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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Emma</title>
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		<title>Mitlesen und mitmachen &#8211; kurz Notiertes in dieser Woche</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>der Mädchenmannschaft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[CNN hat Apple&#8217;s neue iPhone-Stimme Siri zum Anlass genommen, Computer­stimmen zu untersuchen. Interessantes Detail: Geht es um autorität-vermittelnde Stimmen, klingen sie meist männlich, assistierende Stimmen dagegen weiblich. Welche Halloween feiern und sich dazu verkleiden möchte, denke bitte an die goldene Regel: Hauptsache sexy. Passend zu Halloween und einigen unsäglich rassistischen Kostümen, die wieder auf uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CNN hat Apple&#8217;s neue iPhone-Stimme Siri zum Anlass genommen, <a href="http://edition.cnn.com/2011/10/21/tech/innovation/female-computer-voices/" target="_blank">Computer­stimmen zu untersuchen</a>. Interessantes Detail: Geht es um autorität-vermittelnde Stimmen, klingen sie meist männlich, assistierende Stimmen dagegen weiblich.</p>
<p>Welche Halloween feiern und sich dazu <a href="http://thehairpin.com/2011/10/have-a-sexy-little-halloween" target="_blank">verkleiden</a> möchte, denke bitte an die goldene Regel: Hauptsache sexy.</p>
<p>Passend zu Halloween und einigen <a href="http://saucy-sarah.tumblr.com/post/11738327654/im-glad-everyone-likes-our-poster-campaign" target="_blank">unsäglich rassistischen Kostümen</a>, die wieder auf uns warten werden: Eine Kampagne von “Students Teaching About Racism in Society” (Studierende die über Rassismus in der Gesellschaft aufklären).</p>
<p>Nach der Lingerie Football League (<a href="http://maedchenmannschaft.net/football-in-unterwasche/">Frauen spielen Football in Unterwäsche</a>, haha, sex sells, und werden dafür nicht mal anständig bezahlt) gibt es jetzt eine Youth Lingerie Football League. Da sind die Mädchen zwar angezogen, sollen aber das lustige Leben in sexy Lingerie trainieren. <a href="http://jezebel.com/5852175/youth-lingerie-football-league-is-worst-idea-ever" target="_blank">Worst idea ever, wie <em>jezebel</em></a> kommentiert und hat mit Sport auch nix zu tun.</p>
<p>Bei <em>xojane</em> beschreibt eine Frau, was in ihr vor sich ging, als der Mann, der sie vor Jahren vergewaltigt hatte,  sie <a href="http://www.xojane.com/sex/my-rapist-friended-me-facebook-and-all-i-got-was-lousy-article" target="_blank">bei facebook fand</a>. Schade nur, dass am Ende der Eindruck erweckt wird, als wäre sie ein bisschen selbst schuld gewesen: Hätte sie doch nur deutlicher gesagt, dass sie das nicht will…! (Danke an David für den Link).</p>
<p>In Österreich wurden vier <a href="http://diestandard.at/1319181249949/Auch-in-zweiter-Instanz-AbtreibungsgegnerInnen-verurteilt" target="_blank">Abtreibungsgegner_innen wegen Stalkings</a> verurteilt, berichtet <em>dieStandard</em>.</p>
<p>Jamie vom <em>Rookie Mag</em> hat erst spät <a href="http://rookiemag.com/2011/10/do-it-yourself/" target="_blank">Bekanntschaft mit Masturbation</a> gemacht. Trotzdem hat sie ein paar Fragen dazu beantwortet, jeweils mit der Anekdote einer Real-Live-Person aufgepeppt. Das hätte auch Cyndi Lauper gefallen:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bPHv1ih1K2k&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bPHv1ih1K2k&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p><span id="more-24335"></span></p>
<p>Am Sonntag fanden in Tunesien die ersten Wahlen nach dem Sturz Ben Alis statt. <em>Al Jazeera</em> hat <a href="http://www.aljazeera.com/indepth/spotlight/2011tunisiaelection/2011/10/20111022104341755235.html" target="_blank">sechs Tunesierinnen</a> im Vorfeld zu ihren Hoffnungen und Ängsten interviewt.</p>
<p><em>NPR Or</em>g <a href="http://www.npr.org/blogs/health/2011/10/19/141526455/to-curb-abortions-opponents-focus-on-the-supply-side" target="_blank">berichtet</a> über eine Rekordzahl neuer bundesstaatlicher Restriktionen in den USA bei Abtreibungen, die vor allem die ausführende Seite im Blick hätten. So müssen sich Ärzte, Krankenhäuser und Kliniken an verstärkte Auflagen halten, wie die für Patienten und Personal getrennten Umkleideräume in Abtreibungskliniken, wie es neuerdings in Kansas verlangt wird.</p>
<p>In Marokko könnte es dagegen langsam zu einer <a href="http://english.alarabiya.net/articles/2011/10/15/171837.html" target="_blank">Ausweitung des Rechts auf Abtreibung</a> kommen, wie <em>Al Arabiya News</em> berichtet. Bisher waren Abtreibungen nur möglich, wenn das Leben der Schwangeren in Gefahr ist. Künftig soll es auch nach Vergewaltigungen und in Inzestfällen erlaubt sein, so Sozialministerin Nouzha Skalli.</p>
<p>Barbara Schöneberger for &#8220;Wetten, Dass…?&#8221; <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,793352,00.html" target="_blank">wünscht sich Hella von Sinnen</a> gegenüber dem <em>Spiegel</em>. Letzte Woche hat die 52-Jährige übrigens den Deutschen Comedypreis für ihr Lebenswerk erhalten.</p>
<p>Online in der <em>EMMA</em> stöbern. Das geht jetzt im neuen <a href="http://www.emma.de/service/emma-lesesaal/" target="_blank">EMMA-Lesesaal</a> und zwar für bisher erschienene 25.348 Seiten.</p>
<p><em>The Society Pages</em> <a href="http://thesocietypages.org/socimages/2011/10/24/how-useful-is-the-concept-of-sexual-orientation/" target="_blank">stellen die Frage</a>, wie aussagekräftig das Konzept der &#8220;sexuellen Orientierung&#8221; überhaupt ist, um individuelles Begehren zu beschreiben?</p>
