Einträge mit dem Tag ‘Erykah Badu’


Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid! (feminist playlist nr. 2)

30. August 2013 von Sabine

Aus gegebenem Anlass, hier mal meine Top 20, wenn es darum geht, sich zu sagen, yes, I’m f***ing perfect auch wenn, sich die ganzen Hater, Trolls und antiemanzipatorischen Klänge festsetzen wollen. Bitte ergänzt, es, wenn Ihr mögt. Nadia hatte schon eine großartige playlist (Nr. 1) für den Frauen_kampftag begonnen, hier und auf ihrem Blog Shehadistan geht es weiter. To be continued…

1. Pink – Your F***in Perfect

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Samstagabendbeat mit Janelle Monáe und Erykah Badu

4. Mai 2013 von Sabine

Zunächst: The Q.U.E.E.N’s are back. Monáes neues Album “The Electric Lady” steht in den Startlöchern (okay, vors. Herbst). Vor wenigen Tagen hat sie die erste Single “Q.U.E.E.N” aus dem Album veröffentlicht. Gemeinsam mit Erykah Badu als “Badoula Oblongata” performen sie im futuristischen Wondaland. Beide Stimmen auf einer Single ist tatsächlich Wondaland: Soul, Funk, Hip Hop, Ästhetik.

Janelle Monáe ist bekannt für ihre Perfektion, so auch im minimalistisch schwarz-weiß gehalten Musikvideo und dem roten Lippenstift. Sehr stylisch. Bei den sechs Tänzerinnen lässt sich eine feine Sache beobachten, wenn sie da zupfen an ihren Outfits (Danke Magda fürs Aufmerksam machen) und Perfektion zum Imperfekt wird. Einfach großartig.

Reinhören, mittanzen und staunen. Auch in die Lyrics, denn in ihnen steckt Rebellion: “Selbst wenn es für andere unbequem ist, ich werde mich lieben für das was ich bin”, “selbst wenn Du mich bearbeitest, mein Körper wird nicht lügen”. Nicht die Figuren, sondern das Drehbuch muss sich ändern. Die Sängerinnen thematisieren Rassismus, Diskriminierungen, Misogynie, kirchlich-dogmatische Moralvorstellungen, und (ihre) Vorbilder wie die afro-amerikanische Harriet Tubman (ca.1820-1913), die sich selbst aus der Sklaverei befreite und über 300 Sklav_innen zur Flucht verhalf.

“Will you be electric sheep?
Electric ladies, will you sleep?”

Ja, das lässt sich tanzen.


Janelle Monáe – Q.U.E.E.N. (feat. Erykah Badu) von javierlobe

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Erykah-Badu-Ausraster, Lara-Croft-Aufreger und Familienbericht-Anmerkungen – kurz verlinkt

20. Juni 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 156 von 244 der Serie Kurz notiert

Interessanter Artikel über die junge Sexualkundelehrerin Aparna in Mumbai: “There’s nothing to giggle or be shy about; there’s no shame in it. It’s important for us to learn about these things. Be totally bindaas (carefree) and ask me questions.”

Vier Tricks, wie mensch das mit den gesellschaftlichen Gender-Rules und seinen Kindern hinbekommt, gibt es auf PhDinParenting.

Eine sehr gute Stellungnahme des VAMV e.V. (PDF) zum Achten Familienbericht der Bundesregierung (“Zeit für Familie”), mit wichtigen Hinweisen zu den Grenzen des Familienbegriffs, Gechlechtergerechtigkeit, Arbeitsmarkt und Co.

All hail Erykah Badu, für ihre supercoole Aktion letzte Woche, die Flaming Lips wegen ihres unautorisierten Clip-Uploads (zu “The First Time Ever I Saw Your Face”, feat. Erykah) anzuscheißen: “perhaps, next time u get an occasion to work with an artist who respects your mind/art, you should send at least a ROUGh version of the video u PLAN to release b4 u manipulate or compromise the artist’s brand by desperately releasing a poor excuse for shock and nudity that sends a convoluted message that passes as art.” Nice!

Am Frauenaktionstag am 12. Mai, an dem eine Zeltstadt der Frauen auf der Wiener Ringstraße errichtet wurde, wurde das Patriarchat symbolisch und real belagert. Ein Video veranschaulicht die Aktionen:

Um Frauen in den österreichischen Medien geht es bei dieStandard.at, um Frauen in der Schweiz und “die alltägliche Geringschätzung” beim Tagesanzeiger.

Mit Recht, Neverending-Lara-Croft-Aufregerei: In diesem Beitrag aus New Statesman geht es um die total bescheuerte Idee von Action-Hajos und Co., Vergewaltigung zur “Stärkung” weiblicher Charaktere als Handlungsmittel zu nutzen.

Im algerischen Parlament gibt es nun eine Frauenquote, nachlesen kann man alles hier.

Einmal klicken, dann geht`s zu den Terminen und zu einem Aufruf:

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Was hat sich Erykah Badu da bloß gedacht?

1. April 2010 von Helga

Erykah Badu hat eine neue Single („Window Seat”) und ein Video dazu herausgebracht. In diesem läuft sie durch die Straßen und zieht sich dabei immer mehr aus. Allerdings nicht „sexy” oder besonders aufreizend, sondern wie mensch sich eben beim Laufen auszieht. Schließlich hat sie, nackt, noch eine unerwartete Wendung und Botschaft parat.

Erykah Badu – Window Seat (Official Video) She Gets Butt Naked In The Video!

In der (feministischen) Blogosphäre hat sie damit natürlich für einiges Aufsehen gesorgt, so auch bei Feministing. Ihr Ziel ist, gegen Gruppenzwang in unserer Gesellschaft protestieren und Individualität hochzuhalten (s.a. ihren Twitter-Account). Dennoch begann die Diskussion wieder mit „OMG sie macht sich nackig!!1!”. Was meint ihr, hat sie ihr Ziel erreicht oder lenkt Nacktheit doch zu sehr ab, auch wenn man sie „unsexy” zeigt und schließlich drastisch beendet?


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