Einträge mit dem Tag ‘Frauenkampftag’


Nach dem Frauenkampftag ist immer Frauenkampftag – kurz verlinkt

9. März 2017 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 341 von 344 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Bei der taz erschienen gestern einige gute Texte anlässlich des Frauenkampftags: Hengameh Yaghoobifarah schreibt warum zwischen menschenfeindlichen Leuten und noch lernenden Menschen unterscheiden werden muss und über den Segen und Fluch des bestehenden Online-Gedächnis. Fatma Aydemir kommentiert Frauenwiderstand gegen Erdoğans AKP-Regierung. Christa Wichterich analysiert rechtskonservative internationale Allianzen und Netzwerke, die (u.a.) bei der UNO mobil machen.

neues deutschland gibt eine knappe Übersicht über einige der Proteste, die gestern weltweit stattgefunden haben.

Grenzenlos feministisch. International Women’s Struggle Demo 2017, Berlin.

Feminismus im Pott war auf der Kölner Tagung #bodytalk, auf der auch Magda zu Gast war und berichtet über alle Inputs. Nun sind auch die Videos der Inputs online. Reinschauen lohnt sich!

Ein Buchprojekt über Schwarze Frauen in Biel sollte die Sichtbarkeit Schwarzer Frauen in der Schweiz stärken und ihre Perspektiven und Geschichten sammeln, doch es fand sich keine Finanzierung. In der WOZ eine «Miniausgabe» des Buchs publiziert.

Die nächste Antragsgelder für Förderungen durch Magnus Hirschfeld Stiftung ist der 15. April! Besonders werden auch lesbische Geschichts-, Bildungs- und Forschungsprojekte zur Bewerbung aufgefordert (FB-Link). Die möglichen Fördersummen reichen von mehreren Hundert bis zu 25.000 Euro.

Eiken Bruhn zeigt in der taz in vielen Regionen Deutschlands bieten Kliniken keine Schwangerschaftsabbrüche an. Dass ungewollt schwangere Personen bis zu 150 Kilometer Wege auf sich nehmen müssen, ist keine einfache Ausnahme. In den meisten Regionen ist zu dem die Wahlfreiheit stark eingeschränkt und es wird nur ein chirurgischer Abbruch unter Vollnarkose angeboten. (Hinweis: Wichtig wäre, wenn in Texte zu Abtreibung auch deutlich würde, dass nicht alle Schwangere Frauen sind – auch dieses Nicht-Erkennen ist sicher ein weiter Faktor, der Menschen den Zugang erschwert.)

Women United Against Deportation. International Women’s Struggle Demo 2017, Berlin.

In Popkultur wird Vielfalt stärker sichtbar. Doch wie viel bringt sie, wenn Alltagsmenschen ignorant bleiben?, fragt Tove Tovesson beim Missy Magazine.

Kreativer Beitrag zur medialen Debatte um sexistische Werbung: Die Gruppe f.i.e.s (feministische initiative emanzipatorischer streetartkünstler*innen) hat vor ein paar Tagen einige Plakate in Berlin verändert.

Die Mutter eines inhaftierten Sportjournalisten hofft auf internationale Unterstützung auch für unbekannte Kollegen, schreibt Ali Çelikkan bei der taz.gazete.

Vina Yun interviewt im Missy Magazine Sylvia Köchel, die in ihrem Buch „Das Bedürfnis nach gerechter Sühne“. Wege von »Berufsverbrecherinnen« in das Konzentrationslager Ravensbrück den Geschichten von sogenannten Berufsverbrecherinnen und deren Verfolgung unter dem NS-Regime nachgeht.

Außerdem sei euch ans Herz gelegt: Der Podcast „Ausbildung inklusive“ von Hannah C. Rosenblatt. In kurzen (2-5-minütige) Episoden erzählt Hannah das Lernen und Leben mit Behinderung. So geht es beispielsweise um „das Nichts zwischen Hartz 4 und Bafög“, „Mit dem Assistenzhund zur Schule gehen“ und „die Potenzierung des Stressfaktor „Asperger-Syndrom“ um den Faktor „Traumafolgen““.

Der Artikel ist vom letzten Jahr, aber das Thema brandaktuell: Wie heterosexuelle Paare sich über die ungleich verteilte Hausarbeit belügen, in der ak – analyse und kritik.

englischsprachige Links

Ein paar Euros übrig? Deine Unterstützung trägt dazu bei 27 kreative Köpfe aus aller Welt zur Queers and Comics Konferenz nach San Francisco (USA) zu bringen. Deine Taler werden auch mit ein paar schicken Goodies belohnt: Zines, Comics oder Buttons.

Auf i-D sagen Feminist_innen aus unterschiedlichen Ländern (aber sehr Europa-zentriert), was sich ihrer Meinung nach ändern muss. Mit Blick auf Deutschland schreiben da Hengameh Yaghoobifarah, Dominique Booker und Olive Duran.

Ein englischsprachiges Essay über die Rezeption und Instrumentalisierung von Audre Lorde und ihren Aussagen: „Appropriating Lorde: On the Need to Locate The Oppressor Within Us.

I am queer. What is your superpower? International Women’s Struggle Demo 2017, Berlin.

In Bochum wird im November eine internationale Konferenz zu „Doing Science – Doing Excellence – Doing Inequalities? Interrogating the Paradigm of Excellence in Academia“ stattfinden. Abstracts können bis zum 31. März eingereicht werden.

Neuer Flavia Dzodan Text: „Alt-Feminism and the white nationalist women who love it„!

Termine

Noch Veranstaltungen finden sich in unserer Frauenkampftags-Veranstaltungsliste.

Berlin, 10 bis 13. März 2017: Theaterstück im Ballhaus Naunynstraße „Scheppernde Antworten auf dröhnende Fragen“ von Nora Abdel-Maksoud, Theresa Henning und Salome Dastmalchi (Publikumsgespräch am 11. März).

Berlin, 25. März: Workshop „reclaim movement für dicke_fette* queere körper“ (eine Anmeldung ist notwendig).

Sexismus fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. International Women’s Struggle Demo 2017, Berlin.

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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Playlist: Musik für den Frauenkampftag!

8. März 2017 von Nadia


Kein Frauenkampftag ohne Musik! Unsere illustre Playlist-Reihe wächst und wächst, und wir blicken bisher zurück auf Charlott`s Sound zum Frauenkampftag, Magda`s Beyoncé-Style-Playlist, Sabine`s Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid!, Anna-Sarah´s „Ist es lachen, ist es weinen – Lass es ungehorsam sein“ und einen weiteren Frauenkampftag-Soundtrack.