<p>Eine <a href="http://umfrage.finch.bremen.de/index.php?sid=61923" target="_blank">Umfrage</a> zu persönlichen Erfahrungen mit Diskriminierung, Gewalt und Belästigung im Internet haben die <em>frauenseiten.bremen</em> gestartet. Mitmachen dauert nur fünf Minuten.</p>
<p>Und dann bitte noch zwei Minuten Zeit haben für die <a href="http://www.standupforafricanmothers.com/" target="_blank">Petition</a> der <em>Stand Up For African Mothers</em>, die für Gesundheitsvorsorge von Müttern und Schwangeren eintreten und für die Unterstützung afrikanischer Hebammen.</p>
<p>Das Flash Mädchencafé in Wien schreibt: &#8220;Wir suchen nach weiblichen Street Artists ab 16 Jahren, um einer 4x5m Wand vor unserem Lokal, mitten im 7. Bezirk ein wenig mehr Farbe zu verleihen. Entwürfe könnt ihr bis zum 14. November an uns mailen oder vorbei bringen. Vielleicht finden sich ja hier Interessentinnen? Mehr info unter flash@jugendzentren.at.</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Am 2. November laden <a href="http://www.frauenkreise-berlin.de/LILO06/veranstaltungen.html" target="_blank">Terre des Femmes e.V. und Frauenkreise Berlin</a> zu einer Veranstaltung mit Rugiatu Turay aus Sierra Leone zum Thema Genitalbeschneidung ein.</p>
<p>Am 5. und 6. November wird in Berlin unter dem Titel &#8220;Wurzeln und Flügel&#8221; ein <a href="http://www.diversity-works.de/workshops/wurzeln_und_fluegel/" target="_blank">Seminar</a> für Adoptiveltern schwarzer Kinder angeboten.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=24335&amp;md5=99f17e404e88f7d677727a23452cdce2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fußball, Zickenkrieg und Vibratoren: Die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Gendercamp ist inzwischen schon ein bisschen her, die Rückblicke trudeln aber immer noch ein. Diesmal einer von ryuus hort. Michaela von Erlebnisse und Gedanken hat Farah fotografiert und das Foto der Frauenzeitschift Freundin als Titelbild angeboten. Soweit nichts besonderes? Doch, das ist es, denn: &#8220;Sollte Farah ausgewählt werden, wäre sie die erste transidente Frau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gendercamp ist inzwischen schon ein bisschen her, die Rückblicke trudeln aber immer noch ein. <a href="http://ryuu.de/2011/06/gendercamp-2011-mein-rueckblick/" target="_blank">Diesmal einer</a> von <strong>ryuus hort</strong>.</p>
<p>Michaela von <strong>Erlebnisse und Gedanken</strong> <a href="http://michaela-bodensee.blogspot.com/2011/06/farah-covergirl.html" target="_blank">hat Farah fotografiert</a> und das Foto der Frauenzeitschift <em>Freundin</em> als Titelbild angeboten. Soweit nichts besonderes? Doch, das ist es, denn: &#8220;Sollte Farah ausgewählt werden, wäre sie die erste transidente Frau, die auf einem Cover einer großen deutschen Zeitschrift erscheinen würde.&#8221; Kritische wie postive Stimmen finden sich in den Kommentaren, wir sind gespannt, wie die Sache ausgeht.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.graphitti-blog.de/2011/06/21/wie-deutsche-medien-konflikte-klassifizieren/" target="_blank"><img class=" " title="Wie deutsche Medien Konflikte klassifizieren" src="http://www.graphitti-blog.de/files/2011/06/Streit-oder-Zickenkrieg.jpg" alt="Schaubild &quot;Streit oder Zickenkrieg&quot;" width="480" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Der Graphitti-Blog enthüllt exklusiv ein Schaubild, das anscheinend jede_r deutsche Journalist_in über dem Schreibtisch hängen hat.</p></div>
<p>Für die tägliche Portion theoretisches Hirnfutter empfehlen wir: <a href="http://rechtundgeschlecht.wordpress.com/2011/06/19/sehnsucht-nach-dem-grundeinkommen-kritik-an-sozialpolitik-aus-feministischen-perspektiven/" target="_blank">&#8220;Sehnsucht nach dem Grundeinkommen? Kritik an Sozialpolitik aus feministischen Perspektiven&#8221;</a> von <strong>rechtundgeschlecht</strong>.</p>
<p><a href="http://rheinsalon.wordpress.com/2011/06/20/zusammen-ist-frau-weniger-alleine/#more-62" target="_blank">&#8220;Schulterschluss oder Augenwischerei&#8221;</a> fragt sich<strong> Rheinsalon</strong> nach der Lektüre der Emma trifft Missys treffen eine Bloggerin Gesprächsrunde.</p>
<p>Konny <a href="http://www.l-talk.de/kulturelles/konnys-personlicher-eindruck-vom-lesbenfruhlingstreffen-in-rostock.html" target="_blank">schreibt</a> auf ihren <strong>Lesbenseiten</strong> über ihren persönlichen Eindruck vom Lesbenfrühlingstreffen in Rostock.</p>
<p><strong>Volker Beck</strong> von Bündnis 90/Die Grünen hat zusammen mit anderen Abgeordneten im Bundestag eine so genannte kleine Anfrage zum Thema &#8220;Weichmachern in Dildos und anderen Sexspielzeugen&#8221; gestellt. Wiesoweshalbwarum könnt ihr <a href="http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=2300&amp;Itemid=1">hier</a> genauer nachlesen.</p>
<p>&#8220;Wo sind die Lesben in den Medien?&#8221; fragt die Kommunikations­wissenschaftlerin Elke Ammberg und hat mehrere Zeitungsartikel dazu analysiert. <strong>watch-salon</strong> <a href="http://watch-salon.blogspot.com/2011/06/wo-sind-die-lesben-in-den-medien.html" target="_blank">kündigt uns das Buch zur Studie an</a>.</p>
<p>Mariam Lau hat für <em>Die Zeit</em> einen Artikel darüber geschrieben, warum sie Heidi Klum hasse und ihre Tochter trotzdem Germany&#8217;s Next Topmodel sehen dürfe. Die Journalistin<strong> Katrin Schuster</strong> hat sich über diesen Text sehr geärgert <a href="http://www.katrinschuster.de/2011/06/16/ich-mach-mir-die-welt-widdewidde-wie-sie-mir-gefallt/" target="_blank">und auch gleich aufgeschrieben</a>, warum.</p>
