Einträge der Rubrik ‘Im Musikbusiness’


Gossip – “A Joyful Noise” im Fullstream

8. Mai 2012 von Nadia

Rettet den Dienstag! Den kompletten Stream zum neuen Gossip-Album “A Joyful Noise” gibt es jetzt auf tape.tv zu hören, und zwar hier. Alle Zeichen stehen auf Pop-Mucke, nicht zuletzt durch die Kollabo mit Produzent Brian Higgins aka Xenomani, der ja unter anderem auch bekannter Zulieferer für die Sugababes und Kylie Minogue war. Ob´s Euch gefällt findet Ihr am besten selbst raus, und wir holen auf die alten Zeiten nochmal einen Klassiker aus der Schatztruhe. Viel Spaß!


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Norah Jones: Little Broken Hearts im Full Stream

23. April 2012 von Nadia

Nur als kleiner Tipp in den Wochenstart: Norah Jones neues Album “Little Broken Hearts” kann mensch sich derzeit im Komplett-Stream auf  npr music anhören, und zwar hier. Diese Empfehlung gibt es von mir an dieser Stelle, weil es für mich die Überraschungsplatte des bisherigen Jahres ist: Konnte ich Norahs Platten bisher meist nur mit “Ja, wirklich ganz hübsch!” Respekt zollen, muss ich sagen, dass mir der neuerliche Stil irgendwo zwischen Susannah Hoffs und Mazzy Star`s Hope Sandoval sehr gut gefällt.


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Gender-Fragen und balkanische Musik

5. April 2012 von Silviu
Dieser Text ist Teil 19 von 19 der Serie Im Osten nichts Neues?

Dieses virale Video zeigt, wie die Kinder einer Grundschule in der bulgarischen Stadt Vidin zum internationalen Frauentag zu Tschalga-Musik tanzen. „Skandal“, haben die Konservativen im Land gleich gerufen. Denn Tschalga, auch Popfolk genannt, sei keine authentische bulgarische Folklore, sondern eher der Ausdruck von Randgruppen. Tatsächlich vermischen sich in dieser kaum 40 Jahre alten Musikrichtung türkische, arabische und griechische Einflüsse. Und Azis, der Sänger des Lieds, ist ein Roma, dazu noch Transgender und eine emblematische Figur der bulgarischen LGBTQ-Bewegung. „Skandal, Skandal, Skandal!“: Selbst der Bildungsminister musste wenige Tage später erklären, wieso er keine musikalischen Genres verbieten kann.

Der Popfolk wurde in den letzten 20 Jahren zu einem kulturellen Massenphänomen, er prägt vor allem die armen Viertel der bulgarischen Städte. Er ist dem post-jugoslawischen Turbofolk sehr ähnlich, dem türkischen Arabesk oder dem rumänischen Manele: Ein wahres panbalkanisches Genre, über dessen genaue Ursprünge wenig bekannt ist, nicht zuletzt weil es an Informationen und Studien fehlt. Fakt ist, dass diese Musikrichtungen sich parallel in mehreren süd­ost­europäischen Städten entwickelt haben, irgendwann zwischen den 1960er und den 1980er Jahren, also noch zur Zeit des Staatssozialismus. In Bulgarien und Rumänien haben damals die Parteifunktionäre versucht, diese Musik zu zensieren oder komplett zu verbieten, weil sie als Stil von weiten Teilen des realexistierenden Proletariats wenig mit den offiziellen Vorstellungen von einer vermeintlich reinen, musealen Klischee-Folklore gemeinsam hatte. In Serbien erlaubte der vergleichs­weise größere zensurfreie Spielraum immerhin das Aufkommen von Kultfiguren wie Ceca.

