Selbermach-Sonntag (07.02.2016)

von der Mädchenmannschaft

selberWas hat euch beschäftigt, erfreut, geärgert, traurig und wütend gemacht, euer Herz vor Begeisterung hüpfen lassen? Jeden Sonntag habt ihr bei der Mädchenmannschaft die Möglichkeit eure Gedanken der letzten Woche zu teilen, Links zu tollen Texten, Blogs, Webseiten, Videos, Fotos, Gifs und Audiobeiträgen zu posten. Also ab damit in die Kommentare! Wir wünschen euch eine angenehme und erholsame Restwoche.




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Eintrag geschrieben: Sonntag, 7. Februar 2016 um 9:00 Uhr unter Verlinkt. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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3 Kommentare

  1. Eli sagt:

    TRANSlator 3000: Amazing technology translates cissexist BS!
    (Meredith Talusan and Rory Midhani)
    http://transstudent.tumblr.com/post/138363049116/what-cis-people-say-to-trans-people-vs-what-we

  2. TaP sagt:

    Gestern Abend ist Teil II meines Textes (zu dem Text von Micha Schilwa) in Sachen ‚Kölner Silvesternacht‘ erschienen. Der zweite Teil mündet in folgende These:

    Das Patriarchat im allgemeinen erklärt, warum es überhaupt eine Disposition für Männergewalt gegen FrauenLesben gibt; warum sich dieses Potential im vorliegenden Fall in der vorliegenden Form realisierte, erklärt sich m.E. in aller erster aus ‚Gruppendynamik‘ vor Ort; da gehe ich insoweit mit dem nordrhein-westfälischen Innenministerium konform:
    Es ‚gibt […] keine Hinweise dafür, dass das Auftreten der Gesamtgruppe oder von Teilgruppen organisiert bzw. gesteuert war. […] Das[s] kriminelle gruppendynamische Prozesse und Abstimmungen die jeweiligen Einzel- und Folgetaten in der Silvesternacht beeinflussten[,] bleibt hingegen sehr wahrscheinlich.'[38]
    ‚Maoistisch’ gesprochen[39]: Der Hauptwiderspruch der Kölner Silvesternacht war der Geschlechterwiderspruch; Nebenwidersprüche waren a) der Rassismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft und, wie dieser sich auf die Lebenssituation von Geflüchteten auswirkt (1.: wenig Geld – —-> abendfüllende Silvester’party‘ auf öffentlichem Straßenland – und 2.: weiße Männer als fast unerreichbare potentielle Angriffsobjekte), sowie b) das islamische Alkoholverbot, das aber gerade nicht eingehalten wurde – = exzessiver Alkohohlkonsum mit entsprechendem Kontrollverlust.
    In den Reaktionen auf Köln wendete sich dann das Verhältnis von Haupt- und Nebenwiderspruch/-sprüchen: Der Rassismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft wurde zum Hauptwiderspruch und der Geschlechterwiderspruch zum Nebenwiderspruch; was in Wirklichkeit vor allem ein Geschlechterwiderspruch war, wurde vom mainstream und auch Teilen der Linken ethnisiert; andere Linke ordneten den Geschlechterwiderspruch in Reaktion (auf die Reaktionen) auf Köln dem Antirassismus unter[40]. (Fast) ausschließlich Feministinnen positionierten sich zu dem Hauptwiderspruch der Kölner Silvesternacht antipatriarchal und zu dem Hauptwiderspruch der Rezeption dieser Nacht antirassistisch.

    http://www.scharf-links.de/51.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=54812&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=62911bc287

  3. Nicola sagt:

    Ich habe mich mal wieder darüber geärgert, wie verlogen Frauenmagazine mit dem Thema Selbstakzeptanz umgehen.
    http://candybeach-editorial.blogspot.de/2016/02/kein-bisschen-frieden.html
    Liebe Grüße
    Nicola