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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Feminismus!</title>
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    <title>Mädchenmannschaft</title>
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		<title>Zusammen für ein gerechtes Rumänien</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 13:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silviu</dc:creator>
				<category><![CDATA[International Arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[Weltspiegel]]></category>
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		<description><![CDATA[In Rumänien wird zum ersten Mal seit der Wende spontan protestiert. Seit mehr als einem Monat sammeln sich BürgerInnen aller sozialen Schichten und Altersgruppen, um gegen drastische Sparmaßnahmen und extreme Ungleichheiten zu demon&#173;strieren. Es fing heftig an. Staatspräsident Traian Basescu und seine rechtsliberale Regierungsmehrheit wollten – unter dem Vorwand der vom IWF (Internationaler Währungsfonds) verlangten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Rumänien wird zum ersten Mal seit der Wende spontan protestiert. Seit mehr als einem Monat sammeln sich BürgerInnen aller sozialen Schichten und Altersgruppen, um gegen drastische Sparmaßnahmen und extreme Ungleichheiten zu demon&shy;strieren. Es fing heftig an. Staatspräsident Traian Basescu und seine rechtsliberale Regierungsmehrheit wollten – unter dem Vorwand der vom IWF (Internationaler Währungsfonds) verlangten Haushaltssanierungen und hinter dem Rücken der Öffentlichkeit – das ganze Gesundheitssystem privatisieren. Es flogen Steine, Schaufenster von Banken und Geschäften gingen zu Bruch, Menschen lieferten sich erstmals seit 20 Jahren handfeste Auseinandersetzungen mit der Gendarmerie.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oR95EpJ-7A8&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/oR95EpJ-7A8&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Die Regierung versuchte, die Wut der BürgerInnen mit Zugeständnissen ab&shy;zu&shy;wenden, doch das funktionierte nicht mehr. Aus einem monothematischen Protest wurde bald eine Bewegung. Trotz Schnee und klirrender Kälte demonstrieren hunderte, manchmal tausende Leute in den Großstädten und vor allem auf dem Universitätsplatz in Bukarest, jenem Ort, wo auch 1989 protestiert wurde. Von Anfang an forderten sie den Rücktritt der Regierung und Anfang der Woche ist diese auch <a href="http://www.taz.de/Reaktion-auf-Proteste/!87101/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">tatsächlich zurückgetreten</span></a>. Angesichts der katastrophalen Umfragewerte und der anstehenden Wahlen gab es kaum andere Optionen.</p>
<p>Doch den „armen Schluckern“ von der Straße, wie ein Abgeordneter der rechts&shy;liberalen Mehrheit sie nannte, geht es nicht nur um ein arrogantes Kabinett und seinen kläglichen Premier. Sie wollen ein Ende des Wildwest-Kapitalismus, der nach der Wende viele Länder Osteuropas plagt. Und sie kämpfen für viele kleinere, aber wichtige Ziele: Ernstzunehmende Umweltschutzprogramme, ein Ende des umstrittenen Bergbauprojektes von <a href="http://www.taz.de/!76708/" target="_blank">Rosia Montana</a>, eine anständige Finanzierung von Bildung und Gesundheit statt massiver Privatisierungen, eine Diskussion statt einer sofortigen Ratifizierung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement" target="_blank">ACTA-Abkommens</a>.</p>
<p>Die feministische Gruppe <a href="http://www.centrulfilia.ro/" target="_blank">Filia</a>, aber auch viele BloggerInnen und AktivistInnen beteiligen sich täglich an den Protesten und zeigen, dass Gender-Ungleichheiten, Sexismus und Homophobie auf die politische Agenda gehören und kein vermeintlich privates Problem darstellen. Die autistische neoliberale Spar- und Privatisierungspolitik und ihre konkreten Konsequenzen für Frauen als eine der am meisten betroffenen Gruppen werden dadurch endlich problematisiert. Ebenfalls wird der Regierungsmehrheit zu Recht vorgeworfen, dass sie in den letzten Jahren wenig bis nichts für mehr Gleichheit und Gleichberechtigung getan hat. Es werden keine Wunder über Nacht geschehen, doch diese breite Front an Protest ist ein guter Anfang.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26998&amp;md5=85e4b000b908d17db54cb7517978e632" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Im Osten nichts Neues?]]></series:name>
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		<title>Queer-feministisches Archiv in Leipzig sucht euer Material</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/queer-feministisches-archiv-in-leipzig-sucht-euer-material/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verschiedenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[MONAliesA]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitarbeiter_innen der Frauen-/Mädchen-/Genderbibliothek MONAliesA in Leipzig bauen gerade ein queer-feministisches Archiv auf, welches diverse queer/feministische Aktionen (Konzerte, Ausstellungen, Diskussionrunden&#8230;) dokumentieren möchte &#8211; unter dem Motto: „Save your Herstory!“. Falls ihr Material (Fotos, Plakate, Flyer, Pressetexte …) habt, könnt ihr diese dem Archiv im Original oder in Kopie zur Verfügung stellen. Den Aufruftext findet ihr hier: Leipzig hat nicht nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Mitarbeiter_innen der Frauen-/Mädchen-/Genderbibliothek</em> <em><a href="http://monaliesa.leipzigerinnen.de/" target="_blank">MONAliesA</a> in Leipzig bauen gerade ein</em> <em>queer-feministisches Archiv auf, welches diverse queer/feministische Aktionen (Konzerte, Ausstellungen, Diskussionrunden&#8230;) dokumentieren</em> <em>möchte &#8211; unter dem Motto: „Save your Herstory!“. Falls ihr </em><em>Material (Fotos, Plakate, Flyer, Pressetexte …) habt, könnt ihr diese <em>dem Archiv</em> im</em> <em>Original oder in Kopie zur Verfügung stellen. Den Aufruftext findet ihr hier:</em></p>