<p><a href="http://www.misstilly.de/artikel/ja-wo-laufen-sie-denn.html" target="_blank">&#8220;Ja, wo laufen sie denn?&#8221;</a>: Bärbel Kerber bei <strong>Miss Tilly</strong> über die Frage, wie &#8220;normal&#8221; Frauenfußball denn inzwischen wirklich ist und was das mit Emanzipation zu tun hat.</p>
<p>Für alle Berliner_innen oder Berlin Besucher_innen hier noch ein besonderer <strong>Termin</strong>:<br />
Vom 27.06. bis zum 03.07. findet im Willy Kressmann Stadion im Viktoriapark in Kreuzberg das Internationale FrauenFußballKultur-Festival &#8220;Discover Football&#8221; statt. Infos und Termine gibt es auf der Webseite <a href="http://www.discoverfootball.de/">discoverfootball.de</a></p>
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		<title>Die BILD mahnt Sexismus an und andere Kuriositäten &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/die-bild-mahnt-sexismus-an-und-andere-kuriositaeten-die-blogschau/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Woche war mächtig viel los in der Blogosphäre. Einmal tief durchatmen und die Lese­brille raus­geholt: Der Mädchenblog ärgert sich, das mit Kristina Schröder nur noch Familien- und nicht Frauenpolitik an der Tages­ordnung ist und welche Aus­wirkungen das hat. Auf andersdeutsch geht es um Männer, Frauen, Kälte­empfinden und hetero­nor­mativen Zu­schreibungen. anarchie und lihbe hat eine Broschüre von der Frauen­­abteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche war mächtig viel los in der Blogosphäre. Einmal tief durchatmen und die Lese­brille raus­geholt:</p>
<p>Der <em>Mädchenblog</em> ärgert sich, das mit Kristina Schröder <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/04/17/die-ernte-der-frau-schroeder/" target="_blank">nur noch Familien- und nicht Frauenpolitik</a> an der Tages­ordnung ist und welche Aus­wirkungen das hat.</p>
<p>Auf <em>andersdeutsch</em> geht es um <a href="http://andersdeutsch.blogger.de/stories/1810943/" target="_blank">Männer, Frauen, Kälte­empfinden und hetero­nor­mativen Zu­schreibungen</a>.</p>
<p><em>anarchie und lihbe</em> hat eine Broschüre von der Frauen­­abteilung der Stadt Wien gefunden, die &#8220;Sicher­heits­tipps für Frauen und Mädchen&#8221; zusammen­ge­stellt hat und fragt, warum wir in einer Gesell­schaft leben, in der Menschen lediglich beigebracht wird, nicht ve­rgewaltigt zu werden. Besser wäre die Bot­schaft: <a href="http://anarchieundlihbe.blogsport.de/2011/04/14/wo-seid-ihr-massen/" target="_blank">Vergewaltige nicht!</a></p>
<p><em>The Gurkenkaiser</em> hat einen interessanten Text geschrieben: &#8220;<a href="http://thegurkenkaiser.blogsport.eu/2011/04/19/geschlecht-und-praxis-geschlecht-und-technik-und-kritik-an-geschlechtersozialisationstheorien/" target="_blank">Geschlecht und Praxis, Geschlecht und Technik und die Kritik an Ge­schlechter­sozialisations­theorien</a>&#8220;.</p>
<p>Lucy schreibt auf ihrem Blog <em>Nahtzugabe</em> über DIY, Crafting und Handarbeiten. Vor einiger Zeit bekam sie vom Stuttgarter Frech-Verlag die Anfrage, ob sie es sich vorstellen könnte, &#8220;auf einer größeren Plattform im Internet über [ihr] Hobby zu berichten.&#8221; Das Honorar: Ruhm und Ehre und ein Buch pro Monat. <a href="http://nahtzugabe.blogspot.com/2011/04/die-neue-gratis-kultur-im-internet.html" target="_blank">Eine Frechheit</a>, wie Lucy zu Recht befindet.</p>
<p>Auf <em>Klirrr</em> hofft Lucie auf eine <a href="http://klirrr.wordpress.com/2011/04/22/14/" target="_blank">sexismusfreie Berichterstattung der anstehenden Fussball-WM der Frauen</a>, obwohl diese mit der von einschlägigen Zeitschriften beworbenen Bikini-Diät-Rasier-Saison zusammenfällt.</p>
<p><em>Ninia La Grande</em> ist <a href="http://ninialagrande.blogspot.com/2011/04/zwischenruf-hauptsache-attraktiv.html" target="_blank">genervt von der neuen Badminton Kleiderordnung</a>:</p>
<blockquote><p>Ab Mai dürfen Badminton-Spielerinnen auf gehobenem Leistungsniveau nur noch in Röcken oder Kleidern spielen. Damit Badminton endlich, endlich etwas &#8220;attraktiver&#8221; rüberkommt. Lob an den deutschen Verband: Der wehrt sich momentan noch gegen die Regelung.</p></blockquote>
<p>@habichthorn von <em><a href="http://jafb.de/wp/984/republica-2011-so-wars/" target="_blank">Just Another Female Blogger</a></em> hat noch einmal die re:publica 2011 zu­sammen­gefasst.</p>
<p><em>Julia Seeliger</em> war ebenfalls auf der re:publica und hat eine <a href="http://seeliger.cc/2011/cyberfeminismus/" target="_blank">eigene De­finition zum (politischen) Cyber­feminismus</a> geschrieben.</p>
<p><em>Sina</em> ärgert sich über die aktuelle <em>EMMA</em>, in der mit allen Mitteln versucht wird, <a href="http://sinamore6.blogspot.com/2011/04/emma-und-prostitution.html" target="_blank">Prostituierte zu patho­logi­sieren</a>.</p>
<p>Svenja von <em>Svenja and the City</em> freut sich, dass sie im <a href="http://mysvenja.blogspot.com/2011/04/svenja-im-motorrad-abenteuer-magazin.html" target="_blank">neuen <em>Motorrad-Abenteuer Magazin</em></a> auftaucht.</p>
<p><a href="http://puzzlestuecke.wordpress.com/2011/04/21/der-podcast-ist-da/" target="_blank">Paula</a> und <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/" target="_blank">Deef</a> haben einen sehr persönlichen <a href="http://www.bisexualitaet.org/was-ihr-schon-immer-uber-bisexualitat-wissen-wolltet-21042011.html" target="_blank">Podcast zu Bisexualität</a> gemacht und ein­gesendete Fra­gen be­antwortet.</p>
<p>Onyx von <em>Gedankensalat</em> hat ein wenig herumgestöbert und &#8220;ein erschreckend großes Sammelsurium an <a href="http://onyx0815.wordpress.com/2011/04/16/mal-wieder-sexistische-werbung/" target="_blank">widerlicher und sexistischer Werbung</a>&#8221; gefunden. Achtung: <a href="http://maedchenmannschaft.net/was-fehlt-ein-hatr-fuer-werbung/" target="_blank">Sexistische Kackscheiße</a> ohne Ende.</p>
