Einträge der Rubrik ‘Netz(kultur)’


Hetero-Outings, Buzzfeed-Sprech und erste Menstruation – Unsere Lieblingstweets

30. Juli 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 12 von 12 der Serie Feminist_innen zwitschern

Für die schnelle Sommer-Zwischendurch-Lektüre: Unsere liebsten Beobachtungen in 140 Zeichen (und weniger)!

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#EheFürNiemanden #ScheidungFürAlle – Unsere Lieblingstweets

1. Juni 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 11 von 12 der Serie Feminist_innen zwitschern

Manchmal reichen tatsächlich 140 Zeichen. Hier einige unserer liebsten deutschsprachigen Tweets der letzten Wochen. Ihr könnt eure Highlights natürlich auch gern in den Kommentaren ergänzen.

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Warum ich nicht mehr über ‚Hate Speech‘ diskutieren will

11. Mai 2015 von Charlott

In den letzten Wochen habe ich mir wieder einmal über Hate Speech, also Hassrede, im Internet Gedanken gemacht. Anlass war die Veröffentlichung der Broschüre „‚Geh sterben!‘. Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet“ durch die Amadeu Antonio Stiftung. Allerdings geht es mir hier gar nicht um die konkreten Inhalte dieser einen konkreten Publikation – sie brachte nur für mich dieses Konzept zurück in den Fokus und ich habe darüber nachgedacht, warum der Begriff so ein Unwohlgefühl bei mir auslöst.

Ja, ich mag Hate Speech nicht – also natürlich zum einen die Akte, die mit dem Konzept gemeint sind (wie überraschend, ich mag es nicht bedroht und beschimpft zu werden), aber eben auch den Begriff ‚Hate Speech‘ an sich. Mich stört, dass der Begriff schnell relativ entpolitisiert verwendet werden kann. Dann wird plötzlich über die ‚Debattenkultur‘ im Internet diskutiert und nicht mehr über Macht- und Diskriminierungsverhältnisse. Ich möchte dies einmal etwas ausführlicher erläutern:

Häufig wird von Hate Speech gerade dann gesprochen, wenn es um die Anerkennung von Gewalterfahrungen in ‚offiziellen‘ Kontexten geht, wie beispielsweise in juristischen Verfahren oder partei-politischen Diskussionen, wenn es um Gesetze oder deren Umsetzung geht. Manchmal auch dann, wenn es um die Verantwortung von kommerziellen Seiten-Betreiber_innen im Netz geht (Facebook, Twitter, etc.). Der Bezug ist nicht selten ein rechtsstaatlicher ohne jemals zu hinterfragen, welche Gewalt eigentlich vom Rechtsstaat ausgeht, welche Personen überhaupt auf Schutz durch den Staat realistisch hoffen können, für wen Anzeigen eine Möglichkeit wären. Dies ist eben auch gut möglich, da sich nicht immer genau angeguckt wird, wer eigentlich besonders von Hasskommentaren, Bedrohungen, etc. im Internet betroffen ist.

In einem Artikel beim Tagesspiegel, der die Debatte um Hate Speech aufnimmt, heißt es im Teaser: „Netz-Debatten sind oft von Drohungen und Hetze geprägt – und manchmal greift der Hass in die analoge Welt über.“ Auch wenn im Text dann einige Beispiele genannt werden, die weitere Strukturen sichtbar machen (bspw. Rassismus), so zeigt die Rahmung doch genau das, was ich immer wieder beim Thema Hate Speech beobachte. Ganz schnell können alle irgendwie gemeint sein, eigentlich könnte jede_r Opfer von Hate Speech werden. Die Diskussion ist anschlussfähig an liberale Vorstellungen, dass eben alle Personen von Hass betroffen sind. Alle sind gleich vor dem ‚Hate Speech‘-Paradigma. Und darüber hinaus werden Betroffene und Täter_innen gleichermaßen individualisiert: Betroffene dadurch, dass ein Blick auf die zugrundeliegenden diskriminierenden Strukturen auch ausbleiben kann und stattdessen dort die einzelne Person, die angefeindet wird, steht. Und die Täter_innen? Die hassen, sie leben eine Emotion aus. Auch etwas, was eher im Individuum verortet wird.

