Einträge mit dem Tag ‘Konzert’


Lizzo Live <3

17. Juni 2017 von Magda

Wir lieben Lizzo schon seit Jahren und können einfach nicht genug von ihr und ihrer coolen all-female-Crew bekommen! NPR schenkt uns ein ganzes Livekonzert: Lizzo Live At SXSW 2017.

(via Schwarzrund.)


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…und wieder Mal! Gedanken zum Umgang mit queer_feministischer Selbstorganisation und Kritik

30. Juni 2015 von Gastautor_in

In Bremen hat sich im Mai eine Gruppe zusammengefunden, die ein queer_feministisches HipHop-Festival auf die Beine stellen wollen. Soweit, so Yeah! Nachdem der Einladungstext zu einem ersten größeren Treffen auch auf der Facebookseite des FemRefs Bremen gepostet wurde, entbrannte dort eine unsägliche Debatte gegen die Festival-Gruppe und das FemRef. Der folgende Text ist die Antwort der Festival-Gruppe auf diese Ereignisse. Er wurde bereits am 7. Juni auf dem Blog feministhiphop2016.blogsport.de veröffentlicht.

Wir sind eine Gruppe von ca. 15 Menschen in Bremen, die gerade anfangen ein queer_feministisches HipHop-Festival zu organisieren. Für ein erstes Treffen haben wir einen Einladungstext verfasst um auch anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, in die Orga-Crew einzusteigen. Über einen Post dieses Textes auf Facebook gab es viel Empörung. Darauf wollen wir hier reagieren. Wir werden uns im Detail nicht an dieser Diskussion beteiligen, auf der Ebene, auf der diese bisher geführt wurde macht das für uns keinen Sinn. Wir wollen aber sehr wohl öffentlich machen, was gerade passiert und unsere politische Position dazu vertreten.

Im Einladungstext haben wir in einem Satz konkret Bezug auf die Zeckenrapgala genommen, die in Bremen am 11. April 2015 stattgefunden hat. Wir haben darin auch unsere Verärgerung über die von vielen als mackrig empfundene Bühnenpräsenz zum Ausdruck gebracht. Im gesamten Rest des Textes haben wir von unserer Idee geschrieben, ein queer_feministisches HipHop-Festival in Bremen zu organisieren.

Der Verlauf der Zeckenrapgala war für uns ein Anlass, um uns auszutauschen und unseren Ärger zu teilen. Nicht mehr und nicht weniger. Der Gala-Abend war sicher nicht der schlimmste unseres Lebens. Die kritisierten Acts sicher nicht die einzigen Menschen, die sich in einer patriarchalen und sexistischen Gesellschaft mackrig verhalten. Sexismus und Mackrigkeit sind für uns, gerne auch zusammen mit anderem diskriminierenden Verhalten, alltägliche Erfahrungen, gegen die wir auch in anderen Zusammenhängen kämpfen. Die Zeckenrapgala war jedoch ein Kontext, von dem wir, aufgrund des formulierten queer_feministischen Anspruchs der Organisator_innen, aufgrund von Liedtexten und persönlichen Statements der Künstler_innen, anderes erwartet hätten. Dass Worte und Umsetzung für uns so weit auseinander lagen, ist Teil des Ärgers den wir haben. Es hat uns einfach gereicht.

Wir wissen alle, dass linke Szenen keine herrschaftsfreien Räume sind. Debatten und Auseinandersetzungen um Sexismus und Mackertum in den linken Zusammenhängen – konkret auch in der linken HipHop Szene – sind seit Jahren immer wieder in verschiedenen Varianten Thema! Wenn wir einen allgemeinen Aufruf dazu geschrieben hätten, hätten wir wahrscheinlich Beifall von allen Seiten bekommen. Für unseren Ärger gab es aber einen konkreten Anlass und den haben wir sichtbar gemacht. Damit waren konkrete Personen und konkrete Zusammenhänge angesprochen und auf einmal wurde aus einer berechtigten Kritik Denunziation und Verleumdung. Wir denken: Herrschaftliche Verhältnisse und Verhaltensweisen müssen benannt, kritisiert und verändert werden. Und das lassen wir uns nicht verbieten. Nicht in der Szene und nicht anderswo.

Auf der Facebookseite des FemRefs Bremen wurde der Einladungstext wenige Stunden nach dem Post heftig kommentiert. In diesen Kommentaren wird uns unter anderem Denunziation, Verleumdung, Spalterei, unsolidarisches Verhalten, Subjektivität und Sexismus gegenüber Männern* vorgeworfen. Darüber hinaus wurden von uns mehrfach Rechtfertigungen und Erklärungen gefordert, ohne dabei aber wirklich einen Raum für eine Diskussion auf Augenhöhe zu eröffnen. So wurde uns lang und breit erklärt welchen Feminismus wir denn vertreten, warum das scheiße ist und auf welche Art und Weise wir unsere Kritik hätten formulieren sollen, damit man uns ernst nehmen könnte.

