Einträge der Rubrik ‘Boys we like’


Applaus für: Die Männer-taz

8. März 2010 von Katrin
Dieser Text ist Teil 12 von 13 der Serie Applaus für

Heute, anlässlich des internationalen Frauentags, hat die taz eine ganze Palette Artikel zum Thema Männer im Angebot:

- ein Artikel über einen Teil der Männerrechtsbewegung, die manchmal in fragwürdige Kreise hinein reicht: “Die Männer-Rechte”

- der Artikel “Özdemir ist Feminist” betrachtet kurz das Verhältnis prominenter Männer zur Gleichberechtigung.

- Frauen, die aus dem Ausland stammen, erzählen ihre Sicht auf hiesige Männer in “Der deutsche Mann kann sehr schüchtern sein”

Weitere interessante Artikel in der Sondertaz zum Thema Männer finden sich in der Printausgabe der taz. Unter anderem: “Der neue Mann, das scheue Reh”; “Darth Vader sitzt nicht in den Genen” und “Männer, keine Tiere”. Ein Artikel über eine Kita voller männlicher Erzieher und ob und wie manche grünen Väter ihre Kindersorge zu politischem Kapital machen können.

Viel guter und wie ich finde sauber recherchierter Diskussionsstoff – bei dem die Männerdebatte auch endlich einmal differenziert und von vielen Seiten betrachtet wird. Ist ja selten, heutzutage.

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig=2010%2F03%2F08%2 Fa0059&cHash=5505f009b0Der

Drucken Drucken |


“Dünn heißt nicht gleich schön”

29. Januar 2010 von Susanne
Lacroix-Entwürfe aus seiner Frühjahr/Sommer 2009 Haute Couture Show

Haute Couture-Entwürfe Frühjahr/Sommer 2009 von Lacroix

Der Modedesigner Christian Lacroix sagte in einem Interview, knochige Mädchen machten ihm Angst. Beim Modemachen ginge es um die Fantasie eines Designers. “Und zu dünne Mädchen gefallen mir nicht.” Er finde, im wirklichen Leben müsse man nicht dünn sein, um schön zu sein. Außerdem sei die durchschnittliche Haute Couture-Kundin auch nicht dünn.

Angenehm, wenn jemand mal auf den Unterschied zwischen der Fantasiewelt Mode und der Körperrealität von Frauen hinweist.


Drucken Drucken |


Kritik an US-Gigolo

25. Januar 2010 von Verena

Einen besonderen Service können sich jetzt Frauen im US-Bundesstaat Nevada leisten. USA Today stellt den ersten legal arbeitenden Gigolo vor.

In den meisten Teilen der USA ist Prostitution illegal – außer in den Teilen Nevadas, wo nun auch „Markus“ auf der Shady Lady Ranch eines Wüstenkaffs zwischen Las Vegas und Reno arbeitet.

200 $ kosten 40 Minuten, für eine ganze Stunde muss Frau noch mal hundert Dollar drauflegen. Dafür kann sie sich dann mit „Markus“ in der herzförmigen Badewanne, zwischen asiatischem Dekor oder im Cottage mit Küchenecke verlustieren. Alles schön, möchte man denken, aber den Besitzern der Ranch, dem Ehepaar Davis, weht eine Menge negativer Wind entgegen.

Ein Bordell, dass sowohl männliche als auch weibliche Klienten bediene, das würde nicht laufen, unkt die Konkurrenz. Weil „Makus“ nur Frauen zur Verfügung stehe, nicht aber Männern, sei sein Service diskriminierend und homophob, heißt es kritisch. Dabei sollte es doch im Ermessen des Sex-Arbeiters liegen, was er anbieten möchte. Auch gesundheitliche Risiken werden diskutiert: George Flint, Lobbyist der Bordellbetreiber-Vereinigung Nevadas, zu denen die Davis’ nicht gehören, meint, während männliche Freier auf Gesundheitsrisiken untersucht würden, befürchte er, würde das bei weiblichen Kunden vernachlässigt werden. Jaja und nachher sagt noch einer, Frauen würden degradiert, in dem sie für Sex bezahlen…

