Selbermach-Sonntag (21.10.2012)

von Viruletta

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim SpielenDer überraschende Sonneneinbruch der letzten Tage hat sicher viele von euch vor die Tür und weg von den Rechnern gelockt. Wer trotzdem die Stellung gehalten und die feministische Blogosphäre sowie den Rest des Internets durchforstet hat, möge bitte hier ihre*seine Fundstücke mit uns teilen. Vielen Dank und genießt euren Sonn(en)tag!




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 21. Oktober 2012 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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27 Kommentare

  1. Ami sagt:

    Ich habe mich diese Woche aufgeregt, als ich das Plakat für eine kommende Aufführung im Freiburger Konzerthaus gesehen habe. es geht um das Stück „Jim Knopf“ (bzw. als musical). Ich denke viele ahnen schon, wie die Darstellung von Jim Knopf aussieht…
    Ich finde gerade kein online-Bild des Werbeplakates, aber hier ein Bild aus dem Stück:

    http://www.koko.de/de/event-details/310/jim-knopf-lukas-der-lokomotivfuehrer

    Da ich nicht blogge oder ähnliches, werde ich eine Mail an die VeranstalterInnen verfassen. Ich würde mich freuen, wenn sich andere dem anschliessen (oder auch gerne bloggen ;)).

  2. Anja sagt:

    Hallo allerseits,

    ich hätte eine Frage und vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Ich suche nach einem Buch/Zeitschriftenartikel/Blog, das sich mit Rollenbildern von Jugendlichen und heranwachsenden Frauen beschäftigt. Es soll zur Recherche für ein Theaterstück dienen, das so grob die Herausforderungen einer jungen Frau beschreibt und sich hierbei mit den gesellschaftlichen Ansprüchen an sie auseinandersetzt, vielleicht auch im Vergleich mit ihren Eltern/Großeltern. Wenn euch hierzu etwas einfällt, gerne auch Literatur, die nicht zu viel Grundwissen vorraussetzt, bin ich um jeden Hinweis dankbar. Lieben Dank, Anja

  3. Ava sagt:

    Hey, da schließ ich mich Anja gleich mal an…. :)
    Ich suche derzeit Literatur zum Thema Inklusion und ‚Schwerstmehrfachbehinderungen‘
    :)

  4. nv sagt:

    Ich möchte ein bisschen Werbung machen für das tolle Print-Magazin „freitext“, dessen 20. Ausgabe soeben erschienen ist. Selbstbeschreibung: „Seit zehn Jahren hat sich das Magazin zur Aufgabe gemacht, mit Aufsätzen, Gedichten, Theaterstücken und Romanauszügen, mit Bildern und Gesprächen eine transkulturelle Perspektive auf die Kulturproduktion in Deutschland zu etablieren.“ Thema der aktuellen Ausgabe ist Überschreiten, gefasst unter dem Titel „außer sich“. Darin u.a. Beiträge von Jayrome C. Robinet, kiturak und Noah Sow, ein Interview mit Bühnenwatch uvm. Kaufen! Im gut sortierten Zeitschriftenhandel oder online unter http://www.freitext.com/ (nicht wundern, die Website präsentiert noch die vorige Ausgabe)

  5. Charlotte sagt:

    Irgendwie schaffe ich es doch zeitweise immer wieder in meiner schön-feministisch-bunten Bubble zu leben und mich dann von CDU-Positionen schocken zu lassen. Dieser Zeitungsartikel ist das Grusligste, was mir die ganze letzte Woche begegnet ist… Vielleicht gibts ja schon Antworten darauf in der feministischen Blogosphäre?
    http://www.zeit.de/2012/42/Ehe-Familie-Karriere

    Und dann, mal wieder aus dem Guardian: Eine Diskussion darüber, ob „female body facism“ an einem Wendepunkt angelangt ist und die Zeit der bescheuerten Körpernormierungen ihrem Ende zu geht.
    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/oct/20/tipping-point-body-fascism-vernon-groskop

  6. Jan sagt:

    @ Ava

    Hi, Du könntest versuchen dich direkt an Weibernetz e.V. (http://www.weibernetz.de/angebote.html) und an das Zentrum für Disabillity Studies an der Uni Hamburg mit deinen Fragen zu wenden (http://www.zedis.uni-hamburg.de/?page_id=5000).

