Selbermach-Sonntag (8.9.2013)

von Nadia

Ist das vielleicht das letzte Sommerwochenende des Jahres? Wir wissen es nicht so genau, aber dafür wissen wir: Wir hätten wie immer gern Eure Lesetipps in den Kommentaren. Und ein schönes Restwochenende für alle!




Tags:

Eintrag geschrieben: Sonntag, 8. September 2013 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



3 Kommentare

  1. Für dieses großartige Buch kann frau nicht genug werben. Mein Buch des Jahres!
    Sabine Scholl: „Wir sind die Früchte des Zorns“ – ein matrilinearer Familienroman.
    http://gleisbauarbeiten.blogspot.de/2013/09/fruchtbarer-zorn-uber-sabine-scholls.html

  2. Diese Woche empfehlen wir zwei Beiträge, die sich vor allem mit der medialen und öffentlichen Debatte über Prostitution/Sexarbeit und Menschenhandel befassen.

    Der erste Beitrag lautet: „Alice Schwarzer und Sabine Constabel polarisieren die Debatte um Prostitution – in die falsche Richtung“
    http://menschenhandelheute.net/2013/09/01/alice-schwarzer-und-sabine-constabel-polarisieren-die-debatte-um-prostitution/

    Der zweite Beitrag ist ein Kommentar bzw. Zwischenruf des KOK e.V. (Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess) der den medialen Umgang mit Menschenhandel und Prostitution ebenfalls kritisch betrachtet. Die Autorin fordert nicht nur einen neue Debattenkultur bei diesem Thema sondern auch die Verpflichtung zu ethischen Standards für Journalist*n.

    http://menschenhandelheute.net/2013/09/05/zum-medialen-umgang-mit-dem-thema-menschenhandel-im-jahr-2013/

  3. furly sagt:

    Hier in Rostock wird eine „Sciencesoap“ gedreht. Sturm des Wissens soll das ganze heißen und die Zeit hat dazu ein bisschen Werbung veröffentlicht:
    http://www.zeit.de/2013/35/science-soap-sturm-des-wissens

    Komischerweise scheint der Autor zu denken, MINT-Fächer haben zu geringen Frauen*anteil, weil sie nicht genug „seichte Fernsehunterhaltung“ zum Thema bekommen.

    Hoffentlich wird die Serie trotzdem was.