<p>Leipzig hat nicht nur eine frauenbewegte Vergangenheit, sondern auch eine frauenpolitisch bzw. queer-feministisch lebendige Gegenwart. Vor allem gewinnt der Organisationsmodus „Do it yourself!“ („D.I.Y“) an Attraktivität.</p>
<p>MONAliesA erkennt die Notwendigkeit, diese Gegenwartsbewegung von Beginn an so dicht und umfassen wie möglich zu dokumentieren und zu archivieren.</p>
<p>Hauptziel dieser Sammlung ist die systematische Dokumentation zeitgenössischer queer-feministischer Gruppierungen, die Archivierung ihrer Medien und sonstiger Hinterlassenschaften sowie die Option der Zugänglichkeit für Interessierte. Den räumlichen Sammelschwerpunkt bildet zunächst Leipzig, wobei auch andere Städte willkommen sind. Seid dabei und unterstützt uns!</p>
<p>Wir sammeln: Plakate, Flyer, Protokolle, Bilder, (fremdsprachige) Fan-Zines, Aufnäher, studentische Arbeiten, Radiosendungen, Konzerte etc. …</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt:</p>
<p>Frauenbibliothek/Genderbibliothek MONAliesA e.V.<br />
Haus der Demokratie<br />
Bernhard-Göring-Straße 152<br />
04277 Leipzig<br />
Fon + Fax: 0341 – 3065 260<br />
www.MONAliesA.Leipzigerinnen.de<br />
E-Mail: <a href="mailto:jessica_bock@gmx.de">jessica_bock(at)gmx.de</a><br />
<a href="mailto:MONAliesA@Leipzigerinnen.de">MONAliesA(at)Leipzigerinnen.de</a></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26925&amp;md5=c274da588600e77833a1b9ded9170e31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Feministisch schreiben und flattrn – die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/feministisch-schreiben-und-flattrn-die-blogschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Susanne Baer]]></category>
		<category><![CDATA[Transgender]]></category>
		<category><![CDATA[Transphobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Vortrag „Trans*, Transphobie, Trans*Support“ der Gruppe Wider die Natur gibt es bei den Chilligays zum Nachhören. Einen Workshop zu feministischem Schreiben hat copper, boom! besucht. Wie diskriminiert Sprache und was kann alles dabei herauskommen, wenn man mit ihr experimentiert? „Es reicht!“ meint Mother-Mable. Das immer wieder­kehrende Bashing von Patch­work-Familien muss ein Ende finden. Feministisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Vortrag „Trans*, Transphobie, Trans*Support“ der Gruppe <a href="http://widerdienatur.blogsport.de/" target="_blank">Wider die Natur</a> gibt es bei den <strong>Chilligays</strong> <a href="http://www.chilligays.de/sendung-19-januar-2012/" target="_blank">zum Nachhören</a>.</p>
<p>Einen Workshop zu feministischem Schreiben hat <strong>copper, boom!</strong> besucht. Wie diskriminiert Sprache und was kann alles dabei herauskommen, <a href="http://copperboom.blogsport.eu/2012/02/01/workshop-feminismus-schreiben-lernen/" target="_blank">wenn man mit ihr experimentiert</a>?</p>
<p>„Es reicht!“ meint <strong>Mother-Mable</strong>. Das immer <a href="http://www.babylog.at/mothermable/2012/01/post/es-reicht/" target="_blank">wieder­kehrende Bashing von Patch­work-Familien</a> muss ein Ende finden.</p>
<p>Feministisch Flattrn? Die <strong>Anarchistelfliege</strong> hat eine Liste an feministischen Blogs erstellt, die <a href="http://distel.twoday.net/stories/64964073/" target="_blank">bei Flattr dabei sind</a>.</p>
<p>Die Filemmacherinnen Natalie Munter­mann und Alexandra Schröder <a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/02/01/genderneutrale-erziehung-eltern-fur-dokumentarfilm-gesucht/" target="_blank">suchen Eltern, die gängigen Geschlechter­klischees etwas entgegen­setzen</a> möchten, berichtet <strong>Fuckermothers</strong>. Wer sich entschieden hat, sein Kind unabhängig von männlich/weiblichem Schubladen­denken zu erziehen und gerne teilnehmen möchte, kann sich per E-Mail melden.</p>
<p>Eine Rede von der Richterin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Susanne Baer zum Festakt am <a href="http://www.lsvd-blog.de/?p=1932" target="_blank">Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen</a> findet ihr auf dem LSVD Blog.</p>
<p>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt">bitte Bescheid</a>!</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26889&amp;md5=d581405bdd05bafe984ee071ddcafe31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>EU-Initiative: Gleiche Bezahlung für Frauen und Männer</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/eu-initiative-gleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maennergleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maenner/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/eu-initiative-gleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maennergleiche-bezahlung-fuer-frauen-und-maenner/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Salut, Ich möchte euch heute über meine Initiative &#8220;Gleiche Bezahlung &#8211; JETZT!&#8221; berichten, die ich im März 2011 gestartet habe, um endlich etwas gegen die immer noch enormen Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der EU zu tun. Schon in den Gründungsverträgen der Europäischen Union von 1957 wurde das Prinzip der gleichen Bezahlung für Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salut,</p>
