Selbermach-Sonntag (24.09.2011)

von Anna

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim SpielenWenn der Wetterbericht stimmt, dann soll das heute nochmal ein sonnig-warmer (Spät-)Sommertag werden. Also, raus mit euch allen und Eis essen. Aber bitte erst noch schnell hier aufschreiben, was diese Woche wichtig war.

Schönen Sonntag!




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 25. September 2011 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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18 Kommentare

  1. Melanie sagt:

    ein blog von „two gay girls with too many issues“, dass ich euch nahe legen möchte: butch in progress (http://butch-in-progress.tumblr.com/). meine lieblingskategorie: ‚music videos that made me gay! – perfekter lesestoff, nicht nur für sonntage.

  2. Die Sengerin sagt:

    Ich habe diese Woche für Wikipedia eine Vorlage gebastelt, die die Frauenanteile in den Landesparlamenten auf einer Deutschlandkarte darstellt (http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlage:Frauenanteile_in_den_Landesparlamenten_2008) und in den Artikel „Frauenanteile“ eingebunden (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Frauenanteilen_in_der_Berufswelt).

    Außerdem habe ich angefangen, die Stichwort- und Linksammlung zum entstehenden Wikipedia-Artikel „Frauen in der Wissenschaft“ zu Fließtext zu verarbeiten: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:WikiProjekt_Frauen_in_Gesellschaftsbereichen/Frauen_in_der_Wissenschaft

    Weitere Beiträge ausdrücklich erwünscht.

  3. Ninia sagt:

    Ich hab mich diese Woche über den „Frauentee“ von Bad Heilbrunner und „Angelnde Bikinischönheiten“ aufgeregt: http://bit.ly/od9PhF

  4. nölk sagt:

    @ die Sengerin: Super, das finde ich echt toll!!

    Ich musste mich aufregen über folgendes Zeit-Interview:

    http://www.zeit.de/kultur/film/2011-08/iv-mihael-glawogger-hurenfilm

    Zitat:

    „ZEIT ONLINE: In welchem der Bordelle, die Sie für Whores‘ glory besucht haben, war das Verhältnis zwischen Mann und Frau für Sie am unerträglichsten?

    Michael Glawogger: Ich fand’s nirgendwo unerträglich.“

    Ach nee, er war ja auch nicht die Prostituierte. Ich hab den Film nicht gesehen, aber war er denn dabei, wenn der Sex stattfand? Ich denke nicht.

  5. Dani sagt:

    Meine zugegebenermaßen eher emotionale als ausdifferenzierte Meinung zur katholischen Kirche: http://idogiveadamn.blogspot.com/2011/09/die-katholiken-und-der-sex.html

    Ich bin gespannt, ob es noch mehr Feedback bzgl. des Papstbesuches unter Bloggern geben wird, die Gegendemonstrationen wurden in den Medien ja ganz gut aufgegriffen, wie ich finde.

  6. Luna sagt:

    @nölk:
    Ja, das stieß mir auch schon bei den ganzen Berichten etwas sauer auf. Nicht, dass ich denke, dass ALLE Prostituierte unterdrückt etc sind- nein. Aber grad in Bankok zB, wo dieser Sextourismus so herausragend ist… da tu ich mir ja sehr schwer zu glauben, dass diese Prostituierte das alles freiwillig machen…
    Aber wie der Regisseur ja meinte, er filme deren Alltagsleben…aha. ^^

    @Ninia: Ich hab den Beitrag scohn gelesen, einfach wieder top!!! Musste allerdings laut bei „Tee mit Biergeschmack“ herauslachen…

  7. Luna sagt:

    Ach ja. Und innerlich höre ich garnicht mehr auf zu seufzen- auch das Oktoberfest hält Einzug in Österreich. Na prima, Freifahrtschein zum Saufen und zum Arschlochsein…

  8. Ulli sagt:

    In Linz fand dieses Woche die Frauensommeruni statt. Näheres dazu auf der offiziellen Homepage http://ffuni.blogsport.de/ und auf meinem Blog (http://ullikoch.wordpress.com/)

  9. Elli sagt:

    Norbert Blüm im Tagesspiegel über Familie und Neoliberalismus …

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/wenn-die-ehe-zum-verhaeltnis-wird/4657024.html

  10. Sina sagt:

    Ich habe über die rechtliche Diskriminierung von Prostituierten in der Schweiz geschrieben, welche der Kanton Bern nun berichtigen will. Am Rande wird auch die Rechtslage in Österreich erwähnt, wo Prostituierte gemeldet sein müssen- was in der Praxis z.T. schwer missbraucht wird.

