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	<title>Mädchenmannschaft &#187; Netzkultur</title>
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    <description>Mädchenmannschaft - http://maedchenmannschaft.net</description>
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		<title>GenderCamp 2012 &#8211; wie war&#8217;s?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 07:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magda</dc:creator>
				<category><![CDATA[1a-Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus!]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 17. bis 20. Mai hat das diesjährige GenderCamp stattgefunden, ein Barcamp für Feminismus in der Digitalen Gesell­schaft. Zur Erinnerung: Das GenderCamp ist eine politische Bildungs­ver­anstaltung rund um Feminismus – Queer – Gender – Netzkultur – soziale Netzwerke – Netzpolitik – digitales Leben. Es lehnt sich an das Prinzip des „BarCamps“ an. In diesem Jahr fand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="https://twitter.com/Fiann/status/204571469815087104"><img class="aligncenter size-large wp-image-30044" title="Picture 1" src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/picture-1-450x190.png" alt="" width="450" height="190" /></a></p>
<p>Vom 17. bis 20. Mai hat das diesjährige <a href="http://maedchenmannschaft.net/anmelden-fuer-das-gendercamp-2012/" target="_blank">GenderCamp</a> stattgefunden, ein Barcamp für Feminismus in der Digitalen Gesell­schaft. Zur Erinnerung: Das GenderCamp ist eine politische Bildungs­ver­anstaltung rund um Feminismus – Queer – Gender – Netzkultur – soziale Netzwerke – Netzpolitik – digitales Leben. Es lehnt sich an das Prinzip des „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamps</a>“ an. In diesem Jahr fand es zum dritten Mal im <a href="http://www.abc-huell.de/" target="_blank">ABC Bildungs– und Tagungszentrum in Hüll</a> bei Hamburg statt.</p>
<p>Nadine und ich waren unter den rund 60 Teilnehmer_innen, die im ländlichen Hüll mehr als drei Tage zu unter­schiedlichen Themen diskutierten. Die meisten Session-Ideen wurden erst auf dem Camp entwickelt und in der morgendlichen Session­planung vor­geschlagen. Entstanden ist ein grandioser Mix aus Sessions, der viele Gelegen­heiten bot, ganz neue feministische Felder oder Perspektiven kennen­zulernen.</p>
<p>Diskutiert wurde über: feministische Projekte im Netz, dominantes Rede­verhalten (dazu werde ich noch einen Text schreiben), Veganismus, Speziezismus, Körpernormen, Fanfiction, feministischer Aktivismus in nicht­feministischen Geek/MINT-Spaces, Troll­bekämpfung, Elternschaft, Ehe, Identitäten im Netz, BDSM &amp; Feminismus, Justiz und Macht­strukturen, Asexualität, Repro- und Erwerbs­arbeit, Craft­blogging, Synthetische Kultur, My Little Pony, Kinder(betreuung), Empowerment im Netz, Feministische Netz­politik, Hierarchien im Netz, Spiritualität, feministische &#8216;Bubbles&#8217;, Barriere­freiheit im Netz und auf dem Camp, Profeministische Männer*gruppen, Derailing, Netzfeminismus, Polizei &amp; Sexismus und über die Gründung einer #hackerflauschkommune. Auch Bastel- und Rollen­spiel­workshops konnte mensch auf dem GenderCamp besuchen.</p>
<p>Eine Übersicht über (fast) alle Sessions findet ihr im <a href="http://gendercamp.posterous.com/programmsessionplan-gendercamp-2012" target="_blank">Programm</a> (da sind noch nicht alle Protokolle verlinkt), die Protokolle zu den einzelnen Sessions könnt ihr auf <a href="http://gendercamp.posterous.com/" target="_blank">gendercamp.posterous.com</a> nachlesen. Wer gute Link­tipps sucht zu unter­schiedlichen gesell­schaftlichen Macht­verhältnissen und zu einigen Begriffen, die in queer_feministischer Praxis &amp; Theorie eine Rolle spielen, freut sich über unsere <a href="http://gendercamp.posterous.com/schmoker-ecke-88544" target="_blank">Schmöker-Ecke</a>.</p>
<p>Ich muss meine Gedanken noch sortieren, andere Teilnehmer_innen waren schneller und haben ihre Ein­drücke bereits ver­bloggt:</p>
<ul>
<li>Antje Schrupp (@antjeschrupp): &#8220;<a href="http://antjeschrupp.com/2012/05/22/gendercamp-nicht-richtig-satt-geworden/" target="_blank">GenderCamp: Nicht richtig satt geworden</a>&#8220;</li>
<li>Fiann (@fiann): &#8220;<a href="http://copperboom.blogsport.eu/2012/05/21/gendercamp-2012/" target="_blank">GenderCamp 2012</a>&#8220;</li>
<li>Glücklich Scheitern (@Dr_Indie): &#8220;<a href="http://gluecklichscheitern.wordpress.com/2012/05/22/mein-gendercamp-2012-awareness-privilegien-und-viele-tolle-menschen/" target="_blank">Mein Gendercamp 2012: Awareness, Privilegien und viele tolle Menschen</a>&#8220;</li>
<li>Simon Kowalewski (@deBaer): &#8220;<a href="http://simon-kowalewski.de/?p=43" target="_blank">Warum Feminismus (für mich) so schwierig ist</a>&#8220;</li>
<li>Adrian Lang (@adrianlang): &#8220;<a href="http://blog.adrianlang.de/?p=909" target="_blank">GenderCamp 2012</a>&#8220;</li>
<li>Nadine Lantzsch (@nlantzsch): &#8220;<a href="http://medienelite.de/2012/05/23/gendercamp-2012-review-zu-reproduktionsarbeit/" target="_blank">GenderCamp 2012 &#8211; Review zur Reproduktions­arbeit</a>&#8220;</li>
</ul>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=30028&amp;md5=fbbb510d07bd11435708d3b7ae476973" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wüste Erlebnisse</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/wueste-erlebnisse/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/wueste-erlebnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuchblog]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: Wüst(e)s Leben Wüst(e)s Rheuma Wie heißt du? Bea Wüst Seit wann bloggst du? Seit Mai 2009. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen, worüber schreibst du? Ich habe angefangen zu bloggen nachdem mir immer wieder die schrägsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="www.mybea.de" href="http://www.mybea.de/" target="_blank">Wüst(e)s Leben</a><br />
<a title="rheuma-tagebuch.blogspot.de" href="http://rheuma-tagebuch.blogspot.de/" target="_blank">Wüst(e)s Rheuma</a></p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
Bea Wüst</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Seit Mai 2009.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen, worüber schreibst du?</strong><br />
Ich habe angefangen zu bloggen nachdem mir immer wieder die schrägsten Sachen passiert sind und eine Freundin meinte, die dürfe ich der Welt nicht vorenthalten. So kam mein Hauptblog <a href="http://www.mybea.de/" target="_blank">Wüst(e)s Leben</a> auf die Welt, in dem ich, wie der Name schon sagt, aus meinem manchmal mehr, manchmal weniger wüsten Leben berichte.</p>
