Einträge mit dem Tag ‘Gewalt gegen Geflüchtete’


#Rigaer94, Antisemitismus in Deutschland und Sklaverei mit einem Lächeln – kurz verlinkt

21. Januar 2016 von der Mädchenmannschaft

deutschsprachige Links

„Im Jahr 1996 starben in Lübeck zehn Asylsuchende durch ein Feuer in ihrem Wohnhaus. Auch 20 Jahre später ist der Brandstifter nicht gefunden, obwohl es ­Verdächtige gab. Vor Gericht stand lediglich einer der Flüchtlinge,“ berichtet die Jungle World.

„Antisemitismus ist kein importiertes, sondern ein internationales Problem,“ schreibt Patrick Gensing bei tagesschau.de.

„Der Einsatz in der Rigaer Straße war maßlos, seine Rechtsgrundlage zweifelhaft. Einen Innensenator, der solche Aktionen veranlasst, braucht kein Mensch“, kommentiert Christopher Lauer beim Tagesspiegel.

englischsprachige Links

Jada Pinkett Smith ruft  zu einem Boykott der diesjährigen Oscars auf. Warum, und wie People of Color auch bei Preisverleihungen marginalisiert werden, schreibt die Los Angeles Times. Weiterführende Kritik gibt es bei For Harriet: “ Why are we still waiting for old white men to love us?“

Nach Protesten zieht der Verlag Scholastic ein erst kürzlich erschienenes Kinderbuch zurück, das Sklav_innen in den USA als glückliche Bedienstete darstellte. Weitere Kommentare findet ihr bei Twitter unter dem Hashtag #SlaveryWithASmile.

Crimes against Native American women raise questions about police response: Local activists in Minnesota say deaths and disappearances of Native women are linked to human trafficking and that police aren’t taking the issue seriously“, schildert The Guardian.

Am 17. Juni dieses Jahres feiert „Orange is the New Black“s vierte Staffel Premiere bei Netflix. Ein Teaser gibt erste Eindrücke.

Am dritten Januarmontag gedenkt man in den USA Dr. Martin Luther King, Jr.  „Blackout for Human Rights“ und „The Campaign for Black Male Achievement“ organisierten in diesem Jahr die Veranstaltung „MLK Now“ in Harlems Riverside Church, bei der unter anderem Harry Belafonte, Anika Noni Rose, India Arie, Tessa Thompson, Chris Rock und J. Cole auftraten und zum Beispiel aus historischen Werken Schwarzer Aktivist_innen lasen. Die Aufzeichnung könnt ihr euch hier ansehen:


Termine in Berlin, Dresden und Kiel

02.02. in Berlin: Lesung von Andrea von Treuenfeld aus ihrem aktuellen Buch »Zurück in das Land, das uns töten wollte: Jüdische Remigrantinnen erzählen ihr Leben«.

06.02. in Dresden: „Grenzenlose Solidarität – Aktionstag gegen die Festung Europa!“ (Facebook-Link)

20. 02. in Kiel: Sharon liest aus ihrer Novelle „Synchronicity“ im Literaturhaus Schleswig-Holstein. (Facebook-Link)


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Brennende Flüchtlingsunterkünfte, #SandraBland, Genderalarm in Mexico – kurz verlinkt

29. Juli 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 290 von 361 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

„Der Fall einer schwangeren Zehnjährigen erregte in Paraguay die Öffentlichkeit. Dem Kind wurde eine Abtreibung verwehrt. Dass Vergewaltigungsopfer oder Schwerkranke zum Gebären gezwungen werden,“ passiert aber auch „bei uns, mitten in der EU“. Bei tagesschau.de geben Anna-Mareike Krause und Friederike Ott einen Überblick über strikte Abtreibungsgesetze in Europa und deren Konsequenzen.

