Einträge mit dem Tag ‘#BringBackOurGirls’


Ein Jahr später: Immer noch 219 von Boko Haram entführte Schülerinnen verschwunden

14. April 2015 von Charlott

Heute vor einem Jahr wurden 276 Schülerinnen aus einem Internat in der nord-nigerianischen Stadt Chibok durch Boko Haram Milizen entführt. Einige der Mädchen konnten sich in den Wochen darauf selbst befreien und flohen. Doch die Mehrheit, 219 Schülerinnen, sind auch noch ein Jahr später verschwunden. Es ist nicht klar, wo sie hingebracht wurden – und ob sie noch am Leben sind.

Obiageli Ezekwesili, eine der Organisator_innen der „Bring Back Our Girls“-Bewegung (die weit mehr umfasst als den Twitter-Hashtag) sprach zu diesem traurigen Jahrestag mit dem BBC World Radio Service und betonte:

They [the government] have not said to us, that the Chibok girls are dead. As far as I am concerned, you know, that is the situation where we must respect what they are saying to us, that they will bring back our girls. What we are doing is holding on to hope. Anyone who is saying to us to stop hoping would be someone who does not understand, that hope is everything. I mean it’s only the dead that cannot hope. And so it makes us feel terrible, but we cannot exhaust hope, because hope is inexhaustible.

Sie [die Regierung] sagen uns bisher nicht, dass die Chibok Mädchen tot sind. Und für mich ist das so eine Situation, wo wir annehmen müssen, was sie uns sagen, dass sie unsere Mädchen zurückbringen werden. Wir halten an unserer Hoffnung fest. Jede_r, di_er uns sagt, dass wir aufhören sollten zu hoffen, versteht nicht, dass Hoffnung alles ist. Nur die Toten können nicht hoffen. Und so fühlen wir uns furchtbar, aber wir können die Hoffnung nicht ausschöpfen, weil Hoffnung unausschöpfbar ist.

Die Mädchen in Chibko waren nicht die ersten – und auch nicht die letzten Personen – die im Norden Nigerias entführt wurden. Auch daran erinnern heute viele. An verschiedenen Orten Nigerias und an anderen Orten weltweit haben heute Demonstrationen/ Veranstaltungen stattgefunden. Mehr Informationen gibt es auf de FB-Seite von Bring Back Our Girls, der Kampagnen-Webseite und den Hashtags #BringBackOurGirls, #ChibokGirls, #NeverToBeForgotten und #365DayOn.


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Das Jahr 2014 – Ein Feministisches Lexikon

19. Dezember 2014 von Charlott

Welche Themen standen auf unserer feministischen Agenda 2014? Welche Ereignisse haben das Jahr geprägt? Welche Personen und ihren Aktivismus haben wir bewundert? Zum Abschluss des Jahres gibt es dieses Mal ein Lexikon. Zu jedem Buchstaben könnte es natürlich noch zig weitere Einträge geben – ergänzt doch eure in den Kommentaren!

A wie Aktivismus, Ausschlüsse und Ablasshandel
Ein Thema, welches sich eigentlich durch jedes Jahr zieht/ ziehen sollte: Wie wollen wir unseren Aktivismus gestalten? Wie können dabei unterschiedliche Positionen bedacht und genutzt werden? Welche Taktiken und Praxen haben sich bewährt? Nadine machte sich darum einmal Gedanken darüber, wer wann auf Podien sitzt, wo Absagen vielleicht Sinn machen und wo nicht (und was das mit unterschiedlichen sozialen Positionierungen zu tun hat) und über Geldspenden als Art der ökonomischen Umverteilung.

