Selbermach-Sonntag (27.09.2015)

von der Mädchenmannschaft

selberWas hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.




Tags:

Eintrag geschrieben: Sonntag, 27. September 2015 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



6 Kommentare

  1. tallicatty sagt:

    http://www.theguardian.com/commentisfree/video/2015/jul/08/why-women-should-stop-striving-for-equality-video

    Ein (englisches) Video über den Unterschied zwischen „Gleichheit“ umd „Befreiung“.

  2. Marie sagt:

    Ich hab ein Artikel zu dem Film „Gayby Baby“ gelesen, der mich ermutigt hat und mir sagte, es gibt offenbar noch viele andere Menschen, die in queeren Familien aufwachsen.

    https://i-d.vice.com/de_de/article/gaybies-jetzt-sprechen-wir-312

  3. sarah sagt:

    Und noch mal, weils letzte woche ein wenig spät war:

    sexarbeiterinnen organisieren gerade ihren protest gegen das neue „prostituiertenschutzgesetz“, das in dieser form unbedingt verhindert werden muss, weil es dinge wie eine zwangsregistrierung (und noch viel mehr elend) beinhaltet.

    hier kann gegen die registrierung unterschrieben werden:
    http://www.hydra-berlin.de/sexarbeit_von_a_bis_z/das_neue_gesetz/

    nächste woche donnerstag, am 1.10., gibt es eine protestaktion vor dem bundesfamilienministerium in berlin, kommt alle und unterstützt sexarbeiter_innen!
    http://www.hydra-berlin.de/aktuelles/
    (hier gibt es auch weitere infos zum gesetz, auf deutsch und englisch!)

  4. SoliArts sagt:

    Liebe Alle

    wir von SoliArts, einer neu gegründeten freien & queeren Theatergruppe in Innsbruck (AUT), feiern am 5. Oktober 2015 in der Bäckerei Kulturbackstube unsere Premiere des Stückes „alle[s]verloren“.

    Ist alles verloren?
    Zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten finden den selben Ort und reden mit
    einander, mit sich selbst und vor allem an einander vorbei. Die Zwischenmenschlichkeit verliert
    sich in einer Komplexität aus Nicht-Erkennen-Können und Sprachlosigkeit sowie in den
    strukturellen Zwängen einer kapitalistisch orientierten Gesellschaft. Wirr, irr und verwirrt verliert
    sich die Alltäglichkeit von Gemeinsam-Aber-Einsam-Sein. Ein Verlust, weil alle verlieren in solch
    einer Welt.

    Dazu laden wir alle Interessierte ein!

  5. Jolene sagt:

    „Tabuthema Schwangerschaftsabbruch“

    Es ist erfreulich, dass der NDR sich in diesem Artikel dem Thema auf eine neutrale Art und Weise nähert (und auch Vertreterinnen von Pro Familia, etc. zu Wort kommen lässt).

    http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Abtreibung-noch-immer-ein-Tabuthema,abtreibung106.html

  6. Jolene sagt:

    Einen Link hab ich noch:

    http://www.refugeeguide.de/

    (eine Hilfe für geflüchtete Menschen für das Leben in Deutschland. Soweit ich das richtig verstanden habe, ist es aus einem freiwilligen Projekt heraus entstanden. Ob es für die Zielgruppe hilfreich ist, kann ich selbst nicht beurteilen.)