihrer aktuellen Kolumne auf freitag.de beschäftigt sich Liz Weidinger u.a. mit der Musikerin Bat for Lashes, die zum ungeschminkten Cover die obligatorische Schönheitsideal-Kritik liefert.

Klassisch schön – und angeblich unbearbeitet: Bat for Lashes
Foto: Albumcover The Haunted Man

Schon seit ihrem 2006 erschienenen ersten Album Fur and Gold bin ich großer Bat-for-Lashes-Fan. Dessen damaliges Cover inklusive Pferd war ein wichtiges Beispiel für meine unumwerfliche These des engen Zusammenhangs zwischen Pferdecovern und toller Musik. Und auch das aktuelle Coverfoto ihres dritten Albums The Haunted Man bildet ähnlich spannende Inhalte ab – möglicherweise noch spannender als Pferde: nackte Menschen. Für Frauen ist das ja erst mal nichts ungewöhnliches, vielmehr Voraussetzung für das Funktionieren alter Erfolgsstrategien im kommerziellen Musikbusiness. Und obwohl Natasha Khan aka Bat for Lashes inzwischen zu einer gut bezahlten und international erfolgreichen Künstlerin geworden ist, gehört sie in eine ganz andere Kategorie als Lana del Ray oder Katy Perry – musikalisch als auch darstellungsmäßig.

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Karrierefrauen, Strickistinnen und Demonstrantinnen – Kurz Notiert

23. März 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 99 von 244 der Serie Kurz notiert

Laut SpiegelOnline ließ Lady Gaga einen Deal mit einer US-amerikanischen Super­marktkette platzen, weil das Unternehmen Politiker_innen unterstützt, die sich gegen die Rechte von Homosexuellen aussprechen.

In einem Artikel in der Welt vertritt die selbstständige Beraterin und ehemalige Direktorin für Regierungsbeziehungen bei der Microsoft Deutschland GmbH Anke Domscheit-Berg die These, dass “Frauenkarrieren” häufig an den antiquierten Rollenbildern von männlichen Vorgesetzten scheitern.

Eine Gruppe saudischer Frauen hatte vor einigen Wochen eine Initiative namens „Baladi“ (Mein Land) gegründet, um das Wahlrecht für Frauen in Saudia Arabien zu fordern. Der Vorstoß zum Frauenwahlrecht wurde allerdings geblockt, berichtet dieStandard.at.

Im Interview mit dem SZ Magazin zeigt sich Michelle Rodriguez als tough. Trotzdem kommt der Artikel nicht ohne Entwarnungsfloskeln wie „Persönlich hat Rodriguez nichts gegen Männer“ aus. Oder eine noch bessere Erklärung für den Umstand, als erwachsene Frau selbstbewusst und schlagfertig aufzutreten: „Vielleicht wird man so, wenn man eine harte Kindheit hatte wie sie“.

Mexiko und seine Abtreibungsgesetze: Jedes Jahr sterben in Mexiko Tausende von Frauen infolge von illegal und stümperhaft durchgeführten Abtreibungen, andere werden zu Haftstrafen verurteilt. Der Grund dafür sind zum einen die restriktiven Abtreibungsgesetze, zum anderen die hohe Zahl an ungewollten Schwangerschaften. Trotz des Verbotes haben 2006 über 800.000 Frauen abgetrieben, berichtet Jennifer Dresel für das Gunda Werner Institut.

Am 19. März gingen über 10.000 Menschen bei der Frauentagsdemonstration in Wien (Österreich) auf die Straße. DieStandard.at hat dazu eine Bilderstrecke und berichtet ebenfalls in Bildern über die “KnitHerStory“-Aktion (wir berichteten). Sehr unerfreulich: Obwohl die Kunst noch bis zum 26. März genehmigt sind, seien die Mehrheit der Werke laut der beteiligten Künstlerinnen entfernt worden sein.

Morgen, am 24. März, wird eine Gruppe von Straßenprostituierten von der Ravensberger Straße in Dortmund vor das Dortmunder Rathaus zu ziehen, um dort gegen die Schließung des Straßenstriches zu demonstrieren.

Queer/feministische Termine für diesen Monat findet ihr in unserer Übersicht für März, die ihr gern in den Kommentaren weiter ergänzen dürft. Wir suchen übrigens für den kommenden Monat wieder queer/feministische Partys, Proteste, Lesungen, Filme, Aktionen… Veranstaltungshinweise könnt ihr über unser Kontaktformular an uns senden, auf unsere Facebook-Wall posten oder per Twitter an @grrrls_team schicken.

