Einträge mit dem Tag ‘Deutsche Bahn’


Romnja Power Month, Psychatriekritik und Transfeindlichkeit – kurz verlinkt

16. März 2017 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 342 von 343 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links

Der Romnja* Power Month findet vom 8. März bis zum 8. April 2017 statt. Im diesjährigen Programm heißt es: „Der Romnja* Power Month ist unsere feministische Intervention gegen die gesamtgesellschaftlich entweder fehlenden oder sehr homogenen und rassistischen Bilder über Rom*nja.“

Neu und lesenswert: In diesem Monat erscheint „Feministische Psychiatriekritik“ von Peet Thesing im Unrast Verlag. (Eine Veranstaltung dazu findet in Marburg statt, siehe Termine weiter unten.)

„Privatsphäre ist kein jüdisches Privileg, zumindest nicht, wenn es um unsere Familien geht.“, scheibt Don’t Degrade Debs, Darling! über die Anspruchshaltung an jüdische Personen ihre Familiengeschichte (während der NS-Zeit) offen als Lehrstück vorzutragen.

Lilith Wittmann beschreibt bei Medium, wie sie fast aus einem Zug geworfen wurde, da ihr Name auf der Bahncard nicht mit dem auf dem Ausweis übereinstimmte (und die Krankenkassenkarte nicht als Bildausweis angenommen wurde). Über diese transfeindliche Regelung schreibt sie: „Ist der Personalausweis zu einer Bahncard als Identifizierungsmedium wirklich nötig? Aber natürlich ist es eigentlich ein Problem, das auf politischer Ebene gelöst werden muss. Änderungen am TSG wurden allerdings in den letzten Jahren immer wieder durch die große Koalition blockiert und zumindest in dieser Legislaturperiode wird sich daran vermutlich nichts mehr ändern.“

Aber zu mindestens gibt es gerade eine Petition das TSG (Transsexuellengesetz) zu reformieren! Diese kann noch bis zum 10. April mitgezeichnet werden.

Jana Pareigis ist durch Deutschland gefahren und hat Schwarze Menschen zu ihren Geschichten und Lebensrealitäten interviewt. Ab dem 26. März wird das Ergebnis „Afro.Deutschland“ auf der Deutschen Welle gezeigt, Prämiere feierte er letzte Woche. Einen Trailer gibt es auch.

In der Mediathek von 3sat gibt es derzeitig noch die halbstündige Doku „Ehe-Bonus vor dem Aus?“ zum Thema Ehegattensplitting, u.a. mit Maria Wersig als Expertin. Die Doku blickt auf die Geschichte dieser Regelung und ihre tatsächlichen Auswirkungen auf (hetero) Paare.

Der Journalistinnebund wird in diesem Jahr 30 Jahre alt! Vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 wird es eine Jubiläumstagung zum Thema »Pressefreiheit und Frauenrechte in Europa« geben.

englischsprachige Links

Chimamanda Ngozi Adichie hat ein neues Buch zu Feminismus veröffentlicht und sich in einem Interview auch zu trans Frauen geäußert – mit einer Reihe transfeindlicher und spezifisch transmisogyner Grundannahmen. „A trans woman’s thoughts on Chimamanda Adichie“ betitelte Raquel Willis ihre Tweetreihe, die Adichies Ausssagen analysierte. Und bei The Root schrieb sie einen ausführlicheren Artikel „Trans Women Are Women. This Isn’t a Debate„.

In den Niederlanden wurde gewählt. Flavia Dzodan hat einige Gedanken getweetet: „The right (in varying flavors from „deport everyone“ to „ban double nationalities“ to „eugenics might be good“) has enough weight to rule“.

Falls ihr ein paar Euros übrig habt, unterstützt doch das vorbildliche Jugendprojekt Sadaka-Reut Arab Jewish Youth Partnership in Jaffa (Israel): „Community in Action is a volunteering and leadership development project that brings together young Palestinian and Jewish high school graduates and university students in Tel Aviv-Jaffa.“

Termine in Berlin, Dortmund, Kiel, Marburg und Wiesbaden

17. März in Berlin: „Konservativer Rollback? Mit uns nicht!“ (fb-Link)

18. März in Dortmund: „Vortrag und Konzert von und mit FaulenzA“ (fb-Link)

20. März in Berlin: Ab 18 Uhr beginnt ein Panel u.a. mit Israel Kaunatjike zum Genozid 1904-08: ENTSCHULDIGEN? ENTSCHÄDIGEN? GEMEINSAM ERINNERN? – WIE DIE DEBATTE ÜBER DEUTSCHEN KOLONIALISMUS WEITERGEHEN SOLLTE. (FB-Link)

25. März in Berlin: Workshop „reclaim movement für dicke_fette* queere körper“ (eine Anmeldung ist notwendig).

29. März in Marburg: Lesung: „Feministische Psychatriekritik“ von Peet Thesing (fb-Link)

4.-9. April in Dortmund: Erneut findet das Internationale FrauenFilmfestival statt.

