Selbermach-Sonntag (30.11.08)

von Susanne

Another Selbermach-Sonntag: Schreibt auf, was euch in dieser Woche in Sachen Geschlechterfragen gefreut, geärgert oder erstaunt hat.

Schönen Sonntag!




Tags:

Eintrag geschrieben: Sonntag, 30. November 2008 um 8:47 Uhr unter Uncategorized. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



31 Kommentare

  1. access denied sagt:

    http://de.youtube.com/watch?v=eSmQL7gRXrI&feature=related

    Gestern gesehen, naja, was soll man sagen, die Verhältnisse eben.
    Lieber ne Tochter die zuschlägt als eine die Opfer ist, würd‘ ich mal sagen

  2. petra sagt:

    @ access denied

    nee das geht ja wohl gar nicht : eine Tochte die zuschlägt ist auf keinen Fall per se besser.Man kann sich ja gerne wehren aber ne schlagende Mädchenmeute , die ihre Umwelt tyrannisiert ist genauso schlimm wie fiese Türkenmachos.

  3. Juli_K sagt:

    Hier auch: Ich will weder eine Tochter, die von Anderen geschlagen wird, noch eine, die selbst zuschlägt. Ich will eine selbstbewusste Tochter, die reden kann und körperlichen Konflikten aus dem Weg geht.

  4. Miriam sagt:

    ist genauso schlimm wie fiese Türkenmachos.

    oder tumbe ausländerfeindliche Sprüche…

    Machos sind immer schlimm, egal welcher Nationalität!

  5. Alpenglühen sagt:

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/456354

    diese klischeehuberei der sueddeutschen ärgert mich jedes wochenende. da werden in schöner regelmäßigkeit genau die klischees aufgekocht und hübsch für jugendliche mit ketchup bekleckert, die man schon täglich in boulevard-TV zu sehen bekommt.

    diesmal: warum frieren jungs nicht.
    leider scheint sich die autorin aber ihre dicke mütze komplett über die augen gezogen zu haben. denn es ist ja keineswegs so, daß frauen und mädchen frieren, OBWOHL sie sich dick anziehen, und jungs bzw. männer ständig in jeans und T-shirt rumlaufen ohne zu frieren. nee, es ist genau umgekehrt. wer, bitte trägt denn im winter, denn der ist ja relevant fürs frieren, ein T-shirt, ein hemd und einen pullover drüber, dazu schal und jacke? hab ich noch nie bei einer frau gesehen. ich trage im winter meist einen pulli oder eine bluse, drunter einen bh. drüber eine jacke. folglich habe ich 2 kleidungsstücke mehr grund zu frieren und tue dies trotzdem nicht. ok, schauen wir die mädchen an, denn um die gehts ja explizit: die tragen im winter, so man das beobachten kann auch nicht 5 kleidungsstücke übereinander, sondern gehen gern mal bauchfrei oder mini.

    ich weiß nicht, was die süddeutsche mit diesem käse bezwecken will und halte das für geradezu reaktionär. besonders subtil ist in diesem falle, daß man diese tumben stereotype unter kindern und jugendlichen verbreitet unter dem deckmäntelchen »verständnis« für das ach so andersartige zu wecken.

    nee, liebe süddeutsche, ich friere nicht, ich fror auch als mädchen nicht. vielleicht ist was mit mir nicht in ordnung? ich horte übrigens auch keine schuhe oder stopf mich mit schokolade voll.

    fazit: ich bin keine frau.

    A.

  6. Juli_K sagt:

    Alpenglühen: Machen wir einen „Irgendwie keine richtigen Mädchen“-Club auf. Ich mag’s nämlich auch so ungefähr zehn Grad weniger warm in der Wohnung als mein Mann und finde Schuhekaufenmüssen zum Kotzen. Vielleicht sind’s die Hormone und da bei uns irgendwas nicht in Ordnung?

  7. Alpenglühen sagt:

    *lach* das wirds sein: die hormone!

