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	<title>Kommentare zu: Schwanger in der Kriegszone</title>
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		<title>Von: USA/Irak: Abtreiben in der Kriegszone? &#171; Gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus!</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23116</link>
		<dc:creator>USA/Irak: Abtreiben in der Kriegszone? &#171; Gegen Abtreibungsverbot und christlichen Fundamentalismus!</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Abtreiben in der&#160;Kriegszone?  Der Mädchenblog berichtet unter Berufung auf religiondispatches.org über eine ungewollt schwangere US-Soldatin in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Abtreiben in der&nbsp;Kriegszone?  Der Mädchenblog berichtet unter Berufung auf religiondispatches.org über eine ungewollt schwangere US-Soldatin in [...]</p>
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		<title>Von: Rahab, Kanaan</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23070</link>
		<dc:creator>Rahab, Kanaan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:13:25 +0000</pubDate>
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		<description>zum Hanna 2&#039;s obigem posting auch dieses:
http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/schwangere-vors-kriegsgericht/

seit Marcels ankündigung, er würde stellen bei der armee sowieso geschlechtsneutral ausschreiben, habe ich ja gegrübelt, wie das aussehen könnte...

spätestens mit solch einem &quot;new order&quot; ist ja wohl klar, was militär ist. eine totale institution nämlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum Hanna 2&#8242;s obigem posting auch dieses:<br />
<a href="http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/schwangere-vors-kriegsgericht/" rel="nofollow">http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/schwangere-vors-kriegsgericht/</a></p>
<p>seit Marcels ankündigung, er würde stellen bei der armee sowieso geschlechtsneutral ausschreiben, habe ich ja gegrübelt, wie das aussehen könnte&#8230;</p>
<p>spätestens mit solch einem &#8220;new order&#8221; ist ja wohl klar, was militär ist. eine totale institution nämlich.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hanna 2</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23053</link>
		<dc:creator>Hanna 2</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>Barbara Starr and Adam Levine. &lt;a href=&quot;http://edition.cnn.com/2009/US/12/21/iraq.us.soldiers.pregnancy/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;U.S. soldiers in Iraq could face courts-martial for getting pregnant&lt;/a&gt;. CNN, December 21, 2009:

&quot;A new order from the general in charge of northern Iraq makes getting pregnant or impregnating a fellow soldier an offense punishable by court-martial.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Barbara Starr and Adam Levine. <a href="http://edition.cnn.com/2009/US/12/21/iraq.us.soldiers.pregnancy/index.html" rel="nofollow">U.S. soldiers in Iraq could face courts-martial for getting pregnant</a>. CNN, December 21, 2009:</p>
<p>&#8220;A new order from the general in charge of northern Iraq makes getting pregnant or impregnating a fellow soldier an offense punishable by court-martial.&#8221;</p>
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		<title>Von: Magda</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23043</link>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 18:28:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ Ariane

Danke für deinen Kommentar, tolle Punkte, die du ansprichst! 

Nur kurz als Ergänzung: Wichtig ist, dass die meisten amerikanischen SoldatInnen ebenfalls nicht zu den Priviligierten der AmerikanerInnen gehören, sondern zum Großteil aus den unteren Schichten kommen und von den relativ großzügigen Zahlungen und der Aussicht, nach dem Einsatz studieren zu können, angelockt werden. 

Und da die Erfahrungen der Soldatin im Text keinesfalls ein Einzelfall ist, ist es m.E. schon ein Unrecht, welches sichtbar gemacht werden sollte. Wir berichten natürlich auch über das den Frauen angetanem Unrecht in Kriegsgebieten (&lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/gesetz-verpflichtet-frauen-zu-ehelichem-sex/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/wieder-nur-verliererinnen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zum Beispiel)

