Einträge mit dem Tag ‘IDAHOT’


Leidige Leitkulturdebatten, Forderungen von Lesben mit Behinderungen und Chelsea Manning kommt heute frei- kurz verlinkt

17. Mai 2017 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 349 von 356 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Die Leipziger Bloggerin Nhi Le gab der Leipziger Volkszeitung ein lesenswertes Interview über Alltagsrassismus auf dem Campus. Nun wurde in der gleichen Zeitung ein sich darauf beziehender rassistischer und völkischer Kommentare abgedruckt.

„Ich rocke meine Schwangerschaftsstreifen mit Fakelashes“, schreibt Schwarzrund in ihrem Beitrag über Femmes.

Wieder mal Leitkulturdebatte? Lea Wohl von Haselberg, Max Czollek und Hannah Peaceman, Mitherausgeber_innen der neuen Zeitschrift Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart, verwahren sich dagegen.

Anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen Homo-, Trans- und Bifeindlichkeit fordert der Verein Weibernetz mehr Berücksichtigung von Lesben mit Behinderung und aller LSBTIQ* mit Behinderung im politischen Handeln. Bei kobinet finden sich einige der konkreten Forderungen.

neues deutschland berichtet über den F_Antifa-Kongress (feministische Antifa) in Potsdam.

Im ersten Video der neuen Staffel vom The Queer L-Vlog dreht sich alles um Verknüpfungen von Sexismus und Homofeindlichkeit.

Englischsprachige Links

Why I’m Helping to Bail Out Black Mamas„, Nnennaya Amuchie schreibt über die National Mama’s Bail Out Kampagne zum diesjährigen Muttertag in den USA.

Die Niederlande gilt häufig als ‚tolerant‘. Flavia Dzodan schreibt hingegen über Solidarität, die auch in den Niederlanden wohl nur für weiße Frauen gilt.

Harmonia Rosales malt Gemälde inspiriert von kalssischen Werken, aber mit einem Twist: Afro-Latinx painter Harmonia re–imagines art history.

Heute kommt endlich Chelsea Manning aus dem Gefängnis frei.

Termine u.a. in Berlin, Kiel, Leipzig, Hannover, Heidelberg

Heute anlässlich zum IDAHOT* hat queer.de eine Liste mit Demos, Diskussionen und Infoveranstaltungen in rund 60 Städten in Deutschland zusammengestellt.

24. Mai in Berlin: Endlich wieder eine Aufführung von Simone Dede Ayivis „First Black Woman in Space„! Eine zweite Vorstellung gibt es am 25. Mai.

1. Juni in Hannover: Simone Dede Ayivi bringt ihr Stück „First Black Woman in Space“ nach Hannover. Weitere Vorstellungen folgen direkt am 02. und 03. Juni.

2. – 5. Juni in Kiel: Lesbenfrühlingstreffen 2017.

9. – 11. Juni in Kiel: Save the Date! LaDIYfest Kiel.

13. Juni in Leipzig: Alle im Blick?! lgbtiq* Lebenswirklichkeiten in der Jugendhilfe. Der Fachtag richtet sich an interessierte Pädagog*innen, die in der Kinder- und Jugendhilfe arbeiten und ein Klima vermitteln wollen, welches alle Jugendlichen anspricht und Diskriminierung vermeidet.

15. – 18. Juni in Heidelberg: Das Lady*fest Heidelberg findet statt!

14. bis 16. Juli in Berlin: Festival für ein offenes und solidarisches Neukölln. (Es werden noch Leute zum Mitmachen gesucht!)

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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Yellowfacing, Graphic Novels und der Internationale Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit – die Blogschau

21. Mai 2016 von Magda
Dieser Text ist Teil 295 von 295 der Serie Die Blogschau

Anlässlich des vor wenigen Tagen stattfindenden Internationalen Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit (IDAHOT*) veröffentlichte MSO Inklusiv keine klassische Pressemitteilung, sondern teilte kurze Beiträge zur persönlich-politischen Bedeutung ihrer Arbeit.

