Einträge mit dem Tag ‘Belästigung’


Bücher, Bewegungsarbeit und das Bewerten von Essverhalten – kurz verlinkt

31. Juli 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 245 von 256 der Serie Kurz notiert

Deutschsprachige Beiträge

Bücherfans aufgepasst: Ab September bietet das Spinnboden Lesbenarchiv in Berlin einen Lesekreis zu Büchern aus den Bereichen Belletristik und Kriminalliteratur an (für Lesben, Bisexuelle und Trans*).

Support your local activists: Die ISD-Vorstandsfrau Jamie Schearer ist neue Bewegungsarbeiterin.

Es gibt einen Aufruf zur dritten Ausgabe des Zines rund um Asexualität “Wer A sagt, muss nicht B sagen” – mit dem Schwerpunkt Liebe in Freund_innenschaften und Fürsorge jenseits sexueller_romantischer Beziehungen.

Englischsprachige Beiträge

Nicht alle können entspannt in der Öffentlichkeit essen. Virgie Tovar schreibt über Food Policing (das wertende Kommentieren und Reglementieren von Essverhalten) als Form von Street Harassment.

Sexismus und Misogynie in der Technikbranche – bei Wired berichtet Issie Lapowsky von ihren Erlebnissen (und dem dahinterstehenden System).

Antifeministische Watch-Blogs haben den einzigen Sinn, bloggende Feminist_innen zu belästigen, einzuschüchtern und letztlich zum Schweigen zu bringen (notfalls auch mit persönlichen Drohungen). Bei Shakesville illustriert Melissa McEwan einen besonders hartnäckigen Fall.

Termine

Das Ladyfest Berlin findet statt vom 1. bis 3. August, Infos findet Ihr hier.

Der MAD Tresen im faq in Berlin findet statt, und zwar am 1. August ab 23 Uhr.

Voicing herstories ist ein Projekt für Frauen und Mädchen in Neukölln dass mit verschiedenen Projektarbeiten ein gemeinsames Buch erarbeitet. Vom 18. bis 2. August findet der erste Workshop statt.

Im September startet die Queerulant_in-Lesetour: Hier findet Ihr alle Stationen.


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“Ich will, dass jeder Mensch ohne Angst sein kann” – ein Spoken Word gegen den sexistischen Alltag

2. Oktober 2013 von Magda
Dieser Text ist Teil 25 von 31 der Serie Applaus für

Bente Varlemann ist eine Poetry Slammerin und Autorin aus Hamburg und hat beim diesjährigen ZDF.Kultur Poetry Slam 2013 einen sehr berührenden Spoken Word über alltägliche hetero_sexistische Belästigung vorgetragen. Respekt!

“Es würde einzig und allein helfen, das Bewusstsein für andere Menschen zu ändern, auf Macht und Unterdrückung zu scheißen und körperliche Grenzen anzuerkennen. Und ich will mich auch nicht hinter einer heterosexuellen Beziehung verstecken und das sogar noch als Ausrede benutzen, nur weil das gesellschaftlich anerkannter ist, als wenn ich sage, dass ich weder angepfiffen, angelabert, bedrängt oder angefasst werden will.”

(via: sooooo viele Menschen, die das in den letzten Tagen in diversen sozialen Netzwerken geteilt haben!)


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Blumen, Brüste, Bullshit – die Blogschau

18. Mai 2013 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 202 von 263 der Serie Die Blogschau

Vergangenen Sonntag war Muttertag. Katharina von Sich mit Worten bevorraten will nicht nur zu diesem Anlass mehr als Blumen.  Auch Melanie ist kein Fan dieses Begängnisses, reflektiert aber zu diesem Anlass ihre Sicht auf Dankbarkeit für  Mütter.

Gleich ein bunter Strauß an Berichten darüber, wie wenig mensch sich selbst in vermeintlich alternativen,  emanzipatorischen Umfeldern auf Pausen vom *istischen Alltag verlassen kann:

Kotzwürg-Sexismus galore beim BarCamp Graz.  Und mehr als genug Kackscheiße auch beim Workers Youth Festival in Dortmund.  Das erfolgreiche Modelabel American Apparel geriert sich als hipper Awareness-Laden, kommt aber seit jeher nicht ohne Sexismus aus.  An der Heidelberger Uni lacht man über NSU-Verharmlosung in Tateinheit mit Plumpsexismus von vorvorgestern. An der Düsseldorfer Uni soll ein antifeministisch dominiertes  Männerreferat gegründet werden. Und angesichts der von großem Pressetamtam begleiteten Proteste gegen die “Barbie Dreamhouse Experience” konnte mensch sich auch nur noch an den Kopf packen.

