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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Homosexualität</title>
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		<title>Ehe, Kinder und die üblichen Klischees &#8211; die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[reischan macht sich Gedanken um das über-einen-Kamm-Scheren von Feminist_innen und appelliert daran, den Männern die Definitionsmacht darüber, was Feminist_innen sind oder nicht sind aus der Hand zu nehmen. Die Zahlenzauberin darf zu Recht angeben: Mit einem gestickten &#8220;Riots Not Diets&#8221;. denkwerkstatt veröffentlicht den ersten Teil ihres Interviews mit Raewyn Connell, einer der Mitbegründerinnen der akademischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>reischan</em> macht sich <a href="http://reischan.blogspot.com/2012/01/nehmt-den-mannern-den-feminismus-aus.html" target="_blank">Gedanken</a> um das über-einen-Kamm-Scheren von Feminist_innen und appelliert daran, den Männern die Definitionsmacht darüber, was Feminist_innen sind oder nicht sind aus der Hand zu nehmen.</p>
<p>Die <em>Zahlenzauberin</em> darf zu Recht <a href="http://zahlenzauberin.wordpress.com/2012/01/09/jetzt-muss-ich-mal-kurz-angeben/" target="_blank">angeben</a>: Mit einem gestickten &#8220;Riots Not Diets&#8221;.</p>
<p><em>denkwerkstatt</em><a href="http://www.denkwerkstattblog.net/2012/01/raewyn-connell-im-interview-teil-1/" target="_blank"> veröffentlicht</a> den ersten Teil ihres Interviews mit Raewyn Connell, einer der Mitbegründerinnen der akademischen Männlichkeitsforschung.</p>
<p><em>fuckermothers</em> <a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/01/10/deutschland-ist-einziges-oecd-land-in-dem-die-erwerbstatigkeit-beider-eltern-nicht-gefordert-wird-und-schneidet-auch-sonst-schlecht-ab/" target="_blank">berichtet</a> über das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), wonach Deutschland das einzige OECD-Land &#8211; von 23 &#8211; ist, das die Erwerbstätigkeit beider Eltern steuerlich behindert; Stichwort Ehegattensplitting.</p>
<p><em>Noah Sow</em> <a href="http://www.noahsow.de/blog/2012/01/08/umkleidewhiteness" target="_blank">schildert</a> die kurze, gruselige Unterhaltung in einer Umkleide: Darf ich Ihnen den Rücken eincremen?</p>
<p><em>West-Östliche Diva</em> <a href="http://westoestlichediva.blogspot.com/2012/01/neuer-geist-alte-flaschen.html" target="_blank">erzählt</a> vom Neujahrsempfang der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin, in der sie mit ihrer Freundin nicht nur den Altersdurchschnitt senkt sondern sich auch über diversen &#8220;Orientalistenquatsch&#8221; und drei weiße Männer &#8211; u.a. Peter Scholl-Latour &#8211; auf dem Podium ärgert.</p>
<p>Die australische Get Up! Kampagne wirbt mit einem Video gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Ehen</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_TBd-UCwVAY&amp;feature=youtu.be&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_TBd-UCwVAY&amp;feature=youtu.be&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Um die Ehe geht es auch bei Teresa Bücker, die für die <em>FAZ-Community</em> unser Verständnis von der Ehe <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2012/01/09/okkupiert-die-ehe.aspx" target="_blank">hinterfragt</a>. Wo ist dort zwischen öffentlichen Reaktionen wie &#8216;hoffnungslos romantisch&#8217; und &#8216;hoffnungslos gestrig&#8217; noch Platz für die freie Entscheidung einzelner?</p>
<p><em>Die kleine Ethnologin</em> <a href="http://kleineethnologin.wordpress.com/2012/01/11/hinter-jedem-starken-mann/" target="_blank">nimmt Stellung</a> zu einem SZ-Artikel, der über ein jüngst in der USA erschienenes Buch über Michelle Obama berichtet und eifrig die Klischees der Politikergattin bedient.</p>
<p>Puzzlestücke <a href="http://puzzlestuecke.wordpress.com/2012/01/11/nein-heist-nein-oder-friend-zone-my-ass/" target="_blank">kotzt</a> über den offensichtlichen Sexismus sogenannter Friend-Zones, in denen Männer die Harmlosen und Frauen die Bösen sind. Passt exellent zu Nadines Text über <a href="http://maedchenmannschaft.net/nice-guy-oder-wie-das-patriarchat-unsere-beziehungs-und-begehrensformen-einschraenkt/" target="_blank">Nice-Guys</a>.<span id="more-26380"></span></p>
<p>Auf <em>Küchenradio</em> gibt es eine <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=1230" target="_blank">neue Folge Queere Geeks</a>. Dieses Mal mit Stephan Urbach als Gast zu den Themen &#8220;Schwulenfeindlichkeit unter Nerds&#8221;, &#8220;Depressionen unter Hackern&#8221; und sein Engagement bei Telecomix, einer Aktivistengruppe, die in den Diktaturen des Nahen Ostens sichere Kommunikationskanäle bereit stellt</p>
<p><em>Nina la Grande</em> <a href="http://ninialagrande.blogspot.com/2012/01/flexibler-fur-die-frau.html" target="_blank">regt sich darüber auf</a>, dass bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf es immer nur um die Frauen geht, egal ob im Werbespot einer Supermarktkette oder in den Nachrichten der Tagesschau.</p>
<p>Als Blogger_in <a href="http://ironbloggerberlin.com/about/" target="_blank">vernetzen</a> kann man sich jetzt bei <em>Iron Blogger Berlin</em>, mit gemeinsamer Bierkasse und der Option auf Live-Treffen, um die Bierkasse zu verjubeln. Prost!</p>
<p><em>high on clichés</em> hat mit &#8220;Physiotypische&#8221; einen Begriff für körperlich Unversehrte <a href="https://highoncliches.wordpress.com/2012/01/11/privilegien-physiotypischer/" target="_blank">kreiert</a> und zählt 20 Privilegien auf, die &#8220;Physiotypische&#8221; im Alltag haben, wie uneingeschränkten Medienkonsum oder keine Benachteiligung bei der Ausbildungs- und Jobsuche zu erfahren.</p>
<p>Bevor ihr euch die Termine der kommenden Woche notiert, hier noch die Empfehlung für ein neues Blog: <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/" target="_blank">Fiona lernt progammieren</a>; dann mal los!</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p><strong></strong>Am 28. und 29. Januar findet im Wiener FrauenLesbenMädchenZentrum jeweils von 14 bis 19 Uhr ein <a href="http://argedickeweiber.wordpress.com/2012/01/08/dicke-weiber-tanzworkshop/" target="_blank">Dicke Weiber Tanzworkshop</a> statt. Anmelden könnt ihr euch bis Freitag, den 20. Januar.</p>