<p>Ich möchte euch heute über meine Initiative <a href="http://www.franziska-brantner.eu/feministische-gesellschaftspolitik-in-europa/gleiche-bezahlung-jetzt/" target="_blank">&#8220;Gleiche Bezahlung &#8211; JETZT!&#8221;</a> berichten, die ich im März 2011 gestartet habe, um endlich etwas gegen die immer noch enormen Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in der EU zu tun. Schon in den Gründungsverträgen der Europäischen Union von 1957 wurde das Prinzip der gleichen Bezahlung für Männer und Frauen bei gleicher Tätigkeit festgeschrieben &#8211; doch bis heute gibt es keinerlei EU-weit verbindliche Regelungen dazu. Der <a href="http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/gender-pay-gap/index_de.htm" target="_blank">Lohnunterschied</a> zwischen Frauen und Männern stagniert seit Jahren bei 17,5 Prozent im EU-Durchschnitt und ganzen 23 Prozent in Deutschland.</p>
<p><img title="Illustration: (c) Eva Hillreiner" src="../wp-content/uploads/2009/06/europakolumne.jpg" alt="Illustration: (c) Eva Hillreiner" width="450" height="293" /></p>
<pre>(c) Eva Hillreiner, <a href="http://www.evahillreiner.de/" target="_blank">www.evahillreiner.de</a></pre>
<p>Im Jahre 2008 verabschiedete das Europäische Parlament einen guten Bericht, der damals die Europäische Kommission aufforderte, weitere gesetzliche Schritte im Bereich der Transparenz und der Sanktionen vorzulegen. Die Kommission hat bisher nicht reagiert. Das muss sie auch nicht &#8211; nach dem alten Vertrag von Nizza, der bei der Annahme des Berichts im Jahre 2008 noch gültig war, muss die Kommission nicht auf Aufforderungen des Parlaments reagieren.<br />
EU-Justizkommissarin Viviane Reding hat am 5. März 2011 den ersten EU-weiten &#8220;Equal pay day&#8221; ausgerufen &#8211; eine rein plakative Maßnahme, die Aktivität der EU-Kommission gegen ungleiche Bezahlung vortäuschen soll.</p>
<p>Das reicht aber nicht! Daher habe ich am 100. Internationalen Tag für die Frauenrechte am 8. März 2011 die Aktion &#8220;Gleiche Bezahlung &#8211; JETZT!&#8221; mit neun anderen weiblichen Abgeordneten aller pro-europäischen Fraktionen im Europaparlament gestartet. Die Auftaktveranstaltung im Straßburger Europaparlament war ein voller Erfolg!<br />
<object id="flashcontent-8589335487847433190" width="412" height="336" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="Movie" value="http://www.europarltv.europa.eu/swf/EmbedPlayer.swf?vid=886e3e63-e74d-4b88-b55c-9ea001308424&amp;cid=00000000-0000-0000-0000-000000000000&amp;lang=en&amp;bitrate=256&amp;loop=off&amp;autoplay=off&amp;startVolume=medium&amp;showTitle=on&amp;showBottom=on&amp;handlerUrl=http://www.europarltv.europa.eu" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="salign" value="tl" /><param name="src" value="http://www.europarltv.europa.eu/swf/EmbedPlayer.swf?vid=886e3e63-e74d-4b88-b55c-9ea001308424&amp;cid=00000000-0000-0000-0000-000000000000&amp;lang=en&amp;bitrate=256&amp;loop=off&amp;autoplay=off&amp;startVolume=medium&amp;showTitle=on&amp;showBottom=on&amp;handlerUrl=http://www.europarltv.europa.eu" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="flashcontent-8589335487847433190" width="412" height="336" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.europarltv.europa.eu/swf/EmbedPlayer.swf?vid=886e3e63-e74d-4b88-b55c-9ea001308424&amp;cid=00000000-0000-0000-0000-000000000000&amp;lang=en&amp;bitrate=256&amp;loop=off&amp;autoplay=off&amp;startVolume=medium&amp;showTitle=on&amp;showBottom=on&amp;handlerUrl=http://www.europarltv.europa.eu" Movie="http://www.europarltv.europa.eu/swf/EmbedPlayer.swf?vid=886e3e63-e74d-4b88-b55c-9ea001308424&amp;cid=00000000-0000-0000-0000-000000000000&amp;lang=en&amp;bitrate=256&amp;loop=off&amp;autoplay=off&amp;startVolume=medium&amp;showTitle=on&amp;showBottom=on&amp;handlerUrl=http://www.europarltv.europa.eu" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" scale="noscale" salign="tl" allowfullscreen="true" /></object><br />
Im Anschluss an die Aktion übergaben die Parlamentarierinnen einen Brief mit ihrem Vorschlag für einen neuen Bericht, basierend auf dem erwähnten Bericht von 2008, an Parlamentspräsident Jerzy Buzek.<br />
Damit wurde ein Verfahren in Gang gesetzt, das das durch den Lissabon-Vertrag verstärkte Initiativrecht des Europaparlaments nutzt. Auf einen nach diesem Verfahren verabschiedeten Bericht MUSS die Kommission dann &#8211; innerhalb einer vom Europaparlament gesetzten Frist &#8211; reagieren: entweder mit der Vorlage einer Gesetzesinitiative oder einer begründeten Ablehnung.</p>
<p>Jetzt ist der nächste Schritt in diesem Verfahren gemacht: Nachdem Jerzy Buzek unseren Vorschlag akzeptiert und an den zuständigen Ausschuss für die Rechte der Frau und Gleichstellung (FEMM) weitergeleitet hat, wurde der Bericht &#8220;Gleiche Bezahlung&#8221; nun auf die Tagesordnung des FEMM-Ausschusses gesetzt; er soll im Mai 2012 im Plenum abgestimmt werden. Der Berichtsentwurf liegt leider noch nicht vor, kann aber <a href="http://www.europarl.europa.eu/oeil/popups/ficheprocedure.do?lang=en&amp;procnum=INI/2011/2285" target="_blank">eingesehen werden</a>, sobald die Berichterstatterin Edit Bauer ihn veröffentlicht.</p>
<p>Übrigens: Der nächste Internationale Tag für die Rechte der Frau am 8. März 2012 steht im Europäischen Parlament ganz unter dem Motto &#8220;Gleiche Bezahlung für Frauen und Männer&#8221; &#8211; eine gute Gelegenheit, das Thema erneut auf die Agenda zu setzen und unseren Initiativbericht im Europaparlament voranzubringen.</p>
<p>Ich halte euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!</p>
<p>Viele Grüße aus Brüssel,</p>
<p>Eure Franziska</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26796&amp;md5=33a4fa7e8caacb7f84bc140cd0cafe08" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Post aus Brüssel]]></series:name>
	</item>
