Einträge der Rubrik ‘Kommerz’


Arm aber Feminist_in – die News der Woche

12. Oktober 2011 von der Mädchenmannschaft

Gefährliches Mackerverhalten in der Tierwelt: Aufdringliche Guppymännchen schaden kooperativen Gruppen und machen Weibchen aggressiv, meldet Gehirn und Geist.

Das Magazin Antidote glamourisiert in seiner Modestrecke Armut. Jezebel nutzt das, um Zahlen über die traurige Realität wachsender Bedürftigkeit zu liefern. Nix Glamour.

Auch nah am Existenzminimum bewegt sich JD Samson. Gegenüber der Huffington Post schreibt das “Le Tigre”-Mitglied von den Schwierigkeiten, ihren Job zwar zu lieben, aber kaum davon leben zu können. Von ‘zukünftig davon leben können’ mal ganz zu schweigen.

Nicht nur JD Samson braucht Kohle, auch zwei feministische Projekte brauchen Unterstützung: Noch 15 Tage kann für die geplante Dokumentation über Riot Grrrl-Pionierin Kathlee Hanna gespendet werden. Die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Das Girls Rock Camp freut sich über deine Stimme!

Das ist Welt Online eine Meldung wert: Die transsexuelle Anna Grodzka zieht ins polnische Parlament ein.

Herzensapplaus für das Posting von Himbeerworld und ihrer kleinen Anekdote über die Reaktion auf den Werbespruch eines Fitnessstudios, ob man den Sommer als Wal oder als Meerjungfrau begehen wolle.

Termine:

Es ist wieder Zeit für Rampenfiber, äh rampenfibrig, die kleine Schwester des queerfeministischen Musikfestivals in Wien. Am 15. Oktober gibt es einen Abend lang Musik mit queerfeministischer Raumnahme aka Raum-Körper-Manifest.  Klingt spannend!

Außerdem am 15. Oktober in Wien: Das Frauenfest im FrauenLesbenMädchenZentrum. Los geht es ab 18 Uhr mit  Rundgang durchs Haus, Kabarett, Lesung, Theater und Konzerten. Gestärkt werden kann sich außerdem am veganen Buffet.

Weitere Slutwalks gibt es am 15. Oktober in Bielefeld und Leipzig!

Und wer am 15. weder in Wien noch auf Slutwalk-Mission aber in der Hauptstadt ist, der kommt zum Barcamp Frauen in die Kalkscheune.


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Feminism lesen und gucken: Die Blogschau

1. Oktober 2011 von Verena
Dieser Text ist Teil 127 von 144 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

Zwzorza guckt TV und entdeckt einen Beitrag über die libanesische HipHopperin Malikah. Allerdings kommt auch das ZDF nicht an Stereotypen wie jung und sexy vorbei. Ist ja auch total einfallsreich.

Im Comic-Fieber: Ti_Leo rezensiert zwei Comicneulinge. Wonder Woman von Brian Azzarello und Catwoman von Judd Winick. Die eine ist top, die andere flop…

Afrika Wissen Schaft widmet der verstorbenen Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai einen Nachruf. Mehr zu Maathai ist auch bei fembio nachzulesen.

Ein Fremdwörterbuch träumt vom eigenen Modeblog. Aber stattdessen äußert sie sich erstmal in einem Posting über Qualität und Quantität in der Mode, Konsumwahn und was statt dem neuesten Fummel wichtig sein kann.

Der Band “Karriere eines konstruierten Gegensatzes: zehn Jahre ‘Muslime versus Schwule’”, herausgegeben von Koray Yilmaz-Günay, greift die seit dem 11. September 2011 verschärften Debatten in der BRD zum “Islam” auf. In der Rezension im Mädchenblog heißt es dazu:

Der Band […] führt das für die Debatte unentbehrliche Wissen prononciert zusammen. Er vereinigt Beiträge seit 2003, die neu abgedruckt wurden, und eigens für diesen Band verfasste. Es werden historische Traditionen herausgearbeitet, die im Kolonialismus wurzeln. Es kommen konkrete Erfahrungsberichte und quantitative Auswertungen vor. Und es wird vor allem nachgezeichnet, wie verstärkt seit 2001 – aber auch bereits zuvor – rassistische Entwicklungen in lesbischen und schwulen mehrheitsdeutschen Communities um sich griffen, wie CSDs mittlerweile zu „White Prides“ verkommen, bei denen man sich westlich der vermeintlichen eigenen Überlegenheit und der vermeintlichen Unzivilisiertheit „des Anderen“ versichert.

