Selbermach-Sonntag (08.02.2015)

von der Mädchenmannschaft

Sepiabild eines kleinen Mädchens beim Spielen Was hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 8. Februar 2015 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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5 Kommentare

  1. k sagt:

    Nehmt euch doch bitte ein paar Minuten Zeit und unterschreibt die Petition für das Bleiberecht der Familie Memedovich aus Erfurt.

    https://www.openpetition.de/petition/online/reissen-sie-familie-memedovich-nicht-auseinander-dauerhaftes-bleiberecht-fuer-die-ganze-familie

    Bitte weiterleiten und teilen!

    Am Dienstag, den 10.02. findet auch eine Kundgebung „Memedovichs bleiben – Alle bleiben!“ 14-16 Uhr vor der Ausländerbehörde Erfurt, Bürgermeister-Wagner-Straße 1 statt. Das Gebäude liegt direkt am
    Hauptbahnhof.

    Weitere Informationen unter
    http://breakdeportation.blogsport.de/

  2. Lemon sagt:

    Dieser tolle Text von der Autorin Chimamanda Adichie über ihre Depression, der in meinem fb-feed verlinkt wurde: http://www.informationng.com/2015/02/chimamanda-adichie-writes-about-her-struggle-with-depression-2.html

  3. Jasmine sagt:

    in der Schweiz – in Basel – gab es einen heterosexistischen Vorfall: Die BLT (Baselland Transport AG) hatte entschieden, sie fänden die Plakate des queeren Jugendzentrums Anyway zu anstössig, denn auf den Plakaten sind gleichgeschlechtliche Paare zu sehen, die sich küssen. Daraufhin entbrannte eine Diskussion darum, ob das nun homophob sei und wenn ja, ob das dann okay sei .. etc.
    Dieser Artikel fasst die Diskussionen dazu zusammen:
    http://www.rollenrollen.ch/index.php/sexismus/309-homophobie-ist-alltag

    über das Kiss-In, das daraufhin stattfand, berichtet die Tageswoche. Ich finde den Artikel ein bisschen zu unkritisch – einfach zu schreiben, „homosexuelle Küsse“ seien in öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem, lässt mich daran zweifeln, ob die Schreibenden wirklich wissen, wovon sie da sprechen. Dennoch, ich war am Kiss-In und fand’s toll:
    http://www.tageswoche.ch/de/2015_06/basel/679825/kiss-in-im-draemmli-fuer-die-fahrgaeste-kein-problem.htm

    und dies noch die Homepage des tollen Basler Jugendtreffs:
    http://www.anyway-basel.ch

  4. Thorsten sagt:

    Am Freitag lief das Arte-Kurzfilm-Magazin „Kurzschluss“ mit einem Schwerpunkt „Sex und Erotik“.

    Dort wurde unter anderem „Das Phallometer“ gezeigt, der seitdem 90 Tage online anzusehen ist:

    Eine Erektion für die Bewilligung eines Asylantrags? Was wie ein schlechter Witz klingt, war bis vor kurzem ein gängiges Verfahren zur Regulierung der Zuwanderung in die Europäische Union.

  5. Sa sagt:

    Es ist zwar schon Montag, aber: Ich finde diese Veranstaltungsreihe der W3 in Hamburg sehr wichtig und vielleicht für manche, die hier lesen, interessant:

    Geister der (Haus-)Arbeit – Zur Verschränkung von Feminismen und Migration.

    „Braucht es noch Feminismus? Frauen haben doch die Möglichkeit zu studieren und zu arbeiten, sind unabhängig und emanzipiert – soweit der allgemeine Konsens. Doch mehren sich in den letzten Jahren viele Stimmen zur Aktualität feministischer Forderungen.
    Insbesondere die Hausarbeit und ihre globale Neuordnung werfen neue Fragestellungen auf. Zu welchem Anteil ist die Hausarbeit Arbeit aus Liebe? Wie wird diese Arbeit heute erledigt? Auf wessen Kosten werden Freiräume erkämpft? Und welchen Wert hat die Hausarbeit in ihrer globalen Neuordnung?“

    Die Reihe beginnt diesen Donnerstag (12.02.) mit einem Film und einer Videoinstallation, mehr Infos hier: http://www.werkstatt3.de/w3-themenreihen/geister-der-haus-arbeit-zur-verschraenkung-von-feminismen-und-migration