Einträge mit dem Tag ‘Björk’


Playlist: Musik für den Frauenkampftag!

8. März 2017 von Nadia


Kein Frauenkampftag ohne Musik! Unsere illustre Playlist-Reihe wächst und wächst, und wir blicken bisher zurück auf Charlott`s Sound zum Frauenkampftag, Magda`s Beyoncé-Style-Playlist, Sabine`s Top 20 – Weil Ihr GROSSARTIG seid!, Anna-Sarah´s „Ist es lachen, ist es weinen – Lass es ungehorsam sein“ und einen weiteren Frauenkampftag-Soundtrack.

Lauryn Hill – Doo-Wop (That Thing)

Hole – Miss World

Liz Phair – Fuck and Run

Organized Noise ft. Andrea Martin & Queen Latifah – Set It Off

Missy Elliott & Da Brat – Sock It 2 Me

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Samstagabendbeat mit Aleya

14. März 2015 von Charlott

Im Januar kam überraschend, zwei Monate vor eigentlich geplanter Veröffentlichung, Björks neues Album „Vulnicura“ heraus. (Und nebenbei ein spannendes Interview bei Pitchfork über ihre Stellung als Frau in der Musikindustrie.) Aleya hat sich „Lion Song“ der neuen Platte vorgenommen und ein Liveloop Cover eingespielt. Auf Björks Facebook-Seite wurde das Video mit einem enthuisastischem „go girl!“ verlinkt:


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Beratung für Frauen mit Behinderung, Zwangsheterosexualisierung, Björk und Musik-Biz-Sexismus – kurz verlinkt

28. Januar 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 270 von 358 der Serie Kurz notiert

deutschsprachige Links
Mädchen und Frauen mit Behinderungen erfahren besonders häufig Gewalt. Aus diesem Grund wird gerade die Internetplattform suse-hilft.de aufgebaut, auf der – möglichst barrierefrei – nach Informationen und Ansprechpersonen recherchiert werden soll: „Wo finde ich bei mir in der Nähe eine Therapeutin, die Gebärdensprache oder Leichte Sprache kann? Wo finde ich eine Anwältin, die sich mit dem Thema auskennt? Welche Selbstbehauptungstrainerin in der Nähe macht Kurse auch für behinderte Frauen?“ Das Projekt benötigt noch Geld und kann über betterplace.org unterstützt werden.

Das Oberlandesgericht in Celle hat abgelehnt, dass in einer Geburtsurkunde der Eintrag „inter“ oder „divers“ geführt werden kann.

Homofeindlichkeit und Zwangsheterosexualisierung in der Therapie, Fall 472136127: Nun zog ein Betroffener vor Gericht, berichtet die taz.

Noch bis zum 01. März können bei filia. die frauenstiftung Projektideen zur Mädchenförderung eingereicht werden, um Gelder von bis zu 5000€ zu erhalten.

Der Zentralrat der Afrikanischen Gemeinde hat einen Offenen Brief zur M-Straße in Berlin, Dieter Hallervorden und kolonialrassistischen Kontinuitäten verfasst.

Das LOTTA-Magazin gibt „Stichworte zur Gründungsgeschichte“ der NPD, die 2015 im 50. Jahr besteht.

englischsprachige Links

Wenn Schauspieler die gleichen nervigen Fragen beantworten müssten wie Schauspielerinnen (Kleid, Haar, Make-Up, Gewichtsabnahme…), dann würden die sich wundern: Kevin Spacey hat sich gewundert.

Als Geologen in den 1950ern anfingen den Meeresboden des Atlantiks mit Sonargeräten zu vermessen, durften Frauen nicht mit auf die Boote (weil sie natürlich Unglück brächten). Aus dem Datenmaterial die erste wirklich detaillierte Karte hat dann aber doch eine Frau erstellt: Marie Tharp. Mental Floss zeichnet ihre Geschichte nach und wie sie an den Grundfesten der Geologie rüttelte.

Egal welche Krankheit eine dicke_fette Person hat und wie sie behandelt werden könnte, erst einmal abnehmen lassen? Ja, es gibt Mediziner_innen die so etwas empfehlen. Dances With Fat nimmt die Empfehlung auseinander.

MTV stellt 12 neue queere Hip Hop Acts vor.

Ein neues Album der isländischen Sängerin Björk erscheint und in einem Interview hat sie erstmal sehr ausführlich über den im Musikbusiness erlebten Sexismus gesprochen. Feministing greift diese Aussagen in einem Artikel zu Björk und überhaupt „mansplaining“ auf. Slate nimmt die Aussagen als Anlass, um Zitate von weiteren Künstlerinnen (so unterschiedliche wie Solange Knowles, Grimes und Taylor Swift) zusammenzustellen.