Gruß und erholsame freie Tage!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ariane</p>
<p>Danke für deinen Kommentar, tolle Punkte, die du ansprichst! </p>
<p>Nur kurz als Ergänzung: Wichtig ist, dass die meisten amerikanischen SoldatInnen ebenfalls nicht zu den Priviligierten der AmerikanerInnen gehören, sondern zum Großteil aus den unteren Schichten kommen und von den relativ großzügigen Zahlungen und der Aussicht, nach dem Einsatz studieren zu können, angelockt werden. </p>
<p>Und da die Erfahrungen der Soldatin im Text keinesfalls ein Einzelfall ist, ist es m.E. schon ein Unrecht, welches sichtbar gemacht werden sollte. Wir berichten natürlich auch über das den Frauen angetanem Unrecht in Kriegsgebieten (<a href="http://maedchenmannschaft.net/gesetz-verpflichtet-frauen-zu-ehelichem-sex/" rel="nofollow">hier</a> und <a href="http://maedchenmannschaft.net/wieder-nur-verliererinnen/" rel="nofollow">hier</a> zum Beispiel)</p>
<p>Gruß und erholsame freie Tage!</p>
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	<item>
		<title>Von: Ariane</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23036</link>
		<dc:creator>Ariane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:57:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://maedchenmannschaft.net/?p=7025#comment-23036</guid>
		<description>Ein altbekanntes Problem, jetzt aber zugespitzt. Gerade aus Deutschland hört man hin und wieder solche Fälle, US-Soldatinnen, die privat Praxen und Kliniken aufsuchen um abtreiben zu können, da es im Militärkrankenhaus nicht möglich wäre. Ist natürlich nur das kleinere übel, da man hier gut und relativ einfach an eine Abtreibung kommt. 
Das Problem der sexuellen Gewalt in der Armee ist eines, würde mal aus dem Bauch heraus behaupten in einem Land, in dem es für die Soldaten lebensgefährlich ist, im Ausgang ein Bordell zu besuchen kommt das häufiger vor. Es ist schrecklich, wenn die Armeeführung dagegen nichts unternimmt.
Und natürlich soll jede Frau, egal auf welche Weise die Schwangerschaft entstanden ist, Zugang zu einer sicheren Abtreibung haben. Jedoch hält sich das Mitleid mit der genannten Soldatin bei mir im Grenzen, ohne jetzt die persönliche Tragödie runterspielen zu wollen. Sie hat einen Beruf ergriffen, in einer Armee die Kriegseinsätze liefert und dies erst noch aus frei erfundenen Gründen (wir erinnern uns, damals war es das Märchen von Massenvernichtungswaffen). Sie entscheidet sich in diese Armee einzutreten, ihr Geld verdient sie mit Blut, ein moderner Raubzug, Besetzung eines Landes um an seine Ressourcen zu kommen. Von diesem blutverschmierten Geld bekommt sie ihren Anteil in Form ihres Soldes. Der Irakkrieg hatte hunderttausende Opfer zur Folge. zu 99% auf der Seite der irakischen Bevölkerung. Die Konsequenz war für die Bevölkerung schrecklich, auch gerade Frauen leiden hefitig darunter, da sie unter der Diktatur ein für arabische Verhältnisse relativ selbstbestimmtes Leben führen dürfen - natürlich, die Verbrechen des Regimes dürfen nicht verharmlost werden. Die Frauen waren dabei aber nicht Opfer aufgrund ihrer Weiblichkeit. Im Vergleich zu befreundeten Staaten wie Saudi Arabien ging es ihnen gut. Jetzt leben sie häufig unter der Fuchtel von Islamisten, zusätzlich zur Gefahr jeder Zeit Opfer eines Anschlages von Seiten der Aufständischen oder einer amerikanischen Bombe zu werden, ist ihre Lage in von Islamisten kontrollierten Gebieten katastrophal. Das haben sie der US-Invasion zu verdanken. Das Verhältnis sollte gewahrt werden: Das Schicksal der Soldatin ist schlimm, aber im Vergleich zu dem was irakischen Frauen aufgrund der Invasion widerfahren ist, ein kleines Detail ohne hohen Stellenwert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein altbekanntes Problem, jetzt aber zugespitzt. Gerade aus Deutschland hört man hin und wieder solche Fälle, US-Soldatinnen, die privat Praxen und Kliniken aufsuchen um abtreiben zu können, da es im Militärkrankenhaus nicht möglich wäre. Ist natürlich nur das kleinere übel, da man hier gut und relativ einfach an eine Abtreibung kommt.<br />
Das Problem der sexuellen Gewalt in der Armee ist eines, würde mal aus dem Bauch heraus behaupten in einem Land, in dem es für die Soldaten lebensgefährlich ist, im Ausgang ein Bordell zu besuchen kommt das häufiger vor. Es ist schrecklich, wenn die Armeeführung dagegen nichts unternimmt.<br />
Und natürlich soll jede Frau, egal auf welche Weise die Schwangerschaft entstanden ist, Zugang zu einer sicheren Abtreibung haben. Jedoch hält sich das Mitleid mit der genannten Soldatin bei mir im Grenzen, ohne jetzt die persönliche Tragödie runterspielen zu wollen. Sie hat einen Beruf ergriffen, in einer Armee die Kriegseinsätze liefert und dies erst noch aus frei erfundenen Gründen (wir erinnern uns, damals war es das Märchen von Massenvernichtungswaffen). Sie entscheidet sich in diese Armee einzutreten, ihr Geld verdient sie mit Blut, ein moderner Raubzug, Besetzung eines Landes um an seine Ressourcen zu kommen. Von diesem blutverschmierten Geld bekommt sie ihren Anteil in Form ihres Soldes. Der Irakkrieg hatte hunderttausende Opfer zur Folge. zu 99% auf der Seite der irakischen Bevölkerung. Die Konsequenz war für die Bevölkerung schrecklich, auch gerade Frauen leiden hefitig darunter, da sie unter der Diktatur ein für arabische Verhältnisse relativ selbstbestimmtes Leben führen dürfen &#8211; natürlich, die Verbrechen des Regimes dürfen nicht verharmlost werden. Die Frauen waren dabei aber nicht Opfer aufgrund ihrer Weiblichkeit. Im Vergleich zu befreundeten Staaten wie Saudi Arabien ging es ihnen gut. Jetzt leben sie häufig unter der Fuchtel von Islamisten, zusätzlich zur Gefahr jeder Zeit Opfer eines Anschlages von Seiten der Aufständischen oder einer amerikanischen Bombe zu werden, ist ihre Lage in von Islamisten kontrollierten Gebieten katastrophal. Das haben sie der US-Invasion zu verdanken. Das Verhältnis sollte gewahrt werden: Das Schicksal der Soldatin ist schlimm, aber im Vergleich zu dem was irakischen Frauen aufgrund der Invasion widerfahren ist, ein kleines Detail ohne hohen Stellenwert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: tba</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-23021</link>
		<dc:creator>tba</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 18:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>danke für diesen artikel. welchen solchen texten lese ich die mädchenmannschaft gerne, denn das sind themen, die sonst anscheinend nirgends angesprochen werden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke für diesen artikel. welchen solchen texten lese ich die mädchenmannschaft gerne, denn das sind themen, die sonst anscheinend nirgends angesprochen werden</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Magda</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-22989</link>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 11:28:18 +0000</pubDate>
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		<description>Im verlinkten Text steht zu dem Thema Vergewaltigung folgendes:

