Einträge mit dem Tag ‘Jahresrückblick’


LGBT-Aktivismus in Jamaika, Pussy Riot und bald eine Nelson-Mandela-Straße in Berlin? – Kurz Notiert

8. Januar 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 216 von 248 der Serie Kurz notiert

Englischsprachige Artikel:

Am Ende eines Jahres kommen immer die obligatorischen Jahres­rück­blicke: Die Mädchenmannschaft blickte auf das Jahr 2013 mit einem Debatten­rückblick in zwei Teilen zurück (Teil 1 und Teil 2). Feministing trug die “besten feministischen Musikvideos 2013” zusammen. For Harriet präsentiert zehn Bücher von Schwarzen Autorinnen, die 2013 veröffentlicht wurden. PolicyMic bennent die “28 Iconic Feminist Moments” und Ms Magazine trug die “Feministischen Held_innen 2013” zusammen. Eine Liste von 14 jüdischen Frauen, die 2014 noch mehr Aufmerksam­keit verdienen, hat The Jewish Daily Forward zusammengetragen. Einen Jahresrückblick, der den Fokus auf die rassistischen Ausschlüsse durch weiße Feminist_innen legt, hat The Colored Fountain geschrieben.

Bim Adewunmi schrieb die rassistischen Erfahrungen auf, die sie in Berlin machte – eine Stadt, die oft als multi­kulturell und inter­national beschrieben wird: “The everyday microaggressions I experience as a black woman in Berlin”.

Der jamaikanische Professor und Autor Thomas Glave resümiert die letzten 15 Jahre von LGBT-Aktivismus in Jamaika und stellt die Organisation vor, die er mit gegründet hat: J-FLAG.

In Uganda wurde kurz vor Weihnachten ein “Anti-Homosexualitäts-Gesetz” verabschiedet. Eine Petition fordert den Präsidenten auf, das Gesetz zu stoppen: Tell the Ugandan President to Abolish Anti-Homosexuality Bill.

Dances With Fat nimmt fünf diskriminierende (und falsche!) Argumente auseinander, die Aktivist_innen, die sich für Körper­vielfalt und Health At Every Size (“Gesundheit bei jedem Gewicht”) einsetzen, ziemlich oft hören.

Können Feminist_innen die Musik von R. Kelly genießen? Kurz und knapp: Nein. (Inhalts­warnung: Beschreibung von sexualisierter Gewalt und Miss­brauch)

Ein unglaubliches Interview mussten die beiden aus der Haft entlassenen Pussy Riot Mitglieder über sich ergehen lassen. Gut, dass die beiden die lächer­lichen Fragen mit den coolsten Antworten entgegneten.

Deutschsprachige Artikel:

Auf glokal gibt es einen interessanten Bericht über Spendenwerbung, welche fast aus­schließlich auf problematischen Erzählungen über Länder des Globalen Südens beruhen.

“Zwei Mil­lio­nen Men­schen gehö­ren in Deutsch­land zu den soge­nann­ten Working Poor. Men­schen, die arm sind, obwohl sie arbei­ten. (…) Inzwi­schen arbei­tet jedeR fünfte Lohn­­ab­hän­gige — unter Frauen und Jun­gen jedeR Dritte — nicht in einem unbe­fris­te­ten und sozi­al­­ver­si­cher­ten Job. Das bedeu­tet nicht mehr und nicht weni­ger, als dass die Men­schen nicht trotz Arbeit arm sind, son­dern auf­grund von Arbeit.” schreibt Ingo Stützle in seinem Beitrag “Arm Dank Arbeit“.

In Berlin gibt es die “Mohrenstraße”, deren kolonial-rassistischer Name endlich abgeschafft gehört. Die dazu­gehörige Presse­mitteilung des NGO-Bündnisses „No Humboldt 21! Moratorium für das Humboldt- Forum im Berliner Schloss“ und des Global Afrikan Congress findet ihr als PDF online: “Berliner Mohrenstraße soll in Nelson-Mandela-Straße umbenannt werden“.