27.- 30. April in Wiesbaden: Symposium mit dem Titel: Feministisch wider Willen – Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa. (fb-Link)

2. – 5. Juni in Kiel: Lesbenfrühlingstreffen 2017.

Zur Mitte der Woche versammeln wir hier regelmäßig Links zu wichtigen Analysen, Berichten und interessanten Veranstaltungen. Was habt ihr in der letzten Woche gelesen/ geschrieben? Welcher Text hätte mehr Aufmerksamkeit verdient? Und was für feministische Workshops, Lesungen oder Vorträge stehen in den nächsten Wochen an?


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GDL-Streik: Mobilität für George, Gina & deine Mutter

7. November 2014 von Gastautor_in
Dieser Text ist Teil von 15 der Serie Ökonomie_Kritik

Frederik bloggt auf  Techno Candy und twittert auch.

Die Lokführer_innen streiken, die Fahrgäste drängeln und seufzen, die Medien hetzen und die Bahn-Verantwortlichen lassen eine Schmierenkampagne auf die Leute im Arbeitskampf niederregnen.

Der Streik tut weh, weil die Leute das Gefühl haben, dass sie sich nicht mehr frei bewegen können und in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Ich habe gestern einen Tweet verfasst, der bis jetzt 43 mal retweetet wurde (fame!) (üblicherweise werde ich von meinen großzügigen Follower_innen 0-2 mal retweetet), den ich jetzt noch ein bisschen ausführen will.

Was ist denn eingeschränkte Mobilität?

Eingeschränkte Mobilität, das ist das alltägliche Versagen der Deutschen Bahn. Das sind unendlich steigende Ticketpreise im Nah- und Fernverkehr (bei 19,20 Euro ALG II für den ÖPNV pro Monat), Ausfälle und Verspätungen wegen beschädigter Bahnen und Strecken, ein lückenhaftes Streckennetz, immer mehr geschlossene Bahnhöfe, kaum funktionierender Ersatzverkehr bei Störungen, und das Winterprinzip (Pro Schneeflocke eine gecancelte Fahrt). Das ist die Konsequenz von Privatisierung öffentlicher Güter.

Eingeschränkte Mobilität, das sind die Barrieren, die Leute mit Rollstuhl, Rollator, Krücken vom Reisen abhalten, das sind Zugfahrer_innen, die keine Zeit haben, die Rampe auszufahren, das sind fehlerhafte oder undeutliche Durchsagen, das sind überfüllte, stickige, zu heiße oder zu kalte Wagen. Das ist Ableismus.

Eingeschränkte Mobilität, das sind die inneren EU-Grenzen, die nur für weiße Menschen easy zu überqueren sind, das ist Racial Profiling bei Ticket- und Ausweiskontrollen, das ist Polizeigewalt und rassistische Schikane durch Behörden und Beamte, das sind die äußeren EU-Grenzen, an denen Leute ertrinken, verhungern, verdursten und ermordet werden. Das ist Rassismus.

Eingeschränkte Mobilität, das ist Catcalling auf der Straße, Sexismus am Arbeitsplatz, Rapeculture, Angst haben müssen, wenn mensch alleine nach Hause gehen will, das ist Gewalt und Kontrolle in Beziehungen, das sind Morde und Gewalt an trans Frauen, Queers und Sexarbeiter_innen, das ist die Potenzierung dieser Gewalt für all jene, in deren Lebensrealität Rassismus, Cissexismus und Armut eine Rolle spielen. Das ist Patriarchat.

Eingeschränkte Mobilität, das ist, wenn Feminismus plötzlich heißt, dass einige weiße cis Frauen die Möglichkeit haben, auf Kosten migratisierter, armer Personen unterschiedlichen Genders ähnliche giftige Privilegien abzuräumen wie einige weiße cis Männer sie genießen. Wenn Haushaltsarbeit, Pflegearbeit und Kinderbetreuung als klassische weibliche Arbeiten unterbezahlt und isoliert stattfinden, sodass eine Organisierung der Arbeiter_innen schwierig und ein Streik kaum denkbar wird. Wenn Deutschland das Land ist, in dem die Klassenreise nach „oben“ in ganz Europa am schwersten ist (mal abgesehen von der Reise nach Europa). Wenn ganze Stadtviertel entvölkert und neu besiedelt werden, sodass jene, die in den schicken Lofts irgendwas am Computer (Mac!) rumklicken, zur Arbeit mit dem Fahrrad fahren können (green!), und jene, die die Lofts putzen, eineinhalb Stunden in der nun streikenden S-Bahn verbringen müssen, um überhaupt ihren outgesourcten Job antreten zu können (5 Euro!).