Schon etwas länger her, aber immer noch sehr lesenswert ist dieses Interview mit Grada Kilomba beim Missy Magazin: „Ich vermisse Emotionalität und Spiritualität in der Wissensproduktion.“

Auf femgeeks rezensiert Lara das Buch „Nerds, Geeks und Piraten“ von Nina Scholz, welches einen guten Überblick über die Entwicklung und Bedeutung der Nerds bietet und an „vielen Stellen die Hintergründe und Probleme der Nerdkultur offen[legt].“ So gibt es beispielsweise auch ein Kapitel zum Sexismus in der Szene.

Naekubi stellt sich im Mai auf ihrem Blog danger bananas einer Herausforderung: 30 Days of Blogging. Am Tag 12 gab’s Ärgerliches: rassistisches Yellowfacing bei Germanys Next Top Model.

cloudette hat auf ihrem Blog eine zweiteilige Reihe mit tollen Comics bzw. Graphic Novels von Frauen veröffentlicht: Tolle Graphic Novels / Comics von Frauen (Teil 1) und Tolle Graphic Novels / Comics von Frauen (Teil 2).

Mareice schreibt ein inklusives Familienblog mit dem Namen Kaiserinnenreich, auf dem sie über ihr Leben als Mutter von zwei Töchtern berichtet, mit und ohne Behinderung. Über den Alltag mit einem behinderten Kind und den gesellschaftlichen Barrieren hat sie nun ein Buch geschrieben, das am 24. November 2016 erscheinen wird. Kurze Zeit nachdem das Manuskript fertig ist, stirbt Kaiserin 1, wie Mareice ihre Tochter nennt. In einem schönen Bericht „Vom (Buch-)Schreiben“ erzählt Mareice, warum sie das Buch dennoch veröffentlichen wird.

Melanie berichtet auf glücklich scheitern von der Blogfamilia 2016, einer (bzw. der) Familienblogger*innenkonferenz.

Habt ihr diese Woche etwas geschrieben, gezeichnet oder aufgenommen, das hier nicht verlinkt wurde? Kennen wir eure tolle Webseite/tollen Blog etwa noch gar nicht? Dann ab damit in die Kommentare. Regelmäßig verlinken wir Text_Wissens_Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum.


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Fat-Acceptance-Grundlagen, Mono-Kultur-Landschaft und Sex mit Frauen – die Blogschau

30. Mai 2015 von accalmie
Dieser Text ist Teil 279 von 295 der Serie Die Blogschau

Ein neuer Monat, eine neue Fatty Fun Fashion Challenge, in der dicke_fette Modebegeisterte Fotos von ihren Outfits teilen: Im Mai ist das Motto ganz frühlingsgerecht „Grün“.

„Es ist ja so, als dicke Frau, die sich weigert sich verschämt ganz unten in die Hierarchie von Körpern und Schönheit einzuordnen, die kein Interesse daran hat ihr Gewicht zu reduzieren, die sich nicht verstecken will, da passe ich einigen Leuten nicht in den Kram.“ Alex kommentiert bei Some girls* are bigger than others dickenfeindliche Debatten, die unter dem Mantel plötzlich verspürter Gesundheitsbedenken (anderer, unbekannter Leute) daherkommen, und erklärt in einem weiteren Beitrag auch noch einmal ein paar Fat Acceptance-Grundlagen.

Auch Katrin von Reizende Rundungen stellt noch einmal eine Fat Acceptance-101-Service-Leistung zur Verfügung: „Fat Acceptance möchte dicke_fette Menschen dabei unterstützen wieder selbstständige Entscheidungen für sich und ihre Körper treffen zu können.

Zwischengeschlecht kritisiert die „Unsichtbarmachung der realen, zwangsoperierten Zwitter und ihrer spezifischen Anliegen“, unter anderem im Zuge des #IDAHOT.

Über den Umgang mit chronischen Krankheiten, die Frage, was es überhaupt bedeutet „krank“ zu sein und die (Re-)Aktion von und auf Mitmenschen schreibt samchills.

Merle Stöver analysiert die oft von Panik und_oder Wut gezeichneten Debatten um Lust und Begehren bei Frauen*, lesbischen Sex und Sexarbeiterinnen.

umstandslos, magazin für feministische mutterschaft, diskutiert „Der Staat im Uterus. 40 Jahre Fristenlösung in Österreich“.