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		<title>Russische Feministinnen rocken gegen den Staat</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/russische-feministinnen-rocken-gegen-den-staat/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Feministinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Pussy Riot]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Punk gegen autoritäre Strukturen! In knall­bunten Sommer­kleidern und mit selbst­gestrickten Neon-Masken protestierte die feministische Punkband Pussy Riot in Moskau auf dem Roten Platz gegen den paternalistischen russischen Staat und seine ver­krusteten, sexistischen Strukturen. Die Musikerinnen riefen dazu auf, öffent­liche Plätze in Russland zu besetzen und für politische Reformen zu kämpfen, so die Berliner Morgenpost. &#8220;Wir erinnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Punk gegen autoritäre Strukturen! In knall­bunten Sommer­kleidern und mit selbst­gestrickten Neon-Masken protestierte die feministische Punkband <em>Pussy Riot </em>in Moskau auf dem Roten Platz gegen den paternalistischen russischen Staat und seine ver­krusteten, sexistischen Strukturen. Die Musikerinnen riefen dazu auf, öffent­liche Plätze in Russland zu besetzen und für politische Reformen zu kämpfen, so die <em><a href="http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article1886916/Russische-Feministinnen-erobern-den-Roten-Platz.html" target="_blank">Berliner Morgenpost</a></em>.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir erinnern uns an die Ereignisse des Jahres 1968&#8243;, schreiben <em>Pussy Riot</em> in ihrem <a href="http://pussy-riot.livejournal.com/5497.html " target="_blank">Blog</a> <em>[Anmerkung: mit Google Translate könnt ihr die Seite auf Deutsch oder Englisch lesen</em>]. &#8220;Die gleichen Macht­strukturen wie bei Breschnew regieren das Land immer noch, sie sind nicht weg. Nur die Formen des Autoritarismus, der Kontrolle und des staat­lichen Terrors haben sich geändert&#8230; Bürger werden in Russland bis heute von den Macht­habern für psychisch Kranke gehalten, die keine Ent­scheidungen selbst­ständig treffen können&#8221;.</p></blockquote>
<p>Auf dem Roten Platz spielten die Musikerinnen ihren Song &#8220;<a href="http://www.mediafire.com/?8th6tl98x1mto14" target="_blank">Putin Has Pissed Himself</a>&#8220;, in dem sie den derzeitigen Minister­präsidenten und erneuten Präsident­schafts­kandidaten Wladimir Putin kritisieren. Sie singen: &#8221;Aufstand in Russland – Charisma des Protests, Aufstand in Russland – Putin hat Schiss&#8221; (auf ihrer <em>facebook</em>-Seite hat <em><a href="https://www.facebook.com/riotgrrrlberlin" target="_blank">Riot Grrrl Berlin</a></em> den gesamten Songtext auf Englisch zum Nach­lesen).</p>
<p>Die Aktivistinnen wurden daraufhin von der Polizei ver­haftet und ver­prügelt, aber glück­licher­weise nach Stunden (vorerst) wieder frei­gelassen. Erschreckend, wie die russische Polizei mit feministischem Protest umgeht&#8230;</p>
<p>Die Band ist für ihre Protestauftritte bekannt. So spielte sie bereits auf dem <a href=" http://taktgefuehle.com/tag/pussy-riot/" target="_blank">Vorbau des Moskauer Unter­suchungs­gefängnisses</a> oder auf dem <a href="http://englishrussia.com/2011/11/07/public-transport-attacked-by-pussy-riot/#more-75076  " target="_blank">Dach eines Busses</a>. Inspiriert wurden die Punkerinnen laut eigener Aussage vom Arabischen Frühling. So geht es ihnen primär um Politik und nicht darum, Aufmerk­sam­keit für ihre Band zu erlangen. Die Aktionen zeigen auch schon erste Wirkungen: In anderen russischen Städten gibt es bereits Nach­ahmerinnen &#8211; ganz nach dem Motto der Musikerinnen: Krawall ist niemals leise!</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yqcmldeC7Ec&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yqcmldeC7Ec&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Einen Hörbeitrag zu den <em>Pussy Riots</em> mit weiteren Informationen findet ihr bei <em><a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kulturwelt/punk-fuer-die-freiheit-pussy-riots--in-russland100.html" target="_blank">Radio Bayern</a></em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26551&amp;md5=4abce6e66b6d5e4459c47adb195b2857" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Im Osten nichts Neues?]]></series:name>
	</item>
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		<title>Starke Schmerzen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verschiedenen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gendertrouble]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das so?]]></category>
		<category><![CDATA[Weibsbilder Mannsbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[neue Männer]]></category>

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		<description><![CDATA[Teresa Bücker, im Netz auch unter Fräulein Tessa bekannt, ist Femininja und bloggt seit mehreren Jahren auf Flannel Apparel. Seit einiger Zeit schreibt sie für die FAZ-Online-Kolumne Deus Ex Machina über Kommunikation, Beziehungen und Digitales und arbeitet nebenher für die SPD. Ihre Kritik an den kürzlich in großen Medien erschienenen Artikeln über Männer/bilder in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Teresa Bücker, im Netz auch unter <a href="http://twitter.com/fraeulein_tessa" target="_blank">Fräulein Tessa</a> bekannt, ist Femininja und bloggt seit mehreren Jahren auf <a href="http://flannelapparel.blogspot.com/" target="_blank">Flannel Apparel</a>. Seit einiger Zeit schreibt sie für die FAZ-Online-Kolumne <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/default.aspx" target="_blank">Deus Ex Machina</a> über Kommunikation, Beziehungen und Digitales und arbeitet nebenher für die SPD. <a href="http://flannelapparel.blogspot.com/2012/01/starke-schmerzen.html" target="_blank">Ihre Kritik</a> an den kürzlich in großen Medien erschienenen Artikeln über Männer/bilder in der Krise veröffentlichen wir hier mit freundlicher Genehmigung.</em></p>