Lauryn Hill – Doo-Wop (That Thing)

Hole – Miss World

Liz Phair – Fuck and Run

Organized Noise ft. Andrea Martin & Queen Latifah – Set It Off

Missy Elliott & Da Brat – Sock It 2 Me

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Für die Glotze: Die besten Filme zum internationalen Frauenkampftag

7. März 2017 von Nadia
Dieser Text ist Teil 28 von 28 der Serie Die Feministische Videothek

Für heute, für morgen, für Stubenhocker_innen und Streikende und/oder für nach der Demo: Hier die Filmtipps für den internationalen Frauenkampftag!

1. Der Hexenclub (The Craft)

Kult-Klassiker aus dem Jahr 1996, der aber auch ordentlich auf die Mütze bekommen hat (und über den bis heute gestritten wird ob er nun feministisch ist oder nicht). Ich sage: Must see, love Nancy.

Verfügbar auf: Netflix

2. Kaffee. Milch und Zucker (Boys on the Side)

Roadmovie mit Whoopi Goldberg, Drew Barrymore und Mary-Louise Parker und einer der ersten wenigen Filme die ich als Teenie sah, in dem Freundinnenschaft höher bewertet wurde als Heten-Romanzenkram. Ein Evergreen für den internationalen Frauenkampftag. Taschentuchempfehlung.

3. Die unbarmherzigen Schwestern (The Magdalene Sisters)

Ein Film, der im Irland der 1960er Jahre spielt: Drei junge Frauen leben in einem so genannten „Magdalenenheim“ und ihre Geschichten geben Einblick in eine erzkatholische, restriktive Gesellschaft. Harter Tobak mit tollen Schauspielerinnen, nichts für schwache Nerven. (mehr …)


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Termine rund um den Frauenkampftag 2017

27. Februar 2017 von der Mädchenmannschaft

Am 8. März ist es wieder so weit: Frauenkampftag. Die Idee hinter dem Tag stammt von der Ikone der proletarischen Frauenbewegung Clara Zetkin und wird dieses Jahr bereits zum 106. Mal begangen. Nicht nur am 8. direkt, sondern auch in den Tagen zuvor und danach gibt es vieler Orts Demos, Workshops, Konzerte, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen. Zudem ruft ein Bündnis zum internationalen Frauenstreik am 8. März auf.

Vielen Dank an alle, die auf unseren Aufruf bei Facebook und Twitter mit Hinweisen für diese Zusammenstellung reagiert haben. Über weitere Ergänzungen in den Kommentaren freuen wir uns natürlich auch!

[Letztes Update: 08.03.2017/ 10.51 Uhr]

Proteste gegen den „Marsch Für Das Leben“ in Berlin, 2014.

Baden- Württemberg

Freiburg

1. März: Vortrag: Die Suffragetten – Zwischen permanentem Spektakel, zivilem Ungehorsam und militantem Kreuzzug.

4. März: Franziska Stier leitet einen Workshop an an: Ist Liebe produktiv und wenn ja, warum nicht? Arbeit, Arbeitsteilung und Geschlechterverhältnisse im Wandel.

5. März: Feministischer Kaffeeklatsch? Ja klar, es gibt 2-3 Kurz-Inputs mit Diskussions-Tischen im World-Café-Stil zu Themen wie „Feminismus von rechts?“.

8. März: Ab 18 Uhr beginnt auf dem Rathausplatz die Demo zum Frauen*kampftag, die sich antirassistisch, antikapitalistisch und solidarisch mit vielen Bewegungen positioniert.

9. März: Sexualisierte Gewalt – Was ist das? Workshop zu Handlungs-/ Unterstützungsmöglichkeiten für Bezugspersonen.

9. März: Vorführung des Films „XXY – Film von Lucia Puenzo“ mit anschließender Diskussion.

9. März: Eine weitere Filmvorführung: Im Kinokeller im IG Nord läuft „Dyke hard“!

10. März: Dein Bauch gehört dir – dein Staat sagt wofür §§ 218-219 StGB (Schwangerschaftsabbruch & Schwangerschaftskonfliktberatung).

10. März: Heute eröffnet die Fotoausstellung „Frühling der Frauen – Revolution der Frauen in Rojava„. Die Ausstellung ist bis zum 1. April zu sehen.

12. März: Ab 20 uhr wird der Film „Frida Kahlo“ gezeigt.

Noch mehr Veranstaltungen in Freiburg finden sich hier und hier.

Karlsruhe

8. März: Internationaler Frauenkampftag mit Frauenkabarett, Kampfkunst und Redebeiträge. (Facebook-Link)

Schwäbisch Hall

22. März: Talk zu „Feminismus heute“. Auftaktveranstaltung des Gleichstellungsausschuss der Deutschen Städtetages von Schwäbisch Hall.

Mannheim

03. März: Im JUZ Mannheim wird ein Selbstverteidigungsworkshop für FLTI* angeboten.

07. März: Um 19:00 Uhr beginnt der Vortrag “Sick of Society – Die Auswirkungen gesellschaftlicher Verhältnisse auf das psychische Wohlbefinden von Frauen”.

10. März: In einem Workshop ab 19:00 Uhr geht es um den Umgang mit Fat Shaming und Lookismus.

10. März: Im JUZ steigt die Party “Sous les pavés, les roses”.

Stuttgart

8. März: Ab 18 Uhr beginnt die Vorführung des Films „Suffragette – Taten statt Worte“.

10. März: Fachtagung „Frauen – Rente?“ mit Vorträgen und Diskussion.

Bayern

München

3. bis 5. März: 4. Münchner Frauenfilmtage. (PDF)

7. März: Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Dr. Paula-Irene Villa und Magda Albrecht zum Thema „Unser Körper – frei für neue Zwänge?“ organisiert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration und der LMU München.

8. März: Der AK Feminismus der Münchner Grünen lädt ab 13 Uhr zur Fotoaktion am Gärtnerplatz.

11. März: Demo vom Odeonsplatz um 14 Uhr zum Marienplatz, dort um 15 Uhr Kundgebung. (FB-Link)

11. März: Um 15 Uhr startet ein Workshop zu „Frauenkämpfe von Rojava über St. Petersburg nach Barcelona„.

Mehr Veranstaltungen gibt es bei den Frauenstudien München.