<p>Zum dritten Mal findet der <a href="http://as-laden.info/?p=2569" target="_blank">queer riot club</a> statt: Am 14. Januar am 20 Uhr im antisexistischen Infoladen Neukölln in</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26380&amp;md5=3838bd5ca30359920e6bac5494156404" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Homo- und Transsexualität? Laut FSK für 12-Jährige unzumutbar</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschmacklosigkeiten aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Donnerstag kommt &#8220;Romeos&#8221; in die deutschen Kinos, ein Film über den transsexuellen Jugendlichen Lukas, der sich in Fabio verliebt. Der Film behandelt Homo- und Transsexualität und die Ausgrenzungserfahrungen, die Jugendliche machen, die es im heteronormativen System nicht so leicht haben. Ungeachtet dessen ist &#8220;Romeos&#8221; ein Film über Jugendliche für Jugendliche wie jeder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Donnerstag kommt &#8220;<a href="http://www.romeos-derfilm.de/" target="_blank">Romeos</a>&#8221; in die deutschen Kinos, ein Film über den transsexuellen Jugendlichen Lukas, der sich in Fabio verliebt. Der Film behandelt Homo- und Transsexualität und die Ausgrenzungserfahrungen, die Jugendliche machen, die es im heteronormativen System nicht so leicht haben. Ungeachtet dessen ist &#8220;Romeos&#8221; ein Film über Jugendliche für Jugendliche wie jeder andere Jugendfilm auch. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) sieht das allerdings anders und gibt &#8220;Romeos&#8221; erst ab 16 Jahren frei. In der <a href="http://sabine-bernardi.de/wp-content/uploads/2011/11/SPROFUN11112512530.pdf" target="_blank">Begründung für das Urteil</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>[Der Film behandelt] ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Altersgruppe, die sich in diesem Alter in ihrer sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte. Das Thema selbst ist schon schwierig für 12- bis 13-Jährige und die Schilderung einer völlig einseitigen von Homosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen. Die explizite Darstellung von schwulen und lesbischen Jugendlichen und deren häufige Partner(sic!)wechsel können verwirrend auf junge Zuschauer(sic!) wirken, [...] Der Film spiegelt eine verzerrte Realität wider, die Kinder aufgrund keiner oder zu geringer Erfahrungen nicht erkennen können.</p></blockquote>
<p>Oh mein Gott. Sie sind schwul. Sie sind lesbisch. Sie sind transsexuell. Sie haben Sex mit wechselnden Menschen. Und es kommen Heterosexuelle nur als Nebenfiguren vor. Wie verstörend. Wie unrealistisch. U.N.Z.U.M.U.T.B.A.R.</p>
<p>Anhand dieses kleinen Zitates ließe sich wunderbar der heterosexistische und transphobe Bias der Jugendkommission des FSK seitenlang herausarbeiten und dekonstruieren, am einfachsten geht das allerdings, wenn wir die Argumentationslogik einfach mal umdrehen:</p>
<blockquote><p>[Der Film behandelt] ein schwieriges Thema, welches für die Jüngsten der beantragten Altersgruppe, die sich in diesem Alter in ihrer sexuellen Orientierungsphase befinden, sehr belastbar sein könnte. Das Thema selbst ist schon schwierig für 12- bis 13-Jährige und die Schilderung einer völlig einseitigen von Heterosexualität im Film könnte hier zu einer Desorientierung in der sexuellen Selbstfindung führen. Die explizite Darstellung von heterosexuellen Jugendlichen und deren häufige Partner(sic!)wechsel können verwirrend auf junge Zuschauer(sic!) wirken, [...] Der Film spiegelt eine verzerrte Realität wider, die Kinder aufgrund keiner oder zu geringer Erfahrungen nicht erkennen können.</p></blockquote>
<p>Zum Glück gibt es Filme wie &#8220;Romeos&#8221; und hoffentlich findet er an der FSK vorbei den Weg zu jungen Menschen unter 16 Jahren.</p>
<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/olisj0kb2f4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=25430&amp;md5=351d3dcc18bda1029f1fd1ff465ba29f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sexistisch in den Advent und anderes Erhellendes in der Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/sexistisch-in-den-advent-und-anderes-erhellendes-in-der-blogschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[denkwerkstatt regt sich über die Titelgeschichte des Magazings profil auf, wonach jede zweite Österreicherin an den Rückzug zu Kindern und Küche denke. Was das für die finanzielle Sicherheit dieser Frauen bedeutet ist klar: Vertrauen in die Partnerschaft. paper cuts überlegt, warum sie sich als &#8220;beinharte Feministin&#8221; bezeichnet, obwohl sich ihr referentieller Lesekonsum in Grenzen hält. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>denkwerkstatt</em> <a href="http://denkwerkstatt.wordpress.com/2011/11/21/vertrauen-in-die-partnerschaft-heist-unsere-finanzielle-absicherung-2/" target="_blank">regt sich</a> über die Titelgeschichte des Magazings <a href="http://www.profil.at/" target="_blank"><em>profil</em></a> auf, wonach jede zweite Österreicherin an den Rückzug zu Kindern und Küche denke. Was das für die finanzielle Sicherheit dieser Frauen bedeutet ist klar: Vertrauen in die Partnerschaft.</p>
<p><em>paper cuts</em> <a href="http://papercuttinghard.blogspot.com/2011/11/this-is-who-i-am-this-is-what-i-want.html" target="_blank">überlegt</a>, warum sie sich als &#8220;beinharte Feministin&#8221; bezeichnet, obwohl sich ihr referentieller Lesekonsum in Grenzen hält. Aber statt Theorie hat sie jahrelange praktische Erfahrung damit, was es heißt &#8220;ein Mädchen&#8221; zu sein. Und ein paar Wünsche für eine besser Zukunft außerdem.</p>
<p><em>Ein Fremwörterbuch</em> <a href="http://ein-fremdwoerterbuch.blogspot.com/2011/11/zwei-jahre-seit-marwa-el-sherbini-und.html" target="_blank">hinterfragt</a> &#8211; nicht zum ersten Mal &#8211; Rassismus als Randproblem und als in der rechten Szene verortetes Problem. Zwar setze langsam eine stärkere Sensibilisierung unter &#8220;Migranten, Deutschen mit Migrationshintergrund und engagierten autochtonen Deutschen&#8221;, aber was wir brauchen ist die ehrliche Auseinandersetzung in der Mehrheitsgesellschaft.</p>
<p><em>Piratenweib</em> <a href="http://www.piratenweib.de/weihnachtsgeschenk-gesucht" target="_blank">hält Ausschau</a> nach Weihnachtsgeschenken und entdeckt jede Menge sexistische Kackscheisse. Das zieht jede Menge Fragen nach sich, zum Beispiel warum sexistische Werbung Männer ins Lächerliche zieht und Frauen ins Sexuelle?</p>