&lt;blockquote&gt;From a remove of two years, Amy now sees the sex that resulted in her pregnancy as rape: something that may have qualified her for an on-base (though self-funded) abortion. However, at the time, because the rape wasn’t brutally violent, and because she had seen fellow servicewomen be ostracized for “crying rape” in the past, she imagined nothing but trouble would come of making a complaint.&lt;/blockquote&gt;

heißt: Damals hat sie die Vergewaltigung nicht als solche angegeben und wurde demnach auch nicht so behandelt (u.a., weil sie selber nicht ganz sicher war, ob man ihr glauben würde, dass es wirklich Vergewaltigung war, da es wie oben beschrieben nicht &quot;zu brutal&quot; war. Es wird m.E. auch impliziert, dass sie selbst nicht sicher war, ob sie es selbst als Vergewaltigung sieht - was nicht verwunderlich ist, denn man glaubt ja Frauen nicht zwangsläufig, dass ihnen Gewalt angetan wurde, siehe Whoopi Goldberg und ihr komischer Kommentar, dass es &quot;rape&quot; und &quot;rape rape&quot; gibt. Klar hinterfragen Frauen dann, was mit ihnen passiert ist und ob sie ihren Gefühlen trauen können). 

(@ron:) Eine Vergewaltigung hätte die Situation auch nur leicht verändert - selbst bezahlen hätte sie die Abtreibung schon müssen.

Eine Vergewaltigung ändert in vielen Fällen nichts daran, dass Frauen unehrenhaft entlassen werden, da ihnen entweder nicht geglaubt wird oder man die Sache schnell bereinigen will, sprich, die Frau und nicht der Vergewaltiger wird aufgefordert, zu gehen.