Rosenheim

5. März: Voller Tag im Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung Rosenheim: Brotzeitbuffet am Mittag, Zine Workshop, Solidarische Küche am Abend und Vorführung des Films Rosa Luxemburg von Margarethe von Trotta.

9. März: Vernissage zu feminist Grrrl Zines.

11. März: Vortrag und Diskussion mit Mira Bauer aus dem Petra Pan Projekt Regensburg zum aktuellen Antifeminismus.

11. März: Workshop „Feminist Street Art against Street Harassment„.

Plakat, wo in kyrillischen Buchstaben "Rrriot, rrriot" drauf steht

Kundgebung für Pussy Riot in Berlin, 2012.

Berlin

3. März: Es wird der Clara-Zetkin-Preis verliehen. Außerdem spielt die Londoner Band The Tuts auf.

6. März: Politische Soiree zum Thema „Neue Zeiten – Neue Vereinbarkeit? Arbeit 4.0 gestalten!„.

8. März: In diesem Jahr laufen gleich zwei Demos durch Berlin. Um 16.30 Uhr startet die International Women*s Struggle Demo an der Warschauer Straße/ Revaler Straße und um 17 Uhr die Demo zum Internationalen Frauen*kampftag am Hermannplatz. Beide Demos treffen sich zur gemeinsamen Abschlusskundgebung am Oranienplatz. (FB-Links)

8. März: Auch am Oranienplatz kommt ab 18 Uhr die Demo Międzynarodowy Strajk Kobiet/International Women’s Strike-Berlin zusammen. (FB-Link)

8. März: Make Feminism A Party Again! Nach der Abschlusskundgebung am Oranienplatz soll im Möbel Olfe gemeinsam Feminismus gefeiert werden.

8. März : „Strike 4 Repeal Berlin“ in Solidarität mit dem Streik in Irland (Facebook-Link)

8. März: Im Berliner Rathaus wird der Berliner Frauenpreises verliehen.

8. März: Vernissage: „My Name is Not Baby!“ zeigt Teile der Porträtserie „Stop Telling Women To Smile“ der Künstlerin Tatyana Fazlalizadeh. Die Ausstellung läuft bis Mai.

8. März: Unter dem Motto „Jeder Tag ist Frauen*tag“ steigt eine FLTI*-Party im Südblock.

8. März: Und unter dem Motto „Jenseits von Nelken und Pralinen“ gibt es Rap, Beatbox und Breakdance im Cassiopeia. (FB-Link)

8. bis 15. März: Berlin Feminist Film Week

11. März: Zum 7. Mal findet das Barcamp Frauen statt.

11. bis 12. März: All Female Jam. Los geht es ab 12 Uhr. (FB-Link)

Brandenburg

Mehr Veranstaltungen in diesen und anderen Städten im Rahmen der 27. Brandenburgischen Frauenwoche finden sich hier. (PDF)

Brandenburg an der Havel

7. März: Fachaustausch: „Was geht mich das an? Alterssicherung von Frauen aus Sicht verschiedener Generationen“. (PDF)

8. März: Beim Mädchentreff geht es um die Fragen „Mädchen was bewegt Euch, was interessiert Euch und was fehlt Euch in unserer Stadt und unserem Land?“. (PDF)

9. März: Im Rahmen einer Festveranstaltung wird der Frauenpreis verliehen. (PDF)

10. März: Workshop zu geschlechtergerechter Sprache für den alltäglichen Sprachgebrauch. (PDF)

Cottbus

3. März: Eröffnung der Wanderausstellung „Vorsicht Frau“. (PDF)

Frankfurt an der Oder

4. März: Geführter Spaziergang auf den Spuren bekannter Frauen in der Geschichte von Frankfurt (Oder) und Słubice. (PDF)

Gransee

5. März: Lesung und Diskussionsrunde zum Leben von Rosa Luxemburg. (PDF)

Potsdam

2. März: Eröffnung der Wanderausstellung: Wer braucht Feminismus? mit der Musikerin Manou. Anschließend Vortrag zum Thema „Feminismus“ mit der Künstlerin und Aktivistin Jasmin Mittag. (PDF)

4. März: Die Rosa-Hellblau-Falle – Für eine Kindheit ohne Rollenklischees. Lesung und gemeinsame Diskussion mit den Autor_innen Sascha Verlan und Almut Schnerring. (PDF)

6. März: Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr als gleicher Lohn für gleiche Arbeit – Equal Pay in Brandenburg„. (PDF)

8. März: Frauensalon Macht sichtbar – Silvesternacht in Köln. Drei Projektgruppen stellen ihre Ergebnisse aus dem Lehrforschungsprojekt „Menschenrechte, Frauenrechte, Flüchtlingsrechte“ vor. (PDF)

8. März: Ausstellung zu Mathematikerinnen in Europa. (PDF)

Bremen

27.Februar: Diskussion zu „Arbeit 4.0 und Arbeitszeitverkürzung: Kurze Vollzeit für alle als Lösung?„.

1. März: Eröffnung der Ausstellung „Leben 4.0 – der Blick nach vorn: Positionen Bremer Künstlerinnen„. Die Ausstellung ist bis zum 4. Mai offen.

5. März: Frauenstadtrundgang: Gelehrten Frauenzimmern auf der Spur.

7. März: Diskussion zur spezifische Situation von wohnungs- und obdachlosen Frauen.

8. März: Um 16 Uhr startet die Demonstration zum Internationalen Frauentag am Ziegnmarkt.

11. März: Um 16 Uhr startet die Frauenkampftags-Demo am Hauptbahnhof! Im Aufruf heißt es: „Feminismus heißt Widerstand!“ (FB-Link)

Mehr Veranstaltungen in Bremen und Bremerhaven gibt es bei den frauenseiten.bremen.

Frauenstreik-Aufruf in Jelenia Góra, Polen 2016.

Hamburg

8. März: Um 17.30 startet die Kundgebung und Demonstration des Sisters‘ March Hamburg am Rathausmarkt.

8. März: Solidarisch, kritisch und offensiv gegen die bestehenden Verhältnisse! Um 19 Uhr startet die Frauen*Kampftag-Demo beim Grünen Jäger.

