Selbermach-Sonntag (21.8.2011)

von Anna-Sarah

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Durchwachsenes Wetter, durchwachsene Woche? Oder gar eine super Woche? Teilt einander und uns hier wieder mit, was so los war, postet interessante Links und Events, macht Werbung für eigene Blogs – und habt einen schönen Sonntag!




Tags:

Eintrag geschrieben: Sonntag, 21. August 2011 um 9:30 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



Anzeige



11 Kommentare

  1. Melanie sagt:

    Ich bin über diesen tollen DIY-Blog gestolpert: http://luloveshandmade.blogspot.com/
    – sogar jemand mit zwei linken Händen schafft es, das ein oder andere nachzumachen…

  2. H.D. sagt:

    Ich musste in dieser Woche leider doch noch mal die Dominique Strauss-Kahn Geschichte aufrollen: http://disciplineandanarchy.wordpress.com/2011/08/17/why-is-the-dsk-case-not-going-to-trial/

    Und dann habe ich mir noch The Whistleblower angeschaut, den ich nicht so toll fand, aber die Darstellung der Protagonistin hat mir ausnahmsweise mal sehr gut gefallen: http://disciplineandanarchy.wordpress.com/2011/08/18/movie-review-the-whistleblower-2010/

    Außerdem kann ich noch dieses Tumblr empfehlen: http://www.carefreewhitegirl.com/

  3. TaP sagt:

    I. Medien-Kritik

    1. Zum Slutwalk-Artikel der „taz“ von Montag („‚Dieser Männerhass ist total überholt, […]’):

    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2011/08/15/ein-symptom-mit-seiner-ursache-bekaempfen-slutwalks-und-perspektiven-des-feminismus/

    2. Zur Slutwalk-Berichterstattung von „junger Welt“ (‚bei den Slutwalks geht es darum sich bewußt sexy kleiden‘) und „Konkret“ (‚die deutschen Slutwalks sind Veranstaltung von Sack- und Asche-Feministinnen‘):

    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2011/08/18/nicht-mit-ruhm-bekleckert-linke-antideutsche-und-antiimperialistische-berichterstattung-ueber-die-slutwalks/

    II. Fortsetzung meiner Doku-Serie „Als es noch einen revolutionären Feminismus gab…“ (*) fort – diesmal mit einem Papier Schweizer Feministinnen von 1990 und einer Antwort von Frauen aus der „radikal“:

    http://theoriealspraxis.blogsport.de/2011/08/20/diskussion-zwischen-schweizer-und-deutschen-feministinnen-1990/

    III. offline

    — Schlampen aller Länder, vereinigt euch! In gesellschaftlichen Diskursen über Vergewaltigung dominieren uralte Geschlechternormen (S. 11)

    — Reden wie der Mainstream. Für eine feministische Kritik an queerer Politik (S. 12)

    http://www.akweb.de///////ak_s/ak563/index.htm; Verkaufsstellen – von Bad Krotzingen bis Utrecht: http://www.akweb.de///////bula/

    (*) Vielleicht kann das Imperfekt ja demnächst umformuliert werden, falls es mit den Slutwalks so gut weiterläuft, wie es anfängt.

  4. dorothy_jane sagt:

    artikel in der faz über die ukrainische polit-feminismus-grupp „femen“:

    http://www.faz.net/artikel/C30351/ukraine-striptease-fuer-die-freiheit-30488437.html

    kein feminismus-topic, dafür ein „menschlichkeits“-topic über 9/11 und den seelsorger von ground zero und wirklich sehr sehr lesenswert:

    http://www.zeit.de/2011/34/WOS-St-Pauls-New-York

  5. Regina Frey sagt:

    Ich hab mir heute ein paar Wahlprogramme für Berlin (Wahl am 18.09.) angeschaut und bin dabei über die Piraten gestolpert. Gleich einen Post geschrieben, weils mich so genervt hat:
    http://genderbuero.blogspot.com/2011/08/berliner-wahl-das-geschlecht-der.html

  6. Angelika sagt:

    hach, inspiriert durch den Dove-doofus-spot-für-menz musste ich unbedingt mal wieder „den-dusch-klassiker“ bei YT gucken „how to take a shower : for men and women“ – englisch :

  7. Jan sagt:

    Ich dachte bisher, die bürgerliche Emanzipation sei in Deutschland abgeschlossen. Falsch gedacht.

  8. anni sagt:

    die taz kommentiert das ende des verhinderten prozesses gegen dsk:

    http://www.taz.de/Sexistische-maechtige-Maenner-wie-DSK/!76701/

    ich bin mir nicht so sicher, ob, wie es in dem artikel dargestellt wird, die mediale aufmerksamkeit in diesem wie in den anderen fällen prominenter, denen sexualisierte gewalt vorgeworfen wird, auch fällen zuteil würde, deren vermutliche täterInnen niemand kennt.