Das sind Gründe, die Wut nicht auf die Gewerkschaft der Lokführer_innen oder gar auf die Streikenden selbst abzuladen. Das sind Gründe, die Bahn und alle anderen Unternehmen zu beklauen und zu betrügen. Das sind Gründe, unsere eigene Arbeit zu analysieren und zu verstehen, um dann in den Streik zu treten, welche Arbeit auch immer wir ausführen.


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Backlash Blues? Der Jahresrückblick mit der Mädchenmannschaft

17. Dezember 2012 von der Mädchenmannschaft

Am 9. Dezember hat sich ein Teil der Mädchenmannschaft – nämlich accalmie, Charlott, Magda, Nadine und Sabine – zusammengefunden, und wir haben gemeinsam auf das Jahr 2012 zurückgeblickt. Bei Tee und Muffins sprechen wir über Aktionen aus dem Jahr 2012, die uns gefallen haben, stellen fest, dass sich das vergangene Jahr auf jeden Fall sehr nach Backlash anfühlte – und erklären warum.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.


Download (2h 32min 50s, mp3, 140 MB)

Nach dem Klick findet ihr unsere Themenübersicht mit Links und Inhaltswarnungen für bestimmte Themen. Falls wir beim Reden noch weitere Links versprochen haben und diese hier nicht zu finden sind, macht uns doch bitte einfach in den Kommentaren darauf aufmerksam.

(mehr …)


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Die Bahn und die Abtreibungsgegner_innen, Folge 3

2. Juli 2012 von Nadine

Wie die Taz heute berichtet, hält die Bahn weiterhin an ihrem Angebot fest, Abtreibungsgegner_innen günstiger zum 1000 Kreuze Marsch nach Berlin reisen zu lassen. Die Behauptung, die Bahn vergebe auch an andere Organisationen wie Amnesty International und den Berliner CSD Verein günstigere Tickets, erwies sich als falsch:

Doch kann das deutsche Sekretariat von Amnesty International nichts von einer Kooperation mit der Bahn berichten. Christian Schneider-Lindbergh vom Berliner CSD e. V. erklärte, es habe seitens der Bahn AG auf Anfrage „keinerlei Bereitschaft“ zu einer Ticketaktion für Teilnehmer [sic!] der diesjähren Schwulen- und Lesbenparade in Berlin gegeben.

Die Bahn findet es also weiterhin „völlig normal„, Abtreibungsgegner_innen einen Preisnachlass zu gewähren, während andere Veranstaltungen leer ausgehen und unterstützt damit die Ideologie der selbsternannten „Lebensschützer“.

Jörn Wunderlich, Familienpolitiker der Linken, erklärte auf Nachfrage der Taz:

[Ich halte es für] beschämend, dass die Bahn AG ausgerechnet Veranstalter unterstützt, die die heutige Pränataldiagnostik als Euthanasie bezeichnen, und damit fälschlicherweise bewusst auf die nationalsozialistische Rassenhygiene anspielen.


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Update: Deutsche Bahn findet es „völlig normal“, Abtreibungsgegner_innen billiger zu transportieren

21. Juni 2012 von Magda

Heute morgen fragte ich die Deutsche Bahn öffentlich: Ey Deutsche Bahn, wieso unterstützt ihr extreme Abtreibungsgegner_innen? Nachdem sich auf Twitter, Facebook und per E-Mail wohl so viele Leute beschwert haben (Danke!!), dass die Deutsche Bahn es nicht mehr länger ignorieren konnte, wurde heute Nachmittag folgendes Statement veröffentlicht:

Wie jährlich bei vielen hundert Großveranstaltungen in Deutschland hat die Deutsche Bahn auch ein Veranstaltungsticket in Verbindung mit der Großveranstaltung „Marsch für das Leben“ aufgelegt. Das ist ein völlig normales Angebot, denn die DB gibt damit in keiner Weise eine inhaltliche Stellungnahme oder Wertung zu den Zielen der Veranstaltungen ab und tritt auch weder als Sponsor noch als Unterstützer dieser Aktion auf. Für Veranstaltungen, bei denen die freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage gestellt wird (etwa Aktionen von rechtsextremen Parteien), bieten wir selbstverständlich kein Ticket an.

Ich halte also fest: Christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner_innen zu unterstützen, ist für die Deutsche Bahn „ein völlig normales Angebot“. Völlig egal also, dass bei diesen Demonstrationen einschlägig bekannte Rechtsextreme und Nazis mitlaufen. Egal anscheinend auch, dass diese Leute Selbstbestimmungs- und Abtreibungsrechte massiv bekämpfen. Und das alles sponsored by Deutsche Bahn. Denn: Es ist sehr wohl eine Unterstützung seitens der Deutschen Bahn, wenn sie den selbsternannten „Lebens­schützern“ Tickets zu einem bestimmten Preis zur Verfügung stellen. Ich wüsste nicht, wie ein Unternehmen einer Veranstaltung erst verbilligte Tickets gewährt und dann behauptet, sie unterstütze die Veranstaltung nicht.