An den Debatten um seinen Sex-Service hat sich „Markus“ bisher noch nicht öffentlich beteiligt. Obwohl die Davis’ ihn auch aus dem Grund eingestellt hatten, weil sie ihm zutrauten, mit der massiven Öffentlichkeit umgehen zu können. Stattdessen hat er seine Pionierrolle im Sexgeschäft mit Rosa Parks verglichen, der Bürgerrechtlerin, die sich 1955 in einem Linienbus weigerte, ihren Sitzplatz für einen Weißen zu räumen. Vielleicht auch, weil er wie Parks gebürtig aus Alabama stammt… naja, seitdem gibt er keine Interviews mehr -  aber Eloquenz den Medien gegenüber ist ja auch nicht sein Job…


Drucken Drucken |


Links zum Weiterlesen

19. Januar 2010 von Magda
Dieser Text ist Teil 39 von 50 der Serie Kurz notiert

Auf genderblog.de weist Rochus auf eine Umfrage zur Nutzung feministischer Medien von grassrootsfeminism.net hin.

Nach der Mordattacke auf die Theaterregisseurin Rayhana ist Frankreich geschockt: Die 45jährige Algerierin, die sich gegen die Unterdrückung der Frauen einsetzt, wurde auf offener Straße von zwei Männern beschimpft, mit Brennspiritus überschüttet und beinahe angezündet. Sie konnte entkommen, wie die sueddeutsche.de berichtet.

Auf salon.com lernen wir: Sarah Palin ist eine Feministin! Wirklich?!

Ebenfalls auf salon.com fragt Kate Harding: Are men too incompetent to use the male pill? Klare Antwort: Nein!

Call for Papers: GenderAcrossBoarders sucht für eine Reihe zum Thema “hip hop, feminism and resistance” noch AutorInnen (Deadline: 29. Januar).

Susan Pinker hat mal wieder zugeschlagen: In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt sie: Wegen ihrer Hormone hätten Frauen kein Interesse an Chefpositionen. Aha. Was haben dann all die ehrgeizigen Frauen da draußen? Hormonprobleme?

Am 27. Januar 2010 um 19:30 Uhr findet in der Heinrich-Böll-Stiftung eine Lesung mit anschließendem Gespräch zum Thema “Michelle Obama: Zur neuen Frauenrolle in der US-Politik” statt. Mehr Informationen gibt es unter www.boell.de.

Eine Studie, die sich mit Diskriminierung bzw. Verstößen gegen das AGG befasst, findet ihr auf Diskriminierung-in-Deutschland.de.

JaySmooth kommentiert für das Center for Reproductive Rights das Hyde Amendment, welches die Benutzung von US-Bundesmitteln für Abtreibungen untersagt und stellt die Frage, was der oder die durchschnittliche BürgerIn in Hinsicht auf die Veruntreuung seiner/ihrer Steuern gerne verbieten würde.


Drucken Drucken |


Samstagabendbeat

12. Dezember 2009 von Magda

Dieses tolle Video zeigt den Pink Glove Dance (“pinker Handschuh-Tanz”), der auf kreative Weise auf die Notwendigkeit von Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen aufmerksam macht. Laut Medline Industries Inc., die die im Video zu sehenden pinken Synthetik-Handschuhe herstellt und das Video in Auftrag gab, sollen ein Teil der Einnahmen der Handschuhe, die die MitarbeiterInnen des St. Vincent Hospital in Portland (Oregon, USA) tragen, unversicherten Frauen zu Gute kommen, die für die Kosten einer Mammographie nicht aufkommen können.

via portlandtribune.com.


Drucken Drucken |


Das Väterbild ist negativ geprägt

30. November 2009 von Verschiedenen
Dieser Text ist Teil 11 von 11 der Serie Der Kommentar

Wir haben gefragt, was sich Väter von der neuen Ministerin Köhler wünschen würden. Und unser Leser Freundchen – Vollzeiternährer, aber auch Vollzeitvater – hat geantwortet:

Ich versuche es mal vorsichtig zu formulieren. Ich finde, dass das Väterbild seitens der Politik, aber auch der Gesellschaft entschieden negativ geprägt ist.
Das fängt mit kleinen Eskapaden (alle selbst erlebt) an, dass man als Mann mit Kind dumm angemacht wird, wenn man es wagt sich auf einen “Mutter-Kind”-Parkplatz zu stellen (ihr kennt die Symbolik Frau und Kind). Auch wenn es für mich zu spät ist zum jetztigen Zeitpunkt, wünsche ich mir Wickeltische. Das mag für viele ziemlich doof klingen, aber ich fands zum Kotzen, mein Kind jedesmal erst ins Damenklo zu hieven. Mir persönlich hat es nichts ausgemacht, aber die nervtötenden Kommentare und Blicke einiger Damen (selbst im Indoorspielplatz) gingen mir auf den Keks.