    Die beiden haben einen ziemlich großen Erfahrungsschatz wenn’s um Behinderung & Inklusion geht und kennen wahrscheinlich auch einige „Geheimtipps“ was Literatur angeht.

  7. Lini sagt:

    An dieser Werbung http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=52fe09-1350754469.jpg
    bin ich vor kurzem vorbeigefahren. Weil sie mich aufgeregt hat, habe ich sie fotografiert.

  8. Lini sagt:

    Triggerwarnung: Gewalt gegen Frauen
    Vor einigen Monaten hatte ich folgende Nachricht an den Werberat geschrieben:

    „Guten Tag,
    im Hauptbahnhof Hamburg fiel mir gestern eine Plakatwerbung mit folgenden Sätzen, in riesigen Buchstaben, ins Auge: ‚Nach drei Stunden verlor sie den Verstand. Nach weiteren zwei Stunden durfte sie endlich sterben.‘
    Leider war ich nicht geistesgegenwärtig genug, ein Foto zu machen. Es wurde wohl irgendein Thriller beworben.
    Ganz offensichtlich erregt dieses Plakat Angst – ich persönlich wurde diese Sätze eine Stunde lang nicht los, und hatte alle Mühe, mir keine Details vorzustellen. Ich möchte nicht wissen, wie dieses Plakat auf sensiblere Menschen oder Menschen mit Gewalterfahrung wirkt. Bitte gehen Sie der Sache nach.“
    So lautet die deprimierende Antwort: „Das von Ihnen beanstandete Plakat haben wir uns zunächst besorgt und umfänglich geprüft. Hierbei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht zu beanstanden ist. Das Plakat nimmt sehr deutlich Bezug auf den Inhalt des Buches. Es dürfte deshalb jedem Betrachter klar sein, das es sich einem Thriller handelt [fand ich übrigens nicht – mangelnde Medienkompetenz meinerseits, ganz klar]. Eine reale Gefahrensituation beschreibt der Text offensichtlich nicht [ha ha]. Sicherlich sind die Sätze geeignet, den Leser erschauern zu lassen. Dies ist typisch für das beworbene Genre, was aus unserer Sicht bereits aus dem Design des Plakates deutlich wird [Kinder besitzen augenscheinlich die Medienkompetenz, die ich nicht habe, aus dem Design eines Plakates schließen zu können, ob ein Thriller beworben wird]. In einer Gesamtwürdigung der Umstände sind wir der Ansicht, dass diese Werbemaßnahme für den Betrachter noch hinnehmbar ist, da der Text zumindest so lang ist, dass er nicht direkt ins Auge fällt, sondern aktiv gelesen werden muss. Entscheidet sich der Betrachter für das Lesen, muss er den Inhalt, der auf einen Thriller Bezug nimmt, auch hinnehmen.“

  9. Leslie sagt:

    Ich wollte Regelungstechnik lernen und hab mir in der Bücherei (zum Glück hab ich kein Geld dafür ausgegeben!) ein Buch angeschaut, das unsere Dozenten gerne empfehlen, das nennt sich „Keine Panik vor Regelungstechnik“. Klingt gut, oder?

    Ist es aber nicht. Es ist ein Buch, gespickt mit unwitzigen Comics und Sexismus à la carte. Die Comics zeigen wahlweise irgendwelche „Ingenieure“ (ja, ohne Frauen auf dieser Seite) oder irgendwas, was an den Haaren herbeigezogen mit irgendeinem Wort auf der Seite zu tun hat. Wenn Frauen auftauchen, dann als „Models“, „hässliche Frauen“ oder „nervige Ehefrauen“. Na, vielen Dank auch.