<p>In würgende Weihnachtsstimmung bringt sich auch <em>kopfweh statt rausch</em> mit einem <a href="https://kopfwehstattrausch.wordpress.com/2011/11/21/axe-adventskalender-2011/" target="_blank">Blick</a> auf die Werbung für den nahenden Axe Weihnachtskalender. Jaja, die Geschenke von unseren Freunden der Deo-Vermarkung sind uns ohnehin die liebsten&#8230;</p>
<p>Die <em>kleine Ethnologin</em> hat sich durch die Zeitungen und ihre Darstellung von Frauen in der rechten Szene gelesen und <a href="http://kleineethnologin.wordpress.com/2011/11/22/braune-frauen/" target="_blank">kommentiert</a> die Berichte auf <em>SpOn</em>, in der <em>Sz</em> und <em>taz</em>.</p>
<p><em>Astrodicticum Simplex</em> geht in Deckung angesichts <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/11/wissenschaft-fur-madchen-der-rosaeinhornglitzerwahnsinn.php" target="_blank">pink-mit-grusel Spielsachen</a>, die Mädchen Wissenschaft näher bringen sollen. Das ist auch ein gutes Beispiel für <a href="http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/ClarkesLawForGirlsToys" target="_blank">Clarke&#8217;s Law for Girls&#8217; Toys</a>.</p>
<p>Wikimedia-Geschäftsführerin Sue Gardner war gerade in Deutschland zu Besuch und hat in unterschiedlichen Interviews eine Erhöhung der Autorinnenquote bei Wikipedia gefordert. Warum es nicht so leicht ist, in dem Männerclub einen Pumps auf den Boden zu kriegen, <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/andreas-kemper/warum-wikipedia-ein-maennerclub-ist" target="_blank">erklärt</a> Andreas Kemper  im Blog von <em>der Freitag</em>.</p>
<p><em>Adrians Blog</em> <a href="http://blog.adrianlang.de/?p=884" target="_blank">wägt</a> die Vorteile einer (pro)feministischen Männerorganisation ab. Neben theoretischen Aspekten wie Reflexion und Männlichkeitsforschung könnten Demos und Engagement in Gruppen und im Netz auch aktionistisches Potential entfalten.</p>
<p><em>Anarchie und Lihbe</em> <a href="http://anarchieundlihbe.blogsport.de/2011/11/23/die-fratze-fremdheit/" target="_blank">berichtet</a>, wie sie der sexuellen Belästigung während ihrer Ägyptenreise mit einer hässlichen Gummifratze begegnete. Lustig ist das nicht, eher verwirrend und von nachdenklichen Fragen begleitet.</p>
<p><em>Genderverrückt</em> nennt sich ein <a href="http://genderverrueckt.blogsport.de/2011/11/23/initialisiere-queering-sequenz/" target="_blank">neues Gender-Blog</a>, geschrieben von jemandem &#8220;meist als männlich gelesen&#8221; mit dem Ziel &#8220;ohne Pathos und eher der Konvention gerecht: Hegemoniale Männlichkeit dekonstruieren, männliche Identität queeren.&#8221;</p>
<p><em>So Let&#8217;s Have A Baby</em> zeigt ein <a href="http://soletshaveababy.wordpress.com/2011/11/24/christen-konnen-homos-kein-kind-anvertrauen-warum-eigentlich/" target="_blank">Schauspiel in drei Akten</a>: SAT 1 und die Frage, warum Homos eigentlich keine Kinder adopieren können. In den Hauptrollen: eine lesbische Frau, ein schwuler Mann und zwei &#8211; das Gesetz Gottes &#8211; vertretende Christen.</p>
<p>Und noch ein aktueller <strong>Termin</strong>:</p>
<p>Am 1. Dezember stellen im Audimax der Uni Halle ab 19 Uhr  Gesa Mayer und Robin Bauer in ihren <a href="http://queereinsteigen.wordpress.com/2011/11/18/gesa-mayerrobin-bauer-monopoly-monogamie-norm-und-polyamory-auf-dem-spielfeld-der-besitzanspruche-der-aushandlungsprozesse-und-des-bekanntgehens/" target="_blank">Vorträgen</a> die Monogamie sowohl in hertero- als auch homosexuellen Beziehungen als romantisiertes Ideal in Frage.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=25329&amp;md5=8f95e511d93f900b78998765647b5078" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>„Aktion Libero“ gegen Homophobie im Fußball</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/aktion-libero-gegen-homophobie-im-fussball/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gendertrouble]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[David Testo]]></category>
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		<category><![CDATA[Homophobie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben das Thema Homophobie/Homosexualität im Fußball – und zwar Männer- wie Frauenfußball – schon häufiger behandelt, zuletzt anlässlich der etwas zwanghaften Heterooutings deutscher Nationalspieler. Die aktuelle Meldung dazu allerdings geht in eine andere Richtung: David Testo, US-amerikanischer Profifußballer in der zweiten kanadischen Liga, sprach im Fernsehen über seine Homosexualität. Er wird mit den Worten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/70e49a6020594d1d88c57f35c2690c03" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wir haben das Thema Homophobie/Homosexualität im Fußball – und zwar Männer- wie Frauenfußball – schon häufiger behandelt, zuletzt anlässlich der etwas zwanghaften <a href="http://maedchenmannschaft.net/hetero-outing-im-fusball/" target="_blank">Heterooutings</a> deutscher Nationalspieler. Die aktuelle Meldung dazu allerdings geht in eine andere Richtung: David Testo, US-amerikanischer Profifußballer in der zweiten kanadischen Liga, sprach im Fernsehen über seine Homosexualität. Er wird mit den Worten „Es ist unglaublich schwierig, als Profisportler zu leben und schwul zu sein“ <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/outing-eines-us-fussball-profis-der-kampf-mit-dem-schwulsein-1.1187453" target="_blank">zitiert</a>, zu lesen ist außerdem, dass seine Trainer und Mitspieler schon seit einigen Jahren wüssten, dass er schwul sei.</p>
<p>Zum heutigen 16. November gibt es nun einen Aktionstag in zahlreichen Sportblogs, die gemeinsam auf die besonderen Verhältnisse im Fußball in Sachen Homophobie aufmerksam machen wollen: „In den meisten Bereichen der Gesellschaft bedeutet Homosexualität keinen Nachteil für Karriere und Position. Ausgerechnet in der beliebtesten Sportart ist das anders: Der Fußball bleibt spießig.“</p>