Ich fands richtig schlimm bei jeder Handlung, jeder Bewegung gefühlt fünf Frauen zu haben, die mich mit Argusaugen überwachten. Ich wurde selbst schon angemacht weil ich mein Kind mit der Hand im Schritt trug, es war damals nicht mal ein Jahr. Aber medial und gesellschaftlich hatte ich ab und an das Gefühl, als Vater ist man quasi schon dem “Kinderschänder” gleichgestellt. Und solang ist es nicht her, im meinem Fall gerade mal 3 Jahre.

Ein weiterer Wunsch wäre eine adäquate Vater-Kind – Förderungen mit angemessenen Spielangeboten, Krabbelgruppen etc. Nichts hat mich mehr genervt zwischen den Muttis zu sitzen und das ständige “Mein Kind kann schon….” *kotz*

Und ich möchte, dass die Leistung eines Ernährers/Ernährerin nicht runtergerechnet wird. Es gibt nichts schlimmeres für einen Menschen, auf der einen Seite den wirtschaftlichen Zwang zu haben, auf der anderen Seite die kontraproduktive Haltung des Partners/Partnerin, dass man zuviel Zeit auf Arbeit verbringt. Es ist leider teilweise nicht anders lösbar. Teilzeitjobs sind in vielen Berufen schlichtweg unmöglich. Ich hatte nun viel Kontakt zu Vollzeitmamas und die Beschwerden waren teilweise stark konstruiert. Eine Mutter hat einen 24h-Job, das ist reine Verklärung… da frag ich mich, wieso Mamas so viel im Internet korrespondieren (einschlägige Foren sind mir bekannt), wenn sie keine Zeit haben.

Und ich möchte, dass die “heilige Kuh” Mutter (als Rolle) endlich geschlachtet wird. Die nahezu einseitige Ausrichtung der Politik auf Frau, Mutter, Tochter in vielen Bereichen ist kontraproduktiv. Väter und/oder Männer (deckt sich ja ab und an *g*) tauchen in vielen Studien quasi nur “nebenbei” auf. Sie sind nicht mehr als einen Nebensatz wert. In Zeiten wo man versucht, die Männer zu mobilisieren (und Frau v.d.L hat das sicherlich NICHT geschafft) auch Väter zu werden, muss man auf sie eingehen.

Ich möchte außerdem das unabhängige Studien über Veränderungen im Scheidungs-, Sorgerechts-, Umgangsrecht durchgeführt werden. Danach sehen wir an der Stelle weiter.

Und das wichtigste: Ich finde es zwingend notwendig, dass Frauen und Männer bzw. Mütter und Väter zusammenarbeiten und nicht gegeneinander. Das meine ich vorallem in der Schaffung bzw. Abänderung von (neuen) Rechten.


Drucken Drucken |


Applaus für… einen mutigen Zehnjährigen

23. November 2009 von Magda
Dieser Text ist Teil 10 von 13 der Serie Applaus für

In den USA ist es in manchen Schulen morgendliches Ritual, den so genannten Pledge of Allegiance (Schwur zur Treue) aufzusagen, der wie folgt geht:

I pledge allegiance to the flag of the United States of America and to the republic for which it stands: one nation under God, indivisible, with liberty and justice for all.