  8. Anna sagt:

    Alpenglühen, das ist ja nicht direkt die SZ, sondern ein link von jetzt.de, genauer gesagt aus der Reihe „Jungs-/Mädchenfrage“, die leider wirklich in neun von zehn Fällen ganz schlimme Klischeeschubserei ist bzw einfach einfallslos.
    Ich frage mich schon länger, warum die noch existiert. Allerdings ist es auch eine der Reihen, die immer sehr viel kommentiert (und somit wohl auch gelesen) wird, somit hat sie wohl ihre Existenzberechtigung. Irgendwie. Zumindest aus Redaktionssicht.
    (Ach ja, hier auch verdrehte Hormone. Bei ihm und bei mir.)

  9. hn sagt:

    ohje, ich hätte bei jetzt.de wohl nach „verhält sich ja exponentiell“ aufhören sollen zu lesen. was ist das eigentlich für eine logik, einerseits als klischeejournalistin zu behaupten, man sei ja ein mädchen und könne daher kein mathe (was seit jahrzehnten ständig wiederlegt wird, aber hey, wiederholen wir es noch mal, ist so irre sexy), dann aber sinnlos mathematische begriffe herumwerfen?!

  10. Miriam sagt:

    man sei ja ein mädchen und könne daher kein mathe (was seit jahrzehnten ständig wiederlegt wird, aber hey, wiederholen wir es noch mal, ist so irre sexy),

    Ich stimme dir zu, dass es nach wie vor dem Klischee entspricht, Frauen können kein Mathe. Aber mittlerweile scheint es auch unter Männern als sexy zu gelten, in Mathe eine Niete zu sein. Mathe und Naturwissenschaften sind per se unsexy und damit kokettieren auch immer mehr Männer.

  11. hn sagt:

    Miriam, stimmt… erinnere mich noch, dass sämtliche „geisteswissenschaftlichen“ lehrer nach dem Matheunterricht an die Tafel starrten und meinten „ohjee, Mathe, das konnt ich ja noch nie“, völlig unabhängig vom Thema. Konnte Integration in der 12. sein. Oder Bruchrechnung in der 5.
    und jetzt bin ich von lauter mathematikerinnen umgeben, wobei auffällt, dass „pure“ mathematikstudendtinnen ohne lehramtsprofil doch wieder relativ einsam unter jungs sind. dafür aber (im durchschnitt, den ich runterziehe, hmm) besser, ohne dabei gleich so autistisch zu wirken…

  12. Patrick sagt:

    Mir ist gerade (zählt das noch für den Sonntag?) ein Schnippsel aufgefallen. Die NY Times hat Zitate aus Bekanntschaftsanzeigen für Anhänger von Ayn Rand abgedruckt. Darunter:

    „Lewis, London, U.K.
    I love intelligent, sassy girls, particularly those working in consulting or investment banking (but other fields are great too). Really, nothing is hotter than an accomplished girl in a suit, as long as she is willing to settle down and have my children. I want a girl who will support my ambitions against the naysayers in society. “

    http://nymag.com/news/features/artifact/51814/

    Nichts ist heißer als eine erfolgreiche Geschäftsfrau, solange sie dann zur Familienmama wird. Hurra.

  13. Patrick sagt:

    Oh. War das New York Magazine, nicht die Times. Tschuldigung.

  14. Susanne sagt:

    @ Patrick: OMG, ist das lustig! Danke für den Link.

  15. Kreske sagt:

    Hallo ihr lieben, mir ist letzte Woche selber etwas recht verstörendes passiert:
    Ich wohne und studiere in Schweden und bin auch nach 2 Jahren teilweise noch geschockt, wie viel Schminke und Haarspray hier bereits Grundschuelerinnen verwenden und wie aufgetakelt Mädchen in die Schule gehen oder mal kurz was einkaufen. Ich entspreche selber sicher auch nicht dem Klischeebild der Latzhosen tragenden Femministin mit unrasierten Achselhöhlen, aber „weniger ist mehr“ hat sich beim auftakeln bei mir relativ lange bewährt. (und mit „weniger“ meine ich in diesem Falle weniger als eine Prostituierte mittlerer Preisklasse).