Im Blog In_Frage_Stellen: Musik findet ihr eine tolle Übersicht über Musik_Kunst-Veranstaltungen im Mai und Juni 2015, und weitere Tipps können gerne gegeben werden, um die Liste noch zu vergrößern.

„Ein Paradigmenwechsel mit Hindernissen“: Zum (Mangel an) Diversität in der deutschen Kulturlandschaft machen Lisa Scheibner und Bahareh Sharifi vom Bündnis kritischer Kulturpraktiker*innen eine Bestandsaufnahme bei Mind The Trap.

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IDAHOT* – Sollten homosexuelle und transgender Personen getrennt kämpfen?

15. Mai 2015 von Jayrôme

—- English version below —

 

PRO UND KONTRA, DAS  ‚T‘  AUS  ‚LSBT‘  ZU ENTFERNEN

Sollten homosexuelle und transgender Personen getrennt kämpfen?

Der 17. Mai ist der Internationale Tag gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOT*). Das Datum erinnert an den 17. Mai 1990, jenen Tag an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Krankheiten-Katalog strich. Bis heute aber führt die WHO transgender Identitäten als Störung auf.

Nicht nur aus diesem Grund plädieren einige transgender Aktivist_innen für eine Trennung von lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen auf der einen Seite und transgender Menschen auf der anderen. Sie möchten den Kampf lieber getrennt weiterführen.

Wir haben den Eindruck, dass die Inklusion des ‚T’s in den LSBT-Überbegriff im besten Fall verwirrend, im schlimmsten Fall nicht sehr hilfreich bei der Suche nach wirklicher Gleichberechtigung für transgender Personen ist.

sagt Frances Shiels, Vorsitzende des nordirischen transgender Vereins Focus: The Identity Trust. Und auch transgender Autor Lee Hurley erklärt, warum es Zeit ist, dass ‚T‘ aus LSBT zu entfernen.

Maria Sundin, die von 2010 bis 2013 Mitglied des geschäftsführenden Vorstands von Transgender Europe (TGEU) war, widerspricht:

Nicht getrennt von einander zu arbeiten, offen zu sein für alle Formen von trans und nicht-konforme Geschlechter-Identitäten und außerdem von der LGBTQI-Familie unterstützt werden – das war auschlaggebend für unseren Erfolg.

In diesem Text werde ich das Pro und Kontra, also die gängigen Argumente, die für oder gegen Transgender-Separatismus sprechen, auflisten.

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Conchita Wurst, Inklusionsmärchen und alternative Umgänge mit Kritik – die Blogschau

24. Mai 2014 von Nadine
Dieser Text ist Teil 249 von 295 der Serie Die Blogschau

Jayrôme toleriert Eurovision Song Contest Gewinnerin Conchita Wurst nicht und begründet ausführlich, warum.

Queer_Einsteigen hat einen Aufruf zum Erhalt der MONAliesA Frauenbibliothek in Halle Leipzig veröffentlicht. Die Einrichtung musste Ende letzten Jahres wegen finanzieller Schwierigkeiten ihren Betrieb einstellen. Es wird um Spenden gebeten, um die personelle und finanzielle Infrastruktur wieder herzustellen.

Jay schreibt im Virtual Retreat Center über alternative Umgänge mit Kritik jenseits von Zurückweisung und Selbstabwertung.

Anna Heger erklärt in einem neuen Minicomic, was ein Barcamp ist. Der Comic ist anlässlich des bald stattfindenden FemCamps in Wien entstanden.

„Ich will nicht in eine Gesellschaft inkludiert werden, die mich in seine Mitte lässt, weil sie in mir etwas sieht, was sie nutzen kann und mir ebenjenen Platz nur im Tausch anbietet“, argumentiert Hannah C. Rosenblatt, wenn es um Inklusion und Behinderung geht und kritisiert damit die Verwertungslogiken hinter vielen (vorgeblichen) Antidiskriminierungspolitiken.