Joliba – Das interkulturelle Netzwerk in Berlin e.V. ist der einzige anerkannte freie Träger in der Stadt, der für Menschen afrikanischer Herkunft, afro-deutschen Familien und anderen Schwarzen Menschen vielfältige Unterstützungs­angebote schafft. Gerade wurde dem Verein von der Senats­verwaltung für Integration und Migration eine Förderung abgelehnt. Joliba freut sich über öffentliche Unterstützung und Spenden.

Termine:

Am 10. Januar findet in Berlin im Other Nature – Alternativer Sexladen die Vernissage-Eröffnung “Glory Pussy” statt (Facebook-Link).

Bis zum 11. Januar kann man sich anmelden für die Fachtagung des Bundesverbandes feministische Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Die Veranstaltung läuft am vorletzten Januarwochenende in Marburg.

In Berlin findet in den nächsten Wochen eine tolle Veranstaltungsreihe mit dem Namen “Feminist Comeback” statt, u.a. gibt es Veranstaltungen zu A_Sexualität, Fat Shaming oder dem queer-feministischen Zeitungsarchiv in Leipzig.


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2013: ein Debattenrückblick in zwei Teilen (2)

18. Dezember 2013 von der Mädchenmannschaft

Logo_TwitterBevor wir uns in die Win­ter­pau­se ver­abs­chie­den, möch­ten wir noch ein­mal mit ei­ner Text-Zu­sam­men­stel­lung auf das Jahr zu­rüc­kblicken. Wel­che The­men haben viel Raum ein­ge­nom­men? Wel­che Aspekte waren uns wichtig? Wo­rüber haben wir uns ge­är­gert, wo­rü­ber haben wir ge­lacht? Beim virtuellen Blättern durch die Archive tauchte häufig folgender Gedanke auf: Was, das war alles in diesem Jahr? Ja, war es. Deshalb haben wir auch zwei Beiträge daraus gemacht: hier gab es Teil eins, heute nun der zweite Teil.

Juli

Seit Ende Juni protestierten Geflüchtete in München gegen die aktuelle Gesetzeslage für Asylsuchende. 95 Prostestierende des Camps auf dem Rindermarkt traten in den Hungerstreik. Das Camp wurde schließlich gewaltsam von der Polizei geräumt, und Münchens Oberbürgermeister Ude (SPD) kommentierte dies so: “Da das Münchner Hungerstreikdrama beendet werden konnte, komme ich heute Abend nun doch ins Festzelt in Rothenburg ob der Tauber.” Weiter sprach er in seinem Statement geflüchteten Frauen jegliches eigenständiges politisches Engagement ab.

Für unsere in diesem Jahr neu eingerichtete Reihe “(Mein) Fett ist politisch” führte Magda ein Interview mit der Fat-Aktivistin Virgie Tovar, unter anderem über “Das politische Potential von Fat Fashion” (in deutscher Übersetzung und im englischen Original). Im “Fettcast #1″ nahmen Magda und Ragni dann Erfahrungen mit Fat Shaming und Fat Empowerment unter die Lupe.

Dustin Hoffman stellte fest, dass Sexismus existiert, und fand das irgendwie traurig (…vor allem für ihn ganz persönlich). Anna-Sarah schrieb in “Dustin weint, die Welt jubelt” über die Kekse, die Hoffman und andere für ihr Pseudo-Ally-Sein erhalten.

Am 14. Juli sprach eine Jury in Florida George Zimmerman vom Mord/Totschlag an Trayvon Martin frei. accalmie kommentierte die Entscheidung und ihre Implikationen: “Zum Freispruch für George Zimmerman.”

Eine Woche später verabschiedete sich die Mädchenmannschaft dann in die Sommerpause – und zwar mit einem Podcast. Im “Sommerpausen-Podcast” besprachen accalmie, Anna-Sarah, Charlott, Nadine und Sabine einige Ereignisse und Aktionen der bis dato vergangenen Monate; der Schwerpunkt lag aber auf der Frage, was es für uns bedeutet, “Feminismus im Netz” zu machen.