„Überall im Land werden Flüchtlingsunterkünfte angezündet. Es reicht nicht, solche Straftaten härter zu sanktionieren. Es muss aktiv für die Sicherheit der Geflüchteten gesorgt werden“, schreibt Christina Lee in The European.

Handlungsmöglichkeiten gegen rassistische Gewalt und rassistischen Alltag diskutiert auch der Freitag: „Was tun, damit’s nicht mehr brennt?“ Einen aktualisierten Leitfaden, „Was tun, damits nicht brennt?“, zusammengestellt von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin (MBR) für Gruppen und Einzelpersonen, kann man hier kostenlos herunterladen oder bestellen.

„80 Jahre nachdem alle jüdischen Sportler von den Olympischen Spielen in Berlin ausgeschlossen wurden“, findet „mit den European Maccabi Games die größte jüdische Sportveranstaltung der europäischen Nachkriegsgeschichte im Berliner Olympiapark statt. Mehr als 2.300 Athleten aus 35 Ländern sind dazu angereist. Sorge bereiten den Veranstaltern jetzt zahlreiche Drohungen aus der rechtsextremen Szene“, berichtet der ZEIT Störungsmelder.

Bente Varleman, bekannt durch ihren Spoken Word Text „Was ich habe,  spricht in der taz über Sexismus und die Poetry Slam Szene.

Die ZEIT analysiert, wie der Begriff „Asylkritiker“ Gewalt zu einer Meinungsverschiedenheit deklariert: „Die Maskerade des „Asylkritikers“ ist der Versuch, Ausländerfeindlichkeit zur legitimen Diskursposition zu erheben, eine Position in die Öffentlichkeit einzuführen und ihre Ideologie zu camouflieren. Eine Art Du-darfst-Rassismus. “

Unterstützenswert: Die queere Bloggerin und Autorin SchwarzRund schreibt an einem Roman (Arbeitstitel: „Schwarzer Frost“) und ihr könnt den Schaffensprozess finanziell unterstützen (und euch schon einmal das Buch sichern).

Englischsprachige Beiträge

#JusticeForSandraBland: In der New York Times stellt Charles Blow offene Fragen zur Festnahme und dem Tod Sandra Blands in Polizeigewahrsam, und Roxane Gay analysiert die Verletzlichkeit Schwarzer Körper: „She was treated as less than human. She protested her treatment. She knew and stated her rights but it did not matter. Her black life and her black body did not matter.“ Attiya Latif richtet in der Huffington Post einen Offenen Brief an weiße Verbündete: „Fordert Gerechtigkeit für Sandra Bland“.

Al Jazeera berichtet über den Protest weiblicher Abgeordneter und Aktivist_innen gegen Gewalt gegen Frauen in Mexiko. Die Aktion #AlertaDeGenero (Gender-Alarm) möchte darauf hinweisen, dass in Mexiko jeden Tag sechs Frauen ermordet werden, aber nur 1.6% der Taten gerichtlich verurteilt.

Im Guardian schrieb Naomi Wolf, dass junge Frauen mit „destructive speech patterns“ aufhören sollten. Debbie Cameron antwortet auf dies: „People may claim that their judgments are purely about the speech, but really they’re judgments of the speakers.“

New York Magazine
: „‘I’m No Longer Afraid’: 35 Women Tell Their Stories About Being Assaulted by Bill Cosby, and the Culture That Wouldn’t Listen“.

technocandy war beim Stream Radical Transfeminism bei der LCCT 2015 in London und stellte ein Paper zu Germany’s Next Topmodel vor, in dem es um „Girl Hate, neoliberale Eingliederungen, Normalisierungszwang, trans, Pinkstinks und Lush“ geht.

„I Am a Native American Woman With White Privilege“: Misty Ellingburg thematisiert Fragen von Identität, sozialer Positionierung und (kontextbedingten) Privilegien.

Termine in Kassel und Karlsruhe

31. Juli bis 2. August: Lady*fest in Kassel, u.a. mit Workshops von Hengameh und Magda.

7. bis 9. August: Lady*fest in Karlsruhe.


