Einträge mit dem Tag ‘Film’


Arschloch-Arzt, Schamhaar-Fotografie und tolle Comics – die Blogschau

29. Oktober 2011 von Magda
Dieser Text ist Teil 131 von 158 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Auf unregelmäßige Gedankensplitter könnt ihr ein Interview mit der Fotografin Saja Seus lesen, die ihr Projekt “Der Scheitel” vorstellt: witzige, schöne und interessante Schamhaarvariationen.

Auf dem empfehlenswerten Blog baum der glückseligkeit könnt ihr von der türkischen Wahl-Kindheit der Autorin lesen.

Die denkwerkstatt besuchte die Männertagung in der Steiermark, bei der auch die bekannte Männlichkeitsforscherin Raewyn Connell zu Gast war.

Julia Seeliger berichtet, wann sie zur Feministin wurde – in der Kindheit: “Ich sag euch mal was, Netzfeministinnen!

Kathrin von drüberleben schreibt über ihr Begegnung mit einem Arschloch-Arzt.

Queernews hat gute Neigkeiten: Die dänische Regierung kündigt die Öffnung der Ehe an.

Henrike von discipline and anarchy war auch auf dem Barcamp Frauen und berichtet von ihren Eindrücken.

Ste­pha­nie May­field hat ein neues Blog: Feministische Generationen und schreibt über die Diskussion auf Luise F. Pusch’s Blog zum Gender Gap. Sie stellt fest, dass die Diskutierenden “unfreiwillige Demonstrationsobjekte” für die Konflikte zwischen Feminist_innen unterschiedlichen Alters seien.

Auf Gleisbauarbeiten lest ihr eine Rezension von Marlene Streeruwitz Buch ”Das wird mir nicht passieren…Wie bleibe ich Feministin”, die mit den schönen Worten endet: “Ich bleibe Feministin. Sowieso.”

Antje Schrupp mahnt an: “Hört bitte mal auf, von „Frauenrechten“ zu reden“.

Auf fuckermothers analysiert die Autorin einen Artikel aus der Welt, der kein gutes Haar an Krippen lässt: ”Krippen scheinen gefährlicher als Zigaretten und Gewalt-Computerspiele zusammen.”

Comics, Comics, Comics – YEAH! Wir empfehlen: comic sport (u.a. zu Feminismus, Psychologie und Kunst) und eva & eva (eine Platform für Grrrls and Ladies)

Für alle Film-Fans: Die west-östliche Diva hat bewirbt das ALFILM Filmfestival in Berlin, das am 2. November beginnt. Eine Woche lange werden ca. 70 Filme aus allen Teilen der arabischen Welt gezeigt.


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“The Future”-Preview mit Miranda July in Hamburg

12. Oktober 2011 von Anna-Sarah

Foto eines Filmplakats für Miranda Julys "The Future", aufgenommen und auf flickr veröffentlicht von 92YTribecaEin Kulturtermin im Norden zum Vormerken:  Am 23.10. läuft im Hamburger Abaton Kino eine Preview des neuen Films “The Future” von und mit der US-amerikanischen Regisseurin, Schauspielerin, Künstlerin und Schriftstellerin Miranda July, der dieses Jahr im Rahmen der Berlinale Premiere hatte. July wird dabei selbst anwesend sein. Der Ticketverkauf startet heute.

Einen Beitrag über “The Future” inklusive Trailer gibt es in der Arte-Mediathek.

