Einträge der Rubrik ‘Geschmacklosigkeiten aktuell’


Keine Ahnung von Wissenschaft – die Wissenschaftsredaktion von ORF.at

21. Februar 2012 von Helga

Kausalität und Korrelation sind zwei ähnlich klingende Wörter. Das muss man den Redakteur_innen von science.ORF.at lassen. Die Bedeutung ist aber fundamental verschieden. Kausalität bedeutet, dass A die Ursache von B ist. Korrelation bedeutet, dass A ein Indikator für B ist. Gerade in einer Wissenschaftsredaktion sollte mensch sich dessen bewußt sein.

Bei science.ORF.at fehlt es anscheinend an diesem Basiswissen. Gepaart mit Sexismus kommt dann solch Mist wie heute heraus, der Opfern noch die Schuld in die Schuhe schiebt. Es geht um eine Studie, die sich mit Misshandlung von Kindern beschäftigt, die „geschlechteruntypisches“ Verhalten zeigen. Tatsächlich sind diese Kinder mehr psychologischem, physischem und sexuellem Missbrauch ausgesetzt, auch das Risiko einer post-traumatischen Belastungsstörung ist erhöht. Ge­schlechts­untypisches Verhalten sei ein Indikator für spätere Probleme, schreiben die Wissen­schaftler_innen in Pediatrics.

Wie lautet nun die Überschrift? „Mädchenspiele können Gesundheit gefährden“. Warum Mädchenspiele mit geschlechtsuntypischem Verhalten gleichgesetzt werden? Keine Ahnung, vielleicht die „männlich ist Standard“-Falle. Dabei sind Mäd­chen­spiele für Mädchen sogar völlig ungefährlich. Im Gegenteil, es geht um kein einziges Spiel, das die Gesundheit gefährdet – die Misshandlungen werden von Täter­_innen begangen, an den Kindern. Trotzdem schreibt der erste Absatz den Kindern und damit den Opfern noch einmal die Verantwortung zu:

Wenn Buben mit Puppen und Mädchen Indianer spielen, dann drehen sie nicht nur geläufige Stereotype um, sondern setzen damit auch ihre Gesundheit aufs Spiel. Denn sie bekommen von ihrer Umgebung so viel negatives Feedback, dass sich das massiv auf ihr Selbstbewusstsein auswirken kann.

Dass es sich dabei um Missbrauch und Misshandlung dreht, unterschlägt der Ausdruck „negatives Feedback“ leider auch. Sondern erweckt noch den Eindruck, wenn sie sich nur „normal“ verhalten würden, könnten sich die Kinder schützen. Ob geschlechtsuntypisches Verhalten eine Reaktion auf Missbrauch ist oder in ihn auslöst, ist allerdings ungeklärt. Und selbst wenn es letzteres ist, liegt die Schuld immer noch bei den Täter_innen.

Mit ihrer Forschung wollen die Wissenschaftler_innen übrigens das Risiko für Kinder minimieren, die Geschlechterstereotypen nicht entsprechen – die Redaktion von ORF.at macht Ihnen das Leben leider nur noch schwerer.


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300 Euro – aber nur, wenn du nicht abtreibst

15. Februar 2012 von Magda

Eine Prämie von 300 Euro für’s Kinderkriegen. So wirbt die Wiesbadener Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV) auf ihrer Homepage und verkündet stolz, dass ProLife Deutschland den Versicherten der BKK IHV “bei der Geburt eines Kindes ein Baby-Willkommens-Geld in Höhe von gegenwärtig € 300,00″ zahlt - sofern sie auch bei ProLife Deutschland Mitglied sind und sich dazu verpflichten, nicht abzutreiben. Ein übler Scherz? Leider nein.