<p>Ein Ableger dieses Blogs ist <a href="http://rheuma-tagebuch.blogspot.de/" target="_blank">Wüst(e)s Rheuma</a>. Ich habe ihn von meinem &#8220;Hauptblog&#8221; getrennt, weil ich mit diesem Blog hauptsächlich Menschen erreichen will, die in der gleichen oder einer ähnlichen Situation sind wie ich. Dort berichte ich über meine Erfahrungen und Erlebnisse, die mit meiner Erkrankung zu tun haben.</p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Puh, das ist schwierig zu beantworten. Das beste ist wahrscheinlich, dass ich viele liebe Menschen nicht kennen gelernt hätte, viele lustige, interessante und lehrreiche virtuelle Begegnungen nicht gehabt hätte. Das Internet ist meine Tür zur Außenwelt und ohne diese Tür wäre mein Leben um einiges ärmer.</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Das wovon auch die Welt mehr braucht: Offenheit und Ehrlichkeit.</p>
<p><strong>Frauen* im Web haben…</strong><br />
&#8230; oft mehr Mut ihre Meinung offen und ehrlich zu sagen als im realen Leben.</p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong><br />
Als erstes immer Facebook. Danach ein paar meiner Lieblingsblogs, unter anderem <a href="http://lilly-dornroeschen.blogspot.de/"target="_blank">Dornröschen holt die Heckenschere</a>, <a href="http://schmittundco.blogspot.de/"target="_blank">Ich und Frau Schmitt</a> und <a href="http://stevielettland.blogspot.de/"target="_blank">Stevielettland</a>.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29345&amp;md5=d1dc3ea7a41d7e9d74e329bd4776d9f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
	</item>
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		<title>Diskussionen über sexuelle Gewalt, Körperhaare und Geschlechterrollen &#8211; die Blogschau</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/diskussionen-ueber-sexuelle-gewalt-koerperhaare-und-geschlechterrollen-die-blogschau/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/diskussionen-ueber-sexuelle-gewalt-koerperhaare-und-geschlechterrollen-die-blogschau/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Terminkalender]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
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		<category><![CDATA[sexualisierte Gewalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Vatertag]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir erst gestern passiert: sexuelle Belästigung auf der Straße. Über die Ein&#173;schränkungen, die dies für Frauen bedeutet, hat HighOnCliches gebloggt. Und setzt gleich noch mal nach, wie Männer auf der Straße Frauen ansprechen sollten, ohne wie ein Arsch rüber zu kommen. Gegen sexualisierte Gewalt läuft weiter #ichhabnichtangezeigt. Eine der Ini&#173;tia&#173;tor&#173;innen von Kofra über unser Weg&#173;schauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir erst gestern passiert: sexuelle Belästigung auf der Straße. Über die <a href="http://highoncliches.wordpress.com/2012/05/12/die-strase-gehort-den-anderen/" target="_blank">Ein&shy;schränkungen</a>, die dies für Frauen bedeutet, hat <strong>HighOnCliches</strong> gebloggt. Und setzt gleich noch mal nach, wie Männer auf der Straße Frauen ansprechen sollten, ohne <a href="http://highoncliches.wordpress.com/2012/05/17/wie-verhalte-ich-mich-moglichst-nicht-wie-ein-arsch/" target="_blank">wie ein Arsch rüber zu kommen</a>.</p>
<p>Gegen sexualisierte Gewalt läuft weiter <a href="https://twitter.com/search?q=%23ichhabnichtangezeigt" target="_blank">#ichhabnichtangezeigt</a>. Eine der Ini&shy;tia&shy;tor&shy;innen von <strong>Kofra</strong> über unser <a href="http://keinegerechtigkeitkeinfrieden.wordpress.com/2012/05/14/der-doch-nicht/" target="_blank">Weg&shy;schauen bei den Tätern</a>. Wenig überraschend: das Medien&shy;interesse fokussiert sich nun <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/2012/05/16/medien-und-betroffenheit/" target="_blank">auf Betroffene</a>.</p>
<p>Auch auf der internationalen Politikbühne ist sexualisierte Gewalt weiter Thema. <strong>Flannel Apparel</strong> kommentiert die <a href="http://flannelapparel.blogspot.de/2012/05/dieser-artikel-erschien-in-einer.html" target="_blank">Causa Dominique Strauss-Kahn</a>.</p>
<p>Ebenfalls Thema diese Woche: Körperbehaarung von Frauen. <strong>Frau mit Bart</strong> hat eine <a href="http://fraumitbart.wordpress.com/2012/05/15/behaart-und-trotzdem-sexy-bbc-beitrag-20-mai-915uhr/" target="_blank">Dokumentation der BBC</a> dazu gefunden.</p>
<p>Über <a href="http://www.karnele.de/zaunlatten-nach-frankfurt-tragen/" target="_blank">Blockupy in Frankfurt</a> hat sich <strong>Karnele</strong> Gedanken gemacht.</p>
<p>Menschrechte? Gelten nicht für Teilnehmerinnen von „Germany&#8217;s Next Topmodel“, stellt <strong>Katrin Schuster</strong> fest. Stattdessen lernen wir: Mit einem Mikro vor dem Gesicht muss frau auf Aufforderung <a href="http://www.katrinschuster.de/2012/05/12/medienprofis/" target="_blank">Kolleginnen denunzieren</a>.</p>
<p>Wie stark Medien unser Leben beeinflußen, musste <strong>Discover the Muslim World</strong> erleben. Ihr Vierjähriger will nicht abwaschen, denn „<a href="http://www.discoverthemuslimworld.de/index.php/als-muslima-leben/100-diskussion-ueber-geschlechterrollen-mit-einem-vierjaehrigen" target="_blank">im Fernsehen waschen immer nur Frauen ab.</a>“</p>
<p>Ein Manifest zur „<a href="http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2012/05/18/1469/" target="_blank">Inklusion behinderter Menschen in allen Lebensbereichen</a>“ gibt es jetzt beim <strong>Behindertenparkplatz</strong>. Bitte direkt an Bundes- und Landesregierungen weitersenden!</p>
<p>Zum 20-jährigen Jubiläum des LSVD erklärt <strong>anders deutsch</strong>, warum sich nicht alle Lesben und Schwulen vom <a href="http://andersdeutsch.blogger.de/stories/2060872/" target="_blank">Verband vertreten sehen</a>.</p>
<p>Mit den <a href="http://nsu-watch.apabiz.de/2012/05/geschlechterverhaltnisse/" target="_blank">Geschlechterverhältnissen im NSU Umfeld</a> hat sich das <strong>NSU Watchblog</strong> ausführlich auseinander gesetzt.</p>
<p>Seit Sonntag war erst Muttertag, dann Vatertag. Wieder einmal zeigt sich, dass wie unsere Eltern sehr unterschiedlich ehren. <strong>Denkwerkstatt</strong> über <a href="http://www.denkwerkstattblog.net/2012/05/alles-gute-zum-muttertag/" target="_blank">kuriose Be&shy;richt&shy;er&shy;stattung</a> in den österreichischen Medien. Und <strong>Mutter&shy;seelen&shy;allein&shy;erziehend</strong> hat den <a href="http://www.mutterseelenalleinerziehend.de/633-alles-gute-zum-vatertag/" target="_blank">Herrentagsritualen</a> hinterhergeforscht.</p>
<p>Von Albaniens erstem <a href="http://queernews.at/archives/3057" target="_blank">„Gay Ride“, einer Fahrraddemo unter Regen und Rauch&shy;bom&shy;ben</a>, berichtete <strong>QueerNews.at</strong> (eine Gay Pride war verboten worden). Und <a href="http://queernews.at/archives/3060" target="_blank">auch in Burma</a> gab es dieses Jahr erstmals Gay Pride-Veranstaltungen.</p>
<p>Katrin von <strong>reizende Rundungen</strong> weiß, dass ihr Lebenszweck nicht ist, einem Mann zu gefallen – dennoch fragt sie sich nach einer schönen Partynacht, <a href="http://reizende-rundungen.blogspot.de/2012/05/nie-genug.html" target="_blank">warum sie keiner angesprochen hat</a>. Und warum ist es ihr eigentlich immer noch so wichtig, Aufmerksamkeit zu bekommen?</p>