Noch mal Mädchenblog: Pia regt sich über die aktuelle Kindermodenkollektion von Lidl auf. Rehkitze als Motiv für das schüchterne, verletztliche Mädchen und Wolfmotive für den bösen, aggressiven Jungen. Da hol doch mal einer Rotkäppchen…


Und Mädchenblog zum Dritten: Die Werbekampagne eines kanadischen FriseurInnengeschäfts sorgt für Kritik: Zu sehen ist eine aufwendig, perfekt wirkende Frau mit einem blauen Auge, hinter der ein Mann in dominanter Pose steht.

Eine neue Entscheidung gibt es im Ranftle-Fall, in dem es um den Nachlass eines homosexuellen US-Amerikaners an seinen Ehemann geht. Queernews berichtet.

Hanhaiwen fordert zum Gedankensturm für den kommenden Ada-Lovelace-Day am 7. Oktober auf.

Die Lesbomatin ist vom BH-Zwang genervt und fragt augenzwinkernd, ob er gar die europäische Antwort auf die Burka ist.

Willkommen in der Blogsphäre: Kasimpasa International.

Nicht neu, aber trotzdem einen Klick wert: Berlin-Woman, das Online-Magazin für Berliner Stadtkultur mit einem “weiblichen” Blick.

Und einen Termin gibt es auch noch: Das Magazin Feigenblatt präsentiert am 2. Oktober das Warmup für das Porn-Film-Festival, das vom 26. bis 30. Oktober in Berlin stattfindet. Gezeigt wird – unter Anwesenheit der Regisseurin Jennifer Lyon Bell der Film “Skin. Like. Sun.”, sowie mit “Headshot” eine ältere Arbeit der Regisseurin.


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Zusammen bringen, was zusammen gehört?

27. September 2011 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 53 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Die Firma Abrams Premium Stahl bietet, wie der Name schon vermuten lässt, anscheinend in erster Linie Stahl an: Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Edelstahl, Vergütungsstahl, Einsatzstahl… Offenbar gehören weder Dessous noch sexy Schuhwerk  noch eine Modelagentur noch fotografische oder sexuelle Dienstleistungen  zum Sortiment. Da frag ich mich natürlich mal wieder ganz naiv, warum fast jede Seite des Internetauftritts dieser Firma mit  schönen Frauen in Lingerie und lasziver Pose dekoriert ist und auch die Stahlberater-App für den Herrn nicht ohne entsprechendes Motiv auskommt… Antwort: Es geht Abrams darum, “dem technisch geradlinigen und kühlen Stahl im optischen Wechselspiel menschliche Wärme und sinnliche Anmut zu verleihen”.  Hihi, toll! (Mit diesem Anliegen ist die Firma Abrams nämlich groß in “Kunstprojekten” unterwegs und bringt alle zwei Monate ein Pin-Up als Wallpaper zum Download.)

das Bild zeigt die Startseite des Internetauftritts der Firma Abrams Premium Stahl. Rechts neben den Informationen zur Firma ist das Schwarzweiß-Foto einer nach konventionellen Begriffen schönen Frau in High Heels und Unterwäsche abgebildet.

Screenshot der Abrams-Website

Was höre ich da: Stahlbaukram sei eine Männerdomäne und “die” wollten das nunmal so? Ach so, sorry – na dann…

Danke an Katrin für den Hinweis.


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Frauen und Schuhe, äh, Technik

13. September 2011 von Anna-Sarah

In unserem Postfach fand sich kürzlich der Hinweis auf das österreichische Blog des Elektronikhandels Conrad. Unter der verheißungsvollen Überschrift “10 gute Gründe, warum Frauen bei Conrad einkaufen sollen” finden sich dort super Tipps für “alle Frauen dieser Welt” – die anscheinend vordringlich daran interessiert sind, mittels eigenartiger Techniken (“Einfach den hilflosen Blick aufsetzen, ihn um seine Meinung fragen”) Männer kennen zu lernen, wo sie gehen und stehen. Das “riesige Conrad Sortiment” wird deshalb auch erst an dritter Stelle angepriesen: nach dem “Flirtfaktor männliche Conrad Kunden” und dem “Flirtfaktor männliche Conrad Verkaufsberater”. Auch sonst wimmelt es in dem sicherlich mal wieder total witzig-augenzwinkernd gemeinten Artikel von Klischees, wie z.B. der Rat, im Zweifelsfall doch einfach Schuhe kaufen zu gehen… Besonders Spaß macht deshalb auch Grund Nr. 8:

Auch im 21. Jahrhundert ist es noch immer so, dass Frauen nicht ernst genommen werden – insbesondere auch im technischen Bereich. Anders bei Conrad: Hier sind technikaffine Kundinnen stets willkommen!