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2013: Ein Debattenrückblick in zwei Teilen (1)

17. Dezember 2013 von der Mädchenmannschaft

Logo_TwitterBevor wir uns in die Winter­pause ver­ab­schie­den, möchten wir noch ein­mal mit ei­ner Text-Zu­sam­men­stel­lung auf das Jahr zu­rück­blicken. Wel­che The­men ha­ben viel Raum ein­ge­nommen? Wel­che As­pek­te waren uns wichtig? Wo­rüber haben wir uns ge­är­gert, wo­rü­ber ha­ben wir ge­lacht? Beim vir­tuel­len Blät­tern durch die Archive tauchte häufig folgender Gedanke auf: Was, das war alles in diesem Jahr? Ja, war es. Deshalb haben wir auch zwei Beiträge daraus gemacht: das heißt, hier könnt ihr Januar bis Juni nachlesen, morgen dann die zweite Hälfte des Jahres.

Januar

Das Jahr 2013 startete mit einem großen Knall: Der Diskussion um Rassismus in Kinderbüchern. Auslöser für diese Debatte, die nun auch die deutschen Mainstreammedien erreichte, war die Ankündigung des Thiemann-Verlags in einer neuen Auflage des Buchs Die kleine Hexe rassistische Sprache zu ersetzen. Das konnte natürlich nicht angehen, befand die mehrheitlich weiße, deutsche Medienlandschaft. Sabine nahm darum Jan Fleischhauers Nicht-Argumentation beispielhaft auseinander und Gastautorin Sula schrieb über das “Hamsterrad der Ignoranz – Wenn Weiße mit sich selber über Rassismus reden“. Den Schlusspunkt der “Debatte” hätte eigentlich der Brief von Ishema Kane an die ZEIT setzen sollen.

Die Latte für Fernseh”unterhaltung” legte dann gleich mal Tele5/ Ulmen TV mit der Sendung “Who wants to fuck my girlfriend” ganz niedrig. Anna-Sarah fragte zurück und lieferte die Antwort gleich mit: “Who wants to f*ck TELE 5? Nobody. Ever.“. Das Positive? Unsere – kurze und knappe – Antwort auf die Einladung von Ulmen TV zu einer Vorab-Vorführung, wurde später im Jahr zum ersten Beitrag unserer Reihe Feminist Fun Friday gemacht.

In der Nacht vom 24. zum 25. Januar wurde der Hashtag #aufschrei ins Leben gerufen und gleich auch mit sehr viel Leben gefüllt. Ein paar Tage später nahm sich Magda der Aktion an und schrieb bereits über die Gefahr von Ausschlüssen, die Wichtigkeit von Vernetzungen und Sichtbarmachungen von Bewegungsgeschichten und zu einer der ersten furchtbaren Talkshows zum Thema, natürlich bei Jauch.

Ein weiteres Thema, welches bereits im Januar aufkam, und dann das Jahr über eigentlich nicht mehr wegging: Femen. Am 30. Januar veröffentlichten wir einen offenen Brief von e*vibes, der viele wichtige Kritiken anriss.

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Von Depressionen und Subversionen – die Blogschau

5. Januar 2013 von Viruletta
Dieser Text ist Teil 186 von 257 der Serie Die Blogschau

Auf Von Freiheit, Frieden und Frühlingsgefühlen. ist ein sehr lesenswerter feministischer Jahresrückblick erschienen.

Im Anschluss an den Amoklauf in einer Grundschule in den USA wurde viel darüber gemutmaßt, ob der Täter vom Asperger-Syndrom betroffen gewesen sei und ob dies der (Mit)Auslöser für die schreckliche Tat gewesen sei. Sabine, die selber mit dem Asperger-Syndron lebt, ärgert sich auf aspergerfrauen darüber: “Ich brauche keine Sensationsberichterstattung, die mich zu einer potentiellen Massenmörderin macht!”.

Ein neues Blog, was Popmusikjournalistinnen zu mehr Sichtbarkeit verhelfen soll, ist an den Start gegangen: Traditionslinie von Popmusikjournalistinnen.