Einige, aber nicht alle, die den Einladungstext in dieser Art und Weise kommentiert haben, waren an der Zeckenrapgala auf der Bühne oder als Veranstalter_innen beteiligt. Nicht alle haben das Gleiche geschrieben. Aber unter den verschiedenen Kommentator_innen wurde in bester Facebook-Manier eifrig geliked, auch von den Beteiligten der Gala und auch die übelsten Kommentare. Eine Distanzierung oder Positionierung aus den Reihen der Orga oder dem weiteren Umfeld der Zeckenrapgala gegenüber dieser Kommentierung hat bisher nicht öffentlich stattgefunden.

Einige Aspekte aus der Diskussion haben uns besonders geärgert, weil es dieselben Mechanismen sind, mit denen queere und feministische Politiken häufig abgewertet werden. So wurde uns mehrfach gesagt, dass wir diese mackrige Bühnenpräsenz nur subjektiv wahrgenommen hätten, dass Andere das ganz anders gesehen hätten u.ä.. Klar ist das eine subjektive Wahrnehmung, so wie die von allen Menschen. Offensichtlich fanden den Abend eben nicht alle großartig. Ist unsere Meinung deshalb weniger richtig oder wichtig? Muss man sie deshalb weniger ernst nehmen? Nein! Gerade Frauen* wird ihre Wahrnehmung von Sexismus und sexualisierter Gewalt unter dem Verweis ‚das ist ja alles nur subjektiv‘ und ’sei doch nicht so empfindlich‘ oft abgesprochen. Mit solchen Phrasen aufzufahren ist wirklich dreist.

Queere und Feministische Kritik wird oft nicht angenommen, sondern abgewehrt mit dem Versuch die Kritiker_innen klein zu machen oder zu diskreditieren. Das ist auch in den Kommentaren passiert: Dadurch, dass die Festival-Organisator_innen mit einem sinngemäßen ‚Das schafft ihr eh nicht‘ belächelt wurden oder mit der Frage „Wer wird denn jetzt noch dort auftreten wollen?“ gleich das ganze Festival als No-Go für linke HipHop-Künstler_innen erklärt wird. Gerade Menschen mit einem antisexistischen Anspruch sollten entsprechende Kritik ernst nehmen und gerade dann Support geben. In vielen Kommentaren ist das genaue Gegenteil passiert.

Wie in vielen gesellschaftlichen Debatten um queere und feministische Anliegen wurde auch uns Sexismus gegenüber Männern* vorgeworfen, verbunden mit der Forderung, dass Geschlecht doch keine Rolle spielen sollte – unter völliger Ausblendung gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Als Mann* zu leben und männlich sozialisiert zu sein ist nicht der Kritikpunkt. Normative Männlichkeit und Mackertum in den eigenen Strukturen und den Bühnenperformanzen aufrecht zu erhalten sehr wohl. Das macht sich für uns am Verhalten fest und an der wenigen Präsenz von FrauenLesbenInterTrans* und ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten und Erfahrungen auf der Bühne und in den Orgastrukturen.

Von Macht- und Unterdrückungsverhältnissen betroffenen Menschen wird oft alleine die Verantwortung für ihre Nicht-Repräsentation zugeschrieben. Auch in den Kommentaren fielen Sätze wie „weil in dieser Szene schlicht weg zu wenige Frauen (dann auch noch p.c.) aktiv sind“, oder „wir können auch nichts für die gegebenen Verhältnisse“.

Wir denken, dass es anders geht. Auch jetzt und heute. Wir haben keine Lust mehr zu warten. Wir wollen HipHop und sein politisches Potenzial feiern. Das politische Potential zeigt sich für uns darin, ob und in welchem Ausmaß die verschiedenen Lebensrealitäten und Erfahrungen von FrauenLesbenInterTrans* darin Platz finden. Wir haben uns entschieden in der Vorbereitung als FrauenLesbenInterTrans*-Gruppe zu arbeiten. Das schließt kritische Auseinandersetzungen und Kooperationen mit anderen Gruppen und Zusammenhängen überhaupt nicht aus. Wir wollen uns als Orga-Gruppe austauschen, auseinandersetzen, solidarisieren, gemeinsam Strukturen schaffen in denen FrauenLesbenInterTrans* vorkommen und präsent sind. Und wir wollen auf diese Art und Weise eine Bühne und einen politischen Raum gestalten, der den herrschenden Machtverhältnissen ein Stück weit etwas entgegensetzt. In dieser Gesellschaft und auch in der Szene in der wir uns bewegen. Das Festival soll eine Bühne sein für hoffentlich viele der tollen Künstler_innen, die es gibt und die wir kennen. Es soll auch ein Raum sein um sich auszuprobieren, sich kennenzulernen und auszutauschen. Nicht nur, aber gerade auch für FrauenLesbenInterTrans*.