Zum Schluss noch ein Buchtipp:

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Die Bücher über den jeweiligen Link zu bestellen, unterstützt die Mädchenmannschaft.

libri Anja Nordmann (2011): “Alltäglicher Feminismus” jetzt bestellen


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Lady Gaga, Konvertitinnen, Disney, Abtreibung, Rassismus, Menschenrechte, Burka und Persönliches

2. Juni 2010 von der Mädchenmannschaft

Die Times stellt Britinnen vor, die zum Islam konvertierten.

Ebenfalls in der Times: Lady Gaga über Feminismus. Noch nicht genug? Noch mehr Lady Gaga.

Es gibt eine Petition des Bundesverbandes deutscher Psycholog_innen, die auf den Weg bringen soll, “dass im Einwanderungsland Deutschland Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund muttersprachliche, kultur- und gendersensible Psychotherapie als Sozialleistung – insbesondere auch als Regelleistung im Krankenversicherungssystem – finanziert bekommen” (via).

Zwei Bilder, die uns etwas über Frauen und Männer lehren - Disney sei Dank.

Bikyamasr berichtet über eine Abtreibungskonferenz in Marokko, wo Abtreibung generell verboten ist, es sei denn, das Leben der Mutter ist in Gefahr.

Human Rights and Homosexuality – Past, Present, Future“ heißt die Konferenz, die die Hirschfeld-Eddy-Stiftung zusammen mit der lettischen LGBT-Organisation Mozaika und dem Latvian Human Rights Centre am 4. und 5. Juni 2010 in Riga veranstaltet.

Es geht ein Gespenst um in Europa: Als erste Stadt Spaniens hat nun auch das katalanische Lleida (Lerida) am Freitag ein Verbot von Vollschleiern beschlossen.

Die taz meldet sich laut DerBrauneMob mal wieder mit satirisch gemeintem Rassismus zu Wort.

“The Personal is Political”: Courtney von feministing berichtet über ihren neuen Freund, der ordentlicher ist als sie und gerne bei ihr putzt. Ein wenig schlechtes Gewissen inklusive.

„filia.die frauenstiftung“ gibt eine Projektparty, auf der die serbischen Menschenrechtlerinnen Biljana Stankovic von der Novi Sad Lesbian Organisation und Tijana Popivoda vom Autonomen Frauenzentrum zu Gast sind. Anmeldung für die Projektparty in Hamburg bis 5. Juni. Mehr Infos gibt es hier (PDF).


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Samstagabendbeat

15. Mai 2010 von Magda

Der heutige Samstagabendbeat ist einem Flashmob vom 8.Mai in San Francisco gewidmet, der zu einem Boykott einiger Hotels aufrief, um auf die prekäre Situation vieler Hotel-Angestellten mit schlechten Verträgen und ohne Krankenversicherung aufmerksam zu machen; unterstützt von SleepWithTheRightPeople, einer Koalition von LGBT-Aktivist_innen und UNITE HERE, einer Gewerkschaft, die über 300.000 Arbeiter_innen u.a. im Dienstleistungsgewerbe repräsentiert. Lady Gaga inspirierte Melodie und Text, eine Marschkapelle lieferte den Beat, et voilà:

“Don’t Get Caught in a Bad Hotel”

Via feministing.


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Kurz und knapp

2. April 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 71 von 244 der Serie Kurz notiert

Ein Parade-Beispiel für Gender-Sozialisation:

Weniger Alkohol, weniger Marihuana und weniger Verstöße gegen das Gesetz – alles eine Folge des Kinderkriegens?Telepolis berichtet von einer Studie, nach der Frauen in sozial schwachen Stadtteilen von einer Geburt mehr profitieren, als etwa vom Heiraten.

Die großartige Rachel Maddow hatte gestern Geburtstag! Sie wurde knackige 37 Jahre alt.

Hier gibt’s die Top13 besten weiblichen MC’s.

Auf feministing ärgert man sich über Lady Gaga, die gesagt haben soll: “Popstars sollten nichts essen!”

Das Bitch Magazine stellt die deutsche Hildegard von Bingen vor.

In Belgien könnte es zu einem Verbot der Vollverschleierung kommen. Der Innenausschuss des Parlaments in Brüssel hat einstimmig einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, wie auf tagesschau.de berichtet wird.

Auf fudder.de wird stolz verkündet: “Ich stehe dazu: Ich studiere Gender Studies!”.

Und zu guter Letzt:

Auf Sociological Images wundert sich Mathestudent Ian über das Geschenk seiner Freundin, die in einer Kinderabteilung folgendes T-Shirt aufgabelte, welches von den Hersteller_innen wohl eher für kleine Mädchen gedacht war: Too pretty to do Math (“Zu hübsch, um Mathe zu lernen”).