Vor einer Woche schrieb ich einen sehr persönlichen Text zum Internationalen Tag gegen Homo- und Trans*diskriminierung (IDAHOT) auf meinem privaten Blog.


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Bedingungsloses Grundeinkommen, heimlicher Abbau einer Gedenkstätte für Sinti und Roma – kurz verlinkt

22. Mai 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 197 von 356 der Serie Kurz notiert

Aus Protest gegen die Homo-Ehe hat sich ein Nazi in Frankreich öffentlich erschossen.

Die Empörung nimmt ab, der Rassismus nicht. Auf jetzt.de erzählen fünf Studierende von ihren alltäglichen Rassismuserfahrungen.

Auf Colorlines kritisiert Schauspielerin Lucy Liu die Rollenvergabe nach rassifizierten Kriterien. (englisch)

David Jay porträtiert auf The Scar Project Brustkrebs-Überlebende. (englisch)

In Wiesbaden lässt eine Schule eine Gedenkstätte für Sinti und Roma still und heimlich abbauen. Nach Protesten wird behauptet, sie habe nie existiert, schreibt die taz.

Unterstützer_innenInfo hat ein neues Heft herausgebracht. In „Kompass“ geht es um Mythen und Realität im Bezug auf sexualisierte Gewalt.

DieStandard.at hat ein Interview mit Ina Praetorius zur Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen geführt.

Sharon Dodua Otoo schreibt im Nachgang zum taz-Panel über Aktivismus und Ally sein. (englisch)

Die Süddeutsche hat Geschlechterforscherin Melanie Groß zu Geschlechterrollen, dem Barbie Dream House in Berlin und der Farbe Pink interviewt.

Red No. 3 nimmt sich der typischen Aussage an, die (auch) Feminist_innen oft als „Kritik“ zu hören bekommen: „Du möchtest nur mit Menschen reden, mit denen du einer Meinung bist„. (englisch)

Nachdem eine Jobcenter-Mitarbeiterin einen Mann trotz schwerwiegender Herzerkrankung zur Arbeit gezwungen hatte und dieser daraufhin einen Herzstillstand erlitt, droht ihr nun eine Strafanzeige.

Neonazi-Experte Bernd Wagner bestätigt bei einem Gespräch anlässlich des NSU-Prozesses in der Heinrich-Böll-Stiftung: Rassismus ist in deutschen Behörden strukturell verankert.

Seit in München der NSU-Prozess läuft, sind mehrere Einrichtungen Zielscheibe von Einschüchterungsversuchen vermutlich aus der rechten Szene geworden. Besonders heftig traf es eine Rechtsanwaltskanzlei, die vor Gericht die Angehörige eines Mordopfers vertritt, so sueddeutsche.de.

Die EU-Grundrechteagentur veröffentlichte am vergangenen Freitag, dem Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie Ergebnisse ihrer Online-Befragung, an der 93.000 Menschen teilnahmen: Gewalt, Isolation und Angst gehören zum Alltag vieler LGBT.

Raise Our Story teilt Erfahrungen von Menschen, die im Kindes- und Jugendlichenalter als sogenannte „undokumentierte Einwander_innen“ in die USA einreisten.

In Irland soll die rigide Gesetzgebung zu Abtreibungen reformiert werden. Frei entscheiden dürfen Schwangere weiterhin nicht, schreibt die Jungle World.

Nadine hat mit der taz über das Buch „queer_feminismus. label & lebensrealität“ gesprochen, das sie zusammen mit Leah Bretz geschrieben hat.

Termine in Aachen, Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Hamburg, Kiel und Wien findet ihr nach dem Klick:  (mehr …)


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Bionade, feministische „Humorlosigkeit“ und die nächste Löschdebatte bei Wikipedia – kurz verlinkt

15. Mai 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 196 von 356 der Serie Kurz notiert

Wir berichteten letzte Woche über den trans*feindlichen Werbespot von Bionade. Durch eure vielen Beschwerden reagierte Bionade mit einem Statement (Facebook-Link), welches weder eine Auseinandersetzung mit den Kritiken, noch eine Entschuldigung beinhaltet (sondern sogar behauptet, bei Bionade gäbe es gar keine Diskriminierung!). Falls ihr noch die Kraft habt, lasst Bionade weiterhin wissen, dass Diskriminierung kein Verkaufsschlager sein darf. Für die Zukunft kann folgendes gelten: Das schöne an (trans*feindlicher) Bionade – mensch kann sie auch weglassen!