Homepage der Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV)

Die Sueddeutsche erinnert, wer sich so alles im Dunstkreis von ProLife bewegt

Da ist etwa die Marianische Liga, eine katholische Frauenvereinigung. Und die umstrittene Piusbruderschaft, eine Vereinigung katholischer Traditionalisten, die auf lateinische Messen beharrt und die, selbstverständlich, Abtreibungen ablehnt. Durch die Mitgliedschaft bei ProLife, so schreiben die Brüder im Netz, könne jeder seine “Stimme gegen Abtreibung erheben” (…).

So ist es keine Überraschung, dass christliche Plattformen im Internet ganz gezielt für die BKK IHV als “einzige echte Alternative” werben, bei der der “einzige abtreibungsfreie Versichertenbestand Deutschlands” entstehe, so das Internetportal der Deutschen Apotherkerzeitung.

pro familia kritisierte bereits im Januar auf facebook “diese einseitige ideologische Kooperation von Seiten einer gesetzlichen Krankenkasse als ‘unübersehbares Signal in unserer Gesellschaft’” und forderte Rechenschaft vom GKV Spitzenverband. Das Bundesversicherungsamt, welches über die deutschen Krankenkassen wacht, überprüft die Kasse allerdings schon seit letztem Jahr, so die Sueddeutsche.

Kassen sind zur Neutralität verpflichtet, es ist ihnen also untersagt, mit weltanschaulichen Zielen zu werben. Und es ist ihre gesetzliche Pflicht, legale Schwangerschaftsabbrüche zu finanzieren.


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Occupy Valentinstag!

14. Februar 2012 von Helga

Einkaufsstraßen voller roter Herzchen, in denen alle die gleichen teuren Geschenke kaufen, und ausgebuchte „exklusive“ Restaurants, das ist inzwischen aus dem Valentinstag geworden. Oder: wenn ein Tag des Jahres ausreichen soll, romantische Zweierbeziehungen zu feiern. Genug damit, dachte sich Samhita Mukhopadhyay von Feministing. Im Januar rief sie Occupy Valentine’s Day ins Leben, um die vielfältigen Konzepte von Liebe zu sammeln und darzustellen.

Eine junge Frau mit schwarzen Haaren hält ein weißes Schild in die Kamera, neben vielen Noten steht: MY LOVE DON'T COST A THING - J.LO #OCCUPYVDY (Meine Liebe kostet nichts)

Gesammelt werden Bilder, Geschichten und Videos – von queeren Paaren, Singles und Menschen, die den Valentinstag mit all ihren Lieben verbringen wollen. Thematisiert wird auch, wie unkritisches Festhalten an Geschlechterstereotypen allen schadet und warum liebevolle, erfüllende Beziehungen eigentlich auf einen Tag des Jahres reduziert werden.

Wie nötig es ist, neben dem Valentinstagskonsum auch einmal die inhaltlichen Aussagen auseinander zu nehmen, zeigt das Bitch Magazine. Ein besonderer „Gag“ scheint inzwischen zu sein, Stalkingreferenzen auf Valentinskarten zu drucken (Target hat seine Karte inzwischen zurückgezogen). Kelsey Wallace erinnert daran, dass in den USA über die Hälfte aller weiblichen Mordopfer zuvor angab, gestalkt zu werden.

Nichtsdestotrotz ist es eine wunderbare Sache, Liebe und gesunde Beziehungen zu feiern – vor allem, wenn alle angesprochen sind, unabhängig von sexueller Orien­tierung, wirtschaftlichen Möglichkeiten, Aufenthaltsgenehmigungen und anderen offiziellen Papieren. Heute und an allen anderen 365 Tagen in diesem Jahr.


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Sexismus, David Beckham und Klischees über Veganer_innen – die Blogschau

11. Februar 2012 von Nadine
Dieser Text ist Teil 144 von 157 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

I do give a damn setzt sich mit Klischees über Veganer_innen auseinander.

High On Clichés gibt Tipps, wie mensch sich widerständig gegenüber rape culture positionieren kann. Teil 1, Teil 2.