(zu deutsch: “Ich schwöre Treue zur Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika und der Republik für diese sie steht: Eine Nation unter Gott, unteilbar, mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle.“)

Genau diesen letzten Satz findet der zehnjährige Will Phillips aus Arkansas scheinheilig: In einem Land, in dem Homosexuelle in den meisten Staaten keine Toleranz erwarten können – geschweige denn heiraten dürfen – kann man nicht von “Freiheit und Gerechtigkeit für alle” sprechen. So weigert sich der pfiffige kleine Junge jeden Morgen aufzustehen und den Spruch zu rezitieren bis man wirklich von Gerechtigkeit für alle sprechen kann und erntet dafür den Zorn seiner LehrerInnen und MitschülerInnen. Mit so viel Mut landet man dann auch auf CNN:


Drucken Drucken |


Feministische Theorie im Alltag

13. Oktober 2009 von Magda
Dieser Text ist Teil 12 von 14 der Serie Grundsatzfragen

Nach der This Is What a Feminist Looks Like Initiative, über die wir bereits hier und hier berichteten, hat die Autorin des US-amerikanischen feministischen Mütterblogs blue milk unter der Leitfrage What does a feminist mother look like? Fragen für feministische Mütter entworfen. Unter anderem fragte die Autorin nach den feministischen Einstellungen von Müttern vor und nach der Geburt eines Kindes, inwiefern Kinder diese Einstellung verändern (oder auch nicht), wie die Befragten die Beziehung von Feminismus zu Erziehung, Familie und Mutterschaft einschätzen und wie/ob sich eine feministische Erziehung von einer nicht-feministischen unterscheidet. Zahlreiche Mütter – und auch Väter – haben darauf geantwortet und viele von ihnen eint die Aussage, dass feministische Ideale im Alltag häufig auf Barrieren trifft – struktureller oder persönlicher Art.

Auf die Frage, ob sie glaube, jemals als feministische Mutter versagt zu haben, antwortet die Autorin des Blogs dirt and rocks, sie glaubte damals, die perfekte feministische Mutter zu sein, da sie arbeitete und die gesamte Kindererziehung inklusive Haushalt übernahm. Obwohl sie Vollzeit arbeitete, übernahm sie trotzalledem wie selbstverständlich die Aufgaben, die gesellschaftlich von ihr als Frau erwartet würden. Heute wünsche sie sich, sie hätte den Vater ihrer Kinder damals mehr in die Verantwortung genommen.

Daddy Dialectic

Auf seinem Blog Daddy Dialectic schreibt Adam Smith von den Problemen, die bei der feministischen Erziehung seines Sohnes Liko auftraten:

(…) he likes to wear dresses to birthday parties, and we let him. The other parents, even here in San Francisco, raise their eyebrows, and I wonder what they’re thinking, and if we’ll be invited to next year’s birthday party, and I wonder how that will affect Liko. And I feel ashamed and cowardly for wondering. I know I’m not the first, but that’s cold comfort.

(zu deutsch: “(…) er mag es, zu Geburtstagsfeiern Kleider zu tragen und wir lassen ihn gewähren. Die anderen Eltern, selbst hier in San Francisco, runzeln ihre Stirn und ich frage mich, was sie wohl denken und ob wir nächstes Jahr noch einmal zu einer Geburtstagsfeier eingeladen werden und wie das wohl Liko beeinflussen wird. Und ich schäme mich und fühle mich feige, dass ich mir solche Fragen stelle. Ich weiß, dass ich nicht der/die Einzige bin, aber das ist ein mäßiger Trost.”)

Also: Wie schwer ist es, Theorie in die Praxis umzusetzen? Wo hört der eigene feministische Idealismus auf?

Mehr Antworten von feministischen Müttern und Vätern: Kemps Creative Happiness Blog, scribblette, inastrangeland.

Wenn ihr Vorschläge für Grundsatzfragen habt, dann mailt sie an mannschaftspost(at)web.de.


Drucken Drucken |


Applaus für… City of Refuge – Stätte der Zuflucht für LGBT

21. September 2009 von Magda
Dieser Text ist Teil 8 von 13 der Serie Applaus für

Wenn man Kirchen und deren Dogmen sonst immer kritisch entgegentritt, macht folgende Nachricht auf colorlines.com doch sehr glücklich: In der Kleinstadt Lanham in Maryland, USA, predigt Pastor Kendal Brown in seiner Kirche City of Refuge die so genannte Lehre der Radical Inclusion (“Radikale Einbeziehung”), ein konfessionsübergreifender Ansatz, der all denjenigen Sicherheit und Ermutigung spenden soll, die von vielen religiösen Gemeinden ausgeschloßen und verachtet werden – und dies sind insbesondere Lesben, Schwule, Bisexuelle und/oder Transsexuelle (kurz LGBT).