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Suruç, heteronormative Asylpolitk und Zwangsregistrierung für Sexarbeit_innen – kurz verlinkt

22. Juli 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 289 von 361 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

Die ZEIT veröffentlichte den Schlussvortrag der Rechtsanwälte Ernst Freiherr von Münchhausen, Onur Özata und Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler im Strafverfahren gegen Oskar Groening am 14. Juli 2015.

„Auf dem Weg in eine gerechtere Gesellschaft kann wohl kaum mehr falsch gemacht werden als damit, Väter in ihrer bisherigen Interpretation ihrer Vaterrolle zu bestärken.“ – Jochen König kritisiert den Familienbericht 2015 für den Berliner Senat.

Im August findet in Helmarshausen das Bundestreffen der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland statt. Dafür kann auch noch gespendet werden, um Menschen, die wenig Geld haben, die Teilnahme zu ermöglichen.

Seit Montag gibt es eine Online-Meldestelle (deutsch- und englischsprachig) für antisemitische Äußerungen_Angriffe in Berlin. Das Projekt, das unter anderem von der Amadeu-Antonio-Stiftung gefördert wird, hat auch zum Ziel, auf Antisemitismus im Alltag aufmerksam zu machen.

„Aggressive für Deutschland“ – das LOTTA-Magazin analysiert den Machtwechsel innerhalb der „Alternative für Deutschland“ (AfD).

„Frauen, die lange Haare haben und „weiblich“ wirken, wird ihr Lesbischsein häufig nicht geglaubt; genausowenig Frauen, die Kinder haben.“  – in einem Interview mit dem Tagesspiegel berichtet LesMigras-Mitarbeiterin Saideh Saadat-Lendle über die Situation lesbischer und schwuler Geflüchteter in Deutschland.

„Die Zwangsregistrierung für Prostituierte gab es zuletzt 1939.“: Bereits im Juni hat die Jungle World ein Interview mit Juanita Henning, Vorsitzende der Organisation Doña Carmen, zum geplanten und perfide betitelten Prostitutiertenschutzgesetz geführt.

Dr. Jamie Pax Abad hat einen Erfahrungsbericht und weitere Informationen zur Vornamensänderung in ausschließlich geschlechtsneutrale Vornamen nach dem Namensänderungsgesetz für Personen, die sich ausserhalb der binären Geschlechterkategorien identifizieren, zusammengestellt (PDF).

Noah Sows „Deutschland Schwarz Weiss“ ist seit gestern auch in neuester, überarbeiteter Version als E-Book erhältlich.

Englischsprachige Beiträge

Bei einem Bombenanschlag in der türkischen Grenzstadt Suruç wurden am Montag mindestens 32 Aktivist_innen, die einen Hilfseinsatz in Kobane (Syrien) geplant hatten, getötet und über 100 Menschen verletzt. Die New York Times, Neues Deutschland und Publikative.Org berichten über die Geschehnisse und Hintergründe. Trauer- und Protestdemonstrationen wurden derweil in der Türkei massiv von der Polizei angegriffen.

Über die spezifische Rolle weißer Frauen bei der Aufrechterhaltung von Rassismus schreibt der Atlanta Black Star.

„Vier Dinge, die du deinen Kindern genau jetzt zu Rassismus beibringen solltest“: Black Girl Dangerous listet sie auf.

BBC News berichtet über die britische Politikerin Liz Kendall, die sich gegen das Boulevard-Blatt Mail on Sunday wehrt, das sie nach ihrem Gewicht fragte: „Can you imagine the Mail on Sunday asking the weight of the prime minister, George Osborne or any other leading politician?“

Termin in Göttingen

31.07. in Göttingen: SchwarzRund liest im Kabale: Quasi, Schwarzer Frost und Poesie (Facebook-Link).