Wir wollen uns nicht endlos an der Zeckenrapgala oder der Facebook-Debatte abarbeiten.
 Wir wollen unsere Energie und Zeit darauf verwenden, ein queer_feministisches Festival zu organisieren.
Und damit fangen wir jetzt an!
Um auf dem Laufenden zu bleiben, checkt gerne unseren Blog:
 feministhiphop2016.blogsport.de

Nachtrag: Seit der Veröffentlichung auf unserem Blog haben sowohl Radical Hype, die an dem  Zeckenrapgala-Abend in Bremen auf der Bühne standen, wie auch das politische Musiklabel Springstoff, die mit TickTickBoom als Organisator_innen der Gala eng verbunden sind, direkt Kontakt mit uns aufgenommen.

Discussion in progress…


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Zerbrechliche, programmierende, nackte Frauen – kurz verlinkt

29. Oktober 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 260 von 361 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Lust auf Theater? In Berlin werden Afro-Deutsche/ Schwarze deutsche Jugendliche für ein Theaterprojekt gesucht!

Den Vortrag „Die zerbrechliche Frau – Kritik an der Psychopathologie in feministischen Räumen“ gibt’s zum Anhören auf freie-radios.net.

feministische studien haben nun einen Blog! Im zweimonatigen Wechsel werden Autor*innen-Duos „ihren Blick auf die Welt und was sich in ihr ereignet“ mit uns allen teilen. Den Anfang machen Gudrun Axeli Knapp und Maureen Maisha Eggers.

Chronik eines angekündigten Exzesses„. In der FAZ schreibt Olaf Sundermayer über die Nazi-Demonstration in Köln und wie die „Hoologans“ systematisch unterschätzt wurden.

Englischsprachige Links

Bis in die 80er Jahre war der Frauenanteil beim Programmieren wesentlich höher als jetzt. Doch was passierte dann? NPR zeigt auf wie die ersten Computer in private Haushalte zogen, diese ausschließlich für Jungs und Männer beworben wurden und sich eine Frauen ausschließende Geek-Kultur herausbildete.

Autostraddle stellt zwei junge trans Frauen vor. Eine von ihnen hat gerade ein Kinderbuch über ihre frühe Kindheit geschrieben: I am Jazz.

„If there is a lesson for white artists and the institutions that host their work from these recent imbroglios, it is that the intention behind a work is secondary to its impact. And that means they’re responsible for engaging with those who object on the grounds that a piece of work is racist, or bigoted in some other way.“, T. O. Molefe bei der New York Times über Kunst und Rassismus.

Im Essay „How many licks“ schreibt Janani Balasubramanian eine kurze Dekonstruktion des Blowjobs, nennt wichtige Akteur_innen (Monica Lewinsky, Linda Lovelace) und Künstler_innen (Nao Bustamante) und weist darauf hin, dass ein Blowjob von allen Körperteilen ausgeführt und entgegen genommen werden kann. [Ergänzung: Weitere Informationen zu Linda „Lovelace“ Boreman und der sexualisierten Gewalt, die unter anderem beim Dreh von „Deep Throat“ gegen sie ausgeübt wurde, gibt es beim Guardian, der letztes Jahr einen Hintegrundbericht zum Spielfilm „Lovelace“ und der Involvierung von u.a. Gloria Steinem in jenem veröffentlichte. Es lohnt sich auch, dort auf die weiterführenden Links zu klicken. Danke für die Hinweise hierzu!].

Aleah Chapin fabriziert riesige Gemälde, auf denen nackte Frauen dargestellt sind. Im Telegraph erzählt sie, was sie bei ihrer Arbeit über Körper und Unsicherheiten lernte.

Termine in Berlin, Bielefeld und Bonn:

29.10. in Berlin: Solikonzert und Kundgebung für die besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule.

06.11. in Bonn: Wohn(t)räume – Junge Migrantinnen stellen aus.

13.11. in Berlin: Spoken Word mit Moona Moon, Azadê, Sarah Mouwani und Bahati. (Hier auch bei Facebook.)

