Einträge mit dem Tag ‘Birgit Kelle’


Dicke Bäuche, weiße Profilierungen, Gegen-Perspektiven auf Flucht & Migration – die Blogschau

13. Dezember 2014 von Nadine
Dieser Text ist Teil 268 von 295 der Serie Die Blogschau

Metal Musik zeichnet sich oft durch weißes hetero Mackerverhalten aus. In der neuen Reihe „Metalheads“ auf „Der k_eine Unterschied“ wird nach Brüchen und Subversivem im Metal gesucht. Der erste Teil behandelt Judas Priest und schwules Begehren.

Auf dem „Heimatkunde“-Portal der Heinrich Böll Stiftung sind mehrere Beiträge von und mit der Aktivistin und Künstlerin Noah Sow erschienen, u.a. ihr Vortrag zu weißen Aneignungen Schwarzer Wissensproduktionen.

Auf queer sehen gibt es ein kritisches Review zur Serie „The Fosters“, die zwei lesbische Mütter in den Mittelpunkt rückt.

Das autonome FrauenLesbenReferat Marburg hat die Identität eines gewalttätigen Typen, der in der Wissenschaft und darüber hinaus Anerkennung genießt, auf Wunsch der Betroffenen veröffentlicht.

Eine klassismus- und rassismuskritische Analyse zum Tod von Tuğçe Albayrak ist auf cosas que no se rompen veröffentlicht.

Koloniale Kontinuitäten, kulturelle Aneignung und Muslim-Sein in der Diaspora ist Thema auf Diaspora Reflektionen.

Über die Verantwortung der Medienlandschaft, wenn es um Diskriminierung und Gewaltandrohungen geht, schreibt Karnele.

Die Denkwerkstatt zitiert aus Anja Meulenbelts Klassiker „Scheidelinien. Über Sexismus, Rassismus und Klassismus

Don’t degrade Debs Darling kritisiert unhinterfragte Perspektiven im Kontext Selbstfürsorge und Körperpolitiken.

Women in Exile: Wie das deutsche Asylsystem Flüchtlinge und MigrantInnen spaltet

Bei der ARGE Dicke Weiber gibt es ein Gedicht: Mein dicker Bauch.

Nadia war bei der Zukunftsakademie NRW zu Gast und hat einige ihrer Eindrücke verbloggt, u.a. zum Kollektiv Askavusa, das Objekte von Menschen sammelt, die flüchteten und in Lampedusa angekommen sind.

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Ableismus, Pseudo-Tabus und Gender Studies – Die Blogschau

20. September 2014 von accalmie
Dieser Text ist Teil 259 von 295 der Serie Die Blogschau

„Wir werden dieser reaktionären und antifeministischen Veranstaltung unseren kreativen Protest entgegenstellen“: Zum heutigen „Marsch für das Leben“ in Berlin und den geplanten Gegenprotesten schrieb „Marsch für das Leben“? What the Fuck!

„(Not) Being Raul Kraut­hau­sen“: ei­ne Po­­le­­mik zu able­­ist­i­schen Zu­­schrei­­bun­gen von Riot Nrrrd.

Mädchenblog er­in­nerte ei­ni­ge da­ran, dass es „Gen­der Stu­dies. Nicht Gen­der­wahn“ heisst.

Die ISD (Initiative Schwarze Menschen in Deutschland) kritisierte die politische Instrumentalisierung Dr. Martin Luther King, Jr.s, insbesondere durch Berlins Innensenator Frank Henkel.

Zu Mentos‘ Ge­­winn­­spiel-/Wer­­be­­kam­­pagne (wir berichteten) kom­men­tier­te Karo­lin bei No Average Robot: „Ich frage mich, wie immer, wie so eine Aktion mehrere Entscheidungsinstanzen übersteht. Liest da niemand die Projektzusammenfassung? Wird der mo­ra­li­sche Kom­pass aus­schließ­lich für wa­cke­li­ge Ti­sche be­nutzt?“

In Kü­bras Rei­he „50 Thoughts“ bei ein fremd­wör­ter­buch er­schien „#17: Sis­ter­hood“.

Bir­git Kelles pro­ble­ma­tisches Welt-, Ge­schlech­ter- und Fa­mi­lien­bild the­ma­ti­sier­ten die Fucker­mothers.

Über einen Sonntag im Bett schrieb Hannah bei Viele in einem Blog.

Auf can i say no schreibt lightsneeze über männliche raumeinnahme: „mein raum, dein raum„.

Für alle Zine-Fans ist das ein Leckerbissen: Heng war beim Mini-Zine-Fest in Berlin und stellt auf teariffic ein paar tolle Zines vor.

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Die Sexismusdebatte™ im TV – wo lauter(bacher) Fleischh-, äh, Kalauer mit großer Kelle ausgeschenkt werden

19. April 2013 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 3 von 14 der Serie Feminist Fun Friday

Nach unserer Replik auf Ulmen TV und ein paar „Meinungen aus modern-feministischer Sicht“ nun endlich ein neuer Beitrag unserer inoffiziellen Rant-Reihe „Fun Friday“ a.k.a. „Feminist Revenge Friday“.

Sabine hat eigentlich schon alles wichtige zur Maischberger-Sendung dieser Woche geschrieben. Aber da wir finden, dass diese Show die perfekte Quintessenz der Sexismusdebatte  im deutschen Fernsehen abgab, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, nochmal die bezeichnendsten Statements in dieser „Diskussion“ zu kommentieren. Da die O-Töne eigentlich für sich sprechen, fallen unsere Kommentare jedoch kurz und knapp aus: GIF-Parade!

 

Maischberger: „Wir wollen ein Thema aufgreifen, bei dem man zwischendurch das Gefühl hatte, es gibt ein grundsätzliches Missverständnis zwischen Männern und Frauen.“

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