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Jede Menge Lesestoff

13. März 2010 von Anna
Dieser Text ist Teil 83 von 254 der Serie Die Blogschau

Wow, letzte Woche war echt jede Menge los in den Blogs. Also, nich’ lang schnacken, sondern los linken:

Queer-o-maat und das Missy Magazin berichten vom Event „Who cares? Queerfeminismus und Ökonomiekritik“.

Indien führt eine Frauenquote im Parlament ein berichtet diestandard.at. Außerdem dort gefunden: Ein spannendes Interview mit zwei türkischstämmigen Frauen über ihre Sicht auf unter anderem den (westlichen) Feminismus.

“Fehlen uns die Symbole?” fragte Susanne. Mademoiselle Différentielle griff den Gedanken auf und hat sich für dieses Shirt entschieden:

Beschreibung

This is what a feminist looks like

Kristina Schröder verglich zum Frauentag Frauenquoten mit Cortison. Antje Schrupp hat sich über diesen Vergleich einige Gedanken gemacht.

Ebenfalls über die Rede der Frauenministern schreibt der Genderblog. Dort gibt es übrigens auch einen Aufruf, sich kritisch mit Lady Gaga bzw ihren Videos auseinander zu setzen.

“Deutschland sucht den «Super-Papa». Impulse für eine moderne Väterpolitik” heißt die Fachtagung, auf die der Väterblog hinweist.

“*Jeder Lehrer bringt ihre eigene Kreide mit”:Neue deutsche Rechtschreibung schreibt über feministische Linguistik.

I heart digital life hat einen Text beim Feministischen Insitut Hamburg veröffentlicht und dieser wurde wiederum bei netzpolitik.org verlinkt. Wie sich die Diskussion dort von vielen feministischen Blogs unterscheidet kann man hier lesen.

In China dürfen nur verheiratete Frauen Raumfahrerinnen werden, las ich im Mädchenblog. Außerdem wird dort das Interview mit Rudi Assauer und dessen Meinung zu Schwulen im Fußball kommentiert.

Video der Woche:

Cynthia Nixon erklärt, “warum das Recht zu heiraten für sie wichtig ist und warum es wichtig ist, schwulen- und lesbenfeindlichen Senator_innen zu zeigen, dass ihre Haltung sie ihren Sitz kosten kann” (gefunden bei queernews.at). Und ach ja, der LSVD wird 20 und feiert am 9. April in Berlin. Anmelden könnt ihr euch noch bis 19. März (homonauten.de machte mich darauf aufmerksam).

Und zum Abschluss noch einige spannende Beobachtungen darüber, in welchen Sprachen es leicht oder schwer fällt, eine männliche oder weibliche Tonlage zu entwickeln/halten (gelesen und Videos geguckt bei Bad hair days).

Für eine bessere Vernetzung der (weiblichen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Wenn du selbst ein Blog zu Gender- und Feminismusthemen hast, sag unter mannschaftspost(at)web.de Bescheid.


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Vagina-News

1. März 2010 von Verena
Dieser Text ist Teil 1 von 20 der Serie Sex am Morgen

Guten Morgen! Es ist Montag, aber die Party noch lange nicht vorbei, wie unsere Links mit Blick auf intime Neuigkeiten zeigen:

Lady Gaga hat sich für den Titel des britischen Magazins Q mit einem Strap-on, einem Umschnall-Dildo, fotografieren lassen. Warum? Nun, wenn doch eh schon alle Welt tuschelt, ob sie nicht einen Penis habe, warum ihn dann nicht mal zeigen, denn wie die Musikerin im Interview erklärt:

When a guy says, ‘Oh I fucked all these chicks this week,’ there’s a high-five and giggling. But when a woman does it and its publicised or she’s open about her sexuality or she’s free or liberated, it’s, ‘Oh, she must have a dick.’

Es kann nur mehr werden: Nach einer Untersuchung der Organisation Sociologists for Women in Society nimmt die Häufigkeit von Sex bei Frauen im Alter zu. In welchen US-Bundesstaaten Frauen in welchem Alter wie häufig Sex haben, zeigen diese Karten.

Ein neuer Trend für den weiblichen Intimbereich ist das Vajazzling: Kleine Glitzersteine, die auf den (natürlich frei rasierten) Venushügel geklebt werden. Vajazzle setzt sich aus den Wörtern vagina und bedazzle (blenden/ verzaubern) zusammen und laut der Schauspielerin Jennifer Love Hewitt glitzere man wie eine “Diskokugel”. Ein passendes D.I.Y.-Zubehör gibt es auch schon: den Bedazzler – because your ladybusiness should sparkle. Ehrlich gesagt, finde ich die Assoziation der Glitzerkugeln beim männlichen Geschlecht irgendwie einleuchtender…


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