Celebrating the Love between Queer Women of Color – In 25 Gorgeous Photos!“ – präsentiert Everyday Feminism.

Bei Flavorwire zerlegt Judy Berman Jonathan Chaits Artikel im New York Magazine, der „Political Correctness“ als Einschränkung der (linksliberalen) Meinungsfreiheit bezeichnete.

Termin in Berlin:

04. Februar in Berlin, ab 19.00 Uhr: Lesung und Filmvorführung mit der simbabwischen Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga.


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20 Jahre Björks „Debut“

17. Juli 2013 von Nadia
Universal

Universal Music

Nah, wer von Euch hat an der Uhr gedreht? Björk Guðmundsdóttirs „Debut“ feiert Geburtstag.  Und ja: es ist 20 Jahre her. Am 13. Juli 1993 erschien die Platte, und sie ist nicht nur ein Meilenstein in Björks Musik-Karriere, sondern mit Sicherheit auch eins der wichtigsten isländischen Alben aller Zeiten.

„Debut“ ist vielen Aufstellungen der besten Platten der 90er gelistet, und es wird in  1001 Albums You Must Hear Before You Die genannt. Es gibt Material, das Björk bereits als Jugendliche geschrieben hatte, und eigens für die Produktion komponierte Tracks, und für den Feinschliff sorgte Nellee Hooper (auch bekannt als Massive-Attack-Sound-Feintuner).  (mehr …)


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Drei „B“ zum Wochenendstart

9. September 2011 von Nadia

Björk, Bette Midler und Billy Corgan: Zweimal top, einmal flop. Und der Content dieses Beitrags speist sich aus den Resultaten gemeinen Slackertums – genauer gesagt: Aus den blauen Weiten von Facebook.

© bfick Flickr

Die schlechte Nachricht zuerst: Gestern abend setzte mich Mädchenmannschaftskollegin Anna-Sarah bei Facebook darüber in Kenntnis, dass Billy Corgan den Monsterausraster des Monats hinter sich hat: Corgan hat sich als verkappter Transphobiker geoutet und auf s peinlichste bei Twitter, Facebook und Co. auf Devi Ever herumgehackt. Devi Ever ist in der Musikszene bekannt für die Entwicklung und den Vertrieb hochklassiger Gitarren-Effektgeräte, Corgan wollte eine persönliche Anfertigung von ihr, bekam sie von Devi, ließ nie wieder von sich hören und startete dann aber, als Devi bei Facebook mal per Pinnwand-Funktion zwecks Feedback nachfragte, die übelsten Tiraden. Spuren dieses Fights gibt es im Netz leider nicht mehr, aber das Ganze kann man auch nochmal hier im Detail nachlesen.

Glücklicherweise startete der Tag heute dann wieder besser, und zwar mit diesem Björk-Zitat, gefunden auf der Facebook-Page „They shoot Music don`t they“. Ein paar Jahre alt, gefallen im Zusammenhang mit ihrer Tochter Isadora, aber immer noch so wahr:

„It’s interesting for me to bring up a girl. You go to the toy store and the female characters there — Cinderella, the lady in Beauty and the Beast — their major task is to find Prince Charming. And I’m like, wait a minute — it’s 2005! We’ve fought so hard to have a say, and not just live through our partners, and yet you’re still seeing two-year-old girls with this message pushed at them that the only important thing is to find this amazing dress so that the guy will want you. It’s something my mum pointed out to me when I was little — so much that I almost threw up — but she’s right.“  

Zusätzlich neben diesen Perlen kluger Aussprüche findet man auf dieser Seite aber noch weitere tolle Sachen, wie zum Beispiel ein spitzenmäßiges Kinderzimmer-Jugend-Foto von Kurt Cobain, unserem Lieblingsfeministen des Grunge. Draufgucken lohnt sich also.

Last not least landeten wir dann irgendwie – warum auch immer – bei Bette Midler, zogen uns nochmal ihre besten Tracks („Wind beneath my Wings“) und Filmtrailer („Die unglaubliche Entführung der Mrs. Stone“) rein und Anna-Sarah stieß auf diese weisen Worte:

 ‎“Group conformity scares the pants off me because it’s so often a prelude to cruelty towards anyone who doesn’t want to – or can’t – join the Big Parade.“

Wollten wir dann auch direkt so unterschreiben, vielleicht schließen sich ein paar von Euch ja noch an. In diesem Sinne: Schönes Wochenende, und, Musik.


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Samstagabendbeat: Björk wird 45!

20. November 2010 von Magda

Morgen feiert Björk ihren 45. Geburtstag. Wir essen mit ihr im Geiste Sahnetorte und freuen uns über eine dufte Live-Performance.


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