Manu bloggt geht der Reproduktion von Zweigeschlechtlichkeit in Spielzeugläden nach.

Das Missy Magazine hat die Macherinnen vom Girl Gang Zine interviewt.

Die Spielfeldschnitte bedankt sich bei Thees Uhlmann für eine kritische Nachfrage in Sachen Sexismus.

Die Fuckermothers kritisieren die Bilder-Politik von Facebook, Fotos von stillenden Müttern aufgrund von Verletzungen gegen die Nutzungsbedingungen zu löschen.

Diana analysiert die aktuelle H&M-Werbekampagne mit David Beckham und ist erstaunt über die veränderten Blicke und Brüche in der sonst so eintönig heteronormativen wie sexistischen Werbelandschaft.

Rheinsalon stellt fest: Wenn Väter sich mehr an der Haus- und Erziehungsarbeit beteiligen, haben ihre Kinder in der Schule bessere Noten.

Anders Deutsch fasst noch einmal die Debatte um die Diskriminierung eines Trans*Kindes zusammen, dem keine Hormonbehandlung zugestanden wird.


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Sexismus im Musiker-Forum

7. Februar 2012 von Verena

Na klar sind wir gegen Sexismus; wer würde schon das Gegenteil von sich behaupten. So wie die Betreiber_innen des Musiker-Boards, das mit 50.000 Leser_innnen täglich zu den größen Musiker_innen-Foren im deutschsprachigen Raum zählt. Dort gab es auf der Startseite neulich ein unerfreuliches Musikvideo mit Blondinen-Lapdance. Der entsprechende Hinweis einer User_in, der sexistische Kackscheiß verstoße gegen die Boardregeln wurde mit den üblichen Argumenten abgewiegelt. Man solle mal auf die Musik und die Produktion hören, darum ginge es hier undsoweiter (mal abgesehen davon, dass das beides genauso Schrott ist…).
Eine Userin hat uns nun gemailt, dass sie sich außerdem noch einen heftigen Schlagabtausch mit der admin und einigen Moderatoren  geleistet habe. Bei den derzeitigen Temperaturen muss mensch sich ohnehin schon warm anziehen, aber beim Blick auf die Diskussion zieht man lieber noch ein paar Strickjacken mehr an. Im Anschluss ging die Diskussion in einem Unterforum weiter, über das die Userin schreibt:

Dort stimmt nun eine Mehrheit aus Männern darüber ab, ob das Video sexistisch sein soll oder nicht. Die Verantwortung der Moderation für den ganzen Bockmist wird also auf die darin performende Frau abgeschoben.

Vielleicht möchte sich die oder der eine oder andere an der dortigen Diskussion beteiligen und den Musiker-Board-Stall mit einer Heugabel Argumenten vom “Bockmist” befreien…


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Ausrastende Schriftsteller, Kinderdiäten und die feministische Vollzeitfrage – die Blogschau

30. Januar 2012 von Nadia
Dieser Text ist Teil 142 von 157 der Serie Genderissimi: Die Blogschau

In der letzten Woche hat die unfassbar peinliche Geschichte von Autor John Asht für Aufsehen im Netz gesorgt: Bloggerin Myriel hatte sein Buch rezensiert und insgesamt ein negatives Fazit parat – Asht leistete sich darauf mehrere Ausraster sondergleichen. Ekkart hat alles zusammengefasst (Triggerwarnung).

Unsere ehemalige Muttibloggerin Mrs. Pepstein macht weiter fleißig Radio. Nach 13 Jahren hat sie neulich einmal die Seiten getauscht und wurde selbst interviewt.

“Geht Feministin sein nur mit Vollzeit-Job?”, fragt sich die Zahlenzauberin, und die Frage, was sich Frauen wünschen, wird auf dem Graphitti-Blog mit einer aufschlussreichen Graphik erklärt – das interessante Diagramm findet Ihr hier.