<p><em>Schafott</em> hat <a href="http://www.schafott.net/2011/04/lass-uns-mal-ne-runde-unterdruecken-die-angst-chinas-vor-seinen-buergern/" target="_blank">drei Gründe</a> für die ein­geschränkte politische Freiheit der chinesischen Bürger­_innen zusammen­ge­tragen.</p>
<p>Das <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2011-04/die-bild-und-der-sex-skandal-im-autonomen-zentrum/" target="_blank">Kotzende Einhorn</a> weist auf die skurrille Bericht­erstattung der BILD hin, die auf investigativ-journalistische Art und Weise frauen­ver­achtende Struk­turen im <a href="http://unsersquat.blogsport.eu/der-skandal-ist-der-sexistische-normalzustand/" target="_blank">Autonomen Zentrum Kalk</a> aufdeckte. Dass das Autonome Zentrum lediglich kritisch mit dis­kriminierenden Struk­turen umgeht und an­erkennt, dass diese auch in einem herr­schafts­kritischen Raum kaum weg­zudenken sind, hat die BILD nicht verstanden. Und dass gerade die BILD auf Sexismus auf­merksam macht, setzt der Ge­schichte noch die Kro­ne auf.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Web­sphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutsch­sprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/">sag uns bitte Bescheid!</a></em></p>
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		<title>Trampen, Pornos und Orgasmusfakten: Die Blogschau</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tage werden wärmer und viele von euch haben besseres zu tun als zu bloggen. Eis essen zum Beispiel. Umso mehr freuen wir uns deswegen auch diese Woche wieder über die gesammelten Perlen aus der Blogosphäre: beziehungsweise &#8211; weiterdenken bespricht den Film &#8220;Winter&#8217;s Bone&#8221;, der am Beispiel südliches Missouri/USA eindrücklich zeigt, &#8220;wie eine Gesellschaft funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage werden wärmer und viele von euch haben besseres zu tun als zu bloggen. Eis essen zum Beispiel. Umso mehr freuen wir uns deswegen auch diese Woche wieder über die gesammelten Perlen aus der Blogosphäre:</p>
<p><strong>beziehungsweise &#8211; weiterdenken</strong> <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/2011/03/patriarchale-kultur-mitten-in-amerika/" target="_blank">bespricht den Film &#8220;Winter&#8217;s Bone&#8221;</a>, der am Beispiel südliches Missouri/USA eindrücklich zeigt, &#8220;wie eine Gesellschaft funktioniert, in der Frauen nichts gelten und nichts zu sagen haben&#8221;.</p>
<p><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/03/28/moderne-feministinnen-nicht-mehr-radikal-genug/" target="_blank">&#8220;Sind moderne Feministinnen nicht mehr radikal genug?&#8221;</a> Das fragt sich und uns der <strong>Mädchenblog</strong>.</p>
<p><em>Emma</em> trifft <em>Missy Magazin</em> treffen eine Bloggerin. <strong>Julia Seeliger</strong> hat <a href="http://seeliger.cc/2011/spalten-bringt-manchmal-weiter/" target="_blank">ihre eigene Meinung</a> zu dieser Runde.</p>
<p>Gesammelte Feedbacks zur Demo der 20.000 Frauen anlässlich des diesjährigen Frauentages gibts bei <a href="http://zwanzigtausendfrauen.at/2011/03/feedbacks-zur-demo/" target="_blank"><strong>zwanzigtausendfrauen.at</strong></a> zu lesen.</p>
<p>&#8220;Das Ende der Alleinverdiener-Ehe führt zu mehr materieller Ungleichheit&#8221; meint <strong>Antje Schrupp</strong> schon lange und <a href="http://antjeschrupp.com/2011/03/29/gleich-und-gleich-ergibt-arm-und-reich-so-ein-mist/" target="_blank">beweist</a> das jetzt auch mit einer Studie.</p>
<p>Zu fremden Menschen und Männern dürfen wir nicht ins Auto steigen! Niemals nie! Oder vielleicht doch? Übers <a href="http://anarchieundlihbe.blogsport.de/2011/03/27/feministisch-trampen/" target="_blank">feministische Trampen</a> könnt ihr bei <strong>anarchie &amp; lihbe</strong> lesen.</p>
<p>Ein Mann, der keine Pornos auf dem Rechner hat? Verdächtig, verdächtig! Warum <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/03/29/was-mann-auf-dem-computer-hat/" target="_blank">erklärt Udo Vetter</a> im <strong>law blog</strong>.</p>
<p>Der <strong>genderblog</strong> verlinkt <a href="http://genderblog.de/index.php/2011/03/31/mary-roach-10-things-you-didnt-know-about-orgasm/" target="_blank">ein Video</a> mit dem verheißungsvollen Titel &#8220;10 things you didn&#8217;t now about orgasm&#8221;. Viel Spaß damit!</p>
<p>Bei <strong>g³</strong> gibts <a href="http://stadtderfrauen.blogspot.com/2011/04/das-neue-buch-von-bascha-mika.html" target="_blank">einen nachdenklichen Beitrag</a> zu Bascha Mikas neuem Buch zu lesen.</p>
<p><em><strong>diestandard.at</strong></em> stellt <a href="http://diestandard.at/1297821654489/Deutschland-Studie-Chefinnen-gibt-es-meist-nur-in-kleinen-Firmen" target="_blank">eine Studie</a> vor, nach der es Chefinnen in Deutschland wenn, dann in kleinen Firmen gibt.</p>