  11. susanne sagt:

    wieso müssen eigentlich immer wir Frauen für sowas herhalten

  12. miri sagt:

    Bei all den Artikeln und Sendungen zum 10. Jahrestag des 11. September bin ich auf Berichte über weibliche Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungshelfer gestoßen, die nach den Anschlägen genauso heldenhaft im Einsatz waren wie ihre männlichen Kolleten. Nur, dass keine von Ihnen in den Medien je dafür gefeiert worden wäre, im Gegenteil war die Berichterstattung so massiv einseitig auf die männlichen Feuerwehrleute fokussiert, dass sogar die Tendenz dazu geht, wieder von „firemen“ statt „firefighters“ zu sprechen. Es gab jetzt einen wirklich guten Artikel in der Cosmoplitain (die ich sonst NIE lese!) dazu, der einige der Frauen portraitert, ua. Brenda Berkman, die in den 1980ern überhaupt erst das Recht für Frauen erstritt, bei den Feuerwehrleuten zu arbeiten und die auch über die jahrelange harte Diskriminierung in dieser Männerwelt berichtet.
    Über sie gibt es hier etwas zu lesen:

    http://www.rense.com/general19/zero.htm

    und dann hab ich noch diesen Trailer zu einer neuen Doku gefunden:
    http://www.youtube.com/watch?v=Q0LreeITJPQ

    Überproportional oft hatten weibliche Helfer außerdem versicherungsfreie ZEitrverträge und müssen bis heute mit den Krankenkassen über die entstehenden Kosten zur Behandlung der Spätfolgen kämpfen.

    Susan Faludi hat 2008 in ihrem Buch „Terror Dream“ untersucht, welche Auswirkungen die Anschläge für Frauen in der amerikanischen Gesellschaft hatten und wie (Kriegs-) Rhetorik und Ikonographie in konservative Bahnen zurückgelenkt wurden.

    Interessantes Thema.

  13. Marcel sagt:

    wieso müssen eigentlich immer wir Frauen für sowas herhalten

    Wer das mag, wird die Lingerie Football League lieben.

    Die „LFL“ finde ich besonders perfide. Während für Frauen bis vor einigen Jahren im Football nur Platz war in der Teamzone als Betreuerinnen oder eben an der Sideline als Cheerleader, bestenfalls vielleicht noch als Schiedsrichterinnen, hat sich mittlerweile eine ganze Reihe von Frauenfootballteams gegründet, auch in Deutschland. Für ihre sportliche Leistung werden die Teams in der Footballszene meist eher belächelt; an kommerziellen Erfolg ist da gar nicht zu denken.

    Anders jetzt eben in den USA: Hier können Football-Spielerinnen, die heteronormativen Maßstäben hinreichend gerecht werden, sogar einen Profi-Vertrag bekommen. Vorausgesetzt, sie sind bereit, in Unterwäsche zu spielen.

  14. »Paula« sagt:

    Ich habe am Wochenende ein neues Blog zusammengebastelt, in dem ich alles mögliche von mir Selbstgemachte (quasi D.I.Y., auch wenn ich den Begriff nicht mag) vorstellen möchte: https://handgemachtes.wordpress.com/

    Bisher gibt’s natürlich noch keinen wirklichen Inhalt, aber das soll sich schnell ändern. :) Freue mich über Tipps, Anregungen etc.

  15. missmotz sagt:

    Hier ein witziger Artikel über die Jungs und vor allem Mädel-Stereotypen aus Big Bang Theory:

    http://io9.com/5843102/why-the-women-of-the-big-bang-theory-are-more-interesting-than-the-men

  16. moody sagt:

    negativ getestet und losgehibbelt.

    muttergefühle gesamtausgabe bestellt.

    unentspannt gewesen.

    und panisch.

  17. moody sagt:

    Ach, und bevor ich es vergesse: Neues gelernt. Nämlich:

    Während der Periode ist der Muttermund leicht geöffnet. Danach fühlt er sich fest und hart an und verfügt über eine Konsistenz wie Ohrknorpel.

    Je näher die fruchtbaren Tage rücken, desto weicher fühlt sich der Muttermund an und die Konsistenz erinnert an das Ohrläppchen. (…)