Heute noch gilt aber diese Musik für die meisten VertreterInnen der lokalen Bildungseliten als überhaupt nicht salonfähig. Vielen Manele-Sängern werden in Rumänien frauenfeindliche, homophobe Motive in ihren Texten vorgeworfen, oder zumindest eine allgemeine Macho-Haltung. Die Debatte läuft an vielen Stellen ähnlich wie die Hip-Hop-Debatte in Deutschland oder in den USA. Ver­all­ge­meinerungen täuschen: Es gibt sicher Machismo, es gibt aber auch Leute wie Azis oder wie seine gute Freundin Sofia Marinova, die dieses Jahr Bulgarien beim Eurovision Song Contest vertreten wird.


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Affirmative Action, Alltagssexismus und Asylbewerber_innen – kurz verlinkt

15. Februar 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 139 von 153 der Serie Kurz notiert

In der Kirgisischen Republik ist ein Gesetz gegen das Kidnappen und die an­schlie­ßende Verheiratung von Frauen gescheitert. Die Abgeordnete Asiya Sasykbayeva kritisiert, dass viele progressive Politiker dagegen gestimmt hätten, weil es auch gegen Polygamie eingesetzt werden könnte. Die ist bereits verboten, dennoch käme sie weiter vor, wie auch das „Bräutekidnapping“, so Eurasianet.

Frauen in Behinderteneinrichtungen sind in Deutschland massiver Gewalt und sexuellem Missbrauch ausgesetzt, so die tagesschau. Fehlende Meldepflichten und schlechte Heimaufsicht verschlimmern die Situation der Betroffenen, die derzeit auch keine offiziellen Möglichkeiten haben, sich zu wehren.

Seitenweise Bermerkungen über ihr Aussehen und einfach herbeifantasierte, sexualisierende Aussagen – sound of the city erklärt Autor(_innen), wie sie nicht über Musikerinnen schreiben sollten.

Warum ist Affirmative Action (öffentliche Maßnahmen zum Abbau von Dis­kri­mi­nierung) eigentlich so wichtig? Dieses Video zeigt es anschaulich:

Nach einem Jahr im Gefängnis ist die bahreinische Aktivistin Fadheela Al-Mubarak wieder frei, berichtet Al Akhbar. Als erste Frau war sie vor ein Militärgericht gestellt worden, nachdem auch im Bahrein Proteste im Rahmen des Arabischen Frühlings ausgebrochen waren. Verurteilt wurde sie übrigens wegen „Anhören von revolutionärer Musik“.

Wie könnte ein modernes Familienrecht überhaupt aussehen? Ob Abschaffung der Benachteiligung von homosexuellen Menschen oder die Öffnung des Sorgerechts, um soziale Elternschaft zu ermöglichen – die Queer-Theoretikerin Sushila Mesquita hat einige Ideen. DieStandard.at sprach mit ihr darüber.

Zu zehn Jahren Gewaltschutzgesetz hat die taz Kriminalhauptkommissarin Heike Lütgert interviewt. Neben Zahlen zu „vorgetäuschten“ Vergewaltigungen und Gewalt gegen Männern gibt es taz-typisch leider auch ein Dekolleté-Foto.

Nicht jede ihrer Kolumnen finden wir gut, diese aber schon: Sybille Berg über Alltagssexismus und das Altern.

In Irland ist eine Frau in Beugehaft gesteckt worden – nachdem sie drei Männer identifiziert hat, denen sie Vergewaltigung vorwirft, wollte sie diese nicht noch einmal sehen. Auch dass sie stattdessen versuchte, Selbstmord zu begehen, brachte den zuständigen Richter nicht davon ab. „Strafe“ muss schließlich sein, berichtet die Frankfurter Rundschau.

Ayslbewerber_innen können sich in Baden-Württemberg künftig freier bewegen. Ganz abgeschafft wird die Residenzpflicht aber nicht, auch wenn es bei SWR4 zunächst so klingt.