Die Welt ist am 21. Dezember zwar nicht untergegangen, aber die am gleichen Tag stattgefundene Einführung von Unisex-Tarifen für Banken und Versicherungen scheint einigen so ähnlich vorgekommen zu sein. Regina Frey hat beim genderbüro verschiedene Stimmen aufgegriffen und ein klares Fazit gezogen: Unisex-Tarife sind kein Weltuntergang, sondern im Gegenteil ein Schritt zu mehr Gerechtigkeit.

make music not love gibt Anregungen, wie Lieder, die Heteronormativität reproduzieren, subversiv umgeschrieben werden können.

Viel zu viele Menschen trauen es sich nach wie vor nicht zu, zu schreiben – egal ob es sich um öffentliche Blogbeiträge oder private Tagebucheinträge handelt. Auf ihrem Blog Medienelite hat Nadine nun den ersten Teil eines möglichen Weges zum schreiben lernen veröffentlicht.

anarchie & lihbe schreibt über Depressionen und was die gesellschaftliche Gesamtscheiße damit zu tun hat.

Wir werden in einer Gesellschaft sozialisiert, in der uns Normschönheit als erstrebenswertes Ziel, Mittel zum Erfolg, Weg zum Glücklichwerden präsentiert wird. Unser kritischer Blick gilt nicht nur uns, sondern auch immer wieder anderen. aufZehenspitzen schreibt über den Wunsch, aber auch die Schwierigkeit, ihn zu verlernen.

Identitätskritik schreibt über anstrengende Feiertage, Support im Netz und warum Freund*innenschaften kein Ersatz für feministische Solidarität sein dürfen.

Statt mal ernsthaft, kritisch und konstruktiv über die fehlenden 220.000 Kitaplätze zu reden, versteift die Mainstreampresse sich lieber darauf, Kitas allgemein und Menschen, die ihre Kinder dort unterbringen, im Speziellen, als bösartig, unglückbringend, bindungsschädigend darzustellen. DR. MUTTI gibt einen differenzierten Überblick.

Kristina Schröder hat mal wieder was nicht verstanden. Diesmal gehts um Minijobs. Und Mütter natürlich. NetWorkingMom klärt auf.

Der Inventing Room! war auf dem Hacker*innenkongress 29C3 und musste dort mit einigen Ismen kämpfen. Im anschließenden Beitrag erklärt er*, warum solche “Zwischenfälle” nicht mit einem zerbrochenen Teller in einer Großküche, sondern eher mit einem Cholera-Einzelfall auf einem Kreuzfahrtschiff zu vergleichen sind.

Nadia war im Kino, hat sich über Neokolonialismus und ein falsches Feminismusverständnis geärgert und auf Shehadistan darüber gebloggt.

Clara Rosa hat auf Class Matters ein paar Gedanken zu den aktuellen Klassimus-Diskussionen niedergeschrieben, ihr Schwerpunkt liegt hierbei auf Sprachhandlungen und -interventionen.

TRIGGERWARNUNGEN für alles Folgende. (mehr …)


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Backlash Blues? Der Jahresrückblick mit der Mädchenmannschaft

17. Dezember 2012 von der Mädchenmannschaft

Am 9. Dezember hat sich ein Teil der Mädchenmannschaft – nämlich accalmie, Charlott, Magda, Nadine und Sabine – zusammengefunden, und wir haben gemeinsam auf das Jahr 2012 zurückgeblickt. Bei Tee und Muffins sprechen wir über Aktionen aus dem Jahr 2012, die uns gefallen haben, stellen fest, dass sich das vergangene Jahr auf jeden Fall sehr nach Backlash anfühlte – und erklären warum.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Download (2h 32min 50s, mp3, 140 MB)

Nach dem Klick findet ihr unsere Themenübersicht mit Links und Inhaltswarnungen für bestimmte Themen. Falls wir beim Reden noch weitere Links versprochen haben und diese hier nicht zu finden sind, macht uns doch bitte einfach in den Kommentaren darauf aufmerksam.