<p>Feminismus zum Anhören gibt es diese Woche in der <a href="http://www.iheartdigitallife.de/nrrrdz00018-punkrock-podcasting/" target="_blank">neuen Folge</a> von <strong>Nrrrdz</strong>. Und Antje Schrupp war zu Gast bei <a href="http://wir.muessenreden.de/2012/05/17/wmr42-der-igel-wohnt-jetzt-hier/" target="_blank">Wir. Müssen Reden</a>. Schon etwas länger läuft überhaupt der Podcast „<a href="http://blog.imcomingout.de/" target="_blank">I&#8217;m coming out</a>“.</p>
<p>Nach dem Klick noch ein paar <strong>Termine</strong> <span id="more-29954"></span></p>
<p>Am 21. Mai eröffnet die Ausstellung „<a href="http://groups.uni-paderborn.de/mia/?p=18581" target="_blank">Doing gender – Killing gender</a>“ in <strong>Paderborn</strong>.</p>
<p>In <strong>Hamburg</strong> spricht am 23. Mai Andreas Kemper bei der AQ Queer Studies über <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-05-23-‘maskulismus’/" target="_blank">Masukulismus</a>.</p>
<p>Vom 23. bis 29. Mai heißt es in <strong>Berlin</strong> “<a href="http://transformingpolitics.blogsport.de/programme/" target="_blank">Politicizing Trans/Trans_forming Politics</a>” mit Workshops, Vorträgen und Kunst.</p>
<p>Ab dem 31. Mai beginnt die Veranstaltungsreihe „<a href="http://DasEndeDesSex.blogsport.de/2012/05/15/biologie-macht-politik-veranstaltungsreihe-ab-31-mai-in-hannover/" target="_blank">Biologie Macht Politik</a>“ in <strong>Hannover</strong>.</p>
<p><em>Für eine bessere Vernetzung der (feministischen) Blogosphäre listen wir jede Woche auf, was unsere deutschsprachigen Kolleginnen und Kollegen über die Woche so melden und tun. Haben wir etwas vergessen oder übersehen? Kennen wir dein brilliantes Blog etwa noch gar nicht? Dann sag uns <a href="http://maedchenmannschaft.net/kontakt/">bitte Bescheid</a>!</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29954&amp;md5=123ce1b8a8ab135c65b29a89dc78e60f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[Genderissimi: Die Blogschau]]></series:name>
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		<title>Das Schweigen brechen: #ichhabnichtangezeigt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
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		<description><![CDATA[(Für alle Links, außer dem Kontakt, gilt eine Triggerwarung, da Gewalterfahrungen beschrieben werden.) Über sexualisierte Gewalt und Vergewaltigungen herrschen immer noch viele Mythen und Entschuldigungen vor. Doch wer einmal genauer hinschaut merkt oft, dass vieles nicht stimmt. Ein immer wiederkehrendes Muster ist aber der Fokus auf diese Entschuldigungen, mit dem Effekt, dass die Stimmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Für alle Links, außer dem Kontakt, gilt eine Triggerwarung, da Gewalterfahrungen beschrieben werden.)</em></p>
<p>Über sexualisierte Gewalt und Vergewaltigungen herrschen immer noch viele Mythen und Entschuldigungen vor. Doch wer einmal genauer hinschaut merkt oft, dass vieles <a href="http://maedchenmannschaft.net/ich-werd-gerade-wieder-nuechtern/">nicht stimmt</a>. Ein immer wiederkehrendes Muster ist aber der Fokus auf diese Entschuldigungen, mit dem Effekt, dass die Stimmen der Opfer abgewertet werden und sich dann noch weniger zu Wort melden.</p>
<p><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/banner-nichtangezeigt.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/banner-nichtangezeigt-450x101.jpg" alt="Banner der Aktion „Ich habe nicht angezeigt“" title="Ich habe nicht angezeigt weil" width="450" height="101" class="aligncenter size-large wp-image-29794" /></a></p>
<p>Um dies zu ändern, läuft im Mai die Kampagne <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ichhabnichtangezeigt" target="_blank">#ichhabnichtangezeigt</a>, organisiert vom Münchener <a href="http://www.kofra.de/layout/index.htm" target="_blank">Kom&shy;mu&shy;ni&shy;ka&shy;tions&shy;zentrum für Frauen und Arbeit</a>. Vorbild sind die Twitter-Kampagnen <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ididnotreport" target="_blank">#ididnotreport</a> in Großbritannien und <a href="https://twitter.com/#!/search/%23jenaipasportéplainte" target="_blank">#jenaipasportéplainte</a> in Frankreich. Wie der Name schon sagt geht es um die Gründe, die Opfer von der Anzeige bei der Polizei abhielten.</p>
<p>In den <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/ichhabnichtangezeigt/" target="_blank">bisher veröffentlichten Aussagen</a> beschreiben die Teilnehmenden vor allem Scham, Furcht vor persönlichen Konsequenzen und Angst, dass einer oder einem niemand glaubt. Einige Kommentare sind <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/ichhabnichtangezeigt/comment-page-5/#comment-255" target="_blank">gerade einmal ein Satz</a>, andere be&shy;schreiben detailliert, welche Widerstände sie <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/ichhabnichtangezeigt/comment-page-5/#comment-262" target="_blank">von einer Anzeige abgehalten haben</a>. Genaue Beschreibungen von Taten werden gekürzt und erst zum Ende der Aktion (31. Mai) veröffentlicht.</p>
<p>Mitmachen können Betroffene über die folgenden Wege:</p>
<ul>
<li>Mit einem Tweet über einen anonymen Twitter-Account mit dem Hashtag <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ichhabnichtangezeigt" target="_blank">#ichhabnichtangezeigt</a>.</li>
<li>Mit einem Eintrag auf der <a href="http://www.facebook.com/ichhabnichtangezeigt" target="_blank">Facebook-Seite von #ichhabnichtangezeigt</a>.</li>
<li>Mit einem Kommentar <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/ichhabnichtangezeigt/" target="_blank">auf dem Blog</a>.</li>
<li>Über den <a href="http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com/kontakt/" target="_blank">Kontakt</a> auf dem Blog.</li>
</ul>
<p>Alle Nachrichten werden dann noch einmal über den Account <a href="https://twitter.com/nichtangezeigt" target="_blank">@nichtangezeigt</a> mit dem Hashtag <a href="https://twitter.com/#!/search/%23ichhabnichtangezeigt" target="_blank">#ichhabnichtangezeigt</a> auf Twitter eingestellt.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29788&amp;md5=988dce0aca5bd764c9de91be815d0e94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Haarblog: Identität, Selbstfindung und Individualität</title>
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		<comments>http://maedchenmannschaft.net/haarblog-identitaet-selbstfindung-und-individualitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Haare]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: aniversum Wie heißt du? Mein Name ist Ani, im www findet man mich unter Aniversum. Seit wann bloggst du? Ich blogge seit mittlerweile einem Jahr. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen? Schreiben war immer schon eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="ani-versum.com" href="http://ani-versum.com/" target="_blank"><strong>aniversum</strong></a></p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