Termine und ein Call for Lectures nach dem Klick (weiterlesen …)


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Gegen Karrieredruck und für mehr Zeit an den Instrumenten

13. Februar 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 12 von 13 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

Die Leipziger Punk-Band Kenny Kenny Oh Oh hatte nicht etwa die US-amerikanische Fernsehserie South Park sondern einen Song von Le Tigre im Kopf, als sie ihren Bandnamen aussuchte. Im Interview mit der Mädchenmannschaft sprechen die Musikerinnen über die feministische Musikszene in Leipzig, nerviges Mackerverhalten und ein ätzendes Jurastudium.

Vier junge Frauen an ihren Instrumenten (Schlagzeug, Gitarre, Bass, Gesang) auf einer kleinen, dunklen Bühne.

Kenny Kenny Oh Oh - Live Bild

Ihr kommt aus Leipzig. Wie schaut es dort mit einer feministischen (Musik-)Szene aus?

Made: Eine direkt vernetzte feministische Musikszene gibt es in Leipzig eigentlich nicht. Es gibt einige Bands, in denen Frauen spielen, die auch in feministischen/queeren Strukturen aktiv sind. Ob die Bands aber auch als solche einen explizit emanzipatorischen Anspruch vertreten, können wir nicht so genau sagen. Außerdem gibt es ziemlich viele und gute DJanes in Leipzig, die (queer-)feministische Ansprüche vertreten. Auch im Visual Bereich hat sich da in den letzten Jahren einiges getan. Die ganze Hardcore/Punk-Szene dagegen nehmen wir hingegen immer noch als sehr männerdominiert wahr.

Macht ihr oft Erfahrungen mit Mackerverhalten?

Fritte: All the fucking time! Da Macker oft auch Mucker sind, ist es aber oft schwer auseinanderzuhalten, ob sie nun ein Problem mit der Tatsache haben, dass wir Frauen sind oder ganz einfach damit, dass wir sehr einfachen Punk machen. Wahrscheinlich ist es oft letzteres. Und das wird dann verbunden mit der Annahme, dass wir damit nur auftreten dürfen, weil wir ne ”Frauen-Band” sind. Was teilweise halt auch stimmt. Aber eben nur teilweise.

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Sexismus im Musiker-Forum

7. Februar 2012 von Verena

Na klar sind wir gegen Sexismus; wer würde schon das Gegenteil von sich behaupten. So wie die Betreiber_innen des Musiker-Boards, das mit 50.000 Leser_innnen täglich zu den größen Musiker_innen-Foren im deutschsprachigen Raum zählt. Dort gab es auf der Startseite neulich ein unerfreuliches Musikvideo mit Blondinen-Lapdance. Der entsprechende Hinweis einer User_in, der sexistische Kackscheiß verstoße gegen die Boardregeln wurde mit den üblichen Argumenten abgewiegelt. Man solle mal auf die Musik und die Produktion hören, darum ginge es hier undsoweiter (mal abgesehen davon, dass das beides genauso Schrott ist…).
Eine Userin hat uns nun gemailt, dass sie sich außerdem noch einen heftigen Schlagabtausch mit der admin und einigen Moderatoren  geleistet habe. Bei den derzeitigen Temperaturen muss mensch sich ohnehin schon warm anziehen, aber beim Blick auf die Diskussion zieht man lieber noch ein paar Strickjacken mehr an. Im Anschluss ging die Diskussion in einem Unterforum weiter, über das die Userin schreibt:

Dort stimmt nun eine Mehrheit aus Männern darüber ab, ob das Video sexistisch sein soll oder nicht. Die Verantwortung der Moderation für den ganzen Bockmist wird also auf die darin performende Frau abgeschoben.

Vielleicht möchte sich die oder der eine oder andere an der dortigen Diskussion beteiligen und den Musiker-Board-Stall mit einer Heugabel Argumenten vom “Bockmist” befreien…


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Samstagabendbeat mit Etta James

21. Januar 2012 von Nadia

“I figured I could do “It’s A Man’s Man’s Man’s World”, because I believe it’s the truth.” (Etta James, † 20. Januar 2012)


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Eierkraulen, Zwangssterilisation und ein Golden Girl – kurz verlinkt

18. Januar 2012 von der Mädchenmannschaft
Dieser Text ist Teil 135 von 153 der Serie Kurz notiert

Männliches Eierkraulen ist in Popstarkreisen alltäglich. Rihanna tut es dem Potenz-Habitus gleich und greift sich in ihrem neuen Video korrekt in den Schritt. Der Guardian nimmt das näher unter die popkulturelle Lupe.