In dem Band „Aufstand aus der Küche“ von Silvia Federici wird neben zwei neuen Beiträgen auch die bereits 1974 verfasste feministisch-marxistische Ökonomiekritik „Counter-Planning from the Kitchen“ erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht.

Die US-amerikanische Satirezeitschrift The Onion ist mal wieder vorn mit dabei, was sexistische Gewalt angeht. (englisch)

The New Yorker berichtet über einen Fall in Cleveland, nach dem drei Frauen, die ein Jahrzehnt als vermisst galten und zum Teil bereits für tot erklärt wurden, aus dem Haus, in dem sie festgehalten worden waren, befreit werden konnten. Ein Mann hatte eine der Frauen dabei beobachtet, wie sie vergeblich versuchte, die Tür von innen aufzubrechen. Er ordnete das Gesehene sofort als häusliche Gewalt ein und half ihr die Tür zu zerstören. (englisch)

Bei Shakesville erklärt Melissa McEwan noch einmal, was es mit feministischer „Humorlosigkeit“ bezüglich *istischer „Comedy“ auf sich hat (englisch).

CosmoTV berichtet über einen Dokumentarfilm von Mirza Odabaşi zum rassistischen Brandanschlag auf ein Solinger Wohnhaus vor 20 Jahren, bei dem fünf Menschen getötet worden sind. Der Film wird Ende Mai in Solingen uraufgeführt.

DieStandard.at würdigt die kürzlich verstorbene Frauenrechtlerin Hannelore Mabry.

The feminist wire analysiert die Karrieren und Selbst_Repräsentationen von Beyoncé und Lauryn Hill und entdeckt trotz der Unterschiede nicht wenige Gemeinsamkeiten. (englisch)

Ms.Magazine veröffentlicht einen Nachruf auf Brustkrebsaktivistin Barbara Brenner (englisch)

Angelina Jolie hat sich angesichts ihres genetisch stark erhöhten Brustkrebsrisikos für eine präventive Mastektomie entschieden. In der NY Times berichtet sie darüber – politisch brisante Punkte wie die Debatte um körperliche Selbstbestimmung, Gesundheitsrisiken, Gesundheitsindustrie und damit in Verbindung stehende finanzielle Faktoren werden zwar lediglich angerissen, dennoch ist das Öffentlichmachen dieser Entscheidung per se bereits als politischer Akt zu werten. (englisch)

der verein xart splitta gestaltet raum_rahmen für trans_x_ende, trans_xend empowernde kreative anwesende konkrete visionäre künstlxsche aktionen_ideen_politiken. aktuell gibt es zwei aufrufe für spoken word, kurzfilme, performances, tanz, musikstücke,… für einen performanceabend sowie fotos, gemaltes, collagen, gezeichnetes, geschriebenes … für ein printprojekt.

La Voix du Yemen interviewt Alaa Al-Eryani, die kürzlich die Initiative The Yemeni Feminist Movement startete.

with WINGS and ROOTS, ein Dokumentarfilmprojekt, das die Geschichten und Visionen fünf junger Menschen in Berlin und in New York erzählt, braucht eure Unterstützung!

Rassistischer Polizei-Alltag in Deutschland: Weil eine Frau, die auf offener Straße zusammengebrochen war, sich nicht ausweisen konnte und kein für die Beamten verständliches Deutsch sprach, wurde sie in Gewahrsam genommen, anstatt notärztliche Versorgung einzuleiten. Erst als ihr Mann sie als vermisst meldete und wenig später schließlich vor Ort war, reagierte die Polizei.

Der aktuelle Löschantrag für den Begriff „Femizid“ heizt die Debatte über die Macht der Maskulisten auf der Wissensplattform an, schreibt dieStandard.at.

Termine in Berlin, Bochum, Göttingen, Braunschweig und deutschlandweit anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie gibt es nach dem Klick!

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