B wie #BlackLivesMatter und #BringBackOurGirls
Am 09. August dieses Jahres wurde der Schwarze Jugendliche Michael Brown von dem weißen Polizisten Darren Wilson in Ferguson, Missouri, erschossen. Gegen den Polizisten wurde nicht mal ein Verfahren eingeleitet. Es handelt sich dabei natürlich nicht um einen Einzelfall, sondern es ist ein Beispiel für die anhaltende rassistische Polizeigewalt – die keinerlei Konsequenzen hat. In ihrem Text „Wenn Schwarzer Menschen nicht lächeln…“ verlinkt Sharon eine ganze Reihe von weiteren Beispiel aus den USA und Deutschland. Von Ferguson ausgehend und durch weitere publik werdende Taten (die ebenfalls kaum Konsequenzen nach sich zogen) entwickelte sich in diesem Jahr eine Protestbewegung, die im Internet unter anderem unter dem Hashtag #BlackLivesMatter und auf den Straßen vieler Städte anzufinden war. In Berlin versammelten sich am 29. November Aktivist_innen am Brandenburger Tor, um den Opfern zu Gedenken und darauf zu verweisen, dass es stimmt: #FergusonIsEverywhere, Ferguson (d.h. rassistische Strukturen, die Gewalt legitimieren) sind kein rein us-amerikanisches Phänomen. So wird sich am 07. Januar zum bereits zehnten Mal der Tod von Oury Jalloh jähren. Derzeitig sammelt die Initiative im Gedenken an Oury Jalloh Geld um ein weiteres Gutachten zur Brand- und Todesursache anfertigen zu können.

Außerdem sollten nicht die 200 Mädchen, die am 14. April in Nigeria entführt wurden, vergessen werden.

C wie Chancengleichheit
Chancengleichheit, Chancengerechtigkeit, Teilhabe, Akzeptanz, > Toleranz, Inklusion – ein Wörtersalat, der häufig eher das „gut gemeint“ als das „gut gemacht“ abdeckt, wenn es um die Rechte von Menschen mit Behinderung geht. Hannah hat sich im November die Anhörung des Ausschusses “Arbeit und Soziales” zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen angehört und aufgezeigt, welche Diskussionen rund um das Bundesteilhabegesetz (nicht) geführt werden. Außerdem erklärte sie in einem weiteren Text, was der Begriff Inklusion eigentlich umfassen sollte und wie er häufig stattdessen ausgehöhlt wird.

D wie Diskurspolizei
Sprachdebatten zwischen „Darf man denn hier gar nichts mehr sagen!“ und „Diese Gender-Leute drängen ja immer einen Sprachgebrauch auf!“ begleiteten auch das Jahr 2014. Am prominentesten ist sicher die medial breit geführte „Debatte“ um Lann Hornscheidts Sprachinterventionen. Auf einen öffentlichen Brief von WissenschaftlerInnen antwortete hier Jayrôme mit „Es ist Zeit, Realität als real zu betrachten„. Im Juli hatte außerdem accalmie die Verwendung diskriminierender Begriffe, die Verteidung dieser Praxis und das Umwerten als die echte Diskriminierung (TM) von Begriffen, die sonst unmarkierte Normen benennen, seziert.

E wie Elliot Rodger
Am 23. Mai tötete Elliot Rodger in Isla Vita, Kalifornien, sechs Menschen. Zuvor hatte er in Videos und einer über hundert Seiten langen „Autobiographie“ seine Misogynie verbreitet. In vielen deutschsprachigen Medien wurde die Tat dekontextualisiert und individualisiert. Ich schrieb über die Hintergründe der Tat, wie sie vielleicht verhindert hätte werden können. (mehr …)


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Rassistische Polizeigewalt, Victim Blaming und Bring Back #BringBackOurGirls – kurz verlinkt

17. September 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 254 von 362 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Links

„Die spanische Regierung nimmt von Plänen für ein neues Gesetz Abstand, das Abtreibung nur in zwei Ausnahmefällen erlaubt hätte“ – mehr dazu bei dieStandard.

Die Polizei in Aachen ermittelt gegen mehrere Polizeibeamte und Azubis, die andere rassistisch mobbten und Hakenkreuze und Neonazi-Parolen verbreiteten, erklärt Der Westen.

„An jedem vierten Tag wird in Deutschland eine Straftat mit Bezug zum NSU begangen,“ berichtet Migazin.

Englischsprachige Links

Der Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt in Ferguson nach der Tötung von Michael Brown hält an, zeigt Buzzfeed.