 

 

 

 

 


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Hätte ich das mal vorher gewußt – Mütter über Geburten

6. Oktober 2011 von Helga

Am Dienstag stellten wir Euch ein Crowdfundingprojekt aus Ägypten vor, heute gibt es noch mal einen Dokumentarfilm aus Deutschland, das Unterstützung sucht: „Ozean der Emotionen – Geburtsmomente

Es geht um das Erlebte in all seinen Facetten. Wir wollen wissen, was die Frauen und auch Männer aus diesem Erlebnis gewonnen haben, welche Erfahrungen, welches Wissen. Was hat mit ihren Erwartungen übereingestimmt und was nicht? Waren sie zufrieden? Waren sie enttäuscht? Was haben sie gelernt? Was würden sie das nächste Mal wieder genauso, was würden sie anders machen? […] Wir wollen keine pro/kontra Aufstellung für eine natürliche oder eine Krankenhausgeburt machen. Aber wir wollen versuchen, Frauen zu einem möglichst guten, selbstbestimmten und für sie stimmigen Geburtserlebnis zu verhelfen, egal wo sie entbinden.

So beschreiben die Macher_innen ihr Vorhaben. Je nach Höhe der Unterstützung gibt es auch hier wieder verschiedene Dankeschöns, von der DVD des fertigen Films bis hin zur Einladung zum Dreh und zur Premiere. Die Frist zur Unterstützung läuft noch bis zum 6. November.


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Kurz verlinkt: Wal Mart, Lesben in den Medien und queerer Hip Hop

22. Juni 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 109 von 153 der Serie Kurz notiert

Die größte Sammelklage der USA ist gestoppt: Wal-Mart sollte wegen systematischer Diskriminierung von Frauen Schadenersatz zahlen. Der Oberste Gerichtshof wies die Klage wegen “Überdimensionierung” zurück, berichtet dieStandard.at. Bei der taz gibt es noch mehr Informationen.

Die sudanische Schriftstellerin Leila Aboulela stellt auf altmuslimah ihr neues Buch Lyrics Alley vor.

Feministing ärgert sich über die Quasi-Nachfolgerin von Sarah Palin, Michelle Bachman, die ebenfalls mit repressiven wie konservativen Forderungen glänzt. Passend dazu nimmt das Crunk Feminist Collective den falsch verstandenen Feminismus der beiden unter die Lupe.

Der Freitag stellt in einem Artikel aus dem Guardian Jill Abramson vor, die erste Chefredakteurin der New York Times. Ein Portrait, das leider stark in der Klischeekiste wühlt, wie ChefredakteurInnen auszusehen und was sie zu sagen haben.

Lina Ben Mhenni, Dozentin der Universität Tunis, gilt als eine der Schlüsselfiguren der tunesischen “Jasminrevolution”. In ihrem Erfahrungsbericht schildert die couragierte Bloggerin und Polit-Aktivistin die gegenwärtige Situation der Frauen in dem Maghrebstaat.

Dorothea ist 28 Jahre alt und lebt asexuell. Für fudder.de hat sie aufgeschrieben, welche Akzeptanzprobleme und Ausgrenzungen es mit sich bringt, sexuelle Interaktionen teilweise oder gänzlich aus Desinteresse abzulehnen.

The Mary Sue portraitiert acht Frauen, die ihren eigenen Actionfilm verdient hätten.

DieStandard.at berichtet über die Homosexuellen-Paraden in Kroatien und Österreich.

Die Kommunikationswissenschaftlerin Elke Amberg spricht mit der taz über die kaum vorhandene Präsenz von Lesben in den Medien, die Vorteile der Schwulen und die Reduktion auf Mutterrollen und gutes Aussehen.

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter hat ein Positionspapier zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik (PDF) veröffentlicht. Unter anderem soll das Ehegattensplitting abgeschafft sowie eine paritätische Aufteilung der Elternzeit verpflichtend eingeführt werden.

Colorlines stellen queere Rapper_innen vor.

Termine nach dem Klick! (weiterlesen …)


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Queer Film Fest Rostock 2011: Filme gesucht!

21. Juni 2011 von Magda

Für das nunmehr dritte Queer Film Fest Rostock vom 13. bis zum 15. Oktober 2011 sucht das Orga-Team noch Filme.