Vergewaltigungen sind in den USA weiter verbeitet als Rauchen, so preventconnect

In den USA definiert das Justizministerium Vergewaltigungsdelikte neu – jetzt werden auch Männer als potentielle Opfer ins Auge gefasst.

Bei der brasilianischen Big-Brother-Reihe gab es womöglich einen Fall sexuellen Missbrauchs. Jezebel weist darauf hin, dass die Video-Bänder, die zur Aufklärung beitragen könnten, vom Sender unter Verschluss gehalten werden.

Ein Fotoshop-Video geht um die Welt:

“Schön ist anders” bei der Süddeutschen: Nicht ganz neu, aber die Fotostrecke von gephotoshoppten Magermodels und den Reaktionen darauf (“Schön!”) ist nach wie vor hochaktuell.

Respect my Fist im Interview: Bassistin Nadine Lantzsch über das mittlerweile zwei jahre junge Hardcorepunk/Postpunk-Projekt. Und Betty White – die letzte Überlebende (schnief) der Golden Girls im Gespräch.

Zwangssterilisation. Gibt`s nicht? Gibt`s doch. In Schweden. Und eine Initiative dagegen. Und wie sieht überhaupt eine Klitoris aus? Hat mensch da spontan ein Bild vorm geistigen Auge? “Denkt mal drüber nach!”, sagt auch io9.

Nach dem Klick noch ein Haufen Termine:

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Du musst reagieren – Interview mit Sookee

17. Januar 2012 von Verena

Sookee ist schwer beschäftigt. Zwischen der Veröffentlichung ihres dritten Albums, zwischen Konzerten und Vorträgen zu Queerfeminismus und Homophobie im deutschen HipHop unterrichtet die Berliner Rapperin auch noch an einer reformpädagogischen Schule. Zum Gespräch lädt sie zu sich nach Hause ein, wo die Räume mit viel Lila dekoriert sind, Sookees Lieblingsfarbe.

Auf dem Weg hierher kam mir in der S-Bahn erst eine Siebenjährige entgegen, die ganz affektiert ihre Handtasche trug. Dann stieg ein anderes Mädchen ein, mit Puppenwagenmontur in Pink inklusive glitzerndem Regenschirm. Was wäre Dir in der Situation durch den Kopf gegangen?

Ich hoffe in solchen Situationen immer heimlich, dass diese Mädchen noch ganz cool und queer werden und pink dann aus einer anderen Motivation heraus tragen. Aber da steckt natürlich auch eine riesige Industrie dahinter. In den Kaufhäusern sind ganze Abteilungen im negativen Sinn gegendert, nach Jungs und Mädchen aufgeteilt. Das weckt natürlich Bedürfnisse bei den Kindern, denn es geht auch da schon um Anerkennung und Zugehörigkeit.

Hast du mit Puppen gespielt?

Nee, ich war weder an Puppen noch an Autos interessiert. Ich habe mich mehr mit Büchern beschäftigt. Und Bastelzeug, das war auch eher so meins. Ich kann aber das Bedürfnis noch gut nachvollziehen, diese Anerkennung haben zu wollen. Ich kann mich zum Beispiel an eine konkrete Situation erinnern, als im Kindergarten das Faschingsthema Zirkus hieß und unsere Gruppe in Gewichtheber und Ballerinas aufgeteilt wurde. Da hat meine Mutter noch nachts dran gesessen, mir das scheiß Tütü zu nähen, das ich aber am nächsten Tag nicht anziehen wollte, weil ich einfach keine Röcke trug.