    Wie dem auch sei, der Studentenpub unserer Uni veranstaltete einen Party mit Schnösel-Thema, Sekt und Lachsschnittchen inklusive, in Deutschland hätte man das ganze sicher Westerland-Party oder so genannt; und dementsprechend sollte man sich als neureiche Bonzenkinder verkleiden.
    Super, dachte ich mir und griff ganz tief in die Tussi-kiste mit Glitzertop, kurzem Rock und Schuhen auf denen ich absolut nicht laufen konnte. Und auch der Malkasten wurde natuerlich arg beansprucht, 3 cm dickes, viel zu dunkles Make-Up, Rouge-Balken, rosa Lidschatten und ueberall Glitzer.
    Noch mal vorm Rausgehen in den Spiegel geguckt, man seh ich scheisse aus, Ziel erreicht.
    Was mich aber wirklich ueberrascht hat, waren die Reaktionen von FreundInnen und guten Bekannten, die zumindest meine Schminke allesamt sehr positiv aufnahmen, denn eigentlich war es ja nicht mein Ziel, gut auszusehen, ganz im Gegenteil. Ich habe an diesem Abend einige Mal Sätze wie „Sieht doch gut aus“, soweit ich mich erinnere auch ohne, dass ich vorher erwähnt hatte, dass ich 1 Stunde im Bad stand.
    Insgesamt fand ich es recht enttäuschend. Nicht, dass es mich sonst stören wuerde, ob Leute mich huebsch finden. Aber gerade wenn man versucht, sich eher hässlich zu machen und damit ein dummes Schönheitsideal zu kritisieren, fuehlt es sich nicht gerade toll an, selbst von Freunden missverstanden zu werden.

  16. mindatpeace sagt:

    Gestern abend gemeinsames Essen bei Freunden.

    Die Familien waren alle zusammen beruflich im den USA und sehen uns ein- bis zweimal im Jahr. Meinen Mann und mich ausgenommen besteht der Kreis aus inzwischen sehr erfolgreichen Geschäftsmännern und deren Ehefrauen. Die Frauen sind studiert, attraktiv und bleiben zu Hause, managen die Kinder, engagieren sich im Elternbeirat und halten sich durch Sport fit. Mir war da schon immer ein bißchen mulmig.

    Jetzt sind wir um die vierzig, und die gutverdienenden Ehemänner fangen an, sich außerhäusig zu vergnügen. Irgendwie scheinen sie das als verdienten Ausgleich zum stressigen Geschäftsalltag zu betrachten. Pro Affäre gibts dann eine neue Küche oder einen Urlaub im Club Med für die Frauen.

    Und die Frauen bleiben. Wegen der Kinder. Oder weil der goldene Käfig doch irgendwie ganz angenehm ist. Oder weil sie sich selbst und die Kinder gar nicht wirtschaftlich versorgen könnten. Mutet fast an wie eine Renaissance der 50-er Jahre. Ich kann’s echt kaum glauben.

  17. […] der Copy&Paste-Generation klauen wir die. Auf dem Blog der großartigen Frauen von maedchenmannschaft.net gibt es jeden Sonntag den Selbermach-Sonntag, da kann jede/r selbst schreiben, was sie oder ihn zum […]

  18. Miriam sagt:

    @ mindatpeace: Ich glaube, ich verstehe, was du sagen willst.
    Aber ich finde, da muss man ganz vorsichtig sein bei der Beurteilung der Situation. So wie du das schreibst, hört sich das so an, als wären die Ehefrauen die Opfer. So einfach ist es aber meiner Meinung nach nicht. Du deutest das ja auch an, die Frauen befinden sich freiwillig in der Situation, sie hätten durchaus andere Optionen gehabt bzw. haben sie nach wie vor. Und ich könnte mir vorstellen, dass auch die Männer unter dem goldenen Käfig leiden. Auf ihnen lastet die gesamte finanzielle Verantwortung für die Familie. Warum sie sich „außerhäusig vergnügen“ kann viele Gründe haben. Dass sie dennoch bei ihren Ehefrauen bleiben, kann man als Bequemlichkeit bezeichnen oder eben auch als verantwortungsvoll.
    Trotzdem stimme ich dir zu, wenn ich solche Beziehungsentwicklungen beobachte, muss ich auch immer an eine Renaissance der 50er denken. Aber ich denke, es gibt durchaus auch andere Biographien, an denen man sich orientieren kann, erfordert allerdings einige Kraft (wobei ich nicht anzweifeln möchte, dass finanziell von ihrem Ehemann abhängige Hausfrauen auch ein anstrengendes Leben haben).