    Noch mehr als das Buch selbst regt mich auf, dass Dozenten das auch noch empfehlen. Ja, das sind die gleichen Dozenten, die auf ihre Folien schreiben: „Die Aufgaben des Ingenieurs sind […]“ Wundert mich noch irgendwas?

  10. Applepopess sagt:

    Youtuber Hank Green veranschaulicht Sexualität, Gender und einiges mehr mit Bildern und Graphen. Englisch, leider ziemlich schnell:

  11. Katrin sagt:

    Das Schlimmste, das ich in dieser Woche gelesen habe, war dieser Artikel: Hans-Ludwig Kröber (11.10.2012): Töten ist menschlich. In: Die Zeit, Dossier, S. 17. Oder online unter:
    http://www.zeit.de/2012/42/Toeten-Mord-Psychologie-Kriminalistik

    Hier wird Gewalttätigkeit und Aggression mit Männlichkeit gleichgesetzt und somit eine Zweigeschlechtlichkeit vorausgesetzt, die Geschlechterrolle von Männern wie Frauen und allen dazwischen eingegrenzt, beschränkt und verunglimpft. Des Weiteren wird (männliche) Gewalt mit Tugenden gleichgesetzt, die es wert sind, sie zu erhalten, zu fördern und zum Selbstbild jedes Mannes dazugehören sollen. Ebenfalls sind „richtige“ Männer angeblich rücksichtslos oder müssen dies in ihrer „Mannwerdung“ lernen.
    Zitat (S. 19): „Bei Gewalt von jungen Männern gehr es oft um Selbstbehauptung und zugleich um den Erwerb von Tugenden, die gelernt und geübt werden müssen: Mut, Tapferkeit, Loyalität zu anderen, eine gewissen Rücksichtslosigkeit (auch gegenüber sich selbst. In der Hochkultur und in der Pädagogik aber werden traditionelle Konzepte von Männlichkeit zu Sekundärtugenden degradiert: Mut, Tapferkeit, Stehvermögen, Wehrhaftigkeit, Stärke – was soll das?“

    Ich habe die Zeit schon seit längereremt mit ungläubigem Erstaunen gelesen. Das hat nun ein Ende!

  12. onyx sagt:

    Ein Artikel im Freitag hat mich genervt, der dazu aufruft, Grenzen zu überschreiten, bzw Grenzüberschreitung zuzulassen, weil wir ja eh nicht wissen, was wir eigentlich wollen und man Chancen verpassen könnte, was schönes zu erleben.

    http://onyxgedankensalat.wordpress.com/2012/10/21/ja-nein-scheisegal/

  13. Anna-Sarah sagt:

    @Lini: Cool, dass du den Brief geschrieben hast – genau dasselbe riesige Plakat hatte ich auch mal gesehen, fassungslos davor gestanden und diffuse „Da muss man doch was machen!!“-Gedanken gehabt, das ist so unglaublich. Die Antwort, die du bekamst, allerdings auch. Das ist hanebüchend, herablassend, brutal, schlicht eine Frechheit. Tut mir leid, dass du dir so eine Sch***e reinziehen musstest.