Mein Name ist Ani, im www findet man mich unter Aniversum.</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Ich blogge seit mittlerweile einem Jahr.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen?</strong><br />
Schreiben war immer schon eine Leidenschaft von mir. Ich habe schon als Kind Kurzgeschichten und Gedichte geschrieben. Die Idee einen Blog zu starten hatte ich schon etwas länger, aber ich wusste nicht so genau, worüber ich schreiben sollte. Als ich festgestellt habe, dass es zu meinem Thema kaum Info auf deutsch gibt, wusste ich, dass es Zeit war meinen Blog zu starten.</p>
<p><strong>Worüber schreibst du?</strong><br />
Ich schreibe über die Pflege von naturkrausem und lockigem Haar. Auf den ersten Blick wirkt das Thema sehr banal, aber wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, merkt man gleich, wie sehr damit die Themen Identität, Selbstfindung und Individualität verbunden sind.</p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Ohne Internet hätte ich im letzten Jahr nicht so viele tolle Menschen kennegelernt.</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Das Internet braucht mehr von Freidenkern. Menschen die keine Angst haben, ihre Meinung zu vertreten, die aber auch anderen Raum für ihre Ansichten lassen. </p>
<p><strong>Frauen* im Web haben…</strong><br />
sich einen Raum geschaffen, in dem sie ihre Individualität, Können und Talente mit anderen teilen können.</p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong><br />
Oje, dass sind so viele! Ich bin eine extreme Leseratte. Am liebsten bin ich <a href="https://twitter.com/aniversum" target="_blank">auf Twitter</a>, da finde ich bekommt man sehr viel Infos und kann sich dann auf die Themen, die einem am meisten interessieren, konzentrieren.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29097&amp;md5=fd06fc2eba0962e0d8e62ae64e32a71c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Von der #rp12: How to make your activist space a safe space</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/von-der-rp12-how-to-make-your-activist-space-a-safe-space/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/von-der-rp12-how-to-make-your-activist-space-a-safe-space/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[safer space]]></category>

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		<description><![CDATA[Im gedruckten Programm wurde es leider nicht ganz klar, aber hier handelte es sich bei der re:publica 12 nicht um einen Vortrag, sondern einen Workshop für Erfahrungsaustausch. Nach anfänglichem Zögern, sich auch selbst zu beteiligen, brachten sich schließlich viele Teilnehmer_innen ein. Es ging um die Frage, wie mensch Aktivismus möglichst sicher und barrierefrei für sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/f94b880195d74a518e1fb8bddc0b7649" width="1" height="1" alt=""/>Im gedruckten Programm wurde es leider nicht ganz klar, aber hier handelte es sich bei der re:publica 12 nicht um einen Vortrag, sondern einen Workshop für Erfahrungsaustausch. Nach anfänglichem Zögern, sich auch selbst zu beteiligen, brachten sich schließlich viele Teilnehmer_innen ein. Es ging um die Frage, wie mensch Aktivismus möglichst sicher und barrierefrei für sich und andere gestalten kann. Eine Frage, die auch hier nicht abschließend beantwortet werden konnte – was aber auch nicht das Ziel war. Aber was eigentlich ist ein <em>safe space</em>?</p>
<div id="attachment_29694" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/rp12.jpg"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/rp12-450x297.jpg" alt="Symboldbild. Bunte Monoblocstühle der rp12" title="Super Symboldbild. Bunte Stühle." width="450" height="297" class="size-large wp-image-29694" /></a><p class="wp-caption-text">CC BY-SA 2.0 Rerun van Pelt</p></div>
<blockquote><p>A place where anyone can relax and be fully self-expressed, without fear of being made to feel uncomfortable, unwelcome, or unsafe on account of biological sex, race/ethnicity, sexual orientation, gender identity or expression, cultural background, age, or physical or mental ability; a place where the rules guard each person&#8217;s self-respect and dignity and strongly encourage everyone to respect others. —Advocates for Youth</p></blockquote>
<p><em>Ein Platz, wo alle sich entspannen und sie selbst sein können, ohne Angst, sich unkomfortabel, unwillkommen oder bedroht zu fühlen, aufgrund ihres biologischen Geschlechts, </em>race<em>/Ethnizität, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, kulturellem Hintergrund, Alters oder physischer oder geistigen Fähigkeiten; ein Platz wo die die Regeln den Selbstrespekt und Würde einer jeden Person schützen und alle ermuten, sich gegenseitig zu respektieren.</em></p>
<p>Warum sollte man seine aktivistische Gruppe zu einem sicheren und barrierefreien Ort machen? Je mehr Leute mitmachen, umso mehr Ideen gibt, umso mehr kann geschafft werden, umso mehr kann geändert werden. Natürlich: Sich aktiv dafür zu bemühen, bedeutet auch wieder Arbeit. Doch wenn man nicht einmal bei sich selbst anfangen kann, wie kann man dann die Welt ändern? (Wie ich im Workshop anmerkte, werde ich niemanden zwingen, seine Gruppe so zu gestalten. Aber wer Frauen nur zum Anschauen dabei haben will oder Lesben aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ausschließt, darf sich nicht beschweren, wenn Frauen diese Gruppe nicht unterstützen oder sie sich Homophobie-Vorwürfen ausgesetzt sieht.) </p>
<p>Klar, wer keine Glaskugel hat, kann leider nicht alle Probleme voraussehen, die andere Aktivist_innen haben – oder die sie davon abhalten, sich zu engagieren. Umso wichtiger ist es aber, jederzeit ein offenes Ohr zu haben. Zum einen für Vorschläge, zum anderen für Beschwerden. Am besten ist es dabei, klar zu kommunizieren, wo dies geschehen kann und was danach passiert. Die erste Regel: Ernst nehmen. Ob schwerer Übergriff oder „kleines“ Problem, wer dies anbringt, verdient Respekt und darf nicht als das Problem an sich behandelt werden. <span id="more-29647"></span></p>
<p><div id="attachment_29696" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://twitpic.com/9gc95v"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/space-invaders-against-homophobia-225x300.jpg" alt="Rp12-Tickt, auf der unteren Hälfte klebt ein schwarzer Aufkleber: space invaders against homophobia" title="space invaders against homophobia" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-29696" /></a><p class="wp-caption-text">By @autofocus</p></div>Einer der grundlegenden Punkte beim Bemühen, einen Ort zu schaffen, an dem sich mit Menschen mit verschiedenen Hintergründen willkommen fühlen, ist Sprache. Wie spreche ich potentielle Aktivist_innen an? Wie sprechen wir untereinander? Und wie beschreiben wir uns nach außen? Der bereits erwähnte Satz „Wikipedia ist kein Mädchen&shy;pensionat“ zeigt als Negativ&shy;beispiel, dass sich Mädchen hier nicht blicken lassen müssen – egal wieviel Wissen, Zeit oder Engagement sie mitbringen. Gruppen, die „schwul“ oder „behindert“ als Schimpf&shy;wörter verwenden, zeigen ebenfalls deut&shy;lich, wem hier weniger Wert zu&shy;ge&shy;messen wird.</p>
