Selbermach-Sonntag (20.4.2013)

von Nadine

Wer nicht mit dem Eier-Suchen beschäftigt ist, hat hier und heute die Gelegenheit, die faulen Eier der letzten Woche zu kommentieren. Oder tolle Videos und Podcasts zu verlinken oder auf eigene Texte oder Texte von anderen zu verweisen, die euch begeistert haben. Die Mädchenmannschaft wünscht entspannende freie Tage.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 20. April 2014 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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11 Kommentare

  1. TaP sagt:

    Ich hatte mich am Mittwoch – wenn auch etwas spät – kritisch mit dem 8. März-Flugblatt der Berliner – im bundesweiten antinational-kommunistischen „Ums Ganze“-Bündnis organisierten Gruppe – Theorie Organisation Praxis (TOP) beschäftigt:

    Danke TOP, …- … daß wir es jetzt wissen!

    Zur Kritik des TOP-kapitallogischen Nebenwiderspruchs-Denkens

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/110989

  2. Elsa sagt:

    Es sieht ganz schlecht aus für die Frauenbibliothek Monaliesa in Leipzig. :(
    http://www.l-iz.de/Politik/Engagement/2014/04/Frauenbibliothek-MonaLiesa-braucht-Retter.html

  3. Ich habe etwas zum Staffelfinale von How I met your mother geschrieben, das sexistische Strukturen reproduziert und nicht wirklich toll war http://www.darangehtdieweltzugrunde.net/2014/04/20/how-i-met-your-sexism/

  4. sarah sagt:

    hier gehts zum download der neuesten ausgabe unseres zines: http://outhentisch.com/download.html
    (und auch zur ersten ausgabe in deutsch und englisch)

    masturbation, menstruationstassen, fettsein, libellenfortpflanzung und diesmal aber auch sexualisierte gewalt/missbrauch, triggerwarnung beachten!

  5. Giuseppina sagt:

    Ein spannender Hintergrundbericht zur afrikanischen Homophobie
    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/der-homophobe-kontinent-1.18286873

  6. »anti-weisser Rassismus«?! ._. sagt:

    In dem hier verlinkten Artikel »Der homophobe Kontinent« heißt es:

    »Wenn Museveni, seit 28 Jahren Präsident [von Uganda], 2016 Jahr abermals die Wahlen gewinnen will, kommt er nicht an diesen Kreisen [evangelikale Kirchen] vorbei. Das beste Rezept, um sie zu gewinnen, sind homophobe Sprüche mit einem Schuss Antikolonialismus und anti-weissem Rassismus.«

    Sehen wir mal wohlwollend davon ab, dass der Titel des Artikel schon ziemlich rassistisch ist, denn welcher »Kontinent«, bzw. die Mehrheit der Menschen, die dort leben, sind denn bitteschön nicht homofeindlich!?

    Nunja, davon mal abgesehen, ist es einfach ein Unding von »anti-weissem Rassismus« zu sprechen. Denn Rassismus ist eine *strukturelle* Diskriminierung, die mit *Machtverhältnissen* zu tun hat. Und die Macht ist weltweit klar verteilt: Schwarze und People of Color werden diskriminiert; Weiße werden privilegiert.

    In dem Blog-Eintrag »Warum Weiße nicht Opfer von Rassismus sein können«, wird das nochmal ganz gut erläutert: https://weranderneinenbrunnengraebt.wordpress.com/2012/09/15/warum-weise-nicht-opfer-von-rassismus-sein-konnen/

  7. Frl. Urban sagt:

    Dankeschön für den Einwurf! Ich habe diesen Artikel nicht gelesen, bin aber auch genervt gewesen darüber, dass mal wieder pauschal über einen Kontinent geschrieben wird. Sowohl von Guiseppina als auch von nzz.ch.
    Der Link ist auch sehr gut.

  8. Jolene sagt:

    Ich habe mal nen Artikel auf autostraddle (glaub ich jedenfalls) gelesen, in dem es hieß, dass die homophoben Ressentiments in einigen afrikanischen Ländern in doppelter Hinsicht ein „Import“ sind: zum einen stammen diesbezügliche Gesetze oft aus der Kolonialzeit (vorher gab es anscheinend keine entsprechende Legislation) und zum anderen versuchen US-amerikanische evangelikale Missionare etwa seit der Jahrtausendwende, in diesen Ländern ihre Ideologie zu verbreiten.
    Daran sollte bei diesem Thema stets gedacht werden, finde ich.

    Und noch ein paar Links:

    Was zum Thema Meinungsfreiheit (was das heißt und vor allem, was nicht- ich hoffe, dieser Link ist nicht schon irgendwo hier gepostet worden? Falls ja, sorry.)

    http://www.sprachlog.de/2014/04/19/xkcd-meinungsfreiheit/

    Mein Vorschlag für die „Frau des Tages“:
    Gertrud Woker (Schweizer Biochemikerin, Autorin und Pazifistin- habe sie zufällig auf Wikipedia gefunden)

    TW: Mord, s*xualisierte Gewalt, r*pe culture und gesellschaftliche Mythen
    (ein englischsprachiger Artikel im Guardian)

    http://www.theguardian.com/commentisfree/2014/apr/18/my-wife-was-murdered-by-a-monster-but-most-perpetrators-of-violence-are-normal-guys

  9. Jolene sagt:

    Ich hab noch einen Artikel (englischsprachig) über Lynchmorde in den USA und die offenbar wenig bekannte Tatsache, dass viele Opfer (und auch Aktivisten dagegen) weiblich waren.

    (TW: Gewalt, Rassismus)

    http://www.dailykos.com/story/2014/03/30/1286499/-The-strange-fruit-was-often-female#

  10. C. sagt:

    über lynchmorde und die rolle, die weiße frauen dabei spielten, habe ich kürzlich auch einen artikel gefunden:

    http://www.racismreview.com/blog/2014/02/11/white-women-defense-lynching/

  11. Jolene sagt:

    Danke für den Link, C.! Sehr interessant!