Selbermach-Sonntag (18.01.2015)

von der Mädchenmannschaft

selberWas hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 18. Januar 2015 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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3 Kommentare

  1. In Anbetracht der laufenden Awardseason habe ich einen Artikel zur Besetzungspolitik in Hollywood verfasst – die geht mir nämlich schon länger auf die Nerven. http://www.darangehtdieweltzugrunde.de/2015/01/17/das-hassliche-im-schonen/

  2. Jolene sagt:

    Ein englischsprachiger Artikel von Heina Dadabhoy über problematische Blogkommentare (u.a. kommt sie auch auf das Thema Meinungsfreiheit zu sprechen). Ziemlich interessant!

    http://freethoughtblogs.com/heinous/2015/01/20/unfunny/

  3. Jolene sagt:

    Eins hab ich noch. Einen (englischsprachigen) Artikel von Dana Bolger über das Thema Trauma und der (teils problematische) Umgang damit.
    (Ich habe mir den Artikel als Lesezeichen im Browser gespeichert, weil ich ihn äußerst hilfreich finde.)

    http://feministing.com/2014/12/10/hurry-up-and-heal-pain-productivity-and-the-inadequacy-of-victim-vs-survivor/

    Zitat:

    „The idea of the victim-survivor transformation is linear, and directional. You’re a victim until one day, you “speak up,” you report, you go to therapy, and poof! you blossom into a survivor. You “put it all behind you,” and then there’s no turning back.

    The cult of compulsory survivorship ignores the cyclic nature of healing. The good days. The bad days. Healing is nonlinear, messy, disruptive, and unpredictable. Trauma is, as others have pointed out, generational and historical. We carry trauma in our bones.

    I don’t believe the afterward of violence ever really ends. We get better until we don’t.“