<p>Mehr erfahren über <a href="http://www.l-talk.de/gesellschaften/lesben-in-agypten.html" target="_blank">Lesben in Ägypten</a>. Bei <strong>l-talk</strong>.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Websphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/">sag uns bitte Bescheid!</a></em></p>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>Angela Merkel in der Emma</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 08:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Working Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Lohndifferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[In der druckfrischen September-Emma hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Alice Schwarzer ein Interview gegeben. Darin spricht sie auch über die immer noch bestehende direkte Lohnungleichheit, die immer noch bei rund zehn Prozent liegt, und gibt Frauen einen Rat: &#8220;Ich rate jeder Frau, die für die gleiche Arbeit weniger als ihr Kollege verdient, selbstbewusst zum Chef zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der druckfrischen September-<em>Emma</em> hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Alice Schwarzer ein <a href="http://www.emma.de/interview_merkel_2009_5.html" target="_blank">Interview</a> gegeben. Darin spricht sie auch über die immer noch bestehende direkte <a href="http://www.labournet.de/diskussion/arbeitsalltag/lohn/ungleichheit.html" target="_blank">Lohnungleichheit</a>, die immer noch bei rund zehn Prozent liegt, und gibt Frauen einen Rat:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich rate jeder Frau, die für die gleiche Arbeit weniger als ihr Kollege verdient, selbstbewusst zum Chef zu gehen und zu sagen: Da muss sich was ändern!&#8221;</p></blockquote>
<p>Joah, gut, ein netter Tipp. Wären die Frauen da draußen vermutlich nicht allein drauf gekommen. Aber Ironie beiseite. Angela Merkel ist sich des Problems bewusst, will aber keine politischen Konsequenzen aus der Benachteiligung ihrer Geschlechtsgenossinnen ziehen. Sie lehnt im Interview staatliche Regelungen ab, fordert aber im gleichen Atemzug,  mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen – will aber auch dieses Ziel ausschließlich dadurch erreichen, dass</p>
<blockquote><p>&#8220;[wir] von seiten der Politik immer wieder mahnen und Druck machen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zu all dem fallen Alice Schwarzer leider keine wirklich kritischen Nachfragen ein; das Interview wirkt so kurz vor der Wahl vor allem wie ein schönes Wahlkampfgeschenk von <em>Emma</em> an Angela.</p>
<p>Angela Merkels einzige weibliche Konkurrenz, die grüne Spitzenkandidatin Renate Künast, sowie die bayrische FDP-Landesvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger <a href="http://www.n-tv.de/politik/Merkel-hat-keine-Ahnung-article474791.html" target="_blank">reagierten</a> auch prompt auf das Interview:</p>
<blockquote><p>Gleiche Löhne sind nach Meinung von FDP und den Grünen nicht nur eine Frage des Selbstbewusstseins: [...] Leutheusser-Schnarrenberger sagte dem <em>Tagesspiegel</em>, die Ursachen für Lohnunterschiede seien &#8220;komplexer&#8221; als von Merkel dargestellt. &#8220;Viel zu viele Frauen arbeiten in Teilzeit und in Minijobs, weil ausreichende Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder fehlen&#8221;, sagte die FDP-Politikerin. Zahlreiche Studien belegten, dass in &#8220;kaum einem anderen europäischen Land so wenige Mütter arbeiten wie in Deutschland&#8221;. [...] Renate Künast, sagte, Merkel habe &#8220;keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit von Frauen&#8221;. Sie mache die Frauen zu &#8220;Bittstellerinnen, statt ihnen mit Gesetzen den Rücken zu stärken.&#8221; Es sei &#8220;beschämend, dass Frauen immer noch fast ein Viertel weniger verdienen als Männer.&#8221; Nötig sei ein Gleichstellungsgesetz für die Wirtschaft.</p></blockquote>
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		<title>Alice und ich</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 12:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfakten]]></category>
		<category><![CDATA[Ist das so?]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Wellenreiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Schwarzer, lange habe ich überlegt, ob ich Ihnen überhaupt schreiben soll. Doch es gibt einfach ein paar Dinge, über die ich mit Ihnen gerne mal reden würde und Fragen, die ich stellen möchte. Als Tochter einer Mitte der 50er geborenen westdeutschen Feministin bin ich quasi mit Ihnen aufgewachsen. Noch vor ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Schwarzer,</p>
<p>lange habe ich überlegt, ob ich Ihnen überhaupt schreiben soll. Doch es gibt einfach ein paar Dinge, über die ich mit Ihnen gerne mal reden würde und Fragen, die ich stellen möchte.</p>
<p>Als Tochter einer Mitte der 50er geborenen westdeutschen Feministin bin ich quasi mit Ihnen aufgewachsen. Noch vor ein paar Jahren hätte ich kein Problem damit gehabt, diesen Brief mit einem lockeren „Du, Alice, wir müssen mal reden“ zu beginnen. Doch diese Vertraulichkeit scheint mir nicht mehr angebracht. Eines der Zeichen dafür, wie sich mein Verhältnis zu Ihnen verändert hat.</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2190/2485554735_0e8b742ef0.jpg" alt="" width="400" height="250" align="middle" /></p>
<pre>(C) Eva Hillreiner, <a href="http://www.evahillreiner.de" target="_blank">www.evahillreiner.de</a></pre>
<p>Wann Sie in mein Leben traten, weiß ich nicht mehr. Genauso wenig, wie ich weiß, wann ich Feministin wurde. Ich war es einfach irgendwie schon immer. Und so, wie ich schon immer Feministin war, waren auch Sie immer da. Lange wusste ich nicht viel über Sie, wohl aber, dass Sie irgendwie zu den Guten gehörten. Dass Sie viel für die Frauen getan hatten. Meine Mutter schaffte es immer wieder anschaulich, mir zu erzählen, wie die Zeiten so waren, als sie jünger war. Es ging dabei natürlich oft um die großen Probleme wie Abtreibung oder Vergewaltigung in der Ehe, aber auch um den kleinen Alltagssexismus (man suche z.B. nur bei youtube nach alten „Der 7. Sinn“ – Folgen). Alles Themen, die mir teilweise kalte Schauer über den Rücken jagen.<br />
Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als mir klar wurde, wie viele meiner Freundinnen nichts von solchen Dingen wussten. Wie vielen nicht klar war, was Sie, Frau Schwarzer, und ihre Mitstreiterinnen für uns erreicht und getan hatten. Sie waren unbequem, „eine Nervensäge“. Für uns! Ich bin bis heute voller Unverständnis für die Frauen (und Männer) meiner Generation, die das nicht anerkennen.</p>
<p>So war das also. Ich war Feministin, aber fühlte mich damit recht alleine auf weiter Flur, zumindest was Frauen in meinem Alter anging. Ich freute mich, als Charlotte Roche und Judith Holofernes in der <em>Emma</em> auftauchten und wunderte mich, dass das auf einmal nicht mehr passierte. Doch dann wurde das Internet immer populärer und ich fand dort schließlich auch Frauen meiner Generation, die so dachten und empfanden wie ich. Was für eine Erleichterung! Und dann, ja, dann schwappte die so genannte Dritte Welle endgültig zu uns.<br />
[Weiter kannst du nach dem Klick lesen.]<br />
<span id="more-3074"></span><br />
Ich selber treibe allerdings ein wenig zwischen den einzelnen Wogen, um in der Metapher zu bleiben. Es gibt viele Themen, denen gegenüber meine Meinung recht feministisch-konservativ ist. Als Beispiel sei hier mal meine Haltung zu Pornos genannt, die keineswegs so locker flockig ist, wie es das „junge Feministin-Klischee“ erwarten würde. Man kann sagen, was Pornos betrifft, schwimme ich wohl mehr in der zweiten Welle.</p>
<p>Doch dann schaue ich z.B. in Ihr Buch „Alice im Männerland“ hinein und paddele so schnell ich kann wieder rüber zur dritten Welle. Denn dort lese ich zum Beispiel in einem Auszug aus „Der kleine Unterschied“, dass die „Sexualpraktik Penetration“ Frauen grundsätzlich unterdrücken würde.<br />
Ich weiß, warum Sie das damals schrieben und es war wichtig, unglaublich wichtig, dass Sie diese Dinge aussprachen, dass Sie die vielen Ehen anprangerten, in denen es so lief. Doch genau weil Sie diese Dinge damals ansprachen, haben sie sich auch geändert! Ich gehe ja sogar mit Ihnen konform, dass es diese Beziehungen immer noch geben mag. Trotzdem empört und verwundert es mich gleichermaßen, dass Sie diese Aussagen immer noch recht uneingeschränkt aufrecht erhalten. Auch als Feministin finde ich so ein wenig Penetration hin und wieder durchaus ansprechend. Ich empfinde es als übergriffig und anmaßend, dass sich irgendjemand heraus nimmt, den Grad meiner Emanzipation und der Gleichberechtigung in meiner Beziehung daran festzumachen, was mir im Bett gefällt! Wenn Männer so etwas machen werden sie – zu Recht – als Sexisten gebrandmarkt.</p>
<p>Es gibt Feministinnen meines Alters die sagen, sie erkennen an, was Alice Schwarzer für die Frauen getan hat, aber die heutige Schwarzer sei ihnen recht egal. Das gelingt mir nicht und das will ich eigentlich auch gar nicht. Immer wieder wird mir bewusst, wie wichtig mir offenbar ein „okay“ von Ihnen zu sein scheint und wie enttäuscht, traurig und sauer ich bin, dass ich dieses okay nicht bekomme.<br />
Gleichzeitig frage ich mich, ob Sie dem Feminismus nicht mehr schaden als nutzen, wenn Sie so zwanghaft irgendwelche Gräben zwischen jungen und alten Feministinnen buddeln. Innerhalb der „Mädchenmannschaft“ zum Beispiel wird man keine zwei Frauen finden, die immer zu jeder Frage die gleiche Meinung haben. Trotzdem oder gerade deswegen arbeiten wir wunderbar zusammen, diskutieren uns die Köpfe heiß, entwickeln uns weiter und schaffen es so, unseren Meinungen mehr Profil und Schärfe zu verleihen. Wir haben auch gar nicht den Anspruch an uns, immer die gleichen Einstellungen zu allem zu haben. Wieso denn auch? Wichtig ist uns die Sache an sich, das Streben nach einer gleichberechtigten, feministischen Gesellschaft. Hier sind wir uns einig, das ist unser gemeinsamer Nenner. Mehr braucht es erstmal nicht.</p>
<p>Bestimmt gehen jüngere Frauen oft idealistischer oder aus Ihrer Sicht vielleicht auch naiver an manche Dinge heran. Auch ich schüttele manchmal den Kopf, wenn eine Feministin meines Alters sagt, es würde sich nun bestimmt alles ändern, schließlich würden alle ihre Freunde auch keine alte Rollenteilung mehr wollen. Ich denke dann an meine Mutter, die all diese Beteuerungen „schon damals“ gehört (und geglaubt) hat und lerne daraus, dass es mit Lippenbekenntnissen nicht getan ist, so lange die Taten dazu fehlen.<br />
Aber sei’s drum, dann sind „wir“ eben ein wenig naiver. Doch sind nicht genau diese Naivität, der Idealismus und die Begeisterung, mit der wir unverdorben an viele Dinge heran gehen, auch eine große Chance? Viele Feministinnen der 70er sind – verständlicherweise – müde. Müde der immer gleichen Diskussionen, der immer gleichen Vorurteile und der immer gleichen dummen Sprüche. Nicht jede hat Ihren langen Atem. Warum sich also nicht freuen, dass es ein paar unverbrauchte Kämpferinnen gibt?</p>
<p>Als ich mit meiner Mutter über all das sprach, über <em>Emma</em>-Artikel, die mich empört hatten, über die Bild-Werbung und darüber, wie Sie nicht müde werden zu beteuern, wie egal Ihnen die jungen Frauen seien und sich aber gleichzeitig auf eine Art und Weise bedroht zu fühlen scheinen, die mich schon wieder lachen lässt, da sagte meine Mutter: „An und für sich sehe ich diese Dinge genauso wie du. Ich habe aber noch eine andere Zeit erlebt und egal, was Alice Schwarzer heute tut und egal, wie oft auch ich mich inzwischen selber über die Emma ärgere, meine Dankbarkeit und Bewunderung für Schwarzer werden wahrscheinlich immer größer sein als all das. Ich kann jedoch den Ärger deiner Generation absolut nachvollziehen und wäre ich so alt wie du, würde es mir wohl auch so gehen.“</p>