<p>Mich hat in den Reaktionen, die ich zu <a href="http://www.zeit.de/2012/02/Maenner" target="_blank">Nina Pauers Text über Schmerzensmänner</a> beobachtet habe, besonders irritiert, wie viele Männer ihr zustimmten und einstimmten in einem Kanon à la: “Nur Arschlöcher bekommen Frauen ab, die netten Jungs nicht.” (Schuld daran sind natürlich die bösen Frauen)</p>
<p>Das Gelabere von der “Krise der Männlichkeit” (Wir erinnern uns: The Atlantic: “<a href="http://www.theatlantic.com/magazine/archive/2010/07/the-end-of-men/8135/" target="_blank">The End of Men</a>”, oder Claudius Seidl, der in der FAS gar vom “<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/differenz-der-geschlechter-der-november-kommt-12647.html" target="_blank">November der Männer</a>&#8221; sprach) verschleiert eine Kernaussage unter einer versuchten Mitleidserregung für “weichere” Männer: durch den Wandel der Geschlechterrollen und das Erstarken von Frauen in der Gesellschaft seien Männer in Zweifel an ihrer Rolle geraten. Um diese wieder zu stabilisieren, braucht es eine Rückkehr in traditionelle Rollenmuster << das ist die Hidden Agenda.</p>
<p>Wo aber bleibt der Diskurs unter Männern über die vielfältigen Rollen, die sie einnehmen könnten (und auch schon immer tun).</p>
<p>Eine Rückkehr in alte Rollenmuster wünscht sich scheinbar auch Nina Pauer. Schade. Wir sind immer alle so emanzipiert (in der Theorie) und sobald es hart auf hart kommt, nämlich in Beziehungen, wenn Menschen Familien gründen, bröckelt es. Ja, da können Frauen sich fragen, warum es ihnen plötzlich doch etwas ausmacht, den ersten Schritt zu machen, das Haupteinkommen zu verdienen, die Kinder loszulassen. Das kann aber nicht losgelöst davon gesehen werden, dass Frauen nach wie vor in diese Position gedrängt werden. Dass Frauen auf den kühnen Prinz warten, ist harte Sozialisation.</p>
<p>Dass "Männlichkeit" in vielen Facetten gelebt werden kann und akzeptiert wird, dafür ist jedoch nicht der Feminismus zuständig. Wie das geschehen kann, sollten Männer (laut) überlegen. Ich bin gespannt. Denn das Verlangen nach starken Männern zeigt zweierlei: es braucht den Feminismus noch, und zwar sehr. Aber auch eine Entsprechung für die Herren.</p>
<p>---</p>
<p><em>Hinweis: Der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,809420,00.html" target="_blank">Spiegel</a> schreibt über die &#8220;Verweichlichung einer Generation junger Männer&#8221; und in der <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geschlechterrollen-im-wandel-kuessen-kann-man-nicht-alleine-11610870.html" target="_blank">FAZ</a> sind die &#8220;Geschlechterrollen im Wandel&#8221;.</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26467&amp;md5=91c5fc84a71ecadd5887e9ba3db8f096" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Der Kommentar]]></series:name>
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		<title>Ein Comic-Blog (mit Feminismus!)</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ein-comic-blog-mit-feminismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: comicsport Wie heißt du? Lilli Loge. Seit wann bloggst du? Seit Oktober 2009. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen? Als ich vor etwa zwei Jahren begann, immer mehr Comic-Blogs zu lesen, dachte ich, es könnte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="comic-sport.blogspot.com" href="http://comic-sport.blogspot.com/" target="_blank"><strong>comicsport</strong></a></p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
Lilli Loge.</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Seit Oktober 2009.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen?</strong><br />
Als ich vor etwa zwei Jahren begann, immer mehr Comic-Blogs zu lesen, dachte ich, es könnte auch für andere unterhaltsam sein, wenn ich selbst einen Blog hätte. In meinen Skizzenbüchern habe ich auch immer mal kleine Erlebnisse aus dem Alltag notiert, für die ich bisher keine direkte Verwendung gehabt hatte. Zu der Zeit habe ich mich außerdem ziemlich erfolglos mit einem ernsthaften, „gut“ gezeichneten, längeren Comic (sozusagen einer Graphic Novel) abgekämpft. Vielleicht war es deshalb auch erst mal eine Art Flucht in die ganz kurze autobiografische, skizzenhafte Form. <span id="more-25656"></span></p>
<p><strong>Worüber schreibst du?</strong><br />
Über Dinge, die irgendwie vom Alltag inspiriert sind, Dinge, die ich beobachte, manchmal auch Dinge, die mich aufregen – meistens lustig, manchmal aber auch kritisch oder einfach poetisch. Dabei versuche ich, nur über das zu schreiben womit ich mich einigermaßen auskenne. Um Politik mache ich deshalb eher einen Bogen, aber wenn es um Kunst oder Feminismus geht, traue ich mir schon fundiertere Kommentare zu.</p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Eine direkte Anekdote fällt mir dazu gerade nicht ein, aber natürlich hätte ich viele Menschen, zum Beispiel aus sehr kleinen Dörfern, wahrscheinlich nie ohne das Internet kennen gelernt. So etwas wie <a href="http://chicksoncomics.blogspot.com/" target="_blank">Chicks On Comics</a>, also ein virtueller Dialog zwischen Europa und Lateinamerika, wäre selbstverständlich auch nicht ohne das Internet denkbar. In letzter Zeit habe ich auch in Anthologien, zum Beispiel aus Lettland und Portugal mitgemacht. Früher wäre so etwas doch sehr umständlich gewesen. Und natürlich möchte ich das Feedback, das von den Lesern meines Blogs kommt, nicht missen!</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Menschen, die einander respektieren.</p>
<p><strong>Frauen* im Web haben…</strong><br />