Es gibt natürlich auch Beiträge, die dezidiert auf Strukturen achten, aber häufig erlebe ich eine Loslösung der Erfahrungen aus größeren Zusammenhängen und eine damit einhergehende Entpolitisierung der Diskussion. Als ich im Februar bei einer Podiumsdiskussion über „Gewalt im Netz“ sprach, betonte ein Diskutant, dass Menschen einfach daran erinnert werden müssten, dass an der anderen Seite der Leitung eben auch Menschen sitzen. (Dies würde der ‚Debattenkultur‘ zuträglich sein.) Doch genau da liegt das Problem, wenn ‚unfreundliche Formulierungen‘, schlecht gesetzte Emoticons und Hate Speech frei ineinander übergehen, dann können auch solche entpolitisierten Vorschläge eingebracht werden. Doch exisitieren die rassistischen_hetero_sexistischen_ableistischen Aussagen im Netz ja gerade weil Menschen wissen, dass andere Personen es lesen werden. Wie ein Kommentator mal am Ende seines Hass-Rants unter einen Artikel vermerkte: „Naja ihr werdet es nicht freischalten, aber wenigstens musstet ihr es lesen.“

Warum also brauchen wir überhaupt den Begriff Hate Speech, wenn dieser sich doch so sehr anbietet zum Verwässern? Warum Diskriminierungen nicht direkt benennen und die strukturellen Auswirkungen von Sprache in den Vordergrund heben? In einem anderen Kontext schrieb Sharon:

Mehr und mehr fällt mir auf, dass die Art, wie wir über rassistische Diskriminierung nachdenken, sprechen und schreiben, den Schwerpunkt auf bestimmte Merkmale der Betroffenen legt: “Er wurde von der Polizei angehalten, weil er Schwarz ist”, “Sie wurde angegriffen, weil sie einen Hijab trug” usw. Man bekommt den Eindruck, dass “Schwarz sein” oder “Hijab-Träger_in sein” irgendwie bedeutsamer für den Bericht über die geschehene Ungerechtigkeit ist als die Tatsache, dass der_die Täter_in rassistisch ist.

Bei Hate Speech bleibt zwar der Fokus auf dem_der Täter_in, allerdings auf der Emotion ‚Hass‘ und auch wieder nicht auf dem Rassismus, Sexismus, Klassismus etc. der sprechenden/ schreibenden Person.

Ich verstehe den Begriff Hate Speech als Versuch unterschiedlich motivierte Angriffe unter einem Überbegriff zu sammeln, doch für mich macht dies das Konzept oftmals unpräzise und erschwert die genaue Analyse. Wenn fast jede im Internet aktivere Person eine Hate-Speech-Geschichte zur Hand hat – was genau ist dann die Aussage? Statt diesem überstülpenden Begriff wünsche ich mir, dass doch häufiger konkret die diskriminierenden Strukturen und Rahmen beim Namen genannt werden, und nicht erst in der nachgeschobenen Erklärung, die auch schnell herausgekürzt werden kann. Bei Debatten über Gewalt im Netz (ob dabei konkret Hate Speech gesagt wird, oder dies nur implizit mitschwingt) sollte es selbstverständlich werden, dass Diskriminierungen und Anfeindungen aufgrund beispielsweise feministischer Positionen nicht im gleichen Atemzug wie unhöfliche Antworten in Foren zu Autoteilen diskutiert werden.


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Gendertrouble revisited

28. April 2015 von Hengameh

Birgit Kelle, BILD-Sexismus und rostige Genderrollen sind nicht nur Aufregethemen für weiße Frauen. In seiner Videokolumne „Tariks Genderkrise“ geht Tarik Tesfu aus Köln humorvoll und deshalb nicht minder differenziert an diese Diskurse ran. Mit einem Erklärbär-Charakter, der die Leute auch wirklich aus den letzten Reihen abholen kann, verständlicher Sprache und einer guten Portion Street arbeitet er frisch auf, woran seine Feuilleton-Friends kläglich scheitern.