<p>Verehrte Frau Schwarzer, Sie sagen, Sie seien „nicht abzusetzen“. Ich muss gestehen, das ist eine der Äußerungen, über die ich am allermeisten gestolpert bin und die wie keine andere etwas über Ihre Selbstwahrnehmung aussagt. Ist der Feminismus ein Verein, dessen Vorsitzende Sie sind? Bin ich da irgendeiner ominösen Sekte bei getreten und weiß nichts davon? Frau Schwarzer, wie selbstherrlich kann man eigentlich sein, dass man sich eine Strömung wie „den Feminismus“ einfach mal komplett unter den Nagel reißt und so tut, als gehöre diese nur einer Person? Und selbst wenn wir den Gedanken mal zu Ende spielen und so tun, als sei „der Feminismus“ von mir aus eine große Firma: Wie patriarchalisch sind denn die Strukturen dieser Firma dann bitte? Wie viel unbegründete Angst scheint die Chefin dieser Firma vor den nachwachsenden Kräften zu haben? Und ganz ehrlich: Wie sehr würden Sie den jungen Frauen dieser Firma raten, entweder gegen die etablierte Führungsriege zu rebellieren oder aber das Weite zu suchen und selber eine kleine Firma aufzumachen?!<br />
Aber all diese Gedanken sind nichts weiter als Spielereien, denn: Der Feminismus ist weder ein Verein, noch eine Firma. Frau Schwarzer, keine Angst, niemand will Sie absetzen! Absetzen kann man Chefs, Staatsoberhäupter, Königinnen, Leute dieser Art. Bei aller Bewunderung: Sie sind nichts davon. Dieser Thron, von dem gestoßen zu werden Sie anscheinend so sehr befürchten, der interessiert die jungen Feministinnen, die zumindest ich kenne doch gar nicht.</p>
<p>Frau Schwarzer, ich werde Ihnen für viele Dinge immer sehr dankbar sein. Sie haben eine Standfestigkeit bewiesen, die mir, die uns jungen Feministinnen nur Vorbild sein kann. Und lange, lange war mir Ihr Segen wichtig. Ich wollte, dass Sie sagen, dass Sie sich freuen, dass junge Frauen sich wieder Feministinnen nennen. Ich nahm wie selbstverständlich an, Sie würden sich für diese jungen Frauen interessieren. Ich habe nie erwartet, dass Sie alles gut heißen würden. Aber in meinem Idealismus habe ich tatsächlich gedacht, Sie würden es begrüßen, dass es wieder Frauen gibt, die „Feministin“ nicht als Schimpfwort begreifen.</p>
<p>Inzwischen habe ich es verstanden. Vor lauter Furcht, Ihr Denkmal könnte bröckeln, trauen Sie sich anscheinend nicht, sich auch nur ein Stückchen zu bewegen. Okay, sei’s drum. Dann machen wir eben unser Ding alleine. Ganz bestimmt nicht gegen Sie. Aber leider auch nicht mit Ihnen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ihre<br />
Anna Berg</p>
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		<series:name><![CDATA[Auf einen Kaffee mit Anna]]></series:name>
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		<title>Lisa Ortgies wieder bei Frau TV</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 15:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Ortgies]]></category>
		<category><![CDATA[Medienthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnelle Meldung zum Sonntag: Lisa Ortgies moderiert ab Ende Februar wieder &#8220;Frau TV&#8221;. Bevor sie im letzten Jahr für kurze Zeit die Chefredaktion des feministischen Magazins Emma übernommen hatte, war sie schon zehn Jahre lang Moderatorin der WDR-Sendung gewesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnelle Meldung zum Sonntag: Lisa Ortgies moderiert ab Ende Februar wieder <a href="http://www.wdr.de/tv/frautv/" target="_blank">&#8220;Frau TV&#8221;</a>. Bevor sie im letzten Jahr <a href="http://maedchenmannschaft.net/lisa-verlasst-emma/">für kurze Zeit</a> die Chefredaktion des feministischen Magazins <a href="http://www.emma.de" target="_blank"><span style="font-style: italic">Emma</span></a> übernommen hatte, war sie schon zehn Jahre lang Moderatorin der WDR-Sendung gewesen.</p>
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		<title>Die Emma-Besetzungscouch</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Im Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Laberparty]]></category>
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		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Deutschlandradio Kultur fragt seit einigen Wochen verschiedene Frauen, wer die Emma-Nachfolge von Alice Schwarzer antreten und wie es mit dem Feminismus weitergehen soll. Bereits im Interview waren schon Bascha Mika von der Tageszeitung und Tissy Bruns vom Tagesspiegel und haben Vorschläge gemacht, welche Kandidatin oder welcher Kandidat auf die Emma-Besetzungscouch gehören. Heute ab 14:07 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutschlandradio Kultur fragt seit einigen Wochen verschiedene Frauen, wer die <em>Emma</em>-Nachfolge von Alice Schwarzer antreten und wie es mit dem Feminismus weitergehen soll. Bereits im Interview waren schon <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/18/drk_20080618_1110_d082545d.mp3" target="_blank">Bascha Mika</a> von der<em> Tageszeitung</em> und <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/16/drk_20080616_0909_e16b76cc.mp3" target="_blank">Tissy Bruns</a> vom <em>Tagesspiegel </em>und haben Vorschläge gemacht, welche Kandidatin oder welcher Kandidat auf die <em>Emma</em>-Besetzungscouch gehören.</p>
<p>Heute ab 14:07 Uhr geb auch <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/24/drk_20080624_1509_d1d25f51.mp3" target="_blank">ich</a> in der Sendung <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/radiofeuilleton/" target="_blank">&#8220;Radiofeuilleton&#8221;</a> meinen Senf zum Thema dazu und in den nächsten Wochen werden noch viele weitere Kommentare folgen, unter anderem auch von Reyhan Sahin alias Lady Bitch Ray. Auf die Gespräche, ebenfalls zum Nachhören als mp3, werden wir dann an dieser Stelle hinweisen.</p>
<p><strong>Nachtrag 1. Juli:</strong><br />