<p><a href="http://www.aktion-libero.de"><img class="alignleft size-full wp-image-24897" title="aktion-libero-banner-frau" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/11/aktion-libero-banner-frau-300mal280.jpg" alt="Eine weiße FUßballspielerin auf grünem Rasen, daneben die Kästen lesbisch (zeigt auf sie) rund (zeigt auf den Ball) grün (zeigt auf den Rasen)" width="300" height="280" /></a>Nun erscheint mir persönlich das Ausspielen von Fußball gegen andere gesellschaftliche Bereiche immer ein wenig schwierig, klingt es doch schnell so, als wäre dies das einzige Feld, in dem es noch Diskriminierung von Homosexuellen gibt (Prominente offen lesbische Politikerin? Anyone?). Aber das soll nun nicht den Blick auf die Aktion selbst und ihr Anliegen verstellen. Weiter heißt es in der Stellungnahme:</p>
<blockquote><p>„In einer Zeit, in der es angesagt ist, sich vor allem zu seiner ‚Normalität‘ zu bekennen, unaufgefordert und ausdrücklich, ist es überfällig, der Vernunft mehr Stimmen zu geben: Wir sind uns bewusst, dass auch wir als Sportblogger(innen) ein Teil des Systems Fußball sind, und mitverantwortlich für den Tenor. Es mag seltsam klingen, weil es so selbstverständlich ist, aber es ist uns ein Anliegen, klar zu sagen: Wir sind gegen Homophobie! Auch im Fußball.“</p></blockquote>
<p>Am heutigen Aktionstag erscheint zeitgleich in vielen Sportblogs die Stellungnahme gegen Homophobie, zudem soll es zahlreiche einzelne Texte zum Thema geben. Der gute Gedanke dahinter: Menschen mit Interesse an Sport werden in ihrer täglichen Weblektüre auf das Thema Homophobie gestoßen. Davon erhoffen sich die Initiator_innen der Aktion zumindest ein Nachdenken.</p>
<p>Mehr Infos auf der Website der Aktion: <a href="http://www.aktion-libero.de" target="_blank">www.aktion-libero.de</a></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=24896&amp;md5=e14b470c0cd3f34f66c830363e2448c2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hetero-Outing im Fußball</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/7eb95e74676a4fc791c383d60b0d6850" alt="" width="1" height="1" /><br />
Philipp Lahm hat‘s getan und jetzt auch Arne Friedrich: Prominente Fußballer outen sich als heterosexuell. Genau genommen tun sie das ja die ganze Zeit: mit jedem Kuss auf den Ring („Ich bin verheiratet und liebe meine Frau.“) oder jeder Wiegegeste („Ich bin Papa.“) beim Torjubel, jedem Bild vom Oktoberfest mit Freundin im Dirndl oder bei den Einblendungen von Spielerfrauen auf den Tribünen. Aber das wird nicht als heterosexuelles Outing wahrgenommen, es ist ja schließlich die „Normalität“ (wie schon kürzlich <a href="http://maedchenmannschaft.net/wann-hast-du-dich-dafuer-entschieden-hetero-zu-sein/" target="_blank">hier</a> geschildert). Die aktuellen Hetero-Outings der Fußball klingen hingegen so:<a href="http://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/philipp-lahm-ich-bin-nicht-schwul_aid_659940.html " target="_blank"> „Ich bin nicht schwul.“</a> oder, im Fall von Arne Friedrich: <a href="http://de.eurosport.yahoo.com/27102011/73/friedrich-freundin-offener-brief.html" target="_blank">„Mein Freund ist nicht schwul.“ </a></p>
<p>Begleitet werden diese Statements immer von einem grundsätzlichen Bekenntnis zu Toleranz und Weltoffenheit, dennoch hinterlassen sie einen äußerst schalen Beigeschmack – klar ist es okay, wenn andere homosexuell sind, ich kenne zwar keine, und ich bin’s NICHT. Die Ambivalenz dieser Art von Toleranz lässt sich gut ablesen an zwei kurz aufeinanderfolgenden Sätzen aus dem „offenen Brief“ von Arne Friedrichs langjähriger Freundin Linn Rödenbeck:</p>
<blockquote><p>„Was ich als am Schlimmsten empfinde, ist die Art und Weise, in der über das Thema gesprochen wird.  Es stellt Homosexualität als etwas Widernatürliches oder Schlechtes dar. […] Natürlich ist es anstrengend, immer wieder zu beteuern, dass der eigene Partner auch wirklich nicht schwul ist.“</p></blockquote>
<p><em></em> Einen schönen Text dazu, der dem schalen Beigeschmack eine ironische Note gibt, könnt ihr bei <em>Lizas Welt</em> lesen. <em></em>Hier wird gefordert: Schluss mit dem „was die Genderforschung ‚Homonormativität‘ nennt“. Die <a href="http://lizaswelt.net/2011/10/28/offensive-der-heteros/" target="_blank">Heteros gehen endlich in die Offensive!</a>  <em>(Anmerkung der Redaktion/Triggerwarnung: </em><em>Die Autorin hat auf einen Text verlinkt, der thematisch zu diesem Beitrag hier gut passt, wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass </em><em>das verlinkte Blog sowohl bei unserer Leser_innenschaft &#8211; siehe Kommentarthread zu diesem Text -  als auch redaktionsintern umstritten ist.)<br />
</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=24527&amp;md5=24639af0ad57435af531559b96bc3e9b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Feminism lesen und gucken: Die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwzorza guckt TV und entdeckt einen Beitrag über die libanesische HipHopperin Malikah. Allerdings kommt auch das ZDF nicht an Stereotypen wie jung und sexy vorbei. Ist ja auch total einfallsreich. Im Comic-Fieber: Ti_Leo rezensiert zwei Comicneulinge. Wonder Woman von Brian Azzarello und Catwoman von Judd Winick. Die eine ist top, die andere flop&#8230; Afrika Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwzorza</em> guckt TV und <a href="http://blog.zwzora.de/2011/09/politische-hardcore-rapperin-vs-sexy-queen-of-arab-rap/" target="_blank">entdeckt</a> einen Beitrag über die libanesische HipHopperin Malikah. Allerdings kommt auch das ZDF nicht an Stereotypen wie jung und sexy vorbei. Ist ja auch total einfallsreich.</p>
<p>Im Comic-Fieber: <em>Ti_Leo</em> rezensiert zwei Comicneulinge. <a href="http://tileo.wordpress.com/2011/09/26/dc-new-52-wonder-woman-1-review-%E2%80%93-amazonen-ftw/" target="_blank">Wonder Woman</a> von Brian Azzarello und <a href="http://tileo.wordpress.com/2011/09/23/dc-new-52-catwoman-1-review-%E2%80%93-wo-ist-catwoman-ich-kann-sie-nicht-finden/" target="_blank">Catwoman</a> von Judd Winick. Die eine ist top, die andere flop&#8230;</p>
<p><em>Afrika Wissen Schaft</em> <a href="http://afrikawissenschaft.wordpress.com/2011/09/26/zum-tod-von-wangari-maathai" target="_blank">widmet</a> der verstorbenen Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai einen Nachruf. <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/wangari-maathai" target="_blank">Mehr</a> zu Maathai ist auch bei <em>fembio</em> nachzulesen.</p>
<p>Ein <em>Fremdwörterbuch</em> träumt vom eigenen Modeblog. Aber stattdessen <a href="http://ein-fremdwoerterbuch.blogspot.com/2011/09/mode-weniger-ist-mehr-qualitat-statt.html" target="_blank">äußer</a>t sie sich erstmal in einem Posting über Qualität und Quantität in der Mode, Konsumwahn und was statt dem neuesten Fummel wichtig sein kann.</p>