Gewiss: Seine Inhalte sind nicht neu, aber das müssen sie auch nicht sein. Wie oft gab es in der feministischen Blogosphäre Bore-Outs, in denen es um vieles ging, aber nicht um bahnbrechende News?
Abwechselungsreich ist hingegen sein Zugang, der es nicht zur Langeweile kommen lässt. Besonders jüngere Personen oder jene, die nicht in aktivistischen Zusammenhängen unterwegs sind, haben hier viel Lernpotenzial. Tarik ist außerdem so (selbst-)ironisch, dass er sehr authentisch und smart rüberkommt. Auch ist der Anspruch offensichtlich nicht, akademische Debatten aufzumischen, sondern genau diese auf die Straße zu bringen. Zwischen seinen Witzen kommen hier und da Funken einer Radikalität hindurch, die ich hinter der Kamera ohnehin vermute.

Die (traurige) Realität ist: Manchmal hören Menschen lieber zu, wenn hippe Typen anstatt wütender Frauen* am Mikrofon stehen. In diesem Fall ist der Typ immerhin weder weiß, noch hetero. Und sehr gut gekleidet.


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Feminist Fun Friday: Die „Aus den Aufzeichnungen eines Trolls“-Edition

3. April 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 11 von 13 der Serie Feminist Fun Friday

Trolle haben es ja nicht mehr so leicht heutzutage: Früher, ja früher, da war alles besser, da konnte man sich plump in irgendwelche Internetdebatten oder Kommentarspalten einschalten, destruktiv und nervtötend daher quatschen, sogar das ein oder andere Mal mit den anvisierten Zielpersonen oder -gruppen direkt in Kontakt treten und im Glücksfall ewig lange am Zeitfresserrad drehen – es musste nur der Laber Rhabarber-Köder gut genug ausgelegt werden, und wenn angebissen wurde, dann begann auch schon das große Fest. Der Troll war in seinem Element, fühlte sich mit Aufmerksamkeit überhäuft, im Mittelpunkt des Geschehens, interagierte mit seinen verhasstesten Gegner_innen, konnte so viel klugscheißen dass kein Klopapier der Welt ihn jemals hätte stoppen können, fühlte sich auf dem Zenit seiner rhetorischen Bösartigkeit verdient angekommen! Hach, das waren noch Zeiten!

Zeiten wie aus einer goldenen, längst vergangenen Ära, als es vor allem unter Feminist_innen noch nicht so en vogue war, zu ignorieren und zu blockieren und schneller als „Troll“ überhaupt buchstabiert werden kann auf das Mülleimer-Symbol in Blog-Backends zu klicken. Heute, heute aber herrscht Langeweile. Da, wo früher ein Minenfeld war, auf dem der Troll es gewohnt war, Topfschlagen zu spielen (auch, weil früher blockieren-und-ignorieren öfter noch als heute als „Zensur“ verschrien war), ist heute nichts als verbrannte Erde. Der Troll sucht nun also nach anderen Möglichkeiten, mit Feminist_innen in Kontakt zu treten, um dem liebgewonnen Ping-Pong der Vergangenheit wieder Leben einzuhauchen. Er schreibt zum Beispiel depperte Mails. Ein Prachtexemplar der letzten Wochen las sich dann auch so:

[Übrigens: Falls der Feminist Fun Friday bei euch GIF-Alarm auslöst, findet ihr hier eine Anleitung, um diese zu deaktivieren.]

Seit  kurzem bin ich mit einer sehr starken selbstbewussten frau zusammen

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Your hype is problematic: Ein Leitfaden

26. Februar 2015 von Hengameh

Viele kennen sie: Virale Trends auf sozialen Medien. Seien es einheitliche Profilbilder, millionenfach geteilte Videos oder kettenbriefartige Statusmeldungen, die meisten Timelines sind von diesen Massenbewegungen betroffen. Häufig sind diese Trends mit Social-Justice-Themen wie Feminismus oder LGBTQIA-Aktivismus verknüpft. Doch woher weiß ich, dass es kein problematisches Stück Scheiße ist, das mir auf die Pinnwand geschleudert wird? Dieser Checkliste soll helfen, Flops à la Patricia Arquette zu entlarven.

Wer teilt es?