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Der Selbermach-Jahresrückblick 2012

16. Dezember 2012 von der Mädchenmannschaft

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim SpielenStatt allein nach den Höhe­punkten und Auf­regern der letzten Woche zu fra­gen, würden wir Euch heu­te gerne ein Fo­rum zur Ver­fügung stellen, um das Jahr 2012 kritisch Revue passieren zu lassen.

In diesem Jahr haben wir uns aus verschiedenen Gründen gegen eine “Bloggermädchen”-Wahl entschieden: Zum einen gab es sowohl an Konzept als auch Durchführung der Wahl immer mal wieder berechtigte Kritik, zum anderen schien das Interesse daran stetig abzunehmen. Der Zweck der “Bloggermädchen”-Wahl war nie ein Wettbewerb im eigentlichen Sinne, sondern die Idee, aus feministischer Sicht interessante Blogs bekannt(er) zu machen und zu vernetzen. Wir sind uns jedoch nicht sicher, ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird.

Als kleines Experi­ment möchten wir statt­dessen ein Offenes Forum bieten: Wir würden uns freuen, wenn in diesem Forum statt eines Wett­bewerbs eine Vor­stellungs­runde neuer und/oder besonders interessanter Blogs und Blog­bei­träge des ver­gangen­en Jahres Platz findet, und Leser_innen sich über Er­freu­liches, Är­ger­liches und Über­raschen­des im Jahr 2012 aus­tauschen kön­nen.

Eure Lieblingsblogs

Welche Blogs habt Ihr dieses Jahr besonders gerne ge­lesen oder habt Ihr selbst einen neuen Blog ge­startet? Welche femi­nistischen Pod­casts, Netz­werke und Ini­tia­tiven fandet Ihr in diesem Jahr toll? Welche (Blog-)Beiträge fandet Ihr be­sondes spannend oder lehr­reich oder disku­tabel in den letzten zwölf Mo­naten? Welche Themen haben Euch 2012 in Atem ge­halten, und was erwartet Ihr aus femi­­ni­sti­scher und/oder ge­sell­schafts­­kri­ti­scher Per­­spek­­tive für das kommende Jahr? All das und noch viel mehr kann hier gerne be­spro­chen wer­den.

Als eigenen Beitrag haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht: Unser Jahresrückblick wird morgen in Form eines Podcasts erscheinen. Kommt zu uns ins akustische Wohnzimmer und seid dabei, wenn die Mädchenmannschaft bei Tee, Muffins und Vogelgezwitscher das feministische 2012 Revue passieren lässt und einen Ausblick auf die Zukunft wagt.

Danach machen wir eine Pause bis zum 5. Januar 2013.

Die Mädchenmannschaftsartikel bleiben natür­lich weiter­hin kommen­tier­bar, wir bitten aber um Ge­duld, falls es mit der Moderation mal etwas länger dauern sollte.

Wir bedanken uns herzlich für Euren Input, Eure Meinungen, Eure Kritik und Euer Lob, und freuen uns auf ein femi­nisti­sches 2013 mit Euch!

Ent­spannte Feier­tage und einen guten Rutsch wünscht

die Mädchenmannschaft


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In bed with Mädchenmannschaft – Der feministische Jahresrückblick 2010

5. Januar 2011 von Nadine

Das Missy-Magazin hat bereits vor ein paar Tagen mit einem Jahresrückblick aus feministischer Perspektive vorgelegt, wir ziehen nach. Worüber haben wir uns in 2010 besonders geärgert, welche Diskurse haben uns beschäftigt, welche Themen ließen uns Freudentänze aufführen? Die Mädchenmannschaft hat zum Jahresende die feministischen Köpfe rauchen lassen und herausgekommen ist eine Retrospektive in Form eines Podcasts. Anna, Magda und ich philosophieren eine knappe Stunde unter anderem über den Hebammenprotest, Judith Butler und die Burka-Verbote und lassen noch einmal unsere persönlichen Highlights des vergangenen Jahres Revue passieren. Dabei darf natürlich der obligatorische Rant gegen Frauenministerin Kristina Schröder nicht fehlen. Herzlichen Dank an unsere technische Assistenz Helga für die Produktion!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Download (mp3, 53 MB)

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