<p>Der Band &#8220;Karriere eines konstruierten Gegensatzes: zehn Jahre &#8216;Muslime versus Schwule&#8217;&#8221;, herausgegeben von Koray Yilmaz-Günay, greift die seit dem 11. September 2011 verschärften Debatten in der BRD zum &#8220;Islam&#8221; auf. In der <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/09/25/rezensiert-karriere-eines-konstruierten-gegensatzes-zehn-jahre-muslime-versus-schwule/" target="_blank">Rezension</a> im <em>Mädchenblog</em> heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Der Band […] führt das für die Debatte unentbehrliche Wissen prononciert zusammen. Er vereinigt Beiträge seit 2003, die neu abgedruckt wurden, und eigens für diesen Band verfasste. Es werden historische Traditionen herausgearbeitet, die im Kolonialismus wurzeln. Es kommen konkrete Erfahrungsberichte und quantitative Auswertungen vor. Und es wird vor allem nachgezeichnet, wie verstärkt seit 2001 – aber auch bereits zuvor – rassistische Entwicklungen in lesbischen und schwulen mehrheitsdeutschen Communities um sich griffen, wie CSDs mittlerweile zu „White Prides“ verkommen, bei denen man sich westlich der vermeintlichen eigenen Überlegenheit und der vermeintlichen Unzivilisiertheit „des Anderen“ versichert.</p></blockquote>
<p>Noch mal <em>Mädchenblog: </em>Pia regt sich über die <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/09/26/das-scheue-reh-und-der-boese-wolf/" target="_blank">aktuelle Kindermodenkollektion</a> von Lidl auf. Rehkitze als Motiv für das schüchterne, verletztliche Mädchen und Wolfmotive für den bösen, aggressiven Jungen. Da hol doch mal einer Rotkäppchen&#8230;</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/09/ROTKAEPPCHEN.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-23709" title="ROTKAEPPCHEN" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/09/ROTKAEPPCHEN.jpg" alt="" width="450" height="318" /></a><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/09/ROTKAEPPCHEN.jpg"><br />
</a></p>
<p>Und <em>Mädchenblog</em> zum Dritten: Die <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/09/28/look-good-in-all-you-do/" target="_blank">Werbekampagne</a> eines kanadischen FriseurInnengeschäfts sorgt für Kritik: Zu sehen ist eine aufwendig, perfekt wirkende Frau mit einem blauen Auge, hinter der ein Mann in dominanter Pose steht.</p>
<p>Eine <a href="http://queernews.at/archives/2648" target="_blank">neue Entscheidung</a> gibt es im Ranftle-Fall, in dem es um den Nachlass eines homosexuellen US-Amerikaners an seinen Ehemann geht. Queernews berichtet.</p>
<p><em>Hanhaiwen</em> fordert zum <a href="%20http://hanhaiwen.wordpress.com/2011/09/28/jetzt-gedanken-machen-fur-den-ada-lovelace-tag/" target="_blank">Gedankensturm</a> für den kommenden Ada-Lovelace-Day am 7. Oktober auf.</p>
<p>Die <em>Lesbomatin</em> ist vom BH-Zwang genervt und <a href="http://lesbomat.wordpress.com/2011/09/28/kann-man-den-bh-vergessen/" target="_blank">fragt</a> augenzwinkernd, ob er gar die europäische Antwort auf die Burka ist.</p>
<p>Willkommen in der Blogsphäre: <em><a href="http://kasimpasainternational.blogspot.com/" target="_blank">Kasimpasa International</a>.</em></p>
<p>Nicht neu, aber trotzdem einen <a href="http://berlin-woman.de/" target="_blank">Klick</a> wert: <em>Berlin-Woma</em>n, das Online-Magazin für Berliner Stadtkultur mit einem &#8220;weiblichen&#8221; Blick.</p>
<p>Und einen <strong>Termin</strong> gibt es auch noch: Das Magazin <em>Feigenblatt</em> <a href="http://www.feigenblatt-magazin.de/2011-09-22_feigenblatt-prasentiert-warm-up-film-furs-porn-film-festival-2011.html" target="_blank">präsentiert</a> am 2. Oktober das Warmup für das Porn-Film-Festival, das vom 26. bis 30. Oktober in Berlin stattfindet. Gezeigt wird &#8211; unter Anwesenheit der Regisseurin Jennifer Lyon Bell der Film &#8220;Skin. Like. Sun.&#8221;, sowie mit &#8220;Headshot&#8221; eine ältere Arbeit der Regisseurin.</p>
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		<title>Slut Walk in Bukarest</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silviu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal in der Geschichte Rumäniens mobilisiert sich die kleine, aber feine Bukarester feministische Szene und ruft zum ersten SlutWalk auf. Ganz vorne unter den Organisatoren stehen zwei, drei feministische Bloggerinnen: Medusa und ein paar Freundinnen. Die bunte Demo wird am 6. Oktober unter dem ursprünglichen und gleichzeitig unter einem sehr geschickt adaptierten rumänischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Zum ersten Mal in der Geschichte Rumäniens mobilisiert sich die kleine, aber feine Bukarester feministische Szene und ruft <a href="http://www.facebook.com/#!/event.php?eid=282579735089129" target="_blank">zum ersten SlutWalk</a> auf. Ganz vorne unter den Organisatoren stehen zwei, drei feministische Bloggerinnen: <a href="http://blogul-medusei.blogspot.com/2011/09/slutwalk-marsul-panaramelor-la.html" target="_blank">Medusa</a> und ein paar Freundinnen. Die bunte Demo wird am 6. Oktober unter dem ursprünglichen und gleichzeitig unter einem sehr geschickt adaptierten rumänischen Namen stattfinden.</p>
<p>Bei dem „Marsul Panaramelor“, zu Deutsch etwa „dem Marsch der Billignutten“, werden die TeilnehmerInnen vor allem gegen die allgegenwärtigen Schikanen und verbalen Angriffe auf den Straßen der rumänischen Städte protestieren, aber auch gegen die Verharmlosung der Aggression durch Behörden, Medien und vermeintliche Experten. „Panarama“ ist ein Begriff aus der Bukarester Umgangssprache, der ursprünglich ein billiges, lächerliches Spektakel bezeichnete; einen Skandal in der Nachbarschaft, einen „Zirkus“ oder eine triste Quatschkomödie, aber auch eine Person, über die sich alle anderen lustig machen, eine Person, die (moralisch, oder in den Augen der Gesellschaft) nichts wert ist. Grammatisch ist das Wort weiblich, und meistens ist damit eine Frau gemeint, obwohl es sehr häufig auch als Beleidigung für Schwule benutzt wird.</p>