Mut und wahrscheinlich irgendwann einen gewissen Pragmatismus, wenn es um  Diskriminierung, Stalker, Trolle etc. geht.</p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong><br />
Weil es wirkliche viele Blogs und Sites sind, die ich lese, möchte ich Euch die Linkliste meines Blogs ans Herz legen und ansonsten empfehle ich einfach mal zwei feministische Web-Comics:<br />
Gabby Schulz&#8217; <a href="http://www.gabbysplayhouse.com/?p=1444" target="_blank">Must-Read</a> für jede Web-Feministin und <a href="http://www.gabbysplayhouse.com/?p=1457" target="_blank">Part 2</a>. Kate Beaton zum Thema „<a href="http://www.harkavagrant.com/index.php?id=311" target="_blank">sexism is over</a>“.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=25656&amp;md5=3b9e6ab041ef34baf8521275890f49c2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
	</item>
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		<title>Ehe, Kinder und die üblichen Klischees &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/ehe-kinder-und-die-ueblichen-klischees-die-blogschau/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/ehe-kinder-und-die-ueblichen-klischees-die-blogschau/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Boys we like]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschmacklosigkeiten aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[der konservative Zeigefinger]]></category>
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		<description><![CDATA[reischan macht sich Gedanken um das über-einen-Kamm-Scheren von Feminist_innen und appelliert daran, den Männern die Definitionsmacht darüber, was Feminist_innen sind oder nicht sind aus der Hand zu nehmen. Die Zahlenzauberin darf zu Recht angeben: Mit einem gestickten &#8220;Riots Not Diets&#8221;. denkwerkstatt veröffentlicht den ersten Teil ihres Interviews mit Raewyn Connell, einer der Mitbegründerinnen der akademischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>reischan</em> macht sich <a href="http://reischan.blogspot.com/2012/01/nehmt-den-mannern-den-feminismus-aus.html" target="_blank">Gedanken</a> um das über-einen-Kamm-Scheren von Feminist_innen und appelliert daran, den Männern die Definitionsmacht darüber, was Feminist_innen sind oder nicht sind aus der Hand zu nehmen.</p>
<p>Die <em>Zahlenzauberin</em> darf zu Recht <a href="http://zahlenzauberin.wordpress.com/2012/01/09/jetzt-muss-ich-mal-kurz-angeben/" target="_blank">angeben</a>: Mit einem gestickten &#8220;Riots Not Diets&#8221;.</p>
<p><em>denkwerkstatt</em><a href="http://www.denkwerkstattblog.net/2012/01/raewyn-connell-im-interview-teil-1/" target="_blank"> veröffentlicht</a> den ersten Teil ihres Interviews mit Raewyn Connell, einer der Mitbegründerinnen der akademischen Männlichkeitsforschung.</p>
<p><em>fuckermothers</em> <a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2012/01/10/deutschland-ist-einziges-oecd-land-in-dem-die-erwerbstatigkeit-beider-eltern-nicht-gefordert-wird-und-schneidet-auch-sonst-schlecht-ab/" target="_blank">berichtet</a> über das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), wonach Deutschland das einzige OECD-Land &#8211; von 23 &#8211; ist, das die Erwerbstätigkeit beider Eltern steuerlich behindert; Stichwort Ehegattensplitting.</p>
<p><em>Noah Sow</em> <a href="http://www.noahsow.de/blog/2012/01/08/umkleidewhiteness" target="_blank">schildert</a> die kurze, gruselige Unterhaltung in einer Umkleide: Darf ich Ihnen den Rücken eincremen?</p>
<p><em>West-Östliche Diva</em> <a href="http://westoestlichediva.blogspot.com/2012/01/neuer-geist-alte-flaschen.html" target="_blank">erzählt</a> vom Neujahrsempfang der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin, in der sie mit ihrer Freundin nicht nur den Altersdurchschnitt senkt sondern sich auch über diversen &#8220;Orientalistenquatsch&#8221; und drei weiße Männer &#8211; u.a. Peter Scholl-Latour &#8211; auf dem Podium ärgert.</p>
<p>Die australische Get Up! Kampagne wirbt mit einem Video gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Ehen</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_TBd-UCwVAY&amp;feature=youtu.be&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_TBd-UCwVAY&amp;feature=youtu.be&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Um die Ehe geht es auch bei Teresa Bücker, die für die <em>FAZ-Community</em> unser Verständnis von der Ehe <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/deus/archive/2012/01/09/okkupiert-die-ehe.aspx" target="_blank">hinterfragt</a>. Wo ist dort zwischen öffentlichen Reaktionen wie &#8216;hoffnungslos romantisch&#8217; und &#8216;hoffnungslos gestrig&#8217; noch Platz für die freie Entscheidung einzelner?</p>
<p><em>Die kleine Ethnologin</em> <a href="http://kleineethnologin.wordpress.com/2012/01/11/hinter-jedem-starken-mann/" target="_blank">nimmt Stellung</a> zu einem SZ-Artikel, der über ein jüngst in der USA erschienenes Buch über Michelle Obama berichtet und eifrig die Klischees der Politikergattin bedient.</p>
<p>Puzzlestücke <a href="http://puzzlestuecke.wordpress.com/2012/01/11/nein-heist-nein-oder-friend-zone-my-ass/" target="_blank">kotzt</a> über den offensichtlichen Sexismus sogenannter Friend-Zones, in denen Männer die Harmlosen und Frauen die Bösen sind. Passt exellent zu Nadines Text über <a href="http://maedchenmannschaft.net/nice-guy-oder-wie-das-patriarchat-unsere-beziehungs-und-begehrensformen-einschraenkt/" target="_blank">Nice-Guys</a>.<span id="more-26380"></span></p>
<p>Auf <em>Küchenradio</em> gibt es eine <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/?p=1230" target="_blank">neue Folge Queere Geeks</a>. Dieses Mal mit Stephan Urbach als Gast zu den Themen &#8220;Schwulenfeindlichkeit unter Nerds&#8221;, &#8220;Depressionen unter Hackern&#8221; und sein Engagement bei Telecomix, einer Aktivistengruppe, die in den Diktaturen des Nahen Ostens sichere Kommunikationskanäle bereit stellt</p>