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Stimmen zur Öffnung der Ehe in Amerika, #AntiPride, widerliche Zwangsuntersuchungen – kurz verlinkt

2. Juli 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 286 von 361 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Am 22.6. startete ein bundesweites Modellprojekt zum Schutz von Kindern mit Behinderungen vor sexualisierter Gewalt in Institutionen. Die Ausschreibung richtet sich an (teil-) stationäre Einrichtungen.

Hengameh Yaghoobifarah hat Alok Vaid-Menon und Janini Balasubramanian von DarkMatter anlässlich ihrer #AntiPride-Europa-Tour für das Missy Magazine interviewt Dabei geht es um radikale queere und trans* Politiken, Transmisogynie und Exotismus, sowie ihre Erfahrungen auf der Tour und weißen Feminismus.

Der Verein Frauen gegen Gewalt (bff) in Berlin sucht eine neue Kollegin für das Suse Projekt. Die Ausschreibung richtet sich offen an behinderte Frauen* und Frauen* mit Migrationshintergrund.

Wenn  auch unter einer ziemlich danebenen Überschrift berichtet die taz über widerliche Zwangsuntersuchungen an jugendlichen Geflüchteten – zwecks Beuteilung, ob sie im weiteren Prozedere nach den Richtlinien für Minder- oder Volljährige behandelt werden. Bleiben medizinische Leistungen geflüchteten Menschen ansonsten weitgehend verwehrt, werden hier keine Mühen gescheut, um möglichst viele Personen dem basalen Schutz, den der Status minderjährig gewährt, zu entreißen.

„Seit Jahren gibt es in Deutschland eine große Diskrepanz zwischen den offiziellen Opferzahlen [rechter Gewalt] und Recherchen von Journalisten sowie Verbänden.“, schreibt die Süddeutsche und berichtet über den aktuellen Forschungsbericht des Moses Mendelssohn Zentrums der Uni Potsdam, die für das Land Brandenburg eine Analyse von vorliegenden Fällen durchgeführt haben.

Noah Sow erklärt in einem offenen Brief, was problematisch am Namen und Konzept von „Schule ohne Rassismus“ ist.

Der Redebeitrag von LesMigras auf dem diesjährigen Kreuzberger CSD in Berlin ist online hier nachlesbar.

englischsprachige Links

Auf Queer Fat Femme erklärt Bevin Branlandingham, warum es schädlich ist, Essen permanent zu bewerten, und gibt praktische Tipps, um „OMG ich sollte dieses ungesunde Zeug gar nicht essen!“-Situationen zu begegnen.

Aditya Chakrabortty schreibt im Guardian über Griechenland und die EU. Seine These: Deutschlands seit Jahrzehnten stagnierende und sinkende Reallöhne sind schuld an Europas kriselnden Wirtschaften. Der Text ist auch in einer deutschen Übersetzung lesbar.

Dr. Chenjerai Kumanyika, Professor an der Clemson University in South Carolina, schrieb einen Text über den rassistischen Alltag in den USA, weißen Trost und warum es ihm schwer fällt, gemeinsam mit einer weißen Person zu trauern.

Bei Riot Nrrd Comics gibt es eine ausführliche Ressourcenliste zu „nerd stuff, queer stuff, girl stuff, radical stuff, and queer girl nerd radical stuff„.

Misty Copeland wurde am Dienstag als erste Schwarze Tänzerin in der 75-jährigen Geschichte der Company zur ‚principal dancer‘ des American Ballet Theater befördert. Die New York Times berichtet.

Ein Comic von everydayfeminism zeigt auf, wie absurd die „Argumente“ sind, die ständig für das Rechtfertigen sexualisierter Übergriffigkeiten heran gezogen werden.

Der Supreme Court in den USA hat entschieden: Schwule und Lesben haben ein Recht auf Eheschließung. Die New York Times berichtet.