In die Rolle des Gewichthebers zu schlüpfen, ging damals nicht?

Nein, das wurde gar nicht diskutiert. Ich würde heute vor Freude in die Hände klatschen, wenn ich ein Mädchen an der Schule, an der ich unterrichte, zu so etwas ermutigen könnte. Aber damals ist keine der Erzieherinnen auf die Idee gekommen, mir zu sagen, dass ich als Gewichtheber gehen könnte. Die Zuordnung ist hier ganz klar, nach wie vor. Allein das Beispiel Frauenzeitschriften zeigt, mit welchen Interessen Männer und Frauen nach wie vor in der öffentlichen Wahrnehmung ausgestattet werden. Da geht es doch nur um Kochen, Mode, Schönheit …

Liest Sookee überhaupt Frauenzeitschriften?

Ich kaufe die zwar nicht, lese sie aber, wenn ich bei der Ärztin sitze. Ich habe so ein Faible für Handarbeitsmagazine, diese Begleithefte von Frauenmagazinen fürs Stricken und Handarbeiten. Ich liebe es, Dinge selber zu machen. Stricken, Schmuck, alles mit Textilien wie Wolle und auch Papier. Das ist noch so ein Waldorfschulen-Ding in mir.

Ist das ein Hobby ausschließlich für Zuhause oder hast du das Strickzeug auch unterwegs dabei?

Ich nehme das total oft mit. Ist schon ulkig, wenn du in Minirock und Stiefeln oder Trainingshose und Anti-Homophobie-Aktionsbutton dein Strickzeug rausholst und überraschte Blicke erntest. Ich hatte so schon tolle Gespräche in der U-Bahn mit älteren Damen, denen ich unterstellen würde, dass sie sonst einen großen Bogen um mich machen würden.

Im feministischen Kontext ist Handarbeit längst rehabilitiert und als Teil des Do-It-Yourselfs-Empowerment akzeptiert. Aber dieses Gefühl, einen Widerspruch aushalten zu müssen, als Feministin gerne zu stricken oder Highheels zu tragen, kannst du das nachempfinden?

Schon, aber davon habe ich mich nie abschrecken lassen … (weiterlesen …)


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„Manchmal reicht ein Kompliment, um motiviert zu bleiben”

9. Januar 2012 von Magda
Dieser Text ist Teil 10 von 13 der Serie Wanna Disco? Listen Up!

Adwoa Hackman singt, seitdem sie denken kann, das hat sie von ihrer Mutter. Ihr erstes Instrument war das Schlagzeug, was sie leider aufgeben musste, nachdem sie einen Tinitus bekam. So lernte sie Gitarre zu spielen, was sich nicht nur besser mit dem Singen vereinbaren lässt, sondern auch nützlicher für’s Songsch reiben ist. Im Interview mit der Mädchenmannschaft spricht Adwoa Hackman über ihre quasi-musikalische Heimat Berlin, weibliche Vorbilder und deutsche Soulmusik.

Adwoa Hackman

Gab es eine oder mehrere Person(en), die dich besonders in deinem musikalischen Werdegang unterstützt hat/haben?

In der Grundschule hatte ich eine Klassenlehrerin, die jeden Tag mit uns gesungen hat, ganz egal ob der Lehrplan das vorsah oder nicht. Dafür war ich sehr dankbar. Über die Jahre gab es immer auch Personen, denen ich dankbar sein konnte. Manchmal reicht ein Kompliment, um motiviert zu bleiben. Ich habe sehr intensiv mit zwei Produzenten zusammen gearbeitet. Man lernt sich über die Jahre sehr gut kennen, weiß wo die eigenen Stärken und Schwächen und die des anderen liegen, und findet heraus, wie man am besten im Team funktioniert. Ich habe z.B. dadurch überhaupt erst einmal eine Ahnung davon gekriegt, wie man selbständig arbeitet. Das ist mir anfangs ziemlich schwer gefallen.

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