<p><em>Nina la Grande</em> <a href="http://ninialagrande.blogspot.com/2012/01/flexibler-fur-die-frau.html" target="_blank">regt sich darüber auf</a>, dass bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf es immer nur um die Frauen geht, egal ob im Werbespot einer Supermarktkette oder in den Nachrichten der Tagesschau.</p>
<p>Als Blogger_in <a href="http://ironbloggerberlin.com/about/" target="_blank">vernetzen</a> kann man sich jetzt bei <em>Iron Blogger Berlin</em>, mit gemeinsamer Bierkasse und der Option auf Live-Treffen, um die Bierkasse zu verjubeln. Prost!</p>
<p><em>high on clichés</em> hat mit &#8220;Physiotypische&#8221; einen Begriff für körperlich Unversehrte <a href="https://highoncliches.wordpress.com/2012/01/11/privilegien-physiotypischer/" target="_blank">kreiert</a> und zählt 20 Privilegien auf, die &#8220;Physiotypische&#8221; im Alltag haben, wie uneingeschränkten Medienkonsum oder keine Benachteiligung bei der Ausbildungs- und Jobsuche zu erfahren.</p>
<p>Bevor ihr euch die Termine der kommenden Woche notiert, hier noch die Empfehlung für ein neues Blog: <a href="http://fionalerntprogrammieren.wordpress.com/" target="_blank">Fiona lernt progammieren</a>; dann mal los!</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p><strong></strong>Am 28. und 29. Januar findet im Wiener FrauenLesbenMädchenZentrum jeweils von 14 bis 19 Uhr ein <a href="http://argedickeweiber.wordpress.com/2012/01/08/dicke-weiber-tanzworkshop/" target="_blank">Dicke Weiber Tanzworkshop</a> statt. Anmelden könnt ihr euch bis Freitag, den 20. Januar.</p>
<p>Zum dritten Mal findet der <a href="http://as-laden.info/?p=2569" target="_blank">queer riot club</a> statt: Am 14. Januar am 20 Uhr im antisexistischen Infoladen Neukölln in</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=26380&amp;md5=3838bd5ca30359920e6bac5494156404" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gute Nachrichten und zu viel Sexismus – kurz notiert</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/gute-nachrichten-und-zuviel-sexismus-kurz-notiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[International Arschlöcher]]></category>
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		<description><![CDATA[Skepchick Rebecca Watson hat wieder einmal Sexismus in der atheistischen Community angekreidet. Diesmal wurde ein 15-Jähriges Mädchen mit Kommentaren zu ihrer „Fickbarkeit“ überschüttet, nachdem sie versucht hatte, sich einzubringen (auch unter Atheist_innen kommt regelmäßig die Frage auf, wo „die Frauen“ sind. Kate Harding führt die Antwort auf „was soll&#8217;s? Im Internet sind halt blöde Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skepchick Rebecca Watson hat <a href="http://maedchenmannschaft.net/nicht-nur-fuer-muetter-und-richard-dawkins-unsere-blogschau/">wieder einmal</a> Sexismus in der atheistischen Community angekreidet. Diesmal wurde ein 15-Jähriges Mädchen mit <a href="http://skepchick.org/2011/12/reddit-makes-me-hate-atheists/" target="_blank">Kommentaren zu ihrer „Fickbarkeit“</a> überschüttet, nachdem sie versucht hatte, sich einzubringen (auch unter Atheist_innen kommt regelmäßig die Frage auf, wo „die Frauen“ sind. Kate Harding führt die Antwort auf „was soll&#8217;s? Im Internet sind halt blöde Leute unterwegs“ <a href="http://kateharding.info/2011/12/29/you-are-awful-too/" target="_blank">noch einmal genauer aus</a>. (Das Beispiel kam auch in <a href="http://lanyrd.com/2011/spack0/smrrx/" target="_blank">Helgas Vortrag</a> bei dem Kongress zum „Ende der Privatsphäre“, der Spackeriade, vor.)</p>
<p>Zwischen Weihnachten und Neujahr trafen sich in Berlin wieder einmal Haecksen und Hacker zum Chaos Communication Congress – <a href="http://linksunten.indymedia.org/de/node/52750" target="_blank">Sexist_innen und Nazis</a> waren leider auch dabei. So entwickelte sich eine <a href="http://kulturellepraxis.wordpress.com/2012/01/04/fefeminismus-mal-wieder/" target="_blank">Diskussion</a> um den „Balls of Steel“-Award <a href="https://blog.fefe.de/?ts=b1fd80b5" target="_blank">von Fefe</a>. Auch side-glance war dabei und hat <a href="http://sideglance.melan-chol-ie.de/2012/01/02/chaos-communication-congress-28c3-in-berlin/" target="_blank">darüber gebloggt</a>.</p>
<p>Ein tolles neues Projekt ist “<a href="http://imfeministenoughto.tumblr.com/" target="_blank">I&#8217;m feminist enough to…</a>” das schwarzen Frauen eine Stimme gibt:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/34369901?byline=0&amp;portrait=0" width="450" height="253" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Der Kinofilm „Romeos“ darf nun doch bereits ab 12 gezeigt werden. Die FSK hatte zuerst Angst, die homosexuellen und transgender Charaktere könnten hetero&shy;sexuelle, cisgender Teenager verwirren (<a href="http://maedchenmannschaft.net/homo-und-transsexualitaet-laut-fsk-fuer-12-jaehrige-unzumutbar/" target="_blank">wir berichteten</a>). Nach ernomer Kritik wurde die Entscheidung nun revidiert, <a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=15657" target="_blank">so queer.de</a> – allerdings mit der Einschränkung, den Film nicht an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feiertage_in_Deutschland#Stille_Tage" target="_blank">stillen Feiertagen</a> zu zeigen.</p>
<p>Das Magazin der österreichischen HochschülerInnenschaft, <em>Progress</em>, blickt hinter die Kulissen des <em>Missy Magazines</em> und <a href="http://www.progress-online.at/artikel/article/3985/einfach-ein/?cHash=fc37033193" target="_blank">porträtiert Mitbegründerin Sonja Eismann</a>.</p>