Bei The Root schreiben Sihame Assbague und Rokhaya Diallo über die Doppelmoral der französischen Presse, die sich über Ferguson empört, aber rassistische Polizeigewalt in Frankreich ignoriert.

Zur extremen Rechten in England berichtete Channel 4: in London hat ein Thor-Steinar-Laden eröffnet, und es formieren sich Proteste.

Wie finanzielle Einschnitte in das Budget der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Armut und mangelnde Unterstützung die Bekämpfung von Ebola erschweren, beschreibt die New York Times.

Bei New Statesman kommentiert Sarah Ditum das Urteil, dass Oscar Pistorius Reeva Steenkamp nicht vorsätzlich ermordete, und setzt dieses in den Kontext einer Normalisierung von Gewalt gegen Frauen und victim blaming.

Daran anschließend thematisiert Feministing den Skandal um Ray Rice und die NFL, und titelt: „Wie du feststellen kannst, dass du Frauen hasst.“

Weiterhin berichtete Feministing von der Gruppe Studierender, die sich zur Unterstützung von Emma Sulkowicz (der Studentin, die gegen den Uni-Verbleib des Mannes, der sie vergewaltigte, protestiert, indem sie ihre Matratze durch den Campus trägt) gründete.

Vor mehr als fünf Monaten wurden hunderte nigerianische Schülerinnen von Boko Haram entführt. Deutsche Welle berichtet darüber, was aus der Aktion #BringBackOurGirls geworden ist und wie Aktivist_innen weiterkämpfen. Auch die Facebook-Seite der Kampagne ist weiterhin aktiv und informiert über Neuigkeiten und Aktionen.

Auf Tutus and Tiny Hats nimmt Laura den Mythos auseinander, die mangelhafte Auswahl an Plus-Size-Kleidung läge an den schlechten Konsumentscheidungen der Käufer_innen.

Termine in Berlin

19. September: in der Schererstr. 8 in Berlin (Facebook-Link) findet eine Veranstaltung gegen den „Marsch für das Leben“ (am 20. September) statt. Dort werden in einem Vortrag, Film und anschließender Diskussion Gesetze und Bewegungen thematisiert, die Frauen davon abhalten, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Anschließend stehen Tall As Trees und Anti-Corpos auf der Bühne. [Siehe Hinweis dazu in den Kommentaren – danke, evam!]

20. September: Die Gegendemo zum „Marsch für das Leben“: Demo für Selbstbestimmungs- und Abtreibungsrechte. Start: 11:30 Uhr, U-Bahnhof Kochstr. (U6/M29) Die Protest-Kundgebung des Bündnis‘ für sexuelle Selbstbestimmung findet um 13 Uhr am Brandenburger Tor statt (Facebook-Link).

25.-26. Oktober: Die Berlin Bombshells veranstalten ein Roller Derby Bootcamp für Anfänger_innen und Fortgeschrittene. Die Teilnahmegebühr beträgt 85 Euro, und anmelden kann man sich hier.


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Wer „macht“ Elliot Rodger, warum soll die USA Reparationen zahlen – kurz verlinkt

30. Mai 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 243 von 362 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Beiträge

Wie viel Reform lässt der reformorientierte Papst Franziskus zu? Die Exkommunikation von Martha Heizer, Vorsitzende der österreichischen Initative von „Wir sind Kirche“, zeigt die Grenze auf. Die Initative gründete sich nach Bekanntwerden des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, in dem auch ein österreichischer Erzbischof involviert war.

Das nigeriansiche Militär will die entführten Schülerinnen geortet haben.

Neonazis überfallen am Sonntagaben die Wahlparty im Dortmunder Rathaus. Die Polzei soll „überrascht“ gewesen sein, sogar abgehauen, als die Neonazis mit Pfefferspray drohten, scheibt der Linken-Abgeordnete Utz Kowalewski. Hier ein Video.