<p>Ebenfalls schnell einleuchtende Punkte sind der Ort eines Treffens, möglichst barrierefrei und ohne rassistische Deko, die Zeit und damit immer wieder Kinderbetreuung. Dabei stellen sich diese Fragen sowohl im Offline, wie auch im Onlineleben. Skype oder Chats können Menschen überfordern, andererseits bieten sie bei guter Internetverbindung eine Alternative zu womöglich langen Anfahrtswegen. Eine Patentlösung gibt es hier leider nicht, sondern muss stets neu gefunden werden. Wie das aussehen kann, darum ging es anschließend.</p>
<p>In der Diskussion fanden sich noch weitere Techniken und Fragen. So hat es sich z.B. auf einer Mailingliste bewährt, klare Moderationsregeln einzuführen und nach einer Ermahnung Konsequenzen zu ziehen. Weiter zeigte es sich mehrfach, dass es vielen schon helfen würde, einmal Rückendeckung zu bekommen und sich nicht alleine zu fühlen. Wer hitzige Debatten vermeiden möchte, so ein Rat, kann Nachfragen oder die Klärung eines Zwischenfalls auch an eine_n Mitaktivst_in abgeben, der oder die gerade einen ruhigen Kopf hat.  </p>
<p>Eine Technik, die eigentlich zur Seminargestaltung dient, ist der <a href="http://www.wissensagentur.net/themenspeicher-105.html" target="_blank">Themenspeicher</a>. Er ermöglicht es normalerweise, ablenkende Themen zu erfassen und abzuarbeiten, nachdem das eigentliche Seminarthema behandelt wurde. Er könnte aber genauso gut verwendet werden, um z.B. die Teilnahmehürden zu einer Gruppe zu erfassen. Doch nicht für alles gibt es bisher eine elegante Lösung. So ist das Termin&shy;ab&shy;sprache&shy;tool <a href="http://doodle.com/" target="_blank">Doodle</a> nicht barrierefrei, Blinde können es nicht nutzen. In einer Gruppe gibt die blinde Person die Termine vor, in einer anderen steht ihr dafür ein_e Helfer_in zur Seite.</p>
<p>Wie barrierefrei eine Webseite ist, lässt sich z.B. mit <a href="http://wave.webaim.org/" target="_blank">WAVE überprüfen</a>. Eine Teil&shy;nehmerin merkte jedoch an, dass die Erklärung eines Bildes durch Al&shy;ter&shy;na&shy;tiv&shy;texte auch störend sein kann – wenn diese etwa dauernd den Text unterbrechen und keinen Mehrwert zum Text liefern. Schließlich kam noch eine ganz andere Hürde auf. Auch in Deutschland möchte nicht jede_r unter seinem richtigen Namen (in Inter&shy;net&shy;de&shy;batten gerne auch: Klarnamen) bloggen – etwa aus Angst vor  Gewalt&shy;an&shy;droh&shy;ungen oder vor beruflichen Kon&shy;se&shy;quenzen. Leider hat nicht jede_r so eine ver&shy;ständnis&shy;volle Chefin wie Kristina Schröder. Eine Anlaufstelle, sich über die technischen Möglichkeiten zu informieren, ist da das <a href="http://tacticaltech.org/" target="_blank">Tactical Technology Collective</a>.</p>
<p>Doch kann es überhaupt einen wirklich sicheren Ort geben? Auch diese Frage wurde diskutiert und ein anderer Begriff eingebracht: Caring Space. Ein mitfühlender und vorsorglicher Ort, nicht so absolut wie ein <em>safe space</em> – aber dafür den Prozess beschreibend, der dort vollzogen wird. In diesem Sinne: Mehr über safe spaces lernen und mehr darauf hin wirken.</p>
<p><strong>Linktipps</strong><br />
<a href="http://www.gladt.de/archiv/kreuzberg/safer_spaces_onlineversion.pdf" target="_blank">Frauen*räume und die Diskussion um Trans*offenheit (PDF)</a><br />
auf englisch:<br />
<a href="http://www.advocatesforyouth.org/publications/608?task=view" target="_blank">Ausführliche Anleitungen und Erklärungen zu safe spaces</a><br />
<a href="http://geekfeminism.wikia.com/wiki/Safe_space" target="_blank">Eintrag im GeekFeminism Wiki</a><br />
<a href="http://www.glsen.org/binary-data/GLSEN_ATTACHMENTS/file/000/000/294-7.pdf" target="_blank">Safe Space Kit (PDF)</a><br />
<a href="http://www.thefword.org.uk/blog/2008/05/when_is_a_safe" target="_blank">When is a safe space a safe space?</a></p>
<p><em>Weitere Links gerne in die Kommentare, ein Videomitschnitt vom Ein&shy;führungs&shy;vortrag wird demnächst hochgeladen.</em></p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29647&amp;md5=561b1e11d34abbd05446677d95f75df0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Schon wieder vorbei – re:publica &#8217;12</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/schon-wieder-vorbei-republica-12/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Make Love Not Porn]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp12]]></category>
		<category><![CDATA[Sexistische Kackscheiße]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Bühnen, mehr Leute, mehr alles – so lässt sich die re:publica 2012 zusammenfassen. Außer der Mädchenmannschaft, von uns waren weniger da, deswegen gleich schon einmal der Verweis auf die Berichte von Girls Can Blog, Behindertenparkplatz, i heart digital life, Journelle, Ninia LaGrande, Afrika Wissen Schaft, Anke Gröner, Milenskaya, Kommander Kaufmann, der Sammelmappe und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/795825c85684407fbe8e1426382dfb05" width="1" height="1" alt=""/>Mehr Bühnen, mehr Leute, mehr alles – so lässt sich die re:publica 2012 zusammenfassen. Außer der Mädchenmannschaft, von uns waren weniger da, deswegen gleich schon einmal der Verweis auf die Berichte von <a href="http://girlsblogtoo.blogspot.de/2012/05/errpeehzwolf-die-republica-mit.html" target="_blank">Girls Can Blog</a>, <a href="http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2012/05/06/1454/" target="_blank">Behindertenparkplatz</a>, <a href="http://www.iheartdigitallife.de/republica-untiefen-uberwinden/" target="_blank">i heart digital life</a>, <a href="http://www.journelle.de/tag/rp12/" target="_blank">Journelle</a>, <a href="http://ninialagrande.blogspot.de/2012/05/miss-lagrande-auf-der-republica.html" target="_blank">Ninia LaGrande</a>, <a href="http://afrikawissenschaft.wordpress.com/2012/05/05/recap-der-republica-2012/" target="_blank">Afrika Wissen Schaft</a>, <a href="http://www.ankegroener.de/?p=16162" target="_blank">Anke Gröner</a>, <a href="http://milenskaya.de/2012/05/03/republica-die-erste-pr0n-love/" target="_blank">Milenskaya</a>, <a href="http://kommander.wordpress.com/2012/05/06/feminismus-macht-das-leben-schon-auch-auf-der-republica/" target="_blank">Kommander Kaufmann</a>, der <a href="http://www.claudiakilian.de/tag/rp12" target="_blank">Sammelmappe</a> und dem <a href="http://www.kotzendes-einhorn.de/blog/2012-05/republica-2012-revolution-action/" target="_blank">Kotzenden Einhorn</a>. Weitere Links gerne in die Kommentare!</p>
<div id="attachment_29638" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://twitpic.com/9h2lic"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/istockphoto-450x266.jpg" alt="Stand auf der re:publica 12 von iStockphoto mit drei Aufstellern. Auf einem ist eine blonde Frau in hautengem Lack zu sehen, auf dem zweiten läuft ein Werwolf mit einer Frau im grünen Mini davon. Der letzte Aufsteller zeigt eine blutverschmierte Tennisspielerin." title="Stand von iStockphoto" width="450" height="266" class="size-large wp-image-29638" /></a><p class="wp-caption-text">Bild von @annalist</p></div>