  19. Andrea sagt:

    Was mich diese Woche immens geärgert hat:
    Aus verschiedenen Gründen, u. a., weil ich zu faul war, um umzuschalten, blieb ich am Dienstagabend vor dem Fernseher bei der Pseudo-
    Reportage (Könnte Stern TV gewesen sein, ich weiß es aber nicht mehr
    sicher) eines Privatsenders (Vox?) über die Erotikmesse Venus hängen.
    Dass solche Reportagen eigentlich nur ein Vorwand sind, um mit
    nackten Tatsachen Quote zu machen, und wenig bis gar keinen Inhalt
    transportieren, dürfte wohl allen hier klar sein und hat auch mich nicht
    überrascht. Richtiggehend entsetzt hat mich aber folgendes: Gezeigt
    wurden zwei sehr junge Nachwuchs-Pornodarstellerinnen (ca. Anfang 20),
    die Flyer verteilten und jeweils nur mit T-Shirt, Tanga und hohen
    Schuhen bekleidet waren. Auf dem T-Shirt der einen, die sich im
    Gespräch mit einem alternden Pornoproduzenten auch als Anhängerin von
    SM-Praktiken outete, stand in sehr großen neonfarbigen Lettern „RAPE
    ME!!!“. Ich finde das unmöglich und frage mich, wie eine Frau bei klarem Verstand, Pornobranche und SM hin oder her, sowas anziehen kann.
    Was meint Ihr?

  20. jj sagt:

    Alpenglühen,

    ich finde die Jungs- und Mädchenfragen wirklich lustig. Klischeebeladen sicher, aber zumeist gibt es eben auch einen Grund für Klischees, zumindest das eine oder andere… übrigens schreiben einige der Autorinnen dieses Blogs auch da.

  21. Cookie sagt:

    Wenn ihr mal nix zu tun habt, dann guckt euch mal diese tolle Website an und macht unter anderem den Psychotest, ob ihr zufrieden mit eurem Busen seid. Argh!
    http://www.frauenzimmer.de/

  22. Alpenglühen sagt:

    »aber zumeist gibt es eben auch einen Grund für Klischees«

    klar, EINE frau wird schon irgendwo frieren *lol*

    »übrigens schreiben einige der Autorinnen dieses Blogs auch da.«

    steht ihnen frei, adelt aber die dortigen inhalte nicht.

  23. Patrick sagt:

    A propos diese Woche. Kurz habe ich die Bambi-Verleihung gesehen, und zwar gleich den Raab. Der hat frühere Preisträger aufgezählt, und die beiden Witze gingen dann gegen Frauen: erst „die Frau von Franjo Pooth“ und dann die Fußball-Frauennationalmannschaft, die mit der Bundeswehr-Hundestaffel verwechselt wurde – obwohl die Hunde ja besser riechen.

    könnten.

    Da hab ich schon gedacht, ob denn die Herrennationalmannschaft nie einen Bambi gewann? Oder isses nicht so lustig, wenn die stinken?

  24. Patrick sagt:

    Cookie: Lass mich raten. Wer gegen oben-ohne am Strand ist, hat was gegen den eigenen Busen?