Ihr einziges „Verbrechen“ sei, dass sie Feministin ist, schreibt das schwedische Blatt „Dagens Nyheter“ über ihre Wahl. Mit Soraya Post von der schwedischen „Feministischen Initative“ zieht eine Romni in das EU-Parlament ein. Sie hat nichts zu verlieren und keine Angst „pain in the ass“ im politischen Establishment zu sein. Post will bewegen, verändern und sich einsetzen. Erfahrung als Mensch „zweiter Klasse“ habe sie oft gemacht.

englischsprachige Beiträge

Fünf Punkte, die wir am besten nicht verwenden, wenn wir über Trans* of Color schreiben.

Was passiert, wenn Audre Lorde und James Baldwin diskutieren? Sie sprechen über alles Denkbare, schonungslos und revolutionär. Sie schaffen damit Raum für Differenz.

Warum Amerika Reparationen zahlen sollte, dies argumentiert Ta-Nehisi Coates in seinem viel diskutierten Artikel in The Atlantic.

„Ich wachse mehr und mehr in die Isolation hinein.“ Eine Trans* Jugendliche wird für fünf Wochen in Einzelhaft in ein Gefängnis für Erwachsene eingeliefert. Ohne eine Anklage, aber mit Retraumatsierungen.

Im Kontext der misogynen Morde durch Elliot Rodger arbeitet ein interessanter Artikel die Diskurse um Sexualität, Maskulinitäten und Zuschreibungen, insbesondere für Asian-Americans in den USA, heraus.

„Wir werden in der Welt weiterleben, welche Elliot Rodger produzierte.“ Dabei müssen zwei zentrale Fragen gestellt werden.

Schauspielerin, TV-Produzentin und LGBTI-Aktivistin Laverne Cox schreibt Geschichte: Sie ist als erste Trans* Person auf dem Cover der Times abgebildet. Es geht um Bürger_innenrechte in den USA.

Termine

Am 3. Juli findet an der Ruhr-Universität in Bochum eine Tagung zu Gender und Pop statt.

„Fehl am Platz? Grenzen queer-aktivistischer Räume“ unter diesem Motto wird im Insitut für Wissenschaft und Kunst am 4. Juni in Wien diskutiert.

In Jena gibt es am  2. Juni in der Rosa-Luxemburg-Stiftung die Möglichkeit, mit der Regisseurin Dagmar Schultz wie der Adefra-Aktivistin Ika-Hügel Marshall den Film über Audre Lorde und ihre Berliner Jahre anzuschauen und darüber zu sprechen.


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Intrigen zum Muttertag, perfide Willkommenspolitik und billige Erdbeeren – kurz velinkt

15. Mai 2014 von der Mädchenmannschaft

deutschsprachige Links

Heribert Prantl seziert die deutsche „Willkommenskultur“ anhand eines neuen Gesetzentwurfs zur Asylpolitik. Für Flüchtlinge heißt es darin entweder Abschiebe- oder Aufnahmehaft.

Hier eine passende Petition, die Ausdruck der perfiden Asylpolitik ist. Ein Hungerstreik von Asylsuchenden in Berlin, ein Gesuch an den Innenminister Thomas de Maizière sie als Geflüchtete anzuerkennen.

Der queere kanadische Singer-Songwriter Rae Spoon ist gerade in Berlin und wurde von der Siegessäule zu „Heimatgefühlen und Identität“ interviewt.

Woher kommen die billigen Erdbeeren im Supermarkt, die es ganzjährig zu kaufen gibt, und auf Kosten von wem? Hier eine Auswertung über marokkanische Migrantinnen in Südspanien und die sexistischen Arbeitsbedingungen.

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat ihren Info-Stand am vergangenen Samstag in Münster von einem rechten, der NPD nahen Schlägertrupp bewachen lassen. Bei kritischen Stimmen und journalistischen Nachfragen wird mit Gewalt gedroht.