<p>Mehr bezog sich dieses Jahr auch auf die Sponsoren, die damit auch ein Mehr an Sexismus mitbrachten. Sowohl iStockphoto, wie auch <a href="http://yfrog.com/nzt3mwrj" target="_blank">Sierra Tequila</a> hatten nur sexualisierte Frauenkörper anzubieten. Allerdings nicht ohne <a href="http://twitpic.com/9h30mw" target="_blank">Protest</a> auf den Plan zu rufen. Trotz „Frauenquote“ bei Podiumsdiskussionen lag auch der Frauenanteil mit <a href="https://twitter.com/#!/annalist/status/198859563951329282" target="_blank">30 Prozent</a> nur etwas über dem des <a href="http://maedchenmannschaft.net/republica-2011-ein-feministischer-rueckblick/">letzten Jahres</a>. Und auch die Vorgabe, bei 5 Diskutant_innen auf einem Podium mind. 2 Frauen dabei zu haben, wurde des öfteren nicht eingehalten, wie <em>das nuf</em> <a href="http://dasnuf.de/wunderbare-technikwelt/relevanz-und-firlefanz/" target="_blank">dokumentiert hat</a>. Da mit 30 Prozent die „magische Zahl“ erreicht ist, dürfte es sich auf diesem Level dann einpendeln. Leider total an den meisten Besucherinnen vorbeigangen und außerhalb des Programms versteckt wurde das <a href="http://www.journelle.de/1258/republica-2012-unser-speednetworking/" target="_blank">Speednetworking für Bloggerinnen</a>.</p>
<p>Geschafft habe ich es zunächst zu <a href="http://blog.wikimedia.de/2012/04/26/wikimedia-deutschland-auf-der-republica/" target="_blank">Frauen in die Wikipedia</a>. Es zeigte sich, dass das Sexismus-Problem leider wohl viel tiefer liegender ist, als ich das bisher mitbekommen hatte. So galt eine ganze Weile der Spruch „Wikipedia ist kein Mädchenpensionat“. Dazu passend hatte eine Frau massive Probleme, weil sie nicht ständig <a href="http://andreaskemper.wordpress.com/2012/05/02/androzentrisches-wikipedia/" target="_blank">als Mann angesprochen werden wollte</a>. Statt dies zu respektieren, wurde sie weiter Anfeindungen ausgesetzt und anti-sexistische Kommentator_innen gesperrt. Die Beschimpfung eines Mannes als Mädchen führte dagegen gleich zur Sperrung des Pöblers. Als Mann bezeichnet zu werden ist also weiter eine Aufwertung, als Mädchen bezeichnet zu werden dagegen eine Abwertung. Während das Bewußtsein für diese Probleme zu wachsen scheint, bleibt es weiter bei der Einstellung, dass Sexismus und Gender Gap „nicht von oben gelöst“ werden könnten. Wie die Lösung von unten aussehen könnte, weiß aber auch noch niemand so genau.</p>
<p><a href="http://makelovenotporn.com/"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/uploads/2012/05/makelovenotporn-450x220.png" alt="Porn World: This is the way sex is. Real World: Not necessarily. In der Mitte ein rosa Herz mit Fragezeichen." title="Screenshot von Make Love Not Porn" width="450" height="220" class="aligncenter size-large wp-image-29642" /></a></p>
<p>Der erste Höhepunkt war dann der <a href="http://re-publica.de/12/panel/make-love-not-porn/" target="_blank">Vortrag von Cindy Gallop</a>, der Initiatorin von <a href="http://makelovenotporn.com/" target="_blank">Make Love Not Porn</a> (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/re-publica-videos-a-831284.html" target="_blank">Aufzeichnung bei <em>Spiegel Online</em></a>). Nach ihren persönlichen Erfahrungen, dass Pornos immer stärker das Bild von Sexualität prägen, startete sie zunächst eine Webseite. Dort vermittelt sie, dass es zwar völlig in Ordnung ist, als Frau beim Sex z.B. beschimpft zu werden – aber dass nicht jede Frau darauf steht und nicht jeder Mann seine Partnerin beschimpfen will und es am Ende wichtig ist, herauszufinden, was mensch will. Inzwischen sei das Alter, in dem Kinder das erste Mal Hardcore-Pornos sehen, schon auf 8 Jahre gesunken. Anders als bei Actionfilmen trauten sich Eltern aber nicht, mit ihren Kindern darüber zu sprechen und zu vermitteln, wie die „Wirklichkeit“ aussähe. Anschließend berichtete sie von den Schwierigkeiten, das Projekt <a href="https://makelovenotporn.tv/" target="_blank">makelovenotporn.tv</a> (Pro-sex. Pro-porn. Pro-knowing the difference) zu starten. Was genau hier passieren soll, verriet sie nicht. Allerdings mache bereits der Name es schwer, Kredite zu bekommen, ein dauerhaftes Bezahlsystem einzurichten oder überhaupt Partner_innen zur Programmierung zu gewinnen. Ob es klappt, sei dann ab dem Sommer zu besichtigen.</p>
<p>Mehr zum Workshop „<a href="http://re-publica.de/12/panel/how-to-make-your-activist-space-a-safe-space/" target="_blank">How to make your activist space a safe space</a>“ gibt es dann morgen.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=29636&amp;md5=4e2d56f4a6eaad2a0e7ee41706aaba57" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eine Stimme gegen das Schweigen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/eine-stimme-gegen-das-schweigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Mutismus]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: Mutismus Blog Auch auf facebook und bloglovin. Wie heißt du? Sab Seit wann bloggst du? Gefühlt schon eine Ewigkeit und ich glaube meinen ersten richtigen Blog habe ich 2005 begonnen. Danach folgten dann ein paar weitere, bei verschiedenen Anbietern, bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="www.mutismusblog.de" href="http://www.mutismusblog.de/" target="_blank"><strong>Mutismus Blog</strong></a><br />
Auch auf <a href="https://www.facebook.com/pages/MutismusBlog/106806726040280" target="_blank">facebook</a> und <a href="http://www.bloglovin.com/de/blog/1786281/mutismus-blog" target="_blank">bloglovin</a>.</p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
Sab</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Gefühlt schon eine Ewigkeit und ich glaube meinen ersten richtigen Blog habe ich 2005 begonnen. Danach folgten dann ein paar weitere, bei verschiedenen Anbietern, bis ich 2009 den Mutismusblog angefangen habe. Und vorher habe ich eigentlich auch schon „Tagebuch“ im Internet geschrieben. Auf einer selbstgebastelten Homepage. Das müsste 2003/2004 gewesen sein.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen?</strong><br />
Anfangs eigentlich nur, um meine Gedanken aufzuschreiben. Ich konnte aufgrund meiner „Krankheit“ selektiven Mutismus im realen Leben nicht sprechen und fand es deswegen toll das Internet mit meinen Gedanken zu füllen und so mit Menschen (über die Kommentare) in Kontakt zu kommen und zu „reden“, weil mir das Schreiben schon immer leicht fiel und Spaß machte. Den Mutismusblog habe ich dann angefangen, weil ich zum einen das Thema Mutismus etwas bekannter machen wollte, damit es bei anderen Betroffenen früher erkannt und somit besser und schneller therapiert werden kann. Und zum anderen, weil ich zeigen wollte, wie das ist, wenn man organtechnisch eigentlich sprechen kann, es dann aber doch nicht funktioniert und man sich deswegen irgendwie stumm fühlt. <span id="more-28296"></span></p>