  25. Judith sagt:

    @Andrea:

    so ein „Rape Me“ t-shirt würde mich auch irritieren.

    als ich circa zwölf war, und kaum englisch konnte, habe ich mich hals über kopf in einen typen mit fettigen haaren und flannelhemd aus seattle verliebt, der auch irgendwas von „rape me“ gesungen hat.
    ich damals also meinen langenscheidt rausgeholt und gegrübelt und gegrübelt. es hat für mich aber n o c h weniger sinn gemacht als die anderen lieder, die ich versucht habe zu übersetzen .
    später hat er dann in einem interview gemeint, dass „rape me“ aus der sicht einer vergewaltigungs-überlebenden geschrieben ist, im sinne von
    „versuch’s ruhig noch mal, wenn du dich traust, du wirst es nicht schaffen mich umzubringen, blahblah..“,
    sozusagen ein wütender versuch sich aus der opferposition herauskämpfen. das war für mich zumindest damals für den moment dann irgendwie plausibel.
    wie auch immer. find „rape me“ als t-shirt-spruch, wie gesagt, auch irritierend. is aber nebenbei eben einfach auch ein nirvana-songtitel, bei dem sich der große held meiner damaligen vorpubertären weltschmerzphase – unter umständen – sogar ein bisschen was dabei gedacht hat. und das tröstet mich dann ein bisschen. ;-)

  26. hn sagt:

    Patrick: den ersten sog. „witz“ würde ich noch eher so verstehen, dass doch verona feldbusch mal berühmter war etc, deshalb als generische ehefrau von irgendwem zu sprechen ist dann nach raabschen maßstäben ein wirklich gelungener witz. der andere ist auch noch relativ hochwertig, sonst enden sie ja immer schon bei „frauenfußballnationalmannschaft. höhö“. i.e. wenn raab so weitermacht, erreicht er wahrscheinlich gegen rentenalter noch das (höhere) niveau von mario barth; aber das sollte kaum überraschen?!

  27. Cookie sagt:

    @Patrick

    So isses :) Und wenn du dann noch einen ganz normalen BH ohne Push-up oder Spitze trägst, dann ist wirklich alles verloren.
    Und um sich weiter die Zeit zu vertreiben, kann man sich dann noch mit dem Fett-Weg-Rechner und den Beauty-Videos beschäftigen. Sehr schön, darauf hat die Welt gewartet.

  28. Kreske sagt:

    oh ja, den Busen-Test hab ich mir jetzt auch mal halb durchgelesen, ganz am Ende hat mir dann doch eine Antwortmöglichkeit sehr gefallen: „Busen, Busen, Busen, ich kann das Wort nicht mehr hören!“ :D

  29. Andrea sagt:

    @ Judith:
    Nach deinem Beitrag würde ich gerne annehmen, dass das Mädel im Fernsehen nur ihrer Leidenschaft für Nirvana gefrönt hat. Aber eigentlich glaub ich’s nicht…

  30. Erna sagt:

    @ andrea und judith:
    ob nun nirvana-huldigung oder nicht (mal davon abgesehen dass ich das nicht glaube) ist das schon ein krasses t-shirt. die gute frau hat sich wahrscheinlich niemals gedanken darüber gemacht wie sich eine vergewaltigte frau fühlt. solche t-shirts machen das scherzen über missbrauch und vergewaltigung salonfähig.
    erinnert mich irgendwie an diese zeit in der es trend war irgendwelche dummen sachen wie „sexbombe“, „sexy“ etc in glitzer auf dem t-shirt zu tragen.. nur halt in extrem.
    wenn dieses t-shirt irgendeinen hintergrund gehabt haben sollte hätte man das LAUT und deutlich dazu sagen müssen – alles andere ist respektlos.

  31. access denied sagt:

    „nee das geht ja wohl gar nicht : eine Tochte die zuschlägt ist auf keinen Fall per se besser.Man kann sich ja gerne wehren aber ne schlagende Mädchenmeute , die ihre Umwelt tyrannisiert ist genauso schlimm wie fiese Türkenmachos.“

    Die geben auch nur den Terror der Gesellschaft zurück. Bis der nächste Sozialpädagoge/Elendsverwalter kommt und ihnen erzählt, dass ihre schlechte Lage die grosse Freiheit ist und sie sich dem bitteschön fügen sollen.