  14. Angelika sagt:

    achja, ich werde immer wieder gefragt „warum geht du nicht zu xyz-konferenz oder warum erklärst du berufsschülern nicht deinen beruf (wenn ich dazu ne einladung nicht annehme) oder oder …“ unterdessen ist nein (nein danke) ein vollständiger satz bei mir.
    als frau „in meinem beruf“, als emanze etc. erkläre ich unterdessen nix mehr. u.a. auch weil – Janet D. Stemwedel fasst es hier aktuell in 5 punkten zusammen – englisch :
    „5. I want the sexist behavior to stop so scientists who happen to be women can concentrate on the business of doing science (rather than responding to sexist behavior, swallowing their rage, etc.)“
    http://scientopia.org/blogs/ethicsandscience/2012/10/17/the-point-of-calling-out-bad-behavior/

    blackface ?! schon wieder in Berlin ?! aha, diesmal vorher abgesagt – englisch :
    „A production scheduled in Berlin of Bruce Norris‘ satire Clybourne Park, which has won the Pulitzer, Tony and U.K. theater Olivier Awards, about class divisions and race relations, was cancelled by the playwright himself when he learned that one of black characters in the play would be played by a white German actress in blackface.“
    http://blogs.indiewire.com/shadowandact/blackface-version-of-clybourne-park-in-berlin-cancelled

    last but not least :
    „Men who want to be feminist allies do not need to be given a space in feminism. They need to take the space that they have in society and make it feminist. That’s what women had to do in the first place, and women have fought much too hard for what little space they have to be giving it to men.“
    http://soultired.tumblr.com/post/32839566889/men-who-want-to-be-feminist-allies-do-not-need-to

    ich wünsche euch einen guten start in die neue woche :)

  15. Eule sagt:

    [Trigger-Warnung]
    Ein Artikel auf Welt Online (ist Springer-Verlinkung hier okay?) über sexuelle Übergriffe in Ägypten mit sehr deutlicher Darstellung offener Rape Culture:

    [Trigger-Warnung für Bild und Text]
    http://www.welt.de/politik/ausland/article110079486/Die-widerlichen-Grapscher-vom-Tahrir-Platz.html

  16. crinch sagt:

    Ich habe diese Woche die beste Binden-Werbung gesehen:

  17. Angelika sagt:

    @eule – und die hier immer/wieder links zu sog. dt. malestream-artikeln hier posten – habe ich meine frage : warum ? ich kann es verstehen, wenn mensch z.b. journalist_in ist und deshalb berufsbedingt diese medien quasi lesen muss. ansonsten sehe ich keinen grund, dass ich mit damit ansatzweise beschäftige. denn es ist u.a. lediglich „more of the same“ (immer nur dieselbe kyriarchische hackshyze) – und die erlebe ich täglich schon in meinem alltag, seitdem ich lebe, inkl. mikro-aggressionen.
    #my fault i am a feminist

  18. Angelika sagt:

    grad gesehen, pardong, ich meine @Eule

    wtf, diese „Half-the-Sky“-kampagne , die in USA jetzt aufgrund des buches als PBS-miniserie lief.
    hierzu 2 links, dies genau analysieren – englisch :
    “Your Women Are Oppressed, But Ours Are Awesome”: How Nicholas Kristof And Half The Sky Use Women Against Each Other … By telling other peoples “their” women are oppressed, while “our” women are awesome, Half the Sky undermines global sisterhood rather than strengthening it.
    http://www.racialicious.com/2012/10/08/your-women-are-oppressed-but-ours-are-awesome-how-nicholas-kristof-and-half-the-sky-use-women-against-each-other/
    inkl. linksammlung – englisch „Half The Sky, ALL The Credit“:
    http://postwhoreamerica.com/nicholas-kristof-half-the-sky-all-the-credit/

    zur (selbst-ironischen ?) erinnerung von wg. sog. frauenfreundschaft – ja, das klingt auch mir u.a. etwas zu „rezeptmässig“ – englisch :
    „2. A lot of ink is given over to mythologizing female friendships as curious, fragile relationships that are always intensely fraught. Stop reading writing that encourages this mythology.“
    http://roxanegay.tumblr.com/post/28510427080/how-to-be-friends-with-another-woman

  19. Angelika sagt:

    @Katrin: Lustig, habe diesen Artikel kommentiert, noch bevor ich hier bei der mädchenmannschaft vorbeigeschaut habe. Fünf Seiten, und nirgendwo, an keiner einzigen Stelle, wird auch nur ansatzweise darauf eingegangen, WARUM eigentlich Männer soviel häufiger morden als Frauen.