Es sagt oft schon eine Menge über den Hype aus, wenn du durchschaust, wer ihn verfolgt und wer nicht. Sind es Facebook-Bekannte, die nicht ohne Grund nur Bekannte sind? Sind es deine heute sehr liberalen Freund_innen aus der Schulzeit? Oder sogar deine aktivistischen Crushes? Aus welcher Position heraus kommt die Identifikation mit den geteilten Inhalten? Werden sie von üblicherweise unkritischen Mainstreamblättern geteilt?
Verdächtig ist es beispielsweise, wenn an einem Thema mehr (vermeintliche) Allies als Betroffene beteiligt sind. Wenn mehr Heten als Queers ihr Profilbild für die sogenannte Homo-Ehe ändern (lang ist’s her), dann kannst du dich zurecht fragen, warum der Fisch komisch riecht. Häufig reicht es Leuten, etwas überragend super zu finden, weil der Feminismus- oder Gleichstellungsbegriff fällt. Doch Vorsicht: Nicht alles, was mit Feminismus zusammenhängt, ist cool. Es kann auch viel Anti-Feminismus, Heterosexismus oder Rassismus mitschwingen. Da gäbe es als Paradefails Emma Watsons #HeForShe-Rede (auch auf der Mädchenmannschaft wurde berichtet), die Oscar-Rede von Patricia Arquette, das umjubelte Dustin-Hoffman-Interview oder das #Hollaback-Catcalling-Video.

Um wen geht’s?

Um wen_welche Personengruppe handelt es sich in den jeweiligen Inhalten? Wer ist mitgedacht, wer ist „mitgemeint“? Wessen Lebensrealitäten werden berücksichtigt, welche werden in den Vordergrund gestellt? Wer spricht über wen? Besonders bei Solidaritätsbekundungen wie #JeSuisCharlie gilt es zu kritisieren, wer sich mit wem warum solidarisiert und wessen Leid schwerer zu wiegen scheint. Wo gibt es Fremdzuschreibungen? Durch welchen Blick werden die Inhalte gezeigt? Schwingt da ein Hauch von White Savior mit? Oder allgemeines Entitlement zur Bevormundung „besonders unterdrückter“ Personen? Und ganz wichtig: Vertraue keinen Projekten mit World-Aid-esquen Soundtracks.

Und sonst so?

Grundsätzlich sind Videos, die mit Sätzen wie „Dieses Video wird deine Weltanschauung verändern!“ eingeleitet werden, direkt überspringbar. Sie sich anzuschauen ist Zeitverschwendung in ihrer reinsten Form.
Ein weiteres gruseliges Stichwort ist die Anschlussfähigkeit. Wenn Themen so weichgewaschen und als liberales Interesse verkauft werden, dass sie dafür gelobt werden, alle abzuholen, ist Misstrauen geboten. Wer sind denn alle? Sind es Personen, die aufgrund diverser Faktoren wenig Zugang zu Bildung haben, oder welche, die alles fünf Mal besser wissen könnten als du selbst, es aufgrund ihrer Position aber bisher nicht für wichtig hielten, ihre Ignoranz gegenüber einer Debatte etwas zurückzuschrauben? Fakt ist: Es ist unheimlich schwer, Material zu produzieren, dass wirklich alle erreichen kann, keine Ausschlüsse schafft und nichts Diskriminierendes reproduziert. Ich will niemandem irgendwelche Fähigkeiten absprechen, aber mir sind bisher kaum Leute begegnet, die diese Disziplin meistern konnten.

Natürlich kann es vorkommen, dass du die Kritik in diesen Inhalten auf den ersten Blick nicht siehst. Wenn du auf sie aufmerksam gemacht wirst, lohnt es sich in der Regel nicht, in sture Abwehrreaktionen zu versinken und den Post zu verteidigen, nur weil alle™ den teilen. Besonders, wenn Betroffene dich über ein Thema aufklären, sind diese Ressourcen lieber dankbar anzunehmen als anderen ihre Erfahrungen abzusprechen. Und bitte nicht beleidigt sein: Das endet meistens peinlich.


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Aufruf: Für ein feministisches Wiki!