Es gibt einen verlängerten Aufruf der Denkwerkstatt, und zwar zu Forschungsergebnissen von Abschlussarbeiten im Bereich Gender Studies und feministischer Wissenschaft.

Was Schnee in Pakistan mit Dekonstruktion zu tun hat? Das haben die nofreteten kurz erklärt. Für den Text “Slavoj Žižek, linke Kerle und die Revolution” von Antje Schrupp sollte man sich ein paar Minuten Zeit nehmen, weil: Sehr gut.

Der Mädchenblog regt sich tierisch über ein Abnehmbuch für junge Mädchen auf.

Um die kleinen Lücken des Lebens im Bereich E-Books geht es in “Legal kaufen macht Mühe”.

Queer.de kritisiert den Umgang der Polizei mit den Rechtsextremen, die in der Stuttgarter Gay-Kneipe “Goldener Heinrich” randaliert haben.

anders deutsch hat sich die Zahlen zur Asylanerkennung vorgenommen – und ist not amused.

Zum Verhüten kommt alles in Frage außer Hormone? Dann ist die Übersicht von I do give a Damn interessant für Euch.

Der Vergewaltigungsvorfall im brasilianischen Big Brother-Haus wird nochmal bei Fernseher kaputt thematisiert.

Maria Wersig wühlte sich nochmal durch den Instrumentendschungel und stellte fest: Weniger Kinder sind im Hartz-IV-Empfang, dafür gibt es mehr Kinderzuschläge.

Und nach dem Klick ein Call for Papers und Termine: (weiterlesen …)


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Facebook-Intruders

20. Januar 2012 von Nadia

Bei Facebook kriegt mensch ja nicht selten schmierige Mails von Leuten, die scheinbar irgendwas nicht begriffen haben. Manche dieser Stumpf-Nachrichten landen dann auch praktischerweise direkt im Spam-Ordner „Sonstiges“ – so wie auch dieses originelle Angebot, das mir ein Leon Metzel am Dienstag zukommen ließ (Trigger):

„Hi,
SORRY, dass ich Dich so unverblümt anschreibe, aber dies ist ECHT KEINE blöde Anmache!!! Ich suche “nur” Amateurmodels für Aktshootings u. da Du attraktiv und fotogen aussiehst (was ich da so erkennen kann  ), möchte ich Dich gerne mal fragen, ob Du viell. daran Interesse hättest? Du würdest NATÜRLICH alle Abzüge des Fotoshootings bekommen! Außerdem würde ich Dir noch ca. 5 “überarbeitete” Bilder zukommen lassen… D.h. Du hättest KOSTENLOS schöne Aufnahmen von Dir, für Dich oder Deine Liebsten! Falls Du Interesse haben solltest, kann ich Dir gerne unverbindlich ausführliche Infos zum shooting zukommen lassen…
Würde mich freuen von Dir zu lesen…
Gruß Leon“

(weiterlesen …)


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Ehe, Kinder und die üblichen Klischees – die Blogschau

14. Januar 2012 von Verena

reischan macht sich Gedanken um das über-einen-Kamm-Scheren von Feminist_innen und appelliert daran, den Männern die Definitionsmacht darüber, was Feminist_innen sind oder nicht sind aus der Hand zu nehmen.

Die Zahlenzauberin darf zu Recht angeben: Mit einem gestickten “Riots Not Diets”.

denkwerkstatt veröffentlicht den ersten Teil ihres Interviews mit Raewyn Connell, einer der Mitbegründerinnen der akademischen Männlichkeitsforschung.

fuckermothers berichtet über das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), wonach Deutschland das einzige OECD-Land – von 23 – ist, das die Erwerbstätigkeit beider Eltern steuerlich behindert; Stichwort Ehegattensplitting.

Noah Sow schildert die kurze, gruselige Unterhaltung in einer Umkleide: Darf ich Ihnen den Rücken eincremen?

