Selbermach-Sonntag (28.04.2013)

von Charlott

selberWas für eine Woche schon wieder. Facepalmen zum #tazlab und den unglaublichen (Nicht-)Reaktionen der taz-Redaktion. Und dann auch bereits am Montag die Freistellung von Inge Hannemann. Was fandet ihr außerdem wichtig? Wodrüber habt ihr euch geärgert? Wo habt ihr spannende Texte gelesen? Und vielleicht auch nicht so unwichtig: Gab es irgendwas zum drüber freuen?




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 28. April 2013 um 9:08 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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7 Kommentare

  1. Lori sagt:

    CN: sexualisierte Gewalt

    Hier eine persönliche von einer Vergewaltigungs-Überlebenden, die den Namen ihres Vergewaltigers im Internet gepostet hat und über ihren persönlichen Kampf (in englisch).
    „By letting my boyfriend drink a glass of water and take some aspirin after a party, I never assumed I had let a rapist into my apartment. How could I have been expected to assume this? Because I am a woman? Is that what it boils down to? Because I possess a vagina, I must understand that my mere existence evinces a daily risk of victimization and theft of personhood?

    Fuck that noise. It’s time to stand up, step forward, and stop the rape.“

    http://www.thefrisky.com/2013-04-26/true-story-i-posted-my-rapists-name-and-photo-on-the-internet/

  2. rt sagt:

    Nachdem die Aufregung um den transphoben Song „Horst und Monika“ von den Orsons sich ja letztes Jahr schnell wieder gelegt hatte, dürfen diese nun scheinbar auch auf linken Festivals auftreten. Aus diesem Anlasss ist heute ein kritischer Text zu der Band geblogt worden: http://s1rmusic.wordpress.com/2013/04/28/alles-nur-ironie-aka-kunst-darf-alles/

    Einen offenen Brief an die Orga-Crew gibt es auch:

    Liebe Orga-Crew des Workers Youth Festival der Jusos und der SJD – Die
    Falken,
    wir haben nicht die geringste Ahnung wie ihr auf die absolut absurde
    Idee gekommen seid, die Orsons im Rahmen eures Camps auftreten zu
    lassen. Jedenfalls würden wir euch freundlich nahe legen den Auftritt
    wieder abzusagen.
    Was soll das für eine Message sein diese Band auf einem
    links-politischem Jugendcamp auftreten zu lassen? Das Transphobie und
    Sexismus cool sind?

    Wenn ihr keine Idee habt, wo das Problem liegen könnte, findet hier
    einen ausführlichen Kritiktext zu der Band: http://s1rmusic.wordpress.com/2013/04/28/alles-nur-ironie-aka-kunst-darf-alles/

  3. LisaM sagt:

    Zufällig auf einem Tumblr gefunden: eine Kurzanimation über „Nice-Guys“

  4. Reality Rags sagt:

    http://realityrags.blogsport.de/2013/04/28/feminismus-normative-ethik-sharon-otoo-und-theunslut-project/

    The UnSlut Project gegen Slutshaming, Menschenrechtsexpertin über die Sarrazinrüge, Boston Marathon & White Priviledge, Experimentalmusikerinnen, Feminismus & normative Ethik und Sharon Otoo im Briefwechsel mit der taz.

    =)

  5. Jolene sagt:

    Zufällig auf Facebook gefunden:

    „When the domain of the Australian Christian Lobby expired, someone else snapped it up. Now the ACL promotes a cause we can all get behind.“

    http://australianchristianlobby.org/ führt jetzt zu den „Australian cat ladies“ ;)

  6. Galumpine sagt:

    Besser spät als nie… Ein Artikel über eine Schöne Trans*Soli-Aktion in Mülheim an der Ruhr:

    http://akduell.de/2013/04/finanztransaktion/