Selbermach-Sonntag (29.6.08)

von Susanne

Ihr wisst ja, wie’s geht: Hier alles rein, was euch diese Woche aufgefallen ist. Schönen Sonntag!

15 Kommentare zu “Selbermach-Sonntag (29.6.08)”

  1. access denied schreibt:

    A Gun for Jennifer ist als DVD draussen

  2. access denied schreibt:

    Vergangenes
    http://jungle-world.com/artikel/2008/26/22105.html

    Ausserdem eine Buchempfehlung:
    http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=536&print=

  3. Cassandra schreibt:

    Gelesen unter: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,562384,00.html

    Wie die Opfer jetzt vor einem Gericht im US-Bundesstaat New York aussagten, quälte ihre offenbar sadistisch veranlagte Landsmännin sie jahrelang, schlug sie mit Besen und Schirmen und verletzte sie mit Messern. Als Strafmaßnahme hätten die Frauen eiskalt duschen müssen. Eines der Hausmädchen musste demnach 25 Chili-Schoten hinunterschlucken und anschließend ihr Erbrochenes essen.

    Landsmaennin?! Ich meine Landsmaennin? Gut.

    Fands einfach einer kurzen Mitteilung bei euch wert.
    Liebe Gruesse aus dem Urlaub auf Fuerteventura,
    Cassandra

  4. Cassandra schreibt:

    Laut Duden ist es tatsaechlich eine Landsmaennin.

    Land|frau, die: im ländlichen, bes. im landwirtschaftlichen Bereich tätige Frau

    Lands|män|nin, die; -, -nen: w. Form zu Landsmann.

    Gut, soviel zum Wort als solchem.

  5. anett schreibt:

    ebenfalls bei spiegel-online gelesen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,560220,00.html

  6. Kong schreibt:

    Lands|frau, die: Landsmännin: die Titelverteidigerin besiegte ihre belgische L. in drei Sätzen.
    steht auf der Duden Homepage ;)

  7. Matze schreibt:

    *maskulistische verschwörungstheorie ein*

    Da “Gewalt männlich ist”, und es sich um einen Fall schwerer Gewalt handelt, muss ein maskulines Element in die Bezeichnung der Täterin einfließen, damit dieser Fall kein schlechtes Licht auf “die Frauen” wirft. Deswegen: “Landsmännin”.

    PS: Die Millionärin wurde als “Landmännin” beschrieben, nicht die gefolterten Frauen. Die Bezeichnung wurde eindeutig so gewählt, dass “Mann” mit “Täter” in Verbindung gebracht wird, nicht mit “Opfer”.

    *maskulistische verschwörungstheorie aus*

  8. jj schreibt:

    Matze,

    ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

  9. Matze schreibt:

    @jj: Nein, ist es nicht. War nur eine kleine Übung in paranoidem “over-analyzing”.

  10. Goofos schreibt:

    Nachträglich hab ich da auch noch was:

    http://www.wdr.de/themen/wissen/forschung/aachen/080626.jhtml

    Für die meisten sollte das aber sowieso schon klar sein.

  11. Miriam schreibt:

    Im Kanton Glarus (CH) gibt es seit neuestem auch eine Amtsmännin, finde ich auch vollkommen absurd…

  12. Die Michiko schreibt:

    Hm, reich mir mal jemensch die Salzstreuerin.

  13. Lini schreibt:

    @Michiko: :-) :-) :-)

  14. Judith schreibt:

    verspäteter sonntagsbeitrag von mir:

    heute sind es exakt 50 jahre, dass ehefrauen auch ohne erlaubnis ihres gatten in deutschland berufstätig sein dürfen! ein guter grund zu feiern! und mal wieder dran zu denken, die dinge nicht für selbstverständlich anzusehen.

    auf der tagesschau-seite gibt’s ein nettes kleines quiz dazu:
    http://spiel.tagesschau.de/quiz/index.php?id=256

  15. felix schreibt:

    Besser spät als nie, auch von mir:

    “Als der Mann noch gottgleich war.” Schöner Artikel zur Erinnerung und Erdung:)
    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/als-der-mann-noch-gottgleich-war/

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