<p><strong>Worüber schreibst du?</strong><br />
Über selektiven Mutismus, eine Kommunikationsstörung, bei der Betroffene angstbedingt schweigen (oder das, was bei mir noch davon übrig ist), und mein Leben damit. Es gibt in meinem Blog Geschichten von Alena, Kevin und Marie und einige Gedanken und Erlebnisse von mir selbst.</p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Eine richtige, echte Web-Anekdote habe ich eigentlich nicht. Aber durch das Internet hatte ich bisher die Möglichkeit viele nette, mir heute sehr wichtige Menschen näher kennen zu lernen, die ich im realen Leben nie so nah kennen gelernt hätte und nun nicht mehr missen möchte.</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Braucht das Internet wirklich mehr bei den viiiieeelen viiieelen Menschen und Inhalten?  Aber wenn es etwas braucht, dann vielleicht Grenzthemen. Oder besser gesagt eine Möglichkeit, dass diese Themen und Webseiten bekannter werden, damit andere dafür sensibilisiert werden und vielleicht erstmal nachdenken, bevor sie be- und verurteilen. Weil eben innendrin vieles anders aussieht, als außen. Und ich glaube, wenn Grenzthemen bekannter wären, würden viele Menschen offener sein.</p>
<p><strong>Frauen* im Web…</strong><br />
haben eigentlich ziemlich viel zu sagen, finde ich. Und sollten es deshalb auch tun.  </p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong><br />
Neben den typischen Nachrichtenseiten und <a href="https://facebook.com" target="_blank">Facebook</a> und <a href="https://twitter.com" target="_blank">Twitter</a> mag ich die Blogs, die in meinem Feed-Reader sind, ziemlich gern. Unter anderem <a href="http://grauistbunt.de/" target="_blank">grauistbunt.de</a>, <a href="http://winternachtstraum.wordpress.com/" target="_blank">winternachtstraum.wordpress.com</a> und <a href="http://herzlichchaotisch.wordpress.com/" target="_blank">herzlichchaotisch.wordpress.com</a>. Aber auch <a href="http://www.exocomics.com" target="_blank">www.exocomics.com</a> und <a href="http://mymilktoof.blogspot.de/" target="_blank">mymilktoof.blogspot.de</a> dürfen nicht fehlen.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=28296&amp;md5=f6da70c04be5aeb1275846b4891649bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>„Mich interessiert, was die Menschen bewegt“</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/mich-interessiert-was-die-menschen-bewegt/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/mich-interessiert-was-die-menschen-bewegt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung statt Posen]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: anders-anziehen Auch auf twitter und facebook. Wie heißt du? Smilla Dankert Seit wann bloggst du? Seit Herbst 2009. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen? Die Idee zu meinem Blog hatte ich schon eine ganze Weile, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="anders-anziehen.blogspot.de" href="http://anders-anziehen.blogspot.de/" target="_blank"><strong>anders-anziehen</strong></a><br />
Auch auf <a href="https://twitter.com/AndersAnziehen" target="_blank">twitter</a> und <a href="https://www.facebook.com/pages/anders-anziehenblogspotcom/172312252052" target="_blank">facebook</a>.</p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
Smilla Dankert</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Seit Herbst 2009.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen?</strong><br />
Die Idee zu meinem Blog hatte ich schon eine ganze Weile, aber mir hat immer die Zeit gefehlt und auch der Mut endlich anzufangen. Eines Tages hab ich dann beschlossen einfach loszulegen, und mich nicht mehr beirren zu lassen von meinen eigenen Zweifeln.</p>
<p><strong>Worüber schreibst du?</strong><br />
In meinem Blog geht es um Menschen. Ich fotografiere und portraitiere Menschen, die ich auf der Strasse anspreche, die mir auffallen und mich interessieren. Zu den Fotos schreibe ich dann einen kurzen Text, eine Art Gedächtnisprotokoll. Einige Menschen erzählen mir direkt etwas aus ihrem Leben, anderen stelle ich Fragen; ganz so wie es sich entwickelt. Mich interessiert, was die Menschen bewegt, was sie tun und warum sie es tun. Dabei bin ich immer wieder verblüfft über die Dinge die ich erfahre. Einiges recherchiere ich später, wenn Themen mich interessieren oder bestimmte inhaltliche Bezüge, die ich interessant finde. Mir fällt immer wieder auf, dass auch Themen, zu denen ich sonst eher wenig Zugang hätte, mich plötzlich interessieren, wenn ich sie von Menschen nahegebracht bekomme, die aus einem persönlichen Blickwinkel darüber berichten. Das versuche ich dann in meinem Blog weiterzugeben. <span id="more-28207"></span></p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Oh, so vieles, mein Blog hat mein Leben ganz schön verändert, hauptsächlich allerdings beruflich. Anekdote ist nicht das richtige Wort; eher ist es eine wunderbare Begebenheit:<br />
Privat gehört zu meinen Lieblingsbegegnungen eine hervorragende alte Dame, die ich auf der Strasse angesprochen habe. Sie ist 97 Jahre alt, von bewundernswerter Haltung und Wachheit und ich freue mich, das zwischen uns eine Freundschaft entstanden ist, die 53 Jahre Altersunterschied erstaunlich bedeutungslos erscheinen lassen. Das ist wirklich ein Geschenk, diese Frau kennengelernt zu haben. Oder kürzlich die Begegnung mit Asmaa Mahfouz, einer ägyptischen Bloggerin, die Zeitgeschichte geschrieben hat. Diese Begegnung hat mich sehr beeindruckt.</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Da fällt mir spontan das Wort Slow-Content ein, (keine Ahnung ob es dieses Wort schon gibt). Weniger schnellen Ex-und-Hop Konsum eben, wie im richtigen Leben.</p>
<p><strong>Frauen* im Web…</strong><br />
Diese Frage ist der Grund, warum seit Wochen diese E-Mail unter &#8220;Entwürfe&#8221; dahinschimmelt. Ich weiß keine Antwort darauf.</p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong></p>
<p>Täglich lesen schaffe ich nicht, ich habe einen richtig vollen Reader in dem viel Bewegung ist. Hier eine Auswahl: immer wieder gerne lese ich bei <a href="http://konsumpf.de/" target="_blank">Konsumpf</a> von Peter Marwitz, meine derzeitige Neuentdeckung ist <a href="http://www.journelle.de/" target="_blank">Journelle</a>, schon lange lese ich <a href="http://blicablica.blogspot.com/" target="_blank">Blica</a> von Anne Feldkamp, <a href="http://www.ignant.de/" target="_blank">ignant</a> und <a href="http://www.rebelart.net/" target="_blank">rebelart</a>. Ich bin viel auf der arte-seite unterwegs, <a href="http://videos.arte.tv/de/videos" target="_blank">arte+7</a>. Bei <a href="http://frauauge.blogspot.com/" target="_blank">Frau Auge</a> lasse ich mich zerstreuen und anregen, bei <a href="http://fraeulein-julia.blogspot.com/" target="_blank">Fräulein Julia</a> informiere ich mich gern über aktuelle Termine und Veranstaltungen, dann lese ich gerne bei <a href="http://www.gespenst-der-armut.org/" target="_blank">Gespenst der Armut</a> von Elke Brüns.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=28207&amp;md5=3c598a037078a6e5cb72f76f56a6e8f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Eisenhartes Bloggen</title>