Auch die Statements von Journalistin und Autorin <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/06/26/drk_20080626_1508_facd4342.mp3" target="_blank">Ingrid Kolb</a> und von Rapperin <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/07/01/drk_20080701_1109_6aa99beb.mp3" target="_blank">Lady Bitch Ray</a> kann man jetzt online anhören. Interessante Info bei Lady Bitch Ray: Sie und Alice Schwarzer sind lose zu einem Gespräch verabredet, Alice Schwarzer will auf einer Hiphop-Veranstaltung diskutieren, Lady Bitch Ray lieber bei Beckmann oder Kerner.</p>
<p><strong>Nachtrag 18. Juli:</strong><br />
Und hier auch noch das Interview mit <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2008/07/02/drk_20080702_1109_6b6855d2.mp3" target="_blank">Thea Dorn</a>, die wahlweise Harald Schmidt oder Frank Schirrmacher als neuen <em>Emma</em>-Chefredakteur vorschlägt. Interessante Wahl! Und damit endet die Serie des Deutschlandradios auch.</p>
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		<item>
		<title>Lisa verlässt Emma</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/lisa-verlasst-emma/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/lisa-verlasst-emma/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 08:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa Ortgies]]></category>
		<category><![CDATA[Medienthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/lisa-verlasst-emma/</guid>
		<description><![CDATA[Lisa Ortgies, die erst im Dezember letzten Jahres als neue Chefredakteurin bei Emma berufen wurde, verlässt Alice Schwarzers Zeitschrift wieder. Der Grund: Beobachter vermuteten, die Chefredakteurin habe ihre Vorstellungen bei Emma nicht umsetzen können. Alice Schwarzer bestätigte die Information in einer Pressemitteilung. Die Worte der Emma-Redaktion sind deutlich: &#8220;Zu unserem Bedauern eignet sich die Kollegin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2007/12/ortgies.thumbnail.jpg" align="bottom" height="128" width="113" /> Lisa Ortgies, die erst im Dezember letzten Jahres als neue Chefredakteurin bei <em>Emma</em> berufen wurde, verlässt Alice Schwarzers Zeitschrift wieder. <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,556458,00.html" target="_blank">Der Grund</a>:</p>
<blockquote><p><font color="#5b5b5b">Beobachter vermuteten, die Chefredakteurin habe ihre Vorstellungen bei <em>Emma</em> nicht umsetzen können. Alice Schwarzer bestätigte die Information in einer Pressemitteilung. Die Worte der <em>Emma</em>-Redaktion sind deutlich: &#8220;Zu unserem Bedauern eignet sich die Kollegin nicht für die umfassende Verantwortung einer Chefredakteurin.&#8221; </font></p></blockquote>
<p>Und dann steht da im <em>Spiegel Online</em>-Bericht noch ein ominöser Satz:</p>
<blockquote><p><font color="#5b5b5b">Alice Schwarzer war auf Anfrage von <em>Spiegel Online</em> zu keiner persönlichen Stellungnahme bereit. Dies sei &#8220;im Interesse&#8221; von Lisa Ortgies.</font></p></blockquote>
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		<title>Von Emma prämierte Textperlen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Emma]]></category>
		<category><![CDATA[Hitlisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Siegerinnen und Sieger des Emma-Journalistinnen-Preis 2008 stehen fest. Gewonnen haben (und hier verlinkt zum Nachlesen): 1. Preis: Renate Meinhof, &#8220;Alles bleibt anders“, Süddeutsche Zeitung 2. Preis: Barbara Hardinghaus, &#8220;Der Jahrhundertmensch&#8221;, Spiegel 3. Preise: Christiane Kohl, &#8220;Eingeholt vom alten Schrecken&#8221;, Süddeutsche Zeitung Susanne Krieg, &#8220;Braut wider Willen&#8221;, Geo Sonja Banze, &#8220;Die Ding-Dynastie&#8221;, Park Avenue Drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Siegerinnen und Sieger des <a href="http://emma.de/der_10_journalistinnen_preis_2008_4.html" target="_blank">Emma-Journalistinnen-Preis 2008</a> stehen fest. Gewonnen haben (und hier verlinkt zum Nachlesen):</p>
<p><strong>1. Preis: </strong><br />
Renate Meinhof, &#8220;Alles bleibt anders“, Süddeutsche Zeitung</p>
<p><strong>2. Preis:<br />
</strong>Barbara Hardinghaus, <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=54683177" target="_blank">&#8220;Der Jahrhundertmensch&#8221;</a>, Spiegel</p>
<p><strong>3. Preise:<br />
</strong>Christiane Kohl, <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/944/166467/" target="_blank">&#8220;Eingeholt vom alten Schrecken&#8221;</a>, Süddeutsche Zeitung<br />
Susanne Krieg, <a href="http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/56122.html?t=print" target="_blank">&#8220;Braut wider Willen&#8221;</a>, Geo<br />
Sonja Banze, &#8220;Die Ding-Dynastie&#8221;, Park Avenue</p>
<p><strong>Drei Männerpreise:</strong><br />
Mario Kaiser, <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=50503703" target="_blank">&#8220;Die Freiheit der anderen&#8221;</a>, Spiegel<br />
Florian Klenk, <a href="http://www.florianklenk.com/2006/09/die_nackte_gewalt.php" target="_blank">&#8220;Die nackte Gewalt&#8221;</a>, Die Zeit<br />
Dirk Kurbjuweit, <a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/15/55/dokument.html?titel=Die+Frauenrepublik&amp;id=51955551" target="_blank">&#8220;Die Frauenrepublik&#8221;</a>, Spiegel</p>
<p><strong>Sonderpreis:</strong><br />
Susanne Schneider, <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/2216" target="_blank">&#8220;Hurra, ich lebe noch!&#8221;</a>, SZ-Magazin</p>
<p><strong>Förderpreis:</strong><br />
Pia Döhler für die Serie &#8220;Rollentausch – Frauen in Männerberufen&#8221;, Neue Presse Coburg</p>
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