Kleiner Tipp: Wenn “weibliche Technik-Freaks bei Conrad erwünscht” sind, wäre es vielleicht ganz clever, ein bisschen sparsamer mit solchem Klischeequatsch zu hantieren und sich tatsächlich lieber auf “den technischen Bereich” zu konzentrieren… Im allerbesten Fall muss ich über diese Art der Werbung jedenfalls nicht schmunzeln, sondern einfach nur herzhaft gähnen. Ernst genommen werden fühlt sich irgendwie anders an.


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Fanshopkatalog des Grauens

2. September 2011 von Nicole


Als Frau und Fußballfan ist das Leben – unabhängig vom Tabellenstand – nicht immer ganz einfach. Zum Beispiel wenn zu Beginn einer neuen Saison Fanshopkataloge herauskommen. Die sind, ebenso wie die allermeisten dort abgebildeten Fanartikel, in den jeweiligen Vereinsfarben gehalten: knalliges schwarz-gelb, rot-weiß oder zur Not königsblau. Bis auf Fanartikel für weibliche Fans allerdings, bei denen Vereinsfarben auch gerne mal durch „weibliches“ Rosa oder Hellblau ersetzt und mit allerlei Glitter versehen werden.

Einen anderen Weg geht allerdings der österreichische Bundesligist FK Austria Wien in seinem aktuellen Fanshopkatalog (danke für den Hinweis nach Wien!). Auf dem Cover ist neben einem Spieler im Trikot, dessen obere Kopfhälfte nicht zu sehen ist, eine nackte Frau abgebildet. Sie legt ihm eine Hand auf die Brust, ihre Nägel sind violett lackiert – das ist die Farbe der Austria. Mir fällt dazu eigentlich nichts mehr ein. Außer vielleicht: WAS ZUM TEUFEL SOLL DAS? Findet das irgendjemand sexy, erotisch, witzig oder interessant? Öffentlichkeitsarbeit, das ließ sich schon bei anderen Gelegenheiten feststellen, ist offenbar nicht so ganz das Ding der Vereinsverantwortlichen von Austria Wien. Immerhin ein Motiv des letztjährigen Katalogs war diesmal nicht wieder zu sehen: ein kleines Mädchen in einem violetten Jeanskleid mit der Aufschrift „Spielerfrau“.


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Eingrooven für die Slutwalks

12. August 2011 von Nadine

Die weltweiten Proteste gegen Vergewaltigungsmythen und sexualisierte Gewalt gehen endlich auch in Deutschland an den Start. Morgen wird in Hamburg, Köln, Dortmund, München, Berlin, Stuttgart und Frankfurt am Main feministisch demonstriert. Bremen, Bad Oldesloe und Hannover schließen sich dem SlutWalk in Hamburg an. Die monatelange und liebevolle Vorbereitung der SlutWalks in den verschiedenen Städten hat sich gelohnt: Es wird mit mehreren tausend Teilnehmer_innen zu rechnen sein.

Zeit, um sich in Stimmung zu bringen. Vorab drei Songs, die für den Slutwalk Sampler, der bald digital und kostenfrei veröffentlicht werden soll geschrieben wurden:

Respect My Fist – Eure Mädchen

Sookee – Bitches Butches Dykes & Divas

Totally Stressed – Hell No!

Mehr Infos zu Treffpunkten, Fahrgemeinschaften und Uhrzeiten findet ihr auf slutwalkberlin.de. Folgt dort den Links zu den einzelnen Städten. Eure Eindrücke könnt ihr dann übermorgen bei unserem nächsten Selbermach-Sonntag aufschreiben, selbst verbloggen, live twittern, Fotos hochladen, etc. Wir vorfreuen uns mit euch!


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Richtig rauchen 101

25. Juli 2011 von Anna-Sarah
Dieser Text ist Teil 1 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Bild einer jungen hübschen Frau, die sich eine Zigarre vor den Mund hält

Lektion 1: Die Zigarre darf niemals in den Mund gesteckt werden, weil dann Rauch in den Hals kommt, was nervt und ungesund ist. Voller Mund sieht irgendwie auch nicht so gut aus. Sie sollte stattdessen mit dem einen Ende locker gegen die Lippe gehalten werden. Dabei kann ruhig muffelig, also, lasziv geguckt werden, damit möglichst viele Männer, die das sehen, denken: “Ah, Salsa, Zigarre, schwarzhaarige Frau: Toll, das hat wohl was mit Kuba zu tun und wird ganz heißblütig und feurig. Sicher ist auch ganz viel Lebensfreude im Spiel. Da muss ich hin! Eventuell gibt’s ja sogar einen Blowjob.”