		<link>http://maedchenmannschaft.net/eisenhartes-bloggen/</link>
		<comments>http://maedchenmannschaft.net/eisenhartes-bloggen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 07:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Open Knowledge]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute: antischokke Auch auf twitter, soup.io, Google+, identi.ca. Wie heißt du? antischokke. Seit wann bloggst du? Das Blog hab ich im Juni 2006 aufgesetzt, die ersten Beiträge sind von September 2006. (c) Frl. Zucker, fraeuleinzucker.blogspot.com Warum hast du damit angefangen? Damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In jeder Folge der WWW Girls stellen wir euch eine Bloggerin und ihr Weblog vor. Heute:</em></p>
<p><a title="antischokke.de" href="http://antischokke.de/" target="_blank"><strong>antischokke</strong></a><br />
Auch auf <a href="https://twitter.com/antischokke" target="_blank">twitter</a>, <a href="http://antischokke.soup.io/" target="_blank">soup.io</a>, <a href="https://plus.google.com/u/0/109762058794070016302/posts"  target="_blank">Google+</a>, <a href="http://identi.ca/antischokke" target="_blank">identi.ca</a>.</p>
<p><strong>Wie heißt du?</strong><br />
antischokke.</p>
<p><strong>Seit wann bloggst du?</strong><br />
Das Blog hab ich im Juni 2006 aufgesetzt, die ersten Beiträge sind von September 2006.</p>
<p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3577/3450235510_095af9f5fd.jpg" alt="Drei Bloggerinnen mit weißen Laptops auf denen der Venusspiegel prangt, darum der Slogan - Feminists of the WWW: unite" width="450" height="470" /></p>
<pre>(c) Frl. Zucker, <a href="http://fraeuleinzucker.blogspot.com/" target="_blank">fraeuleinzucker.blogspot.com</a></pre>
<p><strong>Warum hast du damit angefangen?</strong><br />
Damals saß ich mit meiner Freundin Britta zusammen, um für die nächsten Klausuren zu lernen und auf einmal war es da (Prokrastination war in meinem Kulturkreis noch nicht erfunden): Zack! Ich wollte endlich auch mal was ins Internet schreiben und war ganz entzückt bis aufgeregt darüber, wie elegant und einfach das mit so einem eigenen Blog geht. Mein erster Plan war, darin unter anderem das Entstehen meiner <a href="http://antischokke.de/meine-diplomarbeit/" target="_blank">Diplomarbeit</a> zu begleiten und meine Thesen für und gegen die Verwendung von Creative-Commons-Lizenzen zu diskutieren.</p>
<p><strong>Worüber schreibst du?</strong><br />
Über mich. Und über alles, was mich interessiert oder begeistert oder empört. Über Freie Lizenzen und Freies Wissen. Über Netzpolitik und Netzkultur, über mein G8-Verfahren und die <a href="http://ironbloggerberlin.com/" target="_blank">Iron Blogger Berlin</a>. Einen Themenfokus oder ein Konzept gibt es nicht. <a href="http://antischokke.de/2012/01/28/meine-texte-sind-meine-texte/" target="_blank">Ich überlege immer wieder</a>, ob ich dort auch einzelne Schnipsel (Videos, Musik, Zitate, Links) poste oder nur selbst geschriebenes, habe den 7. Weg aber noch nicht gefunden. <span id="more-28204"></span></p>
<p>Seit ich Iron-Bloggerin bin, habe ich immerhin den Ansporn, mindestens einmal die Woche zu bloggen (freie Themenwahl!) oder zur Strafe 5 Euro in die Bierkasse zu werfen. Das hilft mir ein bisschen, meine Bloglethargie zu überwinden, richtig im Flow bin ich aber immernoch nicht.</p>
<p><strong>Was dir ohne Internet nicht passiert wäre:</strong><br />
Ohne Internet? Mein jetziges Leben wäre mir nicht passiert. Meine Diplomarbeit, Berlin, mein Job, meine Wohnung, viele meiner Freundinnen und Freunde. Die Frage hätte ich vor einigen Jahren vielleicht differenziert beantworten können. Dazu gibt es einen treffenden Text des polnischen Dichters Piotr Czerski, <a href="http://antischokke.de/2012/02/24/wir-die-netz-kinder/" target="_blank">Wir, die Netz-Kinder</a>: “Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist. Wir benutzen das Internet nicht, wir leben darin und damit.”</p>
<p><strong>Wovon braucht das Internet mehr:</strong><br />
Mehr Leute, die das Internet verstehen und die selber Coden lernen; die Demut vor der Offenheit und Dezentralität des Netzes haben und es in seinen Grundstrukturen und -freiheiten erhalten wollen. Und: Mehr Menschen, die Ironie erkennen können (vgl. eternal-September-artige Zustände auf Google+).</p>
<p><strong>Frauen* im Web…</strong><br />
… sollten an Wikipedia mitschreiben. Überhaupt: Sie sollten viele sein, und lauter und mutiger. Und weniger wehleidig.</p>
<p><strong>Deine tägliche Web-Lektüre:</strong><br />
Meine tägliche Lektüre klicke ich mir aus Empfehlungen aus meinen Timelines und Kreisen zusammen oder bekomme sie von Lichtgestalten, Webversteherinnen und anderen Helden zugespielt. Dabei interessieren mich vor allem netzpolitische und netzkulturelle Dinge, Weltverbesserung, Lebensentwürfe und Arbeitsformen, Rechtsextremismus, Tanzmusik, Genussmittel und anderes Dschungelgelöt.</p>
<p>Mehr oder weniger regelmäßig lese ich <a href="http://netzpolitik.org/" target="_blank">netzpolitik</a>, <a href="http://www.irights.info/" target="_blank">irights.info</a>, das <a href="http://blog.wikimedia.de/" target="_blank">Wikimedia-Blog</a>, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Kurier" target="_blank">Wikipedia:Kurier</a>, die Blogs der <a href="http://ironbloggerberlin.com/participants/" target="_blank">Iron Blogger Berlin</a>, <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank"><em>Spon</em></a>, <a href="http://taz.de" target="_blank"><em>taz</em></a> und höre ein paar Podcasts (<a href="http://elementarfragen.de/">elementarfragen</a>, klar); im Bad läuft außerdem <a href="http://www.fluxfm.de/" target="_blank">FluxFM</a>.</p>
<p><em>Tipps und Bewerbungen für die </em>WWW Girls<em> an post(at)maedchenmannschaft.net</em>.</p>
 <p><a href="http://maedchenmannschaft.net/?flattrss_redirect&amp;id=28204&amp;md5=992cf2ce4bb750ed69154c950e890acd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://maedchenmannschaft.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://maedchenmannschaft.net/eisenhartes-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" title="Flattr this!" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=grrrls_team&amp;popout=1&amp;url=http%3A%2F%2Fmaedchenmannschaft.net%2Feisenhartes-bloggen%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Eisenhartes+Bloggen&amp;description=In+jeder+Folge+der+WWW+Girls+stellen+wir+euch+eine+Bloggerin+und+ihr+Weblog+vor.+Heute%3A+antischokke+Auch+auf%C2%A0twitter%2C+soup.io%2C+Google%2B%2C+identi.ca.+Wie+hei%C3%9Ft+du%3F+antischokke.+Seit+wann+bloggst+du%3F...&amp;tags=Creative+Commons%2CNetzpolitik%2COpen+Knowledge%2Cblog" type="text/html" />

		<series:name><![CDATA[WWW Girls]]></series:name>
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