Selbermach-Sonntag (21.9.08)

von Susanne

Was soll ich sagen? Ihr wisst ja, worum es geht. Also los!




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 21. September 2008 um 8:10 Uhr unter Uncategorized. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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5 Kommentare

  1. Juli_K sagt:

    „Eines von 5000 Kindern kommt nicht als Junge oder Mädchen zur Welt. Es sind Intersexuelle. Früher wurden sie oft vorschnell operiert und auf ein Geschlecht festgelegt. Heute lassen Eltern und Ärzte ihnen Zeit.“

    http://www.zeit.de/2008/39/M-Intersex

  2. Katha sagt:

    Ich habe die Kommentare des von Sven verlinkten Beitrags gelesen und bin schockiert, wie menschenverachtend man sich doch hinter der Maskerade des WWW gebärden kann.
    Die Verschwörungstheorien um die „bösen Feministinnen“ in den frühkindlichen Bildungseinrichtungen gipfeln im Vergleich feministischer Ansichten mit denen der Nationalsozialisten im Dritten Reich.

    Weshalb werden Frauen noch heutzutage unterdrückt? Aus purer Angst.
    Weshalb glauben so viele junge Männer, dass das Ziel des Feminismus es sei, ein Matriarchat zu errichten?

    Ich habe selbst ein Jahr lang in einer Kita gearbeitet und weiß, dass Erziehrinnen nicht jenen Beruf gewählt haben um die Jungen umzuerziehen. Die meisten Erzieher arbeiten in Kinderheimen anstatt in Kitas weil dort die Bezahlung einfach besser ist.
    Niemand will dort Jungen umerziehen, man versucht sogar händeringend bildungsfernen Kindern, ganz egal welchen Geschlechts, einen Zugang zu Bildung und zu einer normalen Schulausbildung zu ermöglichen. Doch oft schiebt der Staat einen Riegel davor, aus welchen Gründen auch immer.

    Dieses Land verarmt immer mehr (nicht nur finanziell) und anstatt die wahren Verantwortlichen anzuprangern, versucht man einen Stellvertreter zu finden und einen lächerlichen, unbegründeten Hass zu schüren.

  3. Da sich die selbigen zur Zeit hier tummeln, möchte ich an dieser Stelle ein altes Buch aus dem Jahr 1902 zu (wieder-)lesen empfehlen: Hedwig Dohm, „Die Antifeministen“. Dohm schreibt prägnant, blitzgescheit und (leider) hochaktuell. Hier ist das Buch online zu finden:
    http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=441&kapitel=1#gb_found

  4. Beren sagt:

    Interessantes Interview mit Raisa Cacciatore auf SPON:“Wir haben ein Nährboden für Mobbing“.Auf den ersten Blick eher Off Topic .Da aber 3/4 der Opfer Frauen waren( wahrscheinlich nicht mal zufällig), sollte es hier eigentlich nicht gänzlich fehl am Platz sein.