Edward von Twidgeridoo! berichtet unter dem bitter sarkatischen Titel “Meine erste Internierung” über erfahrene(n) Rassismus und Polizeigewalt. Mehr (Grundlagenarbeit für) rassistische Kackscheiße ist zu erwarten bei der Innenminister*innenkonferenz (IMK), die vom 22.-24. Mai in Hannover stattfindet und wo auch Asyl- und Migrationspolitik auf dem Programm steht – Protest wird bereits organisiert.

Die ständige Erwartung, verfügbar zu sein – für Diskussionen, Erklärungen oder den Wohlfühlfaktor: Frau Dingens hat genug davon. A propos Erwartungshaltung: Seitdem ich auf meinem Profilbild Tatyana Fazlalizadehs Anti-Street-Harrassment-Shirt trage, wird immer wieder gefragt, wo es dieses großartige Shirt den gebe – und auch High on Clichés kennt den Ärger über die ständige Aufforderung “Lächel doch mal!”.

Die Brust-OP von Angelina Jolie ist nicht nur ein Knaller für die Boulevardmedien, sondern auch ein Politikum. Mel gibt Kontext und findet:  “Well done, Angelina Jolie”.  Merle Stöver möchte Jolie für ihre Entscheidung respektiert sehen – gerade von Feministinnen. Und weil (gerade auch Frauen*-)Gesundheit immer ein politisches Thema ist, berichtet my myself & child über ihren “Gebärmutterschnupfen” und lädt zur Vernetzung ein.

Und wo wir schon bei Körper und Selbstbestimmung sind: Grrrlghost hat anlässlich der Debatte um die “Pille danach” noch ein Video beizusteuern.

Shopping ist nicht für alle ein Vergnügen – die Suche nach passenden BHs auch nicht, wie Ryuu berichtet. Außerdem ist Ryuu aus Berlin – nach wie vor Sehnsuchtsort für viele – weggezogen und erzählt, warum. Und dass auch in anderen Städten mit B am Anfang ordentlich was los sein kann, lässt sich Helgas umfangreicher Terminliste für Braunschweig entnehmen.

Außerdem hat Helga ein Buch über Pionierinnen der Archäologie gelesen und rezensiert.

Ninia LaGrande interviewt Jasmin Mittag,  Initiatorin der Kampagne “Wer braucht Feminismus?” in Deutschland.

Nele Tabler schaut die  TV-Serie Call the Midwife (Ruf die Hebamme) und findet schwangere Heldinnen.

Anne Roth sammelt Beispiele von Fällen, bei denen feministischen Medien, Blogs, Zeitschriften, Fernseh- oder Radiosendungen von Zensur betroffen waren (oder sind).

Für eine bessere Vernetzung der feministischen Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere Kolleg_innen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns bitte Bescheid!


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Vulkane, Weltreisen, weniger Stress – die Blogschau

23. Juni 2012 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 164 von 263 der Serie Die Blogschau

Karnele sieht Verbesserungsbedarf in Sachen Kampagnenarbeit und fordert auf: Frauen, lernt Social Media!

Nach Dänemark will nun auch Frankreich die Ehe für “gleichgeschlechtliche” Paare ermöglichen, berichtet queernews.at.

Melanie von glücklich scheitern macht sich Gedanken über den Umgang mit Kinder­fotos im Internet und weiß selbst noch nicht, wohin das alles führen soll. Danach erklärt sie dann noch, wie Feminismus und Gender Studies eigentlich zusammen hängen – ist nämlich bei weitem nicht dasselbe, auch wenn manche das zu meinen scheinen.

Mierk Schwabe von den SciLogs hat  auf dem Vulkan nicht getanzt, sondern dort astronomische Beobachtungen gemacht. Und zwar auf dem Mauna Kea auf Hawai’i.

Michaela Werner berichtet – auch per Video – über neue Wege im Leistungs­schutz­recht und die ganz konkreten Auswirkungen auf die tägliche Informations- und Meinungs­bildung im Internet – und warum das ganze Thema relevant für alle Netz­nutzer­_innen. ist. (mehr …)


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Brüll zurück!

25. April 2012 von Magda

Hollaback! („Brüll zurück“) ist eine Bewegung, die sich dem Kampf gegen sexuelle Belästigung und dummen Anmachen auf der Straße verschrieben hat. Nach Hollaback! Düssel­dorfHollaback! Berlin (mit denen wir bereits vor einem Jahr ein Interview führten) wurde nun auch Hollaback! Dresden ins Leben gerufen. Im folgenden Video stellen sich neben der Gruppe aus Dresden weitere neugegründete Hollaback!-Gruppen z.B. aus Belgien oder England vor.