8. März: Vortrag und Diskussion „Gleichstellung – wer braucht die heute noch?„.

9. März: Vorführung des tunesischen Dokumentarfilms „La révolution des femmes – Un siècle de féminisme arabe„.

Mehr Veranstaltungen in Hamburg gibt es auf der Seite Internationaler Frauentag Hamburg.

Hessen

Darmstadt

7. März: Rückblick auf vergangenen Kämpfe für Entgelt- und Chancengleichheit und ein Ausblick auf kommende Auseinandersetzungen.

8. März: Um 18 Uhr startet am Luisenplatz die Frauen*kampftag-Demo.

Frankfurt am Main

2. März: Veranstaltung „women go digital„. Die Podiumsdiskussion wird es auch später online geben.

8. März: Der Internationale Frauentag im DGB-Haus wird mit Aktionen, Infoständen und Diskussionen begangen.

Heppenheim

8. März: KonfliktStoff Kopftuch. Die Podiumsdiskussion startet um 18 Uhr. Infos auch hier in den Kommentaren.

Kassel

8. März: Das Kasseler Frauenbündnis lädt ein zu Informationsständen und Redebeiträgen unterschiedlicher Gruppen und Frauenprojekte auf den Opernplatz in Kassel.

Mehr Veranstaltungen in Kassel gibt es beim Stadtportal.

Marburg

8. März: „Wir sind viele. Wir sind stark.“ lautet das Motto der Demo, die um 17 Uhr am Hauptbahnhof startet.

8. März: Gemeinsam abhängen, faulenzen, Musik hören, Pläne schmieden, den 8. März feiern, solidarisch den internationalen Frauen*kampftag gestalten: (today) i just don’t care – queerfeministisch rumhängen gegen das Patriarchat. (FB-Link)

8. März: Zum 8. März gibt es eine Sendung zu klassischen Komponistinnen auf die Ohren. (FB-Link)

Offenbach

8. März: Diskussionsveranstaltung mit der Soziologin und Politikerin Stefanie Haenisch-Thyssen über das Frauenbild und die frauenpolitischen Forderungen der AfD.

Wiesbaden

8. März: Unter unter dem Motto „Lebens(t)räume – Vielfalt in unserer Gesellschaft“ gibt es eine Fotoaktion, Empfang und Vernissage.

Mecklenburg-Vorpommern

Greifswald

8.März: Ab 11.30 findet auf dem Marktplatz eine „Mahnwache“ statt.

Niedersachsen

Göttingen

4. März: Ab 14 Uhr startet eine Demo unter dem Motto „RECLAIM FEMINISM – We are not fighting for flowers!*„. Im Aufruf heißt es unter anderem: „Für uns ist dieser Tag der internationale FrauenLesbenTrans*-Kampftag.“

9. März: Juliane Lang vom Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus spricht zu „Antifeminismus: in der Mitte der Gesellschaft angekommen„.

11. März: Es gibt einen Infostand zu „Armut ist weiblich„.

Mehr Veranstaltungen in Göttingen finden sich hier.

Hannover

1. März: Schafft Gehaltstransparenz mehr Lohngerechtigkeit? Darüber soll hier diskutiert werden.

2. März: Ilse Bindeseil referiert zu „Die Wahl von Donald Trump als Kränkung und Vorstellungshindernis„.

8. März: Um 18 Uhr kommt die Frauen*kampftags Demo Hannover am Ernst-August-Platz zusammen.

10. März: Internationaler Frauentag 2017: Wie wir leben wollen! Die Kundgebungen und Demo startet am Weißekreuzplatz.

10. März: Filmvorführung „Vessel“. Der Dokumentarfilm begleitet die Aktivist_innen von Women on Waves, die Svhwangerschaftsabbrüche auf einem Schiff unterstützen.

Nordrhein-Westfalen

Bielefeld

8. März: Die Internationale Frauen*kampftag – Demo startet um 18 Uhr am Rathausplatz. (FB-Link)

Bonn

8. März: #HearOurVoiceBN Um 18 Uhr beginnt die Frauentags-Demo am Kaiserplatz. (FB-Link)

Dortmund

3. März: Queer-feministischen Poetry Slam mit FLTI*-Bühne (Facebook-Link).

8. März: Das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund lädt alle Frauen aus der Region unter dem Motto „Vernetzt euch!“ ins Dortmunder Rathaus. (Hinweis: Anmeldung bis zum 3. März)

Düsseldorf

8. März: Ab 19 Uhr gibt es einen Vortrag zum Prostituiertenschutzgesetz und seine Auswirkungen. (FB-Link)

Essen

8. März: Um 17 uhr trifft sich der Pussyhat – Frauenmarsch. Ein FLTI*Block verabredet sich hier. (FB-Links)

9. März: Bericht einer verfolgten Gewerkschafterin – Innenansichten der Türkei. Ab 17 Uhr spricht Sakine Esen Yılmaz, Generalsekretärin der türkischen Bildungsgewerkschaft Eğitim Sen.

Herten

2. März: Ab 17 Uhr wird diskutiert zu „Was ist denn fair? Über geschlechtergerechte Verteilung von Finanzmitteln im städtischen Haushalt„.

Köln

4. März: #body*talk. „Rollenbilder, Schönheitsdiktate und Empowerment im Netz“ u.a. mit Magda Albrecht.

8. März: Ab 10 Uhr geht es los zu einer Demo an der Haltestelle „Florastraße“. Kommt mit in Rot!

11. März: Konzert (Les Reines Prochaines) und Party zum Internationalen Frauentag.

Protestaktion #TeamGinaLisa in Berlin, 2016.

Rheinland-Pfalz

Mainz

9. März: Eike Sanders (apabiz, Berlin) spricht zu „Antifeminismus von rechtsaußen:Themen, Protagonist*innen, Widersprüche„.

Saarland

Saarbrücken

7. März: Es wird diskutiert: „Präkere Beschäftigung am Beispiel der Hauswirtschaft„. (PDF)

8. März: Das FrauenForum Saarbrücken organisiert eine Aktionsfläche vor der Staatsbibliothek. (FB-Link)

Mehr Veranstaltungen in Saarbrücken gibt es hier. (PDF)

Sachsen

Chemnitz

8. März: Frauen*kampftags-Demo der Gefangenengewerkschaft zum Frauen*knast von Chemnitz! Die Kundgebung startet 15:00 Uhr am Hauptbahnhof. Für Menschen, die aus Dresden oder Leipzig anreisen wollen, gibt es auch Treffpunkte.