Hm, das kann es doch eigentlich nicht wirklich sein, oder? Aber ich komme einfach nicht drauf: Was soll bloß dieses seltsame Bild, und auf wen wirkt es wohl einladend, und warum?


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“Jetzt zupacken!”?

20. Juli 2011 von Anna-Sarah

Manchmal ist es fast schon lustig (“lustig gemeint” ist das ja sowieso immer alles, nur leider versteh ich als humorlose Feminazi immer keine Satire) – da hat mensch gerade frisch zum Thema Slutwalk und sexuelle Selbsbestimmung gebloggt, kommt nach Hause, schaut in den Briefkasten und findet sowas hier:

Werbezettel von kingdom of sports: Ein Hintern in roten Hotpants, darüber der Spruch *Jetzt zugreifen!*

 

Da wollte das “kingdom of sports” wohl mal ganz vorne mit dabeisein, indem es sich werbetechnisch bei Topanbietern wie Media Markt und -  besonders frappierend -  Astra bedient.  Mein persönlicher Fitnesstipp: Ab ins nächste Kampfsportstudio, falls mal wieder jemand deinen Hintern mit “übertragbarer Mitgliedschaft”, “echt flexiblen Öffnungszeiten” oder “auf Wunsch: Solarium- und Getränkeflat” verwechselt…


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Die Kumpels wissen schon, warum

12. Juli 2011 von Silviu
Dieser Text ist Teil 11 von 17 der Serie Im Osten nichts Neues?


Immer häufiger taucht in den rumänischen Medien krass sexistische Werbung auf. Seit Jahren bekannt für die großangelegte Verstärkung der Gender-Stereotypen sind die Fernsehspots für Bergenbier, eine lokale Billigbiermarke. Die rumänischen Werbekampagnen möchten gerne ihre Zielgruppe davon überzeugen, dass die Marke perfekt ins idealisierte Selbstbild des „echten“ Kerls von nebenan passt: „Die Kumpels wissen schon, warum“, lautet der Werbespruch, der inzwischen zur allgemein bekannten Redewendung geworden ist. Die DrehbuchautorInnen versuchen ab und an, durch (selbst)ironische Übertreibung zu retten, was (an Selbstachtung) aus dieser unappetitlichen Mischung von üblen Vorurteilen noch so einigermaßen zu retten ist:

Meistens bleiben die aber immer schön brav und auftragstreu: Plumper Stil,  klare Ansagen, wie der Spot zum diesjährigen „Männertag“ – in Rumänien einem von Bergenbier initiierten und gesponserten Event – zeigt:

Wer an dem starken gesellschaftlichen und kulturellen Einfluss von Unternehmen und an der Verstrickung von Marketing und Genderfragen noch zweifelte, hat jetzt ein Paradebeispiel aus dem osteuropäischen Wildwest-Kapitalismus. Die Marke Bergenbier, die bis 2009 der weltweit größten Brauereigruppe Anheuser-Busch InBev (Becks, Stella Artois, Staropramen) gehörte und seitdem im Besitz eines multinationalen Investmentfonds ist, zählt in Sachen Gender-Mainstreaming vieleicht zu aggressivsten im Lande, steht jedoch keinesfalls alleine da. Die Konkurrenz von SAB Miller, dem weltweit zweitgrößten Brauereikonzern, verschmutzt nicht nur Bukarests Stadtlandschaft mit ihren Riesenplakaten (das machen fast alle Großunternehmen, weil die Stadtverwaltung dabei ein Auge zudrückt). Sie verschmutzt auch die gesellschaftlichen Verhältnisse mit ihren Pseudo-Retrowerbung à la 1950. Und die Reaktion darauf bleibt bisher eher leise.

© Dagmar Gester


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Puh!

24. Juni 2011 von Verena
Dieser Text ist Teil 47 von 54 der Serie In Bildern: Das denkt die Welt

Wer ist schon gut Freund mit der Telekom? Aber nun positioniert sich das Unternehmen nicht nur mit Abzocke und unfähigem Kundendienst, dieses Mal hat sich die T-Mobile-Werbeabteilung etwas ganz Feines ausgedacht. Noch nie da gewesen, total originell und überhaupt nicht sexistisch:

Ja, wie soll man denn auch sonst für so eine tolle Übersetzungs-App werben?


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