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Frauen in Kenia, homosexuelle Ehen in Washington und Muschicupcakes: kurz verlinkt

22. Februar 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 141 von 256 der Serie Kurz notiert

Böse Frauen, die ihre Männer schlagen, macht Spiegel Online in Kenia aus. Die Organisation „Maendeleo ya Wanaume“ rufe daher zum Boykott des von den schlagenden Frauen gekochten Essens auf. Der Kolumnist Macharia Gaitho der Daily Nation sieht es schon etwas differenzierter und auf Diasporadical wird das Thema ebenfalls diskutiert.

Die zukünftige EU-Finanzierung für Frauenrechte (inklusive zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen) wird derzeit diskutiert – und es sieht nicht gut aus. Die European Women’s Lobby erklärt, um was es geht und was frau tun kann.

Damit eine Dokumentation über Eltern von LGBTs in der Türkei gedreht werden können, werden Spenden benötigt.

Mit 60 Jahren will sich Diana Nyad einen Lebenstraum erfüllen und von Kuba nach Florida schwimmen (das Video hat deutsche Untertitel, es gibt auch eine Übersetzung):

Claire Horst schreibt in der Jungle World über Maskulisten und deren Klage über die angeblich verweichlichten Männer.

Der US-Bundesstaat Washington wird als siebter Bundesstaat die homosexuelle Ehe erlauben. Gouverneurin Chris Gregoire hat das Gesetz letzte Woche unterzeichnet. Das besonders interessante Detail dabei: Gregoire ist gläubige Katholikin. Für die ganze Geschichte einmal hier entlang bitte.

Das Gazelle Magazin bespricht ein vieldiskutiertes Buch: “Ich will heiraten” von Ghada Abdelaal.

Die “neue Häuslichkeit” beschäftigt Feminist_innen immer wieder und lipstickterrorist fragt: “Sind Häkeln und Muschicupcakes wirklich so unschuldig?” Und Meryl Trussler hat geantwortet (beide Artikel auf englisch).

Mindestens so heiß diskutiert wie Muschicupcakes wird im deutschen Sprachraum die Frage, ob eine Feministin sich als Mädchen oder Fräulein bezeichnen darf. Anlässlich der Abschaffung der Mademoiselle in Frankreich hat DRadio Wissen dieser und anderen Fragen rund um die weibliche Anredeform einen Schwerpunkt gewidmet. Besonders empfehlen wollen wir euch eine Diskussion, bei der unter anderem Stefanie Lohaus (Mitherausgeberin des Missy Magazin) zu Gast war.

Feride Saymaz ist bereits zum zweiten Mal als “beste Taxilenkerin” Wiens ausgezeichnet worden. Mehr darüber lest ihr bei dieStandard.at.

“Mamaaaaaa, der Junge hat mich an den Haaren gezogen!” – “Meine Kleine, das heißt, dass er dich mag.” Kommt euch das bekannt vor? Wann und warum haben wir angefangen, kleinen Mädchen auf diese Art zu vermitteln, es sei okay von einem Jungen belästigt zu werden? Diese Frage stellt zu Recht viewsfromthecouch.

Termine gibts wie immer nach dem Klick! (mehr …)


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Bloggen gegen sexuelle Belästigung

20. Juni 2011 von Helga

In Ägypten und dem Libanon heißt es heute: Bloggen und Twittern gegen sexuelle Belästigung, berichtet Nadine Moawad (Hashtag: #EndSH für “End Sexual Harassment”). In Ägypten ist das seit Jahren ein riesiges Problem. Während der Revolution hatten viele Frauen berichtet, dass sie völlig unbelästigt protestieren konnten, spätestens mit der Massenvergewaltigung von Lara Logan war das Thema Gewalt gegen Frauen aber wieder auf der Tagesordnung.

Gelber Post-It mit To-Do-Liste für den 20. Juni (auf Englisch und Arabisch) - Bloggen und Twittern gegen sexuelle Belästigung

via nadinemoawad.com

Initiiert wurde die Kampagne von HarassMap Kairo, die Übergriffe täglich dokumentieren, für Ägypten gibt es außerdem mehr Informationen auf Facebook). Im Libanon unterstützen die Seiten The Adventures of Salwa und Resist Harassment Lebanon die Aktion.


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“Hey Baby” ist nicht mein Name!

6. April 2011 von Magda

Berlin Hollaback! ist eine recht junge Initiative zweier feministischer Aktivistinnen aus Berlin, die dummen Anmachen und Belästigungen den Kampf ansagen. Mit ihrer Platt­form möchten sie sexistische, sexuali­sierte, rassistische, homo­phobe, trans­phobe und/oder beHindernde Be­lästigungen öffent­lich machen, um sie aus der un­sichtbaren Ecke zu holen: Be­lästigung ist weder Einzel­fall noch das alleinige Problem des_r Belästigten. Mehr Infor­mationen gibt es auf der Homepage, auf Tumblr, auf Twitter oder Facebook.