  20. (^o.o^)~ sagt:

    @Lini Übers „Teenyland“ gabs auf RTL oder so (jedenfalls der Sender, bei dem auch „Tatort Internet“ lief) eine total unkritische Reportage (die Betreiberin selbst fand es erstaunlich, wie sehr es wie Werbung war), bei fernsehkritiktv.de gibts einen Beitrag drüber.

  21. anni sagt:

    [Triggerwarnung: Schilderung extrem heftiger sexueller Gewalt gegen Frauen*; selbst als nicht-selbst-Betroffene ist mir beim Lesen ganz anders geworden]

    https://www.taz.de/107-Tag-Kongo-Kriegsverbrecherprozess/!104024/

    Die Taz berichtet intensiv vom Kriegsverbrecherprozess gegen die kongolesische FDLR-Milizenführer in Stuttgart. Am 107. Prozesstag wurden Kriegsverbrechen gegen Frauen* verhandelt. Fassungslosigkeit. Man weiß es ja eigentlich, aber das dann noch so zu lesen.. Beachtenswert auch das Dossier in der rechten Spalte mit Hintergründen und weiterführenden Links zum Thema. Wers aushält: der Artikel ist wirklich lesenswert.

  22. Lini sagt:

    Danke, Anna-Sarah. Und danke, (^o.o^)~ , für den Link – ich schau mal rein

  23. Angelika sagt:

    p.s. habe gerade gesehen, dass accalmie zum thema „schon wieder blackface“ dies gebloggt hat :
    http://stoptalk.wordpress.com/2012/10/19/blackface-round-five/
    keine ahnung, ob avaaz-petitionen was bewirken.
    aktuell zu „blackface in dld.“ die petition :
    http://www.avaaz.org/en/petition/Against_BlackFace_Roles_in_German_Theatre/?crleCdb

  24. Lena sagt:

    Hallo zusammen, ich weiß es ist schon etwas später als Sonntag, ich wusste allerdings nicht wo ich dies sonst posten sollte und bräuchte ein bisschen Feedback. Ich habe mich neulich mit einem Bekannten über den Spruch „Life is a bitch so learn to fuck it“ in die Wolle gekriegt.
    Was denkt ihr über so eine „Aussage“?

  25. Zweisatz sagt:

    @Lena

    [Trigger Warnung sexualisierte Gewalt]

    Der Spruch ist gewaltvolle sexistische Scheiße. „Bitch“ geht halt nie, weil Schimpfwort, mit dem nur als Frau* wahrgenommene Menschen belegt werden können. Aber schlimmer ist „to fuck“ als Metapher für … „untertan machen“? Da gibt es übrigens ein anderes Wort für, dass nicht so verharmlosend ist wie „ficken“.
    Mit dem Spruch selbst wird transportiert, dass man Frauen* sexuell unterwerfen kann (und sollte?). Einfach nur eklig.

  26. Lena sagt:

    @Zweisatz

    Ich habe mit den gleichen Fakten argumentiert und dafür nur völliges Unverständnis geerntet. Ich solle es im übertragenen Sinne verstehen. Ich wurde als die Dumme dargestellt, die es schlichtweg nicht versteht. Ätzend!

  27. Zweisatz sagt:

    Dacht‘ ich mir fast, dass das nicht ankommt :/ Wäre einfach zu ungewöhnlich gewesen *seufz*
    (Ich hatte schon mal ’ne Diskussion, warum nackte Frauen* in der Werbung „genau das gleiche sind“ wie nackte Männer* (ging um Peta), also das Männer* im gleichen Maße sexualisiert würden. ALLES KLAR. Ich halt mich dann meist von den Leuten fern, die’s nicht raffen wollen.)