Beschweren kann mensch sich also immer noch über E-Mail (veranstaltungen@deutschebahn.com), Twitter (@DB_Bahn), facebook oder anrufen (01805 311 153 – kostenpflichtig!).


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Ey Deutsche Bahn, wieso unterstützt ihr extreme Abtreibungsgegner_innen?

21. Juni 2012 von Magda

Wer glaubt, rechte christlich-(funda­mentalistische) Abtreibungs­gegner_innen würden nur in den USA ihr Unwesen treiben, irrt: Auch in Deutsch­land demonstrieren sie vor Arztpraxen, kooperieren mit Krankenkassen und melden fleißig Demos an, bei denen sie glücklicherweise auf Widerstand treffen.

Diese Demonstrationen werden (irreführend) „Märsche für das Leben“ ge­nannt, deren Ziel es ist, Ab­treibungen zu kriminalisieren und die Selbst­bestimmungs­rechte von Frauen* ein­zuschränken. Dass Verbote von Ab­treibungen lebensgefährlich sind, ist eigentlich bekannt, aber hält Abtreibungs­gegner_innen nicht davon ab, gegen lang er­kämpfte Abtreibungs­rechte auf die Straße zu gehen.

Der in diesem Jahr in Berlin geplante „Marsch für das Leben“ findet am 22. September 2012 statt. Und damit die so ge­nannten „Lebens­schützer“ (haha, welch‘ Ironie!) auch alle schön zahl­reich und preis­wert nach Berlin kommen, können sie ein Spezial-Angebot der Deutschen Bahn nutzen. Oh ja, richtig gelesen!

Auf der Seite marsch-fuer-das-leben.de steht geschrieben:

Wir freuen uns, Ihnen in Kooperation mit der Deutschen Bahn für Ihre Anreise zum Marsch für das Leben 2012 und den Begleit­ver­anstaltungen eine weitere bequeme und umweltfreundliche Reisemöglichkeit anbieten zu können: Die Deutsche Bahn stellt ein Kontingent an Fahrkarten zum Pauschal­preis zur Ver­fügung.

Mit dem Stichwort „Lebensrecht“ kann mensch sich ein solches Veranstaltungsticket sichern. Und am Ende heißt es: „Der Bundesverband Lebens­recht und die Deutsche Bahn wünschen Ihnen eine gute Anreise.“ Nachdem sich bereits viele auf Twitter über diese Kooperation be­schwerten, kamen von der Deutschen Bahn zwei wider­sprüchliche Antworten:

„Die Kooperation bezieht sich nur auf das Fahr­karten-Angebot. Die DB bewertet die Art der Ver­anstaltung nicht.“

und:

„Wir distanzieren uns vom Inhalt der Ver­­anstaltung, bieten ledig­lich ein Ticket an, das es für andere Ver­­anstaltungen auch gibt“

Außerdem fiel das Twitterteam der Deutschen Bahn durch völlige Ahnungs­losig­keit auf und behauptete, Abtreibungen seien in Deutsch­land nicht verboten. Dabei steht auf Schwanger­schafts­abbrüche weiterhin Freiheitsstrafe. Es gibt lediglich Aus­nahme­regelungen, die Frauen* und Ärzt_innen unter bestimmten Bedingungen Straf­freiheit zusichern.

Meine Antwort daher:

Ich kritisiere, dass die Deutsche Bahn extreme Abtreibungs­gegner_innen von „Marsch für das Leben“ (marsch-fuer-das-leben.de) Bahn-Tickets mit „Sonderpreis“ zur Verfügung stellt und eine Demonstration gegen Abtreibungs­rechte damit (zumindest indirekt) unterstützt. Ich wünsche außerdem, dass in Zukunft geprüft wird, wer ein Veranstaltungs­ticket von der Deutschen Bahn zur Verfügung gestellt bekommt. Ver­günstigte Preise wünsche ich mir ins­besondere für Menschen, die auf feministische Demos fahren und für Abtreibungs­rechte kämpfen.

Und: Ich wünsche nicht, dass meine E-Mail-Adresse für irgendwelche Werbezwecke gespeichert wird!

Mit feministischen Grüßen

Magda Albrecht
Mädchenmannschaft e.V.

Also: Beschwerden über E-Mail (veranstaltungen@deutschebahn.com), Twitter (@DB_Bahn), facebook.com/deutschebahn oder anrufen (01805 311 153 – kostenpflichtig!). Gerne kann meine Antwort (auch abgewandelt) dafür ge­nutzt werden.


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