Spielfilme, Kurzfilme, Dokumentation, Animations- und Experimentalfilme zu Themen wie Homo-, Bi-, Trans*, Intersexualität, Polyamorie, Gender-Nonkonformität, kurz Filme zu queeren Themen sind uns willkommen.

Wir freuen uns ganz besonders, wenn Du Deinen Film persönlich in Rostock vorstellst und dem Publikum im Anschluss für ein Gespräch zur Verfügung stehst.

Queer Film Fest 2011

Der Einsendeschluss ist der 13. September 2011. Weitere Infos und das Einsendeformular und findest du unter www.queerfilmfest.de. Bei Fragen kannst du eine E-Mail an queerfilm[at]systemausfall[punkt]org senden.


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Phänomen Alice Schwarzer und Frauenzeitschriften – die Blogschau

11. Juni 2011 von Nadine
Dieser Text ist Teil 112 von 158 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Antje Schrupp macht sich Gedanken über Homo- und Heterosexualität im Kontext von Liebe, Sex, Ehe und Elternschaft.

Tapfer im Nirgendwo definiert das “Alice-Schwarzer-Phänomen“: “die Fixierung einer extremen aber für die Pluralität einer demokratischen Meinungsgesellschaft notwendigen anderen Meinung auf eine relativ bekannte Person, obwohl sie diese bestimmte Meinung niemals geäußert hat, sie aber zum Erhalt des bestimmten Diskurs als Trägerin der Meinung unbedingt notwendig ist.”

Hollaback Berlin gibt Tips zur Bekämpfung von sexueller Übergriffe.

Die AG Queerstudies haben mehr als 1000 Unterschriften für Barrierefreiheit gesammelt.

Anarchie und Lihbe berichtet über den Vortrag von Heinz-Jürgen Voss, der sich aus naturwissenschaftlicher Perspektive kritisch mit der Herstellung von Zweigeschlechtlichkeit und deren Folgen auseinandersetzt.

Die Fuckmothers haben die Autobiografie von Evelyn McDonnells, einer Vertreterin der Riot Grrrl Bewegung rezensiert.

Das Mädchenblog ärgert sich über neuerliche Auslassungen der SPIEGEL-Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen nach dem Urteil im Kachelmann-Fall.

Die neue Stieg-Larsson-Verfilmung “The Girl with the Dragon Tattoo” ist Gegenstand einer kritischen Analyse der Buttkicking Babes.

Fräulein Tessa ärgert sich im FAZ-Blog “Deus Ex Machina” über Frauenzeitschriften: “Satt von Stuss und Sternchen“.

Helga hat sich den Film “I can’t think straight”, die Liebesgeschichte einer Muslimin und einer christlich-arabischen Palästinenserin, angesehen.

Die Deutsche Welle hat mit der Direktorin der Girls Only Radio Station in Kairo, Amani Eltunsi, gesprochen.

Anne Roth stieß auf folgendes Video, das sich kritisch mit der Objektivierung von Frauen in der Werbung auseinandersetzt:


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Frauenbilder in Film und Fernsehen unter der Lupe

3. Mai 2011 von Helga

In ihrer neuen Reihe “Tropes vs. Women” für das Bitch Magazine beleuchtet Anita Sarkeesian die weiblichen Charaktere in Hollywoodfilmen und TV-Serien. Ein Trope, auf Deutsch Tropus, bezeichnet dabei eine Figur, die nur als bildlicher Ausdruck fungiert, aber keine eigene Persönlichkeit darstellt. Inzwischen gibt es gerade für weibliche Charaktere eine Reihe an Motiven, die immer wiederkehren: Tote im Kühlschrank, das manische Traummädchen und Schlumpfine (einige Videos haben bereits deutsche Untertitel):

Passend dazu erschien vor einiger Zeit eine Studie, dass Frauen weiter vor und hinter der Kamera immer noch unterrepräsentiert sind. Außerdem berichtete USA Today, dass Frauen dabei weitaus häufiger als Männer nackt oder sexy gekleidet vorkamen. Besonderer auf das Aussehen weiblicher Teenager wird der Fokus gelegt: Sie sind häufiger freizügig gekleidet als ältere weibliche Charaktere und werden auch am häufigsten für ihr Aussehen komplimentiert.