„And as the LGBTQ movement wins victories like same-sex marriage, black folks, including black LGBTQ folks, are still engaged in a struggle for our lives.“, schreibt Darnell L. Moore im identities.mic

Auf Washington Blade schreibt Jennicet Gutiérrez, warum sie Obama beim großen LGBTQ-Get-Together im Weißen Haus in seiner Rede unterbrochen hat.

Auf Guerilla Feminism gibt es eine weitere Kritik am Recht auf Eheschließung als vorrangiges Thema in weißen privilegierten LGBTQ-Bewegungen.

Termine

Berlin: kostenlose Schnupperkurse zum Comiczeichnen und zur Betrachtung weiblicher* Figuren in Comics werden an verschiedenen Tagen und Orten in Berlin angeboten – keine Vorkenntnisse erforderlich

Berlin: Am Sonntag um 15 Uhr gibt es die Filmvorführung von Transgender Parents von Rémy Huberdeau (FB-Link)

Berlin: Noch den ganzen Monat steht finden im Rahmen des TransInterJuli in Berlin verschiedene Veranstaltungen statt. Mehr Infos bekommt ihr auf der Webseite.

Berlin: Am 7. Juli lädt Berlin Postkolonial zu Gedenkveranstaltungen mit dem Titel „Remembering Resistance“ anlässlich des Genozids in Namibia an OvaHerero und Nama 1904-1908 durch deutsche Kolonialmächte ein. (FB-Link)

Halle: Que(e)r_einsteigen lädt am 4.7.2015 zu einem queerfeministischen Kleinkunstabend ein. Der Eintritt ist frei.


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Gewalt gegen Geflüchtete: Freital

25. Juni 2015 von Charlott

Bereits seit März formiert sich rechter Widerstand gegen eine Geflüchtetenunterkunft in Freital, in der Nähe von Dresden. Seitdem seit Anfang der Woche noch weitere Geflüchtete in die Unterkunft umgezogen werden (sollen), die bisher in provisorischen Zelten in Chemnitz untergebracht waren, werden nicht nur die Aufrufe zur Gewalt nochmals verstärkt, sondern es versammeln sich tatsächlich auch zunehmmend Rassist_innen vor dem Gebäude, bauen ein Bedrohungsszenario auf, beschimpfen ankommende Geflüchtete, werfen Flaschen etc. Unter anderem Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann ruft über soziale Medien zum Handeln („Wehrt euch!“) auf. Aktivist_innen versuchen nun sich schützend zwischen die Unterkunft und die Rechten zu stellen. (Und in den Medien wird zwar darüber berichtet, aber dabei häufig schlicht von einem ‚Konflikt‘ oder ‚Streit‘ zwischen den ‚beiden Seiten‘ geschrieben. So sind beispielsweise für die Süddeutsche auch Ausrufe wie „Nazis, haut ab!“ und „Linksfaschisten“ gleichwertige Beschimpfungen.)

Vom gestrigen Tag berichtete Dresden Nazifrei:

Auch heute haben die Aktivist_innen wieder eine Aktion angemeldet. Treffpunkt ist 18 Uhr vor dem Gebäude der Flüchtlingsunterkunft „Am Langen Rain“.

Zum Weiterlesen:

Malaika Bunzenthal / Mali_2 hat auf Twitter eine Liste zusammengestellt mit Accounts, die zu und_oder aus Freital twittern.

Auf Mut gegen Rechte Gewalt gibt eine Übersicht zu Gewalt gegen Geflüchtete. Zu letzt wurde die Liste Mitte April aktualisiert. Allein bis zu diesem Zeitpunkt wurden für das Jahr 2015 25 Angriffe auf Unterkünfte, 25 tätliche Übergriffe/Körperverletzung von Flüchtlingen und 41 Flüchtlingsfeindliche Kundgebungen/Demos gezählt.

Und allgemeine Informationen zu Flucht, Asyl und Protesten von Geflüchteten gibt es unser Dossier.


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