<p>Der NDR berichtet über ein <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/media/hamj15855.html" target="_blank">Hamburger Mädcheninternat</a>, das technikbegeisterte Abiturientinnen ein Jahr in verschiedene Studiengänge und Hochschulen reinschnuppern lässt.</p>
<p>Schon mal vormerken: Am 25. Januar geht es bei den Berliner Grünen um die „<a href="http://www.gruene-bundestag.de/cms/termine/dok/399/399669.html" target="_blank">Situation in Deutschland 10 Jahre nach Verabschiedung des Gewalt&shy;schutz&shy;gesetzes</a>“. Anmeldeschluss ist allerdings schon der 11. Januar!</p>
<p>Vom 20. bis 22. Januar steigt in Wien das „<a href="http://na.pravi.me/" target="_blank">Make me Eclectic</a>“-Festival zu Hard- und Software Hacking.</p>
<p>Am 2. Februar feiert <a href="http://maedchenmannschaft.net/sookee-hiphop-kann-nur-so-homophob-und-sexistisch-sein-wie-die-gesellschaft-in-der-er-stattfindet/">Sookee</a> in Berlin die Release-Party zu ihrem neuen Album <a href="http://www.koka36.de/bitches,%20butches,%20dykes%20and%20divas%20sookee%20record%20release%20party_ticket_45886.html" target="_blank">Bitches Butches Dykes &#038; Divas</a>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=25928&amp;md5=1e522e5a5f2bea5d0a80312c0c58b53a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Kurz notiert]]></series:name>
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		<title>Prosa, Kunst und unsichtbare Mütter &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/prosa-kunst-und-unsichtbare-muetter-die-blogschau/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Equalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
		<category><![CDATA[Humanismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[Prosa]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sexistische Kackscheiße]]></category>
		<category><![CDATA[Transsexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar feministische Blogperlen, die über Weihnachten bei uns liegen geblieben sind, aber immer noch lesenswert sind: High on Cliches erklärt, warum Feminismus Feminismus heißt &#8211; und nicht Humanismus. Auch TheGurkenkaiser kommentiert einen Blogtext, in dem vom Feminismus Abstand genommen wird, um sich dem so genannten &#8220;Equalismus&#8221; zu widmen &#8211; und schreibt ein paar Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar feministische Blogperlen, die über Weihnachten bei uns liegen geblieben sind, aber immer noch lesenswert sind:</p>
<p><em>High on Cliches</em> erklärt, warum Feminismus Feminismus heißt &#8211; und <a href="http://highoncliches.wordpress.com/2011/12/18/aber-warum-nennen-wir-es-nicht-humanismus/  " target="_blank">nicht Humanismus</a>. Auch <em>TheGurkenkaiser</em> kommentiert einen Blogtext, in dem vom Feminismus Abstand genommen wird, um sich dem so genannten &#8220;Equalismus&#8221; zu widmen &#8211; und schreibt ein paar Gedanken zum <a href="http://zweitgurk.wordpress.com/2011/12/21/der-feminismus-kauft-dir-keine-schokoladenfabrik-genosse/  " target="_blank">Verhältnis von Männern und Feminismus</a> auf.</p>
<p>Zu Weihnachten gab <a href="http://berlin-woman.de/index.php/2011/12/20/exklusivinterview-berlin-woman-spricht-mit-jutta-allmendinger-teil-1/" target="_blank">Jutta Allmendinger</a>, Soziologin und Präsidentin des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung (WZB), <em>Berlin Woman</em> ein Interview und sprach unter anderem über soziale Mobilität.</p>
<p><em>Watch Salon</em> berichtet darüber, wie das <a href="http://watch-salon.blogspot.com/2011/12/angestarrt-werden-im-neuen-heft-der.html  " target="_blank">neue Heft der Deutschen Journalistenschule</a> fast ausgesehen hätte &#8211; wie ein Unterwäscheheftchen.</p>
<div id="attachment_25913" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><a href="http://www.flickr.com/photos/viewarteology/3521923036/"><img class="wp-image-25913   " title="'invisible mother' via flickr von art-e-ology" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2011/12/picture-2-316x450.png" alt="" width="155" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">&#39;invisible mother&#39; via flickr von art-e-ology</p></div>
<p><em>fuckermothers</em> berichtet über die Bildpraxis der ‘<a href="http://fuckermothers.wordpress.com/2011/12/19/die-unsichtbare-mutter/" target="_blank">invisible mother</a>‘ in der frühen Kinderfotografie.</p>
<p>Bei <em>anarchie und lihbe</em> gibt es einen nachdenklich Text zu <a href="http://anarchieundlihbe.blogsport.de/2011/12/18/feministische-anliegen-in-der-kunst-feminis_innen-an-und-fuer-sich-in-der-kunst/" target="_blank">feministischen Anliegen in der Kunst</a>.</p>
<p>Ein neues Prosa-Blog am Blogstarhimmel: <em>Am Anfang</em>! Und gefragt wird nach euren <a href="http://www.amanfang.de/" target="_blank">Lieblings-Anfangssätzen</a>.</p>
<p>Auf <em>Erlebnisse und Gedanken</em> findet ihr eine Rezension von &#8220;<a href="http://michaela-bodensee.blogspot.com/2011/12/buchrezension-transsexualitat.html" target="_blank">Transsexualität &#8211; Transidentität</a>&#8220;.</p>
<p>Unterschreiben könnt ihr eine E-Petition, bei der es um die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=21194" target="_blank">Neuberechnung der Verhältniszahlen</a> von psychisch erkrankten Menschen und ambulanten Psychotherapeut_innen geht.</p>
<p>Ausgehtipp: Die <a href="http://naughtynerds.blogsport.eu/2011/12/18/queer-geeks-im-dezember-2011/" target="_blank">Queer Queeks</a> treffen sich am <del>29.</del> 28. Dezember in Berlin im Silverfuture.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/" target="_blank">bitte Bescheid</a>!</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=25909&amp;md5=3e1e86fb27bcf310dc765fe60c267b8c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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