West-Östliche Diva erzählt vom Neujahrsempfang der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin, in der sie mit ihrer Freundin nicht nur den Altersdurchschnitt senkt sondern sich auch über diversen “Orientalistenquatsch” und drei weiße Männer – u.a. Peter Scholl-Latour – auf dem Podium ärgert.

Die australische Get Up! Kampagne wirbt mit einem Video gegen die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Ehen

Um die Ehe geht es auch bei Teresa Bücker, die für die FAZ-Community unser Verständnis von der Ehe hinterfragt. Wo ist dort zwischen öffentlichen Reaktionen wie ‘hoffnungslos romantisch’ und ‘hoffnungslos gestrig’ noch Platz für die freie Entscheidung einzelner?

Die kleine Ethnologin nimmt Stellung zu einem SZ-Artikel, der über ein jüngst in der USA erschienenes Buch über Michelle Obama berichtet und eifrig die Klischees der Politikergattin bedient.

Puzzlestücke kotzt über den offensichtlichen Sexismus sogenannter Friend-Zones, in denen Männer die Harmlosen und Frauen die Bösen sind. Passt exellent zu Nadines Text über Nice-Guys. (weiterlesen …)


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“Best of” sexistische Weihnachtssongs

22. Dezember 2011 von Magda

Alle Jahre wieder… die selben Weihnachtssongs, bis sie aus den Ohren quillen. Einige der Songs sind nicht nur nervig, sondern beinhalten auch jede Menge Geschlechterklischees. Feminist Frequency hat fünf bekannte US-amerikanische Weihnachtslieder unter die Lupe genommen und untersucht, welche teils eigenartigen Stereotype diese reproduzieren. Ein englischsprachiges Transkript zum Mitlesen ist ebenfalls vorhanden.

(Leider schaffe ich gerade keine Übersetzung, aber vielleicht hat ja eine_r von euch Zeit und Lust für eine kurze Zusammenfassung?)


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Rocken, Lieben, Arbeiten – kurz verlinkt

15. Dezember 2011 von der Mädchenmannschaft

Die Haftpflichtbeiträge der Hebammen sind in den vergangenen Jahren bekanntlich deutlich gestiegen, 2012 werden sie fast das doppelte im Vergleich zu 2009 betragen. Bei den Verhandlungen mit den Krankenkassen sieht es dabei düster aus, so der Hebammenverband: Für Geburten im Geburtshaus bleibt alles wie es ist, für alle anderen Leistungen soll es nicht einmal 2 Prozent mehr Geld geben. Protestbriefe gibt es auf www.hebammenverband.de.

Das Ruby Tuesday Rock Camp 2012, ein einwöchiges Musik- Ferienlager in Berlin für 35 Mädchen von 12 bis 18 Jahren, zu supporten geht auch, ohne fragwürdige Banken und deren Anliegen zu bewerben –  hier der Spendenaufruf inklusive handlichem Spendenbutton.

Anlässlich der Veröffentlichung des Abschlussberichts des Runden Tisches Kindesmissbrauch hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter eine Pressemeldung (PDF) herausgegeben und zieht ein durchwachsenes Fazit.

Die Lausitzer Rundschau berichtet: “Ostdeutsche Frauen streben bei ihrer Rückkehr ins Berufsleben weitaus häufiger eine Vollzeitstelle an als westdeutsche Frauen. Während 80 Prozent der Frauen aus Ostdeutschland bei der Wiederaufnahme ihres Berufes eine Vollzeitstelle wollen, sind es in Westdeutschland weniger als 30 Prozent, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervorgeht.”

Väter arbeiten offenbar im Durchschnitt wesentlich länger als kinderlose Männer.

Das ist doch voll schwul“ heißt eine Reportage in der ZDF Mediathek, in der drei Jugendliche über ihr Coming-Out berichten. (weiterlesen …)


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