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Kalender gezückt: feministische Termine im Februar

28. Januar 2011 von Magda

Auch im Februar sammeln wir que(e)r durch die Republik feministische Partys, Diskussionsrunden, Ringvorlesungen, Calls, Ausstellungen und Proteste. Wenn wir eine Veranstaltung in deiner Nähe vergessen haben, schreib’ uns unter post[at]maedchenmannschaft[punkt]net oder poste sie hier in die Kommentare. Universitäre Veranstaltungen sind i.d.R. auch Nicht-Studierenden zugänglich. Die Denkwerkstatt listet aktuelle Veranstaltungen in Österreich auf.

1. Februar

Marburg: Vortrag „Gleichstellung als Regulativ des Redens. Widersprüche im sozialen Wandel der Geschlechterverhältnisse“ von Prof. Dr. Angelika Wetterer (Universität Graz) im Rahmen der Gender Lectures “Was bewegt die Geschlechterverhältnisse?”

Frankfurt am Main: Noch bis zum 27. Februar könnt ihr die Ausstellung “20 Köpfe – 11 Geschichten” – Zur Historie des Frauenfußballs in Frankfurt” besuchen.

2. Februar

Berlin: Die feministische Horror-Komödie “Teeth” auf dem International Comedy Film Festival. Auf Buttkicking Babes könnt ihr noch bis zum 31. Januar zwei Kinokarten für den Film gewinnen.

Berlin: Release Veranstaltung der Zeitschrift arranca #43: “Bodycheck & linker Haken” im Südblock.

Berlin: Queer-Feministischer Stricktreff im Café Morgenrot (jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat).

Berlin: Das Forum Femina Anima (Netzwerk für Frauen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen an der Humboldt Universität Berlin) lädt interessierte Studentinnen und zukünftige Mitstreiterinnen zum nächsten Treffen ein. (weiterlesen …)


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Kurz notiert: Mädchenbildung in Afghanistan und Proteste in Tunesien

19. Januar 2011 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 62 von 153 der Serie Kurz notiert

Die Taliban sollen in Afghanistan wieder an der Regierung beteiligt werden – im Zuge der Gespräche gaben hochrangige Vertreter an, Mädchenbildung künftig nicht mehr im Wege zu stehen. Gegenüber der BBC zeigen sich weibliche afghanische Abgeordnete aber skeptisch, denn bisher gibt es in den Taliban-dominierten Gebieten immer noch keine Mädchenschulen.

Ob wir Menschen als männlich oder weiblich einschätzen, hängt auch vom Fingerspitzengefühl habt. Wer weiche Dinge hält oder besonders sanft schreibt, ordnet danach Gesichter androgyner Testpersonen als weiblich ein. Harte Gegenstände lassen die Gesichter dagegen männlich erscheinen, berichtet LizzyNet über eine Studie der Tufts University.

In der katalanischen Stadt Lleida ist das Tragen einer Burka oder eines Niqab in öffentlichen Einrichtungen vorläufig wieder gestattet, wie dieStandard.at berichtet.

Auf Zeit.de ist der Kurzfilm “zwischen welten” von Dorothea Carl verlinkt, der dokumentiert, wie Migrantinnen mit den unterschiedlichen Erwartungen in ihrer alten Heimat und in Deutschland umgehen.

Auf MuslimahMediaWatch beleuchtet Tasnim die Rolle der Frauen in Tunesiens Revolution und ob bzw. wie diese von den Medien dargestellt werden. Es fällt auf: Anders als etwa bei den Protesten, die z.B. im Iran stattgefunden haben, werden Frauen in Tunesien nicht als Symbolfiguren des Widerstands hochstilisiert.