Kirche "City of Refuge"

Auf der Homepage der Kirche heißt es:

It is The Fellowship’s goal to create a place where all may feel free to worship, serve, and grow spiritually – without regard to race, ethnicity, social class, age, gender/gender identity, or affectional orientation. We will create a safe place for all persons to flourish – especially women, same-gender-loving individuals and their allies, transgendered persons, persons in recovery, the recently incarcerated, the economically disenfranchised, and persons infected and affected by HIV/AIDS.

(zu deutsch: “Es ist das Ziel der Gemeinde, einen Ort zu kreiieren, in dem sich alle Menschen wohlfühlen können, um zu beten, Gott zu dienen und spirituell zu wachsen – ungeachtet ihrer Hautfarbe, Ethnizität, sozialen Klasse, Alter, Geschlecht / Geschlechtsidentität, oder sexuellen Orientierung. Wir werden einen sicheren Ort für alle Personen etablieren, damit sie aufblühen können – dies gilt insbesondere für Frauen, Homosexuelle und ihre UnterstützerInnen, Transgender Personen, Menschen in Genesung, die ehemals Inhaftierten, die ökonomisch Entrechteten, und HIV- oder AIDS-Infizierte.”)

Im Artikel werden auch mit stereotypen (und rassistischen) Vorurteilen aufgeräumt, afroamerikanische communities seien Homosexuellen gegenüber feindlicher eingestellt als etwa weiße US-AmerikanerInnen. Auf die Feststellung einer Kirchgängerin, dass Erstere ganz besonders starre Vorstellungen von Geschlechterrollen hätten, erklärt Cedric Harmon, zweiter Pastor in der Kirche, dass diese Intoleranz im Kontext struktureller Probleme in den afroamerikanischen communites betrachtet werden müsse.

“I do not believe that the African American community just inherently can’t deal with gay people or is exceptionally conservative. It’s that there are additional burdens, pathologies and challenges already and this issue is often couched as yet another threat (…) All of the gaps, or threats, are wider in communities of color. The healthcare gap. The technology gap. The education gap. When same-gender-loving persons are perceived as an additional threat, people do not know how to respond.”

(zu deutsch: “Ich glaube nicht, dass die afroamerikanischen communities einfach nichts mit Homosexuellen zu tun haben wollen oder ganz besonders konservativ sind. Es ist nur so, dass es zusätzliche Belastungen, Pathologien und Herausforderungen gibt und diese Angelegenheit häufig als noch eine zusätzliche Bedrohung angesehen wird. All diese Diskprepanzen und Bedrohungen sind bei AfroamerikanerInnen größer: Verglichen mit Weißen gibt es Unterschiede in der Versorgung von Gesundheit, Technologie und Ausbildung. Wenn Homosexuelle als Bedrohung wahrgenommen werden, wissen viele Menschen nicht, wie man darauf reagiert.”)

Eine Kirche wie die City of Refuge bietet jenen, die häufig in US-amerikanischen Kirchen als krank dargestellt und ausgestoßen werden, einen Zufluchtsort und betont Inklusion und Gerechtigkeit als Stärken der Kirche und nicht etwa Bestrafung und Ausschluß. Außerdem sieht sich die City of Refuge als so genannter safe space, ein sicherer Ort, in dem man vor Anfeindungen gewahrt ist und mit Menschen kommuniziert, die mitunter ähnliche Erlebnisse hatten.


Drucken Drucken |


Samstagabendbeat

22. August 2009 von Magda

Eine Ode an Sarah Haskins:

Lyrics:

Sarah Haskins
is my celebrity imaginary girlfriend

I know she’s not /that/ famous yet,
but I like to get in on the ground floor of celebrity imaginary girlfriends

I’m sure when she hears this song
she’ll be horrified.
Really creeped out.

[bass solo]

Sarah Haskins says the sorts of things
That I think when I’m watching ads on TV

She points out how ridiculously stupid the messaging is
By using sarcastic hyperbole

Bass solo!
[bass solo]

Sarah Haskins compared to Brett Erlich is really tall,
but I bet it’s really just that Brett is just really small because
to me I bet she’d seem like average height ’cause I’m also
really tall.

(That’s all)

via current.com.


Drucken Drucken |



Anzeige