<p>Alle vier Stunden wird in Rumänien eine Frau vergewaltigt. In den meisten Fällen in der Familie, fern von den Augen der Öffentlichkeit. Die Privatsphäre bleibt bei Weitem der &#8220;ideale&#8221; Ort für die Ausübung der (sexualisierten, aber auch nicht sexualisierten) Gewalt. Doch die relativ niedrige Hemmuschwelle wird dabei stets durch die Vorstellung bestärkt, dass die Opfer (Frauen, aber häufig auch tatsächliche oder vermeintliche Roma- oder schwule Männer) selber schuld an der Gewalt sind, dass dumme Anmachen, hinterhergerufene Beleidigungen und andere Schikanen als Kavalierdelikte gelten sollen. Tatsächlich kommen solche Vorfälle in den rumänischen Städten systematisch und mit atemberaubender Spontaneität vor.</p>
<p>Die ersten Schritte dagegen werden nicht einfach sein. Wir sind gespannt!</p>
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		<title>Menstruations-Sex, Frauen in den neuen Ländern und weibliche Fans &#8211; kurz notiert</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kinofilm &#8220;Circumstance&#8221; schildert das Leben zweier Lesben im Iran. Darüber, dass die Bilder im Film der Realität kaum standhalten, berichtet The Daily Beast. Black Feminist Working Group veröffentlicht ihren 12-Punkte-Plan &#8220;What Sistas Want, What Sistas Believe&#8220;. Darunter fallen unter anderem eine Umverteilung von sozialen, ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die Repräsentation ihrer Vielfältigkeit genauso wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Kinofilm &#8220;Circumstance&#8221;</strong> schildert das Leben zweier Lesben im Iran. Darüber, dass die Bilder im Film der Realität kaum standhalten, <a href="http://www.thedailybeast.com/articles/2011/08/27/circumstance-movie-how-lesbians-live-in-iran.html" target="_blank">berichtet</a> <em>The Daily Beast</em>.</p>
<p><em>Black Feminist Working Group</em> <a href="http://blackfeministworkinggroup.wordpress.com/2011/08/30/what-sistas-want-what-sistas-believe-black-feminist-twelve-point-plan/" target="_blank">veröffentlicht</a> ihren 12-Punkte-Plan &#8220;<strong>What Sistas Want, What Sistas Believe</strong>&#8220;. Darunter fallen unter anderem eine Umverteilung von sozialen, ökonomischen und kulturellen Ressourcen, die Repräsentation ihrer Vielfältigkeit genauso wie die Umstrukturierung des Strafjustizsystems.</p>
<p>Die <em>taz</em> hat sich die neuen <strong>Sonderhefte für &#8220;Mollige&#8221; von <em>Brigitte</em> und <em>Freundin</em></strong> <a href="http://www.taz.de/Modemagazine-fuer-Mollige/!77559/" target="_blank">angeschaut</a>. Fazit wie bei allem, das es eigentlich abzuschaffen gilt: Sonder­repräsentations­flächen sind kein Zeichen von im-Mainstream-angekommen.</p>
<p>Soso: <strong>Räumliches Denkvermögen</strong> hängt nicht vom Geschlecht, sondern dem Grad der Bildung ab, <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,783365,00.html" target="_blank">schreibt </a><em>Spiegel.Online</em>.</p>
<p>Und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,781284,00.html" target="_blank">noch ma</a>l <em>Spiegel.Online</em>: In Hamburg will ein <strong>Gründer­zentrum mehr Frauen zur Freiberuflichkeit</strong> verhelfen.</p>
<p>Mit einer (nicht ganz neuen) Slideshow <a href="http://thesocietypages.org/socimages/2011/09/02/does-biology-explain-why-there-are-so-few-women-in-computer-science/" target="_blank">klärt</a> <em>the society pages</em> darüber auf, warum Biologie kein Grund dafür ist, dass es so wenig <strong>Frauen im Informatikbereich</strong> gibt.</p>
<p><strong>Menstruations-Sex</strong> <a href="http://www.feministe.us/blog/archives/2011/09/02/in-defense-of-period-sex/">verteidigt</a> <em>feministe</em>. Kann ich nur zustimmen: wirkt wunderbar entkrampfend und schön glitschend ist es auch.</p>
<p>Eine <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/studien/junge_frauen_technische_berufe_anstreben_studie_181453.html" target="_blank">neue Studie</a> will untersuchen, warum junge Frauen so selten <strong>Ingenieurs­studiengänge</strong> anstreben und was man dagegen tun könnte.</p>
<p>Mit einer ausführlichen <a href="http://rachelrabbitwhite.com/rock-groupies-and-feminism/" target="_blank">Tour durch die Rock&#8217;n Roll Jahrzehnte</a> stellt <em>Rachel Rabbit White</em> die Frage, ob <strong>Groupie Bashing</strong> nicht etwas zu voreilig ist und was dieser Lebens­stil mit Feminismus zu tun haben könnte.</p>
<p>Am 20. September 2011 wird das US-amerikanische <a href="http://maedchenmannschaft.net/tag/dont-ask-dont-tell/" target="_blank">Don&#8217;t Ask Don&#8217;t Tell</a> (DADT) endgültig Geschichte sein. <em>Womanist Musing</em> <a href="http://www.womanist-musings.com/2011/09/as-dadt-comes-to-end-please-remember.html" target="_blank">erinnert</a> daran, dass dieser Tag nicht alle LGBT-Soldat_innen gleichermaßen zum Feiern animiert: Für <strong>Trans*menschen bleibt DADT weiterhin intakt</strong>.</p>
<p>Nach dem Klick gibt es noch ein paar Termine&#8230;<span id="more-22711"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Familie und und zivil­ge­sellschaftliche Aufgaben veranstaltet vom 19. bis 20. November 2011 in Frankfurt am Main den <strong>Kongress &#8220;<a href="http://www.bamf.de/SharedDocs/Veranstaltungen/DE/2011/111119-bafza-kongress-migrantinnen.html" target="_blank">Zusammen erreichen wir mehr!</a>&#8220;, der sich an Migrantinnen und Migrant­innen­organi­sa­tionen in ganz Deutschland richtet</strong>. Der Kongress möchte Ihnen die Möglichkeit bieten, neue Ver­bindungen zu knüpfen, Ihre Organisation und die vielfältigen Anliegen der Migrant­innen­organi­sationen bekannt zu machen. Die Anmeldung läuft noch bis zum 15. Septemnber.</p>
<p><strong>17 Jahre Lesbenfrauenchortreffen</strong>, das will <a href="http://www.lesbenfrauenchoeretreffen.de/" target="_blank">gefeiert</a> werden! Und zwar vom 9. bis 11. September im Hannover.</p>
<p>Am 5. Oktober lädt die Böll-Stiftung in Berlin zur <a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-en.aspx?evtid=10270" target="_blank">Podiumsdiskussion</a> unter dem Titel &#8220;<strong>Transrechte sind Menschenrechte!</strong>&#8221; ein.</p>
<p>Am 27. Oktober findet in Leipzig der IV. &#8220;<strong>Frauen machen neue Länder</strong>&#8220;- <a href="http://www.frauenmachenneuelaender.de/kongresse" target="_blank">Kongress</a> statt. Eindrücke vom letzten Jahr gibt es im folgenden Video:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18633063?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="320"></iframe></p>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