14.11.-24.11. in Bielefeld: Aktionstage Gesellschaft_Macht_Geschlecht (Facebook-Link)

15.11. in Berlin: Ausstellungseröffnung „WIR SIND ALLE BERLINER: 1884-2014. A Commemoration of the Berlin Congo Conference“ (Facebook-Link)


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Emanze statt Nikolaus: Termine im Dezember

29. November 2010 von Magda

Auch im Dezember sammeln wir que(e)r durch die Republik feministische Partys, Diskussionsrunden, Ringvorlesungen, Ausstellungen und Proteste. Wenn wir eine Veranstaltung in deiner Nähe vergessen haben, schreib‘ uns unter post[at]maedchenmannschaft[punkt]net oder poste sie hier in die Kommentare. Universitäre Veranstaltungen sind i.d.R. auch Nicht-Studierenden zugänglich.

Zunächst ein Terminhinweis, der sich ausschließlich an Schwarze Menschen, Migrant_innen und People of Colour richtet. Nur noch bis heute könnt ihr euch für einen viertägigen Empowerment-Workshop des Antidiskriminierungs- netzwerkes Berlin des TBB im Dezember anmelden.

1. Dezember

Berlin:Lebendige Männlichkeiten – maskulines Leben. Eine gendertheoretische Kulturgeschichte des biologischen Lebensbegriffs“ mit Kerstin Palm (im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung “Arenen der Männlichkeit” der TU Berlin, die noch bis Februar geht).

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Girls-Rock-Camp feiert Party in Cottbus

23. Juli 2010 von Magda

Am Sonntag findet das Abschlusskonzert des diesjährigen „Ruby Tuesday – Rock Camp für Mädchen“ in Cottbus statt.

Ruby Tuesday Rock Camp AbschlusskonzertDie Veranstalterinnen und Künstlerinnen verkünden:

nach einer woche voller songwritingworkshops, bandcoaching, einüben von bühnenperformance, singen, schreien, skaten und sprühen, stellen vier bands von musikerinnen zwischen 11 und 17 jahren ihre songs der öffentlichkeit vor:

agatha robot (schnell, verzerrt und unabhängig)
black diamonds (mal ruhig, mal geschrien)
crazy rubies (verrückter techno aus cottbus)
kackie kurzsocke feat. die urigen teller (ein kessel buntes)

Wer eine Mitfahrer_innengelegenheit braucht und/oder vom Cottbus Hbf abgeholt werden möchte, schreibe an info[at]rubytuesdaymusic.de.


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HIV, Sexarbeit, inhaftierte Schwangere, social media, Verschleierung, Gaza, die Maus, Körper und Punk

22. Juli 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 76 von 361 der Serie Kurz notiert

Kleines Land, großes Problem: DieStandard.at berichtet über die wachsenden Probleme mit AIDS und HIV in El Salvador. Laut der Hilfsorganisation Plan International liegt der Anteil heterosexueller Übertragung inzwischen bei 77 Prozent. Vor allem das fehlende Problembewußtsein verstärke die Krise noch.

Auf altmuslimah berichtet die Fotografin Kate Orne von ihren Recherchen in pakistanischen Bordellen und dem Kampf der Sexarbeiterinnen, um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen.

Unglaublich: NPR berichtet über inhaftierte Schwangere in den USA, die bei der Geburt hinter Gittern weiterhin gefesselt bleiben.

DieStandard.at hat die europäischen Verschleierungsverbote bzw. Pläne dazu im Überblick.

Im Gaza-Steifen dürfen Frauen künftig in Cafés keine Wasserpfeifen mehr rauchen. Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes ein weiterer Schritt hin zum konservativen „Gemeinwesen staatlich verordneter Gottesfurcht” fürchtet die Süddeutsche.

Die FAZ porträtiert die Erfinderin der Maus – Isolde Schmitt-Menzel. Obwohl die Maus bereits seit 40 Jahren über unsere Fernsehbildschirme wandert, zunächst als „Maus im Laden” dann in der „Sendung mit der Maus“, wußte das sogar an ihrer ehemaligen Hochschule bis vor kurzem kaum jemand.

DieStandard.at berichtet wie vor 40 Jahren die ersten Frauen in Wien eine Straßenbahn führen durften – unter argwöhnischer Beobachtung ihrer Kollegen.

Social media-Netzwerke werden stärker von Frauen als von Männern genutzt. Warum? Die Antwort von Jessica Fay Carter auf mashable.com lautet: Weil sie vom sozialen und kulturellen Kapital auch stärker profitieren.

Auf TheF-Bomb schreibt Danielle über ihre Erfahrungen als “‘Phat‘ Girl in a Skinny World„.

Wer nächste Woche Mittwoch in Berlin ist und auf feinsten Grrrl Punk steht, feiert mit AgathaRespect My Fist und Ex Best Friends in der Scharni 38 ab.


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