Einträge mit dem Tag ‘Florence and the Machine’


Küssbefehl? Hetenperformanz? Tötende Väter? Dann lieber McDonalds’ – die Blogschau

15. Dezember 2012 von Sabine
Dieser Text ist Teil 185 von 259 der Serie Die Blogschau

Kim Katrin Crosby hat fünf Dinge aufgeschrieben: von Überlebende zu Überlebende (TW: Es geht um Vergewaltigung, sexualisierte Gewalt und Punkte, die sie aufschreibt, teilt für einen Heilungsprozess; englisch).

Ein Gedicht „tränen in geselllschaftsform konformt“ liest sich auf Identitätskritik. Was hat es eigentlich mit der Hetenperformanz auf sich und warum setzten sich heterosexuelle Paare so oft in Szene?

Alles Familiendrama oder was? Wo bleiben Ratgeber? Väter, die Töten.

Und dann Florence Welch so: „Und jetzt alle bitte küssen“ Beziehungswahn and the Machtschiene, in_steronuts war auf dem Konzert.

Ich hab das Rezept!!! Die Hormontherapie geht los!!!“ schreibt Lena auf ihrem Blog

Roseli Ferreira liest und schreibt über das vermeintliche Sterben des weißen Mannes und den Unterton dieser antifeministischen Debatten, „Wenn das Ende des Mannes naht, kann auch der Feminismus sterben“ Ach so.

Auf Shehadistan wertet Nadia beispielhaft das mit „den Salafisten“ und der Durchschnittsdenke von 0815-Journalisten aus. Und warum das BKA wieder beim McDonalds’ landet, das steht da auch.

Es gibt eine Aktion, sie heißt „Wunschzettel der Frauen“. Ziel ist es, gerade in der Weihnachtszeit Wünsche von Kindern und Frauen zu veröffentlichen, die von physischer und psychischer Gewalt betroffen sind und in Frauenhäusern in Deutschland die Feiertage verbringen.

 

Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Samstagabendbeat mit Florence and the Machine

29. Oktober 2011 von Nadia

In dieser Woche ist das neue Album von Florence and the Machine “Ceremonials” erschienen. Ich habe noch nicht reingehört, aber nochmal die “Live on KEXP”-Sessions angeguckt. Hängen geblieben bin ich dann unter anderem mal wieder bei “Rabbit Heart”. Und weil`s so schön ist, habe ich direkt im Anschluss sämtliche Harfen-Shops im Netz inspiziert.

Ergebnis: Bei Florence and the Machine die Ohren aufzusperren ist auf jeden Fall günstiger – und hört sich mit Sicherheit auch besser an als das Harfenspiel einer Anfängerin.


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