Ich finde allerdings auch nicht, dass man jene Frauen bestrafen sollte, die zwar freiwillig Sex aber unfreiwillig schwanger wurden und sehe es ganz und gar nicht als &quot;Künstlerpech&quot; an, vor allen Dingen nicht, wenn die schwangeren Frauen bestraft und die schwängernden Männer mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im verlinkten Text steht zu dem Thema Vergewaltigung folgendes:</p>
<blockquote><p>From a remove of two years, Amy now sees the sex that resulted in her pregnancy as rape: something that may have qualified her for an on-base (though self-funded) abortion. However, at the time, because the rape wasn’t brutally violent, and because she had seen fellow servicewomen be ostracized for “crying rape” in the past, she imagined nothing but trouble would come of making a complaint.</p></blockquote>
<p>heißt: Damals hat sie die Vergewaltigung nicht als solche angegeben und wurde demnach auch nicht so behandelt (u.a., weil sie selber nicht ganz sicher war, ob man ihr glauben würde, dass es wirklich Vergewaltigung war, da es wie oben beschrieben nicht &#8220;zu brutal&#8221; war. Es wird m.E. auch impliziert, dass sie selbst nicht sicher war, ob sie es selbst als Vergewaltigung sieht &#8211; was nicht verwunderlich ist, denn man glaubt ja Frauen nicht zwangsläufig, dass ihnen Gewalt angetan wurde, siehe Whoopi Goldberg und ihr komischer Kommentar, dass es &#8220;rape&#8221; und &#8220;rape rape&#8221; gibt. Klar hinterfragen Frauen dann, was mit ihnen passiert ist und ob sie ihren Gefühlen trauen können). </p>
<p>(@ron:) Eine Vergewaltigung hätte die Situation auch nur leicht verändert &#8211; selbst bezahlen hätte sie die Abtreibung schon müssen.</p>
<p>Eine Vergewaltigung ändert in vielen Fällen nichts daran, dass Frauen unehrenhaft entlassen werden, da ihnen entweder nicht geglaubt wird oder man die Sache schnell bereinigen will, sprich, die Frau und nicht der Vergewaltiger wird aufgefordert, zu gehen.</p>
<p>Ich finde allerdings auch nicht, dass man jene Frauen bestrafen sollte, die zwar freiwillig Sex aber unfreiwillig schwanger wurden und sehe es ganz und gar nicht als &#8220;Künstlerpech&#8221; an, vor allen Dingen nicht, wenn die schwangeren Frauen bestraft und die schwängernden Männer mit keinerlei Konsequenzen zu rechnen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ron</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-22984</link>
		<dc:creator>ron</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 06:46:01 +0000</pubDate>
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		<description>recht haben und recht bekommen sind zwei paar schuhe. manchmal muß man eben auch für sein recht kämpfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>recht haben und recht bekommen sind zwei paar schuhe. manchmal muß man eben auch für sein recht kämpfen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helga</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-22979</link>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 01:58:49 +0000</pubDate>
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		<description>Vergewaltigung in der amerikanischen Armee ist ein ganz anderes Thema. In diesem Fall dürfte eine Soldatin abtreiben, aber dass ihr geglaubt wird oder es gar zu einer Verurteilung kommt, ist mehr als fraglich, s.a. http://www.feministe.us/blog/archives/2009/03/18/new-statistics-on-military-rape-and-reporting/

Der Anteil der Soldatinnen, die Opfer von sexualisierter Gewalt und Vergewaltigungen wurden, ist sehr hoch, einfach mal bei feministe oder feministing googlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergewaltigung in der amerikanischen Armee ist ein ganz anderes Thema. In diesem Fall dürfte eine Soldatin abtreiben, aber dass ihr geglaubt wird oder es gar zu einer Verurteilung kommt, ist mehr als fraglich, s.a. <a href="http://www.feministe.us/blog/archives/2009/03/18/new-statistics-on-military-rape-and-reporting/" rel="nofollow">http://www.feministe.us/blog/archives/2009/03/18/new-statistics-on-military-rape-and-reporting/</a></p>
<p>Der Anteil der Soldatinnen, die Opfer von sexualisierter Gewalt und Vergewaltigungen wurden, ist sehr hoch, einfach mal bei feministe oder feministing googlen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ron</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schwanger-in-der-kriegszone/#comment-22978</link>
		<dc:creator>ron</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 01:51:29 +0000</pubDate>
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		<description>hmpf, wieso steht das dann nicht da? das ändert die geschichte doch so sehr, das sollte die autorin auch hier erwähnen. 
habe mir den verlinkten text durchgelesen: sie sagt erst jetzt, daß es vergewaltigung war. macht sie jetzt was mit dieser neu gewonnenen erkenntnis? wie z.b. den soldaten verklagen? wäre ihr das damals schon aufgefallen (daß der sex eine vergewaltigung war), hätte sie die abtreibung sofort und kostenlos haben können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmpf, wieso steht das dann nicht da? das ändert die geschichte doch so sehr, das sollte die autorin auch hier erwähnen.<br />
habe mir den verlinkten text durchgelesen: sie sagt erst jetzt, daß es vergewaltigung war. macht sie jetzt was mit dieser neu gewonnenen erkenntnis? wie z.b. den soldaten verklagen? wäre ihr das damals schon aufgefallen (daß der sex eine vergewaltigung war), hätte sie die abtreibung sofort und kostenlos haben können.</p>
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