Samstagabendbeat

von Verena

Herzlichen Glückwunsch Me’shell Ndegeocello!!!

Die US-amerikanische Musikerin wird heute 40 Jahre alt und gilt als eine der besten E-Bass Spielerinnen weiltweit. Mit ihrem Stil aus Funk, Blues, HipHop und Spoken Word Poetry gilt sie als Vorreiterin für Musikerinnen wie Erykah Badu oder Ursula Rucker. Zahlreiche Soloalben veröffentlichte Ndegeocello seit Mitte der 90er Jahre, in deren Texten Politik, Sexismus und Rassismus stets eine große Rolle spielen.




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Eintrag geschrieben: Samstag, 29. August 2009 um 19:08 Uhr unter Inspiration, Kultur. RSS 2.0. Weder Kommentare, noch Pings erlaubt.



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Ein Kommentar

  1. ijb sagt:

    Da ich alle ihre Platten habe, nehem ich diesen Eintrag zur Gelegenheit, ihre bisher letzte (die neue erscheint im Oktober) CD jedem ans Herz legen – mit dem grandiosen Titel “ The World has made me the Man of my Dreams (2007):

    „The World Has Made Me the Man of My Dreams, with its irony, sincerity, seeming contradiction, and elliptical paradox, is the most expansive, complex record yet released by this always provocative artist. It will take more than a single listen to warm up to, but once you actually take it in, it will be one of her recordings you go back to over and again because while it gives up its secrets slowly, it gives the listener something new each time too. Wild, visionary, and marvelously tough, this is a groover that will turn you inside out.“

    Eine Platte besonders für alle Musikfreunde, die Musik schätzen, die in keine Schublade passt. Neben Funk, Blues, HipHop und Spoken Word Poetry integriert sie nämlich auch Soul (z.B. in dem wunderbaren Film/Soundtrack „Standing in the Shadows of Motown“), (Hard-)Rock, Elektro, Fusion… – und vor allem hat sie auch ein reines Jazz-Ensemble-Album gemacht, mit Jack DeJohnette, Don Byron, Cassandra Wilson und anderen: „Dance of the Infidel“.

    Eine immer herausfordernde hervorragende Musikerin.