Aus dem Selbermachsonntag ein Hinweis: Miranda und ihre Freundin haben eine neue Facebook-Seite gegründet: „Curls Pride„: Dort werden kleine Portraits von Personen mit Locken gezeigt, die wir zu ihren Erfahrungen mit ihrem Haar befragen. Es geht dabei um Empowering für Lockenträger_innen (vor allem bei People of Colour), welche sich oft im jungen Alter unwohl/anders damit fühlen und sie deswegen glätten.

englischsprachige Links

Die Plus Size Bloggerin Gaby Fresh gibt dem Lied „***Flawless“ von Queen Bey eine wichtige, weitere Perspektive. Jeder Körper ist makellos (flawless), das ist die Botschaft an die Medien, Werbe- und Modeindustrie:

Wer kennt Coya Knutson? Knutson war erfolgreiche Politikerin im US-amerikanischen Kongress, bis ihr Ehemann zum Muttertag (vor 56 Jahren) eine bitterböse Intrige spinnt und sie öffentlich zur Aufgabe ihres Amtes „bittet“ zwingt.

Ein Interview mit dem Künstler Ricardo de Paula, über die Ränder („margins“) in der brasilianischen Gesellschaft, Widerstand, das Überleben, Schaffen von (Tanz-)Räumen und der brasilianischen Philosophin Estamira. Estamira ist eine Persönlichkeit, die eben dies symbolisiert.

Eine wissenschaftliche Studie hat den Zusammenhang zwischen häuslicher Gewalt und chronischer Erkrankung untersucht (Inhaltswarnung: Gewaltbeschreibungen).

#BringBackOurGirls – Was steckt eigentlich dahinter und wie viel ist das Leben von Schwarzen Frauen und Mädchen in Nigeria eigentlich wert? Eine dichte Analyse von Brittney Cooper.

Die Times hat sie zu den 100 einflussreichsten Menschen gewählt, für das Cover wählt Beyoncé Hot Pants. bell hooks nennt die Musikerin eine Terroristin und ihr Bild die Verkörperung der Sklaverei. Warum hooks‘ Bild und Annahmen über Beyoncé nicht die richtigen Fragen stellen, und die intellektuelle Dekonstruktivistin und Feministin vielleicht selbst in eine Falle tappt, lest ihr hier.

Das Pentagon zieht es in Erwägung, Chelsea Manning von einem Militärgefängnis in eine zivile Haftanstalt zu transferieren. Der Grund sollen die medizinische Bedürfnisse für Trans* sein, für welche ein Militärgefängnis nicht ausgestattet ist. Es ist allerdings auch bekannt, dass Gefängnisse für Trans* gewaltvolle Orte sind und stellt Anschlussfragen.

Termine

Heidelberg – Aufgepasst: am 23. Mai findet im Café Unterstrich aka Gegendruck in Heidelberg die Soli-Party für das Lady-Fest am 10. bis 13. Juli statt.

Dresden – Ljil­ja­na Ra­do­nic hält einen Vortrag mit dem Titel „Von weib­li­chen Op­fer­my­then. Deut­sche Frau­en­be­we­gun­gen und An­ti­se­mi­tis­mus“. Er wird am 21.​05. um 19 Uhr im kos­mo­tique (Mar­tin-​Lu­ther-​Stra­ße 13) statt­fin­den. Der Ein­tritt ist frei.

Dresden – Am 20. Mai gibt’s einen Vortrag von Nadine Lantzsch: „War’s das schon? Feministischer Aktivismus im Netz: Möglichkeiten, Grenzen und Handlungsräume im Digitalen“ im Rahmen der Vortragsreihe „Das Private ist Politisch“.

Berlin – Am 16. Mai findet im Mio’L in Berlin die Soli-Party für Asylum Rights Evolution statt.

Berlin – Am 17. Mai gibt es einen Open Space für Schwarze Mütter im interkulturellen Frauenzentrum S.U.S.I. Der Workshop wird von der wunderbaren Sharon Dodua Otoo geleitet.

Berlin – Cool, es wird am 20. Mai ein Dokumentarfilm über die feministische, ikonische Punksängerin (Bikini Kills, Le Tigre) und Feministin Kathleen Hanna gezeigt. Sogar Open Air, bei Regen findet es trotzdem statt – nur drinnen.

In Kiel soll ein feministisches Café entstehen. Dafür findet am 21. Mai ein Planungstreffen statt.


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