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		<title>Schlampen und Schützinnen &#8211; die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna-Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Samstag wurde deutschlandweit geslutwalkt (siehe auch unser aktuelles Dossier), was auf ein großes Medienecho stieß.  Auch die heutige Blogschau widmet sich vornehmlich der Nachlese des wohl wichtigsten feministischen Großereignisses, das hierzulande in den letzten Wochen stattfand. Impressionen vom Slutwalk in Berlin berichten die Ruhrbarone und Kweens. Einen Demo-Bericht gibt es auch in der taz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Samstag wurde <a href="https://www.facebook.com/SlutWalkUnited" target="_blank">deutschlandweit geslutwalkt</a> (siehe auch unser aktuelles Dossier), was auf ein großes Medienecho stieß.  Auch die heutige Blogschau widmet sich vornehmlich der Nachlese des wohl wichtigsten feministischen Großereignisses, das hierzulande in den letzten Wochen stattfand.</p>
<p>Impressionen vom Slutwalk in Berlin berichten die <a href="http://www.ruhrbarone.de/stell-dir-vor-es-ist-slutwalk/" target="_blank">Ruhrbarone</a> und<a href="http://www.kweens.de/2011/08/15/lovely-slutwalk-saturday-berlin-und-anderswo/" target="_blank"> Kweens</a>.</p>
<p>Einen Demo-Bericht gibt es auch in der <a href="http://www.taz.de/" target="_blank">taz</a>, wo der Slutwalk als <a href="http://www.taz.de/Ortstermin-auf-dem-Schlampenmarsch/!76245/" target="_blank">explizit feministische Aktion</a> eingeordnet wird. Neben Hintergründen und Ausblicken werden auch den <a href="http://maedchenmannschaft.net/liebe-gaffer-macker-und-sexisten-slut-the-fuck-up/" target="_blank">hier bereits thematisierten negativen Aspekten</a> der grundsätzlich ja durchaus angestrebten Öffentlichkeitswirksamkeit der Slutwalks  Raum gegeben.</p>
<p><a href="http://puzzlestuecke.wordpress.com/" target="_blank">Paula</a> ärgert sich über <a href="https://puzzlestuecke.wordpress.com/2011/08/14/slutwalk-berlin-1-eindruck/" target="_blank">das Auseinanderklaffen von Realität und medial vermitteltem Eindruck</a> der Slutwalks und veranschaulicht diese Diskrepanz, indem sie selbst aufgenommene Fotos vom Slutwalk Berlin  dem jeweils ersten Satz aus Online-Artikeln gängiger Massenmedien entgegensetzt. Gute Idee!</p>
<p>Zum nochmal selber nachgucken: Viele schöne, lustige oder auch ärgerliche Bilder und Eindrücke vom Slutwalk Berlin bieten &#8211; neben den diversen Slutwalk-Seiten im Netz und auf Facebook &#8211; der entsprechende <a href="http://www.youtube.com/user/SlutWalkBerlin" target="_blank">youtube-Channel</a> sowie der  <a href="http://slutwalkberlin.de/post/8990230760/alle-bilder-aus-unserer-flickr-gruppe-die-ihr" target="_blank">Fotopool</a> auf flickr, der mit selbst geschossenen Fotos befüllt werden kann. Slutwalk-Bilder gibt es auch <a href="http://www.popkontext.de/index.php/2011/08/14/slut-walk-berlin-13-8-2011/" target="_blank">von Barbara Muerdter</a> und dem <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2011-08/slutwalk-berlin/" target="_blank">Kotzenden Einhorn</a>.</p>
<p><a href="http://www.spreemieze.com/" target="_blank">Spreemieze</a> schenkt uns einen <a href="http://www.spreemieze.com/2011/08/no-means-no-slutwalk-berlin-2011-teil-i.html" target="_blank">persönlichen Blick auf die Slutwalkbewegung</a> vor dem Hintergrund eigener Gewalterfahrungen und erinnert an machtvolle Vergewaltigungsmythen.</p>
<p>Noch  Schwung vom Slutwalk und Power, weiterzumachen?  Das <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/" target="_blank">Mädchenblog</a> stellt noch einmal die <a href="http://maedchenmannschaft.net/hey-baby-ist-nicht-mein-name/" target="_blank">Hollaback!-Bewegung</a> vor, die inzwischen auch in <a href="http://berlin.ihollaback.org/" target="_blank">Berlin</a> und <a href="http://dortmund.ihollaback.org/" target="_blank">Dortmund</a> vertreten ist und sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit vernetzt &#8220;Erfahrungen mit sexualisierten Übergriffen öffentlich zu machen, zurück zu pöbeln (das bedeutet Hollaback! übersetzt) und den alltäglichen Sexismus zur Sprache zu bringen&#8221;. Außerdem wird erläutert, <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/08/16/hollaback-poebel-zurueck/" target="_blank">wie mitgemacht werden kann</a>.</p>
<p>Ein &#8220;weiblicher Ninja&#8221; in der Tasche, der bei Pöbeleien gegen lesbische Mädchen eingreift: Eirika (18) aus Reykjavik hat diese Idee in ihrem Kurzfilm &#8216;Doppelaxt&#8217;, einem von drei Kurzfilmen, die bei einem Workshop des Dortmunder Medienprojekts <a href="http://www.youtube.com/queerblickTV?gl=DE&amp;hl=de" target="_blank">queerblick e.V.</a> während eines Sommercamps vom Jugendnetzwerk <a href="http://www.lambda-online.de/" target="_blank">Lambda</a> entstanden sind, umgesetzt. Insgesamt &#8220;20 schwule, lesbische und transidente Jugendliche aus Island, Frankreich, Israel, Finnland und Deutschland&#8221; haben laut queerblick e.V. ihre eigenen Kurzfilme produziert. Zu sehen sind die Filme im einer <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_dSvOtdp8Aw" target="_blank">Spezialausgabe des Magazins &#8216;queerblick&#8217;</a>, die von den Workshopteilnehmer_innen selbst moderiert wurde.</p>
<p>Nadine hat <a href="http://maedchenmannschaft.net/liebe-gaffer-macker-und-sexisten-slut-the-fuck-up/" target="_blank">hier </a>bereits über <a href="http://de.indymedia.org/2011/08/313997.shtml" target="_blank">Störerabwehr per Wasserbomben</a> berichtet, wie sie die <a href="http://slutwalkfrankfurt.tumblr.com/" target="_blank">Frankfurter Slutwalker_innen</a> vorgemacht haben. Ein Zurückschießen ganz anderer Art:  Der Schützenverein Schwitten im Sauerland hat im dritten Anlauf eine Satzungsänderung beschlossen, nach der <a href="http://www.derwesten.de/staedte/menden/Schuetzenverein-Schwitten-oeffnet-sich-fuer-Frauen-id4970030.html" target="_blank">nun auch Frauen in den Verein aufgenommen</a> werden dürfen. Angeblich folgt er damit einem Trend.</p>