Dresden

11. März: Festveranstaltung anlässlich des Internationalen Frauentages 2017 im Plenarsaal des
Sächsischen Landtages. Im Mittelpunkt steht das Thema: „Rolle der Frauen in der DDR – von der Nachwendezeitbis heute“.

Leipzig

28. Februar: Vortrag von Jana Klein zu „Rape Culture und die Psychologie des Männlichen„.

1. März: Vortrag und Diskussion mit Anna Schiff zu Sexismus und Rassismus.

8. März: Ab 19 Uhr wird der Film „we want sex“ aufgeführt.

11. März: Um 13 Uhr startet die Demonstration „No Rollback! #Hollaback! Fight Back!“ am (wie passend!) Clara-Zetkin-Denkmal.

Sachsen-Anhalt

Magdeburg

8. März: Empfang zum Internationalen Frauentag der Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg und des FrauenNetzwerkes der Vereine/ Projekte / Initiativen der Stadt. (PDF)

8. März: Ab 18.00 Uhr wird der Film „Suffragette“ gezeigt.

11. März: Zum ersten mal seit 12 Jahren gibt es wieder eine Demo anlässlich des Frauen*kampftags! Los geht es 15 Uhr am Alten Markt.

Mehr Termine in Magdeburg gibt es bei frauen-magdeburg.

Schleswig-Holstein

Bad Oldesloe

10. März: Kurz nach dem Weltfrauen*tag veranstalten die queerfeministische Gruppe Les Eés einen Poetry Slam um diesen zu feiern.

Kiel

8. März: Um 16 Uhr startet am Hauptbahnhof die Frauenkampftags-Demo unter dem Motto „Internationale Solidarität statt Patriarchat und Nationalismus„. (FB-Link)

8. März: #GrrrlsOnStage Beim Vinylitäten Kabinett gibt es heute ausschließlich Female Rap und Hip Hop zu hören. (FB-Link)

8. März: Ab 19 Uhr beginnt ein Poetry Slam zum Internationalen Frauentag.

Lübeck

11. März: Um 13 Uhr startet ein Women´s March am Lübecker Holstentor. (FB-Link)

Thüringen

Altenburg

8. März: Am Markt wird es einen Infostand zum Frauen*kampftag geben.

Erfurt

28. Februar: Vortrag und anschließende Diskussion zum Thema „Gender & Diversity an der Hochschule“.

1. März: „Untenrum frei“ – Lesung & Gespräch mit Margarete Stokowski.

4. März: Emy Fem gibt einen Workshop zu Sex(-arbeit) aus feministischer Sicht.

5. März: „Frauen im Nationalsozialismus“ – Stadtrundgang.

6. März: Get to know your Vagina! – Gesprächskreis zu Zervix.

Jena

27. Februar: Beatrice Osdrowski gibt einen wendo-Workshop – Feministische Selbstbehauptung & Selbstverteidigung.

28. Februar: Konzept der “Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” (GMF) und der theoretische Hintergrund sollen kritisch durchleuchtet werden. Anschließend wird die Referentin Lisa Gabriel aus der Perspektive einer intersektionalen Antidiskriminierungsarbeit eine Kritik daran formulieren.

Mühlhausen

3. März: Es wird der Film „Kriegerin“ gezeigt und anschließend über Frauen in der rechten Szene und in rechtspopulistischen Parteien diskutiert.

Weimar

3. März: It Ain‘t Nothing but a She Thing: Nifty MC spricht über Rap-Songs und ihr feministisches Potential.

5. März: Weimarer Frauen können ihre Arbeit/ Aktivismus/ etc vorstellen und sich vernetzen.

Unterwegs am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Österreich

Graz

06. März: Starke Mädchen – Große Frauen. Eine Ermutigung zum Internationalen Frauentag! Es gibt einen Vortrag, eine Ausstellung und Musik.

8. März: Um 17 Uhr startet die Demo in Griesgasse 48.

8. März: Um 19 Uhr wird der Frauenpreis der Stadt Graz vergeben.

10. März: Was blieb vom Frauenvolksbegehren? Podiumsdiskussion mit Barbara Kasper (ehemalige Frauenbeauftragte der Stadt Graz) und Uli Taberhofer (Gemeinderätin).

Mehr Veranstaltungshinweise für Graz gibt es auf der Seite des 8. März Komitees.

Linz

8. März: Die transkulturelle-frauenpolitische Allianz Feminismus und Krawall ruft zur Demo auf. Los geht es um 15 Uhr am Musiktheater.

Salzburg

4. März: Fundis ärgern! Kundgebung und offene Probe der Pro Choice is ois! Band.

8. März: Get out and Fight! Frauen*Lesben*Inter*Trans* Demo: Los geht es ab 18 Uhr am Alten Markt.

8. März: Um 20 Uhr beginnt die Uraufführung von „wallflowering„, einer performativen Suche nach der weiblichen Identität von Iris Heitzinger Françoise Boillat.

Wien

4. März: Podiumsdiskussion – Zum Stand feministischer Kämpfe mit Mädchenmannschaftsbeteiligung. (FB-Link)

4. März: Eröffnung zur Fotoausstellung zum Thema „Sichtbarkeit-Romnja Mitten in Wien“. (FB-Link)

6. März: Um 17 Uhr beginnt ein Wokshop zu Heteronormativität „Und wann hattest du dein heterosexuelles Comingout?„. (FB-Link)

7. März: MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Vorabenddemo zum internationalen Frauen*kampftag. (FB-Link)

8. März: Um 17 Uhr startet am Urban Loritz Platz die „Take Back The Streets – Jeden Tag 8. März„-Demo. (FB-Link)

8. März: Im Wiener Rathaus gibt es Beratungsangebote sowie Führungen und Workshops, eine Lesung und Musik.

10. März: In einem Workshop können FLINT über Verschlüsselung mit GPG & Co lernen. (FB-Link)

11. März: Self Care für Aktivist_innen? Ab 12 Uhr wendet sich ein Workshop für FLINT diesem Thema zu.

Schweiz

Bern

9. März: Präsentation des Dokumentarfilms „Girl’s don’t fly“ und anschließende Diskussion.

11. März: Genderhacking Festival – Maskenball.

Zürich

2. März: Vorführung von Helke Misselwitzs DDR-Dokumentarfilm „Winter adé„.

7. März: Vortrag zu „Sexuelle Gewalt und Diskriminierung als Problem der «Anderen»“ von Dr. Meltem Kulaçatan.

8. März: Laurie Penny im Gespräch zum Frauentag mit der Feministin und Aktivistin Natascha Wey.

11. März: Um 13.30 startet eine Demo unter dem Motto „Frauen*, organisieren wir uns gegen Faschismus, Krieg und Patriarchat!“ am Hechtplatz.