Chally von feministe ärgert sich in ihrem Artike “Can’t We Just Be Friends?”, dass Erwachsene spielende Kinder automatisch als Freund und Freundin sehen. Ein Junge und ein Mädchen mögen sich als Spielgefährt_innen und wollen einfach nur befreundet sein? Nein, nein: ein niedliches Paar sind sie, die Kleinen!!

Die türkische Schriftstellerin, studierte Soziologin („Zum Mann gehätschelt – zum Mann gedrillt“) und Menschenrechtsaktivistin Pinar Selek, derzeit Stipendiatin im Writers-in-Exile-Programm des deutschen P.E.N.-Zentrums, droht die Wiederaufnahme eines Verfahrens, welches ihr schon in den 1990ern wahrscheinlich völlig zu Unrecht angehängt wurde. Wenn ihr Pinar Selek unterstützen möchten, genügt eine E-Mail an christaschuenke[at]mac[punkt]com. Direkt online unterschreiben könnt ihr unter www.ps-signup.de.

Susanne Baer, ab dem 1. Februar 2011 Richterin am Bundesverfassungsgericht, beschäftigt sich mit den Fragen: „Wie steht es verfassungsrechtlich um Datenschutz, informationelle Selbstbestimmung, Netzzugang und Netzneutralität? Braucht das Grundgesetz ein Update?“ (Ein passende Video war schon im November bei der Opalkatze auf …Kaffee bei mir verlinkt.)

Queer/feministische Termine für diese und nächste Woche findet ihr in unserer Übersicht für Januar, die ihr gern in den Kommentaren weiter ergänzen dürft. Wir suchen übrigens für den kommenden Monat wieder Partys, Proteste, Lesungen, Filme, Aktionen, etc. mit herrschaftskritischem und emanzipatorischem Anspruch. Veranstaltungshinweise bitte mit Link an post[ät]maedchenmannschaft[punkt]net, auf unsere Facebook-Wall oder per Twitter an @grrrls_team.


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Feminismus gegen Kälte: Veranstaltungen im Januar

3. Januar 2011 von Magda

Neuer Monat, neues Jahr: Auch im Januar sammeln wir que(e)r durch die Republik feministische Partys, Diskussionsrunden, Ringvorlesungen, Calls, Ausstellungen und Proteste. Wenn wir eine Veranstaltung in deiner Nähe vergessen haben, schreib’ uns unter post[at]maedchenmannschaft[punkt]net oder poste sie hier in die Kommentare. Universitäre Veranstaltungen sind i.d.R. auch Nicht-Studierenden zugänglich.

5. Januar

Berlin: Erstes Treffen zur Vorbereitung einer am 8. März geplanten Demo unter dem Motto: ”Keine Lager für Frauen - Sammelunterkünfte für Flüchtlinge abschaffen!“ (offen für FrauenLesbenTrans). Mehr Informationen zum Thema gibt es auf womeninexile.blogsport.de.

10. Januar

Berlin: Ein Zeitzeuginnengespräch im Jüdischen Museum im Rahmen der Ausstellung „Zwangsarbeit. Die Deutschen, die Zwangsarbeiter und der Krieg“: Die ehemalige Zwangsarbeiterin Helena Bohle-Szacki spricht von ihren Erfahrungen in einem Außenlager des KZ-Flossenbürg. Reservierung erforderlich.

12. Januar

Wien: Vom verwöhnten Mädchen zur küssenden Sexbombe: Geschlechter(de)konstruktionen in Videoclips” an der Universität für Angewandte Kunst in Wien.

Berlin:Sexuelle Selbstbestimmung – Realität oder Utopie? Das Recht auf reproduktive Gesundheit nach 20 Jahren Wiedervereinigung” (PDF) vom Netzwerk Frauengesundheit Berlin. Anmeldung erforderlich.

13. Januar

Kinostart: „We want Sex“ (via Aviva-Berlin)


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