24. Februar 2015 von Gastautor_in

Wer Fragen zu feministischen Bewegungen und Argumenten hat, kann auf einige Informationsseiten zugreifen. Das Feminismus 101, das Glossar der FemGeeks oder die Materialsammlung des Antisexismusbündnis‘ zum Beispiel bieten Antworten und Argumentationshilfen. Auch hier auf dem Blog sind in der Blogroll und im Archiv Informationsangebote verlinkt. Auf das „Genderwiki“, ein Projekt an der Humboldt-Universität zu Berlin, das 2007 online ging, kann man mittlerweile aber leider nicht mehr zurückgreifen. Randy schlägt vor, ein feministisches Wiki zu erstellen – Mitstreitende, Kommentare, Vorschläge und ähnliches sind herzlich willkommen, also ab damit in die Kommentare zum Vernetzen!

Wie wäre es, wenn wir eine feministische gegen-Wiki zu WikiMANNia stellen? Ich bin der Meinung, dass wir, was auch immer dieses wir ist, vielleicht unter dem kleinsten gemeinsamen  Nenner kritisch, uns die Diskurshoheit nicht nehmen lassen, nicht im Netz, nicht auf der Straße, nirgendwo.

Genau das passiert mit solchen Machwerken wie wikiMANNia nämlich, das nicht nur antifeminisitisch, heteronormativ- und cis-sexisitische Ansichten postuliert und legimitiert, es kehrt auch alle Akteur_innen, die sich in diesem Spektrum bewegen, über einen Kamm, um dann mitdemselben munter drauf einzudreschen. Das geht weit über Trolling, Hate Speech und den ganzen anderen Mist hinaus. Daher wäre eine feministische gegenWiki vielleicht ein Ansatz, über diesen antifeministischen Bodensatz am Blinddarm des Netzes zu reden, zu erklären, was Maskulisten da tun, wie ihre argumentative Schließung, die sie unter anderem ja auch Feminist_innen vorwerfen, von statten geht und dass eben sehr wohl ein heterogener und kritischer, streithafter und fruchtbarer Diskussionsbedarf innerhalb und auch außerhalb der feministischen Bewegung stattfindet, so auch Kritik und Austausch möglich sind, aber nicht zu beliebigen Konditionen.

Ein Wiki eignet sich diesbezüglich, denke ich, deswegen am besten für dieses Ansinnen, da einerseits eine möglichst große Offenheit für Mitarbeit verschiedenster Akteur_innen im Netz geboten wird, andererseits die Kontrollmechanismen der wiki-Plattform derart ausgefeilt sind, dass auch abuse adäquat schnell und konsequent entgegengewirkt werden könnte. Und SEO-technisch scheint ein Wiki auch sehr günstig zu sein, wenn man sich ansieht, wie schnell hohe Ranks bei Schlagworten erreicht werden mit wikiMANNia-Artikeln.

Meines Wissens gibt es so etwas noch nicht und vielleicht könnte man ja gemeinsam hier bei Mädchenmannschaft darüber nachdenken, so etwas zu lancieren und mit Inhalten zu füllen. Was meint ihr? Ich freue mich auf Kommentare!


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Pizzamassagen und Trolllogik – Unsere Lieblingstweets

20. Februar 2015 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 10 von 12 der Serie Feminist_innen zwitschern

Es ist wieder mal so weit: Eine Zusammenstellung einiger unserer liebsten Tweets aus den letzten Wochen. Manchmal sagen 140 Zeichen eben doch mehr als ellenlange Texte.


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#YallaCSU, Genderweltverschwörung und Hetensex – Unsere Lieblingstweets

9. Dezember 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 9 von 12 der Serie Feminist_innen zwitschern

In unregelmäßigen Abständen präsentieren wir euch in dieser Reihe ein paar Perlen aus der Twitter-Welt. 140 Zeichen, die Spaß machen oder zum Nachdenken anregen sollen.

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„Sexismus – gibt es ihn wirklich?“ – Unsere Lieblingstweets

15. September 2014 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 8 von 12 der Serie Feminist_innen zwitschern

Auch in den letzten Wochen haben Feminist_innen munter, aktivistisch und lustig getwittert – daher haben wir euch heute eine kleine Zusammenstellung unserer liebsten Tweets gebastelt:

(Englischsprachiger Lesetipp zu „White Feminism“ hier.)

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