<p>Last not least ein Terminhinweis für alle (Wahl-)Berliner_innen und/oder Reisefreudigen: Ab 25. August soll in Berlin an jedem letzten letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im <a href="http://www.sonntags-club.de/" target="_blank">Sonntagsclub</a> ein Stammtisch für alle Bisexuellen stattfinden. Laut Eigeninfo will der<a href="http://www.bisexualitaet.org/bi-stammtisch-in-berlin-17082011.html" target="_blank"> Bi-Stammtisch Berlin</a> allen Bisexuellen, Unentschlossenen und Neugierigen die Möglichkeit geben, in fröhlicher Runde  zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen.</p>
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		<title>Ladyfeste, Queer Music History und falsche Feminist_innen &#8211; kurz verlinkt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ich war für das Recht auf Abtreibung, ich konnte nur nicht verstehen, warum jemand eine Spätabtreibung vornehmen lassen würde“ – Dana Weinstein erzählte Mother Jones, warum sie doch eine späte Abtreibung hatte und wie schwierig das heute bereits in den USA ist. Die Washington Post berichtet ebenfalls über dieses Thema und stellt den Gynäkologen LeRoy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich war für das Recht auf Abtreibung, ich konnte nur nicht verstehen, warum jemand eine Spätabtreibung vornehmen lassen würde“ – Dana Weinstein erzählte <em>Mother Jones</em>, warum sie doch <a href="http://motherjones.com/politics/2011/07/late-term-abortion-29-weeks-dana-weinstein" target="_blank">eine späte Abtreibung</a> hatte und wie schwierig das heute bereits in den USA ist.</p>
<p>Die <em>Washington Post</em> berichtet ebenfalls über dieses Thema und stellt den Gynäkologen LeRoy Carhart vor. Vor 20 Jahren brannten <a href="http://www.washingtonpost.com/national/health-science/neb-doctor-who-performs-abortions-in-md-talks-about-security-concerns-future-of-clinic/2011/07/21/gIQAaJMSXI_story_1.html" target="_blank">Abtreibungsgegner seine Farm nieder</a>, aus Angst vor weiteren Mordanschlägen leben er und seine Angestellten mit einer Reihe an Vorsichtsmaßnahmen.</p>
<p>&#8220;Wenn am Sonntag in New York das Gesetz zur Legalisierung der Ehe gleichgeschlechtlicher Paare in Kraft tritt, wird es eine <a href="http://diestandard.at/1310511990583/Legalisierung-der-Homosexuellen-Ehe-Rekord-an-Trauungen-in-New-York" target="_blank">Rekordzahl von Trauungen</a> geben&#8221;, berichtet <em>dieStandard.at</em>.</p>
<p>Wundervolle Aufnahmen hat <em>The Boston Big Picture</em> von der <a href="http://www.boston.com/bigpicture/2011/07/womens_world_cup.html" target="_blank">Fußballweltmeisterschaft 2011</a>.</p>
<p><em><a href="http://www.qmh101.com/" target="_blank">Queer Music History 101</a>:</em> Texte, Audios, Bilder &#8211; alles über die Geschichte queerer und queerender Musik.</p>
<p>Das <em>Public Insight Network</em> und <em>Ms. Magazine</em> rufen Betroffene sexualisierter Gewalt dazu auf, <a href="http://www.publicinsightnetwork.org/form/ms-magazine/f5ce84c30be7/would-your-rape-count" target="_blank">ihre Geschichten zu erzählen</a>.</p>
<p>Schlampige Übersetzung oder sogar böswillige Verfälschung? <em>Jezebel</em> berichtet, dass das vermutliche Opfer von Dominique Strauss-Kahn nie sagte, hinter seinem Geld her zu sein. <a href="http://jezebel.com/5825446/recordings-prove-dsk-accuser-never-said-she-wanted-money" target="_blank">Tatsächlich sind ihre Aussagen konsistent</a>, Strauss-Kahns Anwälte äußern sich inzwischen nicht mehr dazu.</p>
<p>Zeit zum Schmunzeln: <em>Thought Catalog</em> stellt <a href="http://thoughtcatalog.com/2011/the-different-types-of-feminists-there-are/" target="_blank">verschiedene Typen von Feminist_innen</a> vor. <em>Pandagon.net</em> antwortet mit einer <a href="http://pandagon.net/index.php/site/comments/the_different_types_of_not_a_feminist_women" target="_blank">Liste typischer &#8220;Fauxminists&#8221;</a> (auch: False Feminists &#8211; Falsche Feminist_innen).</p>
<p>Die leitende Geschäftsführerin von Facebook, Sheryl Sandberg, setzt sich für die Gleichbehandlung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt ein. Allerdings <a href="http://www.nerve.com/web/five-problems-with-the-super-feminism-of-facebook%E2%80%99s-new-female-top-executive#.Ti00jmySh9U.twitter" target="_blank">mit sehr fragwürdigen Mitteln</a>, wie <em>Nerve.com</em> zurecht kritisiert.</p>
<p>Solltet ihr vom 16-18. September in Rom sein &#8211; ab zum Ladyfest!<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/26405186?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/26405186">LADYFEST 2011 &#8211; SPOT</a> vom <a href="http://vimeo.com/ladyfestrome">LadyFest Rome</a> auf <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Um Slutwalks in Lateinamerika (dort Marchas de las putas genannt) geht es in einem <a href="http://www.npla.de/onda/content/1175" target="_blank">Audiobeitrag von onda</a>, der Agéncia radiofónica Latinoamérica-Europa.</p>
<p>Soft skills besitzen und für Selbstdarstellung sorgen sind, so heißt es oft, die Karrierestrategien. Aber nur für Männer, heißt es bei der <em>Wirtschaftswoche</em>. Denn Frauen werden damit <a href="http://www.wiwo.de/blogs/jos-jobwelt/blog/2011/07/20/selbstdarstellung-wird-fur-frauen-zum-karriere-stolperstein/" target="_blank">nicht mehr als Individuen wahrgenommen</a>, sondern mal wieder als Repräsentantinnen ihres Geschlechts, so eine <a href="http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2011/juli_2011/medieninformation_nr_2192011/" target="_blank">Studie der TU Berlin</a>. Ein weiterer „weiblicher Karrierefehler“: Probleme lösen wollen, statt sich auf Kosten anderer zu profilieren.</p>
<p>Immer wieder angekündigt &#8211; bis heute nicht auf dem Markt. Für Deutschlandradio Kultur hat Sigrun Damas die <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/wissenschaft/1511699/" target="_blank">Geschichte der Pille für den Mann</a> nacherzählt.</p>
<p>Der <em>Spiegel</em> schreibt über Pakistans neue Außenministerin, Hina Rabbani Khar, und die Vorurteile und den Sexismus, der ihr entgegenschlägt. Und titelt dann selbst „<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,776779,00.html" target="_blank">Die Schöne und die Generäle</a>“.</p>
<p>Eine alte Studie hat <em>Wired</em> (die US-Blogausgabe) ausgegraben. Danach werden heterosexuelle Männer durchaus von Schwulenpornos angetörnt &#8211; aber nur diejenigen, die eine <a href="http://www.wired.com/wiredscience/2011/06/homophobia-is-apparently-associated-with-homosexual-arousal/" target="_blank">Abneigung gegen Homosexuelle</a> zu Protokoll gaben.</p>
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