Mit eurer Initiave Hollaback Berlin setzt ihr euch gegen street harassment (Belästigungen auf der Straße) ein. Wie seid ihr auf das Thema gekommen?

Letztes Jahr im September haben wir die Londoner Hollaback! Seite entdeckt. Weil wir die Idee so gut fanden, haben wir die Admins der Seite gleich kontaktiert und gefragt, ob es mö­glich wäre, das auch für Berlin zu machen. Wenig spä­ter hat sich dann die Direk­torin von HollaBack!, Emily May, bei uns gemeldet. Weil die Seite in den USA so erfolg­reich ist, haben sie und die anderen Gründer_innen entschieden, HollaBack! als NGO zu betreiben und weltweit neue Seiten auf­zubauen.

So eine Website hat uns gefehlt: eine, die erstens über street harassment (also jede Form sexualisierter Be­lästigung in öffent­lichen Räu­men) informiert und zweitens genau uns, die Leid­tragenden dieser Praxis ermutigt, das nicht länger einfach nur hin­zu­nehmen. Wir fanden, es war höchste Zeit, das auch für Deutsch­land in Angriff zu nehmen. Die Tat­sache zum Beispiel, dass keine wirklich an­gemessene Über­setzung für street harassment existiert, gibt schon Auskunft darüber, welchen Stellen­wert diese Form der Dis­kriminierung (immer noch) ein­nimmt. Das wollen wir ändern: dieses ewige Nach­gepfeife, angemacht werden, Grabschen, Glotzen und dann be­schimpft werden, weil der Kerl nicht zum Zug kommt, muss einfach pro­blematisiert und ins öffent­liche Be­wusstsein gerückt werden.

Was heißt “hollaback” und in welchem Kontext steht es zu Belästigung auf der Straße?

(mehr …)


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Von reichen Chinesinnen und Alltagsbelästigungen

15. Oktober 2010 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 52 von 256 der Serie Kurz notiert

Keine Lust auf Informatik? Einer Umfrage zufolge sind das Elternhaus und fehlende Rollenbilder verantwortlich am Frauenmangel in den IT-Fächern.

Meldung aus der Sprachwissenschaft: Magnus Pettersson analysiert in seiner Dissertation die Verwendung geschlechtsspezifischer Personenbezeichnungen (englischsprachiges Abstract).

Chloe von Feministing ärgert sich darüber, dass sie ungefragt von fremden Männern auf der Straße in New York betatscht wird.

Eine Studie im Auftrag von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin kommt zu dem Schluss, dass die Workplace Policy ein wirksames Instrument gegen häusliche Gewalt ist: Wissenschaftliche Studie zur Evaluation der Implementierung des Workplace Policy Konzeptes in Berlin (PDF).

Elf der zwanzig reichsten Frauen der Welt sind Chinesinnen. Ein Erklärungsansatz könnte die traditionelle Akzeptanz arbeitender Frauen sein, wie dieStandard.at berichtet.

Queernews.at berichtet, dass die amerikanische Bundesrichterin, die im September Don’t Ask, Don’t Tell (DADT) – jene Bestimmung, nach der Schwule und Lesben aus dem Militärdienst entlassen werden können, wenn ihre sexuelle Orientierung bekannt wird, für verfassungswidrig erkannte, erließ gestern eine Verfügung zur sofortigen Aussetzung der Durchführung von DADT.


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„Eigentlich steht ihr doch voll auf sexuelle Belästigung”

14. September 2010 von Helga

Beim Piratenweib gab es vor kurzem einen schönen Comic, der versucht darzustellen, wie nervig, einschüchternd und auf Dauer zermürbend die alltägliche Belästigung auf der Straße sein kann.

Comic mit einer Protagonistin, die im Laufe des Tages verschiedene sexualisierte Sprüche gesagt bekommt. Im letzten Panel sitzt ein Mann auf dem Bett und meint, er würde sich freuen, wenn ihn jemand derart auf der Straße anspräche.

Wie bei quasi jeder Diskussion über sexuelle Belästigung kamen auch dort wieder die üblichen Entschuldigungen.

Egal ob „das ist doch harmlos, kümmert euch um echte Probleme“ oder „eigentlich sind das alles Komplimente” – die schönsten Argumente, die die Erfahrungen und den Unmut der Betroffenen ignorieren, gibt es nun endlich auch als Bingo (mehr …)


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