18. März: Ein Women’s March Zurich wird an diesem Tag stattfinden. (FB-Link)


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Feministischer Nachtmarsch in Istanbul, Kinderbuchempfehlungen und Inter*pride – kurz verlinkt

9. März 2016 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 311 von 344 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Am 06. März löste die Polizei in Istanbul eine Demonstration anlässlich des Internationalen Frauentags gewaltvoll auf und schoss u.a. mit Gummigeschossen auf die Demonstrant_innen, berichtet die taz. Doch auch am 8.März wagten sich tausende Demonstrant_innen auf die Straße bei einem ungenehmigten „Nachtmarsch“. Bilder und Bericht davon findet sich auf bianet (Englisch). Und bei der NZZ heißt es „Frauen zeigen Erdogan die lila Karte„.

Die Initiative Intersektionale Pädagogik hat eine Liste mit Kinderbuch-Tipps zusammengestellt.

Die Thüringer Allgemeine spricht mit Rechtsanwalt Thomas Walther, der zwei Nebenkläger im Prozess gegen Auschwitz-Sanitäter Hubert Zafke in Neubrandenburg vertritt: „Auch kleine Rädchen gehörten zur Mordmaschine“.

Das aktuellen an.schläge-Magazin widmet sich hauptsächlich lesbisch_queeren Politiken. Intersex-Aktivist_in Hida Vilora wird interviewt zu politischen Zielen und möglichen Allianzen. Elisabeth Löffler schreibt in „If I could get in I would come out“ über ihre Frauenbewegung und Frauen mit Behinderungen. Außerdem gibt es ein Interview mit der Aktivistin Zimasa Mpemnyama zu Student_innenprotesten in Südafrika und Dekolonisierung.

englischsprachige Links

telesur hat mit Emine Aslan, Hengameh Yaghoobifarah und Nadia Shehadeh über den medialen und politischen Diskurs nach Köln gesprochen.

Die indigene Umwelt-Aktivistin Berta Cáceres wurde in Honduras ermordet. Democracy Now schreibt über ihr wichtiges Engagement.

Melissa Gira Grant empfiehlt auf dem Blog von Verso Books anlässlich des International Sex Workers Rights Day fünf Bücher, die sich mit Sexarbeit auseinandersetzen.


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Der Sound zum Frauenkampftag! Eine Playlist

8. März 2016 von Charlott

Was macht den Frauenkampftag noch besser? Der passende Soundtrack! Falls dieser hier für euch nicht so funktioniert, haben wir im Archiv auch immer noch Magdas Playlist zum Frauenkampftag – Beyoncé-Style!, Nadias International Women`s Day: Frauen*kampftag-Playlist, Sabines Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid! (feminist playlist nr. 2) und Anna-Sarahs Beitrag Ist es lachen, ist es weinen / Lass es ungehorsam sein. Die deutschsprachige Playlist. Und falls ihr noch Pläne für den heutigen Tag braucht: Wir haben einiges in unserer Terminliste zusammengetragen und in den Kommentaren wurde fleißig weiter ergänzt.

1. Nina Simone – Revolution

2. The Indelicates – Our Daughters Will Never Be Free

3. Eekwol – Kisay’s Song (Iskeweak Iskotew Tapwewin)

4. Tracy Chapman – Subcity

5. Naomi Wachira – Witness

6. SOAK – Reckless Behaviour

7. Queen Latifah – U.N.I.T.Y.

8. X-Ray Spex – Oh Bondage! Up Yours!

9. Destiny’s Child – Survivor

10. Dessa – Fighting Fish

11. Against Me! – True Trans Soul Rebel

12. Laura Mvula – That’s Alright

13. Salt ’n‘ Pepa – None of Your Business


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Termine rund um den Frauenkampftag 2016

29. Februar 2016 von der Mädchenmannschaft

Nächste Woche ist es wieder soweit: Frauenkampftag. Wie in jedem Jahr finden vieler Orts Demos, Workshops, Konzerte, Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen statt. Und da diese nicht auf den 8. März beschränkt sind, gibt es diese Übersicht nun bereits eine Woche früher, so dass ihr möglichst wenig verpasst! Und ergänzt doch in den Kommentaren bitte diese Liste, die nur einen Anfang darstellen kann!

Vielen Dank an alle, die auf unseren Aufruf bei Facebook und Twitter mit Hinweisen für diese Zusammenstellung reagiert haben.

Berlin

3. März: Unter dem Motto „Solidarität muss politisch werden“ findet ab 19 uhr eine Fishbowl Diskussion zur Hilfe für geflüchtete Menschen statt.

4. März: Von 14 bis 19 Uhr werden im Spinnboden Lesbenarchiv und Bibliothek Filmausschnitte aus Läsbisch TV (1991-1993) gezeigt. (FB-Link)

4.März: Ab 17 Uhr wird im Rahmen der “Ladies First” Veranstaltungsreihe in der GEW Berlin diskutiert und Transparente für die Demo am 06. März vorbereitet.

4. März: Die Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin lädt ab 16 Uhr zur Veranstaltung FRAUENMACHT. Geflüchtete Frauen in Berlin in den Südblock, musikalisch begleitet von Three Women. Im Anschluss findet die Clara Zetkin Preiverleihung statt.

05. März: Von 11.30 bis 14 Uhr gibt es Infos, Musik, Tanz, offenes Mikrofon, Rosen und Kaffee auf dem Mathilde-Jacob-Platz.

05. März: Der Iranische Frauenverein und SUSI Interkulturelles Frauenzentrum laden zu einer Veranstaltung, die der Feministin Fatima Mernissi gedenkt.

06. März: Unter dem Motto „gemeinsam grenzen einreissen“ findet wieder eine bundesweite Demo ab 12 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz statt (erst Auftakt mit Bühnenprogramm, ab 13 Uhr Start der Demo).

7. März: Die Fachveranstaltung “Frauen und Armut” findet von 10 bis 13 Uhr im Rahmen des Frauenmärzes 2016 im Rathaus Kreuzberg statt.

8. März: Um 15:30 Uhr am Kottbusser Tor startet die diesjährige Frauenkampftags-Demo.

8. März: Ab 19.30 widmet sich der Abend mit Vortag und Podiumsdiskussion unter dem Motto „Rromnja* Power Reloaded“ einem Rückblick auf politisches Engagement in den 90er Jahren und Gegenwartsperspektiven. Dabei sind Radmila Anić, Hasiba Dzemajlji, Marija Georgi, Fatima Hartmann und Isidora Randjelović, moderiert wird von Jane Schuch.

8. März: Im Rahmen der Berlin Feminist Film Week, die vom 08. bis 14. März läuft, wird ab 19 Uhr der Film „Reflections Unheard: Black Women in Civil Rights“ gezeigt.

11. März: Ab 17 Uhr wird bei einer Begehung des Ortes, an dem bis 1974 das Gebäude des Berliner Frauengefängnisses stand, wird nach sichtbaren schauen Erinnerungen an das Frauengefängnis und die darin Inhaftierten gesucht. Ab 19 Uhr gibt es eine Lesung zu den Besonderheiten eines Frauengefängnisses. (FB-Links)

13. März: Die Historikerin Claudia von Gélieu spricht zu „20 Jahre Rückbenennung der Clara-Zetkin-Straße in Berlin: Kann aus einer Niederlage ein Erfolg werden?„.

Bremen (mehr …)


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Ke$ha, Comics von und für Frauen und Kartoffel-Ein-Mal-Eins – kurz verlinkt

25. Februar 2016 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 309 von 344 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

Magda möchte eine Liste mit Aktivist_innen zusammenstellen, die sich mit Körpernormen und Dickendiskriminierung kritisch auseinandersetzen, um Journalist_innen und Veranstalter_innen eine Auswahl an Menschen in dem Feld zu präsentieren. Willst du mit auf die Liste?
Dann sende folgende Infos an magda(at)maedchenmannschaft(punkt)net: Name / Stadt / Themen / Website bzw. Kontakt/ Du  machst gerne: (Interviews, Workshops…).

Im Jahr 1934 wurden als  jüdisch definierte Namen aus dem phonetischen Alphabet in Deutschland gestrichen. Fortan hieß es: „N wie Nordpol“ statt „N wie Nathan“. Und das ist bekanntlich auch heute noch so…

Hengameh hat jetzt auch eine taz-Kolumne mit dem Titel „Habibitus“ und erklärt in der ersten Ausgabe noch einmal ganz langsam, warum „Kartoffel“ kein rassistischer Ausdruck ist.

In einer weiteren taz-Kolumne („Deutschland, was geht?“) schreibt Nemi El-Hassan: „Ich bin auch so wütend, weil ich meine Eltern in dem Bus von Clausnitz sehe. Wenn ich eines weiß, dann, dass wir alle kollektiv dafür verantwortlich sind, dass Ausschreitungen wie die von Clausnitz ein für alle Mal der Vergangenheit angehören müssen. Sonst haben wir in zwanzig Jahren nichts gelernt.“

Englischsprachige Links

Neela Goshan schreibt bei der Huffington Post über die Präsentation der Studie „Research on the Lived Realities of Lesbian, Bisexual and Queer Women in Kenya“ der Gay and Lesbian Coalition of Kenya (GALCK).

(c) Ed Rhee

(c) Ed Rhee

Warum alle Feminist_innen sich für Kesha interessieren sollten, erklärt Najva Sol bei APW. CBC berichtet vom Gerichtsverfahren um Keshas Vertrag mit Sony und dem Produzenten „Dr. Luke“, dem Kesha sexualisierte und psychische Gewalt vorwirft. Warum Kesha nicht einfach ein Mixtipe veröffentlichen kann und was das über Veträge in der Musikindustrie aussagt, fasste bereits 2015 The Verge zusammen. „#FreeKesha but don’t forget the other women silenced by fear,“ kommentiert Harriet Minter dazu in The Guardian.

„Pro-Life“ ist ein Euphemismus. Wie Think Progress berichtet, gibt es für den Browser Chrome nun eine Erweiterung, die jede Erwähnung von „Pro Life“ in das korrekte „Anti Choice“ ändert.

Bernie Sanders oder Hillary Clinton? Im Prozess der US-amerikanischen Vorwahlen der Demokratischen Partei bezüglich der Präsidentschaftskandidat_innen lautet die Antwort für Schwarze Feminist_innen oft „weder noch“. Warum, zeigt MSNBC.

Beim neuen Podcast von Black Girl Dangerous geht es unter anderem um Beyoncés Super-Bowl- und Kendrick Lamars Grammy-Auftritte – das Transkript findet ihr hier.

Ihr steht auf feministische Comics? „The Complete Wimmen’s Comix“ ist ein über 700-seitiges Comics-Set, mit Werken unter anderem von Trina Robbins, Aline Kominsky-Crumb, Lee Marrs, Alison Bechdel, Willy Mendes, “Hurricane Nancy” Kalish, Malinda Gebbie, Mary Fleener, und Dori Seda. Autostraddle stellt das Sammelwerk vor.

Hammer: Zum Black History Month war die 106-jährige Virginia McLaurin zu Gast im Weißen Haus und veranstaltete eine spontane 30-Second-Dance-Party:

Termine

Auch in diesem Jahr stellen wir für den Frauenkampftag am 8. März Termine in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Ihr wisst schon von Veranstaltungen/Demos/Screenings/Parties, etc., veranstaltet selbst welche oder habt sonstige Tipps? Dann ab damit in die Kommentare – danke!


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Frauenkampftag, Germany’s Next Top Model und Punk – die Blogschau

7. März 2015 von accalmie
Dieser Text ist Teil 273 von 295 der Serie Die Blogschau

Die trans*geniale f_antifa ruft zum Inter*- und Trans*-Block auf der Demonstration zum Frauenkampftag in Berlin auf und kritisiert die mangelnde Intersektionalität des Demonstrationsaufrufs des Organisationsbündnisses. Treffpunkt des Inter*- und Trans*-Blocks sowie des Sexarbeiter_innen-Blocks ist morgen, 8. März, an der Ecke Rosa-Luxemburg-Str. / Hirtenstr. (vor dem Kino Babylon), um 13 Uhr.

Die Stiftung Zurückgeben (Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft) gab ihre Stipendiatinnen des Jahres 2015 bekannt, deren Projekte mit insgesamt 30.000 Euro gefördert werden.

Noah Sow plädiert für mehr Kontinuität und gegen vermeidbare Unterbrechungen in der Community-Arbeit.

10 Jahre Germany’s Next TopmodelCandy Techno schreibt über die „Lieblingsorgie des Neoliberalismus (= Castingshow)“, Paris Teilnahme, Cisnormativität und Empowerment.

Ein Fest queerer Femininitäten: In Wien fand die Veranstaltung „Purrr! _Femme!-ance!: Queer Feminities in Action“ statt – Sugarbox berichtet.

Punk ist nicht nur was für heterosexuelle, weiße Typen In_Frage_Stellen: Musik stellt den Comic von Suzy X vor.

Genderfail analysiert die „Hart aber fair“-Sendung zum Thema „Gender Mainstreaming“ und resümiert, dass die Ausgabe „eine Machtdemonstration par excellence und ein Tiefpunkt des Journalismus im öffentlich-rechtlichen Fernsehen“ war.

Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) fordert Gesetzgeber_innen in Bund und Ländern zur Streichung des Begriffs „Rasse” aus dem Grundgesetz, den Landesverfassungen und allen Gesetzestexten auf.

Die Bundesagentur für Arbeit plant offenbar, soziale Medien mithilfe eines Social Media Monitoring-Programms auszuwerten und so die Aktivitäten von bestimmten Personen, die zum Beispiel Kritik an Hartz IV oder der Bundesagentur üben, gezielt verfolgen und potenziell sanktionieren zu können. Christel T.’s Blog analysiert dieses Vorhaben und bereits vergangene Vorfälle.

Habt ihr diese Woche etwas geschrieben, gezeichnet oder aufgenommen, das hier nicht verlinkt wurde? Kennen wir eure tolle Webseite/tollen Blog etwa noch gar nicht? Dann ab damit in die Kommentare. Regelmäßig verlinken wir Text_Wissens_Produktionen aus dem deutschsprachigen Raum.


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Veranstaltungen zum Frauenkampftag 2015

2. März 2015 von der Mädchenmannschaft

Internationaler FrauenkampftagFrauen­kampftag 2015 – diesmal an einem Sonntag, der hoffent­lich sonnig und kämpferisch wird! Wir haben mit eurer Hilfe eine Menge Ver­anstaltungen rund um den Frauen­kampftag in Deutschland und Österreich zusammen­getragen. Auf dem Mädchenblog findet ihr ebenfalls eine Liste mit Veranstaltungen. Wir freuen uns über Ergänzungen in den Kommentaren!

Augsburg

8. März: Ab 10.30 Uhr lädt der DGB in den Kolpingsaal unter dem Motto „Frauenquote, Quotenfrau – Bist Du auch eine?“ zu Redebeiträgen, satirischen Sketchen und Musik.

Berlin

4. März: Ab 19 Uhr findet die Diskussion „Feminismus und Sprache“ im Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum mit Antje Schrupp, Sookee, Marianne Ballé Moudoumbou und Profx.Dr. Lann Hornscheidt statt. (Facebook-Link)

7. bis 28. März: Im Interkulturellen Frauenzentrum SUSI finden verschiedene Ausstellungen, Filmvorführungen und Workshops statt, u.a. ein Workshop mit Women in Exile zu Widerstandsbewegung von geflüchteten Frauen und ein Vortrag von Sandrine Micosse-Aikins: „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit… postkolonialer (Kultur-)Aktivismus zwischen Widerstand und Protest“.

7. März: Vernetzungstreffen zur Vorbereitung der Gegenaktionen zum „Marsch für das Leben“ in Berlin am 19.9. 2015 (Facebook-Link).

8. März: Wieder gibt es ein großes Bündnis in Berlin, welches eine Frauenkampftag-Demo organisiert. Los geht es um 13 Uhr am Rosa-Luxemburg-Platz. Mit dabei: Ein Block für Sexarbeiter_innen und Verbündte (Facebook-Link) und der Inter* und Trans*-Block der Trans*genialen F_Antifa.

8. März: Ab 20.30 wird im Rahmen der Berlin Feminist Film Week, die vom 06. bis 13. März läuft, der Film „American Revolutionary: The evolution of Grace Lee Boggs“ gezeigt (Facebook-Link, englischsprachig).

12. März:  Ab 19 Uhr findet das Spoken Word zum internationalen Frauen*kampftag reloaded! mit mit Azadê, Bahati und Moona Moon und der Frage „Was bedeutet eigentlich ‚Frauensolidarität‘?“ statt.

18. März: Kurz-Input von Magda Albrecht im Rahmen der Veranstaltung “Sexuelle Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht” zum Internationalen Frauenkampftag im Berliner Abgeordnetenhaus u.a. mit Evrim Sommer (Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Berlin) und Prof. Dr. Ulrike Busch (Landesvorsitzende von pro familia). Einlass ab 17:30 Uhr, Beginn: 18 Uhr. Der Veranstaltungsort ist mit einem Rollstuhl zugänglich.

Bochum

7. März: Feminismus im Pott organisiert ab 12 Uhr auf dem Bongard-Boulevard ein Bühnenprogramm (Facebook-Link) mit Musik, satirischen Texten und Reden.

Eisenstadt

8. März: Um 12 Uhr beginnt der Filmbrunch der jungen Grünen (Facebook-Link). Gezeigt wird „Women without men“.

Frankfurt am Main

8. März: Die Demo Feministischer Kampftag (Facebook-Link) startet um 14 Uhr am Hauptbahnhof und macht dann an verschiedenen Stationen Halt für Beiträge zu Aspekten feministischer Kämpfe. Im Anschluss können sich alle im Klapperfeld zu „Plausch, Party und Politics“ treffen, wo für Essen, Trinken und Kinderbetreuung gesorgt ist.

Freiburg

1. bis 7. März: Die ganze Woche gibt es verschiedene Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauenkampftag in Freiburg. So gibt es am 05. ab 20 Uhr einen Vortrag zu „Care Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft“. Die Demonstration zum Frauenkampftag beginnt am 07. März um 15 Uhr.

Gießen

10. März: Ab 9.30 organisiert „AKTION – Perspektiven für junge Menschen und Familien e.V.“ eine Talkrunde für Frauen unterschiedlicher Generationen zum Thema „Muttersein“.

Graz (Österreich)

7. März: Ab 10.30 Uhr startet „JETZT ERST RECHT – Demonstration